Urologische Klinik München - Planegg

Germeringer Straße 32
82152 Planegg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 65
Vollstationäre Fallzahl 3406
Ambulante Fallzahl 7489
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1420
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Medical Team Clinic (MTC) GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260911810-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Geschäftsführer Prof. Dr. med. Martin Kriegmair
Tel.: 089 / 85693 - 0
Fax: 089 / 8596671
E-Mail: info@ukmp.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Urologie Dr. med. Ralph Oberneder
Tel.: 089 / 85693 - 2517
Fax: 089 / 4141768 - 55
E-Mail: info@ukmp.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Geschätfsführer, Chefarzt Urolgie Prof. Dr. med. Martin Kriegmair
Tel.: 089 / 85693 - 2517
Fax: 089 / 4141768 - 55
E-Mail: info@ukmp.de
Pflegedienstleitung
Abteilungsleitung Pflege Kerstin Bär
Tel.: 089 / 85693 - 2506
E-Mail: baer@ukmp.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleitung Silke Leppin
Tel.: 089 / 85693 - 2511
Fax: 089 / 85693 - 2523
E-Mail: leppin@ukmp.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Tom Jahn
Tel.: 089 / 85693 - 2566
Fax: 089 / 85693 - 2526
E-Mail: jahn@ukmp.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 434
Anteil an Fällen: 13,3 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 12,9 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 11,4 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 370
Anteil an Fällen: 11,3 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 10,4 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 151
Anteil an Fällen: 4,6 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 146
Anteil an Fällen: 4,5 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 3,6 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 2,8 %
D30: Gutartiger Tumor der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 2,2 %
T83: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile (z.B. Schlauch zur Harnableitung) oder durch Verpflanzung von Gewebe in den Harn- bzw. Geschlechtsorganen
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,0 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 1,6 %
D09: Örtlich begrenzter Tumor (Carcinoma in situ) sonstiger bzw. vom Arzt nicht näher bezeichneter Lokalisationen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,2 %
I89: Sonstige Krankheit der Lymphgefäße bzw. Lymphknoten, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 1,2 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,1 %
N41: Entzündliche Krankheit der Prostata
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,1 %
C62: Hodenkrebs
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,0 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 0,9 %
C65: Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,9 %
F64: Störung der Geschlechtsidentität
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 1388
Anteil an Fällen: 11,9 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 1181
Anteil an Fällen: 10,1 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1087
Anteil an Fällen: 9,3 %
3-992: Intraoperative Anwendung der Verfahren
Anzahl: 836
Anteil an Fällen: 7,2 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 791
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 3,8 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 393
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-133: Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-550: Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-13f: Zystographie
Anzahl: 315
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-604: Radikale Prostatovesikulektomie
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-138: Wechsel und Entfernung eines Nephrostomiekatheters
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-05c: Endosonographie der männlichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 25,4 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 19,4 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 16,1 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 14,7 %
5-560: Transurethrale und perkutan-transrenale Erweiterung des Ureters
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 12,3 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-582: Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-581: Plastische Meatotomie der Urethra
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-612: Exzision und Destruktion von erkranktem Skrotumgewebe
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-536: Verschluss einer Narbenhernie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-561: Inzision, Resektion und (andere) Erweiterung des Ureterostiums
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-570: Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesie
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fusionsbiopsie Prostata
  • Operation angeborener oder erworbener Harnabflussstörungen
  • Operationen an den äußeren Genitalien
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Schmerztherapie
  • Sonstiges
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Gefäßchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

auf Anfrage

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Sprachen u.a.: Englisch, Französisch, Russisch, Italienisch, Portugiesisch, Polnisch

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

Klinikbroschüren auf Deutsch, Englisch, Russisch und Arabisch

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

26,60 128,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,10
in ambulanter Versorgung 4,10
in stationärer Versorgung 22,50

davon Fachärzte

17,60 193,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,10
in ambulanter Versorgung 2,30
in stationärer Versorgung 15,30

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

47,70 71,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,70
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 42,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

2,00 1703,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,00 1703,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 1,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,40 774,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,10 1621,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 1,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

5,00 681,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 3,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Urologie Dr. med. Ralph Oberneder
Tel.: 089 / 85693 - 2132
E-Mail: info@ukmp.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern: Frau Prof. Dr. med. Ines Kappstein

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

§ 8 Bayerische Medizinhygieneverordnung (MedHygV)

2,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
9,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Projektgruppe effizientes Hygienemanagement der BKG, Hygienenetzwerk Pflege München
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube teilweise
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Chefärztin Anäshesie Dr. med. Astrid Klinger
Tel.: 089 / 85693 - 2518
Fax: 089 / 85693 - 2118
E-Mail: klinger@ukmp.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Vertreter jeder Abteilung / jedes Funktionsbereichs
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch
05.11.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagementhandbuch
05.11.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagementhandbuch
05.11.2018
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch
05.11.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch
05.11.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagementhandbuch
05.11.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch
05.11.2018
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch
05.11.2018
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch
05.11.2018
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagementhandbuch
05.11.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagementhandbuch
05.11.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagementhandbuch
05.11.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Inanspruchnahme klinisch pharmazeutischer Dienstleistung (kpDL) mit dem Ziel Erhöhung der Arzneimittelsicherheit, elektronisch gestützter Aufklärungsprozess
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.11.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Urologische Klinik München - Planegg
Fachabteilung Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Ambulantes Operieren
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Leistungsspektrum der Urologie (für Kassen- und Privatpatienten)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gynäkologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Urologische Klinik München - Planegg
Fachabteilung Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Inkontinenzchirurgie
  • Urogynäkologie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane

Kooperation mit niedergelassenen Urologen, Information unter www.urologie-centrum.de (Urologie)

Art der Ambulanz Kooperation mit niedergelassenen Urologen, Information unter www.urologie-centrum.de
Krankenhaus Urologische Klinik München - Planegg
Fachabteilung Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Prostatazentrum
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden

MVZ Würmtal (Germeringer Str. 32, 82152 Planegg) (Urologie)

Art der Ambulanz MVZ Würmtal (Germeringer Str. 32, 82152 Planegg)
Krankenhaus Urologische Klinik München - Planegg
Fachabteilung Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ärztliche Leitung durch Fr. Dr. med. Keller, Behandlungsspektrum: Urologie und Gynäkologie, Termine unter 089 / 85693 2545

MVZ Würmtal (Germeringer Str. 32, 82152 Planegg) (Gynäkologie)

Art der Ambulanz MVZ Würmtal (Germeringer Str. 32, 82152 Planegg)
Krankenhaus Urologische Klinik München - Planegg
Fachabteilung Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Inkontinenzchirurgie
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
Erläuterungen des Krankenhauses Ärztliche Leitung Fr. Dr. med. Keller, Behandlungsspektrum: Urologie und Gynäkologie, Termine unter 089 / 85693 2545

Termine unter 089 / 85693 2132 (Urologie)

Art der Ambulanz Termine unter 089 / 85693 2132
Krankenhaus Urologische Klinik München - Planegg
Fachabteilung Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Ambulantes Operieren
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Prostatazentrum
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3106

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 6
Dokumentationsraten: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

86%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 86 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

82%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 78%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 88%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 85%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 81%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei interstitieller Low-Dose-Rate-Brachytherapie zur Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 21
davon Nachweispflichtige 16
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 16

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Tom Jahn
Tel.: 089 / 85693 - 2566
Fax: 089 / 85693 - 2526
jahn@ukmp.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragter Tom Jahn
Tel.: 089 / 85693 - 2566
Fax: 089 / 85693 - 2526
jahn@ukmp.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Leitende Studienassistentin Karin Buchsteiner
Tel.: 089 / 85693 - 2525
buchsteiner@ukmp.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage