Kreiskrankenhaus Ronneburg - Fachklinik für Geriatrie GmbH

Rudolf-Breitscheid-Platz 1
07580 Ronneburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 132
Vollstationäre Fallzahl 1738
Teilstationäre Fallzahl 44
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kreiskrankenhaus Ronneburg Fachklinik für Geriartie GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261600565-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
EDV-Verantwortliche Frau Birgit Schulze
Tel.: 036602 / 55213
Fax: 036602 / 55209
E-Mail: schulze@krankenhaus-ronneburg.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Ralf Oswald
Tel.: 036602 / 55301
Fax: 036602 / 55306
E-Mail: arztpost@krankenhaus-ronneburg.de
Pflegedienstleitung
PDL Dipl.-Pflegewirtin (FH) Jana Schubert
Tel.: 036602 / 55100
Fax: 036602 / 55209
E-Mail: schubert@krankenhaus-ronneburg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl.-Ing. Gerhard Hemmann
Tel.: 036602 / 55200
Fax: 036602 / 55203
E-Mail: post@krankenhaus-ronneburg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftragte Frau Yvonne Scherf
Tel.: 036602 / 55218
Fax: 036602 / 55209
E-Mail: scherf@krankenhaus-ronneburg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M62: Sonstige Muskelkrankheit
Anzahl: 640
Anteil an Fällen: 37,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 22,4 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 134
Anteil an Fällen: 7,8 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 6,8 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 5,6 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,4 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,3 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 2,3 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 2,0 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,7 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,5 %
M96: Krankheit des Muskel-Skelett-Systems nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,2 %
S22: Knochenbruch der Rippe(n), des Brustbeins bzw. der Brustwirbelsäule
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,1 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,8 %
I61: Schlaganfall durch Blutung innerhalb des Gehirns
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
R29: Sonstige Beschwerden, die das Nervensystem bzw. das Muskel-Skelett-System betreffen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %
S12: Knochenbruch im Bereich des Halses
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
I62: Sonstige Blutung innerhalb des Schädels, nicht durch eine Verletzung bedingt
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1667
Anteil an Fällen: 71,6 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 440
Anteil an Fällen: 18,9 %
1-613: Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 6,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-431: Gastrostomie
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-651: Diagnostische Sigmoideoskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-771: Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-152: Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Computertomographie (CT), nativ
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Native Sonographie
  • Versorgung im Bereich geriatrische Augenheilkunde
  • Versorgung im Bereich geriatrische Dermatologie
  • Versorgung im Bereich geriatrische Gynäkologie
  • Versorgung im Bereich geriatrische HNO
  • Versorgung im Bereich geriatrische Orthopädie
  • Versorgung im Bereich geriatrische Urologie
  • Versorgung im Bereich geriatrische Zahnheilkunde
  • Versorgung und Therapie kleiner chirurgischer Eingriffe

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Notfallmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare Angehörigenberatung / -betreuung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Audiometrie/Hördiagnostik durch Konsiliararzt
  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
  • Bewegungsbad/Wassergymnastik
  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
  • Kinästhetik
  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie/-management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen nach Absprache mit dem Pflegepersonal
  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
  • Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
  • Stomatherapie/-beratung
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

russisch

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

8,50 204,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,50

davon Fachärzte

4,90 354,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,90

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

47,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 47,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

8,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

52,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 52,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 52,30

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,90

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

3,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,75

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Ergotherapeuten

7,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,74

Physiotherapeuten

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00

Sozialarbeiter

0,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,92

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Cherfarzt Dr. med. Ralf Oswald
Tel.: 036602 / 55301
Fax: 036602 / 55306
E-Mail: arztpost@krankenhaus-ronneburg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern vom BÄMI (Berufsverband der Ärzte für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie)

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

extern vom BZH (Dt. Beratungszentrum für Hygiene)

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Zusätzlich ist im Kreiskrankenhaus ein Hygieneteam tätig.

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels nein
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel nein
Verwendung einer Kopfhaube nein
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes nein
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 20,41 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
2. 7 Arzneimittelordnung + 2. 7. 1 Umgang mit Betäubungsmittel
05.01.2012
Entlassungsmanagement
2. 4 Patientenentlassung und -verlegung
09.09.2013
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
8. 1 Schmerz
14.04.2010
Sturzprophylaxe
Verfahrensanweisung Nationaler Expertenstandard Sturz und Sturzprophylaxe
07.12.2011
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophylaxe und -management
08.04.2010
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
2. 11 Freiheitseinschränkende Maßnahmen/ Fixierung
14.09.2011
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1738

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

4,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Nach Prüfung der klinikinternen Prozesse zeichnete sich ab, dass mehrere Indikatoren zu diesem Ergebnis führten. In einer der ersten Maßnahmenkomplexe zur Identifikation der Ergebnisse wurde eine Dokumentenanalyse betroffener Fälle durchgeführt und Stichproben ausgewertet. Es zeigten sich einzelne Dokumentationsfehler und Datenübertragungsdefizite, deren Ursachen umgehend beseitigt werden konnten. Eine weitere Schwachstelle zeigte sich in der Verfahrensanweisung hinsichtlich des Expertenstanda

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1738

Gezählte Ereignisse (Zähler)

48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,71

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

2,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1738

Gezählte Ereignisse (Zähler)

45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

2,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1738

Gezählte Ereignisse (Zähler)

48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 302
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
davon Nachweispflichtige 5
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Das Kreiskrankenhaus beteiligt sich seit 1998 an GEMIDAS (Geriatrische Minimum Data Set). Der Fokus liegt auf der geriatrisch rehabilitativen Behandlung multimorbider Patienten. www.gemidas.de: Im Mittelpunkt der Auswertung stehen die Grunddaten und Merkmale der geriatrischen Patienten sowie die wichtigsten Parameter des Behandlungsverlaufes und der Behandlungsergebnisse.

Ergebnis Ø Alter: 83,34 Jahre; Ø Verweildauer: 18,75 Tage; Barthel-Aufnahme: 39,58; Barthel-Entlassung: 62,75
Messzeitraum Die Datensätze werden ganzjährig erhoben und quartalsweise an GEMIDAS gesendet.
Datenerhebung Anhand valider und reliabler Indikatoren werden die Daten erfasst und in anonymisierter Form durch GEMIDAS verarbeitet.
Rechenregeln GEMIDAS beinhaltet eine zentrale Datenbank, in der die übermittelten Daten der teilnehmenden Einrichtungen analysiert, ausgewertet und verglichen werden. Die daraus resultierenden GEMIDAS Statistiken enthalten: • Technische Statistik (u.a. kann in dieser nachvollzogen werden, wann wie viele Datensätze in die Zentrale transferiert wurden) • Basisdaten (z.B. Auskunft über Art und Zusammenhang der Patienten oder deren Verweildauer) • Qualitätsmanagement (Benchmarking-Statistiken)
Referenzbereiche Es erfolgt ein bundesweiter und klinikübergreifender Vergleich mit anderen Mitgliedseinrichtungen.
Vergleichswerte Ø Alter: 82,44 Jahre Ø Verweildauer: 18,91 Tage Barthel-Aufnahme: 40,43 Barthel-Entlassung: 63,64
Quellenangabe Dokumentation:
Folgende Indikatoren werden erfasst: •Haupt- und Nebendiagnosen nach ICD-Schlüssel, •Dauer der vorausgegangenen Akutbehandlungsphase und die Wohnsituation und Versorgungsstatus vor dem Akutereignis, •Art (stationär/teilstationär), Dauer und Verlauf der rehabilitativen Behandlung, •Selbsthilfefähigkeit, Pflegebedürftigkeit, Mobilität und kognitive Leistungsfähigkeit bei Aufnahme und Entlassung, •verordneten Hilfsmittel, •Wohn- bzw. Aufenthaltsort und Versorgungsstruktur nach Entlassung

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsbeauftragte Yvonne Scherf
Tel.: 036602 / 55218
Fax: 036602 / 55209
scherf@krankenhaus-ronneburg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Geschäftsführer Dipl.-Ing. Gerhard Hemmann
Tel.: 036602 / 55200
Fax: 036602 / 55203
post@krankenhaus-ronneburg.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
externe Person Frau Elisabeth Lenk
Tel.: 036602 / 55201
patienten@krankenhaus-ronneburg.de

Als unabhängige/ externe Person steht sie den Patienten und Angehörigen bei auftretenden Problemen oder Beschwerden zur Seite. Sie nimmt Kontakt zu den entsprechenden Stellen der Klinik auf und sucht nach Lösungen.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage