Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen

Hospitalweg 6
57462 Olpe

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 572
Vollstationäre Fallzahl 20237
Teilstationäre Fallzahl 339
Ambulante Fallzahl 62516
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 6322
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260591107-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
QMB Volker Knie
Tel.: 02761 / 852251
E-Mail: v.knie@hospitalgesellschaft.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Direktorin // Chefärztin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Dr. med. Christine Menges
Tel.: 02761 / 85 - 2864
E-Mail: c.menges@martinus-hospital.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Tobias Quast
Tel.: 02761 / 85 - 2641
E-Mail: t.quast@hospitalgesellschaft.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Helmut Hesse
Tel.: 02761 / 85 - 2657
Fax: 02761 / 85 - 2800
E-Mail: h.hesse@hospitalgesellschaft.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QMB Volker Knie
Tel.: 02761 / 852251
E-Mail: v.knie@hospitalgesellschaft.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 798
Anteil an Fällen: 4,1 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 566
Anteil an Fällen: 2,9 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 437
Anteil an Fällen: 2,3 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 2,0 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 372
Anteil an Fällen: 1,9 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 1,7 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 1,6 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 1,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 1,5 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 292
Anteil an Fällen: 1,5 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 1,5 %
T82: Komplikationen durch eingepflanzte Fremdteile wie Herzklappen oder Herzschrittmacher oder durch Verpflanzung von Gewebe im Herzen bzw. in den Blutgefäßen
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 1,4 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,4 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 1,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,3 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 1,2 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 1,2 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 1,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 16030
Anteil an Fällen: 17,9 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 8051
Anteil an Fällen: 9,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3852
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2425
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1993
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1494
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1461
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-642: Integrierte klinisch-psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1304
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1283
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1242
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-05d: Endosonographie der weiblichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 1229
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1171
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1157
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1026
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1016
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 982
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 849
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 833
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 803
Anteil an Fällen: 0,9 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 609
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1433
Anteil an Fällen: 22,7 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 834
Anteil an Fällen: 13,2 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 554
Anteil an Fällen: 8,8 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 4,6 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 4,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 80
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • („Sonstiges“)
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

115,86 173,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 115,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 115,86

davon Fachärzte

67,45 300,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 67,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 67,45

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,50 40474,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

davon Fachärzte

0,50 40474,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Belegärzte

9,00 2248,56

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,75

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

323,85 62,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 323,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 323,85
ohne Fachabteilungszuordnung 24,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,80

Krankenpflegehelfer

3,10 6528,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

11,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,65
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

48,28 419,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 48,28
ohne Fachabteilungszuordnung 10,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,49

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kunsttherapeuten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Diätassistenten

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Physiotherapeuten

8,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,40

Sozialarbeiter

5,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,57

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

15,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,73

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,03

Psychologische Psychotherapeuten

2,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,67

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,64

Ergotherapeuten

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Physiotherapeuten

1,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,20

Sozialpädagogen

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin // Chefärztin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Dr. med. Christine Menges
Tel.: 02761 / 85 - 2864
E-Mail: c.menges@martinus-hospital.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dres. Caba, Jäschke, Schelo, Sinn

8,00
Hygienefachkräfte
8,00
Hygienebeauftragte Pflege
68,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen der Mitarbeiter regelmäßig zu MRE, §§42 und 43 siehe Schulungs und Fortbildungsplan
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährliche Validierung und Leistungsüberprüfung der RDG, RDG-E, Sterilisatoren und Heißsiegelgeräte. Routinemäßige Checks mit Reinigungsindikatoren für RDG und RDG-E
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Kreis Olpe
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

liegt nicht vor

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden nein
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 142 - 142 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 31 - 31 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztliche Direktorin // Chefärztin der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Dr. Christine Menges
Tel.: 02761 / 85 - 2864
E-Mail: c.menges@martinus-hospital.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
6
Weiteres pharmazeutisches Personal
34

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragter Volker Knie
    Tel.: 02761 / 85 - 2551
    E-Mail: v.knie@hospitalgesellschaft.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Qualitätsmanagement, CIRS-Beauftragte, ärztlicher CIRS-Verantwortlicher und Pflegedienstleitungen
    bei Bedarf

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Konzept Klinisches Risikomanagement
    21.04.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Dienstanweisung Organisationshandbuch Medizinprodukte
    16.06.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Konzept Entlassmanagement
    07.05.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP-Sicherheitscheckliste
    10.09.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Sicherheitscheckliste
    10.09.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Dienstanweisung Patientensicherheit in der Chirurgie, OP-Sicherheitscheckliste, VA Patienten-Identifikationsarmband
    10.09.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    SMH-ANÄ-SOP Aufwachraum (AWR)
    25.06.2008
    Klinisches Notfallmanagement
    Verfahrensanweisung Notfallmanagement
    06.11.2013
    Schmerzmanagement
    Konzept Schmerzmanagement
    16.04.2018
    Sturzprophylaxe
    Konzept zum Sturzmanagement
    27.03.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    KHS-KON Dekubitusprophylaxe und Dekubitusmanagement
    24.04.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Dienstanweisung Fixierungsmaßnahmen (Psychiatrie) KHS-KON Fixierung (Somatik)
    18.09.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Aufgrund interner Fehlermeldungen wurden zahlreiche Optimierungen vorgenommen, beispielsweise - Erhöhung der Medikamentensicherheit durch verschiedene Sensibilisierungsmaßnahmen für Mitarbeiter und Umstellungen in der Arzneimittelliste- Verbesserung der Ausstattung, z.B. zusätzlichen Geleitmatten zur Patientenlagerung - Konkretisierung von vorhandenen Regelungen, z.B. zum Umgang mit Arzneimitteln oder Verfahrensanweisung zur Postanalytik
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    22.10.2014
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Allgemein- und Unfallsprechstunde (Chirurgische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Allgemein- und Unfallsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 02)

    Ambulanz (Medizinische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 02)

    Anästhesiologische Sprechstunde (Institut für Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Anästhesiologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Institut für Anästhesie und Intensivmedizin (Standorte 01,02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationäre und ambulante anästhesiologische Untersuchungen zur Abklärung zur Narkose und Prämedikationsplanung, Durchführung von Leistungen im Rahmen der Schmerztherapie.

    Arbeitsunfall-Sprechstunde (Chirurgische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Arbeitsunfall-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Versorgung nach Arbeitsunfällen.

    BG-Sprechstunde (Chirurgische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 02)

    Chefarztambulanz (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunde

    Chefarzt-Ambulanz (Medizinische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Herzschrittmachersprechstunde, Vorbereitung auf ambulanten / stationären Eingriff

    Chefarzt-Ambulanz (Medizinische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Chefarzt-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 02)

    Darmtumorsprechstunde (Chirurgische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Darmtumorsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Patienten mit Fußerkrankungen.

    Ergänzt wird das normale Sprechstundenangebot mit Spezialsprechstunden zu bestimmten Themen der Augenheilkunde, wie Netzhaut, grauer Star, grüner Star, Sehschule und Kinderaugenheilkunde. (Augenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ergänzt wird das normale Sprechstundenangebot mit Spezialsprechstunden zu bestimmten Themen der Augenheilkunde, wie Netzhaut, grauer Star, grüner Star, Sehschule und Kinderaugenheilkunde.
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Augenheilkunde (Standort 01)

    Fußsprechstunde (Chirurgische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Fußsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 02)

    Gefäßsprechstunde (Chirurgische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von patienten mit arteriellen und venösen Gefäßerkrankungen.

    Gelenksprechstunde (Chirurgische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Gelenksprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung akuter Erkrankungen und Verletzungen 24 Stunden am Tag. Operationsbereitschaft rund um die Uhr. Nachsorge nach Operationen.

    Gynäko-Urologische Sprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gynäko-Urologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Inkontinenz- und Senkungsbeschwerden.

    Innere Ambulanz (Medizinische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Innere Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 02)

    Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die fachärztlich psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung umfasst neben medikamentöser Therapie auch psychotherapeutische Gespräche und Angehörigengespräche. Psychosoziale Diagnostik, Klärung der sozialen Situation, ergotherapeutische Maßnahmen, gruppentherapeutische Angebote.

    Kardiologische Sprechstunde (Medizinische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Kardiologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Herzschrittmachersprechstunde, Vorbereitung des ambulanten / stationären Eingriffs

    Nephrologische Sprechstunde (Medizinische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Nephrologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Patienten mit nephrologischem Erkrankungsbild.

    Notfall-Ambulanz (Medizinische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfall-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 02)

    Onko-Senologische Sprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Onko-Senologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von gut- oder bösartigen Veränderungen der Brustdrüse.

    Plastisch-kosmetische Sprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Plastisch-kosmetische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von erworbenen oder angeborenen"Fehlbildungen"der Brustdrüse.

    Prästationäre Sprechstunde zur Operationsplanung (Chirurgische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Prästationäre Sprechstunde zur Operationsplanung
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie zur Abkürzung der Verweildauer im Krankenhaus.

    Praxis für Radiologie (Institut für Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis für Radiologie
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Institut für Radiologie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Praxis für Radiologie im Medizinischen Versorgungszentrum I ermöglicht Patienten in ambulanter Behandlung die Nutzung der Großgeräte des St. Martinus-Hospitals.

    Praxissprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02))

    Art der Ambulanz Praxissprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 02)

    Praxissprechstunde (Urologie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Praxissprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Urologie (Standort 02)

    Praxissprechstunde (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02))

    Art der Ambulanz Praxissprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 02)

    Privatambulanz (Chirurgische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Privatpatienten

    Privatsprechstunde (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 01)

    Privatsprechstunde (Institut für Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Institut für Radiologie (Standort 01)

    Schwangeren-Risikosprechstunde (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Schwangeren-Risikosprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung von Risiken

    Sprechstunde (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Das Sprechstundenangebot in der Praxis für HNO beinhaltet die ambulanten Behandlungsmöglichkeiten. Die Praxis befindet sich in der Kardinal-von-Galen-Str. 1, 57462 Olpe.

    Urethrocystonometrie (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Urethrocystonometrie
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Harnblasendruckmessung.

    Wundsprechstunde (Chirurgische Klinik (Standort 02))

    Art der Ambulanz Wundsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen
    Fachabteilung Chirurgische Klinik (Standort 02)
    Erläuterungen des Krankenhauses Abklärung, Diagnostik und Therapie von Patienten mit Gelenkschmerzen und -beschwerden.

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 25,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 20,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 11,19 bis 46,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 50

    260591107-02: 93

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    260591107-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 50,00

    260591107-02: 93,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01:

    260591107-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 106

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 1,76

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 2,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 106

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 0,87

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 4,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-02: 11,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-02: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-02: 34,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-02: 4,67 bis 26,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591107-02: 98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 137

    260591107-02: 130

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 137

    260591107-02: 128

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 137,00

    260591107-02: 130,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 97,27 bis 100,00

    260591107-02: 94,56 bis 99,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    260591107-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591107-02: 98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 136

    260591107-02: 129

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 136

    260591107-02: 127

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 136,00

    260591107-02: 129,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 97,25 bis 100,00

    260591107-02: 94,52 bis 99,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    260591107-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591107-02: 92,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 60

    260591107-02: 126

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 60

    260591107-02: 116

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 60,00

    260591107-02: 126,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 93,98 bis 100,00

    260591107-02: 86,01 bis 95,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    260591107-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591107-02: 98,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 26

    260591107-02: 57

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 26

    260591107-02: 56

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 26,00

    260591107-02: 57,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 87,13 bis 100,00

    260591107-02: 90,71 bis 99,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    260591107-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 97,7 % Je höher, desto besser

    260591107-02: 98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 43

    260591107-02: 94

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 42

    260591107-02: 93

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 43,00

    260591107-02: 94,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 87,94 bis 99,59

    260591107-02: 94,22 bis 99,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    260591107-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 16

    260591107-02: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    260591107-02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 16,00

    260591107-02: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 19,36

    260591107-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    260591107-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 47

    260591107-02: 19

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    260591107-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 47,00

    260591107-02: 19,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01:

    260591107-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 686

    260591107-02: 367

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    260591107-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 686,00

    260591107-02: 367,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 0,56

    260591107-02: 0,00 bis 1,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    260591107-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 92,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 14,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 68,53 bis 98,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 99,6 % Je höher, desto besser

    260591107-02: 97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 240

    260591107-02: 121

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 239

    260591107-02: 118

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 240,00

    260591107-02: 121,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 97,68 bis 99,93

    260591107-02: 92,96 bis 99,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    260591107-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 78,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 14,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 52,41 bis 92,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 15,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 99,2 % Je höher, desto besser

    260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 131

    260591107-02: 130

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 130

    260591107-02: 130

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 131,00

    260591107-02: 130,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 95,80 bis 99,87

    260591107-02: 97,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    260591107-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 1,6 Je niedriger, desto besser

    260591107-02: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 137

    260591107-02: 130

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 28

    260591107-02: 18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 17,02

    260591107-02: 17,62

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 1,17 bis 2,25

    260591107-02: 0,66 bis 1,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 0,11

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 27,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 4,1 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 146

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 146,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 1,90 bis 8,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 686

    260591107-02: 367

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    260591107-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 1,42

    260591107-02: 0,74

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 2,69

    260591107-02: 0,00 bis 5,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    260591107-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 0,03

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 69,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 7,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 4,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 694

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 4,75

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 0,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 37

    260591107-02: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    260591107-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 0,19

    260591107-02: 0,04

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 18,41

    260591107-02: 0,00 bis 72,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 95,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 161

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 154

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 161,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 91,30 bis 97,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 96,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 81

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 78

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 81,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 89,67 bis 98,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 15,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 0,09

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 29,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 0,21

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 11,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 188

    260591107-02: 55

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    260591107-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 0,96

    260591107-02: 0,21

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 3,91

    260591107-02: 0,00 bis 17,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    260591107-02:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 27,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 27,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 1,9 Je niedriger, desto besser

    260591107-02: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 11813

    260591107-02: 6383

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 66

    260591107-02: 16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 34,13

    260591107-02: 18,18

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01:

    260591107-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 11813

    260591107-02: 6383

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    260591107-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 11813,00

    260591107-02: 6383,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01:

    260591107-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 48,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 27,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 30,74 bis 66,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 54,6 % Je höher, desto besser

    260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 108

    260591107-02: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 59

    260591107-02: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 108,00

    260591107-02: 5,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 45,24 bis 63,70

    260591107-02: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: verschlechtert

    260591107-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, erlitten einen Schlaganfall oder sind während der Operation verstorben. Bei der Operation wurde gleichzeitig das verengte Herzkranzgefäß überbrückt 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 6,6 %
    Trend

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 0

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 0,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    260591107-02: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 731

    260591107-02: 398

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 240

    260591107-02: 121

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 207,90

    260591107-02: 103,61

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 1,04 bis 1,28

    260591107-02: 1,00 bis 1,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 47

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 47

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 47,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 92,44 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 179

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 179,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 2,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 97,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 275

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 268

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 275,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 94,84 bis 98,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 90,7 % Je höher, desto besser

    260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 108

    260591107-02: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 98

    260591107-02: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 108,00

    260591107-02: 13,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 83,79 bis 94,89

    260591107-02: 77,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    260591107-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 48

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 50,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 86,54 bis 98,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 88,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 56

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 63,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 78,80 bis 94,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 14,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 27,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 12,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 56

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 56,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 93,58 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 94,4 % Je höher, desto besser

    260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 18

    260591107-02: 77

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 17

    260591107-02: 77

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 18,00

    260591107-02: 77,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 74,24 bis 99,01

    260591107-02: 95,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 11

    260591107-02: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 11

    260591107-02: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 11,00

    260591107-02: 7,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 74,12 bis 100,00

    260591107-02: 64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-02: 13,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-02: 43

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-02: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-02: 43,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-02: 6,56 bis 27,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 96,8 % Je höher, desto besser

    260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 62

    260591107-02: 94

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 60

    260591107-02: 94

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 62,00

    260591107-02: 94,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 88,98 bis 99,11

    260591107-02: 96,07 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 18

    260591107-02: 76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 18

    260591107-02: 76

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 18,00

    260591107-02: 76,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 82,41 bis 100,00

    260591107-02: 95,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    260591107-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 28

    260591107-02: 93

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    260591107-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 28,00

    260591107-02: 93,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01:

    260591107-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 17

    260591107-02: 76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    260591107-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 17,00

    260591107-02: 76,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 18,43

    260591107-02: 0,00 bis 4,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-02: 77

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-02: 77,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-02: 0,00 bis 4,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-02: 79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-02: 79

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-02: 79,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-02: 95,36 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-02: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-02: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-02: 7,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-02: 64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-02: 86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-02: 86

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-02: 86,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-02: 95,72 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-02: 87

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-02: 0,35

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-02: 0,00 bis 10,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-02: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-02: 31,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-02: 0,00 bis 11,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 18,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 50,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 9,77 bis 30,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 5,79

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,27 bis 1,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 50

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 0,39

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 9,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-02: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-02: 31

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-02: 3,13

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-02: 0,51 bis 2,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 260591107-01 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    260591107-01:

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 38

    260591107-02: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 38

    260591107-02: 27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 38,00

    260591107-02: 27,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 90,82 bis 100,00

    260591107-02: 87,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-02: 78

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-02: 78,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig 260591107-02

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    260591107-02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-02: 48

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-02: 48

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-02: 48,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,55 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 72

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 72

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 72,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 94,93 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,85 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 72

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 72

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 72,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 94,93 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,13 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 72

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 72,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 5,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft spezielle Herzschrittmachersysteme, die nur in individuellen Einzelfällen eingesetzt werden sollten 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,57 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 72

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 72,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 5,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,96 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 86

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 88,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 92,09 bis 99,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war die Operation aus medizinischen Gründen angebracht 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,8 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 15,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 79,61 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war) 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,23 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 76,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 4,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind und bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,74 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 12,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 0,00 bis 24,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren, entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 57,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 12,24 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 7,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 46 bis 55 Jahre alt waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis 260591107-01

    Rechnerisches Ergebnis

    260591107-01: 18,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,23 Prozent
    Bundesergebnis 20,03 %
    Trend

    260591107-01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    260591107-01: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    260591107-01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    260591107-01: 27,00

    95%-Vertrauensbereich

    260591107-01: 8,18 bis 36,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    260591107-01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren, wurden die Eierstöcke bei der Operation nicht entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis 260591107-01