St. Elisabeth-Hospitalgesellschaft Meerbusch-Lank gGmbH

Hauptstrasse 74
40668 Meerbusch

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 88
Vollstationäre Fallzahl 2940
Ambulante Fallzahl 16026
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 298
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260512679-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Kaufmännischer Direktor Peter Potysch
Tel.: 02150 / 917 - 117
Fax: 02150 / 917 - 111
E-Mail: rgf@rrz-meerbusch.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin/Rheumatologie Dr. med. Stefan Ewerbeck
Tel.: 02150 / 917 - 187
Fax: 02150 / 917 - 184
E-Mail: christes@rrz-meerbusch.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Detlef Prost
Tel.: 02150 / 917 - 465
Fax: 02150 / 917 - 111
E-Mail: detlef.prost@rrz-meerbusch.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Peter Potysch
Tel.: 02150 / 917 - 117
Fax: 02150 / 917 - 111
E-Mail: rgf@rrz-meerbusch.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanager Stefan Klintsaris
Tel.: 02150 / 917 - 263
E-Mail: stefan.klintaris@rrz-meerbusch.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 406
Anteil an Fällen: 14,1 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 339
Anteil an Fällen: 11,8 %
M05: Anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke mit im Blut nachweisbarem Rheumafaktor
Anzahl: 322
Anteil an Fällen: 11,2 %
M06: Sonstige anhaltende (chronische) Entzündung mehrerer Gelenke
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 6,8 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 4,9 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 4,7 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 4,3 %
M35: Sonstige entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 4,2 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 3,8 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 3,3 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 88
Anteil an Fällen: 3,1 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 2,8 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 2,6 %
M13: Sonstige Gelenkentzündung
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 2,0 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 1,6 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,3 %
M77: Sonstige Sehnenansatzentzündung
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,2 %
M79: Sonstige Krankheit des Weichteilgewebes
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,2 %
M10: Stoffwechselkrankheit mit schmerzhaftem Gelenkbefall - Gicht
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,1 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 930
Anteil an Fällen: 10,8 %
3-900: Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Anzahl: 560
Anteil an Fällen: 6,5 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 537
Anteil an Fällen: 6,3 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 528
Anteil an Fällen: 6,2 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 522
Anteil an Fällen: 6,1 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 439
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 417
Anteil an Fällen: 4,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 407
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 329
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-829: Andere gelenkplastische Eingriffe
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-977: Multimodal-nichtoperative Komplexbehandlung des Bewegungssystems
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 185
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-931: Art des verwendeten Knorpelersatz-, Knochenersatz- und Osteosynthesematerials
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-158: Therapeutische perkutane Punktion eines Gelenkes
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-851: Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 1,6 %
9-410: Einzeltherapie
Anzahl: 132
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 120
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 37,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 23,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 11,4 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-808: Arthrodese
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-854: Rekonstruktion von Sehnen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-855: Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Alle gängigen Narkoseverfahren werden durchgeführt.
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Konservative Behandlung des Stütz- und Bewegungsapparates
  • Konservative Behandlung des Stütz und Bewegungsapparates Osteoporosediagnostik und -therapie
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Naturheilkunde
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • („Sonstiges“)
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Diabetologie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Intensivmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Rehabilitationswesen
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Sozialmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Russisch, Englisch, Polnisch, Französisch, Chinesisch, Italienisch, Niederländisch, Mongolisch. Über ein Online-Portal können Aufklärungsbögen in verschiedenen Sprachen angeboten werden.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

27,01 108,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,80
in stationärer Versorgung 17,21

davon Fachärzte

21,69 135,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,58
in stationärer Versorgung 14,11

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

52,96 55,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 52,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 52,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

1,42 2070,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,42
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

9,98 294,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,98
in stationärer Versorgung
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialarbeiter

1,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,04
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,04

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

4,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,08
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,08

Physiotherapeuten

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 6,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Ergotherapeuten

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 4,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Gymnastik- und Tanzpädagogen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt und ärztlicher Direktor Dr. med. Stefan Ewerbeck
Tel.: 02150 / 917 - 187
Fax: 02150 / 917 - 184
E-Mail: christes@rrz-meerbusch.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

In Kooperation beratend.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
7,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
In Kooperation mit einem externen Vertragspartner.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
EUR safty healthnet
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter / Qualitätskennzahlen bewerten, Audits durchführen, Zertifizierung vorbereiten, Projekte begleiten Stefan Klintsaris
Tel.: 02150 / 917 - 263
E-Mail: stefan.klintsaris@rrz-meerbusch.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Direktorium, Mitarbeitervertretung, leitende Mitarbeiter, Qualitätsmanagementbeauftragter
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Rahmenkonzept Risikomanagement der Konzerngesellschaft (St. Franziskus-Stiftung Münster)
11.11.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Organisationshandbuch Medizinprodukte
20.12.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Die Medikamentengabe erfolgt dokumentiert nach dem 4-Augen-Prinzip. Leitlinien zur Antibiotikatherapie liegen vor. Eine Verfahrensanweisung über alle Aspekte zur Medikamentenversorgung (Bestellung, Dokumentation bis hin zur Verabreichung) ist in der Umsetzung.
01.06.2018
Entlassungsmanagement
Ein Rahmenkonzept Entlassmanagement beinhaltet alle gesetzlichen und stiftungsweit (FRANZISKUS STIFTUNG) gültigen Aspekte einer auf den Patienten abgestimmten Entlassung.
31.03.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Arbeitsanweisung Abfrage Vorbefunde und fallbezogene Checklisten.
26.06.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Klinikweit werden Patienten zusätzlich zum Namen über Patientenarmbänder identifiziert. Vor Beginn einer Operation werden zwischen Operateur und Anästhesist nochmals die Daten des Patienten und die geplante Operation abgeglichen.
01.01.2014
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Verfahrensanweisung Überwachung nach Anästhesieverfahren.
15.04.2015
Klinisches Notfallmanagement
Reanimationsablauf nach den ERC-Leitlinien 2010
14.08.2017
Schmerzmanagement
Neben dem Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege gibt es abteilungsspezifische Standards.
19.01.2017
Sturzprophylaxe
Expertenstandard Sturzprophylaxe
18.02.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Über das Klinikinformationssystem erfolgt eine Risikoeinschätzung und daraufhin ein standardisiertes Vorgehen.
02.07.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Für die gesamte Franziskus Stiftung ist das Verfahren geregelt.
27.06.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
In der Klinik werden Patientenarmbänder (Vermeidung einer Patientenverwechslung) und OP-Checklisten zur Erhöhung der Patientensicherheit genutzt. Ein CIRS-Meldesystem ist etabliert und eingehende Meldungen werden strukturiert bearbeitet.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.11.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Klinik für Orthopädie mit Schwerpunkt Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
Krankenhaus St. Elisabeth-Hospitalgesellschaft Meerbusch-Lank gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie mit Schwerpunkt Rheumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses IV-Verträge im Rahmen der Endoprothetik

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Orthopädie mit Schwerpunkt Rheumatologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Elisabeth-Hospitalgesellschaft Meerbusch-Lank gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie mit Schwerpunkt Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Arthroskopische Operationen
  • Schulterchirurgie
  • Rheumachirurgie
  • Fußchirurgie
  • Endoprothetik
  • Spezialsprechstunde Orthopädie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Orthopädie mit Schwerpunkt Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus St. Elisabeth-Hospitalgesellschaft Meerbusch-Lank gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie mit Schwerpunkt Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Rheumachirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Endoprothetik
  • Arthroskopische Operationen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Orthopädie mit Schwerpunkt Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Elisabeth-Hospitalgesellschaft Meerbusch-Lank gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie mit Schwerpunkt Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Arthroskopische Operationen
  • Rheumachirurgie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Fußchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Endoprothetik

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Orthopädie mit Schwerpunkt Rheumatologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Elisabeth-Hospitalgesellschaft Meerbusch-Lank gGmbH
Fachabteilung Klinik für Orthopädie mit Schwerpunkt Rheumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses orthopädische und unfallchirurgische Notfälle

Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser (Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen einer gemeinsamen übergreifenden Versorgung durch Hausärzte, Fachärzte und Krankenhäuser
Krankenhaus St. Elisabeth-Hospitalgesellschaft Meerbusch-Lank gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Elisabeth-Hospitalgesellschaft Meerbusch-Lank gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Handchirurgie

Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche (Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für besondere Behandlungsprogramme oder für spezielle bzw. seltene Indikationsbereiche
Krankenhaus St. Elisabeth-Hospitalgesellschaft Meerbusch-Lank gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schwerwiegenden immunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen (Teil Erwachsene/Teil Kinder und Jugendliche)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus St. Elisabeth-Hospitalgesellschaft Meerbusch-Lank gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Elisabeth-Hospitalgesellschaft Meerbusch-Lank gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Native Sonographie
  • Handchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Physikalische Therapie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Schmerztherapie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Elisabeth-Hospitalgesellschaft Meerbusch-Lank gGmbH
Fachabteilung Klinik für Innere Medizin und Rheumatologie
Erläuterungen des Krankenhauses Erstversorgung

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Konservative Orthopädie und Schmerzklinik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus St. Elisabeth-Hospitalgesellschaft Meerbusch-Lank gGmbH
Fachabteilung Klinik für Konservative Orthopädie und Schmerzklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Konservative Therapie von Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, Spezielle Schmerztherapie und Multimodale Schmerztherapie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Konservative Orthopädie und Schmerzklinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus St. Elisabeth-Hospitalgesellschaft Meerbusch-Lank gGmbH
Fachabteilung Klinik für Konservative Orthopädie und Schmerzklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Schmerztherapeutische Notfälle

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Konservative Orthopädie und Schmerzklinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus St. Elisabeth-Hospitalgesellschaft Meerbusch-Lank gGmbH
Fachabteilung Klinik für Konservative Orthopädie und Schmerzklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunde, Spezielle Schmerztherapie und Multimodale Schmerztherapie

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2920

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

415

Gezählte Ereignisse (Zähler)

406

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,93 bis 98,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,24 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

329

Gezählte Ereignisse (Zähler)

328

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,30 bis 99,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

415

Gezählte Ereignisse (Zähler)

410

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,21 bis 99,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,14 bis 1,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

448

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

415

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

1,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

415

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,52 bis 2,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

313

Gezählte Ereignisse (Zähler)

309

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,76 bis 99,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,61 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

17

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

92,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

326

Gezählte Ereignisse (Zähler)

301

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,92 bis 94,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

329

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,58

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 7,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,04

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 45,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,05

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 42,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02
Bundesergebnis 1,00
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,18

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen beim geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,00 Prozent
Bundesergebnis 1,09 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

328

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile auftreten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 14,70 Prozent
Bundesergebnis 5,01 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 18,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

309

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 6
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 454
Dokumentationsraten: 100,2 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 418
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 39
Dokumentationsraten: 102,6 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 345
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 328
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 17
Dokumentationsraten: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

90%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 90 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

88%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 90%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 87%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

84%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 84%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 90%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 81%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 81%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 314

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 27
davon Nachweispflichtige 23
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 21

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

Werte, Ethik, Pat.-Sicherheit, Hygiene, Innere Medizin, Neurologie, Viszeral- u. Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, Geburtshilfe, Neonatologie, Urologie, Altersmedizin, Pflege: Klinische Qualitätsindikatoren® (KliQ®).

Ergebnis Ergebnisse werden krankenhausintern und trägerweit bearbeitet.
Messzeitraum Die Messung erfolgt kontinuierlich u. wird im Krankenhaus, Fachgruppen u. mit dem Träger besprochen.
Datenerhebung • Routinedaten (§21-Daten) • Daten der externen QS nach §137 SGB V • Medizinische Kennzahlen von Zentren • Spezifische Daten aus Struktur-, Prozess- u. Ergebnisebene der St. Franziskus-Stiftung
Rechenregeln • Routinedaten (§21-Daten): öffentlich zugängliche Regeln aus verschiedenen QI-Sets • Externe QS nach §137: Rechenregeln entsprechend Vorgaben G-BA und Institut nach §137 SGB V • Zentrumskennzahlen: Rechenregeln entsprechend der Vorgaben der Zentren bzw. Zertifizierungen • Weitere Struktur-, Prozess- und Ergebniskennzahlen: Interne Datenfestlegungen
Referenzbereiche Nutzung in Abhängigkeit der Referenzbereiche entsprechend der Quellen für die einzelnen QI.
Vergleichswerte Bundesdurchschnitt sowie Vergleichswert aller Krankenhäuser der St. Franziskus-Stiftung Münster.
Quellenangabe Dokumentation:
u.a.: IQTIG-Qualitätsreport 2016, G-IQI Version 5.1

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragter / Qualitätskennzahlen bewerten, Audits durchführen, Zertifizierung vorbereiten, Projekte begleiten Stefan Klintsaris
Tel.: 02150 / 917 - 263
stefan.klintsaris@rrz-meerbusch.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Pflegedirektor Detlef Prost
Tel.: 02150 / 917 - 465
detlef.prost@rrz-meerbusch.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Sekretariat Geschäftsführung Ute Sieberichs
Tel.: 02150 / 917 - 117
Fax: 02150 / 197 - 111
rgf@rrz-meerbusch.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage