Rheintor Klinik Städtische Kliniken Neuss - Lukaskrankenhaus - GmbH

Hafenstraße 68 - 76
41460 Neuss

96% Weiterempfehlung (ø 82%)
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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 18
Vollstationäre Fallzahl 1800
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Städtische Kliniken Neuss - Lukaskrankenhaus - GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260512588-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Dr. Nicolas Krämer
Tel.: 02131 / 888 - 7001
Fax: 02131 / 888 - 7099
E-Mail: info@lukasneuss.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Geschäftsführer Prof. Dr. med. Tobias Heintges
Tel.: 02131 / 888 - 2701
Fax: 02131 / 888 - 2799
E-Mail: info@lukasneuss.de
Pflegedienstleitung
Klinikleitung Dipl.-Kff. Nicole Rohde
Tel.: 02131 / 2695 - 1000
Fax: 02131 / 274158
E-Mail: rheintorklinik@lukasneuss.de
Verwaltungsleitung
Klinikleitung Dipl.-Kffr. Nicole Rohde
Tel.: 02131 / 2695 - 1000
Fax: 02131 / 274158
E-Mail: rheintorklinik@lukasneuss.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Klinikleitung Dipl.-Kffr. Nicole Rohde
Tel.: 02131 / 2695 - 1000
Fax: 02131 / 274158
E-Mail: rheintorklinik@lukasneuss.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 460
Anteil an Fällen: 25,9 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 400
Anteil an Fällen: 22,5 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 208
Anteil an Fällen: 11,7 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 9,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 9,0 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,6 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 2,6 %
Q66: Angeborene Fehlbildung der Füße
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 2,4 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,7 %
K07: Veränderung der Kiefergröße bzw. der Zahnstellung einschließlich Fehlbiss
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,6 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,5 %
M77: Sonstige Sehnenansatzentzündung
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,5 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,4 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,1 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,8 %
G57: Funktionsstörung eines Nervs am Bein bzw. am Fuß
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
M89: Sonstige Knochenkrankheit
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
M76: Sehnenansatzentzündung des Beines mit Ausnahme des Fußes
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %
M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 2038
Anteil an Fällen: 21,3 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 1760
Anteil an Fällen: 18,4 %
5-854: Rekonstruktion von Sehnen
Anzahl: 711
Anteil an Fällen: 7,4 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 695
Anteil an Fällen: 7,3 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 452
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 395
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 237
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 202
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-931: Art des verwendeten Knochenersatz- und Osteosynthesematerials
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-801: Offen chirurgische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 102
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-803: Gewinnung und Transfusion von Eigenblut
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Arthroskopische Operationen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Dentoalveoläre Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von dentofazialen Anomalien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Störungen der Zahnentwicklung und des Zahndurchbruchs
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Wirbelsäulenchirurgie

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Sportmedizin
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Entlassungsmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

geeignete Patientenbetten, OP-Tische, Schwerlastrollstühle

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können
Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

15,90 95,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 13,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,90

davon Fachärzte

15,00 120,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 14,00
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 14,00

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

2,90 620,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,90

davon Fachärzte

2,00 900,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 1,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

20,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Altenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,60

Pflegehelfer

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,71

Medizinische Fachangestellte

6,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,28

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Arzthelfer

6,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,28

Physiotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kooperation mit externer Praxis

2,00

Sozialarbeiter

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kooperation mit Lukaskrankenhaus

0,10

Sozialpädagogen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kooperation mit der Inoges AG

1,00

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kooperation mit externer Praxis

1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Prof. Dr. med. Tobias Heintges
Tel.: 02131 / 888 - 2701
Fax: 02131 / 888 - 2799
E-Mail: theintges@lukasneuss.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Kooperation mit Prof. Dr. med. Sebastian W. Lemmen, Uniklinik RWTH Aachen

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
mehrmalige Schulungen zu hygienebezogenen Themen durch die Hygienefachkraft und einen externen Hygieniker / zusätzliche Hygienebeauftragte in der Pflege
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
EURSAFETY HEALTH-NET (MRSA)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 25,32 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Klinikleitung Dipl. Kffr. Nicole Rohde
Tel.: 02131 / 2695 - 1000
Fax: 02131 / 274158
E-Mail: rheintor@lukasneuss.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Störungsmeldung V1.0
01.01.2014
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dienstanweisung zur Handhabung von Arzneimitteln in der Patientenversorgung Mitgabe von Arzneimitteln bei Krankenhaus-Entlassung
21.11.2011
Entlassungsmanagement
SOP Entlassungmanagement
01.06.2014
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
SOP Indikationsbesprechung, Checkliste OP-Vorbereitung
15.10.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Anästhesie Prä OP Bögen, Checkliste OP-Vorbereitung
18.07.2014
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
WHO-Checkliste Patientensicherheit
18.07.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
OP-Protkoll/ Behandlungspfad HüftTEP/ Behandlungspfad KnieTEP
26.05.2014
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Schmerzstandard Ia-c, Ia-c, IIIa-c
18.11.2014
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
zurzeit in Erstellung noch nicht verabschiedet
31.12.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Handlungsanweisung 6. Version Segufix Fixierung
16.10.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Zertifizierung als Endoprothetikzentrum
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
30.06.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Rheintor Klinik Städtische Kliniken Neuss - Lukaskrankenhaus - GmbH
Fachabteilung Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie

Sprechstunde (Neurochirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde
Krankenhaus Rheintor Klinik Städtische Kliniken Neuss - Lukaskrankenhaus - GmbH
Fachabteilung Neurochirurgie

Sprechstunde (Orthopädie)

Art der Ambulanz Sprechstunde
Krankenhaus Rheintor Klinik Städtische Kliniken Neuss - Lukaskrankenhaus - GmbH
Fachabteilung Orthopädie

Dokumentationsrate

HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 691
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 665
Dokumentationsrate: 100,3 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 28
Dokumentationsrate: 89,3 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 293
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 290
Dokumentationsrate: 100,3 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

96%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 96 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

92%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 90%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 92%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 91%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 93%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

90%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 89%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 92%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 89%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 89%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

91%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 91%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 95%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 88%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 89%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 91%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 200

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 14
davon Nachweispflichtige 13
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Klinikleitung Dipl. Kffr. Nicole Rohde
Tel.: 02131 / 2695 - 1000
Fax: 02131 / 274158
rheintor@lukasneuss.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Klinikleitung Dipl.-Kffr. Nicole Rohde
Tel.: 02131 / 2695 - 1000
Fax: 02131 / 274158
rheintorklinik@lukasneuss.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Beate Messing
Tel.: 02131 / 888 - 1169
info@lukasneuss.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage