Kinderhospital Osnabrück

Iburger Straße 187
49082 Osnabrück

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 65
Vollstationäre Fallzahl 482
Teilstationäre Fallzahl 102
Ambulante Fallzahl 5217
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kinderhospital-Verein zu Osnabrück
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260340820-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektor Dipl.-Kfm. Wilfried Siemering
Tel.: 0541 / 5602 - 0
Fax: 0541 / 5602 - 110
E-Mail: info@kinderhospital.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Dipl. Psych. Gerd Patjens
Tel.: 0541 / 5602 - 0
Fax: 0541 / 5602 - 107
E-Mail: info@kinderhospital.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Toralf Kerndt
Tel.: 0541 / 5602 - 0
Fax: 0541 / 5602 - 107
E-Mail: info@kinderhospital.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Dipl.-Kfm. (FH) Wilfried Siemering
Tel.: 0541 / 5602 - 0
Fax: 0541 / 5602 - 110
E-Mail: info@kinderhospital.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Kristina Menke
Tel.: 0541 / 5602 - 0
Fax: 0541 / 5602 - 110
E-Mail: qmb@kinderhospital.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 45,2 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 10,7 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 9,2 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 8,1 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 4,3 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 3,4 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 3,2 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 3,0 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,1 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,5 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,5 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,5 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,5 %
F34: Anhaltende (chronische) Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,1 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F95: Störung mit raschen, unkontrollierten Bewegungen einzelner Muskeln - Ticstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Hirnorganische Störungen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychische Krisensituationen
  • Selbstverletzendes Verhalten
  • Suizidalität

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Diplom
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Master
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

11,80 40,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 7,80

davon Fachärzte

8,40 57,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 4,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

18,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

7,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 6,20

Erzieher

26,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 26,70

Heilerziehungspfleger

7,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,90

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

5,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung 2,90
in stationärer Versorgung 2,40

Diplom-Psychologen

7,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 1,21
in stationärer Versorgung 6,59

Sozialpädagogen

Sind identisch zu den Sozialarbeitern

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 2,20

Sozialarbeiter

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Sind identisch zu den Sozialpädagogen.

2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 2,20

Heilpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,70

Arzthelfer

4,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,70
in stationärer Versorgung 1,50

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

6,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,21
in ambulanter Versorgung 0,31
in stationärer Versorgung 5,70

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

7,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung 1,21
in stationärer Versorgung 6,59

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

5,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung 2,90
in stationärer Versorgung 2,40

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

6,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,21
in ambulanter Versorgung 0,31
in stationärer Versorgung 5,70

Ergotherapeuten

7,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 6,20

Sozialpädagogen

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 2,20

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Dipl. Psych. Gerd Patjens
Tel.: 0541 / 5602 - 0
Fax: 0541 / 5602 - 107
E-Mail: info@kinderhospital.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Fachexpertise durch Kooperationspartner Niels-Stensen-Kliniken Osnabrück

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

Ein Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Hygiene und Infektionsprävention

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
6,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSA-Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Kristina Menke
Tel.: 0541 / 5602 - 0
Fax: 0541 / 5602 - 110
E-Mail: qmb@kinderhospital.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
QM-Steuerkreis: Mitglieder sind die Qualitätsmanagenemtbeauftragten, die Klinikleitung, Vertreter der Mitarbeitervertretung, der leitende Psychologe, der leitende Arzt des Sozialpädiatrischen Zentrums, der Leiter der kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Software (Intralean)
01.08.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM-Software (Intralean)
01.08.2015
Entlassungsmanagement
QM-Software (Intralean)
01.08.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
QM-Software (Intralean)
01.08.2015
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Software (Intralean)
01.08.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Primäres Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung der Patientensicherheit.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Kinder- und Jugendpsychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik)

Art der Ambulanz Kinder- und Jugendpsychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Kinderhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Hirnorganische Störungen
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychische Krisensituationen
  • Selbstverletzendes Verhalten
  • Suizidalität
  • Traumasprechstunde
Erläuterungen des Krankenhauses Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie Osnabrück und Eydelstedt, insgesamt im Jahr 2015: 5.217 ambulante Fälle

Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
Krankenhaus Kinderhospital Osnabrück
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses 2.345 Fälle wurden im Jahr 2015 im SPZ behandelt.

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 14
davon Nachweispflichtige 9
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 9

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Kristina Menke
Tel.: 0541 / 5602 - 0
Fax: 0541 / 5602 - 110
qmb@kinderhospital.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Kristina Menke
Tel.: 0541 / 5602 - 0
Fax: 0541 / 5602 - 110
qmb@kinderhospital.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher

Tel.: 0541 / 5602 - 0
Fax: 0541 / 5602 - 107
info@kinderhospital.de

Ein/e Patientenfürsprecherin wird zum 01.01.2016 benannt.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragter Frank Altemöller
Tel.: 0541 / 5602 - 0
Fax: 0541 / 5602 - 107
qmb@kinderhospital.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage