kbo-Lech-Mangfall-Klinik Peißenberg

Hauptstrasse 55-57
82380 Peißenberg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 0
Teilstationäre Fallzahl 139
Ambulante Fallzahl 3443
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Im Verbund mit der kbo-Lech-Mangfall-Klinik Garmisch-Partenkirchen Akademisches Lehrkrankenhaus der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Universität München
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers kbo-Lech-Mangfall-Klinik gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260913890-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Gerald Niedermeier
Tel.: 08821 / 77 - 6000
E-Mail: geschaeftsfuehrung@psychiatrie-gap.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt PD Dr. Florian Seemüller
Tel.: 08821 / 77 - 0
E-Mail: info@psychiatrie-gap.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin kbo-Lech-Mangfall-Kliniken gGmbH Heidi Damböck
Tel.: 08026 / 393 - 7000
E-Mail: heidi.damboeck@kbo.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung kbo-Lech-Mangfall-Kliniken gGmbH Andrea Gebauer
Tel.: 08026 / 393 - 7000
E-Mail: andrea.gebauer@kbo.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Elke Sellmann-Schmidt
Tel.: 08191 / 333 - 2947
E-Mail: elke.sellmann@kbo.de

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von Patienten mit Essstörungen
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Neurophysiologische Diagnostik
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Englisch, Spanisch, Russisch, Ungarisch

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

5,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,51
in stationärer Versorgung

teilstationäre Versorgung

1,55

davon Fachärzte

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,91
in stationärer Versorgung

teilstationäre Versorgung

0,89

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

3,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,51
in stationärer Versorgung

davon Fachärzte

1,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,91
in stationärer Versorgung

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

3,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

teilstationäre Versorgung

3,61
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung

teilstationäre Versorgung

0,49
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,08
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

teilstationäre Versorgung

0,08
ohne Fachabteilungszuordnung 0,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,04
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

teilstationäre Versorgung

0,04

Medizinische Fachangestellte

1,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung

teilstationäre Versorgung

0,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Gymnastik- und Tanzpädagogen

teilstationäre Versorgung

0,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,32

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

1,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,01
in stationärer Versorgung

teilstationäre Versorgung

0,92

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

teilstationäre Versorgung

1,00

Ergotherapeuten

1,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

teilstationäre Versorgung

1,52

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,61
in stationärer Versorgung

teilstationäre Versorgung

0,39

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt PD Dr. Florian Seemüller
Hygienekommission eingerichtet
andere Frequenz
Krankenhaushygieniker

Leistungen werden extern eingekauft.

0,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

extern vergeben

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Elke Sellmann-Schmidt
Tel.: 08191 / 333 - 2947
E-Mail: elke.sellmann@kbo.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Ärztliche Leitung, Pflegerische Leitung, Kaufmännische Leitung, Qualitätsmanagement
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Es werden regelmäßige Anpassungen der Qualitäts- und Risikomanagementprozesse durchgeführt. Für alle Mitarbeiter verbindlich geregelt sind die Vorgaben im Qualitätsmanagement- und Risikomanagementhandbuch.
01.12.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Es werden regelmäßige Anpassungen der Qualitäts- und Risikomanagementprozesse durchgeführt. Für alle Mitarbeiter verbindlich geregelt sind die Vorgaben im Qualitätsmanagement- und Risikomanagementhandbuch.
01.12.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Es werden regelmäßige Anpassungen der Qualitäts- und Risikomanagementprozesse durchgeführt. Für alle Mitarbeiter verbindlich geregelt sind die Vorgaben im Qualitätsmanagement- und Risikomanagementhandbuch.
01.12.2016
Entlassungsmanagement
Es werden regelmäßige Anpassungen der Qualitäts- und Risikomanagementprozesse durchgeführt. Für alle Mitarbeiter verbindlich geregelt sind die Vorgaben im Qualitätsmanagement- und Risikomanagementhandbuch
01.12.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Es werden regelmäßige Anpassungen der Qualitäts- und Risikomanagementprozesse durchgeführt. Für alle Mitarbeiter verbindlich geregelt sind die Vorgaben im Qualitätsmanagement- und Risikomanagementhandbuch
01.12.2016
Schmerzmanagement
Es werden regelmäßige Anpassungen der Qualitäts- und Risikomanagementprozesse durchgeführt. Für alle Mitarbeiter verbindlich geregelt sind die Vorgaben im Qualitätsmanagement- und Risikomanagementhandbuch
01.12.2016
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Regelmäßige Überprüfung aller Standards und Prozesse. Überprüfung und Anpassung des Fortbildungsplanes. 2017 Einführung CIRS.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.12.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Tagesklinik (Allgemeine Psychiatrie))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus kbo-Lech-Mangfall-Klinik Peißenberg
Fachabteilung Tagesklinik (Allgemeine Psychiatrie)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie; Pharmakotherapie; Krisenintervention; Planung und Vermittlung weiterer Behandlungen; Privatsprechstunde; amb. Therapieprogramm

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 4
davon Nachweispflichtige 1
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 1

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Elke Sellmann-Schmidt
Tel.: 08191 / 333 - 2947
elke.sellmann@kbo.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Pflegedirektorin Heidi Damböck
Tel.: 08026 / 393 - 7000
heidi.damboeck@kbo.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Maria Rehm
Tel.: 08821 / 77 - 0
info@psychiatrie-gap.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage