Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl

Lipper Weg 11
45770 Marl

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 343
Vollstationäre Fallzahl 10908
Ambulante Fallzahl 26277
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2072
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ruhr-Universität Bochum (seit Herbst 2015)
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260551165-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dipl. oec. troph. Peter Hutmacher
Tel.: 02361 / 56 - 1001
Fax: 02361 / 56 - 1098
E-Mail: peter.hutmacher@klinikum-vest.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Holger Holthusen
Tel.: 02365 / 90 - 2201
Fax: 02365 / 90 - 2209
E-Mail: holger.holthusen@klinikum-vest.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Berthold Böttcher
Tel.: 02365 / 90 - 2901
Fax: 02365 / 90 - 2909
E-Mail: berthold.boettcher@klinikum-vest.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausleiter Dipl.-Volkswirt Norbert Vongehr
Tel.: 02365 / 90 - 2001
Fax: 02365 / 90 - 2009
E-Mail: norbert.vongehr@klinikum-vest.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Ingrid Rotert-Hansen
Tel.: 02361 / 56 - 1000
Fax: 02361 / 56 - 1098
E-Mail: ingrid.rotert-hansen@klinikum-vest.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. oec. troph. Peter Hutmacher
Tel.: 02361 / 56 - 1001
Fax: 02361 / 56 - 1098
E-Mail: peter.hutmacher@klinikum-vest.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 909
Anteil an Fällen: 8,7 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 646
Anteil an Fällen: 6,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 579
Anteil an Fällen: 5,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 4,1 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 261
Anteil an Fällen: 2,5 %
R26: Störung des Ganges bzw. der Beweglichkeit
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 2,3 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 227
Anteil an Fällen: 2,2 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 2,0 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 209
Anteil an Fällen: 2,0 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 171
Anteil an Fällen: 1,6 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 1,6 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 1,6 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 1,5 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 143
Anteil an Fällen: 1,4 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 1,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 1,3 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 1,2 %
J96: Störung der Atmung mit ungenügender Aufnahme von Sauerstoff ins Blut
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 1,2 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 1,1 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

1-790: Kardiorespiratorische Polysomnographie
Anzahl: 1503
Anteil an Fällen: 4,5 %
8-561: Funktionsorientierte physikalische Therapie
Anzahl: 1333
Anteil an Fällen: 4,0 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1279
Anteil an Fällen: 3,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1184
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1110
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 1103
Anteil an Fällen: 3,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1031
Anteil an Fällen: 3,1 %
8-550: Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung
Anzahl: 851
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 723
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 720
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 707
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 637
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-83a: Minimalinvasive Behandlungsverfahren an der Wirbelsäule (zur Schmerztherapie)
Anzahl: 614
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 600
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 568
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-717: Einstellung einer nasalen oder oronasalen Überdrucktherapie bei schlafbezogenen Atemstörungen
Anzahl: 550
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-918: Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 540
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 507
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 486
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 480
Anteil an Fällen: 1,4 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 623
Anteil an Fällen: 30,1 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 223
Anteil an Fällen: 10,8 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 194
Anteil an Fällen: 9,4 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 181
Anteil an Fällen: 8,7 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 7,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-200: Parazentese [Myringotomie]
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,2 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-214: Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-202: Inzision an Warzenfortsatz und Mittelohr
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Akutschmerztherapie
  • Akutschmerztherapie, Interdisziplinäres Schmerzzentrum
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Interdisziplinäre operative und konservative Intensivmedizin
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Tagesklinisches OP-Zentrum
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Versorgungsschwerpunkt in sonstigem medizinischen Bereich

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Naturheilverfahren
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Radiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Transfusionsmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Hinlaufschutz Sturzüberwachung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache
Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“
Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Beschriftung von Zimmern in Blindenschrift
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

59,49 183,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,99
in stationärer Versorgung 54,50

davon Fachärzte

35,14 310,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 35,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,27
in stationärer Versorgung 31,87

Belegärzte

3,00 3636,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

147,02 74,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 147,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 15,46
in stationärer Versorgung 131,56
ohne Fachabteilungszuordnung 11,91
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,91

Altenpfleger

9,86 1106,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,86
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,00 10908,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,38 2027,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 4,38
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,52 4328,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,52
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

6,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,49
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

5,40 2020,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung 4,75
ohne Fachabteilungszuordnung 0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

7,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,49

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

2,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,81

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

12,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 11,47

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Holger Holthusen
Tel.: 02365 / 90 - 2201
Fax: 02365 / 90 - 2209
E-Mail: holger.holthusen@klinikum-vest.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Pedro Garcia, Krankenhaushygieniker im Klinikum Vest als freigestellter Arzt Krankenhaushygieniker: Hr. Dr. Völker – Hygiene Institut des Ruhrgebietes als beratender Hygieniker

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Für jede Fachabteilung einen Hygieneansprechpartner aus der Berufsgruppe Arzt

2,00
Hygienefachkräfte

und eine in der Fachweiterbildung zur Hygienefachkraft 0, 5 Stelle Desinfektor in der Abteilung Krankenhaushygiene

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

In jedem Jahr werden weitere Hygienebeauftragte in der Pflege nach Bedarf ausgebildet.

28,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Digital über Moodle oder Präsenzveranstaltungen Anzahl geschulte Mitarbeiter: 500 Gesamt
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • DEVICE-KISS: Neurologie, Geriatrie HAND-KISS: alle Stationen ITS – MRE Surveillance 3 Module OP -KISS: 2 Module Orthopädie, Gynäkologie
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE- Netzwerk Kreis Reckling-hausen Eursafety Health- NET
Modellregion Hygiene Ruhrgebiet Arbeitskreis Hygiene Hygieneinstitut des Ruhrgebietes
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 124,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 27,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement Ingrid Rotert-Hansen
Tel.: 02361 / 56 - 1005
Fax: 02361 / 56 - 1098
E-Mail: ingrid.rotert-hansen@klinikum-vest.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Steuerkreis Qualitätsmanagement Der Steuerkreis Qualitätsmanagement ist mit Mitgliedern der Betriebsleitung und Mitarbeitern sowei Führungskräften interdisziplinär und interprofessionel besetzt. Die Organisation sowie die Aufgaben sind in der Geschäftsordnung Steuerkreis geregelt.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Schmerzmanagement
Zertifizierungsverfahren: Certkom - Qualifizierte Schmerztherapie
13.06.2016
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagementhandbuch
23.10.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Palliativbesprechungen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Unser Krankenhaus verfügt über komplexe Strukturen, in denen viele Menschen an der Behandlung ihrer Patienten mitwirken. In diversen Projekten und Baumaßnahme steht die Verbesserung der Paitentensicherheit im Fokus und wird berücksichtigt.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
30.07.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Ambulanz der Klinik für Orthopädie (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Klinik für Orthopädie
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

Geburtshilfliche Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Geburtshilfliche Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Geburtshilfliche Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Geburtshilfliche Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Geburtshilfliche Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Geburtshilfliche Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Gynäkologische Ambulanz (Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Leberambulanz (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Leberambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie akuter und chronischer Lebererkrankungen, insbesondere Virushepatitis, Autoimunhepatitis, PBC, PSC, NASH und andere

Notfallambulanz (Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Pneumologie und Schlafmedizin mit Schlaflabor)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Pneumologie und Schlafmedizin mit Schlaflabor

Notfallambulanz (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie

Notfallambulanz (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

Notfallambulanz (Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Notfallambulanz (24h) (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz (24h)
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

Privatambulanz (Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Pneumologie und Schlafmedizin mit Schlaflabor)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Medizinische Klinik IV, Schwerpunkt Pneumologie und Schlafmedizin mit Schlaflabor

Privatambulanz (Klinik für Geriatrie und Geriatrische Früh-Rehabilitation, Zentrum für Altersmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Geriatrie und Geriatrische Früh-Rehabilitation, Zentrum für Altersmedizin

Privatambulanz (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie

Privatambulanz (Klinik für Orthopädie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Orthopädie

Privatambulanz (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

Privatambulanz (Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Zentrum für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Privatambulanz (Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie und Handchirurgie

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Klinikum Vest GmbH, Paracelsus-Klinik Marl
Fachabteilung Medizinische Klinik II - Gastroenterologie, Hepatologie, Kardiologie und Infektiologie

Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

  • Brustkrebs
  • Herzkrankheit durch anhaltende Durchblutungsstörungen des Herzens
  • Lungenkrankheit mit chronischer Verengung der Atemwege - COPD
  • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

8,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

41,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

150

Gezählte Ereignisse (Zähler)

150

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

150,00

95%-Vertrauensbereich

97,50 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

143

Gezählte Ereignisse (Zähler)

143

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

143,00

95%-Vertrauensbereich

97,38 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

7,00

95%-Vertrauensbereich

64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

124

Gezählte Ereignisse (Zähler)

122

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

124,00

95%-Vertrauensbereich

94,31 bis 99,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

73

Gezählte Ereignisse (Zähler)

73

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

73,00

95%-Vertrauensbereich

95,00 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

113

Gezählte Ereignisse (Zähler)

112

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

113,00

95%-Vertrauensbereich

95,16 bis 99,84

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

9,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

485

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

485,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten

Rechnerisches Ergebnis

96,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

200

Gezählte Ereignisse (Zähler)

193

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

200,00

95%-Vertrauensbereich

92,95 bis 98,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

150

Gezählte Ereignisse (Zähler)

150

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

150,00

95%-Vertrauensbereich

97,50 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Aufgrund der besonderen klinischen Situation wurde die statistische Abweichung als "qualitativ unauffällig" bewertet.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

150

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

13,23

95%-Vertrauensbereich

1,18 bis 2,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Rechnerisches Ergebnis

55,9 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Es besteht in der Klinik durch einen Chefarztwechsel eine besondere Situation.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

33

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

59,00

95%-Vertrauensbereich

43,29 bis 67,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

485

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,17

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,27

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

487

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,82

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,27

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

94,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

80

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

85,00

95%-Vertrauensbereich

86,96 bis 97,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Rechnerisches Ergebnis

92,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

27

Gezählte Ereignisse (Zähler)

25

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

27,00

95%-Vertrauensbereich

76,63 bis 97,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

10009

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

10009,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 6,64 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

0

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

511

Gezählte Ereignisse (Zähler)

200

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

163,96

95%-Vertrauensbereich

1,09 bis 1,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund

Rechnerisches Ergebnis

7,9 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

76,00

95%-Vertrauensbereich

3,67 bis 16,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Rechnerisches Ergebnis

95,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

189

Gezählte Ereignisse (Zähler)

180

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

189,00

95%-Vertrauensbereich

91,20 bis 97,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

136

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

136,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,00

95%-Vertrauensbereich

60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,00

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

10

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

10,00

95%-Vertrauensbereich

72,25 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

190

Gezählte Ereignisse (Zähler)

190

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

190,00

95%-Vertrauensbereich

98,02 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

86,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

19

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

22,00

95%-Vertrauensbereich

66,67 bis 95,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

171

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

171,00

95%-Vertrauensbereich

97,80 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

191

Gezählte Ereignisse (Zähler)

191

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

191,00

95%-Vertrauensbereich

98,03 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

220

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

220,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

191

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

191,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

22,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,11 Prozent
Bundesergebnis 4,52 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

30,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 11,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

2,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

191

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

191,00

95%-Vertrauensbereich

0,82 bis 5,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

198

Gezählte Ereignisse (Zähler)

198

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

198,00

95%-Vertrauensbereich

98,10 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

30

Gezählte Ereignisse (Zähler)

29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

30,00

95%-Vertrauensbereich

83,33 bis 99,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

201

Gezählte Ereignisse (Zähler)

197

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

201,00

95%-Vertrauensbereich

95,00 bis 99,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

26,00

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 12,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,17

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 19,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

26

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,33

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen beim geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks

Rechnerisches Ergebnis

3,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,00 Prozent
Bundesergebnis 1,09 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

201

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

201,00

95%-Vertrauensbereich

1,70 bis 7,01

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

193

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

193,00

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

87,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 72,82 Prozent
Bundesergebnis 87,66 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

57,00

95%-Vertrauensbereich

76,75 bis 93,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 10
Dokumentationsraten: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 249
Dokumentationsraten: 99,6 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 514
Dokumentationsraten: 99,6 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 26
Dokumentationsraten: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 296
Dokumentationsraten: 99,3 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 188
Dokumentationsraten: 98,4 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 243
Dokumentationsraten: 99,2 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 222
Dokumentationsraten: 99,5 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 23
Dokumentationsraten: 95,7 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 228
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 201
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 31
Dokumentationsraten: 93,5 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 156
Dokumentationsraten: 96,8 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

73%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 73 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 79%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

75%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 76%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 72%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 74%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

72%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 68%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 79%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 70%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 73%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 72%

Mindestmenge

Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
vorgegebene Mindestmenge:
50
Erbrachte Menge: 197

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 43
davon Nachweispflichtige 20
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 19

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitätsmanagement Ingrid Rotert-Hansen
Tel.: 02361 / 56 - 1005
Fax: 02361 / 56 - 1098
ingrid.rotert-hansen@klinikum-vest.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Sekretariat Krankenhausleitung Birgit Hartjes
Tel.: 02365 / 90 - 2001
Fax: 02365 / 90 - 2009
beschwerde@klinikum-vest.de

Die Beschwerdemanagerin ist über die Information der Paracelsus-Klinik zu erreichen.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Andreas Schnippert
Tel.: 02365 / 90 - 2001
Fax: 02365 / 90 - 2009
beschwerde@klinikum-vest.de

Der Patientenfürsprecher ist über die Information der Paracelsus-Klinik erreichbar.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage