Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach

Friedrich-Ebert-Straße 59
56564 Neuwied

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 699
Vollstationäre Fallzahl 24586
Teilstationäre Fallzahl 737
Ambulante Fallzahl 67769
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1183
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Lehrkrankenhaus der Universität Maastricht
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität, Lehrkrankenhaus der Universität Maastricht
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Marienhaus Kliniken GmbH Waldbreitbach
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260711658-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Michael Fresenius
Tel.: 02631 / 82 - 1359
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: michael.fresenius@marienhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Michael Fresenius
Tel.: 02631 / 82 - 1359
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: michael.fresenius@marienhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Oliver Schömann
Tel.: 02631 / 82 - 1484
Fax: 02631 / 82 - 1635
E-Mail: oliver.schoemann@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausoberin Therese Schneider
Tel.: 02631 / 82 - 1420
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: therese.schneider@marienhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Birgit Blumenthal
Tel.: 02631 / 82 - 1907
Fax: 02631 / 82 - 1172
E-Mail: birgit.blumenthal@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Günter Iking
Tel.: 02631 / 82 - 1340
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: guenter.iking@marienhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 725
Anteil an Fällen: 3,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 594
Anteil an Fällen: 2,5 %
P92: Ernährungsprobleme beim Neugeborenen
Anzahl: 579
Anteil an Fällen: 2,5 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 419
Anteil an Fällen: 1,8 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 415
Anteil an Fällen: 1,8 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 411
Anteil an Fällen: 1,7 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 403
Anteil an Fällen: 1,7 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 371
Anteil an Fällen: 1,6 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 1,6 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 1,5 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 1,3 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 1,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,2 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 1,2 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 1,1 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 254
Anteil an Fällen: 1,1 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 1,1 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 1,0 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 1,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 233
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 23816
Anteil an Fällen: 21,3 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 4913
Anteil an Fällen: 4,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3665
Anteil an Fällen: 3,3 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2187
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 2023
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 1873
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1868
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1863
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1787
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1600
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 1513
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1484
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1408
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1394
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-91c: Teilstationäre Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 1320
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1252
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1178
Anteil an Fällen: 1,1 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 1165
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1165
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1136
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 251
Anteil an Fällen: 21,2 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 15,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 9,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 8,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 8,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-898: Operationen am Nagelorgan
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-585: Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • daVinci (Roboter) assistierte laparoskopische Operationen
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet für den künstlichen Ersatz fehlender Körperteile z.B. Wiederherstellung eines entstellten Gesichts durch eine künstliche Nase
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Osteopathie, Homöopathie, Akupunktur
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schönheits-Zahnmedizin
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Transitionspsychiatrie
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich, z.B. Gaumenspalten
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden) intraoperatives Monitoring SSEP bei Karotis-OP´s
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung) in Kooperation, nur elektiv
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
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  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Familienhebamme
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

teilweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

durch Ehrenamtliche und Servicemitarbeiter

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Beratungen und Schulungen am Standort Neuwied

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

werden bei Bedarf angemietet

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

173,85 138,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 173,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,57
in stationärer Versorgung 169,28

davon Fachärzte

93,10 264,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 93,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,30
in stationärer Versorgung 88,80

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

3,05 8060,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,05

davon Fachärzte

3,05 8060,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,05

Belegärzte

4,00 6146,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

345,70 71,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 345,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 19,45
in stationärer Versorgung 326,25
ohne Fachabteilungszuordnung 47,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,67
in stationärer Versorgung 44,05

Kinderkrankenpfleger

85,00 289,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 85,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,07
in stationärer Versorgung 77,93
ohne Fachabteilungszuordnung 5,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 4,95

Altenpfleger

2,85 8626,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,85
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Krankenpflegehelfer

10,91 2253,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,91
ohne Fachabteilungszuordnung 0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Pflegehelfer

6,81 3610,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 6,06
ohne Fachabteilungszuordnung 4,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,12

Hebammen und Entbindungspfleger

14,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,06
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

7,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,98
ohne Fachabteilungszuordnung 7,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,98

Medizinische Fachangestellte

14,35 1713,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,11
in stationärer Versorgung 9,24
ohne Fachabteilungszuordnung 3,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,69
in stationärer Versorgung 1,34

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

2,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,77

Diätassistenten

0,66
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,66

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

43,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 43,87

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

15,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,58

Diplom-Psychologen

9,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,11

Wundversorgungsspezialist

10,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,89

Physiotherapeuten

10,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,36

Ergotherapeuten

8,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,39

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

0,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,63

Sozialarbeiter

4,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,96

Sozialpädagogen

2,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,03

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

14,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,88

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

11,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,76

Heilpädagogen

0,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,63

Heilerziehungspfleger

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Musiktherapeuten

1,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,45

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

5,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,36

Ergotherapeuten

6,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,39

Physiotherapeuten

1,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,77

Sozialpädagogen

0,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,41

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. Michael Fresenius
Tel.: 02631 / 82 - 1359
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: michael.fresenius@marienhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker
3,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Jede Fachrichtung hat einen Hygienebeauftragten Arzt bestellt. Alle verfügen über die entsprechende Qualifikation.

10,00
Hygienefachkräfte
9,00
Hygienebeauftragte Pflege

Jede Station und Funktionsabteilung hat eine Hygienebeauftragte Pflegekraft bestellt.

43,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Zentralschulungen, stations- und abteilungsbezogene Hygieneschulungen, Schulungen im Rahmen von Hygienevisiten
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Durch SAL GmbH, Glashütten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netz regio rhein-ahr
Zweite erfolgreiche Zertifizierung in 2016. Gültig bis 31.12.2019
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 62,5 - 166,9 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 9,6 - 31,5 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
nicht im Haus etabliert

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
    Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

    Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leitung Qualitäts- und Risikomanagement Birgit Blumenthal
    Tel.: 02631 / 82 - 1907
    Fax: 02631 / 82 - 1172
    E-Mail: birgit.blumenthal@marienhaus.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Ärztlicher Direktor, Pflegedirektor, Qualitätsbeauftragte
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikomanagementhandbuch, Risikomanagementkonzept
    10.10.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Dienstanweisung Medizinproduktebetreiberverordnung
    29.01.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Expertenstandard Entlassungsmanagement
    01.05.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Präoperative Checkliste
    24.06.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Perioperative Checkliste
    07.05.2019
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Präoperative Checkliste Perioperative Checkliste Patientenidentifikationsarmband
    24.06.2019
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallmanagement Neuwied Notfallmanagement Bendorf Psychiatrischer Notfall in der Klinik Reanimationsalgorithmus mit AED (Waldbreitbach) Notruf bei medizinischen Notfällen Waldbreitbach
    21.01.2019
    Schmerzmanagement
    Leitlinien Akutschmerztherapie
    17.10.2017
    Sturzprophylaxe
    Expertenstandards Sturzprophylaxe, Pflegestandard zur Sturzprophylaxe, Maßnahmen zur Sturzprophylaxe
    03.07.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
    01.06.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Fixierung und freiheitseinschränkende Maßnahmen in der Somatik, Fixierung in der Psychiatrie
    06.08.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Aus unerwünschten Ereignissen werden adäquate Maßnahmen abgeleitet, die eine Wiederholung verhindern.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    19.08.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS medical.de Betreiber: äzq Berlin
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Ambulanzen

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie/Diabetologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie/Diabetologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie/Diabetologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie/Diabetologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin - Kardiologie/Rhythmologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Kardiologie/Rhythmologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin - Kardiologie/Rhythmologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Kardiologie/Rhythmologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin - Kardiologie/Rhythmologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Kardiologie/Rhythmologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Innere Medizin - Kardiologie/Rhythmologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Kardiologie/Rhythmologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin - Nephrologie/Schlaganfalleinheit (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Nephrologie/Schlaganfalleinheit (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin - Nephrologie/Schlaganfalleinheit (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Nephrologie/Schlaganfalleinheit (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin - Nephrologie/Schlaganfalleinheit (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin - Nephrologie/Schlaganfalleinheit (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie (Standorte 01,02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie (Standorte 01,02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie (Standorte 01,02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin (Standort 01)
    Erläuterungen des Krankenhauses Schmerztherapie

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neonatologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Neonatologie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neonatologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Neonatologie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neonatologie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Neonatologie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Hals-Nasen-Ohren (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Hals-Nasen-Ohren (Standort 01)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie (Standort 02)

    Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Orthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie (Standort 02)

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 03)

    Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 03))

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
    Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Standort 03)

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Neuwied 01 St. Josef Bendorf 02

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 2,3 Je niedriger, desto besser

    St. Josef Bendorf 02: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    St. Josef Bendorf 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    St. Josef Bendorf 02:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    St. Josef Bendorf 02:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    St. Josef Bendorf 02:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,38 bis 7,04

    St. Josef Bendorf 02: 0,20 bis 2,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Josef Bendorf 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 13,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,69

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 5,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,42

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 8,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 98

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 3,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 95,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 212

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 202

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 91,54 bis 97,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 95,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 199

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 189

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 91,00 bis 97,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 77,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: unverändert

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 185

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 180

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 93,83 bis 98,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 89,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 79

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 71

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 81,27 bis 94,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 77,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 107

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 83

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 68,79 bis 84,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,36 bis 3,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,16

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 23,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 95,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 119

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 113

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 89,44 bis 97,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1608

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,10 bis 0,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 36

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 36

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 90,36 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 96,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 24

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 80,46 bis 99,29

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 95,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 672

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 640

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 93,35 bis 96,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1,75

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 2,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,93

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 3,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,09 bis 2,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 84,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 21

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 65,35 bis 93,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,02 bis 0,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 173

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 5,84

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,27 bis 1,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 575

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 568

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 97,51 bis 99,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 61

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 3,64

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,77 bis 3,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 531

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 19,30

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,80 bis 1,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 29,91

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 86,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 207

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 179

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 81,14 bis 90,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 212

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 38

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 29,61

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,96 bis 1,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 529

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,33 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 6,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Netzhaut des Auges bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,44 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 8,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 18,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 5,03 bis 56,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,34

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 9,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,16

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 19,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1608

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 3,59

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,43 bis 2,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,09

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 23,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1662

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 11,71

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,78 bis 2,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,14 bis 4,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Sehr kleine Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,95 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 6,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an sehr kleinen Frühgeborenen, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1,75

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 2,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 2,16 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 61

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 5,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,9
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 61

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1,56

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 2,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 98,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 186

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 183

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 95,37 bis 99,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 89,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 58

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 79,40 bis 94,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 147,93

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 43,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind oder eine schwerwiegende Hirnblutung, eine schwerwiegende Schädigung des Darms, der Lunge oder der Netzhaut des Auges hatten St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,91
    Bundesergebnis 0,93
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,03 bis 0,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,42 bis 3,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 11,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 4,67 bis 26,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 10,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) St. Antonius Waldbreitbach 03 St. Elisabeth Neuwied 01 St. Josef Bendorf 02

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Antonius Waldbreitbach 03: 1,4 Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1,3 Je niedriger, desto besser

    St. Josef Bendorf 02: 4,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    St. Antonius Waldbreitbach 03:

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    St. Josef Bendorf 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Antonius Waldbreitbach 03:

    St. Elisabeth Neuwied 01: 15516

    St. Josef Bendorf 02: 2300

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Antonius Waldbreitbach 03:

    St. Elisabeth Neuwied 01: 74

    St. Josef Bendorf 02: 16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Antonius Waldbreitbach 03:

    St. Elisabeth Neuwied 01: 57,17

    St. Josef Bendorf 02: 3,85

    95%-Vertrauensbereich

    St. Antonius Waldbreitbach 03:

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    St. Josef Bendorf 02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Antonius Waldbreitbach 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Josef Bendorf 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) St. Antonius Waldbreitbach 03 St. Elisabeth Neuwied 01 St. Josef Bendorf 02

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Antonius Waldbreitbach 03: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    St. Josef Bendorf 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    St. Antonius Waldbreitbach 03:

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    St. Josef Bendorf 02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Antonius Waldbreitbach 03: 1594

    St. Elisabeth Neuwied 01: 15516

    St. Josef Bendorf 02: 2300

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Antonius Waldbreitbach 03: 0

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    St. Josef Bendorf 02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Antonius Waldbreitbach 03:

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    St. Josef Bendorf 02:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Antonius Waldbreitbach 03:

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    St. Josef Bendorf 02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Antonius Waldbreitbach 03: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    St. Josef Bendorf 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 73,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 25

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 56,88 bis 85,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 61,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 46,62 bis 74,28

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: verschlechtert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 1861

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 668

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 668,57

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,94 bis 1,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Wachstum des Kopfes St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 12,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 21,74 Prozent
    Bundesergebnis 10,05 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 98

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 7,15 bis 20,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 11,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 125

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 6,79 bis 17,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 65

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 94,42 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 96,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 130

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 126

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 92,36 bis 98,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 85,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 48

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 41

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 72,83 bis 92,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    St. Elisabeth Neuwied 01:

    95%-Vertrauensbereich

    St. Elisabeth Neuwied 01: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    St. Elisabeth Neuwied 01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten St. Elisabeth Neuwied 01

    Rechnerisches Ergebnis

    St. Elisabeth Neuwied 01: 95,2 % Je höher, desto besser