Kreiskrankenhaus Ronneburg

Rudolf-Breitscheid-Platz 1
07580 Ronneburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 114
Vollstationäre Fallzahl 1717
Teilstationäre Fallzahl 40
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kreiskrankenhaus Ronneburg, Fachklinik für Geriartie GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261600565-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Clemens Schmitz
Tel.: 036602 / 55 - 201
Fax: 036602 / 55 - 203
E-Mail: post@krankenhaus-ronneburg.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Ralf Oswald
Tel.: 036602 / 55 - 301
Fax: 036602 / 55 - 306
E-Mail: arztpost@krankenhaus-ronneburg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung/ Qualitätsmanagement Dipl.-Pflegewirtin (FH) Steffi Vogel
Tel.: 036602 / 55 - 100
Fax: 036602 / 55 - 203
E-Mail: s.vogel@krankenhaus-ronneburg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Clemens Schmitz
Tel.: 036602 / 55 - 201
Fax: 036602 / 55 - 203
E-Mail: post@krankenhaus-ronneburg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Pflegedienstleitung/ Qualitätsmanagement Dipl. Pflegewirtin Steffi Vogel
Tel.: 036602 / 55 - 100
Fax: 036602 / 55 - 203
E-Mail: s.vogel@krankenhaus-ronneburg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M62: Sonstige Muskelkrankheit
Anzahl: 781
Anteil an Fällen: 45,9 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 316
Anteil an Fällen: 18,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 7,5 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 6,6 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,6 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,9 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,6 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,8 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,5 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,4 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,1 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
S12: Knochenbruch im Bereich des Halses
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
M87: Absterben des Knochens
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
R29: Sonstige Beschwerden, die das Nervensystem bzw. das Muskel-Skelett-System betreffen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
M46: Sonstige Entzündung der Wirbelsäule
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1653
Anteil an Fällen: 43,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1431
Anteil an Fällen: 37,9 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 469
Anteil an Fällen: 12,4 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 4,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-223: Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Versorgung und Therapie kleiner chirurgischer Eingriffe
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

russisch, arabisch, armenisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,50 202,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,50

davon Fachärzte

5,78 297,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,78

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

48,30 35,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 48,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

11,00 156,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,00 1717,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

8,10 211,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialarbeiter

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

3,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,75

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

26,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,50

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

38,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 38,40

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Physiotherapeuten

mit Qualifikation Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin

9,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,76

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88

Ergotherapeuten

8,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,30

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med. Ralf Oswald
Tel.: 036602 / 55 - 301
Fax: 036602 / 55 - 306
E-Mail: arztpost@krankenhaus-ronneburg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Extern vom BZH (Dt. Beratungszentrum für Hygiene)

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Extern vom BZH (Dt. Beratungszentrum für Hygiene)

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Zusätzlich 4 weitere Hygienebeauftragte aus den übrigen Abteilungen. Zudem ist im Kreiskrankenhaus ein Hygieneteam tätig.

3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Pflegedienstleitung/ Qualitätsmanagemet Steffi Vogel
Tel.: 036602 / 55 - 100
Fax: 036602 / 55 - 203
E-Mail: s.vogel@krankenhaus-ronneburg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Pflegefachkräfte, Pflegedienstleitung, Qualitätsmanagement, Therapeuten, Sozialdienst
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
2.7 Arzneimittelordnung + Arbeitsanweisung: Umgang mit Betäubungsmittel
17.11.2017
Entlassungsmanagement
2.4 Patientenentlassung und -verlegung
16.12.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Notfall -und Geräte
17.12.2017
Schmerzmanagement
8.1 Schmerz
17.09.2017
Sturzprophylaxe
Verfahrensanweisung Nationaler Expertenstandard Sturz und Sturzprophylaxe
16.11.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Arbeitsanweisung Pflege: Dekubitusprophylaxe
30.05.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
2.11 Freiheitseinschränkende Maßnahmen/ Fixierung
16.11.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Patientenarmband, Fallbesprechungen, Umsetzung bestimmter Expertenstandards,
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.10.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1717

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 306
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 7
davon Nachweispflichtige 7
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 7

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Das Kreiskrankenhaus beteiligt sich seit 1998 an GEMIDAS (Geriatrische Minimum Data Set). Der Fokus liegt auf der geriatrisch rehabilitativen Behandlung multimorbider Patienten. www.gemidas.de: Im Mittelpunkt der Auswertung stehen die Grunddaten und Merkmale der geriatrischen Patienten sowie die wichtigsten Parameter des Behandlungsverlaufes und der Behandlungsergebnisse.

Ergebnis Ø Alter: 83,43 Jahre; Ø Verweildauer: 19,21 Tage; Aufnahme-Barthel: 39,97; Entlass-Barthel: 64,23
Messzeitraum Die Datensätze werden ganzjährig erhoben und quartalsweise an GEMIDAS gesendet.
Datenerhebung Anhand valider und reliabler Indikatoren werden die Daten erfasst und in anonymisierter Form durch GEMIDAS verarbeitet.
Rechenregeln GEMIDAS beinhaltet eine zentrale Datenbank, in der die übermittelten Daten der teilnehmenden Einrichtungen analysiert, ausgewertet und verglichen werden. Die daraus resultierenden GEMIDAS Statistiken enthalten:• Technische Statistik (u.a. kann in dieser nachvollzogen werden, wann wie viele Datensätze in die Zentrale transferiert wurden)• Basisdaten (z.B. Auskunft über Art und Zusammenhang der Patienten oder deren Verweildauer)• Qualitätsmanagement (Benchmarking-Statistiken)
Referenzbereiche Es erfolgt ein bundesweiter und klinikübergreifender Vergleich mit anderen Mitgliedseinrichtungen.
Vergleichswerte Alle Geriatrien: Ø Alter: 82,9 J; Ø Verweildauer: 17,99 T; Aufn.-Barthel: 40,0; Entl.-Barthel: 58,0
Quellenangabe Dokumentation:
Folgende Indikatoren werden erfasst:•Haupt- und Nebendiagnosen nach ICD-Schlüssel,•Dauer der vorausgegangenen Akutbehandlungsphase und die Wohnsituation und Versorgungsstatus vor dem Akutereignis,•Art (stationär/teilstationär), Dauer und Verlauf der rehabilitativen Behandlung,•Selbsthilfefähigkeit, Pflegebedürftigkeit, Mobilität und kognitive Leistungsfähigkeit bei Aufnahme und Entlassung,•verordneten Hilfsmittel,•Wohn- bzw. Aufenthaltsort und Versorgungsstruktur nach Entlassung.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Pflegedienstleitung/ Qualitätsmanagemet Steffi Vogel
Tel.: 036602 / 55 - 100
Fax: 036602 / 55 - 203
s.vogel@krankenhaus-ronneburg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
ärztlicher Direktor Dr. Ralf Oswald
Tel.: 036602 / 55 - 301
post@krankenhaus-ronneburg.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
externe Person Frau Ursula Breternitz
Tel.: 036602 / 55 - 201
patienten@krankenhaus-ronneburg.de

Als unabhängige / externe Person steht sie den Patienten und Angehörigen bei auftretenden Problemen oder Beschwerden zur Seite. Sie nimmt Kontakt zu den entsprechenden Stellen der Klinik auf und sucht nach Lösungen.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage