Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen

Hospitalweg 6
57462 Olpe

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 572
Vollstationäre Fallzahl 20367
Teilstationäre Fallzahl 304
Ambulante Fallzahl 69838
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 6334
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260591107-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Qualitätsmanagementbeauftragter Volker Knie
Tel.: 02761 / 85 - 2551
Fax: 02761 / 85 - 2040
E-Mail: v.knie@hospitalgesellschaft.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin // Chefärztin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Dr. med. Christine Menges
Tel.: 02761 / 85 - 2864
E-Mail: c.menges@martinus-hospital.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Matthias Menke
Tel.: 02723 / 606 - 3000
E-Mail: m.menke@josefs-hospital.com
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Tobias Quast
Tel.: 02761 / 85 - 2641
E-Mail: t.quast@martinus-hospital.de
Verwaltungsleitung
Leitung Verwaltung Helmut Hesse
Tel.: 02761 / 85 - 2657
Fax: 02761 / 85 - 2800
E-Mail: h.hesse@martinus-hospital.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Referent für Unternehmenskommunikation Thomas Klur
Tel.: 02761 / 85 - 2558
Fax: 02761 / 85 - 2082558
E-Mail: t.klur@hospitalgesellschaft.de
Verwaltungsleitung
Leitung Verwaltung Christof Blume
Tel.: 02723 / 606 - 1801
Fax: 02723 / 606 - 1818
E-Mail: c.blume@josefs-hospital.com

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 946
Anteil an Fällen: 5,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 586
Anteil an Fällen: 3,1 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 2,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 434
Anteil an Fällen: 2,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 405
Anteil an Fällen: 2,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 1,7 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 1,7 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 1,6 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 1,6 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 1,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 1,4 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 1,3 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,3 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 1,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 242
Anteil an Fällen: 1,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 234
Anteil an Fällen: 1,2 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 213
Anteil an Fällen: 1,1 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 17713
Anteil an Fällen: 20,0 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 7763
Anteil an Fällen: 8,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2738
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2467
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2014
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1537
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1297
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1267
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1252
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1182
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1156
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-05d: Endosonographie der weiblichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 1137
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-642: Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 950
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 940
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 932
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 905
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 795
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 748
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-381: Endarteriektomie
Anzahl: 726
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 693
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1360
Anteil an Fällen: 21,5 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 829
Anteil an Fällen: 13,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 546
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 4,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-392: Anlegen eines arteriovenösen Shuntes
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Dermatologie: Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Dermatologie: Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Inkontinenzdiagnostik und -therapie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

116,40 174,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 116,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 116,40

davon Fachärzte

63,66 319,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 63,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 63,66

Belegärzte

9,00 2263,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,75

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

346,87 58,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 346,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 346,87
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

9,75 2088,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,10 6570,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,31 4725,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,31
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,39 14652,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,39
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

11,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

8,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,25
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

38,21 533,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 38,21
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,60

Psychologische Psychotherapeuten

2,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,87

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Ergotherapeuten

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Physiotherapeuten

6,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,50

Sozialpädagogen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin // Chefärztin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Dr. med. Christine Menges
Tel.: 02761 / 85 - 2864
E-Mail: c.menges@martinus-hospital.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
7,00
Hygienefachkräfte
8,00
Hygienebeauftragte Pflege
58,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen der Mitarbeiter regelmäßig zu MRE, §§42 und 43 siehe Schulungs und Fortbildungsplan
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährliche Validierung und Leistungsüberprüfung der RDG, RDG-E, Sterilisatoren und Heißsiegelgeräte. Routinemäßige Checks mit Reinigungsindikatoren für RDG und RDG-E
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Kreis Olpe
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels nein
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden nein
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 132 - 145 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 25 - 30 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter Volker Knie
Tel.: 02761 / 85
E-Mail: v.knie@hospitalgesellschaft.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Qualitätsmanagement, CIRS-Beauftragte, ärztlicher CIRS-Verantwortlicher und Pflegedienstleitungen
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Konzept Klinisches Risikomanagement
21.04.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung Organisationshandbuch Medizinprodukte
16.06.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verfahrensanweisung Bereitstellen von Arzneimitteln für den Patienten
13.12.2017
Entlassungsmanagement
Konzept Entlassmanagement
07.05.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Sicherheitscheckliste
14.12.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Sicherheitscheckliste
14.12.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Dienstanweisung Patientensicherheit in der Chirurgie
16.09.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
SJH-ANÄ-Aufgabenbeschreibung Aufwachraum SMH-ANÄ-SOP Aufwachraum (AWR)
22.05.2014
Klinisches Notfallmanagement
Verfahrensanweisung Notfallmanagement
06.11.2013
Schmerzmanagement
Konzept Schmerzmanagement
16.04.2018
Sturzprophylaxe
Konzept zum Sturzmanagement
27.07.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
KHS-KON Dekubitusprophylaxe und Dekubitusmanagement
22.05.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Dienstanweisung Fixierungsmaßnahmen (Psychiatrie) Konzept Fixierung (Somatik)
18.09.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Palliativbesprechungen 2017
Tumorkonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Aufgrund interner Fehlermeldungen wurden zahlreiche Optimierungen vorgenommen, beispielsweise - Erhöhung der Medikamentensicherheit durch verschiedene Sensibilisierungsmaßnahmen für Mitarbeiter und Umstellungen in der Arzneimittelliste- Verbesserung der Ausstattung, z.B. zusätzlichen Geleitmatten zur Patientenlagerung - Konkretisierung von vorhandenen Regelungen, z.B. zum Umgang mit Arzneimittelnoder Verfahrensanweisung zur Postanalytik
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
22.10.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRSmedical ÄZQ (Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Ambulanzen

Allgemein- und Unfallsprechstunde (Chirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Allgemein- und Unfallsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standorte 01,02)

Ambulanz (Medizinische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Medizinische Klinik (Standorte 01,02)

Anästhesiologische Sprechstunde (Institut für Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Anästhesiologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Institut für Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationäre und ambulante anästhesiologische Untersuchungen zur Abklärung zur Narkose und Prämedikationsplanung, Durchführung von Leistungen im Rahmen der Schmerztherapie.

Arbeitsunfall-Sprechstunde (Chirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Arbeitsunfall-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Versorgung nach Arbeitsunfällen.

BG-Sprechstunde (Chirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standorte 01,02)

Chefarztambulanz (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunde

Chefarzt-Ambulanz (Medizinische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Medizinische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Herzschrittmachersprechstunde, Vorbereitung auf ambulanten / stationären Eingriff

Darmkrebssprechstunde (Chirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Darmkrebssprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung, Diagnostik und Therapie von Patienten mit Darmkrebs und möglicher Vorstufen.

Darmtumorsprechstunde (Chirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Darmtumorsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Patienten mit Fußerkrankungen.

Ergänzt wird das normale Sprechstundenangebot mit Spezialsprechstunden zu bestimmten Themen der Augenheilkunde, wie Netzhaut, grauer Star, grüner Star, Sehschule und Kinderaugenheilkunde. (Augenheilkunde (Standort 01))

Art der Ambulanz Ergänzt wird das normale Sprechstundenangebot mit Spezialsprechstunden zu bestimmten Themen der Augenheilkunde, wie Netzhaut, grauer Star, grüner Star, Sehschule und Kinderaugenheilkunde.
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Augenheilkunde (Standort 01)

Fußsprechstunde (Chirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Fußsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standorte 01,02)

Gefäßsprechstunde (Chirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von patienten mit arteriellen und venösen Gefäßerkrankungen.

Gelenksprechstunde (Chirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Gelenksprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung akuter Erkrankungen und Verletzungen 24 Stunden am Tag. Operationsbereitschaft rund um die Uhr. Nachsorge nach Operationen.

Gynäko-Urologische Sprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Gynäko-Urologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Inkontinenz- und Senkungsbeschwerden.

Innere Ambulanz (Medizinische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Innere Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Medizinische Klinik (Standorte 01,02)

Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 01))

Art der Ambulanz Institutsambulanz
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Die fachärztlich psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung umfasst neben medikamentöser Therapie auch psychotherapeutische Gespräche und Angehörigengespräche. Psychosoziale Diagnostik, Klärung der sozialen Situation, ergotherapeutische Maßnahmen, gruppentherapeutische Angebote.

Kardiologische Sprechstunde (Medizinische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Kardiologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Medizinische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Herzschrittmachersprechstunde, Vorbereitung des ambulanten / stationären Eingriffs

Koloproktologische Sprechstunde (Chirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Koloproktologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung und Diagnostik von proktologischen Erkrankungen.

Nephrologische Sprechstunde (Medizinische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Nephrologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Medizinische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Patienten mit nephrologischem Erkrankungsbild.

Notfall-Ambulanz (Medizinische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Notfall-Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Medizinische Klinik (Standorte 01,02)

Onko-Senologische Sprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Onko-Senologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von gut- oder bösartigen Veränderungen der Brustdrüse.

Plastisch-kosmetische Sprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Plastisch-kosmetische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von erworbenen oder angeborenen"Fehlbildungen"der Brustdrüse.

Prästationäre Sprechstunde zur Operationsplanung (Chirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Prästationäre Sprechstunde zur Operationsplanung
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie zur Abkürzung der Verweildauer im Krankenhaus.

Praxis für Radiologie (Institut für Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Praxis für Radiologie
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Institut für Radiologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Die Praxis für Radiologie im Medizinischen Versorgungszentrum I ermöglicht Patienten in ambulanter Behandlung die Nutzung der Großgeräte des St. Martinus-Hospitals.

Praxissprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Praxissprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standorte 01,02)

Praxissprechstunde (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Praxissprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standorte 01,02)

Praxissprechstunde (Urologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Praxissprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Urologie (Standort 02)

Privatambulanz (Chirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Privatpatienten

Privatsprechstunde (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 01)

Privatsprechstunde (Institut für Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Institut für Radiologie (Standort 01)

Schwangeren-Risikosprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Schwangeren-Risikosprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung von Risiken

Sprechstunde (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Das Sprechstundenangebot in der Praxis für HNO beinhaltet die ambulanten Behandlungsmöglichkeiten. Die Praxis befindet sich in der Kardinal-von-Galen-Str. 1, 57462 Olpe.

Urethrocystonometrie (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Urethrocystonometrie
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Harnblasendruckmessung.

Visceralchirurgische Sprechstunde (Chirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Visceralchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik, Beratung und Therapie von Patienten mit visceralchirurgischen Erkrankungen.

Wundsprechstunde (Chirurgische Klinik (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Wundsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standorte 01,02)
Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung, Diagnostik und Therapie von Patienten mit Gelenkschmerzen und -beschwerden.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-02: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 9

260591107-02: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 9,00

260591107-02: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 29,91

260591107-02: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01:

260591107-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 9,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 19

260591107-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 19,00

260591107-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 16,82

260591107-02: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 60,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 6,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-02: 29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-02: 29,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-02: 0,00 bis 11,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 149

260591107-02: 137

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 149

260591107-02: 137

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 149,00

260591107-02: 137,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 97,49 bis 100,00

260591107-02: 97,27 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 148

260591107-02: 136

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 148

260591107-02: 136

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 148,00

260591107-02: 136,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 97,47 bis 100,00

260591107-02: 97,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591107-02: 95,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 89

260591107-02: 136

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 89

260591107-02: 130

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 89,00

260591107-02: 136,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 95,86 bis 100,00

260591107-02: 90,71 bis 97,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: verbessert

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 55

260591107-02: 77

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 55

260591107-02: 77

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 55,00

260591107-02: 77,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 93,47 bis 100,00

260591107-02: 95,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 64

260591107-02: 111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 64

260591107-02: 111

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 64,00

260591107-02: 111,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 94,34 bis 100,00

260591107-02: 96,65 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 18

260591107-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

260591107-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 18,00

260591107-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 17,59

260591107-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01:

260591107-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-02: 444

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-02: 444,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-02: 0,00 bis 0,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 71,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 35,89 bis 91,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591107-02: 96,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 290

260591107-02: 155

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 290

260591107-02: 149

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 290,00

260591107-02: 155,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 98,69 bis 100,00

260591107-02: 91,81 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01:

260591107-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01:

260591107-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 0,00

260591107-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01:

260591107-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01:

260591107-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 0,00

260591107-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01:

260591107-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01:

260591107-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 0,00

260591107-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01:

260591107-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01:

260591107-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 0,00

260591107-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01:

260591107-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 81,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 11,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 52,30 bis 94,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 99,3 % Je höher, desto besser

260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 143

260591107-02: 136

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 142

260591107-02: 136

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 143,00

260591107-02: 136,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 96,15 bis 99,88

260591107-02: 97,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 1,1 Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 149

260591107-02: 137

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 18

260591107-02: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 16,60

260591107-02: 13,81

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,70 bis 1,64

260591107-02: 0,50 bis 1,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 471

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 6,31

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,86 bis 2,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 0,04

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 69,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 8,0 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 175

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 175,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 4,83 bis 12,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-02: 444

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-02: 0,82

95%-Vertrauensbereich

260591107-02: 0,00 bis 4,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 19

260591107-02: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 19,00

260591107-02: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01:

260591107-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 0,10

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 26,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 5,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-02: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-02: 0,04

95%-Vertrauensbereich

260591107-02: 0,00 bis 76,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01:

260591107-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 0,00

260591107-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01:

260591107-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01:

260591107-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 0,00

260591107-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01:

260591107-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 93,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 201

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 187

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 201,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 88,65 bis 95,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 94

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 95,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 94,28 bis 99,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 0,04

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 53,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 0,10

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 22,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01:

260591107-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 0,00

260591107-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01:

260591107-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-02: 60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-02: 0,30

95%-Vertrauensbereich

260591107-02: 0,00 bis 12,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-02:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 11,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 11,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-02: 6314

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-02: 6314,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 6,64 %
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01:

260591107-02:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 0,00

260591107-02: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01:

260591107-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 1,2 Je niedriger, desto besser

260591107-02: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 789

260591107-02: 468

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 288

260591107-02: 154

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 239,74

260591107-02: 141,49

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 1,09 bis 1,31

260591107-02: 0,95 bis 1,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 19,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 171,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 14,59 bis 26,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 94,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 18

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 18,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 74,24 bis 99,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 169

260591107-02: 57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 169,00

260591107-02: 57,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 2,22

260591107-02: 0,00 bis 6,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 98,3 % Je höher, desto besser

260591107-02: 93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

260591107-01:

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 230

260591107-02: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 226

260591107-02: 84

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 230,00

260591107-02: 90,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 95,61 bis 99,32

260591107-02: 86,21 bis 96,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 96,2 % Je höher, desto besser

260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 78

260591107-02: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 75

260591107-02: 17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 78,00

260591107-02: 17,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 89,29 bis 98,68

260591107-02: 81,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 60,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 6,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 4,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 79,76 bis 99,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 19,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 83,18 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 11,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 59

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 59,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 93,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 19,38 %
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 0,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 17

260591107-02: 82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 17

260591107-02: 82

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 17,00

260591107-02: 82,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 81,57 bis 100,00

260591107-02: 95,52 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile 260591107-01 K 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 85,7 % Je höher, desto besser

260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

260591107-01: Anwendung der Ein-Fall-Regel gemäß Empfehlung der PG-Leitfaden

260591107-02:

Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 7

260591107-02: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 6

260591107-02: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 7,00

260591107-02: 11,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 48,69 bis 97,43

260591107-02: 74,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 96,5 % Je höher, desto besser

260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 58

260591107-02: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 56

260591107-02: 90

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 58,00

260591107-02: 90,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 88,27 bis 99,05

260591107-02: 95,91 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 17

260591107-02: 82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 17

260591107-02: 82

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 17,00

260591107-02: 82,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 81,57 bis 100,00

260591107-02: 95,52 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 26

260591107-02: 104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 26,00

260591107-02: 104,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01:

260591107-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-02: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-02: 28,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-02: 0,00 bis 12,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 17,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 18,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 17,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 18,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-02: 57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-02: 57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-02: 57,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-02: 93,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-02: 57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-02: 57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-02: 57,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-02: 93,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-02: 58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-02: 0,25

95%-Vertrauensbereich

260591107-02: 0,00 bis 14,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 41

260591107-02: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 41,00

260591107-02: 27,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 8,57

260591107-02: 0,00 bis 12,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 14,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 41,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 6,88 bis 28,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-02: 26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-02: 3,34

95%-Vertrauensbereich

260591107-02: 0,00 bis 1,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 41

260591107-02: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 0,32

260591107-02: 0,22

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 11,09

260591107-02: 0,00 bis 15,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 41

260591107-02: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 0,53

260591107-02: 0,26

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 6,64

260591107-02: 0,00 bis 13,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02
Bundesergebnis 1,00
Trend

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-02: 27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-02: 1,08

95%-Vertrauensbereich

260591107-02: 0,00 bis 3,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 29,42 Prozent
Bundesergebnis 11,77 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 7,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen beim geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,00 Prozent
Bundesergebnis 1,09 %
Trend

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-02: 57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-02: 57,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-02: 0,00 bis 6,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-02: 53

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-02: 53,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-02:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Herzschrittmachers aufgrund eines verlangsamten Herzschlags 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 94,9 % Je höher, desto besser

260591107-02: 91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 92,75 %
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 59

260591107-02: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 56

260591107-02: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 59,00

260591107-02: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 86,08 bis 98,26

260591107-02: 74,15 bis 97,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 98,3 % Je höher, desto besser

260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 98,28 %
Trend

260591107-01:

260591107-02:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 58

260591107-02: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 57

260591107-02: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 58,00

260591107-02: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 90,86 bis 99,69

260591107-02: 86,20 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Mehrzahl der Fälle implantiert werden sollte 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 98,3 % Je höher, desto besser

260591107-02: 95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,41 %
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 58

260591107-02: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 57

260591107-02: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 58,00

260591107-02: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 90,86 bis 99,69

260591107-02: 79,76 bis 99,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das in der Minderzahl der Fälle implantiert werden sollte 260591107-01 260591107-02

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 58

260591107-02: 24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

260591107-02: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 58,00

260591107-02: 24,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 6,21

260591107-02: 0,00 bis 13,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: unverändert

260591107-02: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesergebnis 1,67 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 58

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 58,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: 0,00 bis 6,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit 260591107-01

Rechnerisches Ergebnis

260591107-01: 95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,96 %
Trend

260591107-01:

Untersuchte Fälle (Nenner)

260591107-01: 119

Gezählte Ereignisse (Zähler)

260591107-01: 113

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

260591107-01: 119,00

95%-Vertrauensbereich

260591107-01: