Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH

Charlottenstr. 72
14467 Potsdam

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1042
Vollstationäre Fallzahl 41583
Teilstationäre Fallzahl 3355
Ambulante Fallzahl 75042
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 6040
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200220-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorsitzender der Geschäftsführung Steffen Grebner
Tel.: 0331 / 241 - 0
E-Mail: info@klinikumevb.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. med. Hubertus Wenisch
Tel.: 0331 / 241 - 0
E-Mail: info@klinikumevb.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Thomas Weinke
Tel.: 0331 / 241 - 0
E-Mail: info@klinikumevb.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Steffi Schmidt
Tel.: 0331 / 241 - 0
Fax: 0331 / 241 - 34000
E-Mail: info@klinikumevb.de
Verwaltungsleitung
Vorsitzender der Geschäftsführung Steffen Grebner
Tel.: 0331 / 241 - 0
E-Mail: info@klinikumevb.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement Dr. rer. pol. Marion Bretag
Tel.: 0331 / 241 - 34008
Fax: 0331 / 241 - 34000
E-Mail: marion.bretag@klinikumevb.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 1094
Anteil an Fällen: 2,2 %
Z38: Geburten
Anzahl: 1042
Anteil an Fällen: 2,1 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 885
Anteil an Fällen: 1,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 828
Anteil an Fällen: 1,7 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 1,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 678
Anteil an Fällen: 1,4 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 652
Anteil an Fällen: 1,3 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 582
Anteil an Fällen: 1,2 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 580
Anteil an Fällen: 1,2 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 577
Anteil an Fällen: 1,1 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 576
Anteil an Fällen: 1,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 524
Anteil an Fällen: 1,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 1,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 505
Anteil an Fällen: 1,0 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 487
Anteil an Fällen: 1,0 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 0,9 %
H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 463
Anteil an Fällen: 0,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 458
Anteil an Fällen: 0,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 0,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 426
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 32404
Anteil an Fällen: 15,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 8576
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 6957
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5434
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 5076
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 4904
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4574
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3046
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3043
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2999
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 2984
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2722
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 2477
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2426
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2411
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 2401
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2155
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2136
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2061
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1933
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 971
Anteil an Fällen: 15,7 %
5-156: Andere Operationen an der Retina
Anzahl: 661
Anteil an Fällen: 10,7 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 282
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-138: Wechsel und Entfernung eines Nephrostomiekatheters
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-151: Therapeutische perkutane Punktion des Zentralnervensystems und des Auges
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-121: Inzision der Kornea
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung der schweren Herzmuskelschwäche
  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Botulinum-Sprechstunde, Kauschwitzen, Cricopharyngeus-Chemodenervation
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie der Frühgeborenenretinopathie
  • Diagnostik und Therapie von Hautentzündungen und -tumoren im Gesichts- und Halsbereich
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Dysgnathiechirurgie
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe an herzfernen (peripheren) Blutgefäßen einschließlich der Halsgefäße
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Glaukomsprechstunde
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Immunzytologische und zytomorphologische Diagnostik
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre Notfallbehandlung aller erwachsenen Patientinnen und Patienten
  • Interdisziplinäres Tumorboard
  • Kathetergestützter Aortenklappenersatz (TAVI)
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Lipödem
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mitralklappensegel-Clipping
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • PET-CT
  • Phoniatrie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • Replantationschirurgie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schilddrüsenpunktion
  • Schilddrüsen - Sonografie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • SPECT/CT
  • Spezialsprechstunde bzgl. Erkrankungen der Lid- und Tränenwege
  • Spezialsprechstunde "kindliche Schluckstörungen"
  • Spezialsprechstunden zu Borreliose, Tuberkulose, Hepatologie, und Tropenmedizin
  • Spezialsprechstunde "Störungen der Berufsstimme"
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Sprechstunde zu Erkrankungen der Hornhaut
  • Straffungsoperation nach Adipositaschirurgie
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapie von chronischen Wunden
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Verschluß von Vorhofscheidewanddefekten mit Schirmchen
  • Vorhofohrverschluss
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Protonentherapie (Bestrahlungen mit Wasserstoff-Ionen)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens) SPECT/CT
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Tropenmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Das Pflegepersonal sowie Therapiebereiche sind im Umgang mit Demenz geschult.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Die Betten sind elektronisch verstellbar. Eine Verlängerung der Betten für besonders große Menschen ist möglich.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Eine interne Dolmetscherliste gewährleistet Hilfe bei sprachlichen Kommunikationsschwierigkeiten. Im Klinikum sind an den zentralen Punkten Laptops für Videodolmetscherdienste verfügbar. Außerdem bestehen Kooperationsverträge mit Dolmetscherdiensten.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

russisch, spanisch, katalanisch, englisch, türkisch, französisch, marokkanisch, italienisch, serbisch, kroatisch

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Patientenbegleitdienst

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

362,67 98,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 358,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,12
in ambulanter Versorgung 21,79
in stationärer Versorgung 340,89

davon Fachärzte

197,60 210,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 193,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,12
in ambulanter Versorgung 1,79
in stationärer Versorgung 185,80

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

59,23 702,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 55,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,70
in ambulanter Versorgung 3,27
in stationärer Versorgung 55,97

davon Fachärzte

35,82 1160,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 32,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,70
in ambulanter Versorgung 1,84
in stationärer Versorgung 33,98

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

incl. 25,55 VK Patientenkoordination/Casemanagement

694,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 683,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 11,48
in ambulanter Versorgung 11,93
in stationärer Versorgung 683,03
ohne Fachabteilungszuordnung 142,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 137,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,61
in ambulanter Versorgung

incl. 2,29 VK Patientenkoordination/Casemanagement

in stationärer Versorgung 142,09

Kinderkrankenpfleger

11,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,06
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,17
ohne Fachabteilungszuordnung 1,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,01
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,35

Altenpfleger

10,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

Serviceassistenten und OP-Helfer aus der Tochtergesellschaft

87,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 87,70
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 87,70
ohne Fachabteilungszuordnung 26,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 26,38
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,38

Krankenpflegehelfer

43,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,95
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 43,57
ohne Fachabteilungszuordnung 3,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,31
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,92

Pflegehelfer

13,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,69
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,79
ohne Fachabteilungszuordnung 0,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,15

Hebammen und Entbindungspfleger

13,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,99
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,59
ohne Fachabteilungszuordnung 4,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,59

Medizinische Fachangestellte

47,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 44,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,43
in ambulanter Versorgung 18,47
in stationärer Versorgung 28,90
ohne Fachabteilungszuordnung 24,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,09
in ambulanter Versorgung 17,76
in stationärer Versorgung 6,71

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

in Kooperation mit der Tochtergesellschaft

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

in Kooperation mit der Poliklinik Ernst von Bergmann

13,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 13,06
in ambulanter Versorgung 0,84
in stationärer Versorgung 12,45

Erzieher

6,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,96

Heilerziehungspfleger

13,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,89

Heilpädagogen

0,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,61

Kunsttherapeuten

incl. 0,51 VK Bibliotherapeut/in

1,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,35

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

in Kooperation mit der Poliklinik Ernst von Bergmann

4,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,89
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,89

Musiktherapeuten

1,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,47

Ernährungswissenschaftler

incl. 1,21 VK Ernährungsberater/in

2,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,21

Orthoptisten/ Augenoptiker

incl. 4,54 VK Optometrist/in

5,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,54
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,54

Pädagogen/ Lehrer

25,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,48

Physiotherapeuten

in Kooperation mit der Poliklinik Ernst von Bergmann

22,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 22,78
in ambulanter Versorgung 1,44
in stationärer Versorgung 21,34

Diplom-Psychologen

incl.1,99 VK Psychoonkologe/in und 0,07 VK Psychologieassistenz

15,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,77
in stationärer Versorgung 15,08

Psychologische Psychotherapeuten

1,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,49

Sozialarbeiter

19,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,68

Sozialpädagogen

9,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,58
in stationärer Versorgung 8,64

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

52,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 52,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 52,00

Hörgeräteakustiker

2,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,43

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,12
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

25,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

incl. 0,96 VK Diabetesassistent/in

3,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,96

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

Genesungsbegleiter/in

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

13,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,85
in stationärer Versorgung 12,62

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

in Kooperation mit der Diagnostikgesellschaft (ohne Außenstandorte)

47,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 47,26
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 47,26

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

48,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,40
in ambulanter Versorgung 3,07
in stationärer Versorgung 45,73

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 0,69

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

60,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 60,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

10,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,63
in stationärer Versorgung 9,45

Psychologische Psychotherapeuten

1,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 1,49

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 0,69

Ergotherapeuten

9,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis

in Kooperation mit der Poliklinik Ernst von Bergmann

8,92
in ambulanter Versorgung 0,58
in stationärer Versorgung 8,57

Physiotherapeuten

incl. Sporttherapeut (0,17 VK)

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,93
in ambulanter Versorgung 0,12
in stationärer Versorgung 1,98

Sozialpädagogen

9,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,57
in stationärer Versorgung 8,65

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt der Krankenhaushygiene und Mikrobiologie Dr. med. Andreas Knaust
Tel.: 0331 / 241 - 37001
Fax: 0331 / 241 - 37000
E-Mail: andreas.knaust@klinikumevb.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Chefarzt der Krankenhaushygiene und Mikrobiologe

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Pro Fachabteilung ist ein hygienebeauftragter Arzt/ hygienebeauftragte Ärztin bestellt.

22,00
Hygienefachkräfte

5 VK á 40h/Woche, davon 2 VK in Ausbildung

5,00
Hygienebeauftragte Pflege

Pro Station/ Bereich

72,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen werden als Pflichtfortbildungen sowie anlassbezogen im internen Schulungsplan angeboten.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
halbjährlich
Akkreditierte ZSVA
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA wird hausintern KISS-analog erfasst.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk in der Landeshauptstadt Potsdam
Jährliche Teilnahme KISS Erfahrungsaustausch
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 240,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 804,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Direktorin Medizinisches Qualitätsmanagement und Medizinische Leistungsentwicklung PD Dr. med. Ortrud Vargas Hein
Tel.: 0331 / 241 - 34082
E-Mail: info@klinikumevb.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Vertreter des Ärztlichen Dienstes, des Pflegedienstes und des Verwaltungsdienstes
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
28.11.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
28.11.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
28.11.2016
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
28.11.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
28.11.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
28.11.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
28.11.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
28.11.2016
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
28.11.2016
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
28.11.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
28.11.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
28.11.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung von Patientenarmbändern im Jahr 2016
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
04.12.2012
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Allgemeine Augenheilkunde; Chefarztsprechstunde (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Allgemeine Augenheilkunde; Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Ambulante Bronchoskopie (Klinik für Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulante Bronchoskopie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie

Anästhesiesprechstunde (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Anästhesiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Zur Vorbereitung auf geplante operative Eingriffe wird eine vorstationäre Anästhesiesprechstunde angeboten.

Angiologische Ambulanz in der Poliklinik (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Angiologische Ambulanz in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie

Ästhetische Ambulanz (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ästhetische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

Augenambulanz (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Augenambulanz
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Beratungssprechstunde, Adipositassprechstunde (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Beratungssprechstunde, Adipositassprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Beratungssprechstunde, Adipositassprechstunde

BG-Sprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

BG-Sprechstunde (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie)

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Weiterbehandlung von Arbeits- und Wegeunfällen, Berufskrankheiten

BG-Sprechstunde (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Speziell für Augenverletzungen und -erkrankungen

Brustkrebsbehandlung (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Brustkrebsbehandlung
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde

Chefarztsprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

Chefarztsprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Chefarztsprechstunde (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Nephrologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Endokrinologie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Pneumologie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie

Chefarztsprechstunde (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

Chefarztsprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Chefarztsprechstunde (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Chefarztsprechstunde (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Cochlear Implantat Sprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Cochlear Implantat Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

CT-gestützte Schmerztherapie der Wirbelsäule; DSA der Becken- und Beingefäße sowie Intervention (Ballon/Stent) (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz CT-gestützte Schmerztherapie der Wirbelsäule; DSA der Becken- und Beingefäße sowie Intervention (Ballon/Stent)
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie

CT/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz CT/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Diagnostik und Therapie von Patientinnen und Patienten mit Hauttumoren (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Diagnostik und Therapie von Patientinnen und Patienten mit Hauttumoren
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Diagnostik und Versorgung von Patienten mit pulmonaler Hypertonie (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Diagnostik und Versorgung von Patienten mit pulmonaler Hypertonie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie

Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (LK 15) (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (LK 15)
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (LK 15) (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (LK 15)
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit onkologischen Erkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit onkologischen Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

Dysplasiesprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Endoskopie (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Endoskopie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Formen von endoskopischen Untersuchungen einschl. Endosonografie, Manometrie und Atemtests

Gefäß- und Thoraxchirurgie in der Poliklinik (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäß- und Thoraxchirurgie in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie

Gleichgewichtslabor (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Gleichgewichtslabor
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Zuweisung durch HNO-Fachärzte

Gynäkologische Tumore (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Gynäkologische Tumore
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Handchirurgie (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

Art der Ambulanz Handchirurgie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

Hand- und Gelenkzentrum in der Poliklinik (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie)

Art der Ambulanz Hand- und Gelenkzentrum in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie

Hand- und Gelenkzentrum in der Poliklinik (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

Art der Ambulanz Hand- und Gelenkzentrum in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

Infektionsambulanz (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Infektionsambulanz
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Chronische Hepatiden | Reiserückkehrer

Infektionsambulanz (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Infektionsambulanz
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Endoskopie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten (VI10), Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie) (VI11), Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas (VI14), infektiösen und parasitären Krankheiten (VI19), angeborenen und erworbenen Immundefekt

Kardiologische Ambulanz in der Poliklinik (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie

Kinderchirurgische Praxis in der Polliklinik (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Kinderchirurgische Praxis in der Polliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Koloskopie (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Koloskopie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie

Kopf- und Halstumore, Tumore der Augen, gastrointestinale Tumore, Tumore der Lunge und des Thorax, Tumore des lymphatischen, blutbildenden Gewebes und schwere Erkrankungen der Blutbildung, Hämophilie (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Kopf- und Halstumore, Tumore der Augen, gastrointestinale Tumore, Tumore der Lunge und des Thorax, Tumore des lymphatischen, blutbildenden Gewebes und schwere Erkrankungen der Blutbildung, Hämophilie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Mammographiescreening (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Mammographiescreening
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Medizinisches Versorgungszentrum Neurochirurgie (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Medizinisches Versorgungszentrum Neurochirurgie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Notaufnahme (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie

Notaufnahme (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie

Notaufnahme (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Notaufnahme (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

Notaufnahme (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Notaufnahme (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie

Notaufnahme (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie

Notaufnahme (Klinik für Notfall- und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Notfall- und internistische Intensivmedizin

Notaufnahme (Klinik für Nephrologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Endokrinologie

Notaufnahme (Klinik für Pneumologie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie

Notaufnahme (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Notaufnahme (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

Notaufnahme (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Notaufnahme (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Notaufnahme (Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie

Notaufnahme (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

Notaufnahme (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Notaufnahme (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Notaufnahme
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Notfallambulanz (Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum

Nuklearmedizinische Ambulanz (Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie)

Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie

Nuklearmedizinische Praxis im MVZ (Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie)

Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Praxis im MVZ
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Schilddrüsenkrh.;Entzündungsszintigrafie, Szintigraphie der Verdauungsorgane, des Skelettsystems, des zentralen Nervensystems, der Leber/Milz, des Herz-Kreislaufsystems, der Lunge, der harnableitenden Wege, Therapie mit offenen radioaktiven Stoffen (Radium-223)

Phoniatrie und Päd-Audiologie (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Phoniatrie und Päd-Audiologie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnostik und Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm- Schluck- oder Hörbeeinträchtigung

Pränatale Diagnostik (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Pränatale Diagnostik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

Prä- und postoperative Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Prä- und postoperative Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Prä- und postoperative Ambulanz

Praxis für Allgemeinmedizin in der Poliklinik ab November 2017 (Klinik für Nephrologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Praxis für Allgemeinmedizin in der Poliklinik ab November 2017
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Endokrinologie

Praxis für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Poliklinik (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Praxis für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie

Praxis für Dermatologie in der Poliklinik (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Praxis für Dermatologie in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe in der Poliklinik (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Praxis für HNO in der Poliklinik (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Praxis für HNO in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

Praxis für Neurologie in der Poliklinik (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Praxis für Neurologie in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Praxis für onkologische Gynäkologie in der Poliklinik (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Praxis für onkologische Gynäkologie in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Praxis für Urologie in der Poliklinik (Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum)

Art der Ambulanz Praxis für Urologie in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum

Privatsprechstunde (Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum

Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Psychiatrische Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Psychiatrische Tagesklinik (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Tagesklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Radiojodtest;Samarium-153; Schmerztherapie; Schilddrüsen-Szintigrafie; Lungen-Szintigrafie; Knochenmark-Szintigrafie (Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie)

Art der Ambulanz Radiojodtest;Samarium-153; Schmerztherapie; Schilddrüsen-Szintigrafie; Lungen-Szintigrafie; Knochenmark-Szintigrafie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie

Schlafmedizin in der Poliklinik (Klinik für Pneumologie)

Art der Ambulanz Schlafmedizin in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie

Schmerztherapie (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Schmerztherapie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Die Behandlung chronischer Schmerzen stellt einen wichtigen Schwerpunkt der Abteilung dar.

Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA Stadium 3-4) (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA Stadium 3-4)
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)

Spezielle Augenerkrankungen wie s. Spezialsprechstunden (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Spezielle Augenerkrankungen wie s. Spezialsprechstunden
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Sprechstunde für Ohrerkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Ohrerkrankungen
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Nachbetreuung der am Klinikum Ernst von Bergmann am operierten Patienten

Sprechstunde für Risikoschwangerschaften und Geburtsplanung (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Risikoschwangerschaften und Geburtsplanung
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

Sprechstunde für spezielle Fragestellungen bei Erkrankungen des Hals- Nasen-Ohrenbereichs (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Sprechstunde für spezielle Fragestellungen bei Erkrankungen des Hals- Nasen-Ohrenbereichs
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Zuweisung durch HNO-Fachärzte

Sprechstunde integr. Onkologie; Untersuchung/Beratung zu allen Arten von gut- und bösartigen Tumoren, spezielle Sprechstunde in Kooperation mit der HNO-Klinik, Brustzentrum und Klinik für Pneumologie (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie)

Art der Ambulanz Sprechstunde integr. Onkologie; Untersuchung/Beratung zu allen Arten von gut- und bösartigen Tumoren, spezielle Sprechstunde in Kooperation mit der HNO-Klinik, Brustzentrum und Klinik für Pneumologie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Orthovoltstrahlentherapie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie

Strahlentherapie (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie)

Art der Ambulanz Strahlentherapie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie

Transanale Endosonographie (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Transanale Endosonographie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie

Tuberkulose, HIV/Aids, primär sklerosierende Cholangitis (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Tuberkulose, HIV/Aids, primär sklerosierende Cholangitis
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie

Tumorsprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

Tumorsprechstunde | Nachsorgesprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Tumorsprechstunde | Nachsorgesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie

Vor- und nachstationäre gefäßchirurgische Sprechstunde (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre gefäßchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie

Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie

Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Nephrologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Endokrinologie

Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie

Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Pneumologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie

Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie

Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Vor- und nachstationäre Sprechstunde (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Vor- und nachstationäre Sprechstunden (Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Sprechstunden
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum

"Willkommen Baby" und "Mamma-plus" (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

Art der Ambulanz "Willkommen Baby" und "Mamma-plus"
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

94,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

353

Gezählte Ereignisse (Zähler)

332

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,08 bis 96,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung K

Ergebniswert

92,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

D50 + U32

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

261

Gezählte Ereignisse (Zähler)

242

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,91 bis 95,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

96,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

77

Gezählte Ereignisse (Zähler)

74

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,16 bis 98,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

90,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

209

Gezählte Ereignisse (Zähler)

189

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,68 bis 93,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

396

Gezählte Ereignisse (Zähler)

376

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,33 bis 96,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

402

Gezählte Ereignisse (Zähler)

392

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,48 bis 98,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

402

Gezählte Ereignisse (Zähler)

48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

42,86

95%-Vertrauensbereich

0,86 bis 1,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem

Ergebniswert

96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

125

Gezählte Ereignisse (Zähler)

121

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,06 bis 98,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

93,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

126

Gezählte Ereignisse (Zähler)

118

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,97 bis 96,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

4,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

126

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,40

95%-Vertrauensbereich

1,99 bis 9,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

466

Gezählte Ereignisse (Zähler)

456

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,10 bis 98,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

42

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,94 bis 99,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

95,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

84,54 bis 98,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

95,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

84,54 bis 98,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,23

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 15,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

125

Gezählte Ereignisse (Zähler)

119

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,92 bis 97,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

94,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

151

Gezählte Ereignisse (Zähler)

143

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,89 bis 97,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

90,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,84 bis 96,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2006

Gezählte Ereignisse (Zähler)

528

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

657,42

95%-Vertrauensbereich

0,75 bis 0,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1389

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

20,81

95%-Vertrauensbereich

0,10 bis 0,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

210

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,82

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

533

Gezählte Ereignisse (Zähler)

533

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,28 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

34,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Im Ergebnis der Fallanalysen resultiert der Wert einerseits aus der leitliniengerechten Adnektomie und andererseits aus der Entfernung aufgrund des ausdrücklichen Wunsches der betroffenen Patientinnen.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

19,94 bis 52,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

34,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

19,94 bis 52,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

43

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,17 bis 98,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

117

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

161

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,89

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,13

95%-Vertrauensbereich

0,78 bis 2,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,60

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,80

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,05

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

12,28

95%-Vertrauensbereich

0,57 bis 1,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,69

95%-Vertrauensbereich

0,88 bis 3,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,30 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

32,0 % Je niedriger, desto besser