Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH

74% Weiterempfehlung (ø 81%)
955 Bewertungen

Sie sehen momentan die vollständige Ansicht des Krankenhausprofils.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 361
Vollstationäre Fallzahl 8322
Teilstationäre Fallzahl 482
Ambulante Fallzahl 9198
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 649
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stiftung zur Förderung Evangelischer Krankenhäuser - Verband zur Förderung evangelischer Krankenhäuser
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510325-02
Sie sehen momentan den Standortbericht dieses Krankenhauses.
Gesamtbericht aller Standorte anzeigen

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Leiter der Stabsstelle Medizinisches Controlling und Qualitätsmanagement Dr. med. Christoph Tenhagen
Tel.: 0203 / 508 - 1430
Fax: 0203 / 508 - 1433
E-Mail: christoph.tenhagen@evkln.de
Ärztliche Leitung
stellv. Ärztlicher Direktor Betriebsteil 2 Prof. Dr. med. Jan Fichtner
Tel.: 0208 / 697 - 4500
Fax: 0208 / 697 - 4503
E-Mail: jan.fichtner@evkln.de
Pflegedienstleitung
Örtliche Pflegedienstleitung Achim Gregorius
Tel.: 0208 / 697 - 4922
Fax: 0208 / 697 - 4343
E-Mail: achim.gregorius@evkln.de
Pflegedienstleitung
Örtliche Pflegedienstleitung (Somatik) Simone Spangenberg
Tel.: 0208 / 697 - 4920
Fax: 0208 / 697 - 4343
E-Mail: simone.spangenberg@evkln.de
Verwaltungsleitung
Vorsitzender der Geschäftsführung Dipl.-Kfm. Otto Eggeling
Tel.: 0203 / 508 - 1400
Fax: 0203 / 508 - 1403
E-Mail: geschaeftsfuehrung@evkln.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftragter Marius Deumens
Tel.: 0203 / 508 - 1438
Fax: 0203 / 508 - 1433
E-Mail: marius.deumens@evkln.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 657
Anteil an Fällen: 7,8 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 630
Anteil an Fällen: 7,4 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 614
Anteil an Fällen: 7,2 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 540
Anteil an Fällen: 6,4 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 526
Anteil an Fällen: 6,2 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 505
Anteil an Fällen: 6,0 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 5,0 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 3,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 3,6 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 3,0 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 3,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 2,9 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 139
Anteil an Fällen: 1,6 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 1,5 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,4 %
D38: Tumor des Mittelohres, der Atmungsorgane bzw. von Organen im Brustkorb ohne Angabe, ob gutartig oder bösartig
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 1,3 %
N17: Akutes Nierenversagen
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,2 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,2 %
N23: Vom Arzt nicht näher bezeichnete krampfartige Schmerzen im Bereich der Nieren, die in Bauch und Unterleib ausstrahlen können - Nierenkolik
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,1 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 23919
Anteil an Fällen: 29,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5013
Anteil an Fällen: 6,2 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2764
Anteil an Fällen: 3,4 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2567
Anteil an Fällen: 3,2 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2434
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 2376
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 2218
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1914
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 1852
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1741
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1717
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1659
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 1397
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1169
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 1138
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 1115
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 1083
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1045
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-13f: Zystographie
Anzahl: 1041
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 846
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 30,8 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 22,3 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 13,6 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 8,5 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-581: Plastische Meatotomie der Urethra
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-612: Exzision und Destruktion von erkranktem Skrotumgewebe
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-633: Epididymektomie
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-460: Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-531: Verschluss einer Hernia femoralis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-582: Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-613: Plastische Rekonstruktion von Skrotum und Tunica vaginalis testis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-621: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Hodens
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Angioplastie von Gefäßverengungen und Verschlüssen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Hygiene und Medizinische Mikrobiologie
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Invasive oder nichtinvasive Beatmung
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinische und Außerklinische Beatmung
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Labordiagnostik und Klinische Chemie
  • Lungenemphysem
  • Lyse-Therapie von Blutgefäßen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Minimal invasive Schmerztherapie
  • Notfallmedizin
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • OP-Roboter unterstützte Schlüssellochchirurgie
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Qualifizierte Entgiftung von Alkohol
  • Radio-Frequenz-Ablation maligner Tumore
  • Reflux
  • Rippenfellerkrankungen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Stentgraftbehandlung von Bauchaortenaneurysmen
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Tagesmüdigkeit, Tagesschläfrigkeit
  • Tumorembolisation
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Wespen- und Bienenallergie, Schmerzmittelunverträglichkeiten
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Hämostaseologie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Klinische Pharmakologie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

64,59 128,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 63,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,26
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 64,59

davon Fachärzte

30,78 270,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,26
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 30,78

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,25 33288,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

davon Fachärzte

0,25 33288,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

155,56 53,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 155,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,44
in stationärer Versorgung 150,12
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Kinderkrankenpfleger

0,78 10669,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

4,51 1845,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,51
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

17,53 474,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 16,53
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

5,74 1449,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,28
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,83 10026,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

7,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,87

Psychologische Psychotherapeuten

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60

Musiktherapeuten

1,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,37

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

3,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,27

Physiotherapeuten

3,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,13

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,46

Gymnastik- und Tanzpädagogen

3,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,55

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

Der Sozialdienst ist zentral im BT 2 angesiedelt, die Betreuung der anderen Betriebsteile erfolgt über Konsile.

7,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,92

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Diätassistenten

3,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,39

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

7,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,00
in stationärer Versorgung 5,87

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Hygienebeauftragter Arzt Stefan Alexander Simon
Tel.: 0203 / 508 - 1599
E-Mail: stefanalexander.simon@evkln.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Hygienebeauftragte Ärzte und Hygienebeautragte Ärztinnen

2,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 64,34 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 18,17 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Medizinischer Geschäftsführer Dr. med. Andreas Sander
Tel.: 0203 / 508 - 1500
E-Mail: mgf@evkln.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
- Geschäftsführung - Ärztliche Direktoren- Pflegedirektorin - Ltg. Personalabteilung- Ltg. Patientenmanagement - Ltg. Medizincontrolling- Mitarbeitervertretung - Qualitätsmanagementbeauftragter
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikomanagement
15.12.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch MPG
05.01.2011
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Endkontrolle Medikamente
01.09.2019
Entlassungsmanagement
Expertenstandard Entlassungsmanagement
01.03.2014
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Patientenverwechslung
12.11.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Risikomanagement
15.12.2015
Klinisches Notfallmanagement
Hinweis auf eine Vitale Bedrohung
12.10.2011
Schmerzmanagement
Expertenstandard Schmerzmanagement
01.08.2017
Sturzprophylaxe
Expertenstandard Sturzprophylaxe
01.03.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Sturzprophylaxe
01.03.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Anordnung und Durchführung von Zwangsmaßnahmen
23.06.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Etablierung eines CIRS-Systems, Etablierung von Störmeldemodulen Veränderungen von klinischen Prozessabläufen, Klinikumsweite Einführung von Patientenarmbändern
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.03.2010
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
halbjährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Institutsermächtigung des KfH (Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. (Medizinische Klinik IV - Nephrologie / Dialyseabteilung)

Art der Ambulanz Institutsermächtigung des KfH (Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V.
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik IV - Nephrologie / Dialyseabteilung
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nieren- und Hochdruckkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses montags bis freitags 09:00 bis 12:00 Uhr sowie nach Vereinbarung.

KV-Amb. Missler (Zentrale Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie)

Art der Ambulanz KV-Amb. Missler
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Zentrale Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neuroradiologie

Nephrologische Ambulanz (Medizinische Klinik IV - Nephrologie / Dialyseabteilung)

Art der Ambulanz Nephrologische Ambulanz
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik IV - Nephrologie / Dialyseabteilung
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nieren- und Hochdruckkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses montags bis freitags 09:00 bis 12:00 Uhr sowie nach Vereinbarung. Die Überweisung durch einen niedergelassenen Arzt ist erforderlich.

Notfallambulanz (Medizinische Klinik II - Klinik für Bronchial- und Lungenheilkunde)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Bronchial- und Lungenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Notfallbehandlung von Patienten mit pneumologischen Beschwerden

Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen

Privatambulanz Dr. Baumann (Zentrale Abteilung für Laboratoriumsmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Baumann
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Zentrale Abteilung für Laboratoriumsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Transfusionsmedizin

Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. med. Schaefers (Medizinische Klinik IV - Nephrologie / Dialyseabteilung)

Art der Ambulanz Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. med. Schaefers
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik IV - Nephrologie / Dialyseabteilung
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Nieren- und Hochdruckkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses montags bis freitags 09:00 bis 12:00 Uhr sowie nach Vereinbarung

Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. Missler (Zentrale Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Priv.-Doz. Dr. Missler
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Zentrale Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neuroradiologie

Privatambulanz Prof. Dr. Fichtner (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Fichtner
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde montags und donnerstags nach Vereinbarung. Die Überweisung durch einen Facharzt für Urologie ist erforderlich.

Privatambulanz Prof. Dr. med. Kuhn (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. med. Kuhn
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen

Privatambulanz Prof. Dr. Neuerburg (Zentrale Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Neuerburg
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Zentrale Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Gesamtes Spektrum der diagnostischen und interventionellen Radiologie

Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Das Angebot unserer Institutsambulanz richtet sich ausschließlich an Patientinnen und Patienten, die festgelegte Kriterien an Art, Schwere und Dauer der psychischen Erkrankung erfüllen und die von niedergelassenen Vertragsärztinnen und -ärzten nur unzureichend erreicht werden können.

Pulmonologische Ambulanz (Medizinische Klinik II - Klinik für Bronchial- und Lungenheilkunde)

Art der Ambulanz Pulmonologische Ambulanz
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Bronchial- und Lungenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Pulmonologische Ambulanz, Beratung und Untersuchung bei Lungenerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde Montags, Dienstags und Donnerstags nach Vereinbarung. Die Überweisung durch einen Lungenfacharzt ist erforderlich. Untersuchung, Beratung, Bronchoskopie, Pleurapunktion, Spiroergometrie, ambulante Tumortherapie.

Radiologische Ambulanz (Zentrale Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Radiologische Ambulanz
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Zentrale Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Gesamtes Spektrum der diagnostischen und interventionellen Radiologie

Schlafmedizinische Sprechstunde - Heimbeatmung (Medizinische Klinik II - Klinik für Bronchial- und Lungenheilkunde)

Art der Ambulanz Schlafmedizinische Sprechstunde - Heimbeatmung
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Klinik für Bronchial- und Lungenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Beratung für Patienten mit Heimbeatmung und Maskenbeatmung. Ambulante Polygraphie (Schlafscreening), Maskensprechstunde

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urologische Beratung und Untersuchung
  • Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Überweisung durch einen Facharzt für Urologie ist erforderlich.

Vor- und nachstationäre Leistungen (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Evangelisches Klinikum Niederrhein gGmbH
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle K

Rechnerisches Ergebnis

17,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung einer Regel gemäß Empfehlung der Projektgruppe-Leitfaden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

3,58 bis 17,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle K

Rechnerisches Ergebnis

27,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Anwendung einer Regel gemäß Empfehlung der Projektgruppe-Leitfaden.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,73 bis 27,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

92,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

25

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

75,03 bis 97,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

91,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

73,20 bis 97,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

73,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

53,53 bis 87,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

86,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

66,67 bis 95,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

83,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

64,15 bis 93,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,46 bis 3,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 104,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 171
Dokumentationsraten: 100,0 %
HCH: Herzchirurgie (Koronar- und Aortenklappenchirugie) Fallzahl: 8
Dokumentationsraten: 87,5 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 25
Dokumentationsraten: 100,0 %

Zertifizierte Krebszentren

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Prostatakrebszentrum

Prostatakrebszentrum

Diese Klinik ist nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Die Anforderungen ermöglichen eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebserkrankungen und werden jährlich überprüft. Die Patienten werden dabei in einem Netzwerk aus verschiedenen Behandlern und Einrichtungen betreut.

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

74%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 74 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

76%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 74%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 78%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 75%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

75%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 74%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 72%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 74%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

71%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 68%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 78%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 68%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 71%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 31
davon Nachweispflichtige 20
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 18

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Alle Fachbereiche: KISS (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System)

Ergebnis Keine Auffälligkeiten im Benchmark
Datenerhebung kontinuierlich
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/

Prostatakarzinomzenrum: Kennzahlen des Prostatakarzinomzentrums der DKG

Ergebnis Erfüllung der Qualitätskriterien gemäß Kennzahlenbogen
Messzeitraum 01.01.2016 - 31-12-2017
Datenerhebung Vollerhebung - UroCloud
Quellenangabe Dokumentation:
http://www.onkozert.de/prostatakrebszentren.htm

Alle Fachbereiche: MRSA-Prävention

Ergebnis Qualitätssiegel (EQS1)
Datenerhebung kontinuierlich
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/krkhs-hygiene/mre_netzwerke/siegel/index.html

Krankenhausapotheke: Apothekenspezifisches QM-System

Ergebnis Qualitäts-Zertifikat
Datenerhebung jährlich
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.abda.de/themen/apotheke/qualitaetssicherung0/

Alle Fachbereiche: Aktion Saubere Hände (ASH)

Ergebnis Bronze Zertifikat
Messzeitraum kontinuierlich
Quellenangabe Dokumentation:
https://www.aktion-sauberehaende.de/ash/module/krankenhaeuser/

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Medizinischer Geschäftsführer Dr. med. Andreas Sander
Tel.: 0203 / 508 - 1500
mgf@evkln.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragter Frank Radefeld
Tel.: 0203 / 508 - 1435
beschwerde@evkln.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Örtlicher Patientenfürsprecher Prof. Heinz Altena
Tel.: 0208 / 605504
heinz.altena@web.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Ronny Schneider
Tel.: 0 / 0
mail@ronnyschneider.info
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Zentrum

    Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage