Sächsisches Krankenhaus Rodewisch

Bahnhofstraße 1
08228 Rodewisch

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 307
Vollstationäre Fallzahl 3358
Teilstationäre Fallzahl 296
Ambulante Fallzahl 22397
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Freistaat Sachsen vertreten durch das Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261400448-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektor Lothar Bischof
Tel.: 03744 / 366 - 1100
Fax: 03744 / 366 - 1199
E-Mail: lothar.bischof@skhro.sms.sachsen.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Michael Riedel
Tel.: 03744 / 366 - 1140
Fax: 03744 / 366 - 1198
E-Mail: aerztlicherdirektor@skhro.sms.sachsen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Thomas Winkler
Tel.: 03744 / 366 - 1160
Fax: 03744 / 366 - 1198
E-Mail: pflegedirektor@skhro.sms.sachsen.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Lothar Bischof
Tel.: 03744 / 366 - 1100
Fax: 03744 / 366 - 1199
E-Mail: verwaltungsdirektor@skhro.sms.sachsen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Andreas Roth
Tel.: 03744 / 366 - 1102
Fax: 03744 / 366 - 1199
E-Mail: andreas.roth@skhro.sms.sachsen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 333
Anteil an Fällen: 10,4 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 7,1 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 6,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 5,9 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 4,5 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 4,5 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 3,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 3,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 3,1 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 2,9 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 2,5 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 2,3 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 2,3 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,7 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,6 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,4 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,4 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 1,4 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,4 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 563
Anteil an Fällen: 10,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 490
Anteil an Fällen: 8,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 452
Anteil an Fällen: 8,0 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 7,7 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 396
Anteil an Fällen: 7,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 5,6 %
3-035: Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung
Anzahl: 295
Anteil an Fällen: 5,2 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 4,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-80x: Andere native Magnetresonanztomographie
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abklärung und Behandlung von Kopfschmerz
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Neuropsychologische Diagnostik und Therapie
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Schmerzbehandlung
  • Sonstige im Bereich Neurologie
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung) MR-Angiographie CT-Angiographie
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Sofern notwendig, wird eine Patientenbegleitung durch die Station oder spezielle Mitarbeiter organisiert.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Ein entsprechender Zugang ist in den meisten Serviceeinrichtungen gewährleistet.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Diese stehen im Krankenhausgelände bzw. auf den Stationen zur Verfügung.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

In den Stationen des Krankenhauses stehen Zimmer mit entsprechender Ausstattung zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Alle besonderen Verpflegungsformen (Sonderkost/ Diäten) etc. sind auf ärztliche Anordnung zu beziehen. Das Hinzuziehen eines Beraters (Diätassistentin) erfolgt strukturiert. Außerdem können Speisenangebot und Darreichungszeiten individuell angepasst werden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Für den Bedarfsfall steht ein externer Dolmetscherdienst zur Verfügung.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Fremdsprachige Patienten werden nach Möglichkeit einer Station zugewiesen, auf der Mitarbeiter mit entsprechenden Sprachkenntnissen arbeiten bzw. werden diese hinzugezogen, ebenso professionelle Dolmetscher.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Eine große Informationstafel mit dem Lageplan des KH befindet sich am Parkplatz. An Kreuzungen befinden sich Richtungsweiser zu einzelnen Fachbereichen/Stationen. Die Gebäude sind außen mit einem entsprechenden Schild versehen. Innerhalb der Gebäude sind Etagen und Räume systematisch beschriftet.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

31,78 105,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,42
in stationärer Versorgung 29,36

davon Fachärzte

Wird die Teilzeitbeschäftigung einiger Ärzte nicht berücksichtigt, beträgt die Gesamtzahl der Fachärzte 24.

19,52 172,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,09
in stationärer Versorgung 17,43

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

138,27 24,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 138,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 137,52
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

20,33 165,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 19,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,73 1941,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,73
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,49 611,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,49
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

10,04 334,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

15,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,35
in stationärer Versorgung 12,19

Diätassistenten

Die Leistungen werden durch eine examinierte Pflegekraft mit entsprechender Qualifikation erbracht.

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Ergotherapeuten

15,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,03
in stationärer Versorgung 14,16

Erzieher

Diese Mitarbeiter sind in der Klinik Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig.

13,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,58

Heilerziehungspfleger

8,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,45

Kunsttherapeuten

Konsiliarleistung. Zusätzlich werden in der Klinik Kinder- und Jugendpsychiatrie Leistung durch eine qualifizierte Mitarbeiterin der Ergotherapie erbracht.

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Konsiliarleistung. Zusätzlich werden in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Leistungen durch eine diesbezüglich qualifizierte Ergotherapeutin erbracht.

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Zusätzlich werden in der Klinik für Neurologie Leistungen konsiliarisch erbracht.

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

3,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,53

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

3,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,05

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

2,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,79

Musiktherapeuten

0,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,57

Physiotherapeuten

2 Personale mit Zusatzqualifikation nach Bobath. 2 Personale mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie. Das Team der Physiotherapie ist für die Leistungserbringung in allen Kliniken zuständig.

7,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,86

Psychologische Psychotherapeuten

5,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,15
in stationärer Versorgung 4,42

Sozialpädagogen

10,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,54
in stationärer Versorgung 9,15

Klinische Neuropsychologen

0,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,48

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,37

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

15,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,35
in stationärer Versorgung 12,19

Klinische Neuropsychologen

0,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,48

Psychologische Psychotherapeuten

5,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,15
in stationärer Versorgung 4,42

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,37

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Ergotherapeuten

15,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,03
in stationärer Versorgung 14,16

Sozialpädagogen

10,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,54
in stationärer Versorgung 9,15

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Michael Riedel
Tel.: 03744 / 366 - 1140
Fax: 03744 / 366 - 1198
E-Mail: michael.riedel@skhro.sms.sachsen.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

externe Dienstleistung

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

mit entsprechender curriculärer Ausbildung.

1,00
Hygienefachkräfte

Der genaue Stellenanteil für die 2 HFK beträgt einmal 0,7 VK und einmal 0,2 VK.

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Auf jeder Station des Krankenhauses wurde eine hygieneverantwortliche Pflegefachkraft ohne curriculäre Qualifikation berufen. 1 Pflegefachkraft hat die curriculäre Ausbildung absolviert.

20,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe nein
Verwendung steriler Kittel nein
Verwendung einer Kopfhaube nein
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes nein
Verwendung eines sterilen Abdecktuches nein
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Michael Riedel
Tel.: 03744 / 366 - 1140
Fax: 03744 / 366 - 1198
E-Mail: aerztlicherdirektor@skhro.sms.sachsen.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Das Krankenhaus mit seinen Kliniken wird durch eine externe Liefer-Apotheke mit Arzneimitteln versorgt.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Bericht zum Risikomanagement und zur Risikobewertung. Auswertung der jährlichen Statistiken im Rahmen der externen Qualitätssicherung
  • 30.11.2018
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragter Andreas Roth
    Tel.: 03744 / 366 - 1102
    Fax: 03744 / 366 - 1199
    E-Mail: andreas.roth@skhro.sms.sachsen.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Die Aufgabe des Risikoteams besteht darin Ereignisse aus allen Kliniken und Abteilungen, die über den anonymen Fehlermeldeweg eingehen, zu analysieren und geeignete Maßnahmen zu initiieren. In das CIRS-Team wurden Mitarbeiter aus dem Ärztlicher Dienst, Pflegedienst und Verwaltung berufen.
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Bericht zum Risikomanagement und zur Risikobewertung. Auswertung der jährlichen Statistiken im Rahmen der externen Qualitätssicherung
    30.11.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Bericht zum Risikomanagement und zur Risikobewertung. Auswertung der jährlichen Statistiken im Rahmen der externen Qualitätssicherung
    30.11.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Bericht zum Risikomanagement und zur Risikobewertung. Auswertung der jährlichen Statistiken im Rahmen der externen Qualitätssicherung
    30.11.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Bericht zum Risikomanagement und zur Risikobewertung. Auswertung der jährlichen Statistiken im Rahmen der externen Qualitätssicherung
    30.11.2018
    Schmerzmanagement
    Bericht zum Risikomanagement und zur Risikobewertung. Auswertung der jährlichen Statistiken im Rahmen der externen Qualitätssicherung
    30.11.2018
    Sturzprophylaxe
    Bericht zum Risikomanagement und zur Risikobewertung. Auswertung der jährlichen Statistiken im Rahmen der externen Qualitätssicherung
    30.11.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Bericht zum Risikomanagement und zur Risikobewertung. Auswertung der jährlichen Statistiken im Rahmen der externen Qualitätssicherung
    30.11.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Bericht zum Risikomanagement und zur Risikobewertung. Auswertung der jährlichen Statistiken im Rahmen der externen Qualitätssicherung
    30.11.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Analyse, Bewertung sowie Maßnahmenableitung aus den eingegangenen Meldungen und dem Bericht zum Risikomanagement und zur Risikobewertung.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.01.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie Rodewisch (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie Rodewisch
    Krankenhaus Sächsisches Krankenhaus Rodewisch
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter

    Institutsambulanz Psychiatrie Rodewisch (Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz Psychiatrie Rodewisch
    Krankenhaus Sächsisches Krankenhaus Rodewisch
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Neuropsychologische Diagnostik und Therapie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren

    Institutsambulanz Psychiatrie Rodewisch (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

    Art der Ambulanz Institutsambulanz Psychiatrie Rodewisch
    Krankenhaus Sächsisches Krankenhaus Rodewisch
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

    Psychiatrische Kinder- und Jugendinstitutsambulanz (PIA) Annaberg-Buchholz (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Kinder- und Jugendinstitutsambulanz (PIA) Annaberg-Buchholz
    Krankenhaus Sächsisches Krankenhaus Rodewisch
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

    Psychiatrische Kinder- und Jugendinstitutsambulanz (PIA) Plauen (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Kinder- und Jugendinstitutsambulanz (PIA) Plauen
    Krankenhaus Sächsisches Krankenhaus Rodewisch
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

    Psychiatrische Kinder- und Jugendinstitutsambulanz (PIA) Rodewisch (Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Kinder- und Jugendinstitutsambulanz (PIA) Rodewisch
    Krankenhaus Sächsisches Krankenhaus Rodewisch
    Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

    Spezialambulanz Multiple Sklerose (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz Multiple Sklerose
    Krankenhaus Sächsisches Krankenhaus Rodewisch
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Multipler Sklerose
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz ist seit 2013 wiederholt erfolgreich von der Deutschen Multiple Sklerose-Gesellschaft (DMSG) rezertifiziert und ist damit eines von nur vier anerkannten "regionales MS-Behandlungszentrum" in Sachsen. Eine Überweisung ist durch jeden niedergelassenen Haus- oder Facharzt möglich.

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Das abweichende Ergebnis vom Referenzbereich erklärt sich durch Einzelfälle, die nach erfolgtem Strukturiertem Dialog als qualitativ unauffällig bewertet wurden.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2893

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,97

    95%-Vertrauensbereich

    1,53 bis 4,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2893

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 54
    Dokumentationsraten: 96,3 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    89%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 89 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    87%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 90%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 84%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    86%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 82%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 88%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 91%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 86%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 81%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 28
    davon Nachweispflichtige 28
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 28

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragter Andreas Roth
    Tel.: 03744 / 366 - 1102
    Fax: 03744 / 366 - 1199
    andreas.roth@skhro.sms.sachsen.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Sekretariat Ärztlicher Direktor Claudia Fischer
    Tel.: 03744 / 366 - 1141
    Fax: 03744 / 366 - 1198
    claudia.fischer@skhro.sms.sachsen.de

    Jeder Mitarbeiter unseres Hauses ist stets bemüht, höchstes Behandlungs- und Betreuungsniveau zu gewährleisten. Sollte es dennoch einmal Anlass zu Beschwerden geben, nehmen wir diese sehr ernst und versuchen gemeinsam mit Ihnen eine Lösung zu finden. Blätter zur Information der Patienten und ihrer Angehörigen befinden sich in der Aufnahmemappe und liegen in der Patientenaufnahme, in deren Wartebereich und auf allen Stationen aus. Meinungsboxen/Briefkästen sind an zentralen Stellen angebracht.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Gabriele Horn
    Tel.: 01629 / 591743
    gesundheitsamt@vogtlandkreis.de

    Der Patientenfürsprecher wird nach dem SächsPsychKG vom Landkreis als neutraler Ansprechpartner bestellt und ist für die stationären psychiatrischen Einrichtungen zuständig. Er unterstützt psychisch kranke Menschen bei der Wahrnehmung ihrer individuellen Rechte. Im Bedarfsfall hat der Patientenfürsprecher das Recht, alle Bereiche von psychiatrischen Einrichtungen zu betreten, sucht zum Zwecke der Klärung das Gespräch mit den unmittelbar zuständigen Mitarbeitern bzw. der Leitung der Einrichtung.

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage