RoMed Klinikum Rosenheim

Pettenkoferstraße 10
83022 Rosenheim

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 762
Vollstationäre Fallzahl 37654
Teilstationäre Fallzahl 1602
Ambulante Fallzahl 61728
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 5066
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
  • Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Privatuniversität Paracelsus Salzburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers RoMed Kliniken, Kliniken der Stadt und des Landkreises Rosenheim GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260910637-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Medizinischer Direktor Priv. Doz. Dr. med. Christoph Knothe
Tel.: 08031 / 365 - 3006
Fax: 08031 / 365 - 4820
E-Mail: christoph.knothe@ro-med.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Prof. Dr. med. Josef Stadler
Tel.: 08051 / 600 - 9003
Fax: 08051 / 600 - 9004
E-Mail: info.prien@ro-med.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Direktor Priv. Doz. Dr. med. Christoph Knothe
Tel.: 08031 / 365 - 3006
Fax: 08031 / 365 - 4820
E-Mail: christoph.knothe@ro-med.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Doris Hoffmann
Tel.: 08051 / 600 - 6804
Fax: 08051 / 600 - 6805
E-Mail: doris.hoffmann@ro-med.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget
Tel.: 08031 / 365 - 3800
Fax: 08031 / 365 - 4943
E-Mail: judith.hantl-merget@ro-med.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Medizinischer Direktor Priv. Doz. Dr. med. Christoph Knothe
Tel.: 08031 / 365 - 3006
Fax: 08031 / 365 - 4820
E-Mail: christoph.knothe@ro-med.de
Verwaltungsleitung
Hauptgeschäftsführer Günther Pfaffeneder
Tel.: 08031 / 365 - 3000
Fax: 08031 / 365 - 4820
E-Mail: guenther.pfaffeneder@ro-med.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Peter Lenz
Tel.: 08031 / 365 - 3000
Fax: 08031 / 365 - 4820
E-Mail: peter.lenz@ro-med.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Leiter Mathias Rauwolf
Tel.: 08051 / 600 - 6800
Fax: 08051 / 600 - 6806
E-Mail: mathias.rauwolf@ro-med.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1548
Anteil an Fällen: 4,3 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 1048
Anteil an Fällen: 2,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 810
Anteil an Fällen: 2,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 765
Anteil an Fällen: 2,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 629
Anteil an Fällen: 1,8 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 620
Anteil an Fällen: 1,7 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 598
Anteil an Fällen: 1,7 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 571
Anteil an Fällen: 1,6 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 555
Anteil an Fällen: 1,5 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 554
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 461
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 458
Anteil an Fällen: 1,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 1,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 1,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 1,0 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 1,0 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 363
Anteil an Fällen: 1,0 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 342
Anteil an Fällen: 0,9 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 0,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 10567
Anteil an Fällen: 8,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4627
Anteil an Fällen: 3,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4420
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3138
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2631
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2529
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2441
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2421
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2297
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1920
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1899
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1878
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1733
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1680
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1528
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1518
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 1480
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1466
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 1459
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 1353
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 607
Anteil an Fällen: 12,0 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 580
Anteil an Fällen: 11,4 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 442
Anteil an Fällen: 8,7 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 318
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Akutschmerzdienst
  • Anästhesie
  • Anästhesiologische Regionalverfahren
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • integrierte Versorgung
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizin, chirurgisch
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nachsorgeprogramme
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Nuklearmedizinische Diagnostik
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Panoramaaufnahmen Kiefer/Zahn
  • Perioperative Medizin
  • Photodynamische Diagnostik
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Reanimationsdienst
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezialsprechstunde
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunden
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapie von Patienten mit schwieriger Beatmungsentwöhnung; nicht-invasive Beatmung, Intensivmedizin
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) 2 Geräte
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) Kooperation mit KFH
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung) Externer Dienstleister
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Humangenetik
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Nephrologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

im Haus 7

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

6 OP-Tische bis 325 kg vorhanden

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

z.B. Arabisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

im Haus 7

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

284,11 131,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 284,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 26,70
in stationärer Versorgung 257,41

davon Fachärzte

152,95 246,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 150,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 16,93
in stationärer Versorgung 136,02

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Psychiatrischer Konsiliardienst, Krankenhaushygiene

2,92 12895,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,38
in stationärer Versorgung 1,54

davon Fachärzte

1,54 24450,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,54

Belegärzte

18,00 2091,89

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

587,32 64,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 587,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 37,77
in stationärer Versorgung 549,55
ohne Fachabteilungszuordnung 65,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 65,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,20
in stationärer Versorgung 60,39

Kinderkrankenpfleger

1,75 21516,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75
ohne Fachabteilungszuordnung 1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Altenpfleger

1,00 37654,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pflegeassistenten

0,78 48274,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78
ohne Fachabteilungszuordnung 0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Krankenpflegehelfer

4,36 8636,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,36
ohne Fachabteilungszuordnung 2,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,86

Pflegehelfer

1,75 21516,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung 0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

14,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00
ohne Fachabteilungszuordnung 5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Medizinische Fachangestellte

1,00 37654,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

4,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,47

Kunsttherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,71

Masseure/ Medizinische Bademeister

4,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,35
in stationärer Versorgung

Musiktherapeuten

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Pädagogen/ Lehrer

10,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,05

Physiotherapeuten

15,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,25

Diplom-Psychologen

1,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,59

Sozialpädagogen

7,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,02

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Wundversorgungsspezialist

33,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,50

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

7,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,50
in stationärer Versorgung 4,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,76

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,50
in stationärer Versorgung 4,50

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,84

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

3,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,70

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

16,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,51
in stationärer Versorgung 10,88

Klinische Neuropsychologen

1,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,26

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

27,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

3,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,64

Sozialpädagogen

1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Medizinischer Direktor Priv. Doz. Dr. med. Christoph Knothe
Tel.: 08031 / 365 - 3006
Fax: 08031 / 365 - 4820
E-Mail: christoph.knothe@ro-med.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Insgesamt 1,75 Planstellen

4,00
Hygienebeauftragte Ärzte

1 Arzt pro Fachbereich

15,00
Hygienefachkräfte
7,00
Hygienebeauftragte Pflege
37,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Pflichttermine über wechselnde Hygienethemen, Schulungstermine für Küchen, für Reinigungsdienst, für Hauswirtschaft und für Verwaltung, Haustechnik, Priester und Kommunionhelfer
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Zertifikat angestrebt in 2018
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
zusätzliche mikrobiologische Überwachung der RDG und Sterilisatoren
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Rosenheim
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 138,5 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 33,5 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Qualitätsmanagement Reinhilde Spies
Tel.: 08031 / 365 - 3808
Fax: 08031 / 365 - 4943
E-Mail: reinhilde.spies@ro-med.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
6
Weiteres pharmazeutisches Personal
9
Erläuterungen
RoMed Klink Rosenheim

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • SOP
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Risikomanager Marcus Spies
    Tel.: 08051 / 600 - 7187
    E-Mail: marcus.spies@ro-med.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Medizinischer Direktor, Leitung Qualitätsmanagement, Ärztliche Leitung ZNA, Risikomanager
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Handbuch mit risikoorientierten Ansätzen; Krisenhandbuch; VA/AA zum Risikomanagement
    01.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Konzept zur Umsetzung des Medizinprodukte-Gesetzes und der Medizinbetreiberverordnung (Handbuch)
    15.02.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Standard 'Entlassungsmanagement' nach dem Nationalen Expertenstandard und Projektgruppe
    29.10.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    hausübergreifender Standard
    01.09.2016
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    hausübergreifender Standard
    01.09.2014
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    hausübergreifender Standard
    01.08.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Organisationsleitfaden Anästhesie und chirurgische Stationen; Regelung zur postoperativen Schmerzversorgung
    01.06.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Krankenhaus Alarm- und Einsatzplan (KAEP)
    01.08.2018
    Schmerzmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch mit risikoorientierten Ansätzen/Verschiedene SOPs als mitgeltende Dokumente
    27.09.2018
    Sturzprophylaxe
    Standard 'Sturzprophylaxe' in den RoMed Kliniken (nach den Vorgaben des Deutschen Expertenstandards) vom 03.03.2014
    24.07.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    QM-Handbuch mit risikoorientierten Ansätzen; Krisenhandbuch; VA/AA zum Risikomanagement
    01.12.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Standard 'Freiheitsentziehende Maßnahmen' nach den Vorgaben des Richters vor Ort
    01.11.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Meldebogen für Verbesserungspotentiale, Beschwerden und sonstige Maßnahmen; Verfahrensanweisung Fehlermanagement; Krisenhandbuch und Verfahrenshandbuch Krisenmeldung; Krankenhausalarm- und Einsatzplan; Patientenidentifikationsmanagement
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.01.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • EF00
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik 1)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik 1
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik 1)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik 1

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik 2)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik 2
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Endoskopie
    • Onkologische Tagesklinik

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik 2)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik 2

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Medizinische Klinik 2)

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik 2

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik 3)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik 3
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Endoskopie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik 3)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik 3

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses konsiliarisch

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Neonatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Neonatologie

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Neonatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Neonatologie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neonatologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Neonatologie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neonatologie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Neonatologie

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Neonatologie)

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Neonatologie

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Neurologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung mit Natalizumab

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Pädiatrie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Pädiatrie

    Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Urologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses onkologische Fälle

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Zentrale Notaufnahme)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Zentrale Notaufnahme)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Zentrale Notaufnahme)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme
    Erläuterungen des Krankenhauses für Notfälle - Schnittstelle Unfallchirurgie

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Zentrale Notaufnahme)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemeine Chirurgie Prien)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Prien

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemeine Chirurgie Prien)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Prien

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Allgemeine Chirurgie Prien)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Prien

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Allgemeine Chirurgie Prien)

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Prien
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Filialpraxis Chirurgie am Standort Prien des Medizinischen Versorgungszentrums am Klinikum Rosenheim werden Patienten aller Kassenarten ambulant behandelt.

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Chirurgie Prien)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie Prien

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin Prien)

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Innere Medizin Prien

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin Prien)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Innere Medizin Prien

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin Prien)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Innere Medizin Prien

    Bronchoskopie (Medizinische Klinik 3)

    Art der Ambulanz Bronchoskopie
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik 3

    Brustsprechstunde für DMP-Patientinnen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Brustsprechstunde für DMP-Patientinnen
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    Erläuterungen des Krankenhauses DMP Mammakarzinom

    Chirurgie (Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgie
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung und Nachsorge operativer Eingriffe

    Diabetesambulanz (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Diabetesambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)

    endokrinologische Ambulanz, Diabetesambulanz (Medizinische Klinik 2)

    Art der Ambulanz endokrinologische Ambulanz, Diabetesambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik 2

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung und Nachsorge bei operativen Eingriffen

    handchirurgische Sprechstunde (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz handchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Unfallchirurgie

    Herzkatheterlabor (Medizinische Klinik 1)

    Art der Ambulanz Herzkatheterlabor
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik 1
    Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Coronarangiografie, Rechts/Linksherz-Katheteruntersuchungen

    Herzschrittmacher- und Defibrillatorambulanz (Medizinische Klinik 1)

    Art der Ambulanz Herzschrittmacher- und Defibrillatorambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik 1
    Erläuterungen des Krankenhauses Erstkontrolle nach Implantation und auf Zuweisung durch Kardiologen

    kinderchirurgische Sprechstunde (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz kinderchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Pädiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Belegärzte im Klinikum Traunstein, Kooperationsärzte der Kinderklinik im RoMed Klinikum Rosenheim

    Kindernotfallambulanz (Neonatologie)

    Art der Ambulanz Kindernotfallambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Neonatologie

    Kinderpneumologie/Kinderkardiologie/Diabetesambulanz/Neuropädiatrie/Kinderrheumatologie (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Kinderpneumologie/Kinderkardiologie/Diabetesambulanz/Neuropädiatrie/Kinderrheumatologie
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Pädiatrie

    neurologische Ambulanz (Neurologie)

    Art der Ambulanz neurologische Ambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Erkrankungen im Fachgebiet Neurologie

    neurologische Ambulanz (Neurologie)

    Art der Ambulanz neurologische Ambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Neurologie

    Notaufnahme (Neurologie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin

    Notaufnahme (Urologie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Erkrankungen im Fachgebiet Urologie

    Notaufnahme (ZNA) (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme (ZNA)
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Orthopädie

    Notfallaufnahme (Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallaufnahme
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Erkrankungen im Fachgebiet Chirurgie

    Notfallaufnahme (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallaufnahme
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Erkrankungen im Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe

    onkologische Ambulanz (Medizinische Klinik 3)

    Art der Ambulanz onkologische Ambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik 3
    Erläuterungen des Krankenhauses Thoraxonkologie

    orthopädische Ambulanz (Orthopädie)

    Art der Ambulanz orthopädische Ambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Orthopädie

    orthopädische Ambulanz (Orthopädie)

    Art der Ambulanz orthopädische Ambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung und Nachsorge operativer Eingriffe

    Prämedikationsambulanz (Anästhesie und operative Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Anästhesie und operative Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses für ambulante Operationen oder zur Vorbereitung einer stationären Behandlung

    Privatambulanz (Radiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Leistungen der diagnostischen und interventionellen Radiologie

    Privatsprechstunde (Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Portimplantation
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Erkrankungen im Fachgebiet Chirurgie

    Privatsprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Endoskopische Operationen
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Urogynäkologie

    Radiologische Ambulanz (Radiologie)

    Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Arteriographie mit Ausnahme der Herzgefäße, Mammografie (konventionell, stereotaktisch), CT, CT-gestützte Punktionen, Myelografie, Phlebografie, Aufdehnung von Gefäßverengungen,

    Schweres Asthma (Medizinische Klinik 3)

    Art der Ambulanz Schweres Asthma
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik 3

    Sprechstunde (Pädiatrie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Erkrankungen im Bereich Kinder- und Jugendmedizin

    Sprechstunde (Urologie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses alle Erkrankungen im Fachgebiet Urologie

    unfallchirurgische Ambulanz (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz unfallchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung und Nachsorge operativer Eingriffe

    Unfallchirurgische Ambulanz (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Unfallchirurgie

    unfallchirurgische Sprechstunde (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz unfallchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Unfallchirurgie

    urologische Ambulanz (Urologie)

    Art der Ambulanz urologische Ambulanz
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung und Nachsorge operativer Eingriffe

    zentrale Notaufnahme (ZNA) (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz zentrale Notaufnahme (ZNA)
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Unfallchirurgie

    ZNA (Medizinische Klinik 1)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik 1

    ZNA (Medizinische Klinik 3)

    Art der Ambulanz ZNA
    Krankenhaus RoMed Klinikum Rosenheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik 3

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) RoMed Klinik Prien a. Chiemsee RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 0,7 Je niedriger, desto besser

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 0,12 bis 2,15

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,03 bis 2,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 4,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 1,14 bis 12,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 6,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 1,79 bis 19,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen RoMed Klinik Prien a. Chiemsee RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 98,6 % Je höher, desto besser

    RoMed Klinikum Rosenheim: 96,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 146

    RoMed Klinikum Rosenheim: 559

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 144

    RoMed Klinikum Rosenheim: 541

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 95,14 bis 99,62

    RoMed Klinikum Rosenheim: 94,97 bis 97,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: unverändert

    RoMed Klinikum Rosenheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) RoMed Klinik Prien a. Chiemsee RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 99,3 % Je höher, desto besser

    RoMed Klinikum Rosenheim: 97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 136

    RoMed Klinikum Rosenheim: 514

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 135

    RoMed Klinikum Rosenheim: 499

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 95,95 bis 99,87

    RoMed Klinikum Rosenheim: 95,24 bis 98,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) RoMed Klinik Prien a. Chiemsee RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 90,0 % Je höher, desto besser

    RoMed Klinikum Rosenheim: 93,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 10

    RoMed Klinikum Rosenheim: 45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 9

    RoMed Klinikum Rosenheim: 42

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 59,58 bis 98,21

    RoMed Klinikum Rosenheim: 82,14 bis 97,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) RoMed Klinik Prien a. Chiemsee RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 94,3 % Je höher, desto besser

    RoMed Klinikum Rosenheim: 91,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 123

    RoMed Klinikum Rosenheim: 458

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 116

    RoMed Klinikum Rosenheim: 419

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 88,72 bis 97,22

    RoMed Klinikum Rosenheim: 88,57 bis 93,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: unverändert

    RoMed Klinikum Rosenheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben RoMed Klinik Prien a. Chiemsee RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 91,5 % Je höher, desto besser

    RoMed Klinikum Rosenheim: 91,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 82

    RoMed Klinikum Rosenheim: 277

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 75

    RoMed Klinikum Rosenheim: 253

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 83,41 bis 95,80

    RoMed Klinikum Rosenheim: 87,43 bis 94,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: unverändert

    RoMed Klinikum Rosenheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt RoMed Klinik Prien a. Chiemsee RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 87,9 % Je höher, desto besser

    RoMed Klinikum Rosenheim: 81,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 91

    RoMed Klinikum Rosenheim: 353

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 80

    RoMed Klinikum Rosenheim: 289

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 79,64 bis 93,11

    RoMed Klinikum Rosenheim: 77,51 bis 85,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: unverändert

    RoMed Klinikum Rosenheim: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation RoMed Klinik Prien a. Chiemsee RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 0,0 Je niedriger, desto besser

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim: 135

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim: 6,13

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 0,00 bis 46,45

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,20 bis 1,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) RoMed Klinik Prien a. Chiemsee RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 0,0 Je niedriger, desto besser

    RoMed Klinikum Rosenheim: 1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 0,00 bis 502,93

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,11 bis 8,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 74

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 95,07 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 85,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 42

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 87,94 bis 99,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 750

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 740

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 97,56 bis 99,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 1,33

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 2,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,92

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 3,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 1,82

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 1,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 86,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 37

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 72,74 bis 93,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,03 bis 0,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,25 bis 2,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 94,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 431

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 407

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 91,85 bis 96,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,10 bis 2,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 382

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 13,81

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,72 bis 1,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) RoMed Klinik Prien a. Chiemsee

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 27,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen RoMed Klinik Prien a. Chiemsee RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 91,7 % Je höher, desto besser

    RoMed Klinikum Rosenheim: 91,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 144

    RoMed Klinikum Rosenheim: 537

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 132

    RoMed Klinikum Rosenheim: 490

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 86,00 bis 95,17

    RoMed Klinikum Rosenheim: 88,56 bis 93,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: verschlechtert

    RoMed Klinikum Rosenheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) RoMed Klinik Prien a. Chiemsee RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 1,1 Je niedriger, desto besser

    RoMed Klinikum Rosenheim: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 146

    RoMed Klinikum Rosenheim: 559

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 20

    RoMed Klinikum Rosenheim: 80

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 17,79

    RoMed Klinikum Rosenheim: 69,86

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 0,74 bis 1,66

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,93 bis 1,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 399

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 0,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,33 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 9,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Netzhaut des Auges bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,44 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 5,54 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 11,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,17

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 21,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 4,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 173

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,83

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 1,89 bis 12,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,03

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 75,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,29 bis 2,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,12

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 29,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 1716

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 12,11

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,28 bis 1,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 130

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 1,10

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 3,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,33 bis 3,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,16 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 8,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,9
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,99

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 3,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 93,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 185

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 173

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 89,01 bis 96,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 91

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 90

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 94,04 bis 99,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,91
    Bundesergebnis 0,93
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,10 bis 1,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 2,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 282

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 1,86

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,84 bis 5,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 6,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,00 bis 6,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinikum Rosenheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) RoMed Klinik Prien a. Chiemsee RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 0,3 Je niedriger, desto besser

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 6791

    RoMed Klinikum Rosenheim: 25574

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 7

    RoMed Klinikum Rosenheim: 59

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 24,95

    RoMed Klinikum Rosenheim: 86,04

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 0,14 bis 0,58

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,53 bis 0,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    RoMed Klinikum Rosenheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) RoMed Klinik Prien a. Chiemsee RoMed Klinikum Rosenheim

    Rechnerisches Ergebnis

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 6791

    RoMed Klinikum Rosenheim: 25574

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 0

    RoMed Klinikum Rosenheim: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee:

    RoMed Klinikum Rosenheim:

    95%-Vertrauensbereich

    RoMed Klinik Prien a. Chiemsee: 0,00 bis 0,06

    RoMed Klinikum Rosenheim: 0,01 bis 0,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    RoM