Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach

Friedrich-Ebert-Straße 59
56564 Neuwied

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 699
Vollstationäre Fallzahl 24454
Teilstationäre Fallzahl 680
Ambulante Fallzahl 41646
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1142
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Marienhaus Kliniken GmbH Waldbreitbach
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260711658-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Christof Schenkel-Häger
Tel.: 02631 / 82 - 1340
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: christof.schenkel-haeger@marienhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Christof Schenkel-Häger
Tel.: 02631 / 82 - 1420
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: christof.schenkel-haeger@marienhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Winfried Königs
Tel.: 02631 / 82 - 1484
Fax: 02631 / 82 - 1635
E-Mail: winfried.koenigs@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausoberin Therese Schneider
Tel.: 02631 / 82 - 1420
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: therese.schneider@marienhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Birgit Blumenthal
Tel.: 02631 / 82 - 1907
Fax: 02631 / 82 - 1638
E-Mail: birgit.blumenthal@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Claudia Hoffmann
Tel.: 02631 / 82 - 1340
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: claudia.hoffmann@marienhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 635
Anteil an Fällen: 2,7 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 573
Anteil an Fällen: 2,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 536
Anteil an Fällen: 2,3 %
P92: Ernährungsprobleme beim Neugeborenen
Anzahl: 496
Anteil an Fällen: 2,1 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 441
Anteil an Fällen: 1,9 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 1,7 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 397
Anteil an Fällen: 1,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 391
Anteil an Fällen: 1,7 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 1,5 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 1,4 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 1,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 1,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 275
Anteil an Fällen: 1,2 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,1 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 1,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 1,1 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 253
Anteil an Fällen: 1,1 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 241
Anteil an Fällen: 1,0 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 6356
Anteil an Fällen: 7,5 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 4221
Anteil an Fällen: 5,0 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 4031
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3434
Anteil an Fällen: 4,0 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1965
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1696
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1663
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1603
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1422
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-91c: Teilstationäre Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 1350
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1067
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1025
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 1010
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 996
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 983
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 973
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 856
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 854
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 845
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 839
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 17,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 195
Anteil an Fällen: 17,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 8,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 8,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 7,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-898: Operationen am Nagelorgan
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Adipositaschirurgie
  • Akute und sekundäre Traumatologie
  • Ambulante Entbindung
  • Amputationschirurgie
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Arteriographie
  • Arthroskopische Operationen
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Ästhetische Zahnheilkunde
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Dentale Implantologie
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Zähne
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
  • Dialyse
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektrophysiologie
  • Endokrine Chirurgie
  • Endoprothetik
  • Endoskopie
  • Endoskopische Operationen
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Fußchirurgie
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Handchirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Interdisziplinäre Tumornachsorge
  • Interventionelle Radiologie
  • Intraoperative Anwendung der Verfahren
  • Kinderorthopädie
  • Kinderradiologie
  • Kinderurologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Lungenchirurgie
  • Lungenembolektomie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Mediastinoskopie
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Mittelohrchirurgie
  • Native Sonographie
  • Neonatologie
  • Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
  • Neugeborenenscreening
  • Neuropädiatrie
  • Neuroradiologie
  • Neuro-Urologie
  • Notfallmedizin
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres
  • Pädaudiologie
  • Pädiatrische Psychologie
  • Palliativmedizin
  • Perinatale Beratung Hochrisikoschwangerer im Perinatalzentrum gemeinsam mit Frauenärzten und Frauenärztinnen
  • Phlebographie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Portimplantation
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Psychosomatische Tagesklinik
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren
  • Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich
  • Rheumachirurgie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schnarchoperationen
  • Schrittmachereingriffe
  • Schulterchirurgie
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Orthopädie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Urologie und Nephrologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Teleradiologie
  • Thorakoskopische Eingriffe
  • Traumatologie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Tumorembolisation
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
  • Verbrennungschirurgie
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen
  • Computertomograph (CT)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP SSEP (intraoperativ) bei Carotis Chirurgie
  • Gerät für Nierenersatzverfahren Hämofiltration, Dialyse, Citratdialyse
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät RF-Ablation
  • Inkubatoren Neonatologie
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Flugmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Case Management
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Nephrologische Pflege
  • Onkologische Pflege
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensivpflege
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

teilweise am Standort Neuwied

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

teilweise

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

am Standort Waldbreitbach

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

werden bei Bedarf angemietet

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

204,66 117,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 204,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,10
in stationärer Versorgung 198,01

davon Fachärzte

115,25 212,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 115,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,10
in stationärer Versorgung 109,60

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

Ärztlicher Direktor, OP-Manager, Ärztinnen des Medizincontrollings

3,05 8017,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

davon Fachärzte

3,05 8017,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Belegärzte

4,00 6113,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

346,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 346,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 20,61
in stationärer Versorgung 315,80
ohne Fachabteilungszuordnung 60,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 60,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,85
in stationärer Versorgung 46,29

Kinderkrankenpfleger

79,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 79,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,29
in stationärer Versorgung 72,39
ohne Fachabteilungszuordnung 6,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,98
in stationärer Versorgung 4,19

Altenpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

12,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,28
ohne Fachabteilungszuordnung 0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Pflegehelfer

0,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

11,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,71
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

6,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,96
ohne Fachabteilungszuordnung 6,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,96

Medizinische Fachangestellte

17,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,02
in stationärer Versorgung 9,64
ohne Fachabteilungszuordnung 4,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,62
in stationärer Versorgung 0,41

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

15,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,64

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

11,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,90

Heilpädagogen

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Sozialpädagogen

0,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,41

Physiotherapeuten

12,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,75

Diätassistenten

2,02
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,02

Ergotherapeuten

7,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,35

Diplom-Psychologen

7,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,78

Sozialarbeiter

4,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,58

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

13,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,29

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Heilerziehungspfleger

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Musiktherapeuten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,94

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

5,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,62
in stationärer Versorgung 5,23

Physiotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialpädagogen

0,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,41

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Christof Schenkel-Häger
Tel.: 02631 / 82 - 1420
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: christof.schenkel-haeger@marienhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Prof. Dr. Christof Schenkel-Häger, Ärztlicher Direktor des Marienhaus Klinikums Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Jede Fachrichtung hat einen Hygienebeauftragten Arzt bestellt. Alle verfügen über die entsprechende fachliche Qualifikation.

10,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege

Jede Station und Funktionsabteilung hat eine Hygienebeauftragte Pflegekraft bestellt.

42,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Zentralschulungen, station- und abteilungsbezogene Hygieneschulungen, Schulungen im Rahmen von Hygienevisiten
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netz regio rhein ahr
Zweite erfolgreiche Zertifizierung in 2016. Gültig bis 31.12.2019
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 0 - 312 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 18 - 199 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Christof Schenkel-Häger
Tel.: 02631 / 82 - 1340
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: christof.schenkel-haeger@marienhaus.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Im standortübergreifenden Qualitätszirkel CIRS sind Ansprechpartner aller Fachrichtungen vertreten.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikomanagementhandbuch Risikomanagementkonzept
08.10.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung Medizinproduktebetreiberverordnung
13.04.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Expertenstandard Entlassungsmanagement
01.07.2009
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Präoperative Checkliste
12.10.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Perioperative Checkliste
13.09.2013
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Präoperative Checklist Perioperative Checkliste Patientenidentifikationsarmband
02.10.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Notfallmanagement Neuwied Notfallmanagement Bendorf Psychiatrischer Notfall in der Klinik Reanimationsalgorithmus mit AED (Waldbreitbach) Notruf bei medizinischen Notfällen Waldbreitbach
12.12.2014
Schmerzmanagement
Leitlinien Akutschmerztherapie am Marienhaus Klinikum Neuwied
16.04.2015
Sturzprophylaxe
Maßnahmen zur Sturzprophylaxe
04.12.2013
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
01.12.2010
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierung und freiheitseinschränkende Maßnahmen Fixierung in der Psychiatrie
08.08.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Aus unerwünschten Ereignissen erden adäquate Maßnahmen abgeleitet, die eine Wiederholung verhindern.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
22.12.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Kardiologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Kardiologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Kardiologie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Innere Medizin Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Kardiologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin Nephrologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Nephrologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin Nephrologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Nephrologie (Standort 01)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Innere Medizin Nephrologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Nephrologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin Nephrologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Nephrologie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses jeweils Herr Dr. Claus Schneider und Herr Dr. Franz-Josef Theis

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses jeweils Herr Dr. Claus Schneider und Herr Dr. Franz-Josef Theis

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses jeweils Herr Dr. Claus Schneider und Herr Dr. Franz-Josef Theis

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neonatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Neonatologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neonatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Neonatologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neonatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Neonatologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Orthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Orthopädie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Orthopädie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Orthopädie (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumtologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumtologie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumtologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumtologie (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03)

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03)

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs
  • Diabetes mellitus Typ 1

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Ausreichender Gesundheitszustand nach bestimmten Kriterien bei Entlassung Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,83 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 119

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 113

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 89,44 bis 97,67

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 95,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,55 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 162

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 155

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 91,35 bis 97,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,20 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 120

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 119

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 95,43 bis 99,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Fortlaufende Kontrolle der Lungenentzündung mittels Erhebung von Laborwerten (CRP oder PCT) während der ersten 5 Tage Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,73 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 160

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 159

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 96,55 bis 99,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit geringem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,35 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 89,28 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren von Patienten mit mittlerem Risiko innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,26 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 81

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 80

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 93,33 bis 99,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,72 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 170

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 168

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 95,81 bis 99,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,17 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 176

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 172

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 94,30 bis 99,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesdurchschnitt 1,03
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 176

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 20,26

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,69 bis 1,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ausschließlich aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 96,16 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Patienten) Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 98,25 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 166

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 162

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 93,97 bis 99,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer uneingeschränkten Veröffentlichung zu. Empirie mäßig.

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 11,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,25 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 176

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 21

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 7,94 bis 17,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Über 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 93,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,35 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 81,77 bis 97,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,88 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 9,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,50 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 3,59 bis 21,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,74
Bundesdurchschnitt 0,93
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,34 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 198

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 188

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 90,95 bis 97,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,38 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Höchstens 50 % der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51191) sinnvoll.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,53 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 79,85 bis 98,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,82 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 89,28 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,03 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 30

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 79,85 bis 98,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,77 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,28
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,16

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 21,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 90,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,15 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 122

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 110

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 83,59 bis 94,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,61 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 10,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Zudem ist eine Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften Indikator (QI-ID 51186) sinnvoll.

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 95,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,85 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 102

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 97

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 89,03 bis 97,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Bestimmung des Säuregehalts im Nabelschnurblut von Neugeborenen Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,13 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1463

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1438

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 97,49 bis 98,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 93,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,61 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 81,39 bis 97,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,24
Bundesdurchschnitt 0,97
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1523

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 672

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 595,87

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,06 bis 1,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,29
Bundesdurchschnitt 1,06
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 761

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 9,43

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,23 bis 1,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Veröffentlichung in Kombination mit dem bereits veröffentlichten Indikator zur rohen Rate (QI-ID 322) sinnvoll.

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,22 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 675

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 671

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 98,49 bis 99,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,48 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,26
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1340

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 9,66

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 44,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 31,42 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1523

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 672

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 41,65 bis 46,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Geburtshilfe: Kritischer Zustand des Neugeborenen Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,03 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1313

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 0,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,39 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 761

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,28 bis 1,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: verbessert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie schwach.

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt ohne Dammschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 507

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,31 bis 2,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,02
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Gynäkologische Operationen: Blasenkatheter länger als 24 Stunden Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 2,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,59 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 198

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,79 bis 5,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Da eine Katheterisierung einen Risikofaktor für eine Harnwegsinfektion darstellt, erfasst der Indikator einen wichtigen und qualitätsrelevanten Aspekt der Patientensicherheit.

Gynäkologische Operationen: Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 12,04 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Gynäkologische Operationen: Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,53 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 80

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 4,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Gynäkologische Operationen: Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 78,37 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,33 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 89,70 bis 99,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 96,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,75 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 186

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 180

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 93,14 bis 98,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Entscheidung für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 94,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,91 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 90

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 85

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 87,65 bis 97,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,15 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie schwach.

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,62 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mehr als 50% der Befragten stimmen einer Veröffentlichung uneingeschränkt zu. Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 97,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,74 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 39

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 87,12 bis 99,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 92,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 80,66 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 51

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 82,74 bis 97,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Sehr gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 14,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,92 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 158

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 9,90 bis 20,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2/neu-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,91
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 158

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 22,34

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,70 bis 1,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut. Eine Beeinflussung des Indikator-Ergebnisses ist durch mehrere Prozessschritte möglich, daher Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,28 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 6,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht (Problem mit der Schrittmachersonde oder an der Gewebetasche) Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 15,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,20 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 8,54 bis 27,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,70 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,86 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund einer Infektion Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,48 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 9,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund eines Problems, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,87 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Entscheidung zur erneuten Operation aufgrund technischer Probleme mit dem Herzschrittmacher Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,52 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,54 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,14 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,69 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Da das Ergebnis des Indikators eine relevante Information für Patienten darstellt, erfolgt eine Einstufung in Kategorie 2.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,77
Bundesdurchschnitt 1,01
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,13

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 21,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach.

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,78 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als schwach beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie schwach. Veröffentlichung in Kombination mit dem als veröffentlichungspflichtig eingestuften risikoadjustierten Indikator (QI-ID 51196) sinnvoll.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) mit mehr als 200 ml Kontrastmittel Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 46,94 Prozent
Bundesdurchschnitt 21,74 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Entscheidung zur alleinigen Herzkatheteruntersuchung aufgrund von symptomatischen Beschwerden oder messbaren Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 80,7 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 24,18 Prozent
Bundesdurchschnitt 54,60 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 471

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 380

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 76,87 bis 83,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erfolgreiche Aufdehnung der Herzkranzgefäße bei akutem Herzinfarkt innerhalb von 24 Stunden nach Diagnose (sog. PCI) Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 95,5 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,56 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,83 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 66

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 63

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 87,47 bis 98,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Erreichen des Eingriffsziels bei allen durchgeführten Aufdehnungen (sog. PCI) unter Ausschluss von Patienten mit Herzinfarkt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 97,8 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 89,75 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,89 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 179

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 175

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 94,40 bis 99,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Herzkatheteruntersuchung mit mehr als 150 ml Kontrastmittel Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,9 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 7,11 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 670

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 13

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,14 bis 3,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie mäßig.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei alleiniger Herzkatheteruntersuchung – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,0 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38
Bundesdurchschnitt 1,05
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 639

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 8

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 8,18

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,50 bis 1,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts bei Patienten mit durchgeführter Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,1 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,05
Bundesdurchschnitt 1,00
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 299

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 13

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 11,26

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,68 bis 1,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Aufdehnung der Herzkranzgefäße (sog. PCI mit Dosisflächenprodukt über 6.000 cGy*cm²) Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 51,89 Prozent
Bundesdurchschnitt 23,71 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung). Empirie gut.

Untersuchung und Behandlung der Herzkranzgefäße (mittels Herzkatheter): Strahlenbelastung bei einer Herzkatheteruntersuchung (Dosisflächenprodukt über 3.500 cGy*cm²) Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 17,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 40,38 Prozent
Bundesdurchschnitt 18,23 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 665

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 113

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: