Kleinwachau Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH, Fachkrankenhaus für Neurologie

Wachauer Str. 30
01454 Radeberg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 53
Vollstationäre Fallzahl 994
Ambulante Fallzahl 2446
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kleinwachau Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261420066-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Chefarzt Dr. Thomas Mayer
Tel.: 03528 / 431 - 1680
Fax: 03528 / 431 - 1850
E-Mail: kontakt@kleinwachau.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Thomas Mayer
Tel.: 03528 / 431 - 1680
Fax: 03528 / 431 - 1850
E-Mail: kontakt@kleinwachau.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Dr. Yvonne Schiller
Tel.: 03528 / 431 - 1155
Fax: 03528 / 431 - 1850
E-Mail: kontakt@kleinwachau.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleitung Dr. Yvonne Schiller
Tel.: 03528 / 431 - 1155
Fax: 03528 / 431 - 1850
E-Mail: kontakt@kleinwachau.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Pflegedienstleitung und Verwaltungsleitung Fachkrankenhaus Dr. Yvonne Schiller
Tel.: 03528 / 431 - 1155
Fax: 03528 / 431 - 1850
E-Mail: kontakt@kleinwachau.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 797
Anteil an Fällen: 82,1 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 7,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 3,2 %
R40: Unnatürliche Schläfrigkeit, Dämmerungszustand bzw. Bewusstlosigkeit
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,0 %
R94: Ungewöhnliches Ergebnis von Funktionsprüfungen, z.B. im EKG
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,7 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
I95: Niedriger Blutdruck
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
G43: Migräne
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
F72: Schwere Intelligenzminderung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
F95: Störung mit raschen, unkontrollierten Bewegungen einzelner Muskeln - Ticstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
R41: Sonstige Beschwerden, die das Erkennungsvermögen bzw. das Bewusstsein betreffen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R45: Beschwerden, die die Stimmung betreffen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1262
Anteil an Fällen: 41,0 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 586
Anteil an Fällen: 19,0 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 7,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 5,7 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 5,0 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 4,7 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 4,2 %
1-210: Nicht invasive Video-EEG-Intensivdiagnostik zur Klärung eines Verdachts auf Epilepsie oder einer epilepsiechirurgischen Operationsindikation
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-900: Psychosomatische und psychotherapeutische Diagnostik
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-972: Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
3-740: Positronenemissionstomographie des Gehirns
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-151: Therapeutische perkutane Punktion des Zentralnervensystems und des Auges
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-84x: Andere Magnetresonanz-Spezialverfahren
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Diagnostik und Therapie von kognitiven Funktionsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von kognitiven Störungen
  • Diagnostik von kardiovaskulär bedingten Anfallsereignissen
  • Epileptologie bei komplexen Behinderungen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendepileptologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Video-EEG-Monitoring

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Rehabilitationswesen

Pflegerische Qualifikation

  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Farb-Leitsystem und Besucher-Leitsystem

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

z. B. durch Heilerziehungspfleger und Heilpädagogen in den Stationsteams

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

überall, bedingt durch spezielles Patientenklientel (schwerst-mehrfach-behinderte Epilepsiepatienten)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

z. B. durch Heilerziehungspfleger und Heilpädagogen in den Stationsteams

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

in allen Gebäudeteilen des Krankenhauses vorhanden

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

vorhanden

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

in allen Gebäudeteilen des Krankenhauses vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

zum Teil in den Patientenzimmern vorhanden und jeweils auf jeder Station im Pflegebad vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

zum Teil in den Patientenzimmern vorhanden und jeweils auf jeder Station im Pflegebad vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Schulungsprogramme für Patienten, z. B. BELA, Ketogene Diät oder modifizierte Atkins Diät

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Betten vorhanden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

z. B. Körperwaage (bis 200kg), Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

russisch, kroatisch, arabisch, englisch, tschechisch, polnisch und Organisation von Dolmetscherdiensten möglich

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Kirche auf dem Gelände des Epilepsiezentrums vorhanden, ab 1.4.2017 Andachtsraum im Neubau des Fachkrankenhauses

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Kontakte vorhanden, Personen können angefragt werden

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

immanenter Sprachgebrauch durch spezielles Patientenklientel: schwerst-mehrfach-behinderte Epilepsiepatienten

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Schwerbehindertenvertretung Fr. Karola Fritzsche, Tel. 03528/431-2210

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

überall, bedingt durch spezielles Patientenklientel (schwerst-mehrfach-behinderte Epilepsiepatienten)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

gesamt in beiden Fachabteilungen: Neurologie/Epileptologie und Intensivmonitoring u. prächirurgische Diagnostik

11,64 80,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

gesamt in beiden Fachabteilungen: Neurologie/Epileptologie und Intensivmonitoring u. prächirurgische Diagnostik

11,64

davon Fachärzte

davon anteilig folgende Fachrichtungen: Neurologie, Neurologie und Psychiatrie, Kinder- und Jugendmedizin/Neuropädiatrie, Kinder- und Jugendmedizin, Psychiatrie und Psychotherapie, Innere Medizin

8,87 112,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,87

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,74 1343,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,74

davon Fachärzte

davon anteilig folgende Fachrichtungen: Innere Medizin

0,74 1343,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,74

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

gesamt in beiden Fachabteilungen: Neurologie/Epileptologie und Intensivmonitoring u. prächirurgische Diagnostik

40,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

stationäre Versorgung Pflegedienst gesamt: 52,18 VK, Berechnungsgrundlage: 40,94 VK Gesundheits- und Krankenpfleger 3,14 VK Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger 0,75 VK Altenpfleger 1,66 VK Krankenpflegehelfer 5,69 VK pädagogische Fachkräfte (Heilerziehungspfleger und Erzieher)

40,94
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

in der Fachabteilung Neurologie/Epileptologie

3,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,14
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

in der Fachabteilung Neurologie/Epileptologie

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

in der Fachabteilung Neurologie/Epileptologie

1,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,66
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialpädagogen

in der Abteilung Psychosozialer Dienst

1,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,28

Physiotherapeuten

mit Zusatzqualifikation nach Bobath und mit Sporttherapeut in der Abteilung Physiotherapie

5,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,01

Erzieher

pädagogische Fachkräfte in der Abteilung Pflegedienst

2,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,25

Heilpädagogen

in der Abteilung psychosozialer Dienst

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Klinische Neuropsychologen

in der Abteilung Psychosozialer Dienst

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

in der Abteilung Psychosozialer Dienst

3,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,04

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

in der EEG-Abteilung

8,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,92

Ergotherapeuten

Ergotherapeuten, Kunst- und Gestaltungstherapeuten in der Abteilung Ergotherapie

3,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,64

Heilerziehungspfleger

pädagogische Fachkräfte in der Abteilung Pflegedienst, incl. Ergotherapeuten als pädagogische Fachkräfte

3,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,44

Diätassistenten

0,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,33

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt des Fachkrankenhauses für Neurologie Dr. med. Thomas Mayer
Tel.: 03528 / 431 - 1680
Fax: 03528 / 431 - 1850
E-Mail: kontakt@kleinwachau.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

externer Krankenhaushygieniker der Uniklinik Dresden

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

mit abgeschlossener Weiterbildung

1,00
Hygienefachkräfte

mit abgeschlossener Weiterbildung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

mit abgeschlossener Weiterbildung

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
jährl. Schulungen im Rahmen der Pflichtunterweisung zum Gesundheits- , Arbeits-, Brandschutz und Hygiene.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Sachsen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Controlling des Epilepsiezentrums Ines Zschoyan
Tel.: 03528 / 431 - 1120
Fax: 03528 / 431 - 1030
E-Mail: kontakt@kleinwachau.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Pflegedienst, Ärztlicher Dienst, Funktionsdienst, Physiotherapie, Ergo- und Gestaltungstherapie
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
1.3 Qualitätsmanagementsystem
10.09.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA 4.4.2-55 Umgang mit Betäubungsmitteln
10.04.2017
Entlassungsmanagement
4.6 Stationäre Entlassung - Überleitung
02.05.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
4.5 Notfallmanagement
30.05.2016
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
VA 4.4.2-43 Expertenstandard Sturzprophylaxe
23.05.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA 4.4.2-50 Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
23.05.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA 4.4.2-24 Standard Freiheitsentziehende Maßnahmen
30.05.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Anonymes Fehlermeldesystem eingerichtet, um von allen Mitarbeitern anonym kritische Ereignisse, eigene und fremde Fehler, ungünstige Bedingungen, die im Arbeitsalltag zu Schäden geführt haben, oder zu Schäden hätten führen können, zu melden. Gemeldet werden können Ereignisse, die die Patientensicherheit, Mitarbeitersicherheit und Außenwirkung der Fachklink gefährden. Die Fehler werden in der Fehlermanagementgruppe ausgewertet und Handlungsanweisungen und Empfehlungen veröffentlicht.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
17.05.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Epilepsiesprechstunde für Erwachsene (Neurologie/Epileptologie)

Art der Ambulanz Epilepsiesprechstunde für Erwachsene
Krankenhaus Kleinwachau Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH, Fachkrankenhaus für Neurologie
Fachabteilung Neurologie/Epileptologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Spezialsprechstunde Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Psychosomatische Epileptologie: Epilepsiesprechstunde für Erwachsene

Epilepsiesprechstunde für Erwachsene (Neurologie/Epileptologie)

Art der Ambulanz Epilepsiesprechstunde für Erwachsene
Krankenhaus Kleinwachau Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH, Fachkrankenhaus für Neurologie
Fachabteilung Neurologie/Epileptologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Spezialsprechstunde Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Epileptologie bei komplexen Behinderungen: Epilepsiesprechstunde für Menschen mit Epilepsie und zusätzlichen Behinderungen

Epilepsiesprechstunde für Kinder und Jugendliche (Neurologie/Epileptologie)

Art der Ambulanz Epilepsiesprechstunde für Kinder und Jugendliche
Krankenhaus Kleinwachau Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH, Fachkrankenhaus für Neurologie
Fachabteilung Neurologie/Epileptologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Spezialsprechstunde Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Kinder- und Jugendepileptologie: Epilepsiesprechstunde für Kinder und Jugendliche

Epilpesiesprechstunde für Erwachsene (Intensivmonitoring und prächirurgische Diagnostik)

Art der Ambulanz Epilpesiesprechstunde für Erwachsene
Krankenhaus Kleinwachau Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH, Fachkrankenhaus für Neurologie
Fachabteilung Intensivmonitoring und prächirurgische Diagnostik
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde VNS: Vagusnerv-Stimulation

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 11
davon Nachweispflichtige 11
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 11

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte des Epilepsiezentrums Susanne Hartung
Tel.: 03528 / 431 - 1305
Fax: 03528 / 431 - 1030
kontakt@kleinwachau.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragter im Epilepsiezentrum Susanne Hartung
Tel.: 03528 / 431 - 1305
Fax: 0358 / 431 - 1030
kontakt@kleinwachau.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Pfarrerin im Epilepsiezentrum Elisabeth Roth
Tel.: 03528 / 431 - 1877
Fax: 03528 / 431 - 2160
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Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage