Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH

Virchowstr. 20
46047 Oberhausen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 521
Vollstationäre Fallzahl 19479
Teilstationäre Fallzahl 198
Ambulante Fallzahl 45474
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1350
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten

    an den Universitäten Würzburg, Düsseldorf, RWTH Aachen, Hannover, Mainz, Duisburg.

  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)

    PJ Ausbilung Uniklinikum Essen

  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers ATEGRIS Regionalholding GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510815-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. Peter Quaschner
Tel.: 0208 / 881 - 4801
Fax: 0208 / 881 - 4809
E-Mail: peter.quaschner@eko.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor PD Dr. med. Peter Kiefer
Tel.: 0208 / 881 - 1361
Fax: 0208 / 881 - 1119
E-Mail: peter.kiefer@eko.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Rainer Jakobi
Tel.: 0208 / 881 - 1050
Fax: 0208 / 881 - 1059
E-Mail: rainer.jakobi@eko.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Martin Große-Kracht
Tel.: 0208 / 881 - 4802
Fax: 0208 / 881 - 4809
E-Mail: martin.grosse-kracht@eko.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Bereichsleitung Unternehmensqualität Maud Gressel
Tel.: 0208 / 309 - 2810
Fax: 0208 / 309 - 3118
E-Mail: maud.gressel@ategris.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 928
Anteil an Fällen: 5,0 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 701
Anteil an Fällen: 3,8 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 492
Anteil an Fällen: 2,6 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 2,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 2,0 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 1,8 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 1,7 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 1,7 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 1,7 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 1,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 1,6 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 1,5 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 1,5 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 1,5 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 1,4 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,3 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 221
Anteil an Fällen: 1,2 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 1,1 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 1,1 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 205
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2906
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2278
Anteil an Fällen: 4,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1969
Anteil an Fällen: 3,7 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1693
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1628
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1438
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1257
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-279: Andere diagnostische Katheteruntersuchung an Herz und Gefäßen
Anzahl: 1117
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 983
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 967
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 955
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 913
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 762
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 745
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 714
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 714
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 678
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 647
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-605: Arteriographie der Gefäße des Beckens
Anzahl: 619
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 609
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 11,6 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 9,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 9,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 8,4 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 6,4 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-795: Offene Reposition einer einfachen Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulante Entbindung
  • Amputationschirurgie
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Defibrillatoreingriffe
  • Diabetesschulung
  • Diagnostik und Therapie bei Hämangiomen
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Dialyse
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektrophysiologie
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothetik
  • Endoskopie
  • Endoskopische Operationen
  • Endosonographie
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Fußchirurgie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Geriatrische Tagesklinik
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Handchirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Radiologie
  • Kinderchirurgie
  • Kinderradiologie
  • Kindertraumatologie
  • Kinderurologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Kontinenz- und Beckenboden Zentrum
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Laserchirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lungenchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mediastinoskopie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Native Sonographie
  • Neonatologie
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Neugeborenenscreening
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Neuropädiatrie
  • Neuro-Urologie
  • Nierenchirurgie
  • Notfallmedizin
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Onkologische Tagesklinik
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Pädiatrische Psychologie
  • Palliativmedizin
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Phlebographie
  • Physikalische Therapie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Portimplantation
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Prostatazentrum
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Rheumachirurgie
  • Schlafmedizin
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schrittmachereingriffe
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstiges
  • (Sonstiges)
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Dermatologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Innere Medizin
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Pädiatrie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Transfusionsmedizin
  • Traumatologie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Verbrennungschirurgie
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hämostaseologie
  • Homöopathie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinderchirurgie
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Onkologische Pflege
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Praxisanleitung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

teilweise

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

teilweise umgesetzt

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Spezielle Betten können über einen externen Dienstleister bestellt werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Schwerlastsäule und OP-Tisch bis 250kg Körpergewicht

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

bis 200kg Körpergwicht

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Auf Anfrage

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

139,00 140,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 139,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 41,50
in stationärer Versorgung 97,50

davon Fachärzte

79,10 246,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 79,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 25,90
in stationärer Versorgung 52,20

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

222,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 222,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 49,27
in stationärer Versorgung 172,68
ohne Fachabteilungszuordnung 54,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 54,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 14,20
in stationärer Versorgung 40,30

Kinderkrankenpfleger

66,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 66,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 27,04
in stationärer Versorgung 39,72
ohne Fachabteilungszuordnung 0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,30

Altenpfleger

2,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 5,00
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,70

Krankenpflegehelfer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,90
ohne Fachabteilungszuordnung 0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,10

Pflegehelfer

21,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 16,80
ohne Fachabteilungszuordnung 0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,60

Hebammen und Entbindungspfleger

12,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,20
in stationärer Versorgung 10,10
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

5,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 3,80
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

30,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,40
in stationärer Versorgung 18,60
ohne Fachabteilungszuordnung 15,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,10
in stationärer Versorgung 11,60

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Pädagogen/ Lehrer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,70

Physiotherapeuten

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,30
in stationärer Versorgung 6,70

Sozialpädagogen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,50

Fußpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,70

Heilpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,70

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,70

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

In Kooperation

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,70

Masseure/ Medizinische Bademeister

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,70

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 3,70

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

28,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,50
in stationärer Versorgung 21,30

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,70

Gymnastik- und Tanzpädagogen

Schwangerengymnastik

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,20

Musiktherapeuten

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,10

Psychologische Psychotherapeuten

6,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,60
in stationärer Versorgung 0,70

Sozialarbeiter

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 2,20

Arzthelfer

33,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,60
in stationärer Versorgung 24,40

Erzieher

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 1,80

Ergotherapeuten

6,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,70
in stationärer Versorgung 4,80

Diplom-Psychologen

6,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,60
in stationärer Versorgung 4,50

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,30

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

8,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,20
in stationärer Versorgung 6,10

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Laboratoriumsmedizin und klinische Mikrobiologie Dr. med. Thomas Rieger
Tel.: 0208 / 881 - 3450
Fax: 0208 / 881
E-Mail: thomas.rieger@ategris.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
8,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege

12 mit Zertifikat für Hygienebeauftragte in der Pflege.

29,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Über VAMED und zusätzliche Hygienebegehungen
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
SOP`s im QM-Handbuch Hygienemanagement
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 113 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 35 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Bereichsleitung Unternehmensqualität Maud Gressel
Tel.: 0208 / 309 - 2810
Fax: 0208 / 309 - 3118
E-Mail: maud.gressel@ategris.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Jeweils zwei bis drei Vertreter aus jedem Fachbereich (Administartion eingeschlossen). Treffen der abteilungsbezogenen Risikoauswerterteams bei Bedarf
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Verfahrens- ; Dienst- und Arbeitsanweisungen im Dokumentenlenkungssystem
01.09.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Organisatorischen und Strukurelle Maßnahmen zur Erhöhung der Patienten- und Mitarbeitersicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.05.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
monatlich

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Gefäßerkrankungen, Erkrankungen des Lymphsystems und Behandlung von chronischen Wunden.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Fehlbildungen, angeborenen Skelettsystemfehlbildungen
  • Diagnostik und Therapie von Patienten und Patientinnen mit Kurzdarmsyndrom

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
Erläuterungen des Krankenhauses Kardiologische Sprechstunde

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Neuro-Urologie
  • Schmerztherapie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Prostatazentrum
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Urologische Diagnostik bzw. Konsiliaruntersuchung auf Zuweisung niedergelassener Urologen. Diagnostik und urologische Behandlung bei Tumorerkrankungen (Durchführung von ambulanten Chemotherapien). Prostatazentrum sowie Kontinenz- und Beckenbodenzentrum

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Tumorchirurgie
  • Neuro-Urologie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Prostatazentrum
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Schmerztherapie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie urologischer Erkrankungen bei Kindern und Erwachsenen. Sprechstunde für Patienten mit Harninkontinenz. Prostatazentrum, sowie Kontinenz- und Beckenbodenzentrum.

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder und Jugendliche)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Kinder und Jugendliche)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche
Erläuterungen des Krankenhauses Neugeborenen-Hörscreening BERA

Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Klinik für Kinder und Jugendliche)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hämatologie und internistische Onkologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von hämato-onkologischen Erkrankungen und Palliativmedizin und Schmerztherapie bei onkologischen Patienten. Zweitmeinungssprechstunde und interdisziplinäre Tumorsprechstunde.

Beratung für spezielle Fragestellungen von Schwangeren mit Diabetes (Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Beratung für spezielle Fragestellungen von Schwangeren mit Diabetes
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften

BG-Ambulanz (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Amputationschirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Schulterchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Notfallmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlungen von Betriebs- Wege- und Schulunfällen. Durchführung des Durchgangsarztverfahrens.

Brust-Sprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz Brust-Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse

Chirurgische Endoskopie (Vorsorge-Kloskopie) PKV (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Endoskopie (Vorsorge-Kloskopie) PKV
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Magen-Darm-Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Darmspiegelung im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen

Chirurgische Endoskopie (Vorsorge-Koloskopien) (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Endoskopie (Vorsorge-Koloskopien)
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Magen-Darm-Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Darmspiegelungen im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen

Chirurgisch-onkologische Schilddrüsensprechstunde PKV (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgisch-onkologische Schilddrüsensprechstunde PKV
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Endokrine Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und Nachbereitung bei der chirugischen Behandlung von endokrinologischen Erkrankungen (vornehmlich Behandlung von onkologischen Schilddrüsenerkrankungen)

Chirurgisch-onkologische Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgisch-onkologische Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Endokrine Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und Nachbereitung ber der chirurgischen Behandlung von endokrinologischen Erkrankungen (vornehmlich Behandlung von onkologischen Schilddrüsenerkrankungen)

Diabeteszentrum; Kinderkardiologische Sprechstunde; Endokrinologische Sprechstunde; Gastroenterologische Sprechstunde; Ultraschallsprechstunde (Klinik für Kinder und Jugendliche)

Art der Ambulanz Diabeteszentrum; Kinderkardiologische Sprechstunde; Endokrinologische Sprechstunde; Gastroenterologische Sprechstunde; Ultraschallsprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Neugeborenenscreening
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas

Endokrinologische Sprechstunde; Kinderkardiologische Sprechstunde; Diabeteszentrum; Gastroenterologische Sprechstunde; Pneumologie und Allergologie; Ultraschallsprechstunde (Klinik für Kinder und Jugendliche)

Art der Ambulanz Endokrinologische Sprechstunde; Kinderkardiologische Sprechstunde; Diabeteszentrum; Gastroenterologische Sprechstunde; Pneumologie und Allergologie; Ultraschallsprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Allergien

Endoprothethiksprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Endoprothethiksprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Arthroskopische Operationen

Endoprothetiksprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Endoprothetiksprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Arthroskopische Operationen
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen

Endoprothetiksprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Endoprothetiksprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Septische Knochenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik

Endoskopische Diagnostik und Therapie; Gastroenterologische Funktionsdiagnostik (Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Endoskopische Diagnostik und Therapie; Gastroenterologische Funktionsdiagnostik
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Duplexsonographie
  • Endosonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Native Sonographie
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

Endoskopische Diagnostik und Therapie; Gastroenterologische Funktionsdiagnostik (Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Endoskopische Diagnostik und Therapie; Gastroenterologische Funktionsdiagnostik
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Endoskopie
  • Duplexsonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Native Sonographie
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Endosonographie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs

Gefäßchirurgische Sprechstunde PKV (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Sprechstunde PKV
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Behandlung von Gefäßerkrankungen, Erkrankungen des Lymphsystems und Behandlung von chronischen Wunden.

Geriatrische Ambulanz (Klinik für Geriatrie)

Art der Ambulanz Geriatrische Ambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Geriatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems

Gynäkologischer Ultraschall (Klinik für Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz Gynäkologischer Ultraschall
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Ultraschalluntersuchungen auf Überweisung von niedergelassenen Fachärzten

Hämangiom-Sprechstunde; Hydrocephaslus- und Myelomeningocelen-Sprechstunde; Ösophagus-Sprechstunde; Gastrologie und Proktologie; Urodynamik (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Hämangiom-Sprechstunde; Hydrocephaslus- und Myelomeningocelen-Sprechstunde; Ösophagus-Sprechstunde; Gastrologie und Proktologie; Urodynamik
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Kinderurologie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik

Hydrocephalus- und Myelomingocelen-Sprechstunde; Ösophagus-Sprechstunde; Urodynamik; Gastroenterologie und Proktologie (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Hydrocephalus- und Myelomingocelen-Sprechstunde; Ösophagus-Sprechstunde; Urodynamik; Gastroenterologie und Proktologie
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Kinderurologie
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener

Kardiologische Sprechstunde (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Kardiologische Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Elektrophysiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Spezielle Untersuchungen und Behandlungen nach Zuweisung durch niedergelassene Kardiologen (Arteriographien, Rechtsherzkatheter, Ultraschall des Herzens).

Kinder-Ambulanz (Klinik für Kinderchirurgie)

Art der Ambulanz Kinder-Ambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kinderchirurgie

Onkologische Tagesklinik (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Onkologische Tagesklinik
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und chirurgische Behandlung bei Tumorerkrankungen. Interdisziplinäre Behandlung von Tumorleiden.

Onkologische Tagesklinik; Dysplasie-Sprechstunde; Gynäkologischer Ultraschall (Klinik für Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz Onkologische Tagesklinik; Dysplasie-Sprechstunde; Gynäkologischer Ultraschall
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Endoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
Erläuterungen des Krankenhauses Weiterführende gynäko-onkologische Therapie; Weiterführende Diagnostik von Veränderungen im Bereich des Gebärmutterhalses; Spezielle Ultraschalluntersuchungen auf Überweisung von niedergelassenen Frauenärzten.

Onkologische Tagesklinik KV (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Onkologische Tagesklinik KV
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und chirugische Behandlung bei Tumorerkrankungen. Interdisziplinäre Behandlung von Tumorleiden.

Onkologische Tagesklinik PKV (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Onkologische Tagesklinik PKV
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und chirurgische Behandlung bei Tumorerkrankungen. Interdisziplinäre Behandlung von Tumorleiden.

Osteosynthesesprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Osteosynthesesprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Schulterchirurgie
  • Handchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Septische Knochenchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Amputationschirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Notfallmedizin
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Arthroskopische Operationen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule

Osteosynthese-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Osteosynthese-Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Septische Knochenchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Patienten nach Knochenbrüchen bzw. vor Metallentfernungen, Beratung nach Überweisung niedergelassener Ärzte bei besonderen Fragestellungen.

Osteosynthese-Sprechstunde PKV (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Osteosynthese-Sprechstunde PKV
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Patieneten nach Knochenbrüchen bzw. vor Metallentfernungen. Beratung nach Überweisung durch niedergelassene Ärzte bei besonderen Fragestellungen.

Proktologische Sprechstunde Kv (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Proktologische Sprechstunde Kv
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Enddarm- und Analerkrankungen

Proktologische Sprechstunde PKV (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Proktologische Sprechstunde PKV
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Enddarm- und Analerkrankungen

Proktologsiche Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Proktologsiche Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Enddarm- und Analerkrankungen

Reflux-Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Reflux-Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Reflux-Diagnostik im Gastrologie-Labor

Reflux-Sprechstunde PKV (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Reflux-Sprechstunde PKV
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von Reflux-Diagnostik im Gatrologie-Labor

Schrittmacher Ambulanz (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Schrittmacher Ambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Klärung spezieller Fragestellung zur Funktion von Schrittmachern und Defibrillatoren.

Schrittmacher-Ambulanz (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Schrittmacher-Ambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
Erläuterungen des Krankenhauses Klärung spezieller Fragestellung zur Funktion von Schrittmachern und Defibrillatoren.

Schultersprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Schultersprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Patienten zur Behandlung schwerwiegender Schulter- und Ellenbogenerkrankungen nach Überweisung durch niedergelassene Ärzte.

Schulter-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Schulter-Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Patienten zur Behandlung schwerwiegender Schulter- und Ellenbogenerkrankungen nach Überweisung durch niedergelassene Ärzte

Schulter-Sprechstunde KV (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Schulter-Sprechstunde KV
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Schulterchirurgie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen

Sozialpädiatrische Ambulanz (Sozialpädiatrisches Zentrum und Kinderneurologie)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrische Ambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Sozialpädiatrisches Zentrum und Kinderneurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Neuropädiatrie
  • Pädiatrische Psychologie
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Das Sozialpädiatrische Zentrum arbeitet an zwei Standorten: Evang. KH Oberhausen und Mülheim/Ruhr

Sozialpädiatrische Ambulanz (Sozialpädiatrisches Zentrum und Kinderneurologie)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrische Ambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Sozialpädiatrisches Zentrum und Kinderneurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Das Sozialpädiatrische Zentrum arbeitet an zwei Standorten: Evang. KH Oberhausen und Mülheim/Ruhr

Sozialpädiatrische Ambulanz (Sozialpädiatrisches Zentrum und Kinderneurologie)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrische Ambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Sozialpädiatrisches Zentrum und Kinderneurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Pädiatrische Psychologie
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Neuropädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
Erläuterungen des Krankenhauses Das Sozialpädiatrische Zentrum arbeitet an zwei Standorten: Evang. KH Oberhausen und Mülheim/Ruhr

Sprechstunde für Patienten mit Gerinnungsstörungen (Institut für Laboratoriumsmedizin und Klinische Mikrobiologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Patienten mit Gerinnungsstörungen
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Institut für Laboratoriumsmedizin und Klinische Mikrobiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Laboratoriumsmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Transfusionsmedizin

Sprechstunde für Patienten mit Gerinnungsstörungen (Institut für Laboratoriumsmedizin und Klinische Mikrobiologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Patienten mit Gerinnungsstörungen
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Institut für Laboratoriumsmedizin und Klinische Mikrobiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Transfusionsmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

Sprechstunde Kinderurologie KV (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde Kinderurologie KV
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Kinderurologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnsotik und Therapie urologischer Erkrankungen bei Kindern auf Zuweisung niedergelassener Urologen oder Kinderärzte.

Stoma-Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Stoma-Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Magen-Darm-Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und Nachbereitung ber der chirurgischen Behandlung, die mit küntlichen Darmausgängen verbunden sind.

Stoma-Sprechstunde PKV (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Stoma-Sprechstunde PKV
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Magen-Darm-Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und Nachbereitung ber der chirurgischen Behandlung, die mit künstlichen Darmausgängen verbunden sind.

Ultraschall-Diagnostik; Geburtsplanungsgespräche; Schwangerschaftsbetreuung (Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ultraschall-Diagnostik; Geburtsplanungsgespräche; Schwangerschaftsbetreuung
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
Erläuterungen des Krankenhauses Vorgeburtliche Ultraschalldiagnostik; Klärung von Fragestellungen zum fetalen Missbildungsausschluss

Ultraschall, Geburtsplanungsgespräche, Schwangerschaftsbetreuung KV (Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ultraschall, Geburtsplanungsgespräche, Schwangerschaftsbetreuung KV
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Pränataldiagnostik und -therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Vorgeburtliche Ultraschalldiagnostik; Choriozottenbiopsie; Cordozentese; Klärung von Fragestellungen zum fetalen Missbildungsausschuss

Urogynäkologische Sprechstunde (Klinik für Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz Urogynäkologische Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Inkontinenzchirurgie
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Urodynamische Diagnostik und Inkontinenz-Behandlung

Zentralambulanz (Klinik für Frauenheilkunde)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopische Operationen
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Inkontinenzchirurgie
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Urogynäkologie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes

Zentralambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Phlebographie
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Schrittmachereingriffe
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der Haut und der Unterhaut
  • Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Interventionelle Radiologie
  • Arteriographie
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Lymphographie
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Defibrillatoreingriffe
  • Portimplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentralambulanz steht allen Notfall-Patienten jederzeit zur Verfügung.

Zentralambulanz (Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Fußchirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Handchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Notfallmedizin
  • Schulterchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik

Zentralambulanz (Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie
Leistungen der Ambulanz
  • Physikalische Therapie
  • Schmerztherapie
  • Transfusionsmedizin
  • Elektrophysiologie
  • Endoskopie
  • Intensivmedizin
  • Palliativmedizin
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

Zentralambulanz (Klinik für Kardiologie und Angiologie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Kardiologie und Angiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Elektrophysiologie
  • Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten

Zentralambulanz (Klinik für Urologie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Urologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Kinderurologie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Prostatazentrum
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Neuro-Urologie
  • Schmerztherapie
  • Tumorchirurgie
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses Prostatazentrum, sowie Kontinenz- und Beckenbodenzentrum.

Zentralambulanz (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Endokrine Chirurgie
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Tumorchirurgie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentralambulanz steht allen Patienten jederzeit zur Verfügung.

Zentralambulanz (Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes

Zentralambulanz (Hämatologie und internistische Onkologie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Oberhausen GmbH
Fachabteilung Hämatologie und internistische Onkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentralambulanz steht allen Patienten jederzeit zur Verfügung.

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung

Ergebniswert

96,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

137

Gezählte Ereignisse (Zähler)

132

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

137,00

95%-Vertrauensbereich

91,74 bis 98,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

91,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

215

Gezählte Ereignisse (Zähler)

196

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

215,00

95%-Vertrauensbereich

86,61 bis 94,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Ergebniswert

78,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

174

Gezählte Ereignisse (Zähler)

137

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

174,00

95%-Vertrauensbereich

72,07 bis 84,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage

Ergebniswert

97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

206

Gezählte Ereignisse (Zähler)

201

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

206,00

95%-Vertrauensbereich

94,44 bis 98,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

51

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

51,00

95%-Vertrauensbereich

93,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

91,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

102

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

111,00

95%-Vertrauensbereich

85,31 bis 95,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Ergebniswert

85,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

250

Gezählte Ereignisse (Zähler)

213

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

250,00

95%-Vertrauensbereich

80,27 bis 89,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Ergebniswert

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

253

Gezählte Ereignisse (Zähler)

243

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

253,00

95%-Vertrauensbereich

92,88 bis 97,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

2,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

253

Gezählte Ereignisse (Zähler)

50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

25,15

95%-Vertrauensbereich

1,54 bis 2,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

9,45 bis 90,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten)

Ergebniswert

96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

251

Gezählte Ereignisse (Zähler)

242

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

251,00

95%-Vertrauensbereich

93,33 bis 98,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

19,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

253

Gezählte Ereignisse (Zähler)

50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

253,00

95%-Vertrauensbereich

15,32 bis 25,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation

Ergebniswert

62,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

91

Gezählte Ereignisse (Zähler)

57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

91,00

95%-Vertrauensbereich

52,38 bis 71,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,19 bis 5,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

91

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

91,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt K

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

keine unmittelbare Komplikation der Prozedur; Fallzusammenführung mit zweitem Aufenthalt

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,46 bis 11,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

336

Gezählte Ereignisse (Zähler)

324

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

336,00

95%-Vertrauensbereich

93,86 bis 97,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,13 bis 9,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Ergebniswert

93,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

56

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

60,00

95%-Vertrauensbereich

84,07 bis 97,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers

Ergebniswert

91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

55

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

60,00

95%-Vertrauensbereich

81,93 bis 96,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation

Ergebniswert

75,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

60,00

95%-Vertrauensbereich

62,77 bis 84,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

60,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

60,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,56 bis 16,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Ergebniswert

91,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

232

Gezählte Ereignisse (Zähler)

212

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

232,00

95%-Vertrauensbereich

87,06 bis 94,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,29 bis 8,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Ergebniswert

96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

110

Gezählte Ereignisse (Zähler)

106

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

110,00

95%-Vertrauensbereich

91,02 bis 98,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen

Ergebniswert

98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1361

Gezählte Ereignisse (Zähler)

1346

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1361,00

95%-Vertrauensbereich

98,19 bis 99,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

41,00

95%-Vertrauensbereich

91,43 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1427

Gezählte Ereignisse (Zähler)

500

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

512,62

95%-Vertrauensbereich

0,91 bis 1,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

793

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,53

95%-Vertrauensbereich

0,50 bis 1,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts

Ergebniswert

98,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

506

Gezählte Ereignisse (Zähler)

499

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

506,00

95%-Vertrauensbereich

97,17 bis 99,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

23,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Ergebniswert

2,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1251

Gezählte Ereignisse (Zähler)

19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8,98

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten

Ergebniswert

35,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1427

Gezählte Ereignisse (Zähler)

500

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1427,00

95%-Vertrauensbereich

32,61 bis 37,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1236

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1236,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt

Ergebniswert

1,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

793

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

793,00

95%-Vertrauensbereich

0,60 bis 2,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt

Ergebniswert

0,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

733

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

733,00

95%-Vertrauensbereich

0,38 bis 1,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen

Ergebniswert

0,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1193

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1193,00

95%-Vertrauensbereich

0,13 bis 0,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1193

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

2,37

95%-Vertrauensbereich

0,66 bis 4,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Ergebniswert

3,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

225

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

225,00

95%-Vertrauensbereich

1,81 bis 6,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

17,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

34,00

95%-Vertrauensbereich

8,35 bis 33,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,27 bis 10,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

90,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

63

Gezählte Ereignisse (Zähler)

57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

63,00

95%-Vertrauensbereich

80,74 bis 95,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Ergebniswert

93,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

154

Gezählte Ereignisse (Zähler)

144

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

154,00

95%-Vertrauensbereich

88,46 bis 96,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Ergebniswert

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

73

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

76,00

95%-Vertrauensbereich

89,03 bis 98,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

11,76 bis 76,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

14,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

50

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

50,00

95%-Vertrauensbereich

6,95 bis 26,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Ergebniswert

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)