Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach

Friedrich-Ebert-Straße 59
56564 Neuwied

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 699
Vollstationäre Fallzahl 25075
Teilstationäre Fallzahl 793
Ambulante Fallzahl 52440
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1387
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität, Lehrkrankenhaus der Universität Maastricht
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Lehrkrankenhaus der Universität Maastricht
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Marienhaus Kliniken GmbH Waldbreitbach
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260711658-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Christof Schenkel-Häger
Tel.: 02631 / 82 - 1420
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: christof.schenkel-haeger@marienhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Christof Schenkel-Häger
Tel.: 02631 / 82 - 1340
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: christof.schenkel-haeger@marienhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Oliver Schömann
Tel.: 02631 / 82 - 1484
Fax: 02631 / 82 - 1635
E-Mail: oliver.schoemann@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausoberin Therese Schneider
Tel.: 02631 / 82 - 1420
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: therese.schneider@marienhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Birgit Blumenthal
Tel.: 02631 / 82 - 1907
Fax: 02631 / 82 - 1638
E-Mail: birgit.blumenthal@marienhaus.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Claudia Hoffmann
Tel.: 02631 / 82 - 1340
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: claudia.hoffmann@marienhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 779
Anteil an Fällen: 3,2 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 540
Anteil an Fällen: 2,2 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 522
Anteil an Fällen: 2,2 %
P92: Ernährungsprobleme beim Neugeborenen
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 1,9 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 424
Anteil an Fällen: 1,8 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 1,7 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 1,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 357
Anteil an Fällen: 1,5 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 328
Anteil an Fällen: 1,4 %
O34: Betreuung der Mutter bei festgestellten oder vermuteten Fehlbildungen oder Veränderungen der Beckenorgane
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 1,3 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 307
Anteil an Fällen: 1,3 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 1,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 1,3 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 1,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 1,2 %
S00: Oberflächliche Verletzung des Kopfes
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,2 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 1,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 1,1 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 265
Anteil an Fällen: 1,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 259
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 20887
Anteil an Fällen: 20,9 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 4265
Anteil an Fällen: 4,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 3068
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2335
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1982
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1877
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 1767
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1472
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-933: Funkgesteuerte kardiologische Telemetrie
Anzahl: 1460
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-91c: Teilstationäre Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 1319
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1204
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 1151
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1144
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1084
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1062
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 991
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 988
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 981
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 953
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 849
Anteil an Fällen: 0,8 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 18,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 16,0 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 13,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 10,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 3,7 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,5 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-898: Operationen am Nagelorgan
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für die Behandlung von Krankheiten, bei denen die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt (Psychosomatik) mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konsil- und Liaisondienst
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung – Urologie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Zähne
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Zahnhalteapparates
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Zahn- und Gesichtsfehlbildungen
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zahnärztliche und operative Eingriffe in Vollnarkose

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden) SSEP (intraoperativ) bei Carotis Chirurgie
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) Hämofiltration, Dialyse, Citratdialyse
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik) RF-Ablation
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Offener Ganzkörper-Magnetresonanztomograph
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Flugmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Handchirurgie
  • Homöopathie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie
  • Kinder-Orthopädie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Naturheilverfahren
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Öffentliches Gesundheitswesen
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Familienhebamme
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur in der Schmerztagesklinik
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage Geburtsvorbereitung und -begleitung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik durch Hebammenpraxis
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege für Patienten und Mitarbeiter
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie in der Schmerztagesklinik
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation in der Schmerztagesklinik
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten pain nurse, algesiologische Fachkräfte, Schmerzmentoren
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker) Diabetestreffen, Kochkurse
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote Unterwassergeburten, Geburtsvorbereitung und Nachsorge
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen Transcare
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause Pflegeüberleitung
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

am Standort Waldbreitbach

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

teilweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

am Standort Neuwied

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

werden bei Bedarf angemietet

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

teilweise

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

offener MRT

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

teilweise am Standort Neuwied

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

170,71 144,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 170,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,16
in stationärer Versorgung 166,55

davon Fachärzte

96,74 259,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 96,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,16
in stationärer Versorgung 92,58

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Ärztlicher Direktor, OP-Manager, Ärztinnen des Medizincontrollings

3,32 7552,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,32

davon Fachärzte

3,32 7552,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,32

Belegärzte

3,00 8358,33

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

344,19 72,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 344,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 20,55
in stationärer Versorgung 323,64
ohne Fachabteilungszuordnung 59,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,12
in stationärer Versorgung 54,33

Kinderkrankenpfleger

83,68 299,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 83,68
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,81
in stationärer Versorgung 77,87
ohne Fachabteilungszuordnung 6,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,55
in stationärer Versorgung 4,80

Altenpfleger

1,84 13627,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,84
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

12,45 2014,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,45
ohne Fachabteilungszuordnung 0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Pflegehelfer

10,69 2345,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 9,94
ohne Fachabteilungszuordnung 6,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,33

Hebammen und Entbindungspfleger

11,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,34
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

9,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,48
ohne Fachabteilungszuordnung 9,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,48

Medizinische Fachangestellte

15,33 1635,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,56
in stationärer Versorgung 9,77
ohne Fachabteilungszuordnung 3,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,16
in stationärer Versorgung 1,06

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

13,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,53

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Heilerziehungspfleger

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

55,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 55,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 55,99

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

14,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,59

Physiotherapeuten

15,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,52

Musiktherapeuten

1,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,06

Diplom-Psychologen

7,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,88

Heilpädagogen

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Sozialarbeiter

5,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,01

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Sozialpädagogen

1,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,40

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Ergotherapeuten

10,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,17

Diätassistenten

1,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,97

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

0,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,82

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

15,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,23

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

12,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,94

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

3,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,93

Ergotherapeuten

5,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,53

Physiotherapeuten

2,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,77

Sozialpädagogen

0,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,41

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Christof Schenkel-Häger
Tel.: 02631 / 82 - 1340
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: christof.schenkel-haeger@marienhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
monatlich
Krankenhaushygieniker

Prof. Dr. Schenkel-Häger, Ärztlicher Direktor des Marienhaus Klinikums Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Jede Fachrichtung hat einen Hygienebeauftragten Arzt schriftlich bestellt. Alle verfügen über die fachliche Qualifikation.

10,00
Hygienefachkräfte
15,00
Hygienebeauftragte Pflege

Jede Station und Funktionsabteilung hat eine Hygienebeauftragte Pflegekraft bestellt.

38,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netz regio rhein-ahr
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 0 - 204,5 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 16,3 - 31,6 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Christof Schenkel-Häger
Tel.: 02631 / 82 - 1340
Fax: 02631 / 82 - 1243
E-Mail: christof.schenkel-haeger@marienhaus.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Im standortübergreifenden Qualitätszirkel CIRS sind Ansprechpartner aller Fachrichtungen vertreten.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikomanagementhandbuch, Risikomanagementkonzept
08.10.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung Medizinproduktebetreiberverordnung
13.02.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Expertenstandard Entlassungsmanagement
01.07.2009
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Präoperative Checkliste
31.07.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Perioperative Checkliste
13.09.2013
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Präoperative Checkliste Perioperative Checkliste Patientenidentifikationsarmband
31.07.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Notfallmanagement Neuwied Notfallmanagement Bendorf Psychiatrischer Notfall in der Klinik Reanimationsalgorithmus mit AED (Waldbreitbach) Notruf bei medizinischen Notfällen Waldbreitbach
25.01.2017
Schmerzmanagement
Leitlinien Akutschmerztherapie
16.04.2015
Sturzprophylaxe
Expertenstandard Sturzprophylaxe, Pflegestandard zur Sturzprophylaxe
02.08.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
01.06.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierung in der Psychiatrie
11.05.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Sonstiges 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Aus unerwünschten Ereignissen werden adäquate Maßnahmen abgeleitet, die eine Wiederholung verhindern.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
06.04.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03))

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz eines Krankenhauses
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (Standort 03)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin Gastroenterologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin/Schwerpunkt Nephrologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Nephrologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin/Schwerpunkt Nephrologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Innere Medizin/Schwerpunkt Nephrologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie (Standort 01)

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Herr Dr. Claus Schneider

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses jeweils Herr Dr. Claus Schneider und Herr Dr. Franz-Josef Theis

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses jeweils Herr Dr. Claus Schneider und Herr Dr. Franz-Josef Theis

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Herr Dr. Franz-Josef Theis

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Herr Dr. Claus Schneider

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Allgemein-,Visceral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Herr Dr. Claus Schneider

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Neonatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Neonatologie (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Neonatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Neonatologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Neonatologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Neonatologie (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Pädiatrische Tagesklinik (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Orthopädie (Standort 02)

Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region (Klinik für Orthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz durch Krankenhäuser bei Unterversorgung in einer Region
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Orthopädie (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Klinik für Orthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Orthopädie (Standort 02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Orthopädie (Standort 02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädie (Standort 02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Orthopädie (Standort 02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumtologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumtologie (Standort 02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumtologie (Standort 02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach
Fachabteilung Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumtologie (Standort 02)

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs
  • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 185

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 180

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 93,83 bis 98,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 133

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 131

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 94,68 bis 99,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 90,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 37

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 77,45 bis 96,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 77,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 84

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 65

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 67,35 bis 85,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 198

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 195

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 95,64 bis 99,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 203

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 200

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 95,75 bis 99,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 203

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 22,65

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,14 bis 2,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 92,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 38

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 79,20 bis 97,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 87,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 73,89 bis 94,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 8,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 93,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 154

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 144

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 88,46 bis 96,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 77,35 bis 98,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 87,94 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 78,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 22

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 60,46 bis 89,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 12,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 12,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,30

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 11,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 95,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 102

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 97

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 89,03 bis 97,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 99,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 103

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 94,75 bis 99,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 97,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 85,83 bis 99,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1664

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 655

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 615,58

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,00 bis 1,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 891

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 12,41

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,17 bis 0,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 141

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,08

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 3,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 99,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 658

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 654

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 98,45 bis 99,76

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1485

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 11,34

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 124

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 3,00

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 91,7 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 72

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 66

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 82,99 bis 96,12

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,3 Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 386

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 4

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 3,12

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,50 bis 3,26

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 4,53

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,77 bis 2,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,40

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 8,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,59

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 6,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,60

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 5,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 39

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 8,26

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,42 bis 1,54

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 56

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 93,58 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 28,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 18,42 bis 41,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 150

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 149

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 96,32 bis 99,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 94,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 68

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 86,57 bis 97,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 85,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 48

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 83,16 bis 97,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 17,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 115

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 11,55 bis 25,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 1,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 115

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 20

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 15,21

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,87 bis 1,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 8,6 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 70

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 3,99 bis 17,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 2,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 410

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 1,33 bis 4,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 22,4 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 49

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 11

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 13,02 bis 35,88

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 85,7 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 95,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 7

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 410

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 6

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 390

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 48,69 bis 97,43

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 92,59 bis 96,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 93,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 4

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 4

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 51,01 bis 100,00

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 84,75 bis 97,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 410

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 401

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 95,88 bis 98,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 8,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 4

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 0,00 bis 48,99

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 3,88 bis 17,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 85,7 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 2,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 7

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 410

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 6

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 48,69 bis 97,43

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 1,16 bis 4,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 8,2 % Je niedriger, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 49

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 4

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 3,22 bis 19,19

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 469

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf

Ergebniswert

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 100,0 % Je höher, desto besser

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 99,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 60

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 484

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 60

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 483

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied:

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf:

95%-Vertrauensbereich

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: 93,98 bis 100,00

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: 98,84 bis 99,96

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied: unverändert

Marienhaus Klinikum St. Josef Bendorf: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden