Krankenhaus Bethanien Plauen

Dobenaustraße 130
08523 Plauen

92% Weiterempfehlung (ø 81%)
219 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 50
Vollstationäre Fallzahl 2967
Ambulante Fallzahl 346
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 340
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Bethanien Krankenhaus Chemnitz gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261401369-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Betriebsdirektor Andreas Lehr
Tel.: 03741 / 172100
Fax: 03741 / 172110
E-Mail: andreas.lehr@ediacon.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Karl-Heinrich Ahrens
Tel.: 03741 / 172200
Fax: 03741 / 172220
E-Mail: karl-heinrich.ahrens@ediacon.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Monika Kästner
Tel.: 03741 / 172256
Fax: 03741 / 172110
E-Mail: monika.kaestner@ediacon.de
Verwaltungsleitung
Betriebsdirektor Andreas Lehr
Tel.: 03741 / 172100
Fax: 03741 / 172110
E-Mail: andreas.lehr@ediacon.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Medizincontrolling Barbara Röckert-Thoß
Tel.: 03741 / 172108
Fax: 03741 / 172110
E-Mail: barbara.roeckert-thoss@ediacon.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 11,4 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 7,0 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 5,7 %
J32: Anhaltende (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 5,5 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 4,9 %
Z08: Nachuntersuchung nach Behandlung einer Krebskrankheit
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 4,7 %
R04: Blutung aus den Atemwegen
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 3,0 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 2,9 %
J36: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in Umgebung der Mandeln
Anzahl: 82
Anteil an Fällen: 2,9 %
J38: Krankheit der Stimmlippen bzw. des Kehlkopfes
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 2,3 %
C32: Kehlkopfkrebs
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,2 %
M72: Gutartige Geschwulstbildung des Bindegewebes
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 1,7 %
H91: Sonstiger Hörverlust
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 1,7 %
K11: Krankheit der Speicheldrüsen
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,5 %
J01: Akute Nasennebenhöhlenentzündung
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,5 %
K42: Nabelbruch (Hernie)
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,3 %
D11: Gutartiger Tumor der großen Speicheldrüsen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,3 %
J03: Akute Mandelentzündung
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,2 %
H66: Eitrige bzw. andere Form der Mittelohrentzündung
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,2 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-242: Audiometrie
Anzahl: 513
Anteil an Fällen: 8,7 %
1-630: Diagnostische Ösophagoskopie
Anzahl: 381
Anteil an Fällen: 6,5 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-281: Tonsillektomie (ohne Adenotomie)
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-224: Operationen an mehreren Nasennebenhöhlen
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 138
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-854: Rekonstruktion von Sehnen
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-420: Biopsie ohne Inzision an Mund und Mundhöhle
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-506: Wechsel und Entfernung einer Tamponade bei Blutungen
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-500: Tamponade einer Nasenblutung
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-422: Biopsie ohne Inzision am Pharynx
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 32,6 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 30,6 %
5-216: Reposition einer Nasenfraktur
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 13,8 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-194: Myringoplastik [Tympanoplastik Typ I]
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-184: Plastische Korrektur abstehender Ohren
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-273: Inzision, Exzision und Destruktion in der Mundhöhle
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-212: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Nase
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-250: Inzision, Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Zunge
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-259: Andere Operationen an der Zunge
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-586: Biopsie an Lymphknoten durch Inzision
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-195: Tympanoplastik (Verschluss einer Trommelfellperforation und Rekonstruktion der Gehörknöchelchen)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-221: Operationen an der Kieferhöhle
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-260: Inzision und Schlitzung einer Speicheldrüse und eines Speicheldrüsenausführungsganges
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-300: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Larynx
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Schmerzbehandlung
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Proktologie
  • Spezielle Unfallchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,33 172,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,33

davon Fachärzte

10,49 282,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,49

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,84 1044,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,84

davon Fachärzte

2,84 1044,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,84

Belegärzte

7,00 423,86

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

18,53 160,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,53
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med. Karl-Heinrich Ahrens
Tel.: 03741 / 172201
Fax: 03741 / 172218
E-Mail: karl-heinrich.ahrens@ediacon.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Den Krankenhaus Bethanien Plauen steht ein externer Krankenhaushygieniker beratend zur Seite.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Im Krankenhaus Bethanien Plauen ist ein hygienebeauftragter Arzt tätig.

1,00
Hygienefachkräfte

Eine staatlich anerkannte Hygienefachkraft ist im Krankenhaus Bethanien Plauen tätig.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

In jedem Pflege- bzw. Funktionsbereich ist eine hygienebeauftragte Pflegekraft tätig.

4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Die Mitarbeitenden werden regelmäßig zu hygienebezogenen Themen geschult. Die Teilnahme an diesen Schulungen ist für alle Mitarbeitenden verpflichtend.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
jährliche Teilnahme an der "Aktion Saubere Hände"
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme an regionalen und anderen Veranstaltungen
Teilnahme durch Hygienefachkraft und hygienebeauftragten Arzt
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Chefarzt Dr. med. Karl-Heinrich Ahrens
Tel.: 03741 / 172201
Fax: 03741 / 172218
E-Mail: karl-heinrich.ahrens@ediacon.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Verwaltung, QM
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM- und Risikomanagementhandbuch
11.07.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch Medizintechnik
11.04.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verfahrensanweisung Medikamentenmanagement
17.08.2017
Entlassungsmanagement
Verfahrensanweisung Entlassungsmanagement
12.09.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM- und Risikomanagementhandbuch
11.07.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Statut, Rahmenplanung
28.11.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Checkliste OP
02.10.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Standards für Aufwachraum, Entlassungskriterien Aufwachraum
22.09.2017
Klinisches Notfallmanagement
Notfallmanagement und Reanimationsrichtlinien
24.02.2016
Schmerzmanagement
Schmerzschema
25.11.2016
Sturzprophylaxe
Verfahrensanweisung Sturzmanagement
10.03.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Verfahrensanweisung Dekubitus
06.07.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM- und Risikomanagementhandbuch
15.10.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einsatz von Patientenidentifikationsarmbänder um Verwechslungen zu vermeiden, Frühwarnsystem Critical Incident Reporting System (CIRS) zur Schadensvermeidung, Einsatz von Sicherheitschecklisten im OP, Umsetzung der Hygienerichtlinie edia.con, aktueller Hygieneplan zur Vermeidung von Infektionsgefahren, Screening-Vorgaben für Patienten mit multiresistenten Erregern, Teilnahme an der"Aktion saubere Hände"mit Zertifikat Bronze
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
18.07.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Es wurde ein konzernweites Fehlermeldesystem installiert.
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Krankenhaus Bethanien Plauen
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Krankenhaus Bethanien Plauen
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Krankenhaus Bethanien Plauen
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2576

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 7
Dokumentationsraten: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

92%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 92 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

88%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

89%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 88%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 92%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

86%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 80%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 87%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 91%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 86%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 87%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 11
davon Nachweispflichtige 8
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 8

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement Nadine Lenk
Tel.: 03741 / 172158
nadine.lenk@ediacon.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Betriebsdirektor Andreas Lehr
Tel.: 03741 / 172100
andreas.lehr@ediacon.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage