Maximilians-Augenklinik

Erlenstegenstraße 30
90491 Nürnberg

92% Weiterempfehlung (ø 81%)
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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 22
Vollstationäre Fallzahl 2248
Ambulante Fallzahl 10345
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Maximilians-Augenklinik
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260950146-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Leitung Personal- und Rechnungswesen Simone Schmidt
Tel.: 0911 / 91994 - 15
Fax: 0911 / 91994 - 16
E-Mail: schmidt@maximilians-augenklinik.de
Ärztliche Leitung
Leitender Belegarzt Dr. med. Christoph Lautz
Tel.: 0911 / 91994 - 13
Fax: 0911 / 91994 - 44
E-Mail: ramsauer@maximilians-augenklinik.de
Pflegedienstleitung
Stationsleitung Sr. Birgit Ande
Tel.: 0911 / 91994 - 10
Fax: 0911 / 91994 - 44
E-Mail: ande@maximilians-augenklinik.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dr. Georg Metzger
Tel.: 0911 / 91994 - 13
Fax: 0911 / 91994 - 44
E-Mail: ramsauer@maximilians-augenklinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführer Dr. Georg Metzger
Tel.: 0911 / 91994 - 13
Fax: 0911 / 91994 - 44
E-Mail: ramsauer@maximilians-augenklinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 1272
Anteil an Fällen: 56,5 %
H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 14,6 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 9,4 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 7,0 %
H50: Sonstiges Schielen
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 4,0 %
H26: Sonstiger Grauer Star
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 3,1 %
H27: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Augenlinse
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,6 %
H43: Krankheit bzw. Veränderung des Glaskörpers des Auges
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 1,9 %
H44: Krankheit bzw. Veränderung des Augapfels
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
E14: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Zuckerkrankheit
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %
H59: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Auges oder zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
H20: Entzündung der Regenbogenhaut (Iris) bzw. des Strahlenkörpers des Auges
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
H16: Entzündung der Hornhaut des Auges - Keratitis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
H11: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Bindehaut des Auges
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
H54: Blindheit bzw. Sehbeeinträchtigung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1316
Anteil an Fällen: 54,4 %
5-158: Pars-plana-Vitrektomie
Anzahl: 573
Anteil an Fällen: 23,7 %
1-220: Messung des Augeninnendruckes
Anzahl: 193
Anteil an Fällen: 8,0 %
5-134: Senkung des Augeninnendruckes durch nicht filtrierende Operationen
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-10k: Kombinierte Operationen an den Augenmuskeln
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-156: Andere Operationen an der Retina
Anzahl: 53
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-132: Senkung des Augeninnendruckes durch Operationen am Corpus ciliare
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-10c: Chirurgie der Abrollstrecke (Faden-Operation, Myopexie)
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-146: (Sekundäre) Einführung und Wechsel einer alloplastischen Linse
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-145: Andere Linsenextraktionen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-159: Vitrektomie über anderen Zugang und andere Operationen am Corpus vitreum
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-133: Senkung des Augeninnendruckes durch Verbesserung der Kammerwasserzirkulation
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-152: Fixation der Netzhaut durch eindellende Operationen
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-147: Revision und Entfernung einer alloplastischen Linse
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-131: Senkung des Augeninnendruckes durch filtrierende Operationen
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-10b: Schwächende Eingriffe an einem geraden Augenmuskel
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-096: Andere Rekonstruktion der Augenlider
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln

Ärztliche Qualifikation

  • Anästhesiologie
  • Augenheilkunde

Pflegerische Qualifikation

  • Dekubitusmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

u.a. folgende Fremdsprachen: englisch, italienisch, griechisch, türkisch, russisch, bulgarisch, rumänisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

5,44 413,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,93
in stationärer Versorgung 4,51

davon Fachärzte

3,44 653,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,93
in stationärer Versorgung 2,51

Belegärzte

16,00 140,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

22,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 18,00
in stationärer Versorgung 4,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,67
in stationärer Versorgung 0,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

9,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,63
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,78
in stationärer Versorgung 3,85
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Hygiene Irene Drubel
Tel.: 0911 / 91994 - 13
Fax: 0911 / 91994 - 44
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 7,81 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Dr. Georg Metzger
Tel.: 0911 / 91994 - 13
Fax: 0911 / 91994 - 44
E-Mail: ramsauer@maximilians-augenklinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Pflege/OP/ZSVA/Verwaltung/HA/Facility Management
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Re-Zertifizierungen, Überwachungsaudits, interne Audits
01.03.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Regelmäßige Re-Zertifizierungen, Überwachungsaudits, interne Audits
01.03.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Regelmäßige Re-Zertifizierungen, Überwachungsaudits, interne Audits
01.03.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Regelmäßige Re-Zertifizierungen, Überwachungsaudits, interne Audits
01.03.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Regelmäßige Re-Zertifizierungen, Überwachungsaudits, interne Audits
01.03.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Regelmäßige Re-Zertifizierungen, Überwachungsaudits, interne Audits
01.03.2017
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Regelmäßige Re-Zertifizierungen, Überwachungsaudits, interne Audits
01.03.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Regelmäßige Re-Zertifizierungen, Überwachungsaudits, interne Audits
01.03.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Bestandteil unseres QM-Systems
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Hauptabteilung HA)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Maximilians-Augenklinik
Fachabteilung Hauptabteilung HA

Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum (Hauptabteilung HA)

Art der Ambulanz Gesundheitseinrichtung mit Ärzten und Experten verschiedener Fachbereiche - Medizinisches Versorgungszentrum
Krankenhaus Maximilians-Augenklinik
Fachabteilung Hauptabteilung HA

Tagesambulanz (Belegabteilung BA)

Art der Ambulanz Tagesambulanz
Krankenhaus Maximilians-Augenklinik
Fachabteilung Belegabteilung BA

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2222

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,95
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2222

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

10,37

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsrate

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

92%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 92 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

90%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 92%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 90%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

88%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 88%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 87%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

86%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 81%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 90%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 87%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 87%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 2
davon Nachweispflichtige 2
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsführer Dr. Georg Metzger
Tel.: 0911 / 91994 - 13
Fax: 0911 / 91994 - 44
ramsauer@maximilians-augenklinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Assistenz der Geschäftsleitung Daniela Ramsauer
Tel.: 0911 / 91994 - 13
Fax: 0911 / 91994 - 44
ramsauer@maximilians-augenklinik.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Dr. Gerhard Hafner
Tel.: 0911 / 91994 - 13
Fax: 0911 / 91994 - 44
ramsauer@maximilians-augenklinik.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage