Klinikum Oldenburg AöR

Rahel-Straus-Str. 10
26133 Oldenburg

80% Weiterempfehlung (ø 81%)
1382 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 832
Vollstationäre Fallzahl 35193
Teilstationäre Fallzahl 912
Ambulante Fallzahl 100938
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 21927
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Das Klinikum Oldenburg ist Teil des Medizinischen Campus der Universität Oldenburg.
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Oldenburg
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260340740-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Rainer Schoppik
Tel.: 0441 / 403 - 0
Fax: 0441 / 403 - 2700
E-Mail: info@klinikum-oldenburg.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Hans Seifert
Tel.: 0441 / 403 - 2581
Fax: 0441 / 403 - 2590
E-Mail: info@klinikum-oldenburg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Oberin Birgit Plaschke
Tel.: 0441 / 403 - 2340
Fax: 0441 / 403 - 2344
E-Mail: info@klinikum-oldenburg.de
Verwaltungsleitung
Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Tenzer
Tel.: 0441 / 403 - 2223
Fax: 0441 / 403 - 2786
E-Mail: info@klinikum-oldenburg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Patientensicherheit, Qualitäts- und Risikomanagement Katrin Mohr
Tel.: 0441 / 403 - 0
Fax: 0441 / 403 - 2700
E-Mail: mohr.katrin@klinikum-oldenburg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1404
Anteil an Fällen: 4,0 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 987
Anteil an Fällen: 2,8 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 981
Anteil an Fällen: 2,8 %
J35: Anhaltende (chronische) Krankheit der Gaumen- bzw. Rachenmandeln
Anzahl: 799
Anteil an Fällen: 2,3 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 731
Anteil an Fällen: 2,1 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 649
Anteil an Fällen: 1,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 631
Anteil an Fällen: 1,8 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 606
Anteil an Fällen: 1,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 535
Anteil an Fällen: 1,5 %
I35: Krankheit der Aortenklappe, nicht als Folge einer bakteriellen Krankheit durch Streptokokken verursacht
Anzahl: 530
Anteil an Fällen: 1,5 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 440
Anteil an Fällen: 1,2 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 437
Anteil an Fällen: 1,2 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 414
Anteil an Fällen: 1,2 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 1,2 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 1,1 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 367
Anteil an Fällen: 1,0 %
C91: Blutkrebs, ausgehend von bestimmten weißen Blutkörperchen (Lymphozyten)
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 1,0 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 1,0 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 0,9 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 310
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 9820
Anteil an Fällen: 6,8 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 8536
Anteil an Fällen: 5,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 5798
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 4469
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 4108
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 3903
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 3605
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 3243
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2504
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 2446
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 2381
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 2199
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2027
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1973
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1854
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1714
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1611
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1518
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 1472
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1361
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 1741
Anteil an Fällen: 7,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1171
Anteil an Fällen: 5,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 667
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 667
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 664
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 595
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 552
Anteil an Fällen: 2,5 %
3-100: Mammographie
Anzahl: 521
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-806: Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 482
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-824: Magnetresonanztomographie des Herzens mit Kontrastmittel
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-230: Zahnextraktion
Anzahl: 432
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 401
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-825: Magnetresonanztomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-231: Operative Zahnentfernung (durch Osteotomie)
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-804: Native Magnetresonanztomographie des Abdomens
Anzahl: 311
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-429: Andere Operationen am Ösophagus
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anomalien und Fehlbildungen der Haut
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Ästhetische Chirurgie
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Lymphatischer Malformationen (z.B. sog. Lymphangiome)
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von vaskulärer Malformationen mit der Kryo- und Lasertherapie bzw. Propanolol (z.B. sog. Blutschwamm)
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Berufsdermatologie, Gutachtenwesen, Diagnostik und Therapie
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chirurgie der Kieferhöhle
  • Chirurgie von Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten und anderen Fehlbildungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen Herzerkrankungen im Erwachsenenalter
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einbringen eines Gerätes in die Ohrschnecke, das Schall in elektrische Impulse umwandelt - Cochlear Implantation
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Ekzemkrankheiten
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Zahninnere, z.B. Wurzelbehandlungen
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gefäßerkrankungen
  • Genetische Beratung und Diagnostik
  • Heriditäre (erbliche) Erkrankungen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzersatztherapie (Kunstherz) z.B. zur Überbrückung bis zu einer Herztransplantation
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Humangenetik/Genetische Beratung/Zytogenetik
  • Implantation von Broviac Kathetern und Port-a-Cath zur Chemotherapie oder parenteraler Ernährung
  • Inkontinenzbehandlung
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Kopfschmerzsprechstunde
  • Krankheiten des Immunsystems
  • Laboratoriumsmedizin
  • Laboratoriumsmedizin und Mikrobiologie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Herzklappen, z.B. Klappenkorrektur oder Klappenersatz
  • Operationen an den Herzkranzgefäßen, z.B. Bypasschirurgie
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei angeborenen Herzfehlern
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Komplikationen von Krankheiten der Herzkranzgefäße (KHK), z.B. bei Aussackungen (Aneurysma) oder bei Rissen des Herzmuskels bzw. der Kammerwand
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operative Eingriffe mit Hilfe eines Lasers
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Phlebologie
  • Physikalisch/chemisch bedingte Erkrankungen
  • Präprothetische Chirurgie
  • Psychosomatische Dermatologie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlaflabor für nächtliche Atemstörungen, Untersättigungen etc.
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Septische Chirurgie
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Sprechstunde zur Beurteilung und Vorbereitung für Dialyse-Shunts
  • Stoffwechselerkrankungen, benigne Tumoren, Bindegewebserkrankungen, Pigmentierungsstörungen, Regionale und spezielle Erkrankungen
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapie chronischer Wunden
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Übertragung von Vorstufen der blutbildenden Zellen, z.B. zur Behandlung von Blutkrebs
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Dermatohistologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Herzchirurgie
  • Humangenetik
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychoanalyse
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode bei körperlichen oder psychischen Krankheiten, bei der in entspannter Situation verschiedene angenehme Sinnesreize gegeben werden - Snoezelen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege Selbstzahler-Leistung
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen Intensivstationen, IMC-Station
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapeutisches Reiten
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Demenzbegleiter sind vorhanden, jedoch nicht hausweit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Videodolmetschen

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Aufzüge mit Sprachansage

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Begleitdienst

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

372,07 86,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 372,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 372,07

davon Fachärzte

201,82 174,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 201,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 201,82

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

37,17 946,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 37,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 37,17

davon Fachärzte

3,69 9537,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,69

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

546,76 64,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 546,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 546,76
ohne Fachabteilungszuordnung 30,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,90

Kinderkrankenpfleger

177,19 198,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 177,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 177,19
ohne Fachabteilungszuordnung 14,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,81

Altenpfleger

5,91 5954,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,91
ohne Fachabteilungszuordnung 0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,13

Pflegeassistenten

4,00 8798,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,00 35193,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,90 7182,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,90
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hebammen und Entbindungspfleger

17,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,45
ohne Fachabteilungszuordnung 0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Medizinische Fachangestellte

112,20 313,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 112,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 112,20
ohne Fachabteilungszuordnung 11,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,09

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,52

Diplom-Psychologen

6,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,39

Ergotherapeuten

4,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,04

Erzieher

8,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,14

Gymnastik- und Tanzpädagogen

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Heilerziehungspfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Heilpädagogen

0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

5,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,62

Kunsttherapeuten

0,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,91

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,40

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

45,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 45,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 45,80

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

13,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,10

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,07

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

2,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,52

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

10,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,20

Wundversorgungsspezialist

10,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,03

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

23,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,53

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

6,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,92

Physiotherapeuten

14,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,31

Sozialpädagogen

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,89

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

5,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,62

Ergotherapeuten

1,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,43

Physiotherapeuten

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60

Sozialpädagogen

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Institutsdirektor Dr. med. Jörg Herrmann
Tel.: 0441 / 403 - 0
Fax: 0441 / 403 - 2700
E-Mail: hygiene@klinikum-oldenburg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

1,23 VK

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
18,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
61,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Für alle neuen Mitarbeiter erfolgt eine Einführung in das Hygienemanagement. Darüber hinaus erfolgt die Schulung der Mitarbeiter zu Hygienethemen durch die hygienebeauftragten Ärzte und Pflegekräfte der Abteilungen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Die hygienische Händedesinfektion ist die effektivste Maßnahme zur Verhinderung von Keimübertragungen. Die Aktion umfasst Mitarbeiterschulungen, Ausstattung mit Desinfektionsmittelspendern und Überprüfung der korrekten Durchführung der Händedesinfektion.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährliches Audit durch einen externen Zertifizierer (qualityaustria) zur Aufrechterhaltung der Zertifizierung des Managementsystems. Auditkriterien: EN ISO 13485:2016, KRINKO-/BfArM-Empfehlung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
  • Es erfolgt keine Teilnahme an MRSA-KISS, jedoch eine vergleichbare Erfassung im Rahmen des regionalen Euregionalen Qualitätssiegels (EurHealth-OneHealth, siehe unten)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
- EurHealth-OneHealth - MRE Runder Tisch beim Gesundheitsamt Oldenburg
Teilnahme am deutsch-niederländischen EurHealth-OneHealth, Euregionales Qualitätssiegel I (MRSA-Management) und Euregionales Qualitätssiegel II (MRGN und Antibiotic Stewardship) werden erfüllt.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 176 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 51 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Apothekenleitung Dr. Beate Jungmann-Klaar
Tel.: 0441 / 403 - 0
Fax: 0441 / 403 - 2700
E-Mail: apotheke@klinikum-oldenburg.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
12
Weiteres pharmazeutisches Personal
14

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA Medikamentenverabreichung
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Risikomanagement Jan Hurling
    Tel.: 0441 / 403 - 0
    E-Mail: hurling.jan@klinikum-oldenburg.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Vierteljährliches Treffen der Lenkungsgruppe: Vorstand, Verwaltungsdirektion, Ärztliche Direktion, Pflegedirektion, Patientensicherheit, Qualitäts- und Risikomanagement, Betriebsrat, IT
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Schmerzmanagement
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Sturzprophylaxe
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Zentrales elektron. Dokumentencenter im Intranet
    11.12.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Die CIRS-Meldungen werden regelmäßig (d.h. mehrmals wöchentlich) von der CIRS-Verantwortlichen Person gesichtet und im Bedarfsfall sofort mit der CIRS-Beauftragten Person der Abteilung geklärt.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    05.11.2014
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRSmedical.de (das Berichts- und Lernsystem der deutschen Ärzteschaft für kritische Ereignisse in der Medizin)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Allergologische Ambulanz (Dr. med. O. Kautz) (Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Allergologische Ambulanz (Dr. med. O. Kautz)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie sämtlicher allergologischer Krankheitsbilder, zusätzlich Behandlung von Patienten mit Hautmanifestationen bei Verdacht auf tuberöse Sklerose oder Fibromatose

    Allgemeine Dermatologische Ambulanz (Dr. med. O. Kautz) (Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Allgemeine Dermatologische Ambulanz (Dr. med. O. Kautz)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von bullösen Dermatosen
    • Diagnostik und Therapie von papulosquamösen Hautkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Urtikaria und Erythemen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Hautanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen und HIV-assoziierten Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie sämtlicher dermatologischer und allergologischer Krankheitsbilder ausgenommen Psoriasis, Autoimmundermatosen

    Allgemeine urologische Ambulanz und Sprechstunde für Patienten mit Prostatakrebs, urologische Problemfälle und Planung von ambulanten Operationen (Univ. Prof. Dr. med. F. Wawroschek) (Universitätsklinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Allgemeine urologische Ambulanz und Sprechstunde für Patienten mit Prostatakrebs, urologische Problemfälle und Planung von ambulanten Operationen (Univ. Prof. Dr. med. F. Wawroschek)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Neuro-Urologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Tumorchirurgie
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Urogynäkologie
    • Prostatazentrum
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratungsgespräch bzgl. Therapieoptionen bei Prostatakrebs. Vorbereitung von ambulanten Operationen: Voruntersuchungen, Operationsaufklärung durch den Urologen und Narkosebesprechung. Sprechstunde für Harninkontinenz und spezielle Harnblasenentleerungsstörungen. Notfallambulanz.

    Allg. kinderchirurgische Ambulanz (Dr. med. J. Morcate) (Klinik für Neugeborenen- und Kinderchirurgie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Allg. kinderchirurgische Ambulanz (Dr. med. J. Morcate)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neugeborenen- und Kinderchirurgie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Obstipation und Inkontinenz, Sprechstunde für Fehlbildungen der Harnröhre (Hypospadien), Sprechstunde für Thoraxdeformitäten

    Ambulante operative Dermatologie (Dr. med. F. Löhr) (Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Ambulante operative Dermatologie (Dr. med. F. Löhr)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Operative Versorgung dermatologischer Tumoren und Tumornachsorge

    Ambulante Sonografie (Dr. med. L. Löning, Dr. med. Boos) (Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulante Sonografie (Dr. med. L. Löning, Dr. med. Boos)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sonographien der Abdominalorgane, des Schädels, der Weichteile und der Schilddrüse im Kindesalter

    Ambulanz der Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie (Prof. Dr. med. H. Müller) (Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie (Prof. Dr. med. H. Müller)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    Erläuterungen des Krankenhauses Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, pädiatrische Endokrinologie

    Ambulanz der Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Prof. Dr. med. F. Hoppe, Dr. med. M. Pullmann, Dr. med. E. Rehberg, Dr. med. H. Wilke) (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde u. plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Prof. Dr. med. F. Hoppe, Dr. med. M. Pullmann, Dr. med. E. Rehberg, Dr. med. H. Wilke)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde u. plastische Chirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
    • Transnasaler Verschluss von Liquorfisteln
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
    • Mittelohrchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
    • Interdisziplinäre Tumornachsorge
    • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
    • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Schnarchoperationen
    • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
    • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea

    Ambulanz der Klinik für Pneumologie und Allergologie (Prof. Dr. med. J. Seidenberg, OA Dr. med. H. Köster) (Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Allergologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Pneumologie und Allergologie (Prof. Dr. med. J. Seidenberg, OA Dr. med. H. Köster)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Allergologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Mukoviszidosezentrum
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Kindern mit chron. Lungenerkrankungen einschl. der Lungenfunktionsuntersuchungen

    Ambulanz für Allgemein- und Viszeralchirurgie (PD Dr. med. D. Bockelmann) (Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Allgemein- und Viszeralchirurgie (PD Dr. med. D. Bockelmann)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Magen-Darm-Chirurgie
    • Endokrine Chirurgie
    • Speiseröhrenchirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Portimplantation
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorstellung zur Operationsplanung bei Behandlungen im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie

    Ambulanz für angeborene Stoffwechselerkrankungen (Dr. med. I. Marquardt, OÄ PD Dr. med. Illsinger) (Klinik für Neuropädiatrie und Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für angeborene Stoffwechselerkrankungen (Dr. med. I. Marquardt, OÄ PD Dr. med. Illsinger)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neuropädiatrie und Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Neuropädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen

    Ambulanz für Diagnostik von Brusterkrankungen (M. Arnold) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Diagnostik von Brusterkrankungen (M. Arnold)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Mammographie und praeop. Mamma-Markierung aus dem Hause, Mammotome-Biopsie aus dem Screeningprogramm

    Ambulanz für diagnostische Radiologie und Interventionen (Prof. Dr. med. A. Chavan, O. Eldergash) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für diagnostische Radiologie und Interventionen (Prof. Dr. med. A. Chavan, O. Eldergash)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Tumorembolisation
    • Teleradiologie
    • Neuroradiologie
    • Kinderradiologie
    • Interventionelle Radiologie
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Quantitative Bestimmung von Parametern
    • Intraoperative Anwendung der Verfahren
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Lymphographie
    • Phlebographie
    • Arteriographie
    • Optische laserbasierte Verfahren
    • Elektronenstrahltomographie (EBT)
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Native Sonographie
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Computertomographie (CT), nativ
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Endosonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    Erläuterungen des Krankenhauses Gesamte angiologische (Arterien, Venen) Diagnostik inkl. Intervention

    Ambulanz für Erkrankungen des Blutgerinnungssystems und Immunsystems (Dr. med. R. Kolb) (Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Erkrankungen des Blutgerinnungssystems und Immunsystems (Dr. med. R. Kolb)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Allg. Kinderheilkunde, Hämatologie/Onkologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Immunologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Pädiatrische Hämostaseologie, pädiatrische Immunologie

    Ambulanz für Früh- und Neugeborene (Dr. med. J. Huber) (Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Früh- und Neugeborene (Dr. med. J. Huber)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von zuvor im Perinatalzentrum des Klinikums behandelten Früh- und Neugeborenen

    Ambulanz für Herzchirurgie (PD Dr. med. A. Weymann) (Universitätsklinik für Herzchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Herzchirurgie (PD Dr. med. A. Weymann)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Herzchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Behandlung von Verletzungen am Herzen
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Lungenchirurgie
    • Eingriffe am Perikard
    • Lungenembolektomie
    • Defibrillatoreingriffe
    • Schrittmachereingriffe
    • Chirurgie der angeborenen Herzfehler
    • Herzklappenchirurgie
    • Chirurgie der Komplikationen der koronaren Herzerkrankung: Ventrikelaneurysma, Postinfarkt-VSD, Papillarmuskelabriss, Ventrikelruptur
    • Koronarchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung in den Gebieten Herz-, Thorax- und Kardiovaskularchirurgie, Schrittmacherimplantation und -entfernung

    Ambulanz für Indikationsstellung und Nachsorge bei Patienten mit Defibrillator- und Resynchronisations-Systemen (Dr. med. Meyer) (Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Indikationsstellung und Nachsorge bei Patienten mit Defibrillator- und Resynchronisations-Systemen (Dr. med. Meyer)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Indikation und Nachsorge von Defibrillatoren
    • Indikation und Nachsorge von Resynchronisationssystemen (CRT)
    Erläuterungen des Krankenhauses Indikationsstellung für die kardiale Resynchronisationstherapie bei Herzmuskelschwäche und die Nachsorge/ Programmierung der entsprechenden Geräte. Indikationsstellung und Nachsorge für implantierbare Defibrillatoren. Interne Elektrische Kardioversionen. Interne Überstimulationen von Tachykardien

    Ambulanz für Indikationsstellung und Nachsorge bei Patienten mit Herzschrittmachern (Dr. med. Ismail) (Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Indikationsstellung und Nachsorge bei Patienten mit Herzschrittmachern (Dr. med. Ismail)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Indikation und Nachsorge von Herzschrittmachern
    Erläuterungen des Krankenhauses Indikationsstellung für die Herzschrittmachertherapie bradykarder Rhythmusstörungen und die Nachsorge / Programmierung der entsprechenden Geräte. Interne Überstimulationen atrialer Tachykardien durch den SM. Ambulante SM-Kontrollen.

    Ambulanz für Kinderkardiologie (Dr. med. M. Freund) (Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderkardiologie (Dr. med. M. Freund)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie im Schwerpunkt Kinderkardiologie nur für Spiroergometrie und Schrittmachertestung

    Ambulanz für Kinderkardiologie (M. Schumacher) (Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderkardiologie (M. Schumacher)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neonatologie, Intensivmedizin und Kinderkardiologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnose und Therapie im Schwerpunkt Kinderkardiologie außer Spiroergometrie und Schrittmachertestung

    Ambulanz für Kinderröntgen (P. Parpatt) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderröntgen (P. Parpatt)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Rö-Thoraxdiagnostik von Kindern bis zum 6. Lj. von Kinderärzten, Rö-Thorax-, Skelett-, Magen-Darm-Untersuchungen von Kindern aus dem Hause

    Ambulanz für Kinderurologie (Dr. med. W. Mayer) (Universitätsklinik für Urologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Kinderurologie (Dr. med. W. Mayer)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Urologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderurologie
    • Neuro-Urologie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorbereitung von ambulanten Operationen: Voruntersuchungen, Operationsaufklärung durch den Urologen und Narkosebesprechung mit dem Anästhesisten in der anästhesiologischen Prämedikationsambulanz.

    Ambulanz für Mukoviszidose, cystische Fibrose (Dr. med. H. Köster) (Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Allergologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Mukoviszidose, cystische Fibrose (Dr. med. H. Köster)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Allergologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit Mukoviszidose einschl. der hierzu erforderl. Lungenfunktionsuntersuchungen

    Ambulanz für Neuropädiatrie (OA Dr. med. T. Linden) (Klinik für Neuropädiatrie und Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Neuropädiatrie (OA Dr. med. T. Linden)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neuropädiatrie und Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Neuropädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Neuropädiatrie einschließlich Epilepsie bei Kindern

    Ambulanz für Neuropädiatrie (OÄ PD Dr. med. S. Illsinger) (Klinik für Neuropädiatrie und Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Neuropädiatrie (OÄ PD Dr. med. S. Illsinger)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neuropädiatrie und Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Neuropädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Neuropädiatrie einschließlich Epilepsie bei Kindern

    Ambulanz für Neuropädiatrie (Prof. Dr. med. C. Korenke) (Klinik für Neuropädiatrie und Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Neuropädiatrie (Prof. Dr. med. C. Korenke)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Neuropädiatrie und Stoffwechselerkrankungen - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Neuropädiatrie

    Ambulanz für Patienten mit angeborenen Herzfehlern im Erwachsenenalter (OA Dr. med. Kronberg) (Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Patienten mit angeborenen Herzfehlern im Erwachsenenalter (OA Dr. med. Kronberg)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie angeborener Herzfehler im Erwachsenenalter
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Patienten mit angeborenen Herzfehlern im Erwachsenenalter incl. spezieller medikamentöser Maßnahmen zur Senkung eines Lungenhochdruckes.

    Ambulanz für Psoriasis, Autoimmundermatosen und Kollagenosen (Dr. med. N. Patsinakidis) (Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Psoriasis, Autoimmundermatosen und Kollagenosen (Dr. med. N. Patsinakidis)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie der Psoriasis, Autoimmundermatosen und Kollagenosen

    Ambulanz für Risikokinder (Dr. med. M. Viemann) (Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Allergologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Risikokinder (Dr. med. M. Viemann)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Pädiatrische Pneumologie und Allergologie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Kindern mit komplexen Krankheitsbildern, Kurzdarmsyndrom, Heimbeatmung und Risikoneugeborene

    Ambulanz für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie (PD Dr. med. D. Bockelmann) (Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie (PD Dr. med. D. Bockelmann)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endokrine Chirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorstellung zur Operationsplanung auf dem Gebiet der Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie

    Ambulanz für spezielle CT-Diagnostik und spezielle CT-Interventionen (Dr. med. F. Daaboul) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für spezielle CT-Diagnostik und spezielle CT-Interventionen (Dr. med. F. Daaboul)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Ambulanz für spezielle konventionelle Röntgendiagnostik und spezielle MRT Diagnostik (Dr. med. T. Kowald) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für spezielle konventionelle Röntgendiagnostik und spezielle MRT Diagnostik (Dr. med. T. Kowald)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

    Anästhesiologische Ambulanz (KV-Institutsambulanz) (Universitätsklinik für Anästhesiologie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Anästhesiologische Ambulanz (KV-Institutsambulanz)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Anästhesiologie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Anästhesieleistungen für ermächtigte Ärzte des Klinikums

    ASV Pulmonale Hypertonie (OA Dr. med. Kronberg) (Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie)

    Art der Ambulanz ASV Pulmonale Hypertonie (OA Dr. med. Kronberg)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    Erläuterungen des Krankenhauses ASV § 116b

    Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (Dr. med. M. Jessel) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (Dr. med. M. Jessel)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle Leistungen zur Behandlung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten im Rahmen der VAV-Zulassung

    Brustsprechstunde (Dr. med. S. Saupe; PD Dr. med. D. Lüdders) (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Brustsprechstunde (Dr. med. S. Saupe; PD Dr. med. D. Lüdders)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik bei krankhaften Veränderungen der Brust. Beratung bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen der Brust einschließlich Planung einer eventuell notwendig werdenden Operation.

    Derma-Histo-Pathologie (Dr. med. O. Kautz) (Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Derma-Histo-Pathologie (Dr. med. O. Kautz)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Dermatohistologie

    Dysplasiesprechstunde (Dr. med. M. Schild-Suhren) (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Dysplasiesprechstunde (Dr. med. M. Schild-Suhren)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    Erläuterungen des Krankenhauses Zertifiziert nach AGCPC

    Elektrophysiologische Ambulanz (PD Dr. med. Oswald) (Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie)

    Art der Ambulanz Elektrophysiologische Ambulanz (PD Dr. med. Oswald)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin - Kardiologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Synkopen
    • Beendigung von Herzrhythmusstörungen
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Differenzierte Diagnostik und medikamentöse Therapie von Herzrhythmusstörungen sowie Abklärung der Indikation zur elektrophysiologischen Untersuchung und Katheterablation. Diagnostik und Therapie bei unklarem Bewusstseinsverlust. Beendigung von Tachyarrhythmien durch elektrische Kardioversion.

    Gastroenterologische und endoskopische Institutsambulanz für Diagnostik und Therapie (Prof. Dr. med. H. Seifert, OA Dr. med. C. Meinhardt) (Universitätsklinik für Innere Medizin - Gastroenterologie)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische und endoskopische Institutsambulanz für Diagnostik und Therapie (Prof. Dr. med. H. Seifert, OA Dr. med. C. Meinhardt)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Innere Medizin - Gastroenterologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    Erläuterungen des Krankenhauses Leistungen im Schwerpunkt Gastroenterologie, Laser und Argonplasma-Koagulation zur Therapie von Blutungsquellen und Polypen, Histoacrylobliteration sowie Gummibandligatur von Varizen, Onkologische hepatobiliäre Eingriffe, Bougierungen, Endoprothetik, Nachsorge nach Pankreasinterventionen

    Gynäkologische Onkologie und spezielle Gynäkologie (Prof. Dr. med. E. Malik) (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Gynäkologische Onkologie und spezielle Gynäkologie (Prof. Dr. med. E. Malik)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Geburtshilfliche Operationen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Urogynäkologie
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Inkontinenzchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Beratung bei bösartigen und nicht bösartigen Erkrankungen aller weiblichen Geschlechtsorgane. Erläuterung und Planung einer eventuell notwendig werdenden Operation. Diagnostik und Therapie der Endometriose. Minimal-invasive Operationen. Geburtsplanung insb. bei Risikoschwangerschaften.

    Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie - Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Psychiatrische Tagesklinik
    • Psychosomatische Tagesklinik

    Institutsambulanz Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie (PD. Dr. Dr. med. L. Li) (Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische Operationen)

    Art der Ambulanz Institutsambulanz Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie (PD. Dr. Dr. med. L. Li)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische Operationen
    Leistungen der Ambulanz
    • Kraniofaziale Chirurgie
    • Dentale Implantologie
    • Dentoalveoläre Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
    • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
    • Akute und sekundäre Traumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapieplanung sämtlicher Erkrankungen auf zahn- mund-, kiefer- und gesichtschirurgischem Fachgebiet. Diagnostik u interdisziplinäre Therapieplanung von rekonstruktiven Fragestellungen sämtlicher anderer Fachgebiete. Ambulante Operationen (Zahnärztliche Chirurgie inkl. Implantologie)

    MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Hämatologie und Onkologie (Ärztl. Leitung Dr. med. A. Renzelmann) (MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH)

    Art der Ambulanz MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Hämatologie und Onkologie (Ärztl. Leitung Dr. med. A. Renzelmann)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Stammzelltransplantation
    • Palliativmedizin
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

    MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Humangenetik (Ärztl. Leitung Dr. med. P. Steuernagel) (MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH)

    Art der Ambulanz MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Humangenetik (Ärztl. Leitung Dr. med. P. Steuernagel)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH
    Leistungen der Ambulanz
    • Humangenetik/Genetische Beratung/Zytogenetik
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Genetische Beratung von Familien, die erbliche Ursachen für die Erkrankung eines Kindes oder eines Familienangehörigen annehmen. Durch Stammbaumanalysen und ggf. genetische Untersuchung kann geklärt werden, ob und in welchem Umfang die befürchteten Risiken vorhanden sind oder nicht.

    MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Kinder- und Jugendmedizin (Ärztl. Leitung Dr. med. P. Steuernagel) (MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH)

    Art der Ambulanz MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Kinder- und Jugendmedizin (Ärztl. Leitung Dr. med. P. Steuernagel)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Neuropädiatrie
    • Kopfschmerzsprechstunde
    • Spezialsprechstunde neurokutane Erkrankungen, insbesondere Tuberöse Sklerose
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von neuropädiatrischen Krankheitsbildern

    MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Laboratoriumsdiagnostik und Mikrobiologie (Ärztl. Leitung Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Kohse) (MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH)

    Art der Ambulanz MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Laboratoriumsdiagnostik und Mikrobiologie (Ärztl. Leitung Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Kohse)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH
    Leistungen der Ambulanz
    • Laboratoriumsmedizin

    MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Nuklearmedizin (Ärztl. Leitung Dr. med. J. de la Roche) (MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH)

    Art der Ambulanz MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH - Nuklearmedizin (Ärztl. Leitung Dr. med. J. de la Roche)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung MVZ am Klinikum Oldenburg GmbH
    Leistungen der Ambulanz
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Szintigraphie
    • Single-Photon-Emissionscomputertomographie (SPECT)
    • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
    • Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
    • Therapie mit offenen Radionukliden
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Angebotene Leistung: Schilddrüsendiagnostik, Myokard-Perfusionsszintigraphie, Skelettszintigraphie, Lungen-Perfusionsszintigraphie, Nierenfunktionsszintigraphie, spezielle Tumordiagnostik, Radiosnoviorthese, Radioimmuntherapie

    Nichtinvasive und invasive Brustdiagnostik (Dr. med. S. Saupe; PD Dr. med. D. Lüdders) (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Nichtinvasive und invasive Brustdiagnostik (Dr. med. S. Saupe; PD Dr. med. D. Lüdders)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ultraschall gesteuerte Diagnostik der Brust, Nichtinvasive und invasive vorgeburtliche Diagnostik und Therapie

    Nieren- und Hochdruckkrankheiten (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Nieren- und Hochdruckkrankheiten)

    Art der Ambulanz Nieren- und Hochdruckkrankheiten
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Nieren- und Hochdruckkrankheiten
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen mit Nierenbeteiligung
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Shuntzentrum
    • Diagnostik und Therapie der Nierenbeteiliung bei Tuberöser Hirnsklerose
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    Erläuterungen des Krankenhauses Amb. Diagnostik u. Therapie von Nieren- u. Bluthochdruckkrankheiten, Autoimmunkrankheiten; Nachsorge bei Transplantatempfängern in der nephrolog. Ambulanz für Privatpatienten sowie kassenärztl. auf Zuweisung eines/r Nephrologen/in, Sprechstunde zur Beurteilung u. Vorbereitung für Dialyse-Shunts.

    Orthopädische Ambulanz (PD Dr. med. I. Jürgensen) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Orthopädische Ambulanz (PD Dr. med. I. Jürgensen)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Prä- und postoperative Ambulanz.

    Schmerztherapie (Dr. med. P. Krumschmidt) (Universitätsklinik für Anästhesiologie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Schmerztherapie (Dr. med. P. Krumschmidt)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Anästhesiologie/ Intensivmedizin/ Notfallmedizin/ Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Schmerztherapie: Behandlung von Patienten mit akuten und chronischen Schmerzen, bei denen das Ausmaß, die Art oder die Dauer der Schmerzen den Einsatz besonderer Therapieverfahren erfordern.

    Vorgeburtliche Diagnostik und Therapie (Dr. med. S. Grebe; Dr. med. K. Haselbach) (Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Vorgeburtliche Diagnostik und Therapie (Dr. med. S. Grebe; Dr. med. K. Haselbach)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Gynäkologie
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Vorgeburtliche Ultraschalldiagnostik, Fehlbildungssonographien, Echokardiographien = Herzsonographien. Durchführung von diagnostischen und therapeutischen Eingriffen am Ungeborenen.

    Wundambulanz (Dr. med. V. Meyer) (Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie)

    Art der Ambulanz Wundambulanz (Dr. med. V. Meyer)
    Krankenhaus Klinikum Oldenburg AöR
    Fachabteilung Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie bei allen chronischen, nicht primär heilenden Wunden

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,11 bis 3,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 13,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 75,98 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    65

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,90 bis 99,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
    Bundesergebnis 1,07
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Aufgrund des auffälligen Indikators wurden die Kernprozesse der Klinik kritisch überprüft und sinnvolle Verbesserungen bereits umgesetzt.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    577

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    28

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    11,57

    95%-Vertrauensbereich

    1,69 bis 3,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 55,10

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 110,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    1,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,59 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    211

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,74 bis 4,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    93,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 67,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    214

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    201

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,89 bis 96,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird. Dazu wird ein Schlauch (Katheter) über einen kleinen Schnitt an der Leiste oder der Brustwarze eingeführt: Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten oder dringlichen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,13 Prozent
    Bundesergebnis 0,69 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    177

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,98
    Bundesergebnis 1,04
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    Aufgrund des auffälligen Indikators wurden die Kernprozesse der Klinik kritisch überprüft und sinnvolle Verbesserungen bereits umgesetzt.

    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,89

    95%-Vertrauensbereich

    0,97 bis 4,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    86,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    97

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    79,07 bis 91,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    85,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    105

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    90

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    77,76 bis 91,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    64,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    83,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    78

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    65

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    73,54 bis 89,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    68,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    52,54 bis 80,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    61,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    40

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    49,38 bis 72,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    2,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    174

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    7,85

    95%-Vertrauensbereich

    1,47 bis 3,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,28 bis 8,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,25 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    548

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb auftrat (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die kein oder nur ein geringes Risiko hatten, diese Entzündung zu bekommen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,11 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen neurologische Komplikationen (z. B. Schlaganfall) während oder aufgrund einer geplanten oder dringlichen Operation auftraten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,61 Prozent
    Bundesergebnis 0,66 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    87

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb nach einer geplanten oder dringend notwendigen Operation auftrat

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,16 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    93

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen eine lebensbedrohliche Entzündung im Brustkorb nach einer geplanten oder dringend notwendigen Operation auftrat

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,29 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    577

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    225

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    220

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,90 bis 99,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    91

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    90

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,04 bis 99,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, bei denen die linksseitige Brustwandarterie als Umgehungsgefäß (Bypass) verwendet wurde

    Rechnerisches Ergebnis

    97,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,85 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    534

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    518

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,19 bis 98,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    5,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,42 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    2,40 bis 12,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, die innerhalb von 30 Tagen nach der Operation verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    8,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,98 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    93

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    4,42 bis 16,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Aortenklappenersatz: Operation, bei der die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird und der Brustkorb geöffnet wird : Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 74,23 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    93

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    93

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,03 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    3,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,93 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    534

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    20

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    2,44 bis 5,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, die innerhalb von 30 Tagen nach der Operation verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    5,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,29 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    574

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    3,54 bis 7,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Koronarchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen: Patientinnen und Patienten, von denen 30 Tage nach der Operation bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 73,63 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    577

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    574

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,48 bis 99,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, die nach der geplanten oder dringend notwendigen Operation im Krankenhaus verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    7,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    3,38 bis 17,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Kombinierte Koronar- und Aortenklappenchirurgie: Operation an den Herzkranzgefäßen, bei der gleichzeitig die Herzklappe an der Hauptschlagader (Aorta) ersetzt wird: Patientinnen und Patienten, die innerhalb von 30 Tagen nach der Operation verstorben sind

    Rechnerisches Ergebnis

    9,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 4,53 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    4,30 bis 18,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    92,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    94

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    87

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    85,42 bis 96,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    743

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    743

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,49 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,18 bis 1,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,29

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    87

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,87

    95%-Vertrauensbereich

    0,31 bis 1,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    83,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    94

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    78

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    74,13 bis 89,24

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    392

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    16,00

    95%-Vertrauensbereich

    0,30 bis 1,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    161

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    7,11

    95%-Vertrauensbereich

    0,22 bis 1,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    470

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    465

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,53 bis 99,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    147

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    8,22

    95%-Vertrauensbereich

    0,42 bis 1,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1