Euregio-Klinik Hannoverstraße GmbH

Albert-Schweitzer-Straße 10
48527 Nordhorn

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 95
Vollstationäre Fallzahl 964
Teilstationäre Fallzahl 121
Ambulante Fallzahl 3127
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Euregio-Klinik Grafschaft Bentheim Holding GmbH
Art des Krankenhausträgers Sonstiges
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260340728-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer (seit 01.03.2019) Michael Kamp
Tel.: 05921 / 84 - 1010
Fax: 05921 / 84 - 1050
E-Mail: geschaeftsfuehrung@euregio-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Ansgar Siegmund
Tel.: 05921 / 84 - 1700
Fax: 05921 / 84 - 1715
E-Mail: ansgar.siegmund@euregio-klinik.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Kinder- und Jugendpsychiatrische Tagesklinik Dr. med. Maria Anna Krümpel-Mees
Tel.: 05921 / 84 - 3435
Fax: 05921 / 84 - 3439
E-Mail: mariaanna.kruempel-mees@euregio-klinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Bernhard Alsmeier
Tel.: 05921 / 84 - 1511
Fax: 05921 / 84 - 1519
E-Mail: bernhard.alsmeier@euregio-klinik.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer (bis 28.02.2019) Jürgen Thau
Tel.: 05921 / 84 - 1010
Fax: 05921 / 84 - 1015
E-Mail: geschaeftsfuehrung@euregio-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Abteilungsleitung Leistungsmanagement Jan Diekjacobs
Tel.: 05921 / 84 - 1160
Fax: 05921 / 84 - 1015
E-Mail: jan.diekjacobs@euregio-klinik.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer (seit 01.03.2019) Michael Kamp
Tel.: 05921 / 84 - 1010
Fax: 05921 / 84 - 1015
E-Mail: geschaeftsfuehrung@euregio-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 27,9 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 13,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 10,3 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 9,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 7,2 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 5,6 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 4,2 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,7 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,6 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,0 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,9 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,7 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,4 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,2 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,0 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,0 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,9 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,9 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,6 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 16211
Anteil an Fällen: 73,7 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 1682
Anteil an Fällen: 7,7 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 877
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 736
Anteil an Fällen: 3,4 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 579
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 533
Anteil an Fällen: 2,4 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 147
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-61b: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 5 oder mehr Merkmalen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Arztliche Psychotherapie
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie Die Abteilung der Physiotherapie umfasst die Aufgabengebiete der Prävention, Therapie und Rehabilitation. In enger Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten und dem Pflegepersonal wird eine nach neuesten physiotherapeutischen Kenntnissen optimierte Behandlung der Patienten gewährleistet.
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Musiktherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie psychoonkologische Beratung, Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Suchttherapie, Konzentrative Bewegungstherapie, Entspannungsverfahren, Achtsamkeitsgruppe, Skillsgruppe
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Therapeutisches Reiten
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,78 61,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,63
in stationärer Versorgung 14,15

davon Fachärzte

6,50 148,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

48,81 19,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 48,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 48,81
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

3,56 270,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,00 964,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,55
in stationärer Versorgung 0,55

Erzieher

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Heilpädagogen

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Sozialarbeiter

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 3,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

6,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,16

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

1,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,83
in stationärer Versorgung 1,15

Ergotherapeuten

4,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,33

Physiotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialpädagogen

1,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,89

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Leiter, Chefarzt Frauenheilkunde Dr. med. Markus Jansen
Tel.: 05921 / 84 - 1561
Fax: 05921 / 84 - 1569
E-Mail: markus.jansen@euregio-klinik.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Kooperationsvertrag mit Dr. med. Ron Hendrix, Universitair Medisch Centrum Groningen, Medische Microbiologie en Infectiepreventie

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Für jede Fachabteilung wird mindestens ein Hygienebeauftragter Arzt mit Weiterbildung vorgehalten.

30,00
Hygienefachkräfte

Mitarbeiter mit insgesamt 2,76 VK

8,00
Hygienebeauftragte Pflege

Mitarbeiter werden kontinuierlich fortgebildet.

68,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Für 2020 ist das Goldzertifikat geplant.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • NEO-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Euregionales Qualitätssiegel - EQS-1/-2 und -3
Viertes Qualitätssiegel wird angestrebt, Zeitpunkt offen.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 155 - 155 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 31 - 31 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefarzt Neurologie PD Dr. med. Stefan Probst
Tel.: 05921 / 84 - 1660
Fax: 05921 / 84 - 1664
E-Mail: stefan.probst@euregio-klinik.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Zusammenarbeit mit einer externen Apotheke (Kooperationsvertrag)

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • PB Beschaffung v. Arzneimittel 01.02.2019 PB Umg., Verordnung und Verabreichung mit Arzneimittel 01.02.2019 PB Umgang mit BTM 01.02.2019 PB Retoure Arzneimittel 01.02.2019 PB Lieferung von Arzneimittel 01.02.2019 PB Rechnungsl. Arzneimittel 01.02.2019 PB Umgang mit Methotrexat Tbl. u. Lanteral Tbl.
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagement Christine Wolf-Geibies
    Tel.: 05921 / 84 - 1100
    Fax: 05921 / 84 - 1519
    E-Mail: christine.wolf-geibies@euregio-klinik.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    QM-Steuerungsgruppe, Mitglieder: Geschäftsführung, Ärztliche Leitung, Pflegedienstleitung, Leitung Hygienemanagement, Leitung Qualitätsmanagement
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    PB Risikomanagement
    01.06.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    PB Medizinproduktbetreiberverordnung
    01.06.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    PB Entlassmanagement
    01.04.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Planung und Durchführung der VIsite
    01.06.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP-Statut
    01.06.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    PB Patientensicherheit und Identifikation
    01.06.2015
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Anästhesieleitlinie
    01.02.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    PD Internes medizinisches Notfallmanagement
    24.04.2015
    Schmerzmanagement
    Konzept Schmerzmanagement
    01.02.2019
    Sturzprophylaxe
    Expertenstandard Sturz
    01.02.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
    01.02.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    PB Freiheitsentziehende Maßnahmen
    01.06.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    z.B. Verwechslung von unterschiedlichen Kathetern- und Portzugängen wird durch farbliche Kennzeichnung vermieden, Verwechslung von Sauerstoff- und Inhalationsanschluss wird durch Informationsschreiben vermieden, Verwechslung von Patientendaten / Befundmaterial im OP aufgrund eines zentralen Drucker wird durch Beschaffung dezentraler Drucker pro OP-Saal vermieden, Schulungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen zu unterschiedlichen Themen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.03.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Ambulanz an einer Universitätsklinik (Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrische Tagesklinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz an einer Universitätsklinik
    Krankenhaus Euregio-Klinik Hannoverstraße GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrische Tagesklinik (Standort 01)

    MVZ der Euregio-Klinik, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrische Tagesklinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz MVZ der Euregio-Klinik, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
    Krankenhaus Euregio-Klinik Hannoverstraße GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrische Tagesklinik (Standort 01)

    Privatambulanz Dr. Siegmund (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Dr. Siegmund
    Krankenhaus Euregio-Klinik Hannoverstraße GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)

    Privatambulanz Frau Dr. Krümpel-Mees (Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrische Tagesklinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Privatambulanz Frau Dr. Krümpel-Mees
    Krankenhaus Euregio-Klinik Hannoverstraße GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrische Tagesklinik (Standort 01)

    Psychiatische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche (Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrische Tagesklinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatische Institutsambulanz für Kinder und Jugendliche
    Krankenhaus Euregio-Klinik Hannoverstraße GmbH
    Fachabteilung Fachabteilung Kinder- und Jugendpsychiatrische Tagesklinik (Standort 01)

    Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz (PIA)
    Krankenhaus Euregio-Klinik Hannoverstraße GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses u. a. Psychiatrische u. psychologische Diagnostik; Psychotherapie nach versch. Verfahren; Medikamentöse Behandlung; Beratung u. Unterstützung von Patienten, Bezugspersonen u. Angehörigen; Psychotherapeutische Gruppen; Entspannungsgruppe; Ernährungsgruppe; Beratung in sozialen Angelegenheiten

    Psychologische Psychotherapie im MVZ der EUREGIO-Klinik (Allgemeine Psychiatrie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Psychologische Psychotherapie im MVZ der EUREGIO-Klinik
    Krankenhaus Euregio-Klinik Hannoverstraße GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Psychiatrie (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Eine angestellte Psychologische Psychotherapeutin im MVZ der EUREGIO-KLINIK

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    In den risikoadjustierten Qualitätsindikatoren sind die erwarteten Werte der Krankenhäuser immer größer als 0. Sehr kleine Werte von z.B. 0,001 können aus technischen Gründen nicht dargestellt werden, da nur zwei Nachkommastellen ausgewiesen werden.

    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    926

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,92

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 4,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    926

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 7
    davon Nachweispflichtige 5
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagement Christine Wolf-Geibies
    Tel.: 05921 / 84 - 1100
    Fax: 05921 / 84 - 1519
    christine.wolf-geibies@euregio-klinik.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitäts- und Beschwerdemanagement Christine Wolf-Geibies
    Tel.: 05921 / 84 - 1100
    Fax: 05921 / 84 - 1519
    christine.wolf-geibies@euregio-klinik.de

    Für das Beschwerdemanagement ist eine zentrale Ansprechperson mit definierten Aufgabenstellungen benannt.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    stv. Patientenfürsprecherin Anne Pokupic
    Tel.: 05921 / 74732
    patientenfuersprecher@euregio-klinik.de

    Seit 2011 ist eine Patientenfürsprecherin mit definierten Aufgabenstellungen benannt. Seit Anfang 2016 ist auch eine Stellvertretung benannt.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Liesel Günther
    Tel.: 05921 / 15158
    patientenfuersprecher@euregio-klinik.de

    Seit 2011 ist eine Patientenfürsprecherin mit definierten Aufgabenstellungen benannt. Seit Anfang 2016 ist auch eine Stellvertretung benannt.

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage