DRK Klinik Mettlach für Geriatrie und Rehabilitation

Saaruferstraße 10
66693 Mettlach

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 38
Vollstationäre Fallzahl 547
Teilstationäre Fallzahl 187
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers DRK Gesellschaft für Geriatrie und Rehabilitation mbH, Saarlouis
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261000525-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Dipl. Kfm. Holger Kirchhoff
Tel.: 06831 / 171 - 372
Fax: 06831 / 171 - 380
E-Mail: holger.kirchhoff@drk-kliniken-saar.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Dr. med. Herbert Grünewald
Tel.: 06864 / 88 - 209
Fax: 06864 / 88 - 2006
E-Mail: herbert.gruenewald@drk-kliniken-saar.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Ute Krauss
Tel.: 06864 / 88 - 415
Fax: 06864 / 88 - 414
E-Mail: ute.krauss@drk-kliniken-saar.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Dipl. Kfm. Holger Kirchhoff
Tel.: 06831 / 171 - 372
Fax: 06831 / 171 - 380
E-Mail: holger.kirchhoff@drk-kliniken-saar.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Birgit Leinen
Tel.: 06831 / 171 - 116
Fax: 06831 / 171 - 380
E-Mail: birgit.leinen@drk-kliniken-saar.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 15,4 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 12,6 %
G72: Sonstige Krankheit der Muskeln
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 7,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 5,6 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 4,6 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 4,2 %
S32: Knochenbruch der Lendenwirbelsäule bzw. des Beckens
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 3,6 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 3,4 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 3,0 %
G21: Parkinson-Krankheit, ausgelöst durch Medikamente oder Krankheiten
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 2,6 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 2,2 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,0 %
M62: Sonstige Muskelkrankheit
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 2,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,8 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,8 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,4 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,4 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,2 %
F01: Einschränkung der geistigen Leistungsfähigkeit (Demenz) durch Blutung oder Verschluss von Blutgefäßen im Gehirn
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,0 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 2107
Anteil an Fällen: 62,1 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 465
Anteil an Fällen: 13,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 455
Anteil an Fällen: 13,4 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 5,5 %
1-771: Standardisiertes geriatrisches Basisassessment (GBA)
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-018: Komplette parenterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
8-123: Wechsel und Entfernung eines Gastrostomiekatheters
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Klinik für ältere Menschen mit täglicher Behandlung, aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Naturheilverfahren
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

kalorienreduzierte Kost, purinarme Kost, hochkalorische Kost, laktosefreie Kost, Vollkost 1 (kolehydratreichere Diabeteskost für Senioren) u. a.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Hausinterner Übersetzer- und Dolmetscherdienst durch unsere Mitarbeiter in den Sprachen Englisch, Französisch, Arabisch, Italienisch, Persisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch und Türkisch Darüber hinaus kann ebenfalls auf die Dienste vereidigter Dolmetscher zurückgegriffen werden.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Anforderung über die Dolmetscherzentrale für hörbehinderte Menschen, Saarbrücken. Die Kontaktdaten sind in unserer Übersetzer- und Dolmetscherliste aufgeführt und für alle Mitarbeiter verfügbar.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Die Barrierefreiheit wurde im Rahmen der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 in Kombination mit dem Qualitätssiegel Geriatrie für Rehabilitationseinrichtungen und dem Qualitätssiegel Geriatrie für Akutkliniken für die Gesamtklinik erhoben.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

3,50 156,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

davon Fachärzte

2,90 188,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,90

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

9,00 60,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,95 185,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,95
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,30 420,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

3,50 156,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Ergotherapeuten

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

2,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,95

Diplom-Psychologen

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Sozialpädagogen

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

5,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,40

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Klinische Neuropsychologen

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Sozialpädagogen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorsitzender Dr. med. Herbert Grünewald, Ärztlicher Direktor
Tel.: 06864 / 88 - 209
Fax: 06864 / 88 - 2006
E-Mail: herbert.gruenewald@drk-kliniken-saar.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

externer Berater

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Infectio-Saar-Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Apothekerin, Vorsitzende Arzneimittelkommission Claudia Diener
Tel.: 06898 / 122 - 432
Fax: 06898 / 122 - 308
E-Mail: c.diener@vk.shg-kliniken.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Es besteht ein Versorgungsvertrag mit der Krankenhausapotheke der SHG-Klinik Völklingen. Die Apotheke gewährleistet die ordnungsgemäße Arzneimittelversorgung. Die zuständige Apothekerin ist Vorsitzende der Arzneimittelkommission.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Dokumentation der Krankenhausbehandlung
  • 23.03.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Konzept zum Umgang mit Arzneimitteln
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Sonstiges
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Beate Jacob
    Tel.: 06831 / 171 - 120
    Fax: 06831 / 171 - 380
    E-Mail: beate.jacob@drk-kliniken-saar.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Klinikdirektorium, Qualitätsmanagementbeauftragte, Beschwerdebeauftragte, Leitung Physiotherapie, 1 Oberärztin, Vorsitzende CIRS, Betriebsratsvorsitzende, Pflegedienstleitung Altenpflege, Heimleitung
    andere Frequenz

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Systemhandbuch Qualitäts- und Risikomanagement des Trägers
    12.04.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Umgang mit Risiken und Fehlern
    13.03.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Entlassungskonzept
    01.04.2019
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Patientenidentifikation
    18.04.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallkonzept
    20.05.2019
    Schmerzmanagement
    Schmerzkonzept
    31.05.2017
    Sturzprophylaxe
    Sturzprophylaxe
    30.11.2015
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dekubitusprophylaxe
    06.03.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Konzept zum Umgang mit Freiheitsentzug-Freiheitsberaubung
    09.08.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Weiterentwicklung Risikoatlas im klinischen und außerklinischen Bereich, Einbindung der Patienten in die Sicherheitsstrategie mittels einer Patientensicherheitsbroschüre, Etablierung abteilungsspezifischer Fallanalysen und M&M-Konferenzen, Etablierung Therapiekonzept "Exsikkose und Elektrolytstörung" sowie "Demenzielle Erkrankung", Anschaffung einer neuen digitalen Röntgenanlage,
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    13.03.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    andere Frequenz

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,35 bis 3,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,03 bis 0,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    547

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 37
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 3
    davon Nachweispflichtige 2
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 2

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Alter, Geschlecht und kognitive Leistung, gemessen nach dem Mini Mental Status (MMSE): Durchschnittsalter

    Ergebnis 82,40 Jahre
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: 83,27 Jahre
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Alter, Geschlecht und kognitive Leistung, gemessen nach dem Mini Mental Status (MMSE): Geschlecht

    Ergebnis Frauen: 69,25% Männer: 30,75%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte Frauen: 66,28% Männer: 33,72%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Alter, Geschlecht und kognitive Leistung, gemessen nach dem Mini Mental Status (MMSE): Kognitive Leistung nach MMSE

    Ergebnis 21,43/30 Punkte
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: 22,04/30 Punkte
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Entwicklung des ADL-Bereichs: Selbständigkeit im Alltag nach dem Barthel-Index

    Ergebnis verbessert: 86,24%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: verbessert: 82,52%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Entwicklung des ADL-Bereichs: Selbständigkeit im Alltag nach dem Barthel-Index

    Ergebnis gleich geblieben: 11,55%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: gleich geblieben: 10,80%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Entwicklung des ADL-Bereichs: Selbständigkeit im Alltag nach dem Barthel-Index

    Ergebnis verschlechtert: 2,21%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: verschlechtert: 6,65%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Entwicklung der Mobilität: nach der Mobilitätsskala Timed up & go; TUG Kategorie:

    Ergebnis verbessert: 81,15%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: verbessert: 66,76%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Entwicklung der Mobilität: nach der Mobilitätsskala Timed up & go; TUG Kategorie:

    Ergebnis gleich geblieben: 15,77%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: gleich geblieben: 29,19%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Entwicklung der Mobilität: nach der Mobilitätsskala Timed up & go; TUG Kategorie:

    Ergebnis verschlechtert: 3,08%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: verschlechtert: 4,04%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Herkunft der eingewiesenen Patienten: direkte Aufnahme nach Einweisung durch die Hausärzte gesamt

    Ergebnis 69,01%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: 26,18%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Herkunft der eingewiesenen Patienten: direkte Aufnahme nach Einweisung durch die Hausärzte von zu Hause

    Ergebnis 58,60%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: 22,64%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Herkunft der eingewiesenen Patienten: direkte Aufnahme nach Einweisung durch die Hausärzte aus Pflegeheimen

    Ergebnis 7,75%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: 2,83%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Herkunft der eingewiesenen Patienten: direkte Aufnahme nach Einweisung durch die Hausärzte aus der Kurzzeitpflege

    Ergebnis 2,66%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: 0,71%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Herkunft der eingewiesenen Patienten: direkte Verlegung von Krankenhäusern

    Ergebnis 30,03%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: 67,88%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Anteil nach Entlassungsort: Entlassungen zurück zum bisherigen Herkunftsort

    Ergebnis 69,01%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: 68,08%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Anteil nach Entlassungsort: Neueinweisungen ins Pflegeheim und in Kurzzeitpflege:

    Ergebnis 16,95%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: 21,52%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Anteil nach Entlassungsort: Entlassung ins Krankenhaus

    Ergebnis 7,99%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: 4,85%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Anteil nach Entlassungsort: Entlassung in eine Rehabilitationseinrichtung

    Ergebnis 5,57%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: 2,61%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Gemidas Auswertung vollstationäre Akutgeriatrie nach §109: Anteil nach Entlassungsort: verstorben

    Ergebnis 0,48%
    Messzeitraum 2018
    Vergleichswerte alle geriatrische Einrichtungen: 2,95%
    Quellenangabe Dokumentation:
    Fachdatenbank "GEMIDAS-Geriatrisches Minimum Data Set"

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Beate Jacob
    Tel.: 06831 / 171 - 120
    Fax: 06831 / 171 - 380
    beate.jacob@drk-kliniken-saar.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Beschwerdemanagementbeauftragte Melanie Müller
    Tel.: 06864 / 88 - 412
    melanie.mueller@drk-kliniken-saar.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecher Manfred Hensgen
    Tel.: 06865 / 9117875
    info@drk-kliniken-saar.de

    Der Patientenfürsprecher steht jeden 2. Montag im Monat (gerade Wochen) in der Zeit von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr für persönliche Gespräche in unserem Haus zur Verfügung (Eingangsbereich Cafeteria)
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage