Klinikum Burgenlandkreis GmbH

Humboldtstraße 31
06618 Naumburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 751
Vollstationäre Fallzahl 25756
Teilstationäre Fallzahl 462
Ambulante Fallzahl 39473
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4160
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Jena und der Universität Leipzig
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Burgenlandkreis GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261500416-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Lars Frohn
Tel.: 03445 / 210 - 1000
E-Mail: lars.frohn@klinikum-burgenlandkreis.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor/Chefarzt Dr. med. Bernd Lobenstein
Tel.: 03445 / 210 - 2200
E-Mail: bernd.lobenstein@klinikum-burgenlandkreis.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor / Chefarzt Dr. med. Bekele Mekonnen
Tel.: 03441 / 201 - 4500
E-Mail: bekele.mekonnen@klinikum-burgenlandkreis.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Ursula Seeger
Tel.: 03445 / 210 - 1720
E-Mail: ursula.seeger@klinikum-burgenlandkreis.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Lars Frohn
Tel.: 03445 / 210 - 1000
E-Mail: lars.frohn@klinikum-burgenlandkreis.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Gabriele Mokosch
Tel.: 03441 / 201 - 1044
E-Mail: gabriele.mokosch@klinikum-burgenlandkreis.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 866
Anteil an Fällen: 3,6 %
Z38: Geburten
Anzahl: 710
Anteil an Fällen: 3,0 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 625
Anteil an Fällen: 2,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 465
Anteil an Fällen: 1,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 450
Anteil an Fällen: 1,9 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 433
Anteil an Fällen: 1,8 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 421
Anteil an Fällen: 1,8 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 412
Anteil an Fällen: 1,7 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 1,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 345
Anteil an Fällen: 1,4 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 1,4 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 321
Anteil an Fällen: 1,4 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 1,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 306
Anteil an Fällen: 1,3 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 1,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 1,2 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 278
Anteil an Fällen: 1,2 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 18808
Anteil an Fällen: 20,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 5306
Anteil an Fällen: 5,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 4453
Anteil an Fällen: 4,7 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2548
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2330
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 1906
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1897
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1864
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1671
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1654
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1511
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1366
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1340
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1105
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1032
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-266: Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt
Anzahl: 1032
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 1028
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 957
Anteil an Fällen: 1,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 915
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 893
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1131
Anteil an Fällen: 27,2 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 471
Anteil an Fällen: 11,3 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 453
Anteil an Fällen: 10,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 6,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 99
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 96
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 1,0 %
8-171: Therapeutische Spülung (Lavage) des Ohres
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 0,7 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abgestufte Sicherungsmaßnahmen bei Selbstgefährdung im Rahmen psychischer Störungen
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Akutversorgung und frührehabilitative Mobilisierung bei Patienten mit alterstypischen Erkrankungen und Multimorbidität
  • Alters-Depression
  • Altersdiabetes
  • Anästhesieologie
  • Anästhesiologie
  • Andere entzündliche Erkrankungen
  • Angehörigenarbeit
  • Anlage von ZVK oder Sheldonkatheter für Patienten anderer Fachabteilungen und Dialysepatienten
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Atemwegserkrankungen
  • Beckenbodenchirurgie
  • Behandlung bei verzögerter Knochenbruchheilung
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit Botulinium-Toxin
  • Behandlung volljähriger Frauen und Männer aller Altersgruppen
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Erstmanifestationen des kindlichen Diabetes bis hin zum Koma, Ersteinstellung und Diabetesschulung von Kind und Eltern
  • Behandlung von Mastdarmerkrankungen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung und bewältigungsorientierte psychotherapeutische Unterstützung bei seelischen Krisen im Zusammenhang mit schweren körperlichen Erkrankungen
  • Beratung und Schulung von Angehörigen geriatrischer Patienten
  • Betreuung einer geburtlichen Abteilung mit etwa 450 Geburten/Jahr
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bruchoperationen und operative Therapie an den äußeren Geschlechtsorganen
  • Chirurgische Notfallversorgung
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Das Pflichtversorgungsgebiet der Klinik umfasst den Burgenlandkreis
  • Diagnostik bei Sprach- und Schluckstörungen nach cerebraler Ischämie (Hirndurchblutungsstörunge n/Schlaganfall) oder bei fortgeschrittener Demenz (durch Logopädie)
  • Diagnostik bei Sprach- und Schluckstörungen nach cerebraler Ischämie (Hirndurchblutungsstörungen/Schlaganfall) oder bei fortgeschrittener Demenz (durch Logopädie)
  • Diagnostik und Therapie bei ausgeprägten degenerativen Gelenkerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie bei Blasen- und Mastdarmschwäche (Inkontinenz)
  • Diagnostik und Therapie bei Durchblutungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie bei Flüssigkeitsmangel
  • Diagnostik und Therapie bei Gangstörung und Fallneigung (Balance und Gangtraining)
  • Diagnostik und Therapie bei Gedächtnis- und Orientierungsstörung (Demenz)
  • Diagnostik und Therapie bei Herz- Kreislauferkrankungen
  • Diagnostik und Therapie bei Lungenentzündung
  • Diagnostik und Therapie bei Magen- Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie bei Magen- und Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie bei offenen Beinen und Gangrän
  • Diagnostik und Therapie bei Parkinson´scher Krankheit
  • Diagnostik und Therapie bei Schlaganfall sowie geriatrische Nachbehandlung
  • Diagnostik und Therapie bei Schwindel
  • Diagnostik und Therapie bei Spätfolgen der Zuckererkrankung (Nervenstörung, Geschwür)
  • Diagnostik und Therapie bei Thrombose
  • Diagnostik und Therapie bei (Wirbelbrüchen durch) Osteoporose
  • Diagnostik und Therapie dementieller Erkrankungen, Beratung der pflegenden Angehörigen
  • Diagnostik und Therapie nach Knochenbrüchen Gelenkoperationen und Amputationen (zur Wiedererlangung der Beweglichkeit mit Lauftraining)
  • Diagnostik und Therapie nach Knochenbrüchen, Gelenkoperationen und Amputationen (zur Wiedererlangung der Beweglichkeit mit Lauftraining)
  • Diagnostik und Therapie psychischer Störungen in der Schwangerschaft und Wochenbett
  • Diagnostik und Therapie psychischer Störungen in Schwangerschaft und Wochenbett
  • Diagnostik und Therapie von Schlagadererweiterungen (Aneurysmen) sowohl operativ al auch interventionell (Stent)
  • Diagnostik und Therapie von Verwirrtheitszuständen
  • Diagnostik und Therapie zur Vermeidung oder Minderung von Pflegebedürftigkeit
  • Diagnostik von Verengungen der hirnversorgenden Gefäße
  • Diagnostische und therapeutische Endosonografie (ultraschalluntersuchung von innen) mit Gewebeentnahme, Tumor und Zystenpunktion, kontrastmittelverstärkte Sonografie
  • Diätberatung
  • Die Versorgungsschwerpunkte der Tagesklinik für Geriatrie entsprechen denen der Klinik für Geriatrie
  • Durchführung aller CT- und konventionellen Röntgenleistungen für die D-Arzt-Ambulanz und stationäre D-Fälle
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Embolektomien
  • Endosonographie
  • enge Zusammenarbeit mit allen Fachkliniken
  • Entbindung in der Entbindungswanne
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Epiduralkatheter zur Entbindung
  • Erkrankung der peripheren Nerven aus nichttraumatischer Ursache
  • Erkrankungen der Atemwege
  • Erkrankungen der Atemwege und allergische Erkrankungen -Untersuchungsmöglichkeiten sind die Bodyplethysmographie und Allergietestungen jeglicher Art
  • Erkrankungen des Blutes
  • Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems
  • Ermächtigung für die Ableitung und Auswertung von EEG´s
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Geburtshilfe
  • Geburtsvorbereitung
  • Gerontopsychiatrische Behandlung
  • gesamtes Untersuchungsspektrum krankhafter Verengungen der Blutgefäße in den Armen und Beinen
  • Handchirurgie/Neurolysen (Lösung von Verwachsungen)
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Hernienchirurgie
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Im Falle einer Majoramputation Management der raschen Prothesenversorgung und der anschließenden Rehabilitationsmaßnahmen (Kur)
  • Immobilitätssyndrome
  • Integration/Teil des Gefäßzentrums Naumburg
  • Intensivmedizin
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivvorbereitung von Patienten zur Hubschrauberverlegung
  • interdisziplinäre präoperative Konditionierung von Patienten mit schweren Vorerkrankungen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kinderärztliche Versorgung aller Kinder und Jugendlichen von 0 - 18 Jahren in unserem Einzugsgebiet
  • Kindernotfallambulanz mit ca. 2600 Konsultationen/Jahr
  • Kindertraumatologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinische Grundversorgung
  • Klinisch-geriatrische Komplexbehandlung bei gerontopsychiatrischen Erkrankungen
  • Knochenbank
  • Konsiliarische Tätigkeit bei Problempatienten (präoperative Begutachtung zum Narkoserisiko mit optimaler Vorbereitung der Patienten auf die Operation)
  • Krampfaderoperationen
  • Kurznarkosen zu endoskopischen Eingriffen (ERCP, Koloskopien, etc.)
  • Kurznarkosen zur Kardioversion/Elektrokrampftherapie
  • Lappenplastik
  • Lithium-Sprechstunde (im Rahmen der Institutsambulanz)
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Mitbetreuung von Patienten mit komplexen chronischen Schmerzsyndromen
  • Multiple Sklerose
  • Narkosen nicht kooperativer, unruhiger Patienten zur CT-Untersuchung
  • Neonatologische Betreugung Früh-, kranker Neugeborener apparative Ausstattg. mit 2 Beatmungsgeräten, 4 Inkubatoren, bettseitiger Farbdopplerechokardiographie + EEG, Röntgendiagnostik, Sanfte Pflege
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neuroleptische Langzeitbehandlung schizophrener Störungen (im Rahmen der Institutsambulanz)
  • Neurologische Krankheiten
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Notfallversorgung und Verlegungsmanagement bei neurochirurgischem Interventionsbedarf
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Kind
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mit Hilfe eines Lasers
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operative Entfernung von Gliedmaßen
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • operative Therapie des Blinddarms
  • Operative Therapie im Haut-Unterhaut- und Muskelgewebe
  • Operative und interventionelle Therapie von Verengungen der hirnversorgenden Gefäße
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Patientenseminare und -schulungen
  • Pflichtversorgungsgebiet der Klinik umfasst den Burgenlandkreis
  • postoperative Stabilisierung nach Großeingriffen
  • Proktologie
  • psychiatrische Konsiliartätigkeit für andere Fachabteilungen des Klinikums
  • Psychologische Behandlung von Krebskranken
  • Psychologische und psychosomatische Diagnostik unter verhaltenstherapeutischen Gesichtspunkten sowie entsprechende Therapie
  • Psychotherapeutische Krisenintervention (im Notfall- und Konsiliardienst)
  • Psychotherapie im Alter
  • Qualifizierte Entzugs- und Motivationsbehandlung bei Alkoholabhängigkeit
  • Regionsbezogene Versorgung für das gesamte Spektrum psychischer Störungen
  • Regionsbezogene Versorgung für das gesamte Spektrum psychischer Störungen im Sinne einer wohnortnahen, lebensfeldbezogenen aktiven Behandlung mit dem Ziel der raschen Wiedereingliederung
  • Rhinomanometrie
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Röntgenleistungen für externe Praxen
  • Schilddrüsenchirurgie/Nebenschilddrüsenchirurgie - auch bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen
  • Schlaganfalluntersuchung und- Behandlung sowohl in der Akutphase als auch in der Phase zur Entscheidung/Einleitung einer Sekundärtherapie - Stroke Unit vorhanden
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schulteroperationen
  • Schwere Mangelernährungszustände (Kachexie) - fortgeschrittener Muskelabbau (Sarkopenie)
  • Schwindeldiagnostik
  • septische Chirurgie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • sonstige offene Bauchoperationen und Bauchspiegelungen
  • spezifisch geriatrische Nachbehandlg bei zögerlicher Erholung (Rekonvaleszenz) nach einem schweren oder langwierigen Krankheitsverlauf postoperativ o. bei komplizierten internistischen Grunderkrankg.
  • spezifisch geriatrische Nachbehandlung nach Stürzen (Sturzgefährdung)
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Stationäre Versorgung der daraus resultierenden neonatologischen Behandlungsfälle (neugeborenen) ab 32. Schwangerschaftswoche
  • Strukturierte Behandlung von hirnorganisch beeinträchtigten chronisch mehrfachgeschädigten Alkoholkranken (sog. S4-Behandlung)
  • Teilstationäre Psychotherapie psychischer und psychosomatischer Störungen in der Tagesklinik
  • Therapie von Sehnenverletzungen
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschalldiagnostik
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfangreiche Konsiliartätigkeit in den angrenzenden Fachgebieten des Hauses
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Unfallchirurgie
  • Untersuchung
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchungen und Behandlung der Folgeerkrankung bei langjährigen Diabetes mellitus (Diabetischer Fuß)
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung aller spezifischen und unspezifischen Infektionskrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei Bluterkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung bei der Erkrankung des Lymphgefäßsystems
  • Untersuchung und Behandlung bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
  • Untersuchung und Behandlung bei Komplikationen einer natürlich oder künstlich angelegten Verbindung zwischen zwei Gefäße
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung bei Tumorerkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung der Durchblutungsstörungen der Beine (pAVK)
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des kindlichen Harn- und Geschlechtssystems
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verengungen der Halsschlagader
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Verschlüssen der Arterien/Venen durch Blutgerinnsel
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verschluss eines Hirnhautrisses, durch den Hirnwasser nach außen fließt, mit Zugang durch die Nase
  • Versorgung kindlicher Brüche durch Drähte und Schrauben und spezielle Markraumnägel (s.g. elastische Gleitnägel, Titan), ein kindgerechter Fixateur extern steht zur Verfügung.
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Visiten und Befundbesprechungen mit den klinisch tätigen Kollegen
  • Vollzug von Unterbringungsmaßnahmen
  • Vorbereitende Gefäßoperation bei Anstehen einer Behandlung an der künstlichen Niere
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrale Bewegungsstörungen (Parkinson, Dystonien, neurodegenerative Erkrankungen)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung invasive und nichtinvasive Beatmungsgeräte
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychiatrie und Psychotherapie, SP Forensische Psychiatrie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlungsmethode für gelähmte Patienten durch Auslösen bestimmter Bewegungsreflexe - Vojtatherapie
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

178,35 138,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 169,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 8,82
in ambulanter Versorgung 2,64
in stationärer Versorgung 175,71

davon Fachärzte

84,87 303,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 84,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 84,27

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

6,96 3700,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,96

davon Fachärzte

1,80 14308,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,80

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

312,08 82,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 311,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,87
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 312,08
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

61,05 421,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 61,05
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

4,36 5907,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,36
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

16,55 1556,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 16,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

19,20 1341,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,65

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

13,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,30

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

7,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,92

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,55

Sozialarbeiter

8,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,37
in stationärer Versorgung 7,55

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

21,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,14

Physiotherapeuten

25,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,08

Ergotherapeuten

17,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,10
in stationärer Versorgung 16,81

Psychologische Psychotherapeuten

0,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,16

Kunsttherapeuten

0,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,55

Musiktherapeuten

0,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 0,28

Diplom-Psychologen

8,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,95
in stationärer Versorgung 6,50

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

21,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,70

Psychologische Psychotherapeuten

1,84
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,84

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,32

Ergotherapeuten

17,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,80

Physiotherapeuten

7,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,82

Sozialpädagogen

5,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,44

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Bernd Lobenstein
Tel.: 03445 / 210 - 2200
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
14,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
47,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
HYSA-Netzwerk und MRE-Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 88,00 - 108,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 22,00 - 27,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Leiter der Apotheke der Uniklinik Jena Prof. Dr. rer. nat./med. habil. Michael Hartmann
Tel.: 03641 / 9325401
E-Mail: apotheke@med.uni-jena.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
26
Weiteres pharmazeutisches Personal
52

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • elektronisches QM-Handbuch
  • 25.10.2019
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • elektronisches QM-Handbuch
  • 25.10.2019
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • elektronische Unterstützung z.B. bei Bestellung, Herstellung, Abgabe
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Fehlermeldesystem
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagement Gabriele Mokosch
    Tel.: 03441 / 201 - 1044
    E-Mail: gabriele.mokosch@klinikum-burgenlandkreis.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Qualitäts- und Patientensicherheitsteam - QPS-Team (Qualitätsmanager, Klinikleitung, ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Betriebsrat und Krankenpflegeschule)
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    elektronisches QM-Handbuch
    25.10.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    DA Umgang mit Medizinprodukten
    19.12.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Leitfaden Entlassmanagement
    09.09.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    elektronisches QM-Handbuch
    25.10.2019
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    VA Umgang mit Patientenarmbändern
    24.04.2018
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    elektronisches QM-Handbuch
    25.10.2019
    Klinisches Notfallmanagement
    Standardisierte Vorgehensweise bei hausinternen Notfällen
    14.05.2019
    Schmerzmanagement
    Schmerzmanagement in der Pflege und Schmerztherapie
    25.10.2019
    Sturzprophylaxe
    Risikobewertung und Sturzprophylaxe
    14.06.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprophylaxe basierend auf aktuellem Expertenstandard
    14.06.2019
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA Fixierung
    12.10.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Erstellung eines Konzepts zum Risikomanagement Erarbeitung eines Risikokatalogs
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    25.10.2019
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Allgemein- und Visceralchirurgische Ambulanz (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemein- und Visceralchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses OP-Indikation, Management der geplanten Operationen

    Ambulanz (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses z. B. Diagnostik, Therapiegespräche

    Ambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Ambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigungsambulanz für spezifische Immuntherapien bei MS-Patienten und immunvermittelten Polyneuropathien, auf Überweisung von Neurologen/Nervenärzten/Psychiatern sämtliche elektrophysiologische Diagnostik und Einholung von Zweitmeinung

    Ambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Überprüfung der OP-Indikation

    Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

    Ambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Zulassung Ermächtigungsambulanz CA Dr. Lobenstein; KV-Zulassung integrierte Versorgung, Wundsprechstunde(OA Dr. Fiedler)

    Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit Anfallsleiden; KV-Zulassung Neuropädiatrie

    Ambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses z.B. OP-Vorbereitung

    Ambulanz (Klinik für psychische Erkrankungen)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für psychische Erkrankungen

    Ambulanz (Klinik für psychische Erkrankungen)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für psychische Erkrankungen

    Ambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

    Ambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Narkosen für ambulante Operationen

    Ambulanz (Abteilung für Radiologie)

    Art der Ambulanz Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Radiologie

    Ambulanz Chefarzt Dr. med. Pflug (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz Chefarzt Dr. med. Pflug
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Orthopädische Institutsambulanz

    Chefarztambulanz (Abteilung für Radiologie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Radiologie

    Chefarzt Dr. med. Marquardt (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarzt Dr. med. Marquardt
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Patienten mit Arbeits-, Arbeitswege-, Schul- und Kindergartenunfällen

    Chefarzt Dr. med. Thilo Koch (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Chefarzt Dr. med. Thilo Koch
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin

    Chefarztsprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Chefarztsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    Chefarzt-Sprechstunde (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

    Art der Ambulanz Chefarzt-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie

    chirurgische Ambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses OP-Indikation, Management der geplanten Operationen, Nachbehandlung

    Chirurgische Ambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

    D-Arzt-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Patienten mit Arbeits-, Arbeitswege-, Schul- und Kindergartenunfällen

    Dystonie-Ambulanz und Botox-Anwendung (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Dystonie-Ambulanz und Botox-Anwendung
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Funktionsabteilung (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Funktionsabteilung
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin

    Geburtsplanungssprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Geburtsplanungssprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    HNO-Sprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz HNO-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von Notfällen 24 Stunden am Tag in enger Kooperation mit den niedergelassenen HNO-Ärzten aus Zeitz und Hohenmölsen

    HNO-Sprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz HNO-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Indikationsüberprüfung chirurgischer Eingriffe, postoperative Nachsorge

    HNO-Sprechstunde (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz HNO-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
    Erläuterungen des Krankenhauses Tumornachsorge, ambulante Operationen, Konservative Behandlung von HNO-Erkrankungen

    Interdisziplinäres Diagnostik- und Aufnahmezentrum und Innere Institutsambulanz (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Interdisziplinäres Diagnostik- und Aufnahmezentrum und Innere Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • KV-Zulassung Schrittmachersprechstunde (OA Huth)

    Kardiologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Kardiologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Echokardiographie, Duplexsonographie der Gefäße, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruck, Event-Recorder, Ergometrie für Selbstzahler

    Notfallambulanz (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin

    Notfallambulanz (Klinik für Neurologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Neurologie

    Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Notfallambulanz (Klinik für Geriatrie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Geriatrie

    Notfallambulanz (Tagesklinik für Geriatrie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Tagesklinik für Geriatrie

    Notfallambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

    Notfallambulanz (Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

    Notfallambulanz (Klinik für Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gefäßchirurgie

    Notfallambulanz (Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von Notfällen 24 Stunden am Tag

    Notfallambulanz (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von Notfällen 24 Stunden am Tag

    Notfallambulanz (Klinik für psychische Erkrankungen)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für psychische Erkrankungen

    Notfallambulanz (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

    Onkologische und hämatologische Ambulanz (Klinik für Innere Medizin)

    Art der Ambulanz Onkologische und hämatologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Innere Medizin
    Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Chemotherapien, Transfusionen, Knochenmarkstanzbiopsien

    Privatambulanz (Klinik für psychische Erkrankungen)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für psychische Erkrankungen

    Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für psychische Erkrankungen)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für psychische Erkrankungen

    Psychiatrisch-psychotherapeutische Institutsambulanz (Klinik für psychische Erkrankungen)

    Art der Ambulanz Psychiatrisch-psychotherapeutische Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für psychische Erkrankungen

    Radiologische Institutsambulanz (Abteilung für Radiologie)

    Art der Ambulanz Radiologische Institutsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Abteilung für Radiologie

    Tumorambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Tumorambulanz
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Betreuung von Tumorpatienten, onkologische Nachsorge, ambulante Chemotherapie

    Urodynamiksprechstunde (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Urodynamiksprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Burgenlandkreis GmbH
    Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses urodynamische Messungen bei Harninkontinenz, Therapieempfehlungen

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Es wurde einer der beiden Eierstöcke oder Eileiter entfernt. Die Gewebeuntersuchung nach der Operation zeigte jedoch kein krankhaftes Ergebnis 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
    Bundesergebnis 7,64 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 16

    02: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 19,36

    02: 0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 189

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 2,64

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,68 bis 4,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 35,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    01:

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 93

    02: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 2,53

    02: 0,25

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 1,46

    02: 0,00 bis 7,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 93

    02: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 1,51

    02: 0,22

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 2,44

    02: 0,00 bis 8,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01:

    02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 25

    02: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 13,32

    02: 0,00 bis 14,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 97,4 % Je höher, desto besser

    02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 266

    02: 209

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 259

    02: 209

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 94,67 bis 98,72

    02: 98,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 97,7 % Je höher, desto besser

    02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 256

    02: 209

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 250

    02: 209

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 94,98 bis 98,92

    02: 98,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01:

    02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 90,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 59,58 bis 98,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 92,2 % Je höher, desto besser

    02: 82,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 219

    02: 207

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 202

    02: 171

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 87,92 bis 95,10

    02: 76,86 bis 87,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 96,1 % Je höher, desto besser

    02: 99,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 129

    02: 104

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 124

    02: 103

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 91,25 bis 98,33

    02: 94,75 bis 99,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 86,7 % Je höher, desto besser

    02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 128

    02: 147

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 111

    02: 147

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 79,76 bis 91,54

    02: 97,45 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 71

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 0,31

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 11,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 100,0 % Je höher, desto besser

    02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 9

    02: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 9

    02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 70,09 bis 100,00

    02: 51,01 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 462

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 0,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 100,0 % Je höher, desto besser

    02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 163

    02: 99

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 163

    02: 99

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 97,70 bis 100,00

    02: 96,26 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) 02

    Rechnerisches Ergebnis

    02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    02: 64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    02: 0,26

    95%-Vertrauensbereich

    02: 0,00 bis 14,05

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 7

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 0,23

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 10,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 95,5 % Je höher, desto besser

    02: 98,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 89

    02: 64

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 85

    02: 63

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 89,01 bis 98,24

    02: 91,67 bis 99,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 90

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 3,27

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,48 bis 2,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 95,1 % Je höher, desto besser

    02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 264

    02: 208

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 251

    02: 208

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 91,76 bis 97,10

    02: 98,19 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,9 Je niedriger, desto besser

    02: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 266

    02: 209

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 35

    02: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 37,05

    02: 21,35

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,69 bis 1,27

    02: 0,85 bis 1,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 85

    02: 65

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01:

    02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 0,02

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 125,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 80

    02: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 0,61

    02: 0,14

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 6,05

    02: 0,00 bis 21,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % je niedriger, desto besser

    02: 0,0 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 10

    02: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 27,75

    02: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 462

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 1,14

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 3,35

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 0,05

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 43,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 465

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,43 bis 2,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 30

    02: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 0,23

    02: 0,11

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 14,87

    02: 0,00 bis 29,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 83,3 % Je höher, desto besser

    02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 12

    02: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 10

    02: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 55,20 bis 95,30

    02: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 80,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 37,55 bis 96,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten und während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,03 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 40

    02: 53

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 9,68

    02: 0,00 bis 9,46

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,2 Je niedriger, desto besser

    02: 0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

    01: Fersenulcera im Rahmen des Diabetischen Fußsyndrom, pAVK und Ödem bedingte Spannungsblasen; Inkontinenz assoziierte Dermatitis mit Hautschädigungen Gesäßbereich

    02: Fersenulcus im Bereich Diabetisches Fußsyndrom; Tumorwunde Gesäß

    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 13245

    02: 9258

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 9

    02: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 39,65

    02: 26,08

    95%-Vertrauensbereich

    01:

    02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 13245

    02: 9258

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01:

    02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 77,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 45,26 bis 93,68

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 86,7 % Je höher, desto besser

    02: 72,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 105

    02: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 91

    02: 16

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 78,86 bis 91,89

    02: 51,85 bis 86,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 1,1 Je niedriger, desto besser

    02: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 497

    02: 428

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 163

    02: 98

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 155,63

    02: 123,91

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,92 bis 1,18

    02: 0,66 bis 0,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Patientinnen hatten länger als 24 Stunden einen Blasenkatheter 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,94 Prozent
    Bundesergebnis 2,47 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 41

    02: 51

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 8,57

    02: 0,00 bis 7,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 100,0 % Je höher, desto besser

    02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 296

    02: 56

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 296

    02: 56

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 98,72 bis 100,00

    02: 93,58 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 100,0 % Je höher, desto besser

    02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 96

    02: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 96

    02: 23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 96,15 bis 100,00

    02: 85,69 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 80

    02: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 4,58

    02: 0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 10

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 72,25 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 100,0 % Je höher, desto besser

    02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 16

    02: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 16

    02: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 80,64 bis 100,00

    02: 75,75 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ungewollte Lageveränderungen oder Funktionsstörungen der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,82 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,00 bis 43,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 88,2 % Je höher, desto besser

    02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 161

    02: 114

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 142

    02: 114

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 82,30 bis 92,31

    02: 96,74 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 22

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 22

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 85,13 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 20,4 % Je niedriger, desto besser

    02: 12,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 49

    02: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 10

    02: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 11,48 bis 33,64

    02: 5,60 bis 26,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 98,9 % Je höher, desto besser

    02: 97,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 184

    02: 129

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 182

    02: 126

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 96,12 bis 99,70

    02: 93,39 bis 99,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 98,8 % Je höher, desto besser

    02: 99,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 161

    02: 114

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 159

    02: 113

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 95,58 bis 99,66

    02: 95,20 bis 99,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01:

    02:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 2,4 Je niedriger, desto besser

    02: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 176

    02: 134

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 12

    02: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01: 4,97

    02: 5,09

    95%-Vertrauensbereich

    01: 1,40 bis 4,09

    02: 0,31 bis 1,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 181

    02: 127

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 0

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01:

    02:

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 2,5 % Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 161

    02: 114

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 4

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 0,97 bis 6,21

    02: 0,00 bis 3,26

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 8,2 % Je niedriger, desto besser

    02: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    01:

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 49

    02: 40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 4

    02: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 3,22 bis 19,19

    02: 0,00 bis 8,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 3,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 161

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 1,72 bis 7,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 01 02

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 89,6 % Je höher, desto besser

    02: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    02:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 125

    02: 151

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 112

    02: 151

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    02:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 83,02 bis 93,82

    02: 97,52 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: verschlechtert

    02: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 82,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 19

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 62,86 bis 93,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht 01

    Rechnerisches Ergebnis

    01: 91,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    01:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    01: 12

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    01: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    01:

    95%-Vertrauensbereich

    01: 64,61 bis 98,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    01: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators