Klinik Dr. Lehmann

Marienstraße 49-51
24534 Neumünster

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 5
Vollstationäre Fallzahl 381
Ambulante Fallzahl 1002
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers FEK-Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260100329-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännische Leitung / Prokuristin Susanne Reger
Tel.: 04321 / 405 - 1014
Fax: 04321 / 405 - 1019
E-Mail: susanne.reger@fek.de
Ärztliche Leitung
Medizinische Leitung PD Dr. med. Nicolas T. Schwarz
Tel.: 04321 / 405 - 2021
Fax: 04321 / 405 - 2029
E-Mail: nicolas.schwarz@fek.de
Pflegedienstleitung
Stationsleitung Ute Beyer
Tel.: 04321 / 947715
E-Mail: ute.beyer@fek.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung / Prokuristin Susanne Reger
Tel.: 04321 / 405 - 1014
Fax: 04321 / 405 - 1019
E-Mail: susanne.reger@fek.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Abteilungsleitung Stabsstelle Qualitätsmanagement Andrea Vollert
Tel.: 04321 / 405 - 1004
Fax: 04321 / 405 - 1029
E-Mail: andrea.vollert@fek.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

L05: Eitrige Entzündung in der Gesäßfalte durch eingewachsene Haare - Pilonidalsinus
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 19,7 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 18,6 %
K60: Einriss der Schleimhaut (Fissur) bzw. Bildung eines röhrenartigen Ganges (Fistel) im Bereich des Afters oder Mastdarms
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 9,3 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 9,3 %
K61: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) im Bereich des Mastdarms bzw. Afters
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 8,2 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 7,9 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 4,2 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 3,7 %
L02: Abgekapselter eitriger Entzündungsherd (Abszess) in der Haut bzw. an einem oder mehreren Haaransätzen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,2 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,7 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,4 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,4 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
M89: Sonstige Knochenkrankheit
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,1 %
S92: Knochenbruch des Fußes, außer im Bereich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
K43: Bauchwandbruch (Hernie)
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
D16: Gutartiger Tumor des Knochens bzw. des Gelenkknorpels
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
M00: Eitrige Gelenkentzündung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 11,7 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 11,3 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 10,4 %
5-931: Art des verwendeten Knochenersatz- und Osteosynthesematerials
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 8,4 %
8-506: Wechsel und Entfernung einer Tamponade bei Blutungen
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-869: Andere Operationen an den Bewegungsorganen
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-491: Operative Behandlung von Analfisteln
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-490: Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-793: Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-794: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Enddarmzentrum Neumünster
  • Endokrine Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Sonstiges
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Chirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Tumorchirurgie

Besondere apparative Ausstattung

  • Lithotripter (ESWL)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Handchirurgie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Proktologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Thoraxchirurgie
  • Viszeralchirurgie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Akupunktur Alle Angebote in Zusammenarbeit mit dem FEK-Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster
  • Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare
  • Aromapflege/-therapie
  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Belastungstraining/-therapie/Arbeitserprobung
  • Berufsberatung/Rehabilitationsberatung
  • Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden
  • Bewegungsbad/Wassergymnastik
  • Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege
  • Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege
  • Fußreflexzonenmassage
  • Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining
  • Kinästhetik
  • Kontinenztraining/Inkontinenzberatung
  • Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Medizinische Fußpflege
  • Musiktherapie
  • Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie
  • Pädagogisches Leistungsangebot
  • Physikalische Therapie/Bädertherapie
  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
  • Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/Psychosozialdienst
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie/-management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern
  • Spezielle Entspannungstherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
  • Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien
  • Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/oder Hebammen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
  • Stomatherapie/-beratung
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
  • Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Belegärzte

Dr. Kothe, Dr. Schubert, Dr. Supke, Herr Westermann, Dr. Müller

5,00 76,20

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

5,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,31
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

0,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,34
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

0,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,47

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Leiter Herr PD Dr. med. Nicolas T. Schwarz
Tel.: 04321 / 4052021
Fax: 04321 / 4052029
E-Mail: info@lehmannklinik.de
Hygienekommission eingerichtet
bei Bedarf
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 34,68 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Abteilungsleitung Stabsstelle Qualitätsmanagement Andrea Vollert
Tel.: 04321 / 405 - 1004
Fax: 04321 / 405 - 1029
E-Mail: andrea.vollert@fek.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Qualitätsmanagement, Stationsleitung, Ärztliche Leitung
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbücher, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten, Formulare, Standards, Leitlinien
25.08.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
QM-Handbücher, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten, Formulare, Standards, Leitlinien
25.08.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
QM-Handbücher, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten, Formulare, Standards, Leitlinien
25.08.2016
Entlassungsmanagement
QM-Handbücher, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten, Formulare, Standards, Leitlinien
25.08.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
QM-Handbücher, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten, Formulare, Standards, Leitlinien
25.08.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
QM-Handbücher, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten, Formulare, Standards, Leitlinien
25.08.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
QM-Handbücher, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten, Formulare, Standards, Leitlinien
25.08.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
QM-Handbücher, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten, Formulare, Standards, Leitlinien
25.08.2016
Klinisches Notfallmanagement
QM-Handbücher, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten, Formulare, Standards, Leitlinien
25.08.2016
Schmerzmanagement
QM-Handbücher, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten, Formulare, Standards, Leitlinien
25.08.2016
Sturzprophylaxe
QM-Handbücher, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten, Formulare, Standards, Leitlinien
25.08.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
QM-Handbücher, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten, Formulare, Standards, Leitlinien
25.08.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
QM-Handbücher, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Checklisten, Formulare, Standards, Leitlinien
25.08.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
OP Checkliste, Hygiene Standards
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
10.05.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

BG-Ambulanz (Chirurgie)

Art der Ambulanz BG-Ambulanz
Krankenhaus Klinik Dr. Lehmann
Fachabteilung Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Als ein Teil vom MVZ

Chirurgische Praxis MVZ Dr. Lehmann GbR (Chirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Praxis MVZ Dr. Lehmann GbR
Krankenhaus Klinik Dr. Lehmann
Fachabteilung Chirurgie

MVZ FEK Neumünster GmbH (Chirurgie)

Art der Ambulanz MVZ FEK Neumünster GmbH
Krankenhaus Klinik Dr. Lehmann
Fachabteilung Chirurgie

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 5
davon Nachweispflichtige 5
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 5

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Abteilungsleitung Stabsstelle Qualitätsmanagement Andrea Vollert
Tel.: 04321 / 405 - 1004
Fax: 04321 / 405 - 1029
andrea.vollert@fek.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagerin Frau Susanne Bachmann
Tel.: 04321 / 4052222
susanne.bachmann@fek.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenombudsmann Herr Günter Humpe-Wasmuth
Tel.: 04321 / 4052223
humpe-wa@fek.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage