ZfP Südwürttemberg Weissenau

Weingartshofer Straße 2
88214 Ravensburg

Weiterempfehlung

Es liegen nicht genügend Bewertungen vor, um diese zu veröffentlichen. Erforderlich sind mindestens 75.

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 472
Vollstationäre Fallzahl 6522
Teilstationäre Fallzahl 927
Ambulante Fallzahl 14197
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Logopäde und Logopädin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers ZfP Südwürttemberg
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260840905-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Tilman Steinert
Tel.: 0751 / 7601 - 2738
E-Mail: tilmann.steinert@zfp-zentrum.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Tilman Steinert
Tel.: 0751 / 7601 - 2738
E-Mail: tilmann.steinert@zfp-zentrum.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Georg Deifel
Tel.: 0751 / 7601 - 2321
E-Mail: georg.deifel@zfp-zentrum.de
Verwaltungsleitung
Betriebsdirektorin Karin Wochner
Tel.: 07583 / 33 - 1212
E-Mail: karin.wochner@zfp-zentrum.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
ZQM Markus Lehmann
Tel.: 07583 / 33 - 1052
E-Mail: markus.lehmann@zfp-zentrum.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1319
Anteil an Fällen: 20,7 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 518
Anteil an Fällen: 8,1 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 472
Anteil an Fällen: 7,4 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 5,7 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 5,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 295
Anteil an Fällen: 4,6 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 4,3 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 270
Anteil an Fällen: 4,2 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 3,1 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 3,1 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 2,4 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 2,4 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 2,2 %
F16: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die die Wahrnehmung verändern
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 2,0 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 2,0 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 1,9 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 1,9 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 1,6 %
G23: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems in den Bewegungszentren des Gehirns
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 1,5 %
D43: Tumor des Gehirns bzw. des Rückenmarks ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Schmerzbehandlung
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Arbeitsmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Biochemie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Geriatrie
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Pharmakologie und Toxikologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Physiologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Transfusionsmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diplom
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

72,97 89,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 72,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 19,63
in stationärer Versorgung 53,34

davon Fachärzte

33,63 193,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,30
in stationärer Versorgung 19,33

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

233,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 233,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 229,07
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,64

Altenpfleger

23,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,34

Krankenpflegehelfer

11,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,36

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40

Ergotherapeuten

14,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,76
in stationärer Versorgung 12,61

Erzieher

0,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,84

Heilerziehungspfleger

18,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,79

Kunsttherapeuten

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10

Musiktherapeuten

2,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,08

Physiotherapeuten

4,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,21

Diplom-Psychologen

24,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 19,41

Sozialarbeiter

11,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,37
in stationärer Versorgung 9,94

Sozialpädagogen

8,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 7,91

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

17,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,66
in stationärer Versorgung 14,33

Klinische Neuropsychologen

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 0,60

Psychologische Psychotherapeuten

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,50

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

4,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 4,72

Ergotherapeuten

14,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,70
in stationärer Versorgung 13,09

Physiotherapeuten

10,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,34

Sozialpädagogen

21,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,33
in stationärer Versorgung 19,86

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Leiter Abteilung Neuropsychiatrie Hygiene-Kommissionsvorsitzender Dr. Alexander Baier
E-Mail: alexander.baier@zfp-zentrum.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte

zusätzlich 2 HFK in Ausbildung

3,00
Hygienebeauftragte Pflege
68,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Zwei Termine stehen jährlich für die Mitarbeitende zur Auswahl. Bei Bedarf werden stationsbezogene Hygieneschulungen abgehalten.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Es finden nur Überprüfungen der Aufbereitung von Medizinprodukten statt. Keine ZSVA
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk
Über mehrere Landkreise vertreten.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
liegt nicht vor
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 0 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Risikomanagement Michael Krattenmacher
Tel.: 07583 / 331576
E-Mail: michael.krattenmacher@zfp-zentrum.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Internes Risikomanagmentsystem Handbuch der ZfP Gruppe
26.09.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Internes Risikomanagmentsystem Handbuch der ZfP Gruppe
26.09.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Internes Risikomanagmentsystem Handbuch der ZfP Gruppe
26.09.2016
Entlassungsmanagement
Internes Risikomanagmentsystem Handbuch der ZfP Gruppe
26.09.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Internes Risikomanagmentsystem Handbuch der ZfP Gruppe
26.09.2016
Schmerzmanagement
Internes Risikomanagmentsystem Handbuch der ZfP Gruppe
26.09.2016
Sturzprophylaxe
Internes Risikomanagmentsystem Handbuch der ZfP Gruppe
26.09.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Internes Risikomanagmentsystem Handbuch der ZfP Gruppe
26.09.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Internes Risikomanagmentsystem Handbuch der ZfP Gruppe
26.09.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Interne Audits zu verschiedenen Themen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
24.06.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Abteilungsambulanz Alterspsychiatrie/ MemoryClinic Ravensburg-Bodensee (Abteilung Alterspsychiatrie Weissenau)

Art der Ambulanz Abteilungsambulanz Alterspsychiatrie/ MemoryClinic Ravensburg-Bodensee
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Abteilung Alterspsychiatrie Weissenau
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen

Abteilungsambulanz KiJu (Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Weissenau)

Art der Ambulanz Abteilungsambulanz KiJu
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Weissenau
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Allgemeinpsychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee)

Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Ambulanz Psychosomatik Ki-Ju (Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Weissenau)

Art der Ambulanz Ambulanz Psychosomatik Ki-Ju
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Weissenau
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Ermächtigungsambulanz (SINOVA Kliniken Region Ravensburg-Bodensee)

Art der Ambulanz Ermächtigungsambulanz
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung SINOVA Kliniken Region Ravensburg-Bodensee
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Neurologie

PIA Bodenseekreis (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee)

Art der Ambulanz PIA Bodenseekreis
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Regionalambulanz Allgemeinpsychiatrie Friedrichshafen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee)

Art der Ambulanz Regionalambulanz Allgemeinpsychiatrie Friedrichshafen
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Regionalambulanz Allgemeinpsychiatrie Ravensburg (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee)

Art der Ambulanz Regionalambulanz Allgemeinpsychiatrie Ravensburg
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Regionalambulanz Allgemeinpsychiatrie Überlingen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee)

Art der Ambulanz Regionalambulanz Allgemeinpsychiatrie Überlingen
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Regionalambulanz Allgemeinpsychiatrie Wangen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee)

Art der Ambulanz Regionalambulanz Allgemeinpsychiatrie Wangen
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

SINOVA Friedrichshafen (SINOVA Kliniken Region Ravensburg-Bodensee)

Art der Ambulanz SINOVA Friedrichshafen
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung SINOVA Kliniken Region Ravensburg-Bodensee
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

SINOVA Ravensburg (SINOVA Kliniken Region Ravensburg-Bodensee)

Art der Ambulanz SINOVA Ravensburg
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung SINOVA Kliniken Region Ravensburg-Bodensee
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

SpA Diagnostik (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee)

Art der Ambulanz SpA Diagnostik
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Spezialambulanz clean.kick (Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Weissenau)

Art der Ambulanz Spezialambulanz clean.kick
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Weissenau
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Spezialambulanz Depression (SINOVA Kliniken Region Ravensburg-Bodensee)

Art der Ambulanz Spezialambulanz Depression
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung SINOVA Kliniken Region Ravensburg-Bodensee
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Spezialambulanz für fremdsprachige Mitbürger (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee)

Art der Ambulanz Spezialambulanz für fremdsprachige Mitbürger
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Region Ravensburg-Bodensee
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Spezialambulanz Illegale Drogen (Abteilung für Suchterkrankungen Weissenau)

Art der Ambulanz Spezialambulanz Illegale Drogen
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Abteilung für Suchterkrankungen Weissenau
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Spezialambulanz Ki-Ju Aulendorf (Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Weissenau)

Art der Ambulanz Spezialambulanz Ki-Ju Aulendorf
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Weissenau
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Spezialambulanz Ki-Ju Friedrichshafen (Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Weissenau)

Art der Ambulanz Spezialambulanz Ki-Ju Friedrichshafen
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Weissenau
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Spezialambulanz Neurologische Psychosomatik (SINOVA Kliniken Region Ravensburg-Bodensee)

Art der Ambulanz Spezialambulanz Neurologische Psychosomatik
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung SINOVA Kliniken Region Ravensburg-Bodensee
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Suchterkrankungen Ravensburg-Bodensee (Abteilung für Suchterkrankungen Weissenau)

Art der Ambulanz Suchterkrankungen Ravensburg-Bodensee
Krankenhaus ZfP Südwürttemberg Weissenau
Fachabteilung Abteilung für Suchterkrankungen Weissenau
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5656

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

5656

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 41
Dokumentationsrate: 95,1 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 79
davon Nachweispflichtige 60
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 60

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

MRSA ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement Cillie Zoller-Gold
Tel.: 07583 / 33 - 1053
cillie.zoller-gold@zfp-zentrum.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Antonie Stöckler
Tel.: 07583 / 33 - 1051
antonie.stoeckler@zfp-zentrum.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Weissenau Berthold Eisele
Tel.: 0751 / 7601 - 2709
berthold.eisele@zfp-zentrum.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage