Klinik für Kinderneurologie und Sozialpädiatrie Kinderzentrum Maulbronn gGmbH

Knittlinger Steige 21
75433 Maulbronn

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 42
Vollstationäre Fallzahl 507
Ambulante Fallzahl 5965
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Kinderzentrum Maulbronn gGmbH und Kinderzentrum Maulbronn e.V.
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260821673-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Chefarzt und Geschäftsführer Prof. Dr. med. Rainer Blank
Tel.: 07043 / 16 - 171
Fax: 07043 / 16 - 251
E-Mail: blank@kize.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt und Geschäftsführer Prof. Dr. med. Rainer Blank
Tel.: 07043 / 16 - 171
Fax: 07043 / 16 - 251
E-Mail: blank@kize.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Elisabeth Schuh
Tel.: 07043 / 16 - 0
Fax: 07043 / 16 - 251
E-Mail: e.schuh@kize.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter und Geschäftsführer Dirk Berner
Tel.: 07043 / 16 - 151
Fax: 07043 / 16 - 107
E-Mail: d.berner@kize.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Monika Haag
Tel.: 07043 / 16 - 0
Fax: 07043 / 16 - 251
E-Mail: haag@kize.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F84: Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 18,6 %
F98: Sonstige Verhaltens- bzw. emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 11,7 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 10,2 %
G80: Angeborene Lähmung durch Hirnschädigung des Kindes während Schwangerschaft und Geburt
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 8,1 %
F83: Kombinierte Entwicklungsstörung z.B. des Sprechens, der Sprache, der Bewegungen oder schulischer Leistungen
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 7,9 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 6,5 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 5,0 %
F91: Störung des Sozialverhaltens durch aggressives bzw. aufsässiges Benehmen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 3,5 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 3,5 %
F80: Entwicklungsstörung des Sprechens bzw. der Sprache
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 3,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 2,9 %
Q90: Trisomie 21 - Down-Syndrom
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,9 %
F94: Störung sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit oder Jugend
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,9 %
Q99: Sonstige ungewöhnliche Veränderung der Erbinformationen (Chromosomen)
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 1,7 %
F71: Mittelgradige Intelligenzminderung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 1,5 %
Q93: Genetische Veränderung mit Vereinfachung (Monosomie) oder Verlust (Deletion) nicht geschlechtsbestimmender Chromosomen
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,8 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
F93: Störung des Gefühlslebens bei Kindern
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %
Q04: Sonstige angeborene Fehlbildung des Gehirns
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-403: Sozialpädiatrische, neuropädiatrische und pädiatrisch-psychosomatische Therapie
Anzahl: 1972
Anteil an Fällen: 47,1 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 851
Anteil an Fällen: 20,3 %
9-320: Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 9,6 %
1-902: Testpsychologische Diagnostik
Anzahl: 326
Anteil an Fällen: 7,8 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 226
Anteil an Fällen: 5,4 %
1-900: Psychosomatische und psychotherapeutische Diagnostik
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 4,8 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-901: (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-242: Audiometrie
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
9-402: Psychosomatische Therapie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Diagnostik und Threapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Physikalische Therapie
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Sonstiges
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Zentrum zur ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörung, Behinderung oder Verhaltensauffälligkeit

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Homöopathie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Deeskalationstraining
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Praxisanleitung

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

für Menschen mit geistiger Behinderung (Bildkarten/Bilder)

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

englisch, französisch, spanisch, russisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Raum der Stille

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Beauftragter für PatientInnen mit Behinderungen

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

12,22 41,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,72
in stationärer Versorgung 6,50

davon Fachärzte

8,05 62,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,25
in stationärer Versorgung 2,80

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

6,23 81,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,23
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

davon 1,0 Pflegedienstleitung. Inklusive Erzieherdienst, da pflegerisch und nicht therapeutisch tätig (1,91 Heilerziehungspfleger, 2,0 Jugend- und Heimerzieher, 1,0 pädagogische Fachkraft und 1,93 Erzieherinnen).

24,44 20,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,44
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

2,54 199,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,54
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

davon: 3,46 auch Psycholog. PsychotherapeutInnen, 0,52 PiA`s, 3,48 PsychologInnen M.Sc., 1,11 Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin. 0,8 ausgebildet als Musiktherapeutin.

10,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,20
in stationärer Versorgung 6,86

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

davon 0,81 auch Castillo-Morales-Therapeutin

5,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,74
in stationärer Versorgung 3,85

Physiotherapeuten

inkl. 2,53 Motopädinnen. Diverse auch Bobath-TherapeutInnen.

7,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,07
in stationärer Versorgung 6,05

Pädagogen/ Lehrer

6,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,56

Ergotherapeuten

inkl. 0,41 Heilpädagogin. 1,0 auch Bobath Therapeutin.

6,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,43
in stationärer Versorgung 5,00

Sozialpädagogen

2,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,62
in stationärer Versorgung 1,45

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,66 EEG-Assistentinnen sowie 0,41 Labor

2,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,67
in stationärer Versorgung 0,40

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt und Geschäftsführer Prof. Dr. med. Rainer Blank
Tel.: 07043 / 16 - 171
Fax: 07043 / 16 - 251
E-Mail: blank@kize.de
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

extern

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
gem. geltender gesetzl. Vorgaben
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
GeQik
Im Zuge Rrisikoadaptierten Aufnahmescreenings für MRE werden Daten (Nasen-Rachenabstriche) halbjährlich zur GeQik bei der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft e.V. für die GeQik Erfassung übermittelt. Es erfolgt eine statistische Auswertung über die Krankenhausgesellschaft.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

keine Durchführung von Wundversorgung

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
3
Weiteres pharmazeutisches Personal
2
Erläuterungen
entspricht Personal der krankenhausversorgenden Apotheke

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Individuelle Arzneimittelanamnese aufgrund breit gefächerter, komplexer Störungsbilder und sehr seltenen Erkrankungen
  • 23.08.2019
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • mündlich: Vorgaben der ärztlichen Leitung zur Vorgehensweise vorhanden
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
    Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Hygienehandbuch
    08.04.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Ablaufstrukturierung Entlassmanagement
    29.05.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Ablaufschema Notfall; Brandschutzordnung
    01.03.2017
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    interner Standard
    09.11.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Sozialpädiatrisches Zentrum (Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderneurologie)

    Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum
    Krankenhaus Klinik für Kinderneurologie und Sozialpädiatrie Kinderzentrum Maulbronn gGmbH
    Fachabteilung Pädiatrie/Schwerpunkt Kinderneurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Medizinische Leistungsangebote analog B-1-3

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 21
    davon Nachweispflichtige 14
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 13

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    MRE ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagementbeauftragte Monika Haag
    Tel.: 07043 / 16 - 0
    Fax: 07043 / 16 - 251
    haag@kize.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Koordinatorin MSc Sabine Vincon
    Tel.: 07043 / 16 - 0
    Fax: 07043 / 16 - 251
    s.vincon@kize.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage