Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg

Georgstraße 12
26121 Oldenburg

88% Weiterempfehlung (ø 81%)
946 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 395
Vollstationäre Fallzahl 19319
Teilstationäre Fallzahl 875
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2616
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Pius-Hospital Oldenburg
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260340773-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Diplom-Kauffrau Elisabeth Sandbrink
Tel.: 0441 / 229 - 0
Fax: 0441 / 229 - 1111
E-Mail: info@pius-hospital.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Leitung Prof. Dr. Dr. Rudy Leon De Wilde
Tel.: 0441 / 229 - 1501
Fax: 0441 / 229 - 1525
E-Mail: info@pius-hospital.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Irmgard Hollmann
Tel.: 0441 / 229 - 2101
Fax: 0441 / 229 - 2108
E-Mail: pflegedienstleitung@pius-hospital.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Diplom-Kauffrau Elisabeth Sandbrink
Tel.: 0441 / 229 - 0
Fax: 0441 / 229 - 1002
E-Mail: info@pius-hospital.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführerin Diplom-Kauffrau Elisabeth Sandbrink
Tel.: 0441 / 229 - 0
Fax: 0441 / 229 - 1111
E-Mail: info@pius-hospital.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Diplom-Kaufmann Erich Thunhorst
Tel.: 0441 / 229 - 0
Fax: 0441 / 229 - 1002
E-Mail: info@pius-hospital.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 786
Anteil an Fällen: 4,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 554
Anteil an Fällen: 3,0 %
E05: Schilddrüsenüberfunktion
Anzahl: 541
Anteil an Fällen: 2,9 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 475
Anteil an Fällen: 2,5 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 2,5 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 457
Anteil an Fällen: 2,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 430
Anteil an Fällen: 2,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 429
Anteil an Fällen: 2,3 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 2,1 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 369
Anteil an Fällen: 2,0 %
D25: Gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 1,8 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 323
Anteil an Fällen: 1,7 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 1,5 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 1,4 %
E04: Sonstige Form einer Schilddrüsenvergrößerung ohne Überfunktion der Schilddrüse
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 1,3 %
Z38: Geburten
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 1,2 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 1,2 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 1,2 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 204
Anteil an Fällen: 1,1 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-542: Nicht komplexe Chemotherapie
Anzahl: 3011
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2649
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2526
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2010
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 2000
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1898
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1771
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1553
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1376
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1218
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1187
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 1174
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-724: Teilkörper-Single-Photon-Emissionscomputertomographie ergänzend zur planaren Szintigraphie
Anzahl: 925
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 924
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 882
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 808
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 807
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-98c: Anwendung eines Klammernahtgerätes
Anzahl: 790
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-705: Szintigraphie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 695
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 694
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1187
Anteil an Fällen: 45,4 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 387
Anteil an Fällen: 14,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-094: Korrekturoperation bei Blepharoptosis
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-112: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Konjunktiva
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-085: Exzision von erkranktem Gewebe an Tränensack und sonstigen Tränenwegen
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-087: Dakryozystorhinostomie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-095: Naht des Augenlides
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Allgemeinanästhesien
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung entzündlicher Erkrankungen des Rippenfelles und der Lunge
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Lungenkollapses (Pneumothorax)
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Tumoren der Brustwand, des Mittelfellraumes und der Luftröhre
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie der Endometriose
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen wie Lymphomen und Leukämien
  • Diagnostik und Therapie von Pankreaskarzinomen
  • Diagnostik und Therapie von Prostatakarzinomen
  • Diagnostik und Therapie von Tuberkulose
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Darm
  • Diagnostik und Therapie von urologischen Tumoren
  • Diagnostik von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik von onkologischen Erkrankungen
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Entfernung von Lungenmetastasen anderer Tumore
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Immuntherapie bei soliden Tumoren
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Korrektur von Brustkorbdeformierungen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Osteologie/Osteoporose
  • Pneumologisch-intensivmedizinische Weaningstation
  • Positronenemissionstomographie mit Computertomographie (PET/CT)
  • Postoperativer Akutschmerzdienst
  • Prämedikationsambulanz
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Radiojodbehandlung
  • Regionalanästhesien
  • Replantationschirurgie der Nebenschilddrüse
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Stereotaktische Bestrahlung
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Thoraskopische Thymektomie z.B. bei Myasthenia gravis
  • Thoraxchirurgie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hämostaseologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Ernährungsmanagement
  • Gefäßassistent und Gefäßassistentin DGG®
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

155,90 122,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 155,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,40
in stationärer Versorgung 140,50

davon Fachärzte

94,00 205,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 94,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 12,50
in stationärer Versorgung 81,50

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

Ärztl. Personal im Medizincontrolling

1,50 12879,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

davon Fachärzte

1,50 12879,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

270,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 270,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 270,91
ohne Fachabteilungszuordnung 19,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,94

Kinderkrankenpfleger

3,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,37
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

19,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,77
ohne Fachabteilungszuordnung 1,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,92

Pflegehelfer

33,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 33,42
ohne Fachabteilungszuordnung 7,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,29

Hebammen und Entbindungspfleger

5,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,34
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

13,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,43
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

9,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,10

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

7,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,40

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

10,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,80

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Strahlentherapie und Radioonkologie, Nuklearmedizin

29,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,80
in stationärer Versorgung 13,60

Orthoptisten/ Augenoptiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Pädagogen/ Lehrer

9,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,40

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

7,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,30

Psychologische Psychotherapeuten

2,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,30

Sozialarbeiter

3,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,70

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

Am Haus sind zwei Mitarbeiterinnen als Kinaesthetics-Trainerinnen geschult und unterweisen alle pflegerischen Mitarbeiter in diesem Bereich.

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

Am Haus sind zwei Mitarbeiterinnen als Kinaesthetics-Trainerinnen geschult und unterweisen alle pflegerischen Mitarbeiter in diesem Bereich.

1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Am Haus sind zwei Mitarbeiterinnen als Kinaesthetics-Trainerinnen geschult und unterweisen alle pflegerischen Mitarbeiter in diesem Bereich.

1,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Institutsdirektor Dr. med. Jörg Herrmann
Tel.: 0441 / 403 - 3320
Fax: 0441 / 403 - 2318
E-Mail: hygiene@klinikum-oldenburg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Beide Ärzte verfügen sowohl über den Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin als auch über den Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In den Fachabteilung sind hygienebeauftragte Ärztinnen bzw. Ärzte als Ansprechpartner benannt, die die Kooperation mit dem Hygiene-Team intensivieren und die praxisnahe Umsetzung der im Hygieneplan festgelegten Hygienemaßnahmen in den Fachabteilungen schulen und begleiten.

10,00
Hygienefachkräfte

Die personelle Ausstattung erfüllt hiermit die Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionskommission (KRINKO).

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Jede Station bzw. Funktionsabteilung hat eine Hygienebeauftragte/einen Hygienebeauftragten in der Pflege als Ansprechpartner benannt, der bzw. die die Kooperation mit dem Hygiene-Team intensiviert und die praxisnahe Umsetzung der im Hygieneplan festgelegten Hygienemaßnahmen in den Fachabteilungen schult und begleitet.

32,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jeder neue Mitarbeiter erhält im Rahmen der Einarbeitung eine Einführung in das Hygienemanagement des Hauses. Darüber hinaus erfolgen regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter zu den unterschiedlichen Hygienethemen durch die hygienebeauftragten Ärzte und Pflegekräfte der jeweiligen Abteilungen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die Aufbereitung der Medizinprodukte ist an Tochterunternehmen mit einem eigenen Qualitätsmanagementsystem vergeben.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Deutsch-niederländisches EurSafety Health-1Health Euregionales Qualitätssiegel I (MRSA Prävention und Netzwerkbildung) Euroregionales Qualitätssiegel II (MRE Prävention und Antibiotikagebrauch)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden teilweise
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage teilweise
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 171,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiterin der Abteilung für Qualitätsmanagement Heike Kuhlen
Tel.: 0441 / 229 - 1220
Fax: 0441 / 229 - 1035
E-Mail: heike.kuhlen@pius-hospital.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Als Lenkungsgremium fungiert die Geschäftsführung gemeinsam mit dem beratenden Direktorium. Dieses setzt sich aus der Pflegedirektorin, dem ärztlichen Direktor und dem kaufmännischen Direktor zusammen.
wöchentlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM Handbuch
05.04.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM Handbuch
05.04.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM Handbuch
05.04.2016
Entlassungsmanagement
QM Handbuch
05.04.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM Handbuch
05.04.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QM Handbuch
05.04.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM Handbuch
05.04.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM Handbuch
05.04.2016
Klinisches Notfallmanagement
QM Handbuch
05.04.2016
Schmerzmanagement
QM Handbuch
05.04.2016
Sturzprophylaxe
QM Handbuch
05.04.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM Handbuch
05.04.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM Handbuch
05.04.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Alle stationären Patienten erhalten ein Patientenarmband, um die Sicherheit bei der Patientenidentifikation zu erhöhen. Um die Sicherheit im OP-Bereich zu erhöhen, erfolgt für jeden Patienten im Rahmen der Operation ein sog. Team Time-Out. Um den sachgerechten Umgang mit Arzneimitteln sicherzustellen, erfolgen regelmäßige Stationsbegehungen und Medikationsvisiten durch den leitenden Pharmazeuten, der auch als beratendes Mitglied in der regelmäßig tagenden Arzneimittelkommission tätig ist.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.04.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Anästhesiologische Privatambulanz (Dr. med. R. Schaper) (Klinik für Anästhesie und interdisziplinäre Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Anästhesiologische Privatambulanz (Dr. med. R. Schaper)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Anästhesie und interdisziplinäre Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses

Augenärztliche Privatsprechstunde (G. Esper) (Universitätsklinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Augenärztliche Privatsprechstunde (G. Esper)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Augenärztliche Gutachten (Blindenbegutachtung, Begutachtung im Rahmen der gesetzlichen und privaten Unfallversicherung)
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hornhaut und der Bindehaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik von entzündlichen Erkrankungen (Uveitis)
  • Diagnostik von Erkrankungen der Makula mit OCT und Angiographie - intravitreale Injektion (IVOM)
  • Laserchirurgie des Auges
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses In der Sprechstunde werden alle ambulant möglichen Leistungen der Augenheilkunde für privat versicherte Patienten angeboten.

Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Universitätsklinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Im Falle eines Arbeitsunfalles mit isolierter Augenverletzung wird die medizinische Diagnose festgestellt und der Sachverhalt ermittelt. Es erfolgt die fachärztliche Erstversorgung und die Erstellung des Durchgangsarztberichtes.

Chirurgische Privatsprechstunde (PD Dr. med. D. Weyhe) (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Privatsprechstunde (PD Dr. med. D. Weyhe)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Herniensprechstunde
  • Onkologische Sprechstunde
  • Proktologische/Colorektale Sprechstunde
  • Schilddrüsensprechstunde/Sprechstunde endokrine Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Sprechstunde für Refluxösophagitis und Schluckbeschwerden
Erläuterungen des Krankenhauses In der Sprechstunde werden alle ambulant möglichen Leistungen der Allgemein- und Viszeralchirurgie für privat versicherte Patienten angeboten.

Chirurgische Sprechstunden (PD Dr. med. D. Weyhe) (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Sprechstunden (PD Dr. med. D. Weyhe)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Herniensprechstunde
  • Onkologische Sprechstunde
  • Proktologische/Colorektale Sprechstunde
  • Schilddrüsensprechstunde/Sprechstunde endokrine Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Sprechstunde für Refluxösophagitis und Schluckbeschwerden
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der krankheitsbezogenen Sprechstunden werden Operationsindikationen gestellt, Gutachten erhoben oder Patienten können eine Zweitmeinung erhalten. Bei Bedarf erfolgt die Weiterleitung von Krebspatienten im Rahmen des Darm- und Pankreaskrebszentrums an andere Fachdisziplinen.

Gastroenterologische Ambulanz (Dr. med. J. Kühne) (Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Ambulanz (Dr. med. J. Kühne)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Endoskopie
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz werden gastroenterologische Untersuchungen (u.a. Sonographie, Magen- und Darmspiegelung, ERCP, Endosonographie, Punktionen) für gesetzlich versicherte Patienten auf Überweisung von niedergelassenen Gastroenterologen durchgeführt.

Gastroenterologische Privatsprechstunde (Dr. med. J. Kühne) (Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Gastroenterologische Privatsprechstunde (Dr. med. J. Kühne)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Endoskopie
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde dient der Diagnostik und Therapie gastroenterologischer Erkrankungen von privat versicherten Patienten.

Gefäßchirurgische Privatsprechstunde (Dr. med. C.-M. Ratusinski) (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Privatsprechstunde (Dr. med. C.-M. Ratusinski)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) - primär endovaskuläre Verfahren
  • Minimalinvasive und operative Aortenaneurysmachirurgie
  • Minimalinvasive und operative Karotischirurgie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Varizenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Sprechstunde werden alle ambulant möglichen Leistungen der Gefäß- und endovaskulären Chirurgie für privat versicherte Patienten angeboten.

Gefäßchirurgische Sprechstunde (Dr. med. A. Cöster) (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Sprechstunde (Dr. med. A. Cöster)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) - primär endovaskuläre Verfahren
  • Minimalinvasive und operative Aortenaneurysmachirurgie
  • Minimalinvasive und operative Karotischirurgie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch den Hausarzt, einen Facharzt für Gefäßmedizin oder einen Gefäßchirurgen werden gesetzlich versicherte Patientinnen in der gefäßchirurgischen Ambulanz beraten und behandelt.

Gynäkologische Ambulanz (Dr. med. P. Böhne) (Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Gynäkologie)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz (Dr. med. P. Böhne)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endometriose-Sprechstunde
  • Geburtshilfliche Sprechstunde
  • Gynäkologische Sprechstunde
  • Mamma-Sprechstunde
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch einen niedergelassenen Gynäkologen werden gesetzlich versicherte Patientinnen in der gynäkologischen Ambulanz beraten und behandelt.

Gynäkologische Privatambulanz (Prof. Dr. Dr. med. R. L. De Wilde) (Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Gynäkologie)

Art der Ambulanz Gynäkologische Privatambulanz (Prof. Dr. Dr. med. R. L. De Wilde)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endometriose-Sprechstunde
  • Geburtshilfliche Sprechstunde
  • Gynäkologische Sprechstunde
  • Mamma-Sprechstunde
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz werden alle ambulant möglichen Leistungen der Gynäkologie und Geburtshilfe für privat versicherte Patientinnen angeboten.

Kassenambulanz für Nuklearmedizin (Prof. Dr. med. M. Reinhardt, Dr. med. V. Heinrichs) (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Kassenambulanz für Nuklearmedizin (Prof. Dr. med. M. Reinhardt, Dr. med. V. Heinrichs)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Positronenemissionstomographie mit Computertomographie (PET/CT)
  • Schilddrüsendiagnostik (allgemeine Diagnostik, Karzinomnachsorge, Szintigraphie, Sonographie, Feinnadelpunktion etc.)
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Szintigraphie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung eines niedergelassenen Arztes werden alle ambulant möglichen Leistungen der Nuklearmedizin für gesetzlich versicherte Patienten durchgeführt. Bestimmte Leistungen können jedoch erst nach vorheriger Kostenzusage der Krankenkasse erbracht werden.

Kassenambulanz für Onkologie (Prof. Dr. med. F. Griesinger) (Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie)

Art der Ambulanz Kassenambulanz für Onkologie (Prof. Dr. med. F. Griesinger)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Onkologische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Tumornachsorge
Erläuterungen des Krankenhauses In der Ambulanz werden alle ambulant möglichen Leistungen für gesetzlich versicherte Patienten angeboten. Ebenso erfolgen hier die ambulante Behandlung in der onkologischen Tagesklinik und die teilstationäre Behandlung.

Makula-Sprechstunde (M. Pipilis) (Universitätsklinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Makula-Sprechstunde (M. Pipilis)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Modernste Diagnostik und Therapie von Makulaerkrankungen z.B. feuchte AMD, retinale Venenverschlüsse, diabetisches Makulaödem und kurzsichtigkeitsbedingte Makulaveränderungen (myopische CNV).

Notfallambulanz (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Im Notfall können Patienten mit akuten Beschwerden ohne Einweisung in der Notaufnahme des Pius-Hospitals behandelt werden. Rund um die Uhr sind hier Pflegekräfte und Ärzte der verschiedenen Fachabteilungen im Einsatz, um eine interdisziplinäre und umfassende Betreuung der Patienten zu gewährleisten.

Notfallambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Im Notfall können Patienten mit akuten Beschwerden ohne Einweisung in der Notaufnahme des Pius-Hospitals behandelt werden. Rund um die Uhr sind hier Pflegekräfte und Ärzte der verschiedenen Fachabteilungen im Einsatz, um eine interdisziplinäre und umfassende Betreuung der Patienten zu gewährleisten.

Notfallambulanz (Universitätsklinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Augenärztliche Notfälle werden im Pius-Hospital nach Überweisung durch einen niedergelassenen Augenarzt behandelt. Bei schwerwiegenden Notfällen, z.B. Verätzungen oder akutem Sehverlust, können sich die Patienten direkt an die Notaufnahme des Pius-Hospitals wenden.

Notfallambulanz (Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Gynäkologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Im Notfall können Patienten mit akuten Beschwerden ohne Einweisung in der Notaufnahme des Pius-Hospitals behandelt werden. Rund um die Uhr sind hier Pflegekräfte und Ärzte der verschiedenen Fachabteilungen im Einsatz, um eine interdisziplinäre und umfassende Betreuung der Patienten zu gewährleisten.

Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Im Notfall können Patienten mit akuten Beschwerden ohne Einweisung in der Notaufnahme des Pius-Hospitals behandelt werden. Rund um die Uhr sind hier Pflegekräfte und Ärzte der verschiedenen Fachabteilungen im Einsatz, um eine interdisziplinäre und umfassende Betreuung der Patienten zu gewährleisten.

Notfallambulanz (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Im Notfall können Patienten mit akuten Beschwerden ohne Einweisung in der Notaufnahme des Pius-Hospitals behandelt werden. Rund um die Uhr sind hier Pflegekräfte und Ärzte der verschiedenen Fachabteilungen im Einsatz, um eine interdisziplinäre und umfassende Betreuung der Patienten zu gewährleisten.

Notfallambulanz (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Im Notfall können Patienten mit akuten Beschwerden ohne Einweisung in der Notaufnahme des Pius-Hospitals behandelt werden. Rund um die Uhr sind hier Pflegekräfte und Ärzte der verschiedenen Fachabteilungen im Einsatz, um eine interdisziplinäre und umfassende Betreuung der Patienten zu gewährleisten.

Notfallambulanz (Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Notfall können Patienten mit akuten Beschwerden ohne Einweisung in der Notaufnahme des Pius-Hospitals behandelt werden. Rund um die Uhr sind hier Pflegekräfte und Ärzte der verschiedenen Fachabteilungen im Einsatz, um eine interdisziplinäre und umfassende Betreuung der Patienten zu gewährleisten.

Onkologische Privatambulanz (Prof. Dr. med. F. Griesinger) (Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie)

Art der Ambulanz Onkologische Privatambulanz (Prof. Dr. med. F. Griesinger)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Onkologische Tagesklinik
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Tumornachsorge
Erläuterungen des Krankenhauses In der Sprechstunde werden alle ambulant möglichen Leistungen der Onkologie für privat versicherte Patienten angeboten. Ebenso erfolgen im Rahmen der Sprechstunde die ambulante Behandlung in der onkologischen Tagesklinik und die teilstationäre Behandlung.

Orthopädische Privatsprechstunde (Prof. Dr. med. D. Lazovic) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische Privatsprechstunde (Prof. Dr. med. D. Lazovic)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Arthroskopische Operationen
  • Endoprothetik
  • Kinderorthopädie
  • Rheumachirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde dient vorrangig zur Abklärung von Operationsindikationen und der Vorbereitung operativer orthopädischer Eingriffe für privat versicherte Patienten.

Orthopädische Sprechstunde (Dr. med. F. Dunai) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische Sprechstunde (Dr. med. F. Dunai)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Fußchirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses In der orthopädischen Sprechstunde erfolgt für gesetzlich versicherte Patienten die Stellung der Operationsindikation (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Allgemeinmediziner) oder die Mitbehandlung (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Orthopäden oder Chirurgen).

Orthopädische Sprechstunde (Dr. med. M. Beuchel) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische Sprechstunde (Dr. med. M. Beuchel)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Schulterchirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses In der orthopädischen Sprechstunde erfolgt für gesetzlich versicherte Patienten die Stellung der Operationsindikation (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Allgemeinmediziner) oder die Mitbehandlung (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Orthopäden oder Chirurgen).

Orthopädische Sprechstunde (Prof. Dr. med. D. Lazovic) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische Sprechstunde (Prof. Dr. med. D. Lazovic)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Arthroskopische Operationen
  • Endoprothetik
  • Kinderorthopädie
  • Rheumachirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses In der orthopädischen Sprechstunde erfolgt für gesetzlich versicherte Patienten die Stellung der Operationsindikation (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Allgemeinmediziner) oder die Mitbehandlung (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Orthopäden oder Chirurgen).

Orthopädische Sprechstunde (Prof. Dr. med. U. Maus) (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Orthopädische Sprechstunde (Prof. Dr. med. U. Maus)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Osteologie/Osteoporose
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses In der orthopädischen Sprechstunde erfolgt für gesetzlich versicherte Patienten die Stellung der Operationsindikation (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Allgemeinmediziner) oder die Mitbehandlung (auf Überweisung durch einen niedergelassenen Orthopäden oder Chirurgen).

Phlebologische Sprechstunde (B. Rösner) (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Phlebologische Sprechstunde (B. Rösner)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen - primär chirurgische Verfahren
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch den Hausarzt, einen Facharzt für Gefäßmedizin oder einen Gefäßchirurgen werden gesetzlich versicherte Patientinnen in der Venensprechstunde der gefäßchirurgischen Ambulanz beraten und behandelt.

Pneumologische Ambulanz (Dr. med. R. Prenzel) (Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz (Dr. med. R. Prenzel)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Endoskopie
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses In der pneumologischen Ambulanz werden Bronchoskopien für gesetzlich versicherte Patienten auf Überweisung von niedergelassenen Pneumologen durchgeführt.

Pneumologische Privatsprechstunde (Dr. med. R. Prenzel) (Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Pneumologische Privatsprechstunde (Dr. med. R. Prenzel)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Endoskopie
  • Spezialsprechstunde Innere
Erläuterungen des Krankenhauses Die Sprechstunde dient der Diagnostik und Therapie pneumologischer Erkrankungen für privat versicherte Patienten.

Privatambulanz für Nuklearmedizin (Prof. Dr. med. M. Reinhardt) (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz für Nuklearmedizin (Prof. Dr. med. M. Reinhardt)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Positronenemissionstomographie mit Computertomographie (PET/CT)
  • Schilddrüsendiagnostik (allgemeine Diagnostik, Karzinomnachsorge, Szintigraphie, Sonographie, Feinnadelpunktion etc.)
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Szintigraphie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Privatambulanz werden ambulante Leistungen für privat versicherte Patienten durchgeführt.

Radiologische Ambulanz (Dr. med. A. Kluge) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz (Dr. med. A. Kluge)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Arteriographie
  • Phlebographie
Erläuterungen des Krankenhauses In der radiologischen Ambulanz erfolgt die Behandlung gesetzlich versicherter Patienten auf Überweisung von niedergelassenen Ärzten. Neben den aufgeführten Leistungen werden stereotaktische Mammabiopsien und CT-gesteuerte Stanzbiopsien ambulant durchgeführt.

Radiologische Privatambulanz (Dr. med. A. Kluge) (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Privatambulanz (Dr. med. A. Kluge)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Arteriographie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektronenstrahltomographie (EBT)
  • Endosonographie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Interventionelle Radiologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Lymphographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Native Sonographie
  • Phlebographie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Teleradiologie
  • Tumorembolisation
Erläuterungen des Krankenhauses In der radiologischen Privatambulanz werden alle ambulant möglichen Leistungen der Radiologie für privat versicherte Patienten angeboten.

Strabologische Sprechstunde (Dr. S. Heede) (Universitätsklinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Strabologische Sprechstunde (Dr. S. Heede)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Strabologische Sprechstunde für Kinder und Erwachsene, Behandlung von Amblyopie, Schielen und Augenbewegungsstörungen. Spezialsprechstunde für Endokrine Orbitopathie, operative Schieltherapie von einfachen bis komplexen Revisions- und Transpositionsoperationen.

Strahlentherapeutische Ambulanz (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik)

Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Ambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung eines niedergelassenen Arztes können alle ambulant möglichen Leistungen der Strahlentherapie für gesetzlich versicherte Patienten erbracht werden.

Strahlentherapeutische Privatambulanz (Dr. med. K. Willborn) (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik)

Art der Ambulanz Strahlentherapeutische Privatambulanz (Dr. med. K. Willborn)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Privatambulanz werden alle ambulant möglichen strahlentherapeutischen Leistungen für privat versicherte Patienten angeboten.

Thorax-Privatsprechstunde (Dr. med. D. Scriba) (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Thorax-Privatsprechstunde (Dr. med. D. Scriba)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Sprechstunde werden alle ambulant möglichen Leistungen der Thoraxchirurgie für privat versicherte Patienten angeboten.

Thorax-Sprechstunde (Dr. med. D. Scriba) (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Thorax-Sprechstunde (Dr. med. D. Scriba)
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen der Sprechstunde werden Operationsindikationen gestellt, Gutachten erhoben oder Patienten können eine Zweitmeinung erhalten. Bei Bedarf erfolgt die Weiterleitung von Krebspatienten im Rahmen des Lungenkrebszentrums an andere Fachdisziplinen.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Thoraxchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen und Wundkontrollen durchgeführt.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Viszeralchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen und Wundkontrollen durchgeführt.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Universitätsklinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen und Wundkontrollen durchgeführt.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Gynäkologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Gynäkologische Onkologie, Universitätsklinik für Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen und Wundkontrollen durchgeführt.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin, Pneumologie und Gastroenterologie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Nuklearmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen, Wundkontrollen durchgeführt und Heil- und Hilfsmittel verordnet.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen und Wundkontrollen durchgeführt.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie, Abteilung für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen und Wundkontrollen durchgeführt.

Vor- und nachstationäre Behandlung (Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Behandlung
Krankenhaus Pius-Hospital Oldenburg, Medizinischer Campus Universität Oldenburg
Fachabteilung Klinik für Hämatologie und internistische Onkologie, Universitätsklinik für Innere Medizin - Onkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Tumornachsorge
Erläuterungen des Krankenhauses Vorstationär erfolgt hier die Vorbereitung des stationären Aufenthaltes. Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt werden im Rahmen dieser Sprechstunde Befunde besprochen und Wundkontrollen durchgeführt.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Asthma
  • Brustkrebs
  • Chronische Herzschwäche bei Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

95,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

244

Gezählte Ereignisse (Zähler)

233

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,11 bis 97,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

199

Gezählte Ereignisse (Zähler)

196

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,66 bis 99,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

94,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

51

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

84,89 bis 98,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Ergebniswert

95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

115

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,60 bis 97,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

303

Gezählte Ereignisse (Zähler)

301

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,63 bis 99,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

305

Gezählte Ereignisse (Zähler)

305

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,76 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

305

Gezählte Ereignisse (Zähler)

43

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

37,29

95%-Vertrauensbereich

0,87 bis 1,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

316

Gezählte Ereignisse (Zähler)

134

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

100,58

95%-Vertrauensbereich

1,16 bis 1,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindiaktoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer > 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,01

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 155,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

134

Gezählte Ereignisse (Zähler)

133

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,89 bis 99,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

295

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindiaktoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer > 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

295

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,62

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

467

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

17,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

7,60 bis 34,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

17,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

7,60 bis 34,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

95,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

106

Gezählte Ereignisse (Zähler)

101

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,43 bis 97,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindiaktoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer > 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

384

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,90

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

231

Gezählte Ereignisse (Zähler)

230

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,59 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

140

Gezählte Ereignisse (Zähler)

138

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,94 bis 99,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

106

Gezählte Ereignisse (Zähler)

106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,50 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Ergebniswert

13,8 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

9,11 bis 20,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund

Ergebniswert

12,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

211

Gezählte Ereignisse (Zähler)

27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

8,95 bis 17,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

211

Gezählte Ereignisse (Zähler)

27

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

29,45

95%-Vertrauensbereich

0,64 bis 1,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Ergebniswert

2,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

389

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,40 bis 4,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Ergebniswert

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

389

Gezählte Ereignisse (Zähler)

388

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,56 bis 99,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Ergebniswert

97,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,10 bis 99,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

385

Gezählte Ereignisse (Zähler)

385

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Ergebniswert

10,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,53 bis 22,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Ergebniswert

3,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

389

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

2,16 bis 5,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Ergebniswert

0,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

424

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,37 bis 2,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

442

Gezählte Ereignisse (Zähler)

442

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

99,14 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Ergebniswert

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

315

Gezählte Ereignisse (Zähler)

314

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,22 bis 99,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

205

Gezählte Ereignisse (Zähler)

205

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,16 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile

Ergebniswert

89,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

43

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

77,83 bis 95,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,20 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Ergebniswert

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

230

Gezählte Ereignisse (Zähler)

229

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,58 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

278

Gezählte Ereignisse (Zähler)

278

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,64 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

18517

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

18517

Gezählte Ereignisse (Zähler)

105

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

76,66

95%-Vertrauensbereich

1,13 bis 1,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,64 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,69 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für eine Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,90 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

83

Gezählte Ereignisse (Zähler)

83

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 6,46 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,19
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindiaktoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer > 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

148

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,47

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,89
Bundesdurchschnitt 0,90 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindiaktoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer > 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,75

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,24
Bundesdurchschnitt 0,89 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindiaktoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer > 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,35

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 9,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,58
Bundesdurchschnitt 1,10 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

In den risikoadjustierten Qualitätsindiaktoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer > 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

148

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,23

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,04

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 173
Dokumentationsrate: 98,8 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 651
Dokumentationsrate: 97,2 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 318
Dokumentationsrate: 99,4 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 362
Dokumentationsrate: 97,5 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 370
Dokumentationsrate: 100,6 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 437
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 275
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 311
Dokumentationsrate: 98,1 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 394
Dokumentationsrate: 99,7 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 48
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 232
Dokumentationsrate: 99,1 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 46
Dokumentationsrate: 102,2 %

Zertifizierte Krebszentren

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Brustkrebszentrum

Brustkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Darmkrebszentrum

Darmkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum

Gynäkologisches Krebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Lungenkrebszentrum

Lungenkrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Onkologisches Zentrum

Onkologisches Zentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

In einem Onkologischen Zentrum werden neben den häufigen vor allem auch seltenere Tumorerkrankungen behandelt. Jede Klinik hat dabei eigene Behandlungsschwerpunkte. Die aktuellen Schwerpunkte einer Klinik können unter oder in der jeweiligen Klinik selbst in Erfahrung gebracht werden.

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Pankreaskarzinom Zentrum

Pankreaskrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

88%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 88 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 83%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

82%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 77%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 84%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 85%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 82%

Patientenzufriedenheit zu Geburten

Weiterempfehlung zu Geburten

84%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 84 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 83 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 88%
Wie beurteilen Sie die Schmerzbehandlung während und nach der Entbindung? 83%

Zufriedenheit mit der Betreuung durch Hebammen

88%
Wie beurteilen Sie die fachliche Betreuung durch die Hebammen während des Aufenthaltes insgesamt? 89%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Hebammen im Krankenhaus mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Hebammen im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 74%
Wie beurteilen Sie den Umgang des Personals mit Ihrem neugeborenen Kind? 88%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

81%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
Entsprachen die Räumlichkeiten Ihren Bedürfnissen? 83%