Standort Potsdam

Charlottenstraße 72
14467 Potsdam

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 99
Vollstationäre Fallzahl 4443
Teilstationäre Fallzahl 2065
Ambulante Fallzahl 18827
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Westbrandenburg GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261201506-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Gabriele Wolter Steffen Grebner
Tel.: 03381 / 41 - 2000
Fax: 0331 / 241 - 34012
E-Mail: info@klinikumevb.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Standort Potsdam Prof. Dr. Thomas Erler
Tel.: 0331 / 241 - 35902
Fax: 0331 / 241 - 35900
E-Mail: thomas.erler@klinikumwb.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Hans Kössel
Tel.: 03381 / 41 - 1800
Fax: 03381 / 41 - 1809
E-Mail: kinderklinik@klinikum-brandenburg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Marion Häusler
Tel.: 03381 / 41 - 2308
Fax: 03381 / 41 - 2309
E-Mail: marion.haeusler@klinikum-brandenburg.de
Pflegedienstleitung
Stellvertretende Pflegedirektorin Heidrun Krüger
Tel.: 0331 / 241 - 35902
E-Mail: heidi.krueger@klinikumwb.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Hans-Ulrich Schmidt
Tel.: 0331 / 241 - 35708
E-Mail: hans-ulrich.schmidt@klinikumevb.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Manuel Thoms Dr. Dietmar Donner
Tel.: 03381 / 41 - 2150
Fax: 0331 / 241 - 34028
E-Mail: m.thoms@klinikum-brandenburg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 8,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 5,7 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 4,3 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 3,9 %
J06: Akute Entzündung an mehreren Stellen oder einer nicht angegebenen Stelle der oberen Atemwege
Anzahl: 133
Anteil an Fällen: 3,3 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 3,1 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 2,8 %
K50: Anhaltende (chronische) oder wiederkehrende Entzündung des Darms - Morbus Crohn
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 2,8 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 2,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 2,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 2,2 %
A08: Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Viren oder sonstige Krankheitserreger
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,7 %
J12: Lungenentzündung, ausgelöst durch Viren
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,6 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,5 %
R11: Übelkeit bzw. Erbrechen
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,4 %
J21: Akute Entzündung der unteren, kleinen Atemwege - Bronchiolitis
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,4 %
E10: Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-1
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1002
Anteil an Fällen: 13,0 %
8-010: Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen
Anzahl: 490
Anteil an Fällen: 6,4 %
8-706: Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
Anzahl: 351
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-903: (Analgo-)Sedierung
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 4,2 %
6-001: Applikation von Medikamenten, Liste 1
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 4,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 4,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 3,7 %
8-711: Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Neugeborenen und Säuglingen
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-701: Einfache endotracheale Intubation
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-80x: Andere native Magnetresonanztomographie
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,4 %
6-003: Applikation von Medikamenten, Liste 3
Anzahl: 106
Anteil an Fällen: 1,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anpassung von Sehhilfen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Tagesklinik
  • Tageskliniken: Rheumatologie, Neuropädiatrie, für radiologische. Untersuchungen, Schlaflabor
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Palliativmedizin
  • Schlafmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

41,68 106,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,92
in stationärer Versorgung 35,76

davon Fachärzte

24,04 184,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,42
in stationärer Versorgung 20,62

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

2,81 1581,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,81
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

100,18 44,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 99,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,34
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 100,18
ohne Fachabteilungszuordnung 0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Pflegeassistenten

4,20 1057,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,35
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,88 5048,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,24 1047,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,24
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

11,45 388,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,54
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,45
ohne Fachabteilungszuordnung 0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

1,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,78
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 1,53

Diplom-Psychologen

4,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,87
in ambulanter Versorgung 0,64
in stationärer Versorgung 3,84

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,00
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 5,60

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

2,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,49
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,49

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,03

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,00
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 2,80

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,75
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 1,55

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

10,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,29
in ambulanter Versorgung 1,08
in stationärer Versorgung 9,21

Ergotherapeuten

1,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,19
in ambulanter Versorgung 0,17
in stationärer Versorgung 1,02

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,12
in stationärer Versorgung 0,74

Sozialarbeiter

4,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,89
in ambulanter Versorgung 0,61
in stationärer Versorgung 3,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinikum Westbrandenburg GmbH Standort Potsdam Prof. Dr. Thomas Erler
Tel.: 0331 / 241
Fax: 0331 / 241 - 35900
E-Mail: thomas.erler@klinikumwb.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
6,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Jährliche Teilnahme NEO-Kiss Erfahrungsaustausch, MRE-Netzwerk in der Landeshauptstadt Potsdam
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
über Städtisches Klinikum Brandenburg

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 127 - 319 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 31 - 56 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
QMB Manuel Thoms Dr. Dietmar Donner
Tel.: 03381 / 41 - 2150
Fax: 0331 / 241 - 34028
E-Mail: m.thoms@klinikum-brandenburg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die monatlich tagende Klinikumsleitung steuert alle Belange des QM
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
standortspezifisch
28.11.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
standortspezifisch
28.11.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
standortspezifisch
28.11.2016
Entlassungsmanagement
standortspezifisch
28.11.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OR 003-501 für den Standort Brandenburg
11.09.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OR 003-501 für den Standort Brandenburg
11.09.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
standortspezifisch
28.11.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
SOP 003-108 Überwachung im Aufwachraum für den Standort Brandenburg
25.04.2018
Klinisches Notfallmanagement
standortspezifisch
28.11.2016
Schmerzmanagement
standortspezifisch
28.11.2016
Sturzprophylaxe
standortspezifisch
28.11.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
standortspezifisch
28.11.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
standortspezifisch
28.11.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
wöchentlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Anpassung von Verfahrensanweisungen und Dienstanweisungen und ihre Kenntnisgabe an die Mitarbeiter
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
24.11.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Standort Potsdam
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Mucoviscidose – cystische Fibrose, Kinderechokardiographie und Langzeitblutdruck, onkologisch-hämatologisch erkrankte Kinder, Autoimmun und rheumatische Erkrankungen von Kindern

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Standort Potsdam
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Standort Potsdam
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Standort Potsdam
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Standort Potsdam
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02)

Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
Krankenhaus Standort Potsdam
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02)

Ermächtigungssprechstunde (Kinder-Gastroenterologie, -Diabetologie, -Schlafmedizin) (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ermächtigungssprechstunde (Kinder-Gastroenterologie, -Diabetologie, -Schlafmedizin)
Krankenhaus Standort Potsdam
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02)

Mukoviszidose (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Mukoviszidose
Krankenhaus Standort Potsdam
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02)

Notaufnahme (im Städtischen Klinikum Brandenburg) (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Notaufnahme (im Städtischen Klinikum Brandenburg)
Krankenhaus Standort Potsdam
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standorte 01,02)

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 01 02

Rechnerisches Ergebnis

01: 0,8 Je niedriger, desto besser

02: 2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

01:

02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 269

02: 180

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 6

02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01: 7,31

02: 3,36

95%-Vertrauensbereich

01: 0,38 bis 1,76

02: 1,02 bis 4,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 01 02

Rechnerisches Ergebnis

01: 0,8 Je niedriger, desto besser

02: 2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

01:

02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01:

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01:

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,03 bis 0,80

02: 0,46 bis 3,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests 01 02

Rechnerisches Ergebnis

01: 99,3 % Je höher, desto besser

02: 96,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

01:

02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 280

02: 225

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 278

02: 218

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 97,43 bis 99,80

02: 93,72 bis 98,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: unverändert

02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen 01 02

Rechnerisches Ergebnis

01: 0,9 Je niedriger, desto besser

02: 96,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

01:

02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 76

02:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 7

02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01: 7,71

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 0,45 bis 1,76

02: 0,06 bis 1,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Wachstum des Kopfes 01 02

Rechnerisches Ergebnis

01: 18,1 % Je niedriger, desto besser

02: 10,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,20 Prozent
Bundesergebnis 9,59 %
Trend

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

01: 72

02: 46

Gezählte Ereignisse (Zähler)

01: 13

02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

01:

02:

95%-Vertrauensbereich

01: 10,87 bis 28,48

02: 4,73 bis 23,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

NEO: Neonatologie Fallzahl: 585
Dokumentationsraten: 101,2 %

Mindestmenge

Versorgung von Früh- und Neugeborenen mit einem Geburtsgewicht von <1250g bei einem Krankenhaus mit höchster Versorgungsstufe (Level 1)
vorgegebene Mindestmenge:
14
Erbrachte Menge: 56

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Zentrum für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt, ausgezeichnet mit der besten erreichbaren Kategorie LEVEL 1
Angaben über die Nicht-/Erfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal für LEVEL 1 bzw. LEVEL 2:

Es gibt Perinatalzentren der Level 1 und 2. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Spezialisierung für die Versorgung von Frühgeborenen:

LEVEL 1: Geburt des Kindes vor der 29. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht unter 1250 Gramm

LEVEL 2: Geburt des Kindes von der 29. bis 32. Schwangerschaftswoche mit einem Geburtsgewicht von 1250 bis 1499 Gramm

Das Zentrum hat dem G-BA die Nichterfüllung der Vorgaben an das Pflegepersonal mitgeteilt

Die Perinatalzentren sind verpflichtet, die Anforderungen des G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) an das Pflegepersonal zu erfüllen. Bei Nichterfüllung muss das Zentrum dies der zuständigen Stelle mitteilen

nein
Weiterführende standortbezogene Informationen unter: www.perinatalzentren.org
Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung im Krankenhaus von Kindern und Jugendlichen mit Blutkrankheiten bzw. Krebs
Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen - Schwerpunkt für die Versorgung kurz vor, während und nach der Geburt

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 34
davon Nachweispflichtige 22
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 19

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Internistischen Rheumatologie (KRhOKo): Kerndokumentation rheumakranker Kinder und Jugendlicher

Ergebnis Einrichtungsspezifische kumulative Dokumentation der Erkrankungen und Therapien (ohne QK)
Messzeitraum k.a.
Datenerhebung k.a.
Rechenregeln k.a.
Referenzbereiche k.a.
Vergleichswerte k.a.
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.krhoko.de/html/kd/results.html

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
QMB Manuel Thoms Dr. Dietmar Donner
Tel.: 03381 / 41 - 2150
Fax: 0331 / 241 - 34028
m.thoms@klinikum-brandenburg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Virginia-Marie Hetke
Tel.: 0331 / 241 - 34054
info@klinikumevb.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Rosemarie Fromm
Tel.: 0331 / 241 - 34699
info@klinikumevb.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Sabine Rolle
Tel.: 03381 / 41 - 2066
s.rolle@klinikum-brandenburg.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Ehrenamtlich Frau Stolze Frau Leue
Tel.: 01520 / 1577336
patientenfuersprecher@klinikum-brandenburg.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage