Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH

Charlottenstr. 72
14467 Potsdam

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1030
Vollstationäre Fallzahl 38128
Teilstationäre Fallzahl 3274
Ambulante Fallzahl 65052
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3092
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Logopäde und Logopädin
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261200220-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorsitzender der Geschäftsführung Steffen Grebner
Tel.: 0331 / 241 - 0
E-Mail: info@klinikumevb.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Geschäftsführer Prof. Dr. med. Hubertus Wenisch
Tel.: 0331 / 241 - 0
E-Mail: info@klinikumevb.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Thomas Weinke
Tel.: 0331 / 241 - 0
E-Mail: info@klinikumevb.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Steffi Schmidt
Tel.: 0331 / 241 - 0
Fax: 0331 / 241 - 4000
E-Mail: info@klinikumevb.de
Verwaltungsleitung
Vorsitzender der Geschäftsführung Steffen Grebner
Tel.: 0331 / 241 - 0
E-Mail: info@klinikumevb.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement Dr. rer.pol. Marion Bretag
Tel.: 0331 / 241 - 4008
Fax: 0331 / 241 - 4000
E-Mail: mbretag@klinikumevb.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 805
Anteil an Fällen: 2,2 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 790
Anteil an Fällen: 2,2 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 632
Anteil an Fällen: 1,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 602
Anteil an Fällen: 1,7 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 593
Anteil an Fällen: 1,6 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 587
Anteil an Fällen: 1,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 568
Anteil an Fällen: 1,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 478
Anteil an Fällen: 1,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 472
Anteil an Fällen: 1,3 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 449
Anteil an Fällen: 1,2 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 1,2 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 427
Anteil an Fällen: 1,2 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 1,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 1,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 413
Anteil an Fällen: 1,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 1,1 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 1,0 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 1,0 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 1,0 %
H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 6694
Anteil an Fällen: 4,0 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 5722
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 5493
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 5465
Anteil an Fällen: 3,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4721
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 4549
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3531
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3055
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3054
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 3018
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-614: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 1 bis 2 Merkmalen
Anzahl: 2854
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2591
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 2536
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2304
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 2199
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 2120
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2103
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1820
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 1656
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1650
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 10,0 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 8,9 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 198
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung der schweren Herzmuskelschwäche
  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Botulinum-Sprechstunde, Kauschwitzen, Cricopharyngeus-Chemodenervation
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie der Frühgeborenenretinopathie
  • Diagnostik und Therapie von Hautentzündungen und -tumoren im Gesichts- und Halsbereich
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Dysgnathiechirurgie
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe an herzfernen (peripheren) Blutgefäßen einschließlich der Halsgefäße
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Glaukomsprechstunde
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Immunzytologische und zytomorphologische Diagnostik
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäre Notfallbehandlung aller erwachsenen Patientinnen und Patienten
  • Interdisziplinäres Tumorboard
  • Kathetergestützter Aortenklappenersatz (TAVI)
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Lipödem
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mitralklappensegel-Clipping
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • PET-CT
  • Phoniatrie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • Replantationschirurgie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schilddrüsenpunktion
  • Schilddrüsen - Sonografie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • SPECT/CT
  • Spezialsprechstunde bzgl. Erkrankngen der Lid- und Tränenwege
  • Spezialsprechstunde "kindliche Schluckstörungen"
  • Spezialsprechstunden zu Borreliose, Tuberkulose, Hepatologie, und Tropenmedizin
  • Spezialsprechstunde "Störungen der Berufsstimme"
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Sprechstunde zu Erkrankungen der Hornhaut
  • Straffungsoperation nach Adipositaschirurgie
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapie von chronischen Wunden
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Verschluß von Vorhofscheidewanddefekten mit Schirmchen
  • Vorhofohrverschluss
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen
  • Computertomograph (CT)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Gerät für Nierenersatzverfahren
  • Inkubatoren Neonatologie
  • Kapselendoskop
  • Lithotripter (ESWL)
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Mammographiegerät
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT
  • Protonentherapie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) SPECT/CT
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Tropenmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Case Management
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Nephrologische Pflege
  • Notaufnahme
  • Onkologische Pflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Patientenbegleitdienst

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Das Pflegepersonal sowie Therapiebereiche sind im Umgang mit Demenz geschult

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Die Betten sind elektronisch verstellbar. Eine Verlängerung der Betten für besonders große Menschen ist möglich.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

russisch, spanisch, katalanisch, englisch, türkisch, französisch, marokkanisch, italienisch, serbisch, kroatisch

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Eine interne Dolmetscherliste gewährleistet Hilfe bei sprachlichen Kommunikationsschwierigkeiten. Im Klinikum sind an den zentralen Punkten Laptops für Videodolmetscherdienste verfügbar. Außerdem bestehen Kooperationsverträge mit Dolmetscherdiensten.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

363,57 90,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 359,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,24
in ambulanter Versorgung 23,56
in stationärer Versorgung 339,98

davon Fachärzte

205,28 185,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 189,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,24
in ambulanter Versorgung 12,42
in stationärer Versorgung 181,46

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

59,82 637,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,70
in ambulanter Versorgung 3,53
in stationärer Versorgung 56,29

davon Fachärzte

32,01 1191,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,70
in ambulanter Versorgung 1,75
in stationärer Versorgung 30,26

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

incl. 23,11 VK Patientenkoordination/Casemanagement

679,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 664,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 15,09
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 679,07
ohne Fachabteilungszuordnung 112,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 111,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,57
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 112,70

Kinderkrankenpfleger

11,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,06
ohne Fachabteilungszuordnung 1,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,43

Altenpfleger

6,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

Serviceassistenten und OP-Helfer aus der Tochtergesellschaft

88,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 88,49
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 88,49
ohne Fachabteilungszuordnung 31,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 31,73
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,73

Krankenpflegehelfer

46,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,33
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 46,50
ohne Fachabteilungszuordnung 2,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,52
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,22

Pflegehelfer

3,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,09
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,76
ohne Fachabteilungszuordnung 0,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,04
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,04

Hebammen und Entbindungspfleger

13,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,53
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40
ohne Fachabteilungszuordnung 4,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40

Medizinische Fachangestellte

21,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,17
in stationärer Versorgung 18,35
ohne Fachabteilungszuordnung 2,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,53

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kunsttherapeuten

incl. 0,25 Bibliotherapeut (m/w)

1,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75

Sozialarbeiter

18,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,51

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

in Kooperation mit der Diagnostikgesellschaft

51,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 51,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 51,50

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Diätassistenten

in Kooperation mit der Tochtergesellschaft

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

in Kooperation mit der Poliklinik Ernst von Bergmann

4,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,85
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,85

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

Genesungsbegleiter (m/w)

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Arzthelfer

incl. Medizinisch-pflegerische Assistenz, Ambulanz- bzw. Administrationsassistenz

21,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,17
in stationärer Versorgung 18,35

Sozialpädagogen

4,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,10

Fußpfleger

in Kooperation mit der Poliklinik

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,84

Heilpädagogen

0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Hörgeräteakustiker

1,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,06

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

12,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,28

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

41,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 41,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 41,56

Musiktherapeuten

1,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,63
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,23

Ernährungswissenschaftler

incl. 1,69 VK Ernährungsberater (m/w)

2,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,69

Psychologische Psychotherapeuten

1,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,63

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

incl. 0,67 VK Diabetesassistent (m/w)

1,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,67

Physiotherapeuten

in Kooperation mit der Poliklinik Ernst von Bergmann

18,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 18,14
in ambulanter Versorgung 0,07
in stationärer Versorgung 18,08

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Orthoptisten/ Augenoptiker

incl. 3,58 VK Optometrist (m/w)

4,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,58

Pädagogen/ Lehrer

24,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,49

Heilerziehungspfleger

11,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,87

Ergotherapeuten

11,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 10,63
in ambulanter Versorgung 0,54
in stationärer Versorgung 10,99

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,68

Erzieher

7,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,87

Diplom-Psychologen

incl. 1,96 VK Psychoonkologe (m/w) und 0,07 VK Psychologieassistenz (m/w)

15,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,62
in stationärer Versorgung 14,59

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

9,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,62
in stationärer Versorgung 8,81

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

1,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,11
in stationärer Versorgung 1,63

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 0,79

Ergotherapeuten

8,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 7,31
in ambulanter Versorgung 0,54
in stationärer Versorgung 7,67

Physiotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 0,07
in stationärer Versorgung 0,93

Sozialpädagogen

8,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,56
in stationärer Versorgung 7,86

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
CA der Krankenhaushygiene und Mikrobiologie Dr. Andreas Knaust
Tel.: 0331 / 241 - 7001
Fax: 0331 / 241 - 7000
E-Mail: aknaust@klinikumevb.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

CA der Krankenhaushygiene und Mikrobiologe

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Pro medizinisches Zentrum ist ein hygienebeauftragter Arzt/ hygienebeauftragte Ärztin bestellt.

22,00
Hygienefachkräfte

5 VK á 40h/Woche, davon 2 VK in Ausbildung

5,00
Hygienebeauftragte Pflege

pro Station/ Bereich

72,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen werden als Pflichtfortbildungen sowie anlassbezogen im internen Schulungsplan angeboten.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • ONKO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk in der Landeshauptstadt Potsdam
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube teilweise
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 119 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 23 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Direktorin Medizinisches Qualitätsmanagement und Medizinische Leistungsentwicklung PD Dr. Ortrud Vargas Hein
Tel.: 0331 / 241 - 4082
E-Mail: ovargashein@klinikumevb.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Vertreter des Ärztlichen Dienstes, des Pflegedienstes und des Verwaltungsdienstes
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
16.09.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
16.09.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
16.09.2015
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
16.09.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
16.09.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
16.09.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
16.09.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
16.09.2015
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
16.09.2015
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
16.09.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
16.09.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagementhandbuch (letztmalige Aktualisierung im Berichtsjahr)
16.09.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung von Patientenarmbändern im Jahr 2016
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
04.12.2012
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Zur Vorbereitung auf geplante operative Eingriffe wird eine vorstationäre Anästhesiesprechstunde angeboten

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Die Behandlung chronischer Schmerzen stellt einen wichtigen Schwerpunkt der Abteilung dar.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP) (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von strukturierten Programmen der Krankenkassen zur engmaschigen Versorgung chronisch Kranker (Disease-Management-Programm, DMP)
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Brustkrebsbehandlung

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Erst- und Weiterbehandlung von Arbeits- und Wegeunfällen, Berufskrankheiten

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Notfall- und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Notfall- und internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Nephrologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Endokrinologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Nephrologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Endokrinologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Nephrologie und Endokrinologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Nephrologie und Endokrinologie

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Schilddrüsenkrh.; Entzündungsszintigrafie; Szintigraphie der Verdauungsorgane, des Skelettsystems, des zentralen Nervensystems, der Leber/Milz, des Herz-Kreislaufsystem, der Lunge, der harnableitenden Wege, Therapie mit offenen radioaktiven Stoffen (Radium-223)u.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Radiojodtest; Samarium-153; Schmerztherapie; Schilddrüsen-Szintigrafie; Lungen-Szintigrafie; Knochenmark-Szintigrafie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Pneumologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Pneumologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Pneumologie)

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie
Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkt Bronchoskopie | Spiroergometrie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses CT-gestützte Schmerztherapie der Wirbelsäule; DSA der Becken- und Beingefäße sowie Intervention (Ballon/ Stent)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle für Augenverletzungen und -erkrankungen

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Psychosomatische Komplexbehandlung

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes neurochirurgisches Spektrum Gehirn, Rückenmark, Wirbelsäule, periphere Nerven.

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurochirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Chefarztsprechstunde

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Behandlung von Multiple Sklerose; Epilepsie; Bewegungsstörungen; Schlaganfall. Elektrophysiolgie; Neurosonologie: Neuro-Onkologie

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Psychiatrische Tagesklinik

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Allgemeine Augenheilkunde; Chefarztsprechstunde (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Allgemeine Augenheilkunde; Chefarztsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Angiologische Ambulanz in der Poliklinik (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Angiologische Ambulanz in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie

Augenambulanz (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Augenambulanz
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Beratungssprechstunde , Adipositassprechstunde (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Beratungssprechstunde , Adipositassprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Beratungssprechstunde, Adipositassprechstunde

Chefarztsprechstunden (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Chefarztsprechstunden
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde

Cochlear Implantat Sprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Cochlear Implantat Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

CT/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen (Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz CT/MRT-gestützte interventionelle schmerztherapeutische Leistungen
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Diagnostik und Therapie von Patientinnen und Patienten mit Hauttumoren (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Diagnostik und Therapie von Patientinnen und Patienten mit Hauttumoren
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Diagnostik und Versorgung von Patienten mit pulmonaler Hypertonie (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Diagnostik und Versorgung von Patienten mit pulmonaler Hypertonie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit pulmonaler Hypertonie

Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit onkologischen Erkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Diagnostik und Versorgung von Patientinnen und Patienten mit onkologischen Erkrankungen
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

Dysplasiesprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Endoskopie (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Endoskopie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Formen von endoskopischen Untersuchungen einschl. Endosonografie, Manometrie und Atemtests

Gefäß- und Thoraxchirurgie in der Poliklinik (Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäß- und Thoraxchirurgie in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie

Gleichgewichtslabor (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Gleichgewichtslabor
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Zuweisung durch HNO-Fachärzte

Gynäkologische Tumore (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Gynäkologische Tumore
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Handchirurgie (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

Art der Ambulanz Handchirurgie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

Hand- und Gelenkzentrum in der Poliklinik (Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie)

Art der Ambulanz Hand- und Gelenkzentrum in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Orthopädie

Hand- und Gelenkzentrum in der Poliklinik (Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie)

Art der Ambulanz Hand- und Gelenkzentrum in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/ Handchirurgie

Infektionssprechstunde (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Infektionssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie
Erläuterungen des Krankenhauses chronische Hepatiden | Reiserückkehrer

Infektionssprechstunde (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Infektionssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)

Kardiologische Ambulanz in der Poliklinik (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie

Kinderchirurgische Praxis in der Polliklinik (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Kinderchirurgische Praxis in der Polliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Kopf- und Halstumore, Tumore der Augen, gastrointestinale Tumore, Tumore der Lunge und des Thorax, Tumore des lymphatischen, blutbildenden Gewebes und schwere Erkrankungen der Blutbildung, Hämophilie (Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Kopf- und Halstumore, Tumore der Augen, gastrointestinale Tumore, Tumore der Lunge und des Thorax, Tumore des lymphatischen, blutbildenden Gewebes und schwere Erkrankungen der Blutbildung, Hämophilie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Mammographiescreening (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Mammographiescreening
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Nuklearmedizinische Ambulanz (Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie)

Art der Ambulanz Nuklearmedizinische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie

Phoniatrie und Päd-Audiologie (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Phoniatrie und Päd-Audiologie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Beratung, Diagnostik und Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm- Schluck- oder Hörbeeinträchtigung

Pränatale Diagnostik (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Pränatale Diagnostik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

Prä- und postoperative Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Prä- und postoperative Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Prä- und postoperative Ambulanz

Praxis für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Poliklinik (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Praxis für Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie

Praxis für Dermatologie in der Poliklinik (Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Praxis für Dermatologie in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe in der Poliklinik (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Praxis für HNO in der Poliklinik (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Praxis für HNO in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

Praxis für Neurologie in der Poliklinik (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Praxis für Neurologie in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Praxis für onkologische Gynäkologie in der Poliklinik (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie)

Art der Ambulanz Praxis für onkologische Gynäkologie in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Gynäkologie

Praxis für Urologie in der Poliklinik (Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum)

Art der Ambulanz Praxis für Urologie in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie/ Interdisziplinäres Beckenbodenzentrum

Psychiatrische Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Schlafmedizin in der Poliklinik (Klinik für Pneumologie)

Art der Ambulanz Schlafmedizin in der Poliklinik
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Pneumologie

Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA Stadium 3-4) (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA Stadium 3-4)
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialisierte Diagnostik und Therapie der schweren Herzinsuffizienz (NYHA-Stadium 3-4)

Spezielle Augenerkrankungen wie s. Spezialsprechstunden (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Spezielle Augenerkrankungen wie s. Spezialsprechstunden
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde

Sprechsrunde für Ohrerkrankungen (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Sprechsrunde für Ohrerkrankungen
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Nachbetreuung der am Klinikum Ernst von Bergmann am operierten Patienten

Sprechstunde für Risikoschwangerschaften und Geburtsplanung (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Risikoschwangerschaften und Geburtsplanung
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

Sprechstunde für spezielle Fragestellungen bei Erkrankungen des Hals- Nasen-Ohrenbereichs (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Sprechstunde für spezielle Fragestellungen bei Erkrankungen des Hals- Nasen-Ohrenbereichs
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Zuweisung durch HNO-Fachärzte

Sprechstunde integr. Onkologie; Untersuchung/Beratung zu allen Arten von gut- und bösartigen Tumoren, spezielle Sprechstunde in Kooperation mit der HNO-Klinik, Brustzentrum und Klinik für Pneumologie (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie)

Art der Ambulanz Sprechstunde integr. Onkologie; Untersuchung/Beratung zu allen Arten von gut- und bösartigen Tumoren, spezielle Sprechstunde in Kooperation mit der HNO-Klinik, Brustzentrum und Klinik für Pneumologie
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Brachytherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Orthovoltstrahlentherapie
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden

Tuberkulose, HIV/Aids, primär sklerosierende Cholangitis (Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Tuberkulose, HIV/Aids, primär sklerosierende Cholangitis
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Infektiologie

Tumorsprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde

Tumorsprechstunde | Nachsorgesprechstunde (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Tumorsprechstunde | Nachsorgesprechstunde
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

"Willkommen Baby" und "Mamma-plus" (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe)

Art der Ambulanz "Willkommen Baby" und "Mamma-plus"
Krankenhaus Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe; Schwerpunkt Geburtshilfe

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

96,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

192

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,92 bis 98,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

91,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

331

Gezählte Ereignisse (Zähler)

303

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,05 bis 94,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

84,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

237

Gezählte Ereignisse (Zähler)

199

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,76 bis 88,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

312

Gezählte Ereignisse (Zähler)

305

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,44 bis 98,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

48

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,31 bis 99,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

86,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

205

Gezählte Ereignisse (Zähler)

177

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,97 bis 90,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

86,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

402

Gezählte Ereignisse (Zähler)

349

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,16 bis 89,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

96,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

414

Gezählte Ereignisse (Zähler)

400

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,40 bis 97,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

414

Gezählte Ereignisse (Zähler)

66

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

50,44

95%-Vertrauensbereich

1,04 bis 1,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

88,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

65,66 bis 96,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

397

Gezählte Ereignisse (Zähler)

385

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,79 bis 98,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

15,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

414

Gezählte Ereignisse (Zähler)

66

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

12,73 bis 19,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

92,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 84,45 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

25

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

76,63 bis 97,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen an den Gefäßen

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,78 Prozent
Bundesdurchschnitt 8,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,25 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,51
Bundesdurchschnitt 0,86
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

76,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 76,69 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

57,95 bis 88,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,86 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 3,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

22,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 71,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

10,61 bis 40,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

94,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

136

Gezählte Ereignisse (Zähler)

129

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,76 bis 97,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

3,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

136

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,58 bis 8,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

136

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,72

95%-Vertrauensbereich

0,91 bis 5,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

95,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

488

Gezählte Ereignisse (Zähler)

468

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,75 bis 97,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

2,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

136

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,15 bis 7,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

92,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

59

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,98 bis 96,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

95,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

61

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,10 bis 98,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

90,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,02 bis 95,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

92,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

203

Gezählte Ereignisse (Zähler)

187

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,49 bis 95,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

117

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,81 bis 98,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

99,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1696

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1695

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,67 bis 99,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

43

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,17 bis 98,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1750

Gezählte Ereignisse (Zähler)

477

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

559,51

95%-Vertrauensbereich

0,79 bis 0,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1183

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

17,54

95%-Vertrauensbereich

0,12 bis 0,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

99,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

477

Gezählte Ereignisse (Zähler)

476

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,82 bis 99,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Di