St. Vincenz-Krankenhaus

Am Busdorf 2
33098 Paderborn

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 790
Vollstationäre Fallzahl 41769
Teilstationäre Fallzahl 145
Ambulante Fallzahl 100065
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4264
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Göttingen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Vincenz-Krankenhaus GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570874-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Hauptgeschäftsführer Dr. Josef Düllings
Tel.: 05251 / 86 - 1405
Fax: 05251 / 86 - 1401
E-Mail: m.schilling@vincenz.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Lutz Mahlke
Tel.: 05251 / 86 - 1461
Fax: 05251 / 86 - 1462
E-Mail: unfallchirurgie@vincenz.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. Lutz Mahlke
Tel.: 05251 / 86 - 1461
Fax: 05251 / 86 - 1462
E-Mail: unfallchirurgie@vincenz.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Andreas Göke
Tel.: 05251 / 86 - 1731
Fax: 05251 / 86 - 1739
E-Mail: a.goeke@vincenz.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Andreas Göke
Tel.: 05251 / 86 - 1731
Fax: 05251 / 86 - 1739
E-Mail: a.goeke@vincenz.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitätsmanagement Patrick Ruf
Tel.: 05251 / 86 - 1416
Fax: 05251 / 86 - 1894
E-Mail: qm@vincenz.de
Verwaltungsleitung
Hauptgeschäftsführer Dr. Josef Düllings
Tel.: 05251 / 86 - 1405
Fax: 05251 / 86 - 1401
E-Mail: m.schilling@vincenz.de
Verwaltungsleitung
Hauptgeschäftsführer Dr. Josef Düllings
Tel.: 05251 / 86 - 1405
Fax: 05251 / 86 - 1401
E-Mail: j.duellings@vincenz.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 2315
Anteil an Fällen: 5,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 1042
Anteil an Fällen: 2,6 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 860
Anteil an Fällen: 2,1 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 816
Anteil an Fällen: 2,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 786
Anteil an Fällen: 1,9 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 768
Anteil an Fällen: 1,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 757
Anteil an Fällen: 1,9 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 748
Anteil an Fällen: 1,9 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 700
Anteil an Fällen: 1,7 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 692
Anteil an Fällen: 1,7 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 523
Anteil an Fällen: 1,3 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 504
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 499
Anteil an Fällen: 1,2 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 490
Anteil an Fällen: 1,2 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 482
Anteil an Fällen: 1,2 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 1,1 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 1,0 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 408
Anteil an Fällen: 1,0 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 1,0 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 10346
Anteil an Fällen: 8,2 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 5797
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5485
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 4618
Anteil an Fällen: 3,6 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 4353
Anteil an Fällen: 3,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3505
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3339
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 3023
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2937
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 2839
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2492
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2484
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2461
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2387
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2359
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2018
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1884
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1862
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 1586
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1412
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 335
Anteil an Fällen: 7,9 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 298
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 177
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-292: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Pharynx
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 73
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 3D und 4D Echokardiographie
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anästhesie in der Geburtshilfe
  • Anästhesie in der Geburtshilfe
  • Anästhesiologie
  • Anästhesiologie
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • DHG-Siegel Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie
  • Diabeteszentrum für Kinder und Jugendliche
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Farbkodierte Doppler-Sonografie
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mitralclipping
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neurotraumatologie
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezielle Form der Computertomographie (CT) mit Elektronenstrahlen - Elektronenstrahltomographie, EBT
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit
  • zertifiziertes Brustzentrum gemäß Anforderungskatalog NRW
  • zertifiziertes Darmzentrum gem. Anforderungskatalog der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG)
  • zertifiziertes gynäkologisches Krebszentrum gemäß Anforderungskatalog der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG)
  • zertifiziertes MS Schwerpunktzentrum gem. Anforderungskatalog der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Kinderradiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege Externe Kooperationspartner
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder z. B. Unterricht für schulpflichtigeKinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung z. B. Autogenes Training, ProgressiveMuskelentspannung, Meditation, Qi Gong, Yoga, Feldenkrais
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung z. B. Schreiambulanz,Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie z. B. Feldenkrais, Eurhythmie,Tanztherapie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma) Externe Kooperationspartner
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Mehrsprachiges Orientierungssystem (Ausschilderung) im Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

248,17 168,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 248,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 248,17

davon Fachärzte

122,57 340,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 122,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 122,57

Belegärzte

8,00 5221,13

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

524,98 79,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 524,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 110,15
in stationärer Versorgung 414,83
ohne Fachabteilungszuordnung 1,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,07

Kinderkrankenpfleger

103,49 403,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 103,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 103,49
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

5,87 7115,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,87
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

9,66 4323,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 9,16
ohne Fachabteilungszuordnung 0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,27 18400,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,27

Hebammen und Entbindungspfleger

22,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,71

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

12,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

6,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,37
in stationärer Versorgung 5,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

26,00 1606,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,00
ohne Fachabteilungszuordnung 1,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,03

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

2,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,64

Erzieher

1,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,17

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,58

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,98

Physiotherapeuten

20,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 19,66

Fußpfleger

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

5,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,78

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,50
in stationärer Versorgung 6,50

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

7,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,16

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,53

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

6,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,81

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,53

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Ergotherapeuten

2,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,64

Physiotherapeuten

13,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,91

Sozialpädagogen

5,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,78

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med. Lutz Mahlke
Tel.: 05251 / 86 - 1461
Fax: 05251 / 86 - 1462
E-Mail: b.lotz@vincenz.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Extern beratender Krankenhaushygieniker für die gesamte GmbH

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In jeder Hauptabteilung ist mind. ein Hygienebeauftragter Arzt benannt.

14,00
Hygienefachkräfte

für die gesamte GmbH

8,00
Hygienebeauftragte Pflege
49,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
jede Abteilung 1x jährlich, zusätzlich werden 1-2 allgemeine Schulung angeboten
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Qualitätssiegel
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 104 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 66 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagerin Dr. Corinna Rademacher
Tel.: 05251 / 86 - 1085
Fax: 05251 / 86 - 1894
E-Mail: c.rademacher@vincenz.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung Ärztlicher Direktor Pflegedirektor Technischer Direktor
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Patientenarmbänder OP-Checklisten Aktionstag Saubere Hände
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
28.08.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Augenheilkunde

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie Salzkotten)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie Salzkotten

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie Salzkotten)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie Salzkotten

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik I - Innere Medizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Innere Medizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik I - Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Medizinische Klinik I - Innere Medizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik - Innere Medizin Salzkotten)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Medizinische Klinik - Innere Medizin Salzkotten

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik - Innere Medizin Salzkotten)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Medizinische Klinik - Innere Medizin Salzkotten

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Neurologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Neurologie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie Salzkotten)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie Salzkotten

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie Salzkotten)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie Salzkotten

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik II- Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Medizinische Klinik II- Kardiologie und internistische Intensivmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik II- Kardiologie und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Medizinische Klinik II- Kardiologie und internistische Intensivmedizin

Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Zentrum für die Behandlung von Kindern mit Entwicklungsstörungen oder Behinderungen durch Ärzte und Experten verschiedener Fachbereiche, z.B. Psychologen und Sozialarbeiter
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie / Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie / Neuroradiologie

Chirurgische Notfallambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Notfallambulanz
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses gefäßchirurgische Notfallversorgung

Gefäßchirurgische KV-Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische KV-Ambulanz
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Arterielle und venöse Gefäßdiagnostik, Wundsprechstunde, Zweitmeinung

Gefäßchirurgische Privatsprechstunde (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Privatsprechstunde
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Arterielle und venöse Gefäßdiagnostik, Wundsprechstunde, Zweitmeinung

Prämedikationsambulanz (Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
Krankenhaus St. Vincenz-Krankenhaus
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 16,7 % Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 24

260570874-02: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 4

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 24,00

260570874-02: 12,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 6,68 bis 35,85

260570874-02: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

260570874-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 20,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 27

260570874-02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 27,00

260570874-02: 10,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 12,46

260570874-02: 0,00 bis 27,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260570874-01 K

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 3,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260570874-01: Zielvereinbarung im Vorjahr, Maßnahmen greifen erst seit 2018.

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260570874-01: Maßnahmen zur Optimierung wurden vereinbart und umgesetzt.

Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 154

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 154,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 1,80 bis 8,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-02: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-02: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-02: 0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 98,9 % Je höher, desto besser

260570874-02: 97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 447

260570874-02: 212

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 442

260570874-02: 207

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 447,00

260570874-02: 212,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 97,41 bis 99,52

260570874-02: 94,60 bis 98,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 98,8 % Je höher, desto besser

260570874-02: 97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 421

260570874-02: 207

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 416

260570874-02: 202

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 421,00

260570874-02: 207,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 97,25 bis 99,49

260570874-02: 94,47 bis 98,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260570874-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 26

260570874-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 26

260570874-02: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 26,00

260570874-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 87,13 bis 100,00

260570874-02: 56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 97,6 % Je höher, desto besser

260570874-02: 95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

260570874-01:

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 376

260570874-02: 192

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 367

260570874-02: 184

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 376,00

260570874-02: 192,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 95,51 bis 98,74

260570874-02: 91,99 bis 97,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260570874-01 260570874-02 K

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 92,8 % Je höher, desto besser

260570874-02: 87,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260570874-01:

260570874-02: bereits im Vorjahr Zielbereinbarung getroffen, Kontrolle im nächsten Jahr.

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260570874-02: Das Ergebnis erklärt sich durch fehlerhafte Dokumentation. Entsprechende Schulungen zur Dokumentation sind erfolgt.

Trend

260570874-01:

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 221

260570874-02: 113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 205

260570874-02: 99

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 221,00

260570874-02: 113,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 88,56 bis 95,49

260570874-02: 80,27 bis 92,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 97,8 % Je höher, desto besser

260570874-02: 91,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

260570874-01:

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 322

260570874-02: 148

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 315

260570874-02: 135

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 322,00

260570874-02: 148,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 95,58 bis 98,94

260570874-02: 85,55 bis 94,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 26,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 144

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 138

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 144,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 91,21 bis 98,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 1875

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 1875,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,15 bis 0,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 37

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 37,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 90,59 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 60,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 86,30 bis 98,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 29,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 11,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 29,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 16,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 99,4 % Je höher, desto besser

260570874-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 523

260570874-02: 155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 520

260570874-02: 155

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 523,00

260570874-02: 155,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 98,33 bis 99,80

260570874-02: 97,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

260570874-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 2,1 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 59

260570874-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 6

260570874-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 2,87

260570874-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,98 bis 4,21

260570874-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 320

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 8,45

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,40 bis 1,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 1,2 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

260570874-01:

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 121

260570874-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 6

260570874-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 4,86

260570874-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,57 bis 2,59

260570874-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 97,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 359

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 349

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 359,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 94,95 bis 98,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260570874-01 260570874-02 K

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 97,1 % Je höher, desto besser

260570874-02: 91,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260570874-01:

260570874-02: bereits im Vorjahr Zielbereinbarung getroffen, Kontrolle im nächsten Jahr.

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260570874-02: Das Ergebnis erklärt sich durch fehlerhafte Dokumentation. Entsprechende Schulungen zur Dokumentation sind erfolgt.

Trend

260570874-01:

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 442

260570874-02: 208

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 429

260570874-02: 190

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 442,00

260570874-02: 208,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 95,03 bis 98,27

260570874-02: 86,74 bis 94,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,7 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 447

260570874-02: 212

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 47

260570874-02: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 63,41

260570874-02: 23,12

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,56 bis 0,97

260570874-02: 0,71 bis 1,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 10,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 59,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 4,74 bis 20,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-01 K 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 3,4 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260570874-01: neue Einteilung

260570874-02:

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260570874-01: Bewertung nach Strukturiertem Dialog als qualitativ unauffällig.

Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 1320

260570874-02: 595

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 60

260570874-02: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 17,49

260570874-02: 9,13

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 2,68 bis 4,38

260570874-02: 0,44 bis 1,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 0,31

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 11,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-02: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-02: 0,16

95%-Vertrauensbereich

260570874-02: 0,00 bis 20,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 1875

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 3,56

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,77 bis 3,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 23

260570874-02: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 23,00

260570874-02: 18,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01:

260570874-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 27

260570874-02: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 0,25

260570874-02: 0,04

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 13,37

260570874-02: 0,00 bis 64,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 1,1 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 1998

260570874-02: 795

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 16

260570874-02: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 13,89

260570874-02: 5,62

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,71 bis 1,87

260570874-02: 0,28 bis 1,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

260570874-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 175

260570874-02: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 1,24

260570874-02: 0,05

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 3,04

260570874-02: 0,00 bis 67,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 12,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 4,19 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 62,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 6,69 bis 23,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 2,2 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 62

260570874-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 8

260570874-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 3,56

260570874-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 1,16 bis 4,08

260570874-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 62

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 62,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 5,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 62

260570874-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

260570874-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 0,90

260570874-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 4,02

260570874-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 296

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 288

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 296,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 94,76 bis 98,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 110,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 91,02 bis 98,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 0,10

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 23,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 0,21

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 11,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 1,4 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

260570874-01:

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 62

260570874-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 14

260570874-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 10,08

260570874-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,86 bis 2,12

260570874-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-02: 71

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-02: 0,46

95%-Vertrauensbereich

260570874-02: 0,00 bis 7,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 89,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 4,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-02: 8214

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-02: 8214,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 6,64 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,7 Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 2187

260570874-02: 813

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 521

260570874-02: 153

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 732,52

260570874-02: 194,37

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,66 bis 0,77

260570874-02: 0,68 bis 0,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 13,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 264

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 264,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 9,69 bis 17,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 74

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 74

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 74,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 95,07 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 5,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 172

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 172,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 2,78 bis 9,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 96,9 % Je höher, desto besser

260570874-02: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 613

260570874-02: 105

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 594

260570874-02: 104

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 613,00

260570874-02: 105,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 95,21 bis 98,01

260570874-02: 94,80 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260570874-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 122

260570874-02: 72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 122

260570874-02: 72

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 122,00

260570874-02: 72,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 96,95 bis 100,00

260570874-02: 94,93 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 5,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260570874-01: Maßnahmen zur Optimierung wurden vereinbart und umgesetzt.

Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 154

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 154,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 3,10 bis 10,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 21

260570874-02: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

260570874-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 21,00

260570874-02: 6,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 15,46

260570874-02: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 90,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 186

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 168

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 186,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 85,22 bis 93,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260570874-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

260570874-01:

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 158

260570874-02: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 158

260570874-02: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 158,00

260570874-02: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 97,63 bis 100,00

260570874-02: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,58 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 16,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 55,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 0,00 bis 6,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 4,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 89,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 1,76 bis 10,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 121

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 121,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 96,92 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260570874-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 19,38 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 0

260570874-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01:

260570874-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 0,00

260570874-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01:

260570874-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 95,5 % Je höher, desto besser

260570874-02: 91,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 66

260570874-02: 225

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 63

260570874-02: 205

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 66,00

260570874-02: 225,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 87,47 bis 98,44

260570874-02: 86,67 bis 94,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 53,9 % Je höher, desto besser

260570874-02: 91,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

260570874-01: Maßnahmen zur Optimierung wurden vereinbart und umgesetzt.

Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 13

260570874-02: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 7

260570874-02: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 13,00

260570874-02: 23,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 29,14 bis 76,79

260570874-02: 73,20 bis 97,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 11,3 % Je niedriger, desto besser

260570874-02: 18,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 53

260570874-02: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 6

260570874-02: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 53,00

260570874-02: 49,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 5,29 bis 22,58

260570874-02: 9,98 bis 31,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 94,2 % Je höher, desto besser

260570874-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

260570874-01:

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 103

260570874-02: 204

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 97

260570874-02: 204

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 103,00

260570874-02: 204,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 87,87 bis 97,30

260570874-02: 98,15 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260570874-01 260570874-02

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 97,0 % Je höher, desto besser

260570874-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

260570874-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260570874-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 66

260570874-02: 224

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260570874-01: 64

260570874-02: 224

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260570874-01: 66,00

260570874-02: 224,00

95%-Vertrauensbereich

260570874-01: 89,61 bis 99,17

260570874-02: 98,31 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260570874-01: unverändert

260570874-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260570874-01

Rechnerisches Ergebnis

260570874-01: 1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

260570874-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260570874-01: 107

Gezählte Ereignisse (Zähler)