Klinikum Oldenburg AöR

Rahel-Straus-Str. 10
26133 Oldenburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 832
Vollstationäre Fallzahl 37090
Teilstationäre Fallzahl 1037
Ambulante Fallzahl 113028
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 27463
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Das Klinikum Oldenburg ist Teil des Medizinischen Campus der Universität Oldenburg.
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Oldenburg
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260340740-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Dr. med. Dirk Tenzer
Tel.: 0441 / 403 - 2223
Fax: 0441 / 403 - 2786
E-Mail: verwaltung@klinikum-oldenburg.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Hans Seifert
Tel.: 0441 / 403 - 2581
Fax: 0441 / 403 - 2590
E-Mail: seifert.hans@klinikum-oldenburg.de
Pflegedienstleitung
Oberin, Pflegedirektorin Birgit Plaschke
Tel.: 0441 / 403 - 2341
Fax: 0441 / 403 - 2344
E-Mail: plaschke.birgit@klinikum-oldenburg.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektorin Martina Heyen
Tel.: 0441 / 403 - 2223
Fax: 0441 / 403 - 2786
E-Mail: heyen.martina@klinikum-oldenburg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Patientensicherheit, Qualitäts- und Risikomanagement Katrin Mohr
Tel.: 0441 / 403 - 2533
Fax: 0441 / 403 - 72594
E-Mail: mohr.katrin@klinikum-oldenburg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1447
Anteil an Fällen: 4,0 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 1084
Anteil an Fällen: 3,0 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 959
Anteil an Fällen: 2,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 825
Anteil an Fällen: 2,3 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 740
Anteil an Fällen: 2,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 730
Anteil an Fällen: 2,0 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 616
Anteil an Fällen: 1,7 %
C91: Blutkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Lymphozyten)
Anzahl: 588
Anteil an Fällen: 1,6 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 560
Anteil an Fällen: 1,6 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 1,3 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 456
Anteil an Fällen: 1,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 428
Anteil an Fällen: 1,2 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 1,2 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 1,1 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 1,1 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 394
Anteil an Fällen: 1,1 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 1,0 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 348
Anteil an Fällen: 1,0 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 0,9 %
C83: Lymphknotenkrebs, der ungeordnet im ganzen Lymphknoten wächst - Nicht follikuläres Lymphom
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 8727
Anteil an Fällen: 5,8 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 8193
Anteil an Fällen: 5,5 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 7139
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 6271
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 4753
Anteil an Fällen: 3,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 3884
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 3689
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 2864
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 2437
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 2316
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2172
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2108
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2057
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1970
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1924
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1901
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1744
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1700
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-361: Anlegen eines aortokoronaren Bypass
Anzahl: 1551
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1534
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 1668
Anteil an Fällen: 6,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1189
Anteil an Fällen: 4,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1137
Anteil an Fällen: 4,1 %
3-100: Mammographie
Anzahl: 743
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 737
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 731
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 729
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 687
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 634
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-824: Magnetresonanztomographie des Herzens mit Kontrastmittel
Anzahl: 613
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-803: Native Magnetresonanztomographie des Herzens
Anzahl: 490
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-230: Zahnextraktion
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 389
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-825: Magnetresonanztomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 346
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Adipositastherapie bei Patienten mit organisch (hypothalamisch-hypophysär) bedingtem Übergewicht und Typ 2 Diabetes mellitus
  • Anomalien und Fehlbildungen der Haut
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Ästhetische Chirurgie
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Lymphatischer Malformationen (z.B. sog. Lymphangiome)
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von vaskulärer Malformationen mit der Kryo- und Lasertherapie bzw. Propanolol (z.B. sog. Blutschwamm)
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Berufsdermatologie, Gutachtenwesen, Diagnostik und Therapie
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chirurgie der Kieferhöhle
  • Chirurgie von Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten und anderen Fehlbildungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen Herzerkrankungen im Erwachsenenalter
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Erkrankungen des zentralen Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Epilepsien im Kindes- und Jugendalter
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Ekzemkrankheiten
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gefäßerkrankungen
  • Genetische Beratung und Diagnostik
  • Heriditäre (erbliche) Erkrankungen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzersatztherapie (Kunstherz) z.B. zur Überbrückung bis zu einer Herztransplantation
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Implantation von Broviac Kathetern und Port-a-Cath zur Chemotherapie oder parenteraler Ernährung
  • Inkontinenzbehandlung
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kraniopharyngeom im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Patienten mit intrauteriner Wachstumsretardierung (SGA)
  • Phlebologie
  • Physikalisch/chemisch bedingte Erkrankungen
  • Präprothetische Chirurgie
  • Psychosomatische Dermatologie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Septische Chirurgie
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde zur Beurteilung und Vorbereitung für Dialyse-Shunts
  • Stoffwechselerkrankungen, benigne Tumoren, Bindegewebserkrankungen, Pigmentierungsstörungen, Regionale und spezielle Erkrankungen
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapie chronischer Wunden
  • Tuberöse Sklerose und andere neurokutane Erkrankungen (Phakomatosen)
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim (Mukoviszidose) - Kinder- und Jugendmedizin
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Dermatohistologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Humangenetik
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychoanalyse
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Demenzbegleiter sind vorhanden, jedoch nicht hausweit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Videodolmetschen

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Aufzüge mit Sprachansage

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Begleitdienst

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

385,51 94,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 385,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 48,83
in stationärer Versorgung 336,68

davon Fachärzte

203,52 182,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 203,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 48,83
in stationärer Versorgung 154,69

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

5,64 6576,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,64

davon Fachärzte

5,64 6576,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,64

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

529,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 529,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,63
in stationärer Versorgung 525,99
ohne Fachabteilungszuordnung 60,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,34
in stationärer Versorgung 58,38

Kinderkrankenpfleger

170,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 170,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,31
in stationärer Versorgung 163,97
ohne Fachabteilungszuordnung 3,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,75

Altenpfleger

5,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

21,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,16
ohne Fachabteilungszuordnung 3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Hebammen und Entbindungspfleger

18,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,71
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

4,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,81
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

91,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 91,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 27,69
in stationärer Versorgung 63,85
ohne Fachabteilungszuordnung 3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Diplom-Psychologen

12,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,38

Ergotherapeuten

2,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,69

Erzieher

9,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,43

Heilpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,98

Klinische Neuropsychologen

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,31

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

38,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 38,42

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

18,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,69

Musiktherapeuten

0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Pädagogen/ Lehrer

16,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,17

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,53

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

4,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,25

Physiotherapeuten

11,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,05

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

5,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,36

Sozialpädagogen

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

6,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,75

Klinische Neuropsychologen

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Psychologische Psychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

3,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,98

Ergotherapeuten

2,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,69

Physiotherapeuten

11,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,05

Sozialpädagogen

5,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,36

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Institutsdirektor Dr. med. Jörg Herrmann
Tel.: 0441 / 403 - 3056
Fax: 0441 / 403 - 2318
E-Mail: hygiene@klinikum-oldenburg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
20,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
56,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Für alle neuen Mitarbeiter erfolgt eine Einführung in das Hygienemanagement. Darüber hinaus erfolgt die Schulung der Mitarbeiter zu Hygienethemen durch die Hygienebeauftragten Ärzte und Pflegekräfte der Abteilungen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Die hygienische Händedesinfektion ist die effektivste Maßnahme zur Verhinderung von Keimübertragungen. Die Aktion umfasst Mitarbeiterschulungen, Ausstattung mit Desinfektionsmittelspendern und Überprüfung der korrekten Durchführung der Händedesinfektion.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährliches Audit durch den TÜV zur Aufrechterhaltung der Zertifizierung des Managementsystems. Auditkriterien: EN ISO 13485:2012, DIN EN ISO 9001:2008, KRINKO-/BfArM-Empfehlung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
  • Es erfolgt keine Teilnahme an MRSA-KISS, jedoch eine vergleichbare Erfassung im Rahmen des regionalen Euregionalen Qualitätssiegels (EurSafety Health-net, siehe unten)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
- EurSafety Health-net; - MRE Runder Tisch beim Gesundheitsamt Oldenburg
Teilnahme am deutsch-niederländischen EurSafety Health-net. Euregionales Qualitätssiegel I (MRSA-Management) und Euregionales Qualitätssiegel II (MRGN und Antibiotic Stewardship) werden erfüllt.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 137 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 46 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Patientensicherheit, Qualitäts- und Risikomanagement Jan Hurling
Tel.: 0441 / 403 - 2224
E-Mail: hurling.jan@klinikum-oldenburg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Zweimonatliches Treffen der Lenkungsgruppe: Vorstand, Verwaltungsdirektion, Ärztliche Direktion, Pflegedirektion, Patientensicherheit, Qualitäts- und Risikomanagement, Betriebsrat, IT
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Handbuch Qualitäts- und Risikomanagement und zentrales elektr. Dokumentencenter im Intranet
01.06.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Handbuch Qualitäts- und Risikomanagement und zentrales elektr. Dokumentencenter im Intranet
01.06.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Es wurde ein Gremium der Arzneimittelkommission zur Arzneimitteltherapie-Sicherheit eingerichtet
01.06.2016
Entlassungsmanagement
Handbuch Qualitäts- und Risikomanagement und zentrales elektr. Dokumentencenter im Intranet
01.06.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Handbuch Qualitäts- und Risikomanagement und zentrales elektr. Dokumentencenter im Intranet
01.06.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Handbuch Qualitäts- und Risikomanagement und zentrales elektr. Dokumentencenter im Intranet
01.06.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Handbuch Qualitäts- und Risikomanagement und zentrales elektr. Dokumentencenter im Intranet
01.06.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Handbuch Qualitäts- und Risikomanagement und zentrales elektr. Dokumentencenter im Intranet
01.06.2016
Klinisches Notfallmanagement
Handbuch Qualitäts- und Risikomanagement und zentrales elektr. Dokumentencenter im Intranet
01.06.2016
Schmerzmanagement
Handbuch Qualitäts- und Risikomanagement und zentrales elektr. Dokumentencenter im Intranet
01.06.2016
Sturzprophylaxe
Handbuch Qualitäts- und Risikomanagement und zentrales elektr. Dokumentencenter im Intranet
01.06.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Handbuch Qualitäts- und Risikomanagement und zentrales elektr. Dokumentencenter im Intranet
01.06.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Handbuch Qualitäts- und Risikomanagement und zentrales elektr. Dokumentencenter im Intranet
01.06.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Die CIRS-Meldungen werden regelmäßig, im Normalfall mehrmals wöchentlich, von der CIRS-Beauftragten Person gesichtet und im Bedarfsfall sofort mit der CIRS-Beauftragten Person der Abteilung geklärt.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.11.2012
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRSmedical.de (das Berichts- und Lernsystem der deutschen Ärzteschaft für kritische Ereignisse in der Medizin)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Allergologische Ambulanz (Dr. med. M. Padeken) (Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Allergologische Ambulanz (Dr. med. M. Padeken)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie sämtlicher allergologischer Krankheitsbilder, zusätzlich Behandlung von Patienten mit Hautmanifestationen bei Verdacht auf tuberöse Sklerose oder Fibromatose

Allgemeine Dermatologische Ambulanz (Prof. Dr. med. E. Hölzle) (Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Allgemeine Dermatologische Ambulanz (Prof. Dr. med. E. Hölzle)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
  • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie sämtlicher dermatologischer und allergologischer Krankheitsbilder

Allgemeine urologische Ambulanz und Sprechstunde für Patienten mit Prostatakrebs, urologische Problemfälle und Planung von ambulanten Operationen (Univ.Prof. Dr. med. F. Wawroschek) (Universitätsklinik für Urologie)

Art der Ambulanz Allgemeine urologische Ambulanz und Sprechstunde für Patienten mit Prostatakrebs, urologische Problemfälle und Planung von ambulanten Operationen (Univ.Prof. Dr. med. F. Wawroschek)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Neuro-Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Tumorchirurgie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Prostatazentrum
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Beratungsgespräch bzgl. Therapieoptionen bei Prostatakrebs. Vorbereitung von ambulanten Operationen: Voruntersuchungen, Operationsaufklärung durch den Urologen und Narkosebesprechung. Sprechstunde für Harninkontinenz und spezielle Harnblasenentleerungsstörungen. Notfallambulanz.

Allg. kinderchirurgische Ambulanz (Dr. med. J. Morcate) (Klinik für Neugeborenen- und Kinderchirurgie - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Allg. kinderchirurgische Ambulanz (Dr. med. J. Morcate)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Neugeborenen- und Kinderchirurgie - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Obstipation und Inkontinenz, Sprechstunde für Fehlbildungen der Harnröhre (Hypospadien), Hydrozephalus, Spina bifida.

Ambulante Sonografie (Dr. med. L. Löning) (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Ambulante Sonografie (Dr. med. L. Löning)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Sonographien der Abdominalorgane, des Schädels, der Weichteile und der Schilddrüse im Kindesalter

Ambulanz der Klinik für Allgemeine Kinderheilkunde, Hämatologie/ Onkologie (Prof. Dr. H. Müller) (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Allgemeine Kinderheilkunde, Hämatologie/ Onkologie (Prof. Dr. H. Müller)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Immunologie
Erläuterungen des Krankenhauses Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, pädiatrische Endokrinologie

Ambulanz der Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Prof. Dr. med. F. Hoppe, Dr. med. M. Pullmann, Dr. med. Rehberg) (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Prof. Dr. med. F. Hoppe, Dr. med. M. Pullmann, Dr. med. Rehberg)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Mittelohrchirurgie
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Schnarchoperationen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Allergien

Ambulanz der Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen (Prof. Dr. med. G.-C. Korenke, Dr. med. I. Marquardt, Dr. med. P. Steuernagel (Humangenetik)) (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Neuropädiatrie und angeborene Stoffwechselerkrankungen (Prof. Dr. med. G.-C. Korenke, Dr. med. I. Marquardt, Dr. med. P. Steuernagel (Humangenetik))
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Neuropädiatrie
  • Kopfschmerzsprechstunde
  • Spezialsprechstunde neurokutane Erkrankungen, insbesondere Tuberöse Sklerose
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von neuropädiatrischen Krankheitsbildern

Ambulanz der Klinik für Pneumologie und Allergologie (Prof. Dr. med. J. Seidenberg, OA Dr. H. Köster) (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Pneumologie und Allergologie (Prof. Dr. med. J. Seidenberg, OA Dr. H. Köster)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Mukoviszidosezentrum
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Kindern mit chron. Lungenerkrankungen einschl. der Lungenfunktionsuntersuchungen

Ambulanz für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Prof. Dr. H.-R. Raab) (Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Prof. Dr. H.-R. Raab)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Endokrine Chirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Portimplantation
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstellung zur Operationsplanung bei Behandlungen im Bereich der Allgemein- und Visceralchirurgie

Ambulanz für angeborene Stoffwechselerkrankungen (Dr. med. I. Marquardt) (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Ambulanz für angeborene Stoffwechselerkrankungen (Dr. med. I. Marquardt)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Neuropädiatrie

Ambulanz für Diagnostik von Brusterkrankungen (M. Arnold) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Diagnostik von Brusterkrankungen (M. Arnold)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Mammographie und praeop. Mamma-Markierung aus dem Hause, Mammotome-Biopsie aus dem Screeningprogramm

Ambulanz für diagnostische Radiologie und Interventionen (Prof. Dr. A. Chavan) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für diagnostische Radiologie und Interventionen (Prof. Dr. A. Chavan)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Endosonographie
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Elektronenstrahltomographie (EBT)
  • Optische laserbasierte Verfahren
  • Arteriographie
  • Phlebographie
  • Lymphographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Interventionelle Radiologie
  • Kinderradiologie
  • Neuroradiologie
  • Teleradiologie
  • Tumorembolisation
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamte angiologische (Arterien, Venen) Diagnostik inkl. Intervention

Ambulanz für Erkrankungen des Blutgerinnungssystems und Immunsystems (Dr. med. R. Kolb) (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Ambulanz für Erkrankungen des Blutgerinnungssystems und Immunsystems (Dr. med. R. Kolb)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Immunologie
Erläuterungen des Krankenhauses Pädiatrische Hämostaseologie, pädiatrische Immunologie

Ambulanz für Früh- und Neugeborene (Dr. med. J. Huber) (Klinik für Neonatologie - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Ambulanz für Früh- und Neugeborene (Dr. med. J. Huber)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Neonatologie - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von zuvor im Perinatalzentrum des Klinikums behandelten Früh- und Neugeborenen

Ambulanz für Herzchirurgie (Dr. med. M. Horst) (Universitätsklinik für Herzchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Herzchirurgie (Dr. med. M. Horst)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Herzchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Koronarchirurgie
  • Chirurgie der Komplikationen der koronaren Herzerkrankung: Ventrikelaneurysma, Postinfarkt-VSD, Papillarmuskelabriss, Ventrikelruptur
  • Herzklappenchirurgie
  • Chirurgie der angeborenen Herzfehler
  • Schrittmachereingriffe
  • Defibrillatoreingriffe
  • Lungenembolektomie
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Eingriffe am Perikard
  • Lungenchirurgie
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung in den Gebieten Herz-, Thorax- und Kardiovaskularchirurgie, Schrittmacherimplantation und -entfernung

Ambulanz für Indikationsstellung und Nachsorge bei Patienten mit Defibrillator- und Resynchronisations-Systemen (OA Dr. med. Siemon) (Klinik für Kardiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Indikationsstellung und Nachsorge bei Patienten mit Defibrillator- und Resynchronisations-Systemen (OA Dr. med. Siemon)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Indikation und Nachsorge von Defibrillatoren
  • Indikation und Nachsorge von Resynchronisationssystemen (CRT)
Erläuterungen des Krankenhauses Indikationsstellung für die kardiale Resynchronisationstherapie bei Herzmuskelschwäche und die Nachsorge/ Programmierung der entsprechenden Geräte. Indikationsstellung und Nachsorge für implantierbare Defibrillatoren. Interne Elektrische Kardioversionen. Interne Überstimulationen von Tachykardien

Ambulanz für Indikationsstellung und Nachsorge bei Patienten mit Herzschrittmachern (OA Dr. med. Siemon) (Klinik für Kardiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Indikationsstellung und Nachsorge bei Patienten mit Herzschrittmachern (OA Dr. med. Siemon)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Indikation und Nachsorge von Herzschrittmachern
Erläuterungen des Krankenhauses Indikationsstellung für die Herzschrittmachertherapie bradykarder Rhythmusstörungen und die Nachsorge / Programmierung der entsprechenden Geräte. Interne Überstimulationen atrialer Tachykardien durch den SM. Ambulante SM-Kontrollen.

Ambulanz für Kinderkardiologie (Dr. med. M. Freund) (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderkardiologie (Dr. med. M. Freund)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie im Schwerpunkt Kinderkardiologie nur für Spiroergometrie und Schrittmachertestung

Ambulanz für Kinderkardiologie (M. Schumacher) (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderkardiologie (M. Schumacher)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie im Schwerpunkt Kinderkardiologie außer Spiroergometrie und Schrittmachertestung

Ambulanz für Kinderrheumatologie (OÄ C. Mokroß) (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderrheumatologie (OÄ C. Mokroß)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von rheumatischen Erkrankungen im Kindesalter

Ambulanz für Kinderröntgen (P. Parpatt) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderröntgen (P. Parpatt)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Rö-Thoraxdiagnostik von Kindern bis zum 6. Lj. von Kinderärzten, Rö-Thorax-, Skelett-, Magen-Darm-Untersuchungen von Kindern aus dem Hause

Ambulanz für Kinderurologie (Dr. med. W. Mayer) (Universitätsklinik für Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderurologie (Dr. med. W. Mayer)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderurologie
  • Neuro-Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung von ambulanten Operationen: Voruntersuchungen, Operationsaufklärung durch den Urologen und Narkosebesprechung mit dem Anästhesisten in der anästhesiologischen Prämedikationsambulanz.

Ambulanz für Laboratoriumsmedizin und Mikrobiologie (Institut für Laboratoriumsdiagnostik und Mikrobiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Laboratoriumsmedizin und Mikrobiologie
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Institut für Laboratoriumsdiagnostik und Mikrobiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Sämtliche Leistungen aus dem Fachgebiet Laboratoriumsmedizin

Ambulanz für Mukoviszidose, cystische Fibrose (Dr. med. H. Köster) (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Ambulanz für Mukoviszidose, cystische Fibrose (Dr. med. H. Köster)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit Mukoviszidose einschl. der hierzu erforderl. Lungenfunktionsuntersuchungen

Ambulanz für Neuropädiatrie (OA Dr. T. Linden) (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Ambulanz für Neuropädiatrie (OA Dr. T. Linden)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Neuropädiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Neuropädiatrie einschließlich Epilepsie bei Kindern

Ambulanz für Patienten mit angeborenen Herzfehlern im Erwachsenenalter (OA Dr. med. Kronberg) (Klinik für Kardiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Patienten mit angeborenen Herzfehlern im Erwachsenenalter (OA Dr. med. Kronberg)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie angeborener Herzfehler im Erwachsenenalter
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Patienten mit angeborenen Herzfehlern im Erwachsenenalter incl. spezieller medikamentöser Maßnahmen zur Senkung eines Lungenhochdruckes.

Ambulanz für Risikokinder (Dr. M. Viemann) (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Ambulanz für Risikokinder (Dr. M. Viemann)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Kindern mit komplexen Krankheitsbildern, Kurzdarmsyndrom, Heimbeatmung und Risikoneugeborene

Ambulanz für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie (H. Türke) (Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie (H. Türke)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Endokrine Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstellung zur Operationsplanung auf dem Gebiet der Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie

Ambulanz für spezielle CT-Diagnostik und spezielle CT-Interventionen (F. Daaboul) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für spezielle CT-Diagnostik und spezielle CT-Interventionen (F. Daaboul)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Ambulanz für spezielle konventionelle Röntgendiagnostik und spezielle MRT Diagnostik (T. Kowald) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für spezielle konventionelle Röntgendiagnostik und spezielle MRT Diagnostik (T. Kowald)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Anästhesiologische Ambulanz (Prof. Dr. med. A. Weyland) (Universitätsklinik für Anästhesiologie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Anästhesiologische Ambulanz (Prof. Dr. med. A. Weyland)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Anästhesiologie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Anästhesieleistungen für ermächtigte Ärzte des Klinikums

Angiologische Ambulanz (im Rahmen einer Kooperation mit Dr. A. Merscher) (Klinik für Kardiologie)

Art der Ambulanz Angiologische Ambulanz (im Rahmen einer Kooperation mit Dr. A. Merscher)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
Erläuterungen des Krankenhauses Indikationsstellung und umfangreiche angiologische Diagnostik sowie konservative und interventionelle/ operative Therapieplanung , sowie mit der Herzchirurgischen Klinik im Klinikum Oldenburg insbes. für Eingriffe an den großen herznahen Gefäßen mit und ohne Herz-Lungen-Maschine.

Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (Dr. M. Jessel) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (Dr. M. Jessel)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen zur Behandlung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten im Rahmen der VAV-Zulassung

Brustsprechstunde (Dr. L. Vanhecke) (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Brustsprechstunde (Dr. L. Vanhecke)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik bei krankhaften Veränderungen der Brust. Beratung bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen der Brust einschließlich Planung einer eventuell notwendig werdenden Operation.

Diabetologische Schwerpunktpraxis für Kinder (S. Müller) (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus)

Art der Ambulanz Diabetologische Schwerpunktpraxis für Kinder (S. Müller)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin - Elisabeth-Kinderkrankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie

Dysplasiesprechstunde (Dr. med. M. Schild-Suhren) (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde (Dr. med. M. Schild-Suhren)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
Erläuterungen des Krankenhauses Zertifiziert nach AGCPC

Elektrophysiologische Ambulanz Prof. Dr. med. M. Antz (Klinik für Kardiologie)

Art der Ambulanz Elektrophysiologische Ambulanz Prof. Dr. med. M. Antz
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von Synkopen
  • Beendigung von Herzrhythmusstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Differenzierte Diagnostik und medikamentöse Therapie von Herzrhythmusstörungen sowie Abklärung der Indikation zur elektrophysiologischen Untersuchung und Katheterablation. Diagnostik und Therapie bei unklarem Bewusstseinsverlust. Beendigung von Tachyarrhythmien durch elektrische Kardioversion.

Fachärztin Dr. A. Schmalenbach (Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Fachärztin Dr. A. Schmalenbach
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie maligner Erkrankungen

Fachärztin Dr. R. Thole (Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Fachärztin Dr. R. Thole
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie maligner Erkrankungen

Gastroenterologische und endoskopische Ambulanz für Diagnostik und Therapie (Prof. Dr. med. H. Seifert, OA Dr. C. Meinhardt) (Universitätsklinik für Innere Medizin - Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische und endoskopische Ambulanz für Diagnostik und Therapie (Prof. Dr. med. H. Seifert, OA Dr. C. Meinhardt)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin - Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen im Schwerpunkt Gastroenterologie, Laser und Argonplasma-Koagulation zur Therapie von Blutungsquellen und Polypen, Histoacrylobliteration sowie Gummibandligatur von Varizen, Onkologische hepatobiliäre Eingriffe, Bougierungen, Endoprothetik, Nachsorge nach Pankreasinterventionen

Genetische Beratung (Dr. med. P. Steuernagel) (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Genetische Beratung (Dr. med. P. Steuernagel)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Genetische Beratung von Familien, die erbliche Ursachen für die Erkrankung eines Kindes oder eines Familienangehörigen annehmen. Durch Stammbaumanalysen und ggf. genetische Untersuchung kann geklärt werden, ob und in welchem Umfang die befürchteten Risiken vorhanden sind oder nicht.

Gynäkologische Onkologie und spezielle Gynäkologie (Prof. Dr. med. E. Malik) (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologische Onkologie und spezielle Gynäkologie (Prof. Dr. med. E. Malik)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopische Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung bei bösartigen und nicht bösartigen Erkrankungen aller weiblichen Geschlechtsorgane. Erläuterung und Planung einer eventuell notwendig werdenden Operation. Diagnostik und Therapie der Endometriose. Minimal-invasive Operationen. Geburtsplanung insb. bei Risikoschwangerschaften.

Hämatologische Ambulanz Prof. Dr. med. D. Kraemer (MHA) (Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Hämatologische Ambulanz Prof. Dr. med. D. Kraemer (MHA)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Hämatologische Laboratoriumsdiagnostik

Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (Klinik und Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie)

Art der Ambulanz Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik und Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychosomatische Tagesklinik

Kardiologische Ambulanz Prof. Dr. med. A. Elsässer (Klinik für Kardiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz Prof. Dr. med. A. Elsässer
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Kardiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante nichtinvasive Diagnostik von ischämischen und nicht ischämischen Herzerkrankungen, Klappenfehlern und Rhythmusstörungen incl. der Durchführungen ambulanter Herzkatheter-Untersuchungen.

Leitender Arzt für allogene Knochenmarktransplantation Prof. Dr. med. J. Casper (Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Leitender Arzt für allogene Knochenmarktransplantation Prof. Dr. med. J. Casper
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Palliativmedizin
  • Stammzelltransplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von allogenen mit Blutstammzellen zu transplantierenden und transplantierten Patienten.

Leitender Arzt für Hochdosistherapie und Stammzelltransplantation Prof. Dr. med. B. Metzner (Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Leitender Arzt für Hochdosistherapie und Stammzelltransplantation Prof. Dr. med. B. Metzner
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Stammzelltransplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie bei malignen Lymphomen mit hoher Malignität, bei denen eine Hochdosischemotherapie erfolgt.

Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgische Ambulanz (PD. Dr. Dr. med. L. Li) (Klinik für Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische Operationen)

Art der Ambulanz Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgische Ambulanz (PD. Dr. Dr. med. L. Li)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische Operationen
Leistungen der Ambulanz
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Kraniofaziale Chirurgie
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieplanung sämtlicher Erkrankungen auf zahn- mund-, kiefer- und gesichtschirurgischem Fachgebiet. Diagnostik u interdisziplinäre Therapieplanung von rekonstruktiven Fragestellungen sämtlicher anderer Fachgebiete. Ambulante Operationen (Zahnärztliche Chirurgie inkl. Implantologie)

MVZ für Nuklearmedizin am Klinikum Oldenburg (Dr. med. J. de la Roche) (MVZ am Klinikum Oldenburg, Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz MVZ für Nuklearmedizin am Klinikum Oldenburg (Dr. med. J. de la Roche)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung MVZ am Klinikum Oldenburg, Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Szintigraphie
  • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Therapie mit offenen Radionukliden
  • Spezialsprechstunde Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Angebotene Leistung: Schilddrüsendiagnostik, Myokard-Perfusionsszintigraphie, Skelettszintigraphie, Lungen-Perfusionsszintigraphie, Nierenfunktionsszintigraphie, spezielle Tumordiagnostik, Radiosnoviorthese, Radioimmuntherapie

Nichtinvasive und invasive Brustdiagnostik (Frau Dr. L. Vanhecke) (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Nichtinvasive und invasive Brustdiagnostik (Frau Dr. L. Vanhecke)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Ultraschall gesteuerte Diagnostik der Brust, Nichtinvasive und invasive vorgeburtliche Diagnostik und Therapie

Nieren- und Hochdruckkrankheiten (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Nieren- und Hochdruckkrankheiten)

Art der Ambulanz Nieren- und Hochdruckkrankheiten
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Nieren- und Hochdruckkrankheiten
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Shuntzentrum
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen mit Nierenbeteiligung
  • Diagnostik und Therapie der Nierenbeteiliung bei Tuberöser Hirnsklerose
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Diagnostik und Therapie von Nieren- und Hochdruckkrankheiten sowie Nachsorge bei Transplantatempfängern in der nephrologischen Ambulanz für Privatpatienten sowie kassenärztlich auf Zuweisung eines/r Nephrologen/in, Sprechstunde zur Beurteilung und Vorbereitung für Dialyse-Shunts

Oberarzt B. Rosien (Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Oberarzt B. Rosien
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie maligner Erkrankungen

Oberärztin Dr. A. Renzelmann (ab 01.07.2016) (Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Oberärztin Dr. A. Renzelmann (ab 01.07.2016)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie maligner Erkrankungen

Oberärztin Dr. S. Schumann-Binarsch (bis 30.09.2016) (Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Oberärztin Dr. S. Schumann-Binarsch (bis 30.09.2016)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie maligner Erkrankungen

Onkologische Ambulanz Prof. Dr. med. C.- H. Köhne (Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz Prof. Dr. med. C.- H. Köhne
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin – Onkologie und Hämatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Onkologische Tagesklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie maligner Erkrankungen

Orthopädische Ambulanz (PD Dr. I. Jürgensen) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische Ambulanz (PD Dr. I. Jürgensen)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Prä- und postoperative Ambulanz.

Schmerztherapie (Dr. med. P. Krumschmidt) (Universitätsklinik für Anästhesiologie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Schmerztherapie (Dr. med. P. Krumschmidt)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Anästhesiologie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Schmerztherapie: Behandlung von Patienten mit akuten und chronischen Schmerzen, bei denen das Ausmaß, die Art oder die Dauer der Schmerzen den Einsatz besonderer Therapieverfahren erfordern.

Vorgeburtliche Diagnostik und Therapie (Dr. S. Grebe) (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Vorgeburtliche Diagnostik und Therapie (Dr. S. Grebe)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorgeburtliche Ultraschalldiagnostik, Fehlbildungssonographien, Echokardiographien = Herzsonographien. Durchführung von diagnostischen und therapeutischen Eingriffen am Ungeborenen.

Wundambulanz (Dr. med. O. Kautz) (Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie)

Art der Ambulanz Wundambulanz (Dr. med. O. Kautz)
Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
Fachabteilung Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie bei allen chronischen, nicht primär heilenden Wunden

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

88,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

86

Gezählte Ereignisse (Zähler)

76

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,90 bis 93,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

82,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

78

Gezählte Ereignisse (Zähler)

64

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

72,10 bis 89,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

77,35 bis 98,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

93,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

46

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,48 bis 97,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

92,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

109

Gezählte Ereignisse (Zähler)

101

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,18 bis 96,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

94,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

104

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,61 bis 97,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

12,10

95%-Vertrauensbereich

0,83 bis 2,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Einsetzen von künstlichen Systemen, die die Herzfunktion unterstützen, oder von künstlichen Herzen: Blutvergiftung nach einer Operation zum Einsetzen eines Systems, das die Herzfunktion unterstützt

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 39,13 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,60 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Einsetzen von künstlichen Systemen, die die Herzfunktion unterstützen, oder von künstlichen Herzen: Fehlerhafte Funktion nach Einsetzen eines Systems, das die Herzfunktion unterstützt

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Einsetzen von künstlichen Systemen, die die Herzfunktion unterstützen, oder von künstlichen Herzen: Hirninfarkt oder Gehirnblutung nach Einsetzen eines Systems, das die Herzfunktion unterstützt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 8,81 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Einsetzen von künstlichen Systemen, die die Herzfunktion unterstützen, oder von künstlichen Herzen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes nach Einsetzen eines Systems, das das Herz unterstützt

Ergebniswert

26,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 30,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 26,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

19

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

11,81 bis 48,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Einsetzen von künstlichen Systemen, die die Herzfunktion unterstützen, oder von künstlichen Herzen: Blutvergiftung nach Einsetzen eines Herzunterstützungssystems für beide Herzkammern

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 17,36 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Einsetzen von künstlichen Systemen, die die Herzfunktion unterstützen, oder von künstlichen Herzen: fehlerhafte Funktion nach Einsetzen eines Herzunterstützungssystems für beide Herzkammern

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Einsetzen von künstlichen Systemen, die die Herzfunktion unterstützen, oder von künstlichen Herzen: Hirninfarkt oder Gehirnblutung nach Einsetzen eines Herzunterstützungssystems für beide Herzkammern

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,19 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Einsetzen von künstlichen Systemen, die die Herzfunktion unterstützen, oder von künstlichen Herzen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts nach Einsetzen eines Herzunterstützungssystems für beide Herzkammern

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 62,59 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Angebrachter Grund für Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) unter Berücksichtigung bestimmter Kriterien

Ergebniswert

59,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

43,49 bis 73,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen an den Gefäßen

Ergebniswert

10,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,84 Prozent
Bundesdurchschnitt 8,23 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,29 bis 24,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,77 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,67 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,76
Bundesdurchschnitt 0,73 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Entscheidung zum Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter) anhand bestimmter Kriterien

Ergebniswert

43,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 86,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

28,67 bis 59,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit 30 Tage nach Operation

Ergebniswert

10,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 4,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,29 bis 24,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,76 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (mittels Herzkatheter): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 74,64 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

37

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,59 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach der Operation bei Patienten mit keinem oder mittlerem Risiko

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,81 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

129

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Komplikationen während des Eingriffs

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,36 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,54 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

148

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,04 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

3,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,80
Bundesdurchschnitt 1,02 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

148

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,00

95%-Vertrauensbereich

1,92 bis 5,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Entzündung im Brustkorbraum zwischen den beiden Lungenflügeln nach einer geplanten Operation oder einer Operation, die dringlich durchgeführt werden muss (ohne Notfalloperation)

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

8,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,91 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

148

Gezählte Ereignisse (Zähler)

13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,21 bis 14,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – ohne Notfalloperation

Ergebniswert

7,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 2,22 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,29 bis 13,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Ersatz der Aorten-Herzklappe (offen-chirurgisch): Vorliegen von Informationen 30 Tage nach der Operation darüber, ob der Patient verstorben ist oder lebt

Ergebniswert

92,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 82,67 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

148

Gezählte Ereignisse (Zähler)

137

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,18 bis 95,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem

Ergebniswert

93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

225

Gezählte Ereignisse (Zähler)

211

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,83 bis 96,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte

Ergebniswert

2,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

225

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,95 bis 5,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

95,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

237

Gezählte Ereignisse (Zähler)

227

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,41 bis 97,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

237

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

237

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,52

95%-Vertrauensbereich

0,78 bis 3,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

949

Gezählte Ereignisse (Zähler)

882

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,13 bis 94,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

88,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

151

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,63 bis 92,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

79,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

172

Gezählte Ereignisse (Zähler)

137

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

73,02 bis 84,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

168

Gezählte Ereignisse (Zähler)

162

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,43 bis 98,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

2,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

172

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,25 bis 6,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

96,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

663

Gezählte Ereignisse (Zähler)

638

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,49 bis 97,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

96,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

256

Gezählte Ereignisse (Zähler)

248

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,96 bis 98,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

117

Gezählte Ereignisse (Zähler)

115

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,98 bis 99,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1853

Gezählte Ereignisse (Zähler)

753

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

703,42

95%-Vertrauensbereich

1,01 bis 1,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

979

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

12,61

95%-Vertrauensbereich

0,12 bis 0,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

872

Gezählte Ereignisse (Zähler)

872

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6040

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

10,51

95%-Vertrauensbereich

0,15 bis 0,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators