Klinikum Vest GmbH

Dorstener Str. 151 151
45657 Recklinghausen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 765
Vollstationäre Fallzahl 30318
Ambulante Fallzahl 74035
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2791
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)

    Lehrbeauftragte und apl. Professuren an der Universität Bochum

  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ruhr-Universität Bochum
  • Ruhr-Universität Bochum (seit Herbst 2015)
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Vest GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260551165-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl. oec. troph. Peter Hutmacher
Tel.: 02361 / 56 - 1001
Fax: 02361 / 56 - 1098
E-Mail: ingrid.rotert-hansen@klinikum-vest.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Holger Holthusen
Tel.: 02365 / 90 - 2201
Fax: 02365 / 90 - 2209
E-Mail: holger.holthusen@klinikum-vest.de
Ärztliche Leitung
Stellvertr. Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Hans-Georg Bone
Tel.: 02361 / 56 - 3001
Fax: 02361 / 56 - 3098
E-Mail: hans-georg.bone@klinikum-vest.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Berthold Böttcher
Tel.: 02361 / 56 - 1100
Fax: 02361 / 56 - 1198
E-Mail: berthold.boettcher@klinikum-vest.de
Pflegedienstleitung
Stellvertr. Pflegedirektorin Martina Koch
Tel.: 02361 / 56 - 1101
Fax: 02361 / 56 - 1199
E-Mail: martina.koch@klinikum-vest.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. oec. troph. Peter Hutmacher
Tel.: 02361 / 56 - 1001
Fax: 02361 / 56 - 1098
E-Mail: peter.hutmacher@klinikum-vest.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Ingrid Rotert-Hansen
Tel.: 02361 / 56
Fax: 02361 / 56 - 1098
E-Mail: ingrid.rotert-hansen@klinikum-vest.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 1150
Anteil an Fällen: 4,0 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 1129
Anteil an Fällen: 3,9 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 739
Anteil an Fällen: 2,5 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 730
Anteil an Fällen: 2,5 %
K02: Zahnkaries
Anzahl: 562
Anteil an Fällen: 1,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 561
Anteil an Fällen: 1,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 523
Anteil an Fällen: 1,8 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 1,7 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 1,5 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 437
Anteil an Fällen: 1,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 1,5 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 425
Anteil an Fällen: 1,5 %
E66: Fettleibigkeit, schweres Übergewicht
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 1,4 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 1,4 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 1,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 1,3 %
K07: Veränderung der Kiefergröße bzw. der Zahnstellung einschließlich Fehlbiss
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 1,2 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 1,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 7808
Anteil an Fällen: 6,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2824
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2677
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2560
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2422
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 2229
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2105
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2080
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 2054
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 2030
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1911
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 1771
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1765
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1727
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 1712
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-981: Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls
Anzahl: 1567
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1534
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1469
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1377
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1347
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 864
Anteil an Fällen: 31,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 10,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 5,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 5,5 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-600: Arteriographie der intrakraniellen Gefäße
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-601: Arteriographie der Gefäße des Halses
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-602: Arteriographie des Aortenbogens
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-608: Superselektive Arteriographie
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Akutschmerztherapie
  • Akutschmerztherapie, Interdisziplinäres Schmerzzentrum
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie der angeborenen Fehlbildungen des Gesichts, insbesondere Lippen- Kiefer- Gaumenspalten
  • Diagnostik und Therapie der Kieferfehlstellungen (Dysgnathie- Chirurgie)
  • Diagnostik und Therapie von Ekzemerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schuppenflechte/ Arthritis
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre operative und konservative Intensivmedizin
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Neurologie
  • Sonstige im Bereich Zahnheilkunde/Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinisches OP-Zentrum
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Medizinische Informatik
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Strahlentherapie
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Beschriftung von Zimmern in Blindenschrift
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung
Tastbarer Gebäudeplan

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

217,24 139,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 217,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 25,55
in stationärer Versorgung 191,69

davon Fachärzte

117,35 258,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 117,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,45
in stationärer Versorgung 102,90

Belegärzte

3,00 10106,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

457,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 457,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 38,77
in stationärer Versorgung 418,45
ohne Fachabteilungszuordnung 34,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 34,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 34,88

Altenpfleger

7,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,64
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

2,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,92
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

16,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

6,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,19
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

6,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

32,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 17,03
in stationärer Versorgung 15,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Ernährungswissenschaftler

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diätassistenten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Physiotherapeuten

16,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,79

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

15,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,16
in stationärer Versorgung 13,07

Klinische Neuropsychologen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

37,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 33,60

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

5,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,11

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Holger Holthusen
Tel.: 02365 / 90 - 2201
Fax: 02365 / 90 - 2209
E-Mail: holger.holthusen@klinikum-vest.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Pedro Garcia, Krankenhaushygieniker im Klinikum Vest als freigestellter Arzt Krankenhaushygieniker: Hr. Dr. Völker – Hygiene Institut des Ruhrgebietes als beratender Hygieniker

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Für jede Fachabteilung einen Hygieneansprechpartner aus der Berufsgruppe Arzt

7,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege

In jedem Jahr werden weitere Hygienebeauftragte in der Pflege nach Bedarf ausgebildet.

77,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Modellregion Hygiene Ruhrgebiet Arbeitskreis Hygiene Hygieneinstitut des Ruhrgebietes
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 123,00 - 124,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 27,00 - 27,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement Ingrid Rotert-Hansen
Tel.: 02361 / 56 - 1005
Fax: 02361 / 56 - 1098
E-Mail: ingrid.rotert-hansen@klinikum-vest.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärzte, Pflege, Verwaltung, Funktionsbereiche
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Schmerzmanagement
Zertifizierungsverfahren: Certkom - Qualifizierte Schmerztherapie
13.06.2016
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Unser Krankenhaus verfügt über komplexe Strukturen, in denen viele Menschen an der Behandlung ihrer Patienten mitwirken. In diversen Projekten und Baumaßnahme steht die Verbesserung der Paitentensicherheit im Fokus und wird berücksichtigt.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
30.07.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Ambulanz der Klinik für Orthopädie (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Orthopädie
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

Anästhesiologische Ambulanz (Zentrum für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Anästhesiologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Zentrum für Anästhesiologie und Intensivmedizin

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

Geburtshilfliche Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Geburtshilfliche Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Geburtshilfliche Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Geburtshilfliche Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Geburtshilfliche Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Geburtshilfliche Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

KV-Amulanz (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz KV-Amulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses KV-Ermächtigung für die Hämatologie

Leberambulanz (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Leberambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Lebererkrankungen, insbesondere Virushepatitis, Autoimunhepatitis, PBC, PSC, NASH und andere

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Ambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Plastische Operationen

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Ambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Plastische Operationen

Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Ambulanz (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - Plastische Operationen

Neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie

Neurologische Ambulanz (Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie

Notfallambulanz (Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Pneumologie und Schlafmedizin mit Schlaflabor)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Pneumologie und Schlafmedizin mit Schlaflabor

Notfallambulanz (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Kardiologie, Gastroenterologie, Diabetologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Kardiologie, Gastroenterologie, Diabetologie

Notfallambulanz (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie

Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

Notfallambulanz (Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Notfallambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

Notfallambulanz (24h) (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Notfallambulanz (24h) (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie

Notfallambulanz (24h) (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Notfallambulanz (24h) (Klinik für Gefäßchirurgie - Vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie-)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - Vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie-

Notfallambulanz (24h) (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Notfallambulanz (24h) (Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie

Notfallambulanz (24h) (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

Privatambulanz (Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Pneumologie und Schlafmedizin mit Schlaflabor)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Pneumologie und Schlafmedizin mit Schlaflabor

Privatambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Privatambulanz (Klinik für Geriatrie und Geriatrische Früh-Rehabilitation, Zentrum für Altersmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie und Geriatrische Früh-Rehabilitation, Zentrum für Altersmedizin

Privatambulanz (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie

Privatambulanz (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Kardiologie, Gastroenterologie, Diabetologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Kardiologie, Gastroenterologie, Diabetologie

Privatambulanz (Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik III, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Privatambulanz (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie

Privatambulanz (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

Privatambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie - Vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie-)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie - Vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie, Phlebologie-

Privatambulanz (Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Privatambulanz (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Privatambulanz (Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie

Privatambulanz (Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin

Privatambulanz (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie

Privatambulanz (Zentrum für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Zentrum für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Privatambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

Radiologische und nuklearmedizinische Ambulanz (Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Radiologische und nuklearmedizinische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin

Vor- und nachstationäre Leistungen (Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Kardiologie, Gastroenterologie, Diabetologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik I, Schwerpunkt Kardiologie, Gastroenterologie, Diabetologie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie und Allergologie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 92,0 % Je höher, desto besser

260551165-02: 97,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 151

260551165-02: 172

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 139

260551165-02: 167

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 151,00

260551165-02: 172,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 86,62 bis 95,40

260551165-02: 93,38 bis 98,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 96,0 % Je höher, desto besser

260551165-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 101

260551165-02: 140

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 97

260551165-02: 140

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 101,00

260551165-02: 140,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 90,26 bis 98,45

260551165-02: 97,33 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 95,7 % Je höher, desto besser

260551165-02: 97,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 23

260551165-02: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 22

260551165-02: 38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 23,00

260551165-02: 39,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 79,01 bis 99,23

260551165-02: 86,82 bis 99,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 92,3 % Je höher, desto besser

260551165-02: 96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 65

260551165-02: 91

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 60

260551165-02: 88

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 65,00

260551165-02: 91,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 83,22 bis 96,67

260551165-02: 90,75 bis 98,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 98,7 % Je höher, desto besser

260551165-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 159

260551165-02: 178

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 157

260551165-02: 178

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 159,00

260551165-02: 178,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 95,53 bis 99,65

260551165-02: 97,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 95,2 % Je höher, desto besser

260551165-02: 97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 165

260551165-02: 183

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 157

260551165-02: 179

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 165,00

260551165-02: 183,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 90,73 bis 97,52

260551165-02: 94,52 bis 99,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 95,9 % Je höher, desto besser

260551165-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 74

260551165-02: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 71

260551165-02: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 74,00

260551165-02: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 88,75 bis 98,61

260551165-02: 67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 74

260551165-02: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 0

260551165-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 74,00

260551165-02: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 0,00 bis 4,93

260551165-02: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 94,8 % Je höher, desto besser

260551165-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 77

260551165-02: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 73

260551165-02: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 77,00

260551165-02: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 87,39 bis 97,96

260551165-02: 67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 77

260551165-02: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 0

260551165-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 77,00

260551165-02: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 0,00 bis 4,75

260551165-02: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 94,5 % Je höher, desto besser

260551165-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 274

260551165-02: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 259

260551165-02: 28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 274,00

260551165-02: 28,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 91,17 bis 96,65

260551165-02: 87,94 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260551165-01

Ergebniswert

260551165-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

260551165-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 86,20 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers 260551165-01

Ergebniswert

260551165-01: 91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

260551165-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 74,15 bis 97,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation 260551165-01

Ergebniswert

260551165-01: 91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

260551165-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 74,15 bis 97,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260551165-01

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

260551165-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260551165-01

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

260551165-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260551165-01

Ergebniswert

260551165-01: 98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

260551165-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 77

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 78,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 93,09 bis 99,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01:

260551165-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01:

260551165-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02: 97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02: 189

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02: 185

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02: 189,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02: 94,69 bis 99,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01:

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 0

260551165-02: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 0,00

260551165-02: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02: 461

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02: 461,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02: 0,00 bis 0,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01:

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 7

260551165-02: 95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 0

260551165-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 7,00

260551165-02: 95,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 0,00 bis 35,43

260551165-02: 0,00 bis 3,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01:

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 0

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 0,00

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02: 36,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260551165-02: Es handelt sich um eine statistische Auffälligkeit, auf die die QS-Stelle das Krankenhaus lediglich mit einem Hinweis aufmerksam machte. Es gab keinen strukturierten Dialog dazu.

Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02: 11,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02: 15,17 bis 64,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01:

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01:

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02: 80,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02: 30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02: 30,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02: 62,69 bis 90,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01:

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 5

260551165-02: 104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 0

260551165-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 5,00

260551165-02: 104,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260551165-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 30

260551165-02: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 30

260551165-02: 27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 30,00

260551165-02: 27,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 88,65 bis 100,00

260551165-02: 87,54 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 13,3 % Je niedriger, desto besser

260551165-02: 14,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 30

260551165-02: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 4

260551165-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 30,00

260551165-02: 27,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 5,31 bis 29,68

260551165-02: 5,92 bis 32,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260551165-02

Ergebniswert

260551165-02: 92,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02: 88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02: 81

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02: 88,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-02: 84,48 bis 96,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260551165-02

Ergebniswert

260551165-02: 96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02: 25

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02: 26,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-02: 81,11 bis 99,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260551165-02

Ergebniswert

260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust 260551165-02 K

Ergebniswert

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260551165-02: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260551165-02: Es handelt sich um eine statistische Auffälligkeit, auf die die QS-Stelle das Krankenhaus lediglich mit einem Hinweis aufmerksam machte. Es gab keinen strukturierten Dialog dazu.

Trend

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) 260551165-02

Ergebniswert

260551165-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02: 17,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-02: 81,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) 260551165-02

Ergebniswert

260551165-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02: 112

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02: 112

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02: 112,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-02: 96,68 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage 260551165-02

Ergebniswert

260551165-02: 26,4 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260551165-02: Es handelt sich um eine statistische Auffälligkeit, auf die die QS-Stelle das Krankenhaus lediglich mit einem Hinweis aufmerksam machte. Es gab keinen strukturierten Dialog dazu.

Trend

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02: 53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02: 53,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-02: 16,44 bis 39,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund 260551165-02

Ergebniswert

260551165-02: 19,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02: 81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02: 16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02: 81,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-02: 12,54 bis 29,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 40

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 0

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 40,00

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 0,00 bis 8,76

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: verbessert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02: 92,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02: 190

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02: 176

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02: 190,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02: 88,01 bis 95,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 260551165-01 K 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02: 91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260551165-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260551165-02:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260551165-01: Es handelt sich um eine statistische Auffälligkeit, auf die die QS-Stelle das Krankenhaus lediglich mit einem Hinweis aufmerksam machte. Es gab keinen strukturierten Dialog dazu.

Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02: 74,15 bis 97,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02: 190

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02: 189

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02: 190,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02: 97,08 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02: 32,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02: 0,00 bis 10,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260551165-02: Bewertung nach strukturiertem Dialog als qualitativ unauffällig

Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 14

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 0

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 14,00

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260551165-02: 99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 45

260551165-02: 246

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 45

260551165-02: 245

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 45,00

260551165-02: 246,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 92,13 bis 100,00

260551165-02: 97,73 bis 99,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 92,9 % Je höher, desto besser

260551165-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 42

260551165-02: 165

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 39

260551165-02: 165

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 42,00

260551165-02: 165,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 80,99 bis 97,54

260551165-02: 97,72 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 21,9 % Je niedriger, desto besser

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260551165-01: Bewertung nach strukturiertem Dialog als qualitativ unauffällig

Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 41

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 9

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 41,00

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 12,00 bis 36,71

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02: 98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02: 223

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02: 220

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02: 223,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02: 96,12 bis 99,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02: 78,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260551165-02: Bewertung nach strukturiertem Dialog als qualitativ unauffällig

Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02: 14,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02: 52,41 bis 92,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01:

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01:

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02: 97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02: 231

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02: 224

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02: 231,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02: 93,88 bis 98,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01:

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01:

260551165-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

260551165-02: 245

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

260551165-02: 245

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

260551165-02: 245,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02: 98,46 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 11

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 0

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 11,00

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 0,00 bis 25,88

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

260551165-01:

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 5

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 0

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 5,00

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 0,00 bis 43,45

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260551165-01

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

260551165-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 32,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 0,00 bis 10,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260551165-01

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,58 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260551165-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 32,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 0,00 bis 10,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260551165-01

Ergebniswert

260551165-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,96 %
Trend

260551165-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260551165-01

Ergebniswert

260551165-01:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

260551165-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01:

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260551165-01

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,58 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,43 %
Trend

260551165-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 32,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01: 0,00 bis 10,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests 260551165-02

Ergebniswert

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,46 %
Trend

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Körpertemperatur bei Aufnahme ins Krankenhaus nicht angegeben 260551165-02

Ergebniswert

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,37 %
Trend

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Körpertemperatur unter 36.0 Grad bei Aufnahme ins Krankenhaus 260551165-02

Ergebniswert

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 9,44 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,30 %
Trend

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260551165-02

Ergebniswert

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,36 %
Trend

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260551165-02

Ergebniswert

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,16 %
Trend

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260551165-02

Ergebniswert

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,75 %
Trend

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260551165-02

Ergebniswert

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 6,28 %
Trend

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260551165-02

Ergebniswert

260551165-02:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,15 %
Trend

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-02:

95%-Vertrauensbereich

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben 260551165-01 260551165-02

Ergebniswert

260551165-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260551165-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

260551165-01:

260551165-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260551165-01: 19532

260551165-02: 9484

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260551165-01: 0

260551165-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260551165-01: 19532,00

260551165-02: 9484,00

95%-Vertrauensbereich

260551165-01:

260551165-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260551165-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260551165-02: eingeschränkt/nicht vergleichb