Kleinwachau Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH, Fachkrankenhaus für Neurologie

Wachauer Str. 30
01454 Radeberg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 53
Vollstationäre Fallzahl 1057
Ambulante Fallzahl 3079
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kleinwachau Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261420066-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Chefarzt Dr. Thomas Mayer
Tel.: 03528 / 431 - 1680
Fax: 03528 / 431 - 1850
E-Mail: kontakt@kleinwachau.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. Thomas Mayer
Tel.: 03528 / 431 - 1680
Fax: 03528 / 431 - 1850
E-Mail: kontakt@kleinwachau.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Dr. Yvonne Schiller
Tel.: 03528 / 431 - 1155
Fax: 03528 / 431 - 1850
E-Mail: kontakt@kleinwachau.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleitung Dr. Yvonne Schiller
Tel.: 03528 / 431 - 1155
Fax: 03528 / 431 - 1850
E-Mail: kontakt@kleinwachau.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Pflegedienstleitung und Verwaltungsleitung Fachkrankenhaus Dr. Yvonne Schiller
Tel.: 03528 / 431 - 1155
Fax: 03528 / 431 - 1850
E-Mail: kontakt@kleinwachau.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 854
Anteil an Fällen: 82,5 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 8,0 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 3,6 %
R41: Sonstige Beschwerden, die das Erkennungsvermögen bzw. das Bewusstsein betreffen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,0 %
R40: Unnatürliche Schläfrigkeit, Dämmerungszustand bzw. Bewusstlosigkeit
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
G41: Anhaltende Serie von aufeinander folgenden Krampfanfällen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %
G25: Sonstige, vom Gehirn ausgehende Krankheit der Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsstörung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,4 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,3 %
G31: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
F51: Schlafstörung, die keine körperliche Ursache hat
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,2 %
R25: Ungewöhnliche unwillkürliche Bewegungen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R29: Sonstige Beschwerden, die das Nervensystem bzw. das Muskel-Skelett-System betreffen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R56: Krämpfe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
R94: Ungewöhnliches Ergebnis von Funktionsprüfungen, z.B. im EKG
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F03: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz), vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
T42: Vergiftung durch Medikamente gegen Krampfanfälle, durch Schlaf- und Beruhigungsmittel bzw. durch Mittel gegen die Parkinson-Krankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1627
Anteil an Fällen: 43,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 553
Anteil an Fällen: 14,7 %
8-972: Komplexbehandlung bei schwerbehandelbarer Epilepsie
Anzahl: 457
Anteil an Fällen: 12,1 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 4,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 4,4 %
1-210: Nicht invasive Video-EEG-Intensivdiagnostik zur Klärung eines Verdachts auf Epilepsie oder einer epilepsiechirurgischen Operationsindikation
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-411: Gruppentherapie
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-900: Psychosomatische und psychotherapeutische Diagnostik
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,4 %
1-213: Syndromdiagnose bei komplizierten Epilepsien
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-740: Positronenemissionstomographie des Gehirns
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-202: Diagnostik zur Feststellung des Hirntodes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-403: Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Diagnostik und Therapie von kognitiven Funktionsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von kognitiven Störungen
  • Diagnostik von kardiovaskulär bedingten Anfallsereignissen
  • Epileptologie bei komplexen Behinderungen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendepileptologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Video-EEG-Monitoring

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Rehabilitationswesen

Pflegerische Qualifikation

  • Deeskalationstraining
  • Epilepsieberatung
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Farb-Leitsystem und Besucher-Leitsystem

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

z. B. durch Heilerziehungspfleger und Heilpädagogen in den Stationsteams

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

überall, bedingt durch spezielles Patientenklientel (schwerst-mehrfach-behinderte Epilepsiepatienten)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

z. B. durch Heilerziehungspfleger und Heilpädagogen in den Stationsteams

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

in allen Gebäudeteilen des Krankenhauses vorhanden

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

vorhanden

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

in allen Gebäudeteilen des Krankenhauses vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

zum Teil in den Patientenzimmern vorhanden und jeweils auf jeder Station im Pflegebad vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

zum Teil in den Patientenzimmern vorhanden und jeweils auf jeder Station im Pflegebad vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Schulungsprogramme für Patienten, z. B. Ketogene Diät oder modifizierte Atkins Diät

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Betten vorhanden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Rollstühle mit Schiebehilfen u. für Patienten mit bes. Körpergröße u. Übergewicht

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

z. B. Körperwaage (bis 200kg), Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

russisch, kroatisch, arabisch, englisch, tschechisch, polnisch und Organisation von Dolmetscherdiensten möglich

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Andachtsraum im Neubau des Fachkrankenhauses, Haus C und Kirche auf dem Gelände des Epilepsiezentrums

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Kontakte vorhanden, Personen können angefragt werden

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

immanenter Sprachgebrauch durch spezielles Patientenklientel: schwerst-mehrfach-behinderte Epilepsiepatienten

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Schwerbehindertenvertretung Fr. Karola Fritzsche, Tel. 03528/431-2210

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

überall, bedingt durch spezielles Patientenklientel (schwerst-mehrfach-behinderte Epilepsiepatienten)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

gesamt in beiden Fachabteilungen: Neurologie/Epileptologie und Intensivmonitoring u. prächirurgische Diagnostik

13,03 74,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

gesamt in beiden Fachabteilungen: Neurologie/Epileptologie und Intensivmonitoring u. prächirurgische Diagnostik

13,03

davon Fachärzte

davon anteilig folgende Fachrichtungen: Neurologie, Neurologie und Psychiatrie, Kinder- und Jugendmedizin/Neuropädiatrie, Kinder- und Jugendmedizin, Psychiatrie und Psychotherapie

9,06 116,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,06

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

1,17 903,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,17

davon Fachärzte

davon anteilig folgende Fachrichtungen: Neurologie und Psychiatrie, Innere Medizin

1,17 903,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,17

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

gesamt in beiden Fachabteilungen: Neurologie/Epileptologie und Intensivmonitoring u. prächirurgische Diagnostik

44,88 23,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

stationäre Versorgung Pflegedienst gesamt: 62,67 VK: 44,88 VK Gesundheits- und Krankenpfleger; 7,23 VK Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger; 1,75 VK Altenpfleger; 0,65 VK Krankenpflegehelfer; 8,16 VK pädagogische Fachkräfte (Heilerziehungspfleger, Erzieher und Ergotherapeut im Pflegedienst)

44,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

in der Fachabteilung Neurologie/Epileptologie

7,23 146,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

in der Fachabteilung Neurologie/Epileptologie

1,75 604,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

in der Fachabteilung Neurologie/Epileptologie

0,65 1626,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Erzieher

pädagogische Fachkräfte im stationären Pflegedienst

2,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,67

Heilpädagogen

im Sozialen Dienst

0,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,76

Heilerziehungspfleger

pädagogische Fachkräfte im stationären Pflegedienst

4,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

davon 0,94 VK Pflegefachkraft als Mitarbeiter der EEG-Abteilung

8,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,88

Physiotherapeuten

davon 0,74 VK Sporttherapeut und 0,88 VK Mitarbeiter in der Abteilung Physiotherapie

5,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,26

Diätassistenten

0,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,77

Sozialpädagogen

im Sozialen Dienst, davon 1,05 VK in der Beratungsstelle des MVZ

2,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,51

Diplom-Psychologen

im psychologischen Dienst

3,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,21

Ergotherapeuten

davon 1,0 VK als pädagogischer Mitarbeiter im stationären Pflegedienst

4,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,12

Klinische Neuropsychologen

im psychologischen Dienst

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kunsttherapeuten

Kunst- und Gestaltungstherapeut

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt des Fachkrankenhauses für Neurologie Dr. med. Thomas Mayer
Tel.: 03528 / 431 - 1680
Fax: 03528 / 431 - 1850
E-Mail: kontakt@kleinwachau.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

externer Krankenhaushygieniker der Uniklinik Dresden

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

mit abgeschlossener Weiterbildung

1,00
Hygienefachkräfte

mit abgeschlossener Weiterbildung

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

mit abgeschlossener Weiterbildung

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
jährl. Schulungen im Rahmen der Pflichtunterweisung zum Gesundheits- , Arbeits-, Brandschutz und Hygiene.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Sachsen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, EEG-Abteilung, Physiotherapie, Ergotherapie, Medikamentenausgabe (Apotheke)
AG Fehlermanagement
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Kooperation mit Apotheke der Uniklinik Dresden, im Fachkrankenhaus nur Medikamentenausgabe

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Controllerin Ines Zschoyan
    Tel.: 03528 / 431 - 1120
    Fax: 03528 / 431 - 1030
    E-Mail: kontakt@kleinwachau.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Pflegedienst, Ärztlicher Dienst, Funktionsdienst, Physiotherapie, Ergo- und Gestaltungstherapie
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    1.3 Qualitätsmanagementsystem und Risikomanagementsystem
    27.05.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    9.8.3 Medizintechnik
    01.08.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    4.6 Stationäre Entlassung - Überleitung
    28.01.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    VA 4.3.1-01 Prächirurgische Diagnostik
    16.01.2012
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    4.5 Notfallmanagement
    01.08.2019
    Schmerzmanagement
    VA 4.4.2-58 Expertenstandard Schmerzmanagement
    28.01.2019
    Sturzprophylaxe
    VA 4.4.2-43 Expertenstandard Sturzprophylaxe
    01.07.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    VA 4.4.2-50 Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
    23.05.2016
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA 4.4.2-24 Standard Freiheitsentziehende Maßnahmen und VA 9.8.1-01 Umgang mit Gewalt (2019-09-17)
    12.03.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Anonymes Fehlermeldesystem eingerichtet, um von allen Mitarbeitern anonym kritische Ereignisse, eigene und fremde Fehler, ungünstige Bedingungen, die im Arbeitsalltag zu Schäden geführt haben, oder zu Schäden hätten führen können, zu melden. Gemeldet werden können Ereignisse, die die Patientensicherheit, Mitarbeitersicherheit und Außenwirkung der Fachklink gefährden. Die Fehler werden in der Fehlermanagementgruppe ausgewertet und Handlungsanweisungen und Empfehlungen veröffentlicht.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    16.04.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Epilepsiesprechstunde für Erwachsene (Neurologie/Epileptologie)

    Art der Ambulanz Epilepsiesprechstunde für Erwachsene
    Krankenhaus Kleinwachau Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH, Fachkrankenhaus für Neurologie
    Fachabteilung Neurologie/Epileptologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Epileptologie bei komplexen Behinderungen: Epilepsiesprechstunde für Menschen mit Epilepsie und zusätzlichen Behinderungen; Spezialsprechstunde VNS: Vagusnerv-Stimulation

    Epilepsiesprechstunde für Erwachsene (Neurologie/Epileptologie)

    Art der Ambulanz Epilepsiesprechstunde für Erwachsene
    Krankenhaus Kleinwachau Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH, Fachkrankenhaus für Neurologie
    Fachabteilung Neurologie/Epileptologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Psychosomatische Epileptologie: Epilepsiesprechstunde für Erwachsene

    Epilepsiesprechstunde für Kinder und Jugendliche (Neurologie/Epileptologie)

    Art der Ambulanz Epilepsiesprechstunde für Kinder und Jugendliche
    Krankenhaus Kleinwachau Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH, Fachkrankenhaus für Neurologie
    Fachabteilung Neurologie/Epileptologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Kinder- und Jugendepileptologie: Epilepsiesprechstunde für Kinder und Jugendliche

    MZEB (Neurologie/Epileptologie)

    Art der Ambulanz MZEB
    Krankenhaus Kleinwachau Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH, Fachkrankenhaus für Neurologie
    Fachabteilung Neurologie/Epileptologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkte: Neurologie, Psychiatrie, Innere Medizin und Konsultation weiterer medizinischer Fachdisziplinen, Ergo- und Physiotherapie und Beratungen durch den Sozialdienst sowie Autismusberatung

    Neurologische Therapie mit Botulinumtoxin (Neurologie/Epileptologie)

    Art der Ambulanz Neurologische Therapie mit Botulinumtoxin
    Krankenhaus Kleinwachau Sächsisches Epilepsiezentrum Radeberg gGmbH, Fachkrankenhaus für Neurologie
    Fachabteilung Neurologie/Epileptologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Spastiken und Dystonien

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 14
    davon Nachweispflichtige 14
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 14

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte des Epilepsiezentrums Susanne Hartung
    Tel.: 03528 / 431 - 1305
    Fax: 03528 / 431 - 1030
    kontakt@kleinwachau.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagementbeauftragter im Epilepsiezentrum Susanne Hartung
    Tel.: 03528 / 431 - 1305
    Fax: 0358 / 431 - 1030
    kontakt@kleinwachau.de

    QMB Frau Susanne Hartung
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Pfarrerin im Epilepsiezentrum Elisabeth Roth
    Tel.: 03528 / 431 - 1877
    Fax: 03528 / 431 - 2160
    kontakt@kleinwachau.de

    Pfarrerin Frau Roth
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage