Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim

Paracelsusstr. 30
91413 Neustadt an der Aisch

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 332
Vollstationäre Fallzahl 14997
Ambulante Fallzahl 22948
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1314
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Neustadt an der Aisch - Bad Windsheim
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260950351-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Stefan Schilling
Tel.: 09161 / 70 - 2778
Fax: 09161 / 70 - 2750
E-Mail: stefan.schilling@kliniken-nea.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Leitung Klinik Neustadt a. d. Aisch Dr. med. Gerald Wasmeier
Tel.: 09161 / 70 - 2401
Fax: 09161 / 70 - 2750
E-Mail: gerald.wasmeier@kliniken-nea.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Leitung Klinik Bad Windsheim Dr. med. Mathias Bender
Tel.: 09841 / 99 - 101
Fax: 09841 / 99 - 103
E-Mail: mathias.bender@kliniken-nea.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Klinik Neustadt a. d. Aisch Dieter Schütz
Tel.: 09161 / 70 - 3301
Fax: 09161 / 70 - 2790
E-Mail: dieter.schuetz@kliniken-nea.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Klinik Bad Windsheim Ilse Keller
Tel.: 09841 / 99 - 701
Fax: 09841 / 99 - 999
E-Mail: ilse.keller@kliniken-nea.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Johannes Schoierer
Tel.: 09161 / 70 - 3302
Fax: 09161 / 70 - 2700
E-Mail: johannes.schoierer@kliniken-nea.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung Egon Trautmann
Tel.: 09841 / 99 - 900
Fax: 09841 / 99 - 999
E-Mail: egon.trautmann@kliniken-nea.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung Gerhard Sandmann
Tel.: 09161 / 70 - 2776
Fax: 09161 / 70 - 2750
E-Mail: gerhard.sandmann@kliniken-nea.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 530
Anteil an Fällen: 3,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 466
Anteil an Fällen: 3,3 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 396
Anteil an Fällen: 2,8 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 2,5 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,7 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,7 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 230
Anteil an Fällen: 1,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 1,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 219
Anteil an Fällen: 1,5 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 1,5 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 1,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 1,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 1,4 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 1,3 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 184
Anteil an Fällen: 1,3 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 1,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 180
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 1,2 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1526
Anteil an Fällen: 4,2 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1506
Anteil an Fällen: 4,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1314
Anteil an Fällen: 3,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1096
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 924
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 893
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 813
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 795
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 719
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 643
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 604
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 575
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 553
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 552
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 503
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 487
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 451
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 436
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 408
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 18,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 12,2 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 121
Anteil an Fällen: 9,2 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 4,6 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,8 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Allgemeine Anästhesie
  • Allgemeine internistische Grundversorgung mit Schwerpunkt Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen (u.a. rheumatoide Arthritis, Kollagenosen, Vaskulitiden)
  • Anästhesie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • CD Implantation, Herzschrittmacher Implantation und Kontrollen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • ESWL
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Hysteroskopische Operationen, Endometriumablation mit/ohne Hochfrequenz
  • Inkontinenz OP
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Labordiagnostik Mikrobiologie, Tumormarker
  • Laser
  • Lokales Traumazentrum
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Minimal invasive Operationen
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung) in Kooperation mit der neurologischen Praxis.
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Familienhebamme
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Endoskopie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

95,52 157,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 95,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 90,52

davon Fachärzte

42,80 350,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 42,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,50
in stationärer Versorgung 39,30

Belegärzte

8,00 1874,63

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

251,10 59,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 251,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,64
in stationärer Versorgung 237,46
ohne Fachabteilungszuordnung 59,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,64
in stationärer Versorgung 48,36

Kinderkrankenpfleger

3,06 4900,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,06
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,04 14420,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,04
ohne Fachabteilungszuordnung 0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,26

Pflegeassistenten

3,16 4745,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,16
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,15 3613,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,15
ohne Fachabteilungszuordnung 0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

11,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,31
ohne Fachabteilungszuordnung 2,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,31

Medizinische Fachangestellte

7,64 1962,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 7,14
ohne Fachabteilungszuordnung 1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,60

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

4,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,75
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,83

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

5,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,75

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,66
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,96

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,11

Physiotherapeuten

11,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,29
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,91

Sozialpädagogen

1,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,65

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

9,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,45

Wundversorgungsspezialist

2,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,52

Diätassistenten

0,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,71

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

0,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,40

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Leitung Dr. med. Gerald Wasmeier
Tel.: 09161 / 70 - 2401
Fax: 09161 / 70 - 2750
E-Mail: gerald.wasmeier@kliniken-nea.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
7,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
24,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
LARE Bayern, Klinik Kompetenz Bayern Arbeitsgruppe Hygiene, Netzwerk Resistente Erreger im Landkreis
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 70 - 70 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 20 - 24,25 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Ärztliche Leitung Dr. med. Gerald Wasmeier
Tel.: 09161 / 70 - 2401
Fax: 09161 / 70 - 2750
E-Mail: gerald.wasmeier@kliniken-nea.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
4
Erläuterungen
Vertragliche Regelung mit einer externen Apotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Patientendokumentation
  • 01.01.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Verfahrensanweisung Umgang mit Arzneimitteln
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Verfahrensanweisung Umgang mit Arzneimitteln
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • elektronische Bestellung
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagement Johannes Schoierer
    Tel.: 09161 / 70 - 3302
    Fax: 09161 / 70 - 2700
    E-Mail: johannes.schoierer@kliniken-nea.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    QM-Risk-Team Vorstand, Ärztliche Leiter, Pflegedienstleitungen, Chefarzt Anästhesie, Chefarzt Allgemeinchirurgie, Chefarzt Gyn/Geburtshilfe, Leitung Organisationsentwicklung, Controlling, Qualitäts- Risikomanagement
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Konzept für Vorbeuge- und Korrekturmaßnahmen im Kommunalunternehmen, Risikomanagement-Konzept
    05.07.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Organisationshandbuch für die medizintechnischen Prozesse
    11.06.2019
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Entlassungsmanagement
    10.04.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    OP Statut
    23.05.2018
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    OP Statut
    23.05.2018
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    OP Sicherheits-Checkliste
    23.05.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Standard -Überwachung und Verlegung aus dem Aufwachraum
    08.02.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Verfahrensanweisung Reanimationsteam, Verhalten im Notfall
    12.09.2017
    Schmerzmanagement
    Interdisziplinäre Schmerztherapie
    13.03.2018
    Sturzprophylaxe
    Standard Sturzprophylaxe
    12.12.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprophylaxe in der Pflege
    12.12.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Standard Fixierung
    11.12.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Mitarbeiterschulungen, Internes Auditprogramm, Aktualisierung Schmerzmanagement, Aktualisierung Notfallmanagement, Aktualisierung OP Statut, Zertifizierung nach ISO 9001-2015 für die Kliniken
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    28.06.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    jährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem kubicum GmbH
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    quartalsweise

    Ambulanzen

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Medizinische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Medizinische Klinik (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Allgemein- Viszeral- und Gefäßchirurgie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01)

    Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde (Standort 01)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Anästhesie (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Anästhesie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Anästhesie (Standort 01)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Anästhesie (Standort 01))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Anästhesie (Standort 01)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Urologie Belegabteilung (Standort 01))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Urologie Belegabteilung (Standort 01)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Abteilung für Unfallchirurgie, Orthopädie, Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Abteilung für Unfallchirurgie, Orthopädie, Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Abteilung für Unfallchirurgie, Orthopädie, Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Abteilung für Unfallchirurgie, Orthopädie, Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Abteilung für Unfallchirurgie, Orthopädie, Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Abteilung für Unfallchirurgie, Orthopädie, Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin Medizinische Klinik 4 (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Innere Medizin Medizinische Klinik 4 (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin Medizinische Klinik 4 (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Innere Medizin Medizinische Klinik 4 (Standort 02)

    Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin Medizinische Klinik 4 (Standort 02))

    Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Innere Medizin Medizinische Klinik 4 (Standort 02)

    Ambulanz für privat versicherte Patienten (Anästhesie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Anästhesie (Standort 02)

    Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Anästhesie (Standort 02))

    Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Anästhesie (Standort 02)

    Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Innere Medizin und Rheumatologie Belegabteilung (Standort 02))

    Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
    Krankenhaus Kliniken des Landkreises Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim
    Fachabteilung Innere Medizin und Rheumatologie Belegabteilung (Standort 02)

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Asthma
    • Chronische Herzschwäche bei Erkrankung der Herzkranzgefäße (KHK)
    • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
    • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss
    • Zuckerkrankheit, die von Anfang an mit Insulin behandelt werden muss

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 2,1 Je niedriger, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 416

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 11

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim: 5,15

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 1,11 bis 3,66

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 79,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 6

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 0

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,00 bis 39,03

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 14,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 63

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 226

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 63

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 223

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 94,25 bis 100,00

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 96,17 bis 99,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: unverändert

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 99,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 56

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 220

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 56

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 218

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 93,58 bis 100,00

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 96,75 bis 99,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 83,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 7

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 7

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 64,57 bis 100,00

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 43,65 bis 96,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 95,8 % Je höher, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 94,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 48

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 185

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 46

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 175

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 86,02 bis 98,85

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 90,34 bis 97,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: unverändert

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 93,8 % Je höher, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 32

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 112

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 30

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 109

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 79,85 bis 98,27

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 92,42 bis 99,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: unverändert

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 97,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 25

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 125

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 25

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 122

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 86,68 bis 100,00

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 93,18 bis 99,18

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: unverändert

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 4

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 0

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim: 0,13

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,00 bis 28,92

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,14 bis 2,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 4

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 55

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 0

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim: 0,01

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,23

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,00 bis 273,49

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 15,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 533

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 0,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 17

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 81,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 178

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 178

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 97,89 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 88,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 65,66 bis 96,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 238,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 34,27

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 96,8 % Je höher, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 97,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 63

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 226

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 61

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 221

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 89,14 bis 99,13

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 94,93 bis 99,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: unverändert

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 63

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 226

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 10

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 30

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim: 9,77

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 22,94

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,57 bis 1,73

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,93 bis 1,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,32

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 9,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,80

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 4,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,04

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 57,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 533

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 1,06

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 3,60

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,05 bis 1,63

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,15

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 20,61

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 205

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 1,35

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,00 bis 219,27

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 2,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Probleme im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Schockgeber (Defibrillator) eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme). Diese Probleme führten zu einer erneuten Operation Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
    Bundesergebnis 3,16 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 10,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 10,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 0,2 Je niedriger, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 4107

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 9930

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 4

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim: 21,38

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 31,71

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,07 bis 0,48

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,19 bis 0,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 4107

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 9930

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 0

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,00 bis 0,09

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 0,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: unverändert

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 34

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 89,85 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 76

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 75

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 92,92 bis 99,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 556

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 177

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 147,24

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 1,06 bis 1,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 95,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 190

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 182

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 91,91 bis 97,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 56

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 93,58 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 6,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 52

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 90,06 bis 99,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 71

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 71

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 94,87 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 18,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 98,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 351

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 346

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 96,71 bis 99,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 89,57 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 10,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 47

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 4,63 bis 22,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 99,7 % Je höher, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 301

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 300

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 98,14 bis 99,94

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 87,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 351

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 349

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 97,95 bis 99,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 417

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 6

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim: 11,49

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,24 bis 1,13

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,11 bis 1,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 394

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,00 bis 0,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 1,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 351

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,79 bis 3,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen, (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden) Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 12,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,15 Prozent
    Bundesergebnis 6,18 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 33

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 4,82 bis 27,33

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 13,32

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 2,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 351

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 1,16 bis 4,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 99,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 314

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 313

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 98,22 bis 99,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 98,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 73

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 72

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 92,64 bis 99,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 92,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 75,03 bis 97,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 388

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 379

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 95,65 bis 98,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,08 bis 2,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Komplikationen (z. B. Nachblutungen, Implantatfehllagen und Wundinfektionen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden) Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,50 Prozent
    Bundesergebnis 1,27 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 8,57

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 19,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 10,23 bis 34,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 4,75

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,23 bis 2,04

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,89 bis 2,80

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 15

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 0

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim: 0,15

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,38

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,00 bis 20,75

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 9,12

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 15

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 41

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 0

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim: 1,81

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 3,71

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,00 bis 1,69

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 0,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: unverändert

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 1,0 Je niedriger, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 2,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,18 bis 4,47

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,75 bis 5,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Klinik Bad Windsheim Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 15

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 15

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 36

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 79,61 bis 100,00

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 86,18 bis 99,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde) Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 2,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,4 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 388

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 1,59 bis 5,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 363

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 0,00 bis 1,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig Klinik Bad Windsheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Bad Windsheim: 99,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    Klinik Bad Windsheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Bad Windsheim: 327

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Bad Windsheim: 326

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Bad Windsheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Bad Windsheim: 98,50 bis 99,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Bad Windsheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Das Herzschrittmachersystem wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,55 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 53

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 93,24 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in den meisten Fällen eingesetzt werden sollten Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,85 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 53

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 93,24 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft Herzschrittmachersysteme, die in weniger als der Hälfte der Fälle eingesetzt werden sollten Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,13 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 6,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Die Wahl des Herzschrittmachersystems war nach den wissenschaftlichen Standards angemessen. Das betrifft spezielle Herzschrittmachersysteme, die nur in individuellen Einzelfällen eingesetzt werden sollten Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,57 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 6,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren und an den Eierstöcken und/oder Eileitern operiert wurden, wurden beide Eierstöcke entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 1,14 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 44

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 0,00 bis 8,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Bei Patientinnen, die 45 Jahre und jünger waren, wurden die Eierstöcke bei der Operation nicht entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte kein krankhaftes oder ein gutartiges Ergebnis Klinik Neustadt a. d. Aisch

    Rechnerisches Ergebnis

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 94,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 74,04 Prozent
    Bundesergebnis 88,28 %
    Trend

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 37

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 35

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Klinik Neustadt a. d. Aisch:

    95%-Vertrauensbereich

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: 82,30 bis 98,50

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Klinik Neustadt a. d. Aisch: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 56
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 18
    Dokumentationsraten: 111,1 %
    09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 17
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 237
    Dokumentationsraten: 102,1 %
    16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 557
    Dokumentationsraten: 100,2 %
    17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 53
    Dokumentationsraten: 105,7 %
    18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 11
    Dokumentationsraten: 109,1 %
    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 141
    Dokumentationsraten: 102,1 %
    HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 455
    Dokumentationsraten: 100,7 %
    HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 421
    Dokumentationsraten: 100,7 %
    PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 277
    Dokumentationsraten: 104,3 %

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 323
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge Notfälle bleiben von der Mindestmengenvereinbarungen unberührt.
    Kommentar zur Ausnahme / Ausnahme besteht seit: 2018
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 57
    davon Nachweispflichtige 47
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 47

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall ja

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Erkrankungen des Nervensystems, Schlaganfall: 9.3 - Hirninfarkt, Anteil Todesfälle, aufgetreten

    Ergebnis Rate: 5,80% (Zähler: 8, Nenner: 138)
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung Routinedaten § 21 KHEntgG
    Rechenregeln s. Def. Handbuch G-IQI_5.1_2018
    Referenzbereiche Bundesreferenzwert: 6,4%
    Vergleichswerte Ziel: < Erwartungswert 6,25%
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.seqmgw.tu-berlin.de/menue/inpatient_quality_indicators/g-iqi_definitionshandbuecher/ IQM-Daten sind nicht für die vergleichende Darstellung geeignet.

    Geburtshilfe und Frauenheilkunde: 32.1 - Geburten mit Anteil an Todesfällen der Mutter

    Ergebnis Rate: 0,00% (Zähler: 0, Nenner: 562)
    Messzeitraum 2018