St. Vincenz-Krankenhaus

Am Busdorf 2
33098 Paderborn

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 790
Vollstationäre Fallzahl 40727
Teilstationäre Fallzahl 4539
Ambulante Fallzahl 100065
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3555
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Göttingen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vincenz von Paul zu Paderborn
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570874-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Hauptgeschäftsführer Dr. Josef Düllings
Tel.: 05251 / 86 - 1405
Fax: 05251 / 86 - 1401
E-Mail: m.schilling@vincenz.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Lutz Mahlke
Tel.: 05251 / 86 - 1461
Fax: 05251 / 86 - 1462
E-Mail: unfallchirurgie@vincenz.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. Lutz Mahlke
Tel.: 05251 / 86 - 1461
Fax: 05251 / 86 - 1462
E-Mail: unfallchirurgie@vincenz.de
Pflegedienstleitung
komm. Leitung Marion Schwerthelm
Tel.: 05251 / 86 - 1731
Fax: 05251 / 86 - 1739
E-Mail: m.schwerthelm@vincenz.de
Pflegedienstleitung
komm. Pflegedirektorin Marion Schwerthelm
Tel.: 05251 / 86 - 1731
Fax: 05251 / 86 - 1739
E-Mail: m.schwerthelm@vincenz.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitätsmanagement Patrick Ruf
Tel.: 05251 / 86 - 1416
Fax: 05251 / 86 - 1894
E-Mail: qm@vincenz.de
Verwaltungsleitung
Hauptgeschäftsführer Dr. Josef Düllings
Tel.: 05251 / 86 - 1405
Fax: 05251 / 86 - 1401
E-Mail: j.duellings@vincenz.de
Verwaltungsleitung
Hauptgeschäftsführer Dr. Josef Düllings
Tel.: 05251 / 86 - 1405
Fax: 05251 / 86 - 1401
E-Mail: m.schilling@vincenz.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 2263
Anteil an Fällen: 5,8 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1106
Anteil an Fällen: 2,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 917
Anteil an Fällen: 2,3 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 787
Anteil an Fällen: 2,0 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 717
Anteil an Fällen: 1,8 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 705
Anteil an Fällen: 1,8 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 683
Anteil an Fällen: 1,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 579
Anteil an Fällen: 1,5 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 574
Anteil an Fällen: 1,5 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 560
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 516
Anteil an Fällen: 1,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 480
Anteil an Fällen: 1,2 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 1,2 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 1,2 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 447
Anteil an Fällen: 1,1 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 421
Anteil an Fällen: 1,1 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 407
Anteil an Fällen: 1,0 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 1,0 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 1,0 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 10687
Anteil an Fällen: 8,1 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 6220
Anteil an Fällen: 4,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5365
Anteil an Fällen: 4,1 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 4707
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 4675
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 4643
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3418
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3195
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2968
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2890
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2650
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2412
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2380
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2261
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2119
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2024
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-855: Hämodiafiltration
Anzahl: 1930
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1803
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1772
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1572
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 11,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 8,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 7,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 243
Anteil an Fällen: 6,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 5,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 3D und 4D Echokardiographie
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesie in der Geburtshilfe
  • Anästhesie in der Geburtshilfe
  • Anästhesiologie
  • Anästhesiologie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • DHG-Siegel Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie
  • Diabeteszentrum für Kinder und Jugendliche
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Farbkodierte Doppler-Sonografie
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mitralclipping
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neurotraumatologie
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Spezielle Form der Computertomographie (CT) mit Elektronenstrahlen - Elektronenstrahltomographie, EBT
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit
  • zertifiziertes Brustzentrum gemäß Anforderungskatalog NRW
  • zertifiziertes Darmzentrum gem. Anforderungskatalog der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG)
  • zertifiziertes gynäkologisches Krebszentrum gemäß Anforderungskatalog der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG)
  • zertifiziertes MS Schwerpunktzentrum gem. Anforderungskatalog der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder z. B. Unterricht für schulpflichtigeKinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung z. B. Autogenes Training, ProgressiveMuskelentspannung, Meditation, Qi Gong, Yoga, Feldenkrais
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung z. B. Schreiambulanz,Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie z. B. Feldenkrais, Eurhythmie,Tanztherapie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Mehrsprachiges Orientierungssystem (Ausschilderung) im Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

233,41 174,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 233,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 233,41

davon Fachärzte

123,88 328,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 123,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 123,88

Belegärzte

5,00 8145,40

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

542,95 75,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 542,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 542,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

105,35 386,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 105,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 105,35
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,22 12648,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,22

Krankenpflegehelfer

6,14 6633,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,14
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,05 13353,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

23,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,54

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

25,01 1628,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,01
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

2,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,79
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,79

Erzieher

2,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,27

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,25

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,32

Physiotherapeuten

18,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,00
in stationärer Versorgung 15,67

Fußpfleger

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

7,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,60

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,90

Wundversorgungsspezialist

11,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,56

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

10,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,12

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,53

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

6,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,89

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,53

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med. Lutz Mahlke
Tel.: 05251 / 86 - 1461
Fax: 05251 / 86 - 1462
E-Mail: b.lotz@vincenz.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
12,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Qualitätssiegel
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 140 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30,5 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leitung Apotheke Martin Bochen
Tel.: 05251 / 86 - 1521
Fax: 05251 / 86 - 1525
E-Mail: m.bochen@vincenz.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
6
Weiteres pharmazeutisches Personal
8
Erläuterungen
Anzahl bezieht sich auf die gesamte GmbH

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Qualitätsmanagement Patrick Ruf
Tel.: 05251 / 86 - 1416
Fax: 05251 / 86 - 1094
E-Mail: qm@vincenz.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung Ärztlicher Direktor Pflegedirektor Technischer Direktor
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
i.R. Gesamthauszertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015
24.04.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
i.R. Gesamthauszertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015
24.04.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Entlassungsmanagement
i.R. Gesamthauszertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015
24.04.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
i.R. Gesamthauszertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015
24.04.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
i.R. Gesamthauszertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015
24.04.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
i.R. Gesamthauszertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015
24.04.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
i.R. Gesamthauszertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015
24.04.2018
Klinisches Notfallmanagement
i.R. Gesamthauszertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015
24.04.2018
Schmerzmanagement
i.R. Gesamthauszertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015
24.04.2018
Sturzprophylaxe
i.R. Gesamthauszertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015
24.04.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
i.R. Gesamthauszertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015
24.04.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
i.R. Gesamthauszertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015
24.04.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2018
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
Qualitätszirkel 2018

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Patientenidentifikationsarmbänder, ALS-Schulungen, Simulationstraining, Regelmäßige Überarbeitung der OP-Checklisten, Aktionstag Saubere Hände, OP-Seitenmarkierung
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
28.08.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Augenheilkunde

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie Salzkotten)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie Salzkotten

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie Salzkotten)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie Salzkotten

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein-, Visceral- und Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Visceral- und Kinderchirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik - Innere Medizin Salzkotten)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Medizinische Klinik - Innere Medizin Salzkotten

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik - Innere Medizin Salzkotten)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Medizinische Klinik - Innere Medizin Salzkotten

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik I - Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Innere Medizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik I - Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Innere Medizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie Salzkotten)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie Salzkotten

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie Salzkotten)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie Salzkotten

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik II- Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Medizinische Klinik II- Kardiologie und internistische Intensivmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik II- Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Medizinische Klinik II- Kardiologie und internistische Intensivmedizin

Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie / Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie / Neuroradiologie

Chirurgische Notfallambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Notfallambulanz
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses gefäßchirurgische Notfallversorgung

Gefäßchirurgische KV-Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische KV-Ambulanz
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Arterielle und venöse Gefäßdiagnostik, Wundsprechstunde, Zweitmeinung

Gefäßchirurgische Privatsprechstunde (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Privatsprechstunde
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Arterielle und venöse Gefäßdiagnostik, Wundsprechstunde, Zweitmeinung

Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesergebnis 7,64 %
Trend

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-02: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-02:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 3,7 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
Bundesergebnis 1,1
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 101

260570874-02: 236

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 101,00

260570874-02: 236,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01:

260570874-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,32 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 16,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 1,31

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 2,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesergebnis 1,22 %
Trend

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-02: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-02:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 98,7 % Je höher, desto besser

260570874-02: 97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,49 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 465

260570874-02: 222

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 459

260570874-02: 216

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 465,00

260570874-02: 222,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 97,21 bis 99,41

260570874-02: 94,23 bis 98,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 98,6 % Je höher, desto besser

260570874-02: 97,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,54 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 435

260570874-02: 215

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 429

260570874-02: 209

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 435,00

260570874-02: 215,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 97,02 bis 99,37

260570874-02: 94,05 bis 98,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

260570874-02:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260570874-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 97,25 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 30

260570874-02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 30

260570874-02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 30,00

260570874-02: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 88,65 bis 100,00

260570874-02: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

260570874-02:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 95,9 % Je höher, desto besser

260570874-02: 93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,1 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 368

260570874-02: 194

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 353

260570874-02: 181

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 368,00

260570874-02: 194,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 93,38 bis 97,51

260570874-02: 88,87 bis 96,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 87,3 % Je höher, desto besser

260570874-02: 90,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 93,87 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 229

260570874-02: 110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 200

260570874-02: 100

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 229,00

260570874-02: 110,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 82,40 bis 91,04

260570874-02: 84,07 bis 94,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 95,7 % Je höher, desto besser

260570874-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,56 %
Trend

260570874-01:

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 302

260570874-02: 146

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 289

260570874-02: 146

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 302,00

260570874-02: 146,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 92,78 bis 97,47

260570874-02: 97,44 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: verbessert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,09 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 32,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 10,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
Bundesergebnis 1,02
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 131

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 131,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
Bundesergebnis 1,06
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 131

260570874-02: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 131,00

260570874-02: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01:

260570874-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 93,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,17 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 122

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 114

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 122,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 87,59 bis 96,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,4 % Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,23 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 1820

260570874-02: 812

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 8

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 1820,00

260570874-02: 812,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,22 bis 0,86

260570874-02: 0,00 bis 0,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

260570874-02:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,55 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 38

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 38,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 90,82 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 92,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,52 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 64

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 69,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 84,13 bis 96,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 99,6 % Je höher, desto besser

260570874-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 99,17 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 524

260570874-02: 171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 522

260570874-02: 171

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 524,00

260570874-02: 171,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 98,62 bis 99,90

260570874-02: 97,80 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

260570874-02:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 2,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,95
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 2,94

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,96 bis 3,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 85,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,1 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 59

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 69,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 75,34 bis 91,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
Bundesergebnis 0,92
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 367

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 7,73

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,44 bis 1,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,86 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 425

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 395

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 425,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 90,10 bis 95,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
Bundesergebnis 0,97
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 3,12

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,70 bis 3,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 1,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
Bundesergebnis 0,95
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 376

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 14,53

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 1,23 bis 2,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
Bundesergebnis 3,24 %
Trend

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-02: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-02: 12,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-02: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 96,0 % Je höher, desto besser

260570874-02: 98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,49 %
Trend

260570874-01:

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 456

260570874-02: 214

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 438

260570874-02: 211

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 456,00

260570874-02: 214,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 93,85 bis 97,49

260570874-02: 95,96 bis 99,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: verbessert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,8 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,06
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 465

260570874-02: 222

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 51

260570874-02: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 68,40

260570874-02: 27,69

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,57 bis 0,96

260570874-02: 0,65 bis 1,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 14,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 5,54 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 41,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 6,88 bis 28,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
Bundesergebnis 0,94
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 0,59

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 6,18

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
Bundesergebnis 1,29
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 0,08

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 35,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 2,2 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 1820

260570874-02: 812

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 8

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 3,70

260570874-02: 1,65

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 1,10 bis 4,26

260570874-02: 0,00 bis 2,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

260570874-02:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
Bundesergebnis 0,97
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 24

260570874-02: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 0,19

260570874-02: 0,02

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 17,46

260570874-02: 0,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,51 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,51 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,71 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
Bundesergebnis 1,05
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 1912

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 12,81

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,59 bis 1,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
Bundesergebnis 1,06
Trend

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-02: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-02: 0,04

95%-Vertrauensbereich

260570874-02: 0,00 bis 77,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,46 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 270

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 257

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 270,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 91,94 bis 97,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 95,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,44 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 94

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 98,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 89,97 bis 98,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,69 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 0,09

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 31,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
Bundesergebnis 1
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 0,24

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 11,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,91
Bundesergebnis 0,93
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 7,75

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,82 bis 2,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
Bundesergebnis 1,1
Trend

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-02: 52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-02: 0,39

95%-Vertrauensbereich

260570874-02: 0,00 bis 9,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-02:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
Bundesergebnis 0,54 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 107

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 107,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 3,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,5 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
Bundesergebnis 1,06
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 24733

260570874-02: 7793

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 44

260570874-02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 83,92

260570874-02: 18,54

95%-Vertrauensbereich

260570874-01:

260570874-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 24733

260570874-02: 7793

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 24733,00

260570874-02: 7793,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01:

260570874-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 85,3 % Je höher, desto besser

260570874-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesergebnis 91,7 %
Trend

260570874-01:

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 102

260570874-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 87

260570874-02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 102,00

260570874-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 77,15 bis 90,88

260570874-02: 56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 91,8 % Je höher, desto besser

260570874-02: 75,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesergebnis 89,25 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 231

260570874-02: 57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 212

260570874-02: 43

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 231,00

260570874-02: 57,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 87,51 bis 94,67

260570874-02: 62,90 bis 84,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, erlitten einen Schlaganfall oder sind während der Operation verstorben. Bei der Operation wurde gleichzeitig das verengte Herzkranzgefäß überbrückt 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 6,6 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,7 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
Bundesergebnis 0,98
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 2130

260570874-02: 843

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 518

260570874-02: 166

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 701,02

260570874-02: 209,39

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,69 bis 0,80

260570874-02: 0,69 bis 0,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Wachstum des Kopfes 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 11,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 21,74 Prozent
Bundesergebnis 10,05 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 87

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 87,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 6,36 bis 19,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,94 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 71,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 94,87 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 8,7 % Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
Bundesergebnis 2,47 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 185

260570874-02: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 16

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 185,00

260570874-02: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 5,39 bis 13,59

260570874-02: 0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 96,1 % Je höher, desto besser

260570874-02: 97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,74 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 717

260570874-02: 148

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 689

260570874-02: 144

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 717,00

260570874-02: 148,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 94,41 bis 97,28

260570874-02: 93,26 bis 98,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260570874-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,12 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 186

260570874-02: 81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 186

260570874-02: 81

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 186,00

260570874-02: 81,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 97,98 bis 100,00

260570874-02: 95,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 3,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,44 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 189

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 189,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 1,81 bis 7,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,08 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 21

260570874-02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 21,00

260570874-02: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 15,46

260570874-02: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 92,9 % Je höher, desto besser

260570874-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,27 %
Trend

260570874-01:

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 183

260570874-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 170

260570874-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 183,00

260570874-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 88,23 bis 95,80

260570874-02: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260570874-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,69 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 164

260570874-02: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 164

260570874-02: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 164,00

260570874-02: 14,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 97,71 bis 100,00

260570874-02: 78,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,5 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 8,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,82 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 64,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 5,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,27 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 108,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 93,50 bis 99,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 98,8 % Je höher, desto besser

260570874-02: 95,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,13 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 80

260570874-02: 197

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 79

260570874-02: 189

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 80,00

260570874-02: 197,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 93,25 bis 99,78

260570874-02: 92,19 bis 97,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 71,4 % Je höher, desto besser

260570874-02: 84,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,36 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 14

260570874-02: 25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 10

260570874-02: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 14,00

260570874-02: 25,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 45,35 bis 88,28

260570874-02: 65,35 bis 93,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 17,8 % Je niedriger, desto besser

260570874-02: 14,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 13,75 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 73

260570874-02: 61

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 13

260570874-02: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 73,00

260570874-02: 61,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 10,71 bis 28,12

260570874-02: 7,96 bis 25,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 97,6 % Je höher, desto besser

260570874-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesergebnis 95,81 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 127

260570874-02: 207

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 124

260570874-02: 207

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 127,00

260570874-02: 207,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 93,28 bis 99,19

260570874-02: 98,18 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 97,5 % Je höher, desto besser

260570874-02: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,1 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 79

260570874-02: 197

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 77

260570874-02: 196

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 79,00

260570874-02: 197,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 91,23 bis 99,30

260570874-02: 97,18 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

260570874-02:

Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 1,3 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
Bundesergebnis 1
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 129

260570874-02: 260

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 12

260570874-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 9,31

260570874-02: 10,04

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,75 bis 2,16

260570874-02: 0,16 bis 1,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) 260570874-01 260570874-02