MediClin Müritz-Klinikum

Atelierstraße 5-7
17034 Neubrandenburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 19
Teilstationäre Fallzahl 170
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin
  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät der Universität Rostock
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers MediClin GmbH & Co. KG Zweigniederlassung Waren (Müritz)
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261300050-04
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Carsten Krüger
Tel.: 03991 / 77 - 2001
Fax: 03991 / 77 - 2005
E-Mail: info.mueritz-klinikum@mediclin.de
Ärztliche Leitung
Chefärztin Dr. med. Sylke Ilg
Tel.: 03991 / 77 - 1905
Fax: 03991 / 77 - 1918
E-Mail: sylke.ilg@mediclin.de
Ärztliche Leitung
Leitende Oberärztin der Tagesklinik Jutta Ott
Tel.: 0395 / 430913 - 20
Fax: 0395 / 430913 - 19
E-Mail: jutta.ott@mediclin.de
Pflegedienstleitung
Bereichsleitung Pflege- und Erziehungsdienst Nancy Kießler
Tel.: 03991 / 77 - 1924
Fax: 03991 / 77 - 1917
E-Mail: info.mueritz-klinikum@mediclin.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Carsten Krüger
Tel.: 03991 / 77 - 2001
Fax: 03991 / 77 - 2005
E-Mail: info.mueritz-klinikum@mediclin.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Cathleen Kirschnick
Tel.: 03991 / 77 - 2007
Fax: 03991 / 77 - 2005
E-Mail: cathleen.kirschnick@mediclin.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 24,3 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 22,3 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 15,5 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 12,2 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 11,5 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 6,1 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 4,0 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 2,0 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %
F34: Anhaltende (chronische) Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 4984
Anteil an Fällen: 91,4 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 3,0 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 1,8 %
9-693: Intensive Beaufsichtigung mit Überwachung in einer Kleinstgruppe oder Einzelbetreuung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-666: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Jugendlichen
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-690: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-686: Psychiatrisch-psychosomatische Behandlung im besonderen Setting (Eltern-Kind-Setting) bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-695: Erhöhter therapieprozessorientierter patientenbezogener Supervisionsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Behandlung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Kinder- und Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch, Serbisch, Rumänisch

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

1,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,37

davon Fachärzte

1,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,55

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

4,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,12
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 1,33

Ergotherapeuten

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,53
in stationärer Versorgung 1,00

Erzieher

2,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,75

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,07

Sozialpädagogen

3,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,73
in stationärer Versorgung 2,41

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 1,33

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,07

Ergotherapeuten

1,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,53
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

3,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,73
in stationärer Versorgung 2,41

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Detlef Kleemann
Tel.: 03991 / 77 - 2601
Fax: 03991 / 77 - 2608
E-Mail: detlef.kleemann@mediclin.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Die FA Medilys in Hamburg, das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) Mecklenburg Vorpommern und das Gesundheitsamt Waren stehen uns beratend zur Seite.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Pflegekräfte haben einen Kurs zur „Hygienebeauftragten in der Pflege“ belegt. Die Hygienebeauftragten sind zwischen Station/Bereich und Hygieneteam wertvolle Mittler und Multiplikatoren und können so entscheidend zur Akzeptanz und Umsetzung empfohlener Maßnahmen beitragen.

22,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Im Epidemiologischen Bulletin werden offizielle Mitteilungen insbesondere zu den nach IfSG meldepflichtigen Infektionskrankheiten veröffentlicht. Die Beiträge richten sich an Leser im Öffentlichen Gesundheitsdienst, Ärzte in der Praxis, Kliniken und Laboratorien.
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
trifft nicht zu

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 154 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 27 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Kaufmännischer Direktor Carsten Krüger
Tel.: 03991 / 77 - 2001
Fax: 03991 / 77 - 2005
E-Mail: info.mueritz-klinikum@mediclin.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Im Rahmen der Klinikleitungssitzung mit allen Fachabteilungen des Hauses.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikoinventur
06.07.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Risikoinventur
06.07.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Risikoinventur
06.07.2015
Entlassungsmanagement
Risikoinventur
06.07.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Risikoinventur
06.07.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Risikoinventur
06.07.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Risikoinventur
06.07.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Risikoinventur
06.07.2015
Klinisches Notfallmanagement
Risikoinventur
06.07.2015
Schmerzmanagement
Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten und tumorbedingten Schmerzen
26.07.2013
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe
31.01.2014
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophylaxe
17.04.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Risikoinventur
06.07.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
* Kontrolle der Ergebnisqualität; * Einführung von Patientensicherheitsarmbändern; * Implementierung eines CIRS; * Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen; * Tumorboard
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
31.07.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Institutsambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik (Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik
Krankenhaus MediClin Müritz-Klinikum
Fachabteilung Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Psychosomatische Komplexbehandlung
Erläuterungen des Krankenhauses Terminvergabe unter der Telefonnummer: 03991/771964

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 2
davon Nachweispflichtige 1
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 1

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Kaufmännischer Direktor Carsten Krüger
Tel.: 03991 / 77 - 2001
Fax: 03991 / 77 - 2005
info.mueritz-klinikum@mediclin.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Kaufmännischer Direktor Grabiak Roland
Tel.: 03991 / 77 - 2001
Fax: 03991 / 77 - 2005
info@mueritz-klinikum.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Kaufmännischer Direktor Röbel Carsten Krüger
Tel.: 03991 / 77 - 2001
Fax: 03991 / 77 - 2005
info@mueritz-klinikum.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Marketing MediClin Region MV/ Beschwerdemanagement Jenny Beckert
Tel.: 03991 / 77 - 2099
Fax: 03991 / 77 - 2005
jenny.beckert@mueritz-klinikum.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage