AMEOS Klinikum Neustadt

Wiesenhof 1
23730 Neustadt i. H.

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 828
Vollstationäre Fallzahl 2759
Teilstationäre Fallzahl 344
Ambulante Fallzahl 7538
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
  • Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus für Pflege (FOM)
  • Akademisches Lehrklinikum des UKSH - Physiotherapie
  • Akademisches Lehrklinikum des UKSH, Campus Lübeck
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AMEOS Krankenhausgesellschaft Holstein mbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260100659-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Krankenhausdirektor Herr Andreas Tüting
Tel.: 00494561 / 611 - 4300
Fax: 00494561 / 611 - 4549
E-Mail: skad.zd@neustadt.ameos.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Herr Prof. Dr. Jörn Conell
Tel.: 00494561 / 611 - 4610
Fax: 00494561 / 611 - 4153
E-Mail: jcon.psy@neustadt.ameos.de
Pflegedienstleitung
Regionale Pflegedirektorin Frau Ute Magiera
Tel.: 00494561 / 611 - 4249
Fax: 00494561 / 611 - 4561
E-Mail: umag.psy@neustadt.ameos.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor Herr Andreas Tüting
Tel.: 00494561 / 611 - 4300
Fax: 00494561 / 611 - 4549
E-Mail: atue.psy@neustadt.ameos.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagerin Frau Sina Kaden
Tel.: 00494561 / 611 - 4250
Fax: 00494561 / 611 - 4549
E-Mail: skad.zd@neustadt.ameos.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 598
Anteil an Fällen: 20,9 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 517
Anteil an Fällen: 18,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 376
Anteil an Fällen: 13,1 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 8,6 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 5,9 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 4,0 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 3,0 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 2,8 %
F11: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Substanzen, die mit Morphium verwandt sind (Opioide)
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 2,7 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 2,4 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,0 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,9 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,2 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,9 %
F14: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Kokain
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,8 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,7 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,7 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,7 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 26783
Anteil an Fällen: 67,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 2787
Anteil an Fällen: 7,0 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 2291
Anteil an Fällen: 5,8 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 2087
Anteil an Fällen: 5,2 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 1428
Anteil an Fällen: 3,6 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 913
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 852
Anteil an Fällen: 2,1 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 687
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 494
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-630: Elektrokonvulsionstherapie [EKT]
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-61a: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 4 Merkmalen
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 173
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 0,2 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-97d: Multimodale Komplexbehandlung bei Morbus Parkinson und atypischem Parkinson-Syndrom
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 0,1 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 0,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Komplexbehandlungen in der Neurologie
  • Schmerzbehandlung
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
  • Sonstiges
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Neurologie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diplom
  • Geriatrie
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot, z.B. Musik- oder Spieltherapie, Unterricht für schulpflichtige Kinder
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

38,28 72,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,37
in stationärer Versorgung 29,91

davon Fachärzte

19,91 138,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,51
in stationärer Versorgung 14,40

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

104,90 26,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 101,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,87
in ambulanter Versorgung 2,13
in stationärer Versorgung 102,77
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,56 4926,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

5,57 495,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,57
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

3,18 867,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,18
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

19,15 144,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

5,70 484,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

14,43 191,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,34
in stationärer Versorgung 11,09
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Pädagogen/ Lehrer

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,27

Physiotherapeuten

5,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,04

Sozialpädagogen

6,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,59

Ergotherapeuten

10,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,34

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,05

Sozialarbeiter

2,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,39

Diplom-Psychologen

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

3,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,27

Ergotherapeuten

9,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,72
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,76
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,48

Physiotherapeuten

6,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,75

Sozialpädagogen

8,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,22

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Krankenhausdirektor Herr Andreas Tüting
Tel.: 04561 / 611 - 4300
Fax: 04561 / 611 - 4549
E-Mail: atue.psy@neustadt.ameos.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern

3,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
19,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am MRSA (MRE)-Netzwerk östliches Holstein (www.sh-mre.de)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

keine Durchführung von Wundversorgung

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztlicher Direktor Dr. med. Holger Jahn
Tel.: 00494362 / 911 - 1552
Fax: 00494362 / 911 - 1255
E-Mail: hjah.psy@heiligenhafen.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Das Gremium besteht aus der Krankenhausdirektion, Vertretern des ärztlichen und pflegerischen Bereichs sowie dem Qualitäts- und Risikomanagement.
AMTS-AG
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
3
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Der externe Apotheker wird nach Bedarf eingeladen.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • ein über Jahre gepflegtes und ständig aktualisiertes Qualitätshandbuch mit integriertem Risikomanagement liegt vor,
  • 21.10.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • ein über Jahre gepflegtes und ständig aktualisiertes Qualitätshandbuch mit integriertem Risikomanagement liegt vor,
  • 21.10.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • ein über Jahre gepflegtes und ständig aktualisiertes Qualitätshandbuch mit integriertem Risikomanagement liegt vor,
  • 21.10.2019
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Risikomanager Herr Dr. med. Holger Schmidt-Gebauer
    Tel.: 00494561 / 611 - 4739
    Fax: 00494561 / 611 - 4358
    E-Mail: hgeb.psy@neustadt.ameos.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Das Gremium besteht aus der Krankenhausdirektion, Vertretern des ärztlicher und pflegerischen Bereichs, den Betriebsräten sowie dem Qualitäts- und Risikomanagement.
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    ein über Jahre gepflegtes und ständig aktualisiertes Qualitätshandbuch mit integriertem Risikomanagement liegt vor,
    21.10.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    ein über Jahre gepflegtes und ständig aktualisiertes Qualitätshandbuch mit integriertem Risikomanagement liegt vor,
    21.10.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    ein über Jahre gepflegtes und ständig aktualisiertes Qualitätshandbuch mit integriertem Risikomanagement liegt vor,
    21.10.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    PatientInnenarmbänder sollen eingeführt werden. Operative Eingriffe gehören nicht zu unserem Leistungsspektrum.
    05.11.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    ein über Jahre gepflegtes und ständig aktualisiertes Qualitätshandbuch mit integriertem Risikomanagement liegt vor,
    21.10.2019
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe
    04.04.2019
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    ein über Jahre gepflegtes und ständig aktualisiertes Qualitätshandbuch mit integriertem Risikomanagement liegt vor,
    21.10.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    ein über Jahre gepflegtes und ständig aktualisiertes Qualitätshandbuch mit integriertem Risikomanagement liegt vor,
    21.10.2019
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Umsetzung der nationalen Expertenstandards, Überarbeitung von pflegerischen Standards, Optimierung der formalen und inhaltlichen Dokumentation, Schulungen zum Thema Medikamentenverwechslungen sowie Durchführung von Sicherheitsmaßnahmen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    21.01.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    AMEOS Psychiatrische Institutsambulanz am Standort Lübeck (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz AMEOS Psychiatrische Institutsambulanz am Standort Lübeck
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Neustadt
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

    AMEOS Psychiatrische Institutsambulanz am Standort Neustadt (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz AMEOS Psychiatrische Institutsambulanz am Standort Neustadt
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Neustadt
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

    Privatambulanz (Klinik für Neurologie und Neurophysiologie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus AMEOS Klinikum Neustadt
    Fachabteilung Klinik für Neurologie und Neurophysiologie

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) AMEOS Klinikum Lübeck 02 AMEOS Klinikum Neustadt 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AMEOS Klinikum Lübeck 02: 5,6 Je niedriger, desto besser

    AMEOS Klinikum Neustadt 01: 2,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    AMEOS Klinikum Lübeck 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    AMEOS Klinikum Neustadt 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AMEOS Klinikum Lübeck 02: 838

    AMEOS Klinikum Neustadt 01: 2134

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AMEOS Klinikum Lübeck 02: 8

    AMEOS Klinikum Neustadt 01: 17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AMEOS Klinikum Lübeck 02: 1,43

    AMEOS Klinikum Neustadt 01: 6,12

    95%-Vertrauensbereich

    AMEOS Klinikum Lübeck 02: 2,83 bis 10,94

    AMEOS Klinikum Neustadt 01: 1,74 bis 4,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AMEOS Klinikum Lübeck 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    AMEOS Klinikum Neustadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) AMEOS Klinikum Lübeck 02 AMEOS Klinikum Neustadt 01

    Rechnerisches Ergebnis

    AMEOS Klinikum Lübeck 02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    AMEOS Klinikum Neustadt 01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    AMEOS Klinikum Lübeck 02:

    AMEOS Klinikum Neustadt 01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    AMEOS Klinikum Lübeck 02: 838

    AMEOS Klinikum Neustadt 01: 2134

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    AMEOS Klinikum Lübeck 02: 0

    AMEOS Klinikum Neustadt 01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    AMEOS Klinikum Lübeck 02:

    AMEOS Klinikum Neustadt 01:

    95%-Vertrauensbereich

    AMEOS Klinikum Lübeck 02: 0,00 bis 0,44

    AMEOS Klinikum Neustadt 01: 0,00 bis 0,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    AMEOS Klinikum Lübeck 02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    AMEOS Klinikum Neustadt 01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 55
    Dokumentationsraten: 110,9 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
    • Andachtsraum
    • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Dies beinhaltet diätische, kulturelle und vegetarische Kost.
    • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
    • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
    • Kinderbetreuung
    • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (kostenfrei)
    • Mutter-Kind-Zimmer
    • Rooming-in
    • Schwimmbad/Bewegungsbad
    • Seelsorge
    • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
    • Zwei-Bett-Zimmer
    • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 20
    davon Nachweispflichtige 20
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 18

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagerin Frau Sina Kaden
    Tel.: 00494561 / 611 - 4250
    Fax: 00494561 / 611 - 4549
    skad.zd@neustadt.ameos.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagerin Frau Sina Kaden
    Tel.: 00494561 / 611 - 4250
    Fax: 00494561 / 611 - 4549
    skad.zd@neustadt.ameos.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagerin Frau Sina Kaden
    Tel.: 04561 / 611 - 4250
    Fax: 04561 / 611 - 4549
    skad.zd@neustadt.ameos.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage