St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben

Kirchbergstraße 14
66976 Rodalben

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 155
Vollstationäre Fallzahl 5888
Ambulante Fallzahl 1421
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1395
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Elisabeth-Stiftung, Rodalben
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260730593-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Herr Rainer Kropp
Tel.: 06331 / 251 - 300
E-Mail: r.kropp@rod.marienhaus-gmbh.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Chirurgie Herr Dr. med. Steffen Nirmaier
Tel.: 06331 / 251 - 119
E-Mail: s.nirmaier@rod.marienhaus-gmbh.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Frau Judith Feigl
Tel.: 06331 / 251 - 51081
E-Mail: j.feigl@rod.marienhaus-gmbh.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Herr Rainer Kropp
Tel.: 06331 / 251 - 300
E-Mail: r.kropp@rod.marienhaus-gmbh.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Frau Sabrina Klingel
Tel.: 06331 / 251 - 51520
E-Mail: s.klingel@rod.marienhaus-gmbh.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 619
Anteil an Fällen: 11,1 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 412
Anteil an Fällen: 7,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 4,0 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 3,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 2,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 2,4 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 2,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 2,2 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,0 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 1,8 %
K52: Sonstige Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Darms, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,7 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,6 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,5 %
C18: Dickdarmkrebs im Bereich des Grimmdarms (Kolon)
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 1,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 1,5 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,2 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,2 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1424
Anteil an Fällen: 7,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1317
Anteil an Fällen: 6,6 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 1038
Anteil an Fällen: 5,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1024
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 852
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 703
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-650: Elektrotherapie
Anzahl: 683
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 637
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 561
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-139: Andere Manipulationen am Harntrakt
Anzahl: 547
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 509
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-115: Extrakorporale Stoßwellentherapie am Stütz- und Bewegungsapparat
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 1,6 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 574
Anteil an Fällen: 41,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 568
Anteil an Fällen: 40,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 5,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-806: Offen chirurgische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Sprunggelenkes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung) Im Schlaflabor
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) Kooperation mit Röntgenpraxis Pirmasens
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten) Kooperation mit Röntgenpraxis Pirmasens
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung) Kooperation mit urologischer Praxis Pirmasens

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Hämostaseologie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

30,74 191,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,74

davon Fachärzte

15,69 375,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,69

Belegärzte

1,00 5888,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

96,40 61,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 96,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 96,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,66 3546,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,66
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,22
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

6,87 857,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,87
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Physiotherapeuten

4,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,99

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,89

Fußpfleger

0,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,03

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

6,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,88

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Hygienefachkraft Frau Janine Wingert-Hunsicker
Tel.: 06331 / 251 - 52380
Fax: 06331 / 251 - 194
E-Mail: j.wingert-hunsicker@rod.marienhaus-gmbh.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

PD Dr. med. F. A. Pitten, externer Krankenhaushygieniker Dr. med. N. Skupin Krankenhaushygiene

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dr. med. M. Schläfer, A. Hakim, Dr. med. N. Skupin, Dr. med J. Musial

3,00
Hygienefachkräfte

Janine Wingert-Hunsicker

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
18,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 79 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 43 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
CA Visceralchirurgie/ÄD Dr. med. Steffen Nirmaier
Tel.: 06331 / 251 - 119
E-Mail: s.nirmaier@rod.marienhaus-gmbh.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
3
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
externe Apotheke - Apotheke Hetzelstift

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Ärztlicher Direktor Dr. med. Steffen Nirmaier
Tel.: 06331 / 251 - 119
E-Mail: s.nirmaier@rod.marienhaus-gmbh.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Kaufmännischer Direktor, Ärztlicher Direktor, Pflegedirektorin, Hygienefachkraft, QMB
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
VA QM RM
01.08.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
ja
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.10.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Operative Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben
Fachabteilung Klinik für Operative Orthopädie und Unfallchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Operative Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben
Fachabteilung Klinik für Operative Orthopädie und Unfallchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Operative Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben
Fachabteilung Klinik für Operative Orthopädie und Unfallchirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Operative Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben
Fachabteilung Klinik für Operative Orthopädie und Unfallchirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemeine Chirurgie und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Chirurgie und Visceralchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemeine Chirurgie und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Chirurgie und Visceralchirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemeine Chirurgie und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Chirurgie und Visceralchirurgie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für konservative Orthopädie und spezielle Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben
Fachabteilung Klinik für konservative Orthopädie und spezielle Schmerztherapie

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Beleg-Augenarzt)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben
Fachabteilung Beleg-Augenarzt

alle Bereiche der inneren Medizin (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz alle Bereiche der inneren Medizin
Krankenhaus St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin

alle Bereiche der inneren Medizin (Klinik für Innere Medizin)

Art der Ambulanz alle Bereiche der inneren Medizin
Krankenhaus St. Elisabeth-Krankenhaus Rodalben
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
Bundesergebnis 1,1
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,03 bis 2,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

Rechnerisches Ergebnis

94,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,49 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

168

Gezählte Ereignisse (Zähler)

159

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,13 bis 97,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

Rechnerisches Ergebnis

95,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,54 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

164

Gezählte Ereignisse (Zähler)

156

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,67 bis 97,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

Rechnerisches Ergebnis

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,1 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

149

Gezählte Ereignisse (Zähler)

148

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,30 bis 99,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

94,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 93,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

77

Gezählte Ereignisse (Zähler)

73

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,39 bis 97,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

Rechnerisches Ergebnis

98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,56 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

92

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,16 bis 99,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

Rechnerisches Ergebnis

1,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
Bundesergebnis 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,11 bis 8,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
Bundesergebnis 1,06
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,06

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 59,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
Bundesergebnis 3,24 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

Rechnerisches Ergebnis

95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

168

Gezählte Ereignisse (Zähler)

160

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,89 bis 97,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

168

Gezählte Ereignisse (Zähler)

18

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

33,62

95%-Vertrauensbereich

0,34 bis 0,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
Bundesergebnis 1,1
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,18

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 65,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
Bundesergebnis 1,1
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 372,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
Bundesergebnis 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5774

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

19,75

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesergebnis 89,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

77,19 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten

Rechnerisches Ergebnis

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,12 bis 99,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,44 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

Rechnerisches Ergebnis

63,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,13 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

60

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

53,12 bis 72,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand

Rechnerisches Ergebnis

22,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 13,75 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

10,12 bis 43,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesergebnis 95,81 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

83

Gezählte Ereignisse (Zähler)

83

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,1 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

95

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

3,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
Bundesergebnis 1
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

112

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,15

95%-Vertrauensbereich

1,75 bis 5,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

99

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

Rechnerisches Ergebnis

5,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
Bundesergebnis 1,51 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,27 bis 11,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
Bundesergebnis 4,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

Rechnerisches Ergebnis

5,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
Bundesergebnis 2,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,27 bis 11,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

Rechnerisches Ergebnis

77,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

115

Gezählte Ereignisse (Zähler)

89

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

68,93 bis 84,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

Rechnerisches Ergebnis

27,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,43 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

16,75 bis 42,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

Rechnerisches Ergebnis

90,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 93,31 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

62,26 bis 98,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

Rechnerisches Ergebnis

93,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 92,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

159

Gezählte Ereignisse (Zähler)

149

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,81 bis 96,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

3,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
Bundesergebnis 0,89
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,89 bis 11,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
Bundesergebnis 1,27 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 13,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden

Rechnerisches Ergebnis

28,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 14,12 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

14,28 bis 47,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

3,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
Bundesergebnis 1,03
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,63

95%-Vertrauensbereich

2,63 bis 4,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
Bundesergebnis 0,91
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,25

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 13,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
Bundesergebnis 0,98
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,06 bis 1,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
Bundesergebnis 1,03
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,54

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesergebnis 95,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,20 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

157

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
Bundesergebnis 99,79 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

159

Gezählte Ereignisse (Zähler)

159

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,13 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 98,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,85 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

75,75 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,13 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft spezielle Herzschrittmachersysteme, die nur in individuellen Einzelfällen eingesetzt werden sollten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesergebnis 1,57 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 12
Dokumentationsraten: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 25
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 128
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 121
Dokumentationsraten: 99,2 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 118
Dokumentationsraten: 99,2 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 170
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 159
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 11
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 169
Dokumentationsraten: 99,4 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

84%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 84 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

80%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 79%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 87%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge: 50
Erbrachte Menge: 122
Mindestmengenregelung eingehalten.
Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 17
davon Nachweispflichtige 17
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 17

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QMB Frau Sabrina Klingel
Tel.: 06331 / 251 - 51520
s.klingel@rod.marienhaus-gmbh.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Ärztlicher Direktor Herr Steffen Nirmaier
Tel.: 06331 / 251 - 119
s.nirmaier@rod.marienhaus-gmbh.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Pflegedirektorin Frau Judith Feigl
Tel.: 06331 / 251 - 51081
f.feigl@rod.marienhaus-gmbh.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage