AMEOS Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Torgelower Straße 14
17309 Pasewalk

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 14
Teilstationäre Fallzahl 74
Ambulante Fallzahl 30
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AMEOS Krankenhausgesellschaft Vorpommern mbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261300802-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Krankenhausdirektor Herr Stefan Fiedler
Tel.: +49 39771 / 41 - 650
Fax: +49 39771 / 41 - 659
E-Mail: info@ueckermuende.ameos.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Matthias Kinder
Tel.: +49 39771 / 41 - 400
Fax: +49 39771 / 41 - 409
E-Mail: ca.psy@ueckermuende.ameos.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Diplom-Pflegewirt Wolf Steffen Schindler
Tel.: +49 39771 / 41 - 670
Fax: +49 39771 / 41 - 742
E-Mail: wsch.pfl@ueckermuende.ameos.eu
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor Herr Stefan Fiedler
Tel.: +49 39771 / 41 - 651
Fax: +49 39771 / 41 - 659
E-Mail: info@ueckermuende.ameos.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Stabsstellen und QMB Frau Yvonne Hartmann
Tel.: +49 39771 / 41 - 776
Fax: +49 39771 / 41 - 771
E-Mail: yhar.zd@ueckermuende.ameos.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 41,5 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 24,6 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 16,9 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 4,6 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 4,6 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 1842
Anteil an Fällen: 92,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,3 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,2 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,40

davon Fachärzte

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,22
in stationärer Versorgung 0,88

Ergotherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 0,60

Sozialarbeiter

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,22
in stationärer Versorgung 0,88

Ergotherapeuten

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 0,60

Sozialpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Chefarzt Psychiatrie Dr. med. Matthias Kinder
Tel.: +49 39771 / 41 - 400
Fax: +49 39771 / 41 - 409
E-Mail: ca.psy@ueckermuende.ameos.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Im Verbund mit dem AMEOS Klinikum Ueckermünde und Anklam.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Im Verbund mit dem AMEOS Klinikum in Anklam und Ueckermünde.Zusätzlich befindet sich 1 Mitarbeiterin in der Weiterbildung zur Hygienefachkraft.

2,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • Der Händedesinfektionsmittelverbrauch der psychiatrischen Tagesklinik beträgt 7 ml/Patiententag
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
KOMPASS e.V. - Koordinierte medizinische Versorgung für Patientensicherheit und sektorenübergreifenden Infektionsschutz
KOMPASS ist das zweite und größte MRE-Netzwerk im Land. Es vereint die Großkreise Vorpommern-Rügen (VR), Vorpommern-Greifswald (VG) und Mecklenburgische Seenplatte (MSE). Der Verein hat den Zweck, das öffentliche Gesundheitswesens und die öffentliche Gesundheitspflege zu fördern, insbesondere die Erkennung, Vermeidung und Bekämpfung von Infektionen und von Antibiotikaresistenzen als Teil des nationalen Gesundheitsziels „Patientensicherheit“ regional umzusetzen, d.h. ein transparentes sektorenübe
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 7,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Stabstellen und klinische Risikomanagerin Frau Yvonne Hartmann
Tel.: +49 39771 / 41 - 776
Fax: +49 39771 / 41 - 771
E-Mail: yhar.zd@ueckermuende.ameos.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Krankenhausdirektor, klinische Risikomanger, Pflegedienstleitung, Qualitätsmanagementbeaufragte, Ärzte der Somatik und Psychiatrie sowie Pflegekräfte der Somatik und Psychiatrie.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
zentrales QM Handbuch AMEOS Klinika Anklam Pasewalk Ueckermünde
06.10.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
zentrales QM Handbuch AMEOS Klinika Anklam Pasewalk Ueckermünde
06.10.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
zentrales QM Handbuch AMEOS Klinika Anklam Pasewalk Ueckermünde
06.10.2016
Entlassungsmanagement
zentrales QM Handbuch AMEOS Klinika Anklam Pasewalk Ueckermünde
06.10.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
zentrales QM Handbuch AMEOS Klinika Anklam Pasewalk Ueckermünde
06.10.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
zentrales QM Handbuch AMEOS Klinika Anklam Pasewalk Ueckermünde
06.10.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Das Risikoteam trifft sich anlassbezogen, jedoch mind. quartalsweise. Mitglieder sind Experten aus den somatischen und psychiatrischen Bereichen, klinische Risikomanager, Qualitätsmanagementbeauftragte sowie die Pflegedirektion. Die über das Fehlermeldesystem berichteten Fälle werden zusätzlich durch das CIRS-Team analysiert, bewertet, gesteuert und überwacht. Zusätzlich werden jährlich Risikoaudit durchgeführt.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.10.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Institutsambulanz (Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze))

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus AMEOS Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie/Tagesklinik (für teilstationäre Pflegesätze)
Erläuterungen des Krankenhauses Die Institutsambulanz übernimmt die ambulante psychiatrisch- psychotherapeutische Behandlung von Patienten, die auf die Nähe des Krankenhauses angewiesen sind oder von niedergelassenen Arzt nicht ausreichend betreut werden können.

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 1
davon Nachweispflichtige 0
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Stabsstellen und QMB Frau Yvonne Hartmann
Tel.: +49 39771 / 41 - 776
Fax: +49 39771 / 41 - 771
yhar.zd@ueckermuende.ameos.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Assistentin der Krankenhausleitung Frau Nadja Reichau
Tel.: +49 39771 / 41 - 685
Fax: +49 39771 / 41 - 659
nrei.verw@ueckermuende.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leitung Stabsstelle Frau Yvonne Hartmann
Tel.: +49 39771 / 41 - 776
Fax: +49 39771 / 41 - 771
yhar.zd@ueckermuende.ameos.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage