Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH

Charlottenstr. 72
14467 Potsdam

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1126
Vollstationäre Fallzahl 40915
Teilstationäre Fallzahl 3261
Ambulante Fallzahl 83274
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 7051
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200220-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorsitzender der Geschäftsführung Steffen Grebner
Tel.: 0331 / 241 - 0
E-Mail: info@klinikumevb.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. med. Hubertus Wenisch
Tel.: 0331 / 241 - 0
E-Mail: info@klinikumevb.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Thomas Weinke
Tel.: 0331 / 241 - 0
E-Mail: info@klinikumevb.de
Pflegedienstleitung
Stellvertretende Pflegedirektorin Gundula Schiewe
Tel.: 0331 / 241 - 34082
Fax: 0331 / 241 - 34000
E-Mail: info@klinikumevb.de
Verwaltungsleitung
Vorsitzender der Geschäftsführung Steffen Grebner
Tel.: 0331 / 241 - 0
E-Mail: info@klinikumevb.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Mitarbeiterin Qualitätsmanagement Julia Wiedau
Tel.: 0331 / 241 - 34028
E-Mail: julia.wiedau@klinikumevb.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Tim Steckel
Tel.: 0331 / 241 - 33902
Fax: 0331 / 241 - 33900
E-Mail: info@klinikumevb.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C50: Brustkrebs
Anzahl: 1229
Anteil an Fällen: 2,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 1052
Anteil an Fällen: 2,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 849
Anteil an Fällen: 1,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 738
Anteil an Fällen: 1,5 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 662
Anteil an Fällen: 1,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 643
Anteil an Fällen: 1,3 %
H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 623
Anteil an Fällen: 1,3 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 618
Anteil an Fällen: 1,3 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 594
Anteil an Fällen: 1,2 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 573
Anteil an Fällen: 1,2 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 549
Anteil an Fällen: 1,1 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 538
Anteil an Fällen: 1,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 524
Anteil an Fällen: 1,1 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 523
Anteil an Fällen: 1,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 496
Anteil an Fällen: 1,0 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 488
Anteil an Fällen: 1,0 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 1,0 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 0,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 0,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 34347
Anteil an Fällen: 16,5 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 9921
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5792
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 5243
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 4765
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4324
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4195
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 3472
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 3190
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2955
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2938
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2937
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 2563
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 2535
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2230
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2192
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1937
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1857
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 1856
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1855
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1000
Anteil an Fällen: 14,2 %
5-156: Andere Operationen an der Retina
Anzahl: 697
Anteil an Fällen: 9,9 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 5,0 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 4,1 %
3-992: Intraoperative Anwendung der Verfahren
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-121: Inzision der Kornea
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-138: Wechsel und Entfernung eines Nephrostomiekatheters
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 123
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung der schweren Herzmuskelschwäche
  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Botulinum-Sprechstunde, Kauschwitzen, Cricopharyngeus-Chemodenervation
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie der Frühgeborenenretinopathie
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen und bösartigen Erkrankungen des Mittelfells (Mediastinum)
  • Diagnostik und Therapie von Hautentzündungen und -tumoren im Gesichts- und Halsbereich
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Dysgnathiechirurgie
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe an herzfernen (peripheren) Blutgefäßen einschließlich der Halsgefäße
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Ernährungsberatung
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Glaukomsprechstunde
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Immunzytologische und zytomorphologische Diagnostik
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre Notfallbehandlung aller erwachsenen Patientinnen und Patienten
  • Interdisziplinäres Tumorboard
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Lipödem
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mitralklappensegel-Clipping
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • OP-Begleitung mit den Roten Nasen
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • PET-CT
  • Phoniatrie
  • Pneumologische Beatmungsmedizin (inkl. Beatmungsentwöhnung)
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • Replantationschirurgie
  • Roboterassistierte Thoraxchirurgie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schilddrüsenpunktion
  • Schilddrüsen - Sonografie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • SPECT/CT
  • Spezialsprechstunde bzgl. Erkrankungen der Lid- und Tränenwege
  • Spezialsprechstunde "kindliche Schluckstörungen"
  • Spezialsprechstunden zu Borreliose, Tuberkulose, Hepatologie, und Tropenmedizin
  • Spezialsprechstunde "Störungen der Berufsstimme"
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Sprechstunde zu Erkrankungen der Hornhaut
  • Straffungsoperation nach Adipositaschirurgie
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapie von chronischen Wunden
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Verschluß von Vorhofscheidewanddefekten mit Schirmchen
  • Vorhofohrverschluss
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zertifizierte und akkreditierte Kinderschutzgruppe

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X) Verfahren zur Eröffnung von Hirngefäßen bei Schlaganfällen
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik) Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X) Gerät zur Darstellung der linken Herzkammer und der Herzkranzgefäße
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Protonentherapie (Bestrahlungen mit Wasserstoff-Ionen)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik) Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Tropenmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflegeexperte Neurologie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Pflege in der Rehabilitation
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Das Pflegepersonal sowie Therapiebereiche sind im Umgang mit Demenz geschult.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Die Betten sind elektronisch verstellbar. Eine Verlängerung der Betten für besonders große Menschen ist möglich.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Eine interne Dolmetscherliste gewährleistet Hilfe bei sprachlichen Kommunikationsschwierigkeiten. Im Klinikum sind an den zentralen Punkten Laptops für Videodolmetscherdienste verfügbar. Außerdem bestehen Kooperationsverträge mit Dolmetscherdiensten.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

russisch, spanisch, katalanisch, englisch, türkisch, französisch, marokkanisch, italienisch, serbisch, kroatisch

Mehrsprachige Internetseite
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

z.B. Englisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

z.B. Raum der Stille

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Patientenbegleitdienst

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

382,01 92,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 377,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,69
in ambulanter Versorgung 20,92
in stationärer Versorgung 361,09

davon Fachärzte

190,13 215,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 185,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,69
in ambulanter Versorgung 10,25
in stationärer Versorgung 179,88

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

62,24 657,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 58,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,76
in ambulanter Versorgung 4,37
in stationärer Versorgung 57,87

davon Fachärzte

32,88 1244,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,76
in ambulanter Versorgung 1,81
in stationärer Versorgung 31,07

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

inkl. 21,76 VK Patientenkoordination/Casemanagement

640,83 63,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 624,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 15,87
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 640,83
ohne Fachabteilungszuordnung 114,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 110,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,27
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 114,28

Kinderkrankenpfleger

8,86 4617,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,16
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,86
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

10,90 3753,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,17
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

Serviceassistenten und OP-Helfer aus der Tochtergesellschaft

102,82 397,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 102,82
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 102,82
ohne Fachabteilungszuordnung 102,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 102,82
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 102,82

Krankenpflegehelfer

49,04 834,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,84
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 49,04
ohne Fachabteilungszuordnung 13,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,47
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,07

Pflegehelfer

28,03 1459,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,77
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 28,03
ohne Fachabteilungszuordnung 1,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,03
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,13

Hebammen und Entbindungspfleger

14,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

6,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,15
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,33
ohne Fachabteilungszuordnung 6,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,15
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,33

Medizinische Fachangestellte

56,61 722,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 11,09
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 56,61
ohne Fachabteilungszuordnung 56,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,68
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 56,20

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

in Kooperation mit der Poliklinik Ernst von Bergmann

12,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 12,71
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 11,82

Heilerziehungspfleger

13,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,93
in stationärer Versorgung 12,29

Erzieher

6,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,44
in stationärer Versorgung 5,82

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,22
in stationärer Versorgung 2,95

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

45,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,02
in ambulanter Versorgung 3,22
in stationärer Versorgung 42,63

Heilpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 0,46

Kunsttherapeuten

0,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 0,73

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

in Kooperation mit der Poliklinik Ernst von Bergmann

5,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,70
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 5,30

Musiktherapeuten

1,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,45
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 1,07

Ernährungswissenschaftler

inkl. 1,34 VK Ernährungsberater/in und 0,34 VK Ernährungsmanager/in

2,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 2,49

Orthoptisten/ Augenoptiker

inkl. 7,53 VK Optometrist/in

8,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 7,53
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 7,93

Pädagogen/ Lehrer

29,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,10
in stationärer Versorgung 27,79

Physiotherapeuten

in Kooperation mit der Poliklinik Ernst von Bergmann

27,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 27,11
in ambulanter Versorgung 1,90
in stationärer Versorgung 25,21

Diplom-Psychologen

inkl.2,01 VK Psychoonkologe/in und 0,65 VK Psychologieassistenz

19,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,34
in stationärer Versorgung 17,77

Psychologische Psychotherapeuten

2,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,18
in stationärer Versorgung 2,34

Sozialarbeiter

16,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,18
in stationärer Versorgung 15,65

Wundversorgungsspezialist

2,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,21
in stationärer Versorgung 2,78

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,35
in ambulanter Versorgung 0,07
in stationärer Versorgung 0,92

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

inkl. 1,00 VK Diabetesassistent/in

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,14
in stationärer Versorgung 1,86

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

Genesungsbegleiter/in

1,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

12,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,91
in stationärer Versorgung 12,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

in Kooperation mit der Diagnostikgesellschaft (ohne Außenstandorte)

44,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 44,13
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 44,13

Klinische Neuropsychologen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 0,46

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

14,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,03
in stationärer Versorgung 13,53

Psychologische Psychotherapeuten

2,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,18
in stationärer Versorgung 2,34

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

2,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,17
in stationärer Versorgung 2,28

Ergotherapeuten

8,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

in Kooperation mit der Poliklinik Ernst von Bergmann

8,03
in ambulanter Versorgung 0,56
in stationärer Versorgung 7,47

Physiotherapeuten

incl. Sporttherapeut (0,17 VK)

4,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,55
in ambulanter Versorgung 0,35
in stationärer Versorgung 4,61

Sozialpädagogen

9,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung 8,57

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefärztin der Krankenhaushygiene und Mikrobiologie Dr. med. Elisabeth Engelmann
Tel.: 0331 / 241 - 37001
Fax: 0331 / 241 - 37000
E-Mail: elisabeth.engelmann@laborpotsdam.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Chefärztin der Krankenhaushygiene und Mikrobiologe

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Pro Fachabteilung ist ein hygienebeauftragter Arzt/hygienebeauftragte Ärztin bestellt.

23,00
Hygienefachkräfte

4 VK á 40h/Woche (davon 2 VK in Ausbildung), 1 VK á 30h/Woche

5,00
Hygienebeauftragte Pflege

Pro Station/ Bereich

78,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
jährlich
Schulungen werden als Pflichtfortbildungen sowie anlassbezogen im internen Schulungsplan angeboten.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
jährlich
Zertifizierte ZSVA
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA und CDAD wird hausintern KISS-analog erfasst.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk in der Landeshauptstadt Potsdam
Jährliche Teilnahme KISS Erfahrungsaustausch
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 106,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 28,25 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Apotheke Dr. rer. nat. Ulrich Warnke
Tel.: 0331 / 241 - 37302
Fax: 0331 / 241 - 37300
E-Mail: ulrich.warnke@klinkumevb.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
7
Weiteres pharmazeutisches Personal
12

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA Arzneimittelgabe
  • 12.03.2018
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Geschäftsbereichsleiter Qualitätsmanagement Dr. Dietmar Donner
    Tel.: 0331 / 241 - 34028
    Fax: 0331 / 241 - 34000
    E-Mail: julia.wiedau@klinikumevb.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Qualitätsmanagementteam bestehend aus Mitarbeitern des Ärztlichen Dienstes, des Pflegedienstes und des Verwaltungsdienstes, welches Empfehlungen abgibt. Die Entscheidungen werden in der Geschäftsführung und Klinikumsleitung bzw. durch den Ärztlichen Direktor und die Pflegedirektorin getroffen.
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    31.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitätsmanagementhandbuch
    31.12.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch
    31.12.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    31.12.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Qualitätsmanagementhandbuch
    31.12.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Qualitätsmanagementhandbuch
    31.12.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch
    31.12.2018
    Schmerzmanagement
    Qualitätsmanagementhandbuch
    31.12.2018
    Sturzprophylaxe
    Qualitätsmanagementhandbuch
    31.12.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Qualitätsmanagementhandbuch
    31.12.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Qualitätsmanagementhandbuch
    31.12.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    - CIRS - Schadensfallmanagement
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    04.12.2012
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    monatlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Allgemeine Augenheilkunde; Chefarztsprechstunde (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Allgemeine Augenheilkunde; Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

    Allgemeine thoraxchirurgische Sprechstunde in der Polikliniik (Department für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemeine thoraxchirurgische Sprechstunde in der Polikliniik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Department für Thoraxchirurgie

    Ambulante Behandlung in der Poliklinik (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Ambulante Behandlung in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

    Ambulante Bronchoskopie (Klinik für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ambulante Bronchoskopie
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie

    Ambulante spezialärztliche Versorgung (u.a. Tuberkulose, Lungenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen) (Klinik für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ambulante spezialärztliche Versorgung (u.a. Tuberkulose, Lungenbeteiligung bei rheumatischen Erkrankungen)
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie

    Anästhesiesprechstunde (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Anästhesiesprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Zur Vorbereitung auf geplante operative Eingriffe wird eine vorstationäre Anästhesiesprechstunde angeboten.

    Angiologische Ambulanz in der Poliklinik (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Angiologische Ambulanz in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie

    Ästhetische Ambulanz (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Ästhetische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

    Augenambulanz (vor- und nachstationäre Leistungen) (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Augenambulanz (vor- und nachstationäre Leistungen)
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

    Beratungssprechstunde, Adipositassprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Beratungssprechstunde, Adipositassprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    BG-Sprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

    BG-Sprechstunde (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Weiterbehandlung von Arbeits- und Wegeunfällen, Berufskrankheiten

    BG-Sprechstunde (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Speziell für Augenverletzungen und -erkrankungen

    Brustkrebsbehandlung (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Brustkrebsbehandlung
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Chefarztsprechstunde (Department für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Department für Gefäßchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Nephrologie und Endokrinologie/Diabetologie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Endokrinologie/Diabetologie

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie

    Chefarztsprechstunde (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

    Cochlear Implantat Sprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen)

    Art der Ambulanz Cochlear Implantat Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen

    CT-gestützte Schmerztherapie der Wirbelsäule; DSA der Becken- und Beingefäße sowie Intervention (Ballon/Stent) (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz CT-gestützte Schmerztherapie der Wirbelsäule; DSA der Becken- und Beingefäße sowie Intervention (Ballon/Stent)
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    CT/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz CT/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Diagnostik und Therapie von Patientinnen und Patienten mit Hauttumoren (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Diagnostik und Therapie von Patientinnen und Patienten mit Hauttumoren
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

    Diagnostik und Versorgung von Patienten mit pulmonaler Hypertonie (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Diagnostik und Versorgung von Patienten mit pulmonaler Hypertonie
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie

    Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (LK 15) (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (LK 15)
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

    Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit onkologischen Erkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen)

    Art der Ambulanz Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit onkologischen Erkrankungen
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen

    Dysplasiesprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

    Endoskopie (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

    Art der Ambulanz Endoskopie
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Formen von endoskopischen Untersuchungen einschl. Endosonografie, Manometrie und Atemtests

    Gefäßchirurgie in der Poliklinik (Department für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgie in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Department für Gefäßchirurgie

    Gleichgewichtslabor (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen)

    Art der Ambulanz Gleichgewichtslabor
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Zuweisung durch HNO-Fachärzte

    Gynäkologische Tumore (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Tumore
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

    Handchirurgie (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Handchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

    Hand- und Gelenkzentrum in der Poliklinik (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Hand- und Gelenkzentrum in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

    Hand- und Gelenkzentrum in der Poliklinik (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Hand- und Gelenkzentrum in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

    Infektionsambulanzen (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

    Art der Ambulanz Infektionsambulanzen
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses HIV-Sprechstd., Lebersprechstd. zur Behandlung chronischer infektiöser Hepatitiden, Borreliose-Sprechstd., Tuberkulose-Sprechstd. bzw. Sprechstd für Mycobakteriosen, Sprechstd. hins. Infektionen unklarer Ursache sowie Tropenmedizinische Sprechstd. zur Behandlung von Infektion nach Tropenrückkehr

    Interdisziplinäre Sprechstunde mit der Thoraxchirurgie im Rahmen des Zentrums für Thoraxonkologie (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäre Sprechstunde mit der Thoraxchirurgie im Rahmen des Zentrums für Thoraxonkologie
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie

    Kardiologische Ambulanz in der Poliklinik (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie

    Kinderchirurgische Praxis in der Poliklinik (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Kinderchirurgische Praxis in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

    Koloskopie (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Koloskopie
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Kopf- und Halstumore, Tumore der Augen, gastrointestinale Tumore, Tumore der Lunge und des Thorax, Tumore des lymphatischen, blutbildenden Gewebes und schwere Erkrankungen der Blutbildung, Hämophilie (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Kopf- und Halstumore, Tumore der Augen, gastrointestinale Tumore, Tumore der Lunge und des Thorax, Tumore des lymphatischen, blutbildenden Gewebes und schwere Erkrankungen der Blutbildung, Hämophilie
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

    Lungenkrebs/ Pneumologische Onkologie (Klinik für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Lungenkrebs/ Pneumologische Onkologie
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie

    Mammographiescreening (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Mammographiescreening
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

    Medizinisches Versorgungszentrum Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum Neurochirurgie
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

    Medizinisches Versorgungszentrum Orthopädie (Klinik für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum Orthopädie
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie

    Notaufnahme (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Notaufnahme (Department für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Department für Gefäßchirurgie

    Notaufnahme (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

    Notaufnahme (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

    Notaufnahme (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

    Notaufnahme (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

    Notaufnahme (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie

    Notaufnahme (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie

    Notaufnahme (Klinik für Notfall- und internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Notfall- und internistische Intensivmedizin

    Notaufnahme (Klinik für Nephrologie und Endokrinologie/Diabetologie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Endokrinologie/Diabetologie

    Notaufnahme (Klinik für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie

    Notaufnahme (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Notaufnahme (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

    Notaufnahme (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

    Notaufnahme (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

    Notaufnahme (Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie

    Notaufnahme (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen

    Notaufnahme (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

    Notaufnahme (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

    Notaufnahme (Department für Thoraxchirurgie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Department für Thoraxchirurgie

    Notaufnahme (Klinik für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie

    Notfallambulanz (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie

    Nuklearmedizinische Ambulanz (Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie)

    Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie

    Nuklearmedizinische Praxis im MVZ (Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie)

    Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Praxis im MVZ
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Schilddrüsenkrh.;Entzündungsszintigrafie, Szintigraphie der Verdauungsorgane, des Skelettsystems, des zentralen Nervensystems, der Leber/Milz, des Herz-Kreislaufsystems, der Lunge, der harnableitenden Wege, Therapie mit offenen radioaktiven Stoffen (Radium-223)

    Phoniatrie und Päd-Audiologie (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen)

    Art der Ambulanz Phoniatrie und Päd-Audiologie
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen
    Leistungen der Ambulanz
    • Beratung, Diagnostik und Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm- Schluck- oder Hörbeeinträchtigung

    Pränatale Diagnostik (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Pränatale Diagnostik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

    Prä- und postoperative Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Prä- und postoperative Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Prä- und postoperative Ambulanz

    Praxis für Allgemeinmedizin in der Poliklinik (Klinik für Nephrologie und Endokrinologie/Diabetologie)

    Art der Ambulanz Praxis für Allgemeinmedizin in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Endokrinologie/Diabetologie

    Praxis für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Poliklinik (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Praxis für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Praxis für Dermatologie in der Poliklinik (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Praxis für Dermatologie in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

    Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe in der Poliklinik (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

    Praxis für HNO in der Poliklinik (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen)

    Art der Ambulanz Praxis für HNO in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen

    Praxis für Neurologie in der Poliklinik (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Praxis für Neurologie in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Praxis für onkologische Gynäkologie in der Poliklinik (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Praxis für onkologische Gynäkologie in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

    Praxis für Urologie in der Poliklinik (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Praxis für Urologie in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie

    Privatsprechstunde (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie

    Privatsprechstunde (Klinik für Geriatrie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie

    Privatsprechstunde (Klinik für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie

    Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

    Psychiatrische Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

    Radiojodtest;Samarium-153; Schmerztherapie; Schilddrüsen-Szintigrafie; Lungen-Szintigrafie; Knochenmark-Szintigrafie (Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie)

    Art der Ambulanz Radiojodtest;Samarium-153; Schmerztherapie; Schilddrüsen-Szintigrafie; Lungen-Szintigrafie; Knochenmark-Szintigrafie
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie

    Reise- und Tropenmedizinische Beratung mit Impfstelle (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

    Art der Ambulanz Reise- und Tropenmedizinische Beratung mit Impfstelle
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie

    Rhonchopathie-Sprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen)

    Art der Ambulanz Rhonchopathie-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen

    Schlafmedizin in der Poliklinik (Klinik für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Schlafmedizin in der Poliklinik
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie

    Schmerztherapie (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Schmerztherapie
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Behandlung chronischer Schmerzen stellt einen wichtigen Schwerpunkt der Abteilung dar.

    Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA Stadium 3-4) (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

    Art der Ambulanz Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA Stadium 3-4)
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)

    Spezialsprechstunde für folgende Bereiche: Hand, chronische Wunden, Brust, Postbariatrisch, Lipödem und Narben (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde für folgende Bereiche: Hand, chronische Wunden, Brust, Postbariatrisch, Lipödem und Narben
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

    Spezialsprechstunden (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunden
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses z.B. Glaukom-Sprechstunde, Netzhaut-Sprechstunde, refraktive Sprechstunde, Hornhaut-Sprechstunde, Laser-Sprechstunde, Katarakt-Sprechstunde

    Spezialsprechstunden: Ambulantes Operieren, Photodynamische Therapie (PDT), Tagesstationäre und stationäre Operationen, Venenleiden (Phlebologie) (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunden: Ambulantes Operieren, Photodynamische Therapie (PDT), Tagesstationäre und stationäre Operationen, Venenleiden (Phlebologie)
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

    Spezielle Sprechstunden zur Strahlentherapie von Hrintumoren und thorakalen Tumoren (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie)

    Art der Ambulanz Spezielle Sprechstunden zur Strahlentherapie von Hrintumoren und thorakalen Tumoren
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie

    Sprechstunde für Ohrerkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Ohrerkrankungen
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen
    Leistungen der Ambulanz
    • Nachbetreuung der am Klinikum Ernst von Bergmann am operierten Patienten

    Sprechstunde für Risikoschwangerschaften und Geburtsplanung (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Risikoschwangerschaften und Geburtsplanung
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

    Sprechstunde für spezielle Fragestellungen bei Erkrankungen des Hals- Nasen-Ohrenbereichs (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für spezielle Fragestellungen bei Erkrankungen des Hals- Nasen-Ohrenbereichs
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Zuweisung durch HNO-Fachärzte

    Sprechstunde integr. Onkologie; Untersuchung/Beratung zu allen Arten von gut- und bösartigen Tumoren, spezielle Sprechstunde in Kooperation mit der HNO-Klinik, Brustzentrum und Klinik für Pneumologie (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde integr. Onkologie; Untersuchung/Beratung zu allen Arten von gut- und bösartigen Tumoren, spezielle Sprechstunde in Kooperation mit der HNO-Klinik, Brustzentrum und Klinik für Pneumologie
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Orthovoltstrahlentherapie

    Tauchsprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen)

    Art der Ambulanz Tauchsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen

    Teilermächtigung für wirbelsäulenchirurgische Problemfälle (Klinik für Orthopädie)

    Art der Ambulanz Teilermächtigung für wirbelsäulenchirurgische Problemfälle
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie

    Tollwutberatungs- und Impfstelle (nach Bissverletzung) (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

    Art der Ambulanz Tollwutberatungs- und Impfstelle (nach Bissverletzung)
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie

    Transanale Endosonographie (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Transanale Endosonographie
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Tuberkulose, HIV/Aids, primär sklerosierende Cholangitis (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

    Art der Ambulanz Tuberkulose, HIV/Aids, primär sklerosierende Cholangitis
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie

    Tumorsprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen)

    Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halsoperationen

    Tumorsprechstunde | Nachsorgesprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie)

    Art der Ambulanz Tumorsprechstunde | Nachsorgesprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie

    Vor- und nachstationäre gefäßchirurgische Sprechstunde (Department für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre gefäßchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Department für Gefäßchirurgie

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Nephrologie und Endokrinologie/Diabetologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Endokrinologie/Diabetologie

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Pneumologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Pneumologie

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Neurochirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

    Vor- und nachstationäre Sprechstunden (Klinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunden
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Urologie

    "Willkommen Baby" und "Mamma-plus" (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz "Willkommen Baby" und "Mamma-plus"
    Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis

    Rechnerisches Ergebnis

    13,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    5,31 bis 29,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    152

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,53

    95%-Vertrauensbereich

    0,94 bis 4,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    45

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    469

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    458

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,85 bis 98,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    455

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    446

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,28 bis 98,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    85,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    60,06 bis 95,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    400

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    385

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,91 bis 97,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    86,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    213

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    184

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    81,13 bis 90,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    320

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    308

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,56 bis 97,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    124

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,49

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    149

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    145

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,30 bis 98,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1710

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,12 bis 0,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    47

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    47

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,44 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    95,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    38

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,50 bis 98,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    99,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    514

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    513

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,91 bis 99,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    90,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    36

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    76,95 bis 96,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,25

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 9,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    92,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Wir haben es uns als Konsequenz aus diesem Qualitätsindikator-Ergebnis zur Routine gemacht, die Screening-Untersuchungen aus dem gelben Untersuchungsheft der Kinder zu dokumentieren oder im Zweifel die Eltern nochmals zu kontaktieren.

    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    68,53 bis 98,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,42

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    95,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    458

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    438

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,35 bis 97,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    469

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    86

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    61,01

    95%-Vertrauensbereich

    1,16 bis 1,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,20

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 17,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,05

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 51,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage

    Rechnerisches Ergebnis

    6,3 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    143

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    3,35 bis 11,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1710

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,54

    95%-Vertrauensbereich

    0,60 bis 3,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,02

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 110,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 32,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt

    Rechnerisches Ergebnis

    1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1759

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    12,18

    95%-Vertrauensbereich

    0,56 bis 1,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    175

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,10

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert

    Rechnerisches Ergebnis

    98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    203

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    199

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,04 bis 99,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an)

    Rechnerisches Ergebnis

    95,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    82

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    78

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    88,12 bis 98,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,69 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,25

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 12,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes TKez
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,49

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operati