Pius-Hospital Ochtrup

Piusstr. 5
48607 Ochtrup

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 60
Vollstationäre Fallzahl 1990
Ambulante Fallzahl 1199
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1050
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stiftung Mathias-Spital Rheine
Art des Krankenhausträgers Sonstiges
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260550881-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Stiftung Mathias-Spital Rheine Herr Dipl.-Kfm. Dietmar Imhorst
Tel.: 05971 / 42 - 1002
Fax: 05971 / 42 - 2009
E-Mail: d.imhorst@mathias-stiftung.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Herr Dr. med. Klaus Innig
Tel.: 02553 / 77 - 219
Fax: 02553 / 77 - 220
E-Mail: k.innig@piushospital.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Stiftung Mathias-Spital Rheine Frau MBA Karin Christian
Tel.: 05971 / 42 - 1050
Fax: 05971 / 423 - 1050
E-Mail: k.christian@mathias-stiftung.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Frau M.A. Kerstin Lohmölder
Tel.: 05971 / 42 - 1053
Fax: 05971 / 42 - 2009
E-Mail: k.lohmoelder@mathias-spital.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor - Stellv. Vorstand der Stiftung Herr Dipl.-Kfm. Matthias Becker
Tel.: 05971 / 42 - 1002
Fax: 05971 / 42 - 2009
E-Mail: m.becker@mathias-spital.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Dipl. Ökonomin / Medizin (FH) Elke Bokern
Tel.: 05971 / 42 - 1055
Fax: 05971 / 423 - 1055
E-Mail: qm@mathias-stiftung.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I89: Sonstige Krankheit der Lymphgefäße bzw. Lymphknoten, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 377
Anteil an Fällen: 20,1 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 6,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 6,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 5,8 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 3,4 %
I97: Kreislaufkomplikationen nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 3,1 %
J15: Lungenentzündung durch Bakterien
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,9 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 2,4 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,4 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,9 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,6 %
D50: Blutarmut durch Eisenmangel
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,5 %
K52: Sonstige Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Darms, nicht durch Bakterien oder andere Krankheitserreger verursacht
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,3 %
A04: Sonstige Durchfallkrankheit, ausgelöst durch Bakterien
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,2 %
J20: Akute Bronchitis
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,1 %
E88: Sonstige Stoffwechselstörung
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %
I95: Niedriger Blutdruck
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 590
Anteil an Fällen: 11,9 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 458
Anteil an Fällen: 9,2 %
9-500: Patientenschulung
Anzahl: 450
Anteil an Fällen: 9,1 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 7,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 350
Anteil an Fällen: 7,0 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 5,7 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 178
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-993: Quantitative Bestimmung von Parametern
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 2,8 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-98g: Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 835
Anteil an Fällen: 79,5 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 11,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 9,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Schmerzbehandlung
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Phlebologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Dekubitusmanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,26 214,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,39
in ambulanter Versorgung 0,47
in stationärer Versorgung 8,79

davon Fachärzte

6,19 321,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,39
in ambulanter Versorgung 0,29
in stationärer Versorgung 5,90

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

19,86 100,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 19,66
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

1,36 1463,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 1,35
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,03 980,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 2,01
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,59 1251,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 1,57
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

4,43 449,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 4,38
ohne Fachabteilungszuordnung 3,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 3,89

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,01
in stationärer Versorgung 0,99

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,03
in stationärer Versorgung 2,56

Physiotherapeuten

5,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 5,44

Sozialarbeiter

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Lymphologie Herr Prof. Dr. med. Gerd Lulay
Tel.: 05971 / 42 - 1331
Fax: 05971 / 423 - 1331
E-Mail: g.lulay@mathias-spital.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • Die Einrichtung ist Gründungsmitglied im EurSaftey Health-Net, das sich mit der Förderung regionaler Netzwerke zur Prävention von Krankenhausinfektionen und Antibiotikaresistenzen in Europa befasst.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Die Einrichtung ist Gründungsmitglied im EurSaftey Health-Net, das sich mit der Förderung regionaler Netzwerke zur Prävention von Krankenhausinfektionen und Antibiotikaresistenzen in Europa befasst.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Ergänzende Informationen zu erhobenen Daten und Statistiken erhalten Sie auf Anfrage gerne von unseren Hygienefachkräften.

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 93,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 28,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Zentralbereich Qualitätsmanagement/Risikomanagement/Organisationsentwicklung (QM/RM/OE) Herr M.A. Severin Federhen
Tel.: 05971 / 42 - 1048
Fax: 05971 / 423 - 1048
E-Mail: s.federhen@mathias-stiftung.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Vorstand Stiftung Mathias-Spital Rheine, Kaufmännische Direktoren und Geschäftsführer, Pflegedirektion, Leiter QM/RM/OE, Leitungen der Zentralabteilungen Personalwesen, Technik, Datenschutz, Controlling, IT und ggfs. Ärztliche Direktoren sowie anlassbezogen Leitungen anderer Bereiche
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Alle Qualitäts- und Risikomanagement-relevanten Dokumente sind über das Intranet der Stiftung (NEXUS Curator) allen Mitarbeitern in der jeweils aktuellen Version zugänglich.
15.12.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Meldung defektes Medizinprodukt, Version 6 vom 05.04.2018 (VA 37499) / Meldung von Vorkommnissen an BfArM vom 05.12.2017 (VA 1241)
05.04.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Medikamentenmanagement, Version 11 vom 18.09.2018 (KT 1881) / Medikamentenversorgung von Patienten bei Aufnahme und Entlassung, Version 2 vom 19.05.2016 (AA 1706) / Abläufe bei der Anwendung von MEONA, Version 3 vom 25.06.2018 (Kat 101)
19.09.2017
Entlassungsmanagement
Entlassungsmanagement, Version 3 vom 09.12.2016 (ST 1393) / Familiale Pflege, Version 8 vom 11.09.2018 (KT 762) / Ablauf Entlassungsmanagement Version 2 vom 04.01.2018 (Info 1023)
11.09.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Checkliste Patientensicherheit, Version 1 vom 22.03.2018 (FO 38638) / Checkliste zur Überprüfung auf Vollständigkeit der Unterlagen vom 17.09.2018 (FO 1038)
17.09.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
OP-Checkliste Patientensicherheit, Version 1 vom 22.03.2018 (FO 38638) / Checkliste Vorbereitung zur Operation Version 1 vom 31.07.2018 (FO 1443)
31.07.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Checkliste Vorbereitung zur Operation, Version 1 vom 31.07.2018 (FO 1443) / OP-Checkliste Patientensicherheit, Version 1 vom 22.03.2018 (FO 38638)
31.07.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Alarmierung Reanimationsteam, Version 1, (VA 1582) / Handlungsablauf Basisreanimation, Version 10 vom 30.03.2016 (Info 909) / Ablauf Reanimation mit automatisiertem Defi (AED), Version 1 vom 30.03.2016 (Info 913) / Alarmdefinitionen, Version 2 vom 07.06.2018 (Info 1484)
07.06.2018
Schmerzmanagement
Schmerzmanagement bei akuten Schmerzen, Version 3 vom 24.11.2017 (KT 1422)
24.11.2017
Sturzprophylaxe
Umsetzung der Expertenstandards in der Krankenpflege, Version 3 vom 04.07.2016 (KT 966)
04.07.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Umsetzung der Expertenstandards in der Krankenpflege, Version 3 vom 04.07.2016 (KT 966)
04.07.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Anwendung freiheitsentziehender Maßnahmen, Version 1 vom 09.11.2016 (AA 1661)
09.11.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Palliativbesprechungen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einsatz von Patientenidentifikationsarmbändern, Sicherungsmaßnahmen für Treppenaufgänge, Sicherheitsbarrieren bei Chemotherapie, Nutzung einer OP-Checkliste, Einführung einer Endoskopie-Checkliste, Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit, Verbesserung der Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst, Einführung technischer Verbesserungen, Anpassung SOP und Behandlungsstandards
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
02.10.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Dr. med. K. Innig (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Dr. med. K. Innig
Krankenhaus Pius-Hospital Ochtrup
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Transfusionsmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektrophysiologie
  • Endoskopie
  • Native Sonographie
  • Palliativmedizin
  • Schmerztherapie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
Erläuterungen des Krankenhauses Gastroenterologische und kardiologische sowie allgemein-internistische Fragestellungen

Notfallambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Pius-Hospital Ochtrup
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Endoskopie
  • Native Sonographie
  • Palliativmedizin
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
Erläuterungen des Krankenhauses Notfallambulanz des Krankenhauses

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

67,00

95%-Vertrauensbereich

94,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

63

Gezählte Ereignisse (Zähler)

63

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

63,00

95%-Vertrauensbereich

94,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,00

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

96,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

59,00

95%-Vertrauensbereich

88,46 bis 99,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

95,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

43,00

95%-Vertrauensbereich

84,54 bis 98,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

59

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

59,00

95%-Vertrauensbereich

93,89 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

67,00

95%-Vertrauensbereich

94,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,39

95%-Vertrauensbereich

0,29 bis 1,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1967

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1967,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 71
Dokumentationsraten: 101,4 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 65
Dokumentationsraten: 103,1 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

74%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 74 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

79%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 72%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 82%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 76%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 81%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 82%

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Andachtsraum
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Kulturelle Ernährungsgewohnheiten finden in der Speisenversorgung umfassend Berücksichtigung, z.B. durch frei wählbare Menükomponenten, durch das Angebot vegetarischer Speisen oder in Form von Wunschkostangeboten.
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer

    Mediennutzung, Kosten pro Tag 2,00 EUR

    pro angefangene Stunde 0,45 €

  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Hotelleistungen
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
  • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)
  • Schwimmbad/Bewegungsbad
  • Seelsorge
  • Telefon am Bett

    Telefonnutzung, Kosten pro Tag 0,50 EUR

    Telefonnutzung, Kosten pro Minute ins deutsche Festnetz 0,15 EUR

    Telefonnutzung, Kosten pro Minute bei eintreffenden Anrufen kostenlos

  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
davon Nachweispflichtige 1
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 1

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Innere Medizin: Angehörigenfreundliche Intensivstation

Ergebnis Zertifizierung durch Stiftung Pflege e.V.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiter Zentralbereich Qualitätsmanagement/Risikomanagement/Organisationsentwicklung (QM/RM/OE) Herr M.A. Severin Federhen
Tel.: 05971 / 42 - 1048
Fax: 05971 / 423 - 1048
s.federhen@mathias-stiftung.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Frau Dipl. Ökonomin/Medizin (FH) Elke Bokern
Tel.: 05971 / 42 - 1055
Fax: 05971 / 423 - 1055
qm@mathias-stiftung.de

Das Beschwerdemanagement ist ein Arbeitsschwerpunkt von Frau Bokern. Es stehen aber grundsätzlich alle MitarbeiterInnen des Zentralbereichs Qualitätsmanagement/Risikomanagement/Organisationsentwicklung als Ansprechpartner für Beschwerdeführer zur Verfügung.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Herr Hubert Eilert
Tel.: 02553 / 21 - 03
Fax: 02553 / 77 - 240
heilert@gmx.de

Für das Pius-Hospital ist ein Patientenfürsprecher benannt. Name und Telefonnummer sind an der Patienteninformation hinterlegt und können dort persönlich oder über Telefon 02553/77-0 erfragt werden.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage