LWL-Klinik Paderborn - Standort Agathastraße

Agathastraße 1
33098 Paderborn

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 230
Vollstationäre Fallzahl 2863
Teilstationäre Fallzahl 71
Ambulante Fallzahl 13065
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260570909-03
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztliche Direktorin PD Dr. med. Christine Norra
Tel.: 05251 / 295 - 5102
Fax: 05251 / 295 - 5100
E-Mail: christine.norra@lwl.org
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin PD Dr. med. Christine Norra
Tel.: 05251 / 295 - 5102
Fax: 05251 / 295 - 5100
E-Mail: christine.norra@lwl.org
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Monika Seewald
Tel.: 05251 / 295 - 5302
Fax: 05251 / 295 - 5300
E-Mail: monika.seewald@lwl.org
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Timo Siebert
Tel.: 05251 / 295 - 5302
Fax: 05251 / 295 - 5300
E-Mail: timo.siebert@lwl.org
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftragte Kerstin Webel
Tel.: 05251 / 295 - 5171
Fax: 05251 / 295 - 5100
E-Mail: kerstin.webel@lwl.org

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 707
Anteil an Fällen: 24,9 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 295
Anteil an Fällen: 10,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 10,2 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 8,9 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 7,4 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 5,0 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 4,8 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 128
Anteil an Fällen: 4,5 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 3,7 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 3,4 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 2,5 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 2,1 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,1 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,4 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,3 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,2 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,9 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,8 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,8 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 32213
Anteil an Fällen: 70,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3081
Anteil an Fällen: 6,7 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2149
Anteil an Fällen: 4,7 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1810
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1697
Anteil an Fällen: 3,7 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1031
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 913
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 770
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 484
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 174
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 100
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-61b: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 5 oder mehr Merkmalen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,1 %
6-006: Applikation von Medikamenten, Liste 6
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie psychischer und suchtmedizinischer Menschen mit Doppeldiagnose
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

z. B. Orientierungslichter

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

auf jeder Station

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Kostformen: leicht, zuckerreduziert/ diabetisch/ cholesterin-/ fett-/ purinarm, kalorienarm (<1200 Kcal)/ kalorienreich, natrium-/ kaliumreduziert, flüssig/passiert, ballaststoffreich/ gluten-/ lactosefrei/ tyraminarm, Diabetes-/ Pankreas-/ Allergie-/ Sonderkost

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

z. B. Schwerlastbett und Bettverlängerungen

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

z. B. in der Gerontopsychiatrie Patientenlifter bis max. 190 kg

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

z. B. Körperwaagen bis 200 kg, Manschetten in XXL

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

durch klinikinterne MitarbeiterInnen und externen Dolmetscherdienst

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

durch klinikinterne MitarbeiterInnen

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

35,83 79,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,58
in stationärer Versorgung 24,25

davon Fachärzte

19,92 143,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,28
in stationärer Versorgung 9,64

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

132,69 21,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 132,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,51
in stationärer Versorgung 129,18
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

7,29 392,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,29
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,22
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,33
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

11,21 255,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,09
in stationärer Versorgung 6,12
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialarbeiter

8,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,45
in stationärer Versorgung 7,16

Musiktherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Sozialpädagogen

0,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,44

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,68

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,06

Psychologische Psychotherapeuten

7,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,16
in stationärer Versorgung 4,12

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

1,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,61

Ergotherapeuten

11,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,31
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,42

Physiotherapeuten

4,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,14

Sozialpädagogen

9,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,45
in stationärer Versorgung 7,60

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin PD Dr. med. Christine Norra
Tel.: 05251 / 295 - 5102
Fax: 05251 / 295 - 5100
E-Mail: christine.norra@lwl.org
Hygienekommission eingerichtet
monatlich
Krankenhaushygieniker

Krankenhaushygieniker des Kooperations-Labors ist Mitglied der hausinternen Hygienekommission.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Insgesamt sind 2 Hygienefachkräfte für 2 Kliniken des Regionalen Netzes im LWL-Psychiatrieverbund zuständig.

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
21,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztliche Direktorin PD Dr. med. Christine Norra
Tel.: 05251 / 295 - 5102
Fax: 05251 / 295 - 5100
E-Mail: christine.norra@lwl.org
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Standard: Medikamente
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Standard: Medikamente
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Abteilungsleiter Dienstleistungen Frank Hackmann
    Tel.: 05251 / 295 - 5302
    E-Mail: frank.hackmann@lwl.org
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Steuergruppe bestehend aus: Abteilungsleitung Dienstleistungen, Abteilungsleitung Personal, Chefarzt Suchtmedizin, Pflegekraft, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Hygienefachkraft, Qualitätsbeauftragte
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Prozessbeschreibung Risikomanagement
    01.03.2016
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Prozessbeschreibung Risikomanagement
    01.03.2016
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Standard: Aufnahme, Verlegung, Entlassung
    28.03.2015
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Standard: Medizinisches Notfallmanagement/ Besondere Vorkommnisse
    05.06.2013
    Schmerzmanagement
    Prozessbeschreibung Risikomanagement
    01.03.2016
    Sturzprophylaxe
    Standard: Sturzmanagement
    01.09.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Standard: Dekubitus-Prophylaxe
    31.01.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Standard: freiheitsentziehende Maßnahmen
    01.05.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    weitere Beobachtungen von gemeldeten (Beinahe-) Fehlern
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    10.06.2014
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus LWL-Klinik Paderborn - Standort Agathastraße
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie

    Allgemeinpsychiatrische Ambulanz, Traumaambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrische Ambulanz, Traumaambulanz
    Krankenhaus LWL-Klinik Paderborn - Standort Agathastraße
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Traumaambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychoonkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Psychopharmakabehandlung, Psychotherapie, Soziotherapie, Traumaambulanz, Depressionssprechstunde, Sprechstunde für PatientInnen mit Angst- & Zwangsstörungen, Angebot von Paar- und Familientherapie, Diagnosespezifische Gruppenangebote

    Allgemeinpsychiatrische, gerontopsychiatrische und suchtmedizinisch-psychiatrische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrische, gerontopsychiatrische und suchtmedizinisch-psychiatrische Ambulanz
    Krankenhaus LWL-Klinik Paderborn - Standort Agathastraße
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen

    Allgemeinpsychiatrische und Gerontopsychiatrische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrische und Gerontopsychiatrische Ambulanz
    Krankenhaus LWL-Klinik Paderborn - Standort Agathastraße
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen

    Ergotherapeutische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Ergotherapeutische Ambulanz
    Krankenhaus LWL-Klinik Paderborn - Standort Agathastraße
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie

    Forensische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Forensische Ambulanz
    Krankenhaus LWL-Klinik Paderborn - Standort Agathastraße
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Traumaambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Psychoonkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Nachsorge ehemaliger forensischer PatientInnen

    Gerontopsychiatrische Ambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Gerontopsychiatrische Ambulanz
    Krankenhaus LWL-Klinik Paderborn - Standort Agathastraße
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Psychopharmakabehandlung, Psychotherapie, Soziotherapie im multiprofessionellen Team, Gedächtnissprechstunde, Differentialdiagnostik: Demenz-Depression-körperlich bedingte

    Suchtmedizinisch-psychiatrische Ambulanz, Substitutionsambulanz (Allgemeine Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Suchtmedizinisch-psychiatrische Ambulanz, Substitutionsambulanz
    Krankenhaus LWL-Klinik Paderborn - Standort Agathastraße
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Medizinisch-psychiatrische Behandlung von Menschen mit Suchterkrankungen und Doppeldiagnosen, Substitutionsbehandlung mit Methadon, Sprechstunde für Cannabiskonsumenten, Gruppenangebot für Menschen mit Suchterkrankungen, Rauchersprechstunde, Psychotherapeutische Traumabehandlung

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3156

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,11

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    3156

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3156,00

    95%-Vertrauensbereich

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 21
    Dokumentationsraten: 90,5 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 39
    davon Nachweispflichtige 28
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 28

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsbeauftragte Kerstin Webel
    Tel.: 05251 / 295 - 5171
    Fax: 05251 / 295 - 5100
    kerstin.webel@lwl.org
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsbeauftragte Kerstin Webel
    Tel.: 05251 / 295 - 5171
    Fax: 05251 / 295 - 5100
    kerstin.webel@lwl.org

    Als Ansprechpartner für das Beschwerdemanagement in der LWL-Klinik Paderborn sind, je nach Beschwerdeform, unterschiedliche Personen (-gruppen) benannt. Für das Konzept des Beschwerdemanagements ist die Qualitätsbeauftragte verantwortlich.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    ehemaliger Patient Detlev Hoppe
    Tel.: 05251 / 295 - 0
    info@psychiatrie.de

    Dem Patientenfürsprecherteam der LWL-Klinik Paderborn gehören Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige, Seelsorger und ehemalige Mitarbeiterinnen der Klink an. Es steht während seiner Sprechstunde, jeweils dienstags von 16:00 bis 17:00 Uhr im Erdgeschoss des Gebäudes 04 im Raum 20, persönlich und telefonisch zur Verfügung. Zudem sind schriftliche Rückmeldungen an das Team jederzeit über den Briefkasten vor dem o.g. Raum oder das Sekretariat des Ärztlichen Direktors der LWL-Klinik Paderborn möglich.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Klinikseelsorger i.R. Heinrich Kaupmannsenneke
    Tel.: 05251 / 295 - 5376
    info@psychiatrie.de

    Dem Patientenfürsprecherteam der LWL-Klinik Paderborn gehören Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige, Seelsorger und ehemalige Mitarbeiterinnen der Klink an. Es steht während seiner Sprechstunde, jeweils dienstags von 16:00 bis 17:00 Uhr im Erdgeschoss des Gebäudes 04 im Raum 20, persönlich und telefonisch zur Verfügung. Zudem sind schriftliche Rückmeldungen an das Team jederzeit über den Briefkasten vor dem o.g. Raum oder das Sekretariat des Ärztlichen Direktors der LWL-Klinik Paderborn möglich.

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage