Klinikum Fichtelgebirge gGmbH

Schillerhain 1-8
95615 Marktredwitz

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 408
Vollstationäre Fallzahl 16906
Ambulante Fallzahl 24726
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1599
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Karls- Universität Prag, Medizinische Fakultät Hradec Kralove
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260940520-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Stellvertretender Geschäftsführer Alexander Meyer
Tel.: 09231 / 809 - 0
Fax: 09231 / 809 - 1409
E-Mail: info@klinikum-fichtelgebirge.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter, Chefarzt Innere Medizin Dr. med. Bertram Krüger
Tel.: 09231 / 809 - 2501
E-Mail: innere@klinikum-fichtelgebirge.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Haus Marktredwitz Christine Waterloo
Tel.: 09231 / 809 - 0
E-Mail: info@klinikum-fichtelgebirge.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Haus Selb Karlheinz Dachs
Tel.: 09287 / 971 - 0
E-Mail: info@klinikum-fichtelgebirge.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. Verwaltungswissenschaftler Martin B. Schmid
Tel.: 09231 / 809 - 0
E-Mail: info@klinikum-fichtelgebirge.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementleitung Patricia Lehnert
Tel.: 09231 / 809 - 0
Fax: 09231 / 809 - 1409
E-Mail: info@klinikum-fichtelgebirge.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 668
Anteil an Fällen: 4,2 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 413
Anteil an Fällen: 2,6 %
Z38: Geburten
Anzahl: 378
Anteil an Fällen: 2,4 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 2,2 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 344
Anteil an Fällen: 2,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 1,9 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 303
Anteil an Fällen: 1,9 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 1,9 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 1,8 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 266
Anteil an Fällen: 1,7 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 1,7 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 1,6 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 255
Anteil an Fällen: 1,6 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 1,5 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 239
Anteil an Fällen: 1,5 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 228
Anteil an Fällen: 1,4 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 1,4 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,3 %
E86: Flüssigkeitsmangel
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2319
Anteil an Fällen: 5,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1904
Anteil an Fällen: 4,2 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 1606
Anteil an Fällen: 3,6 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1377
Anteil an Fällen: 3,1 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1270
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 870
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 862
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 859
Anteil an Fällen: 1,9 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 804
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 794
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 734
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 715
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-980: Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 711
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 673
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 598
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 589
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 543
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-836: Perkutan-transluminale Gefäßintervention
Anzahl: 520
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 516
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-825: Magnetresonanztomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 501
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 19,6 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 196
Anteil an Fällen: 12,3 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 9,6 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 6,6 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 5,4 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 49
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 40
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostische und therapeutische Bronchoskopie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Labienkorrektur, Labienplastik
  • Lymphologie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Mittelohr, z.B. zur Hörverbesserung durch dauerhaft im Ohr verbleibende Hörgeräte
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Chirurgie)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothetik - Orthopädie)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerzbehandlung - Neurologie
  • Schmerzbehandlung – Urologie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • („Sonstiges“) PVP- Lasertherapie bei BHP
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Dermatologie
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns - Innere Medizin
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns – Neurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle - HNO
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle – Zahnheilkunde
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zertifiziertes lokales Traumazentrum

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung) Sofort über Bestellung verfügbar
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Notfallmedizin
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung)
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Ehrenamtliche Betreuung demenzkranker Patienten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Liste fremdsprachiger Mitarbeiter liegt vor (ca. 20 Sprachen)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

98,27 165,79
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 98,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,65
in stationärer Versorgung 89,62

davon Fachärzte

53,56 315,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 53,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,17
in stationärer Versorgung 48,39

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

3,70 4569,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,15
in stationärer Versorgung 2,55

davon Fachärzte

3,70 4569,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,15
in stationärer Versorgung 2,55

Belegärzte

2,00 8453,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

247,02 68,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 247,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 35,75
in stationärer Versorgung 211,27
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

7,42 2278,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 7,29
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

5,06 3341,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,23
in stationärer Versorgung 2,83
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

12,29 1375,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,29
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 11,69
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00 16906,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

6,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,41
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

5,01 3374,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,89
in stationärer Versorgung 3,12
ohne Fachabteilungszuordnung 3,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 2,68

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,78

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

14,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,43
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,32
in stationärer Versorgung 13,11

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

1,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,22
in stationärer Versorgung 1,06

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

2,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 2,02

Physiotherapeuten

10,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,35
in stationärer Versorgung 9,26

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

12,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,32
in stationärer Versorgung 8,82

Sozialpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,40

Masseure/ Medizinische Bademeister

4,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,64
in stationärer Versorgung 3,40

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,16
in stationärer Versorgung 0,62

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,09
in stationärer Versorgung 0,81

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Leiter Dr. med. Bertram Krüger
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
4,00
Hygienebeauftragte Ärzte
8,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
22,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
LARE Fichtelgebirge Arbeitskreis oberfränkische Hygienefachkräfte
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 108 - 108 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 22 - 22 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementleitung Patricia Lehnert
Tel.: 09231 / 809 - 0
E-Mail: info@klinikum-fichtelgebirge.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Klinikleitung, Betriebsrat, Qualitätsmanagement
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
22.05.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
22.05.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
22.05.2016
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
22.05.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
22.05.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
22.05.2016
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
22.05.2016
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
22.05.2016
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
22.05.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
22.05.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
22.05.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
z.B. Patientenidentifikationsarmbänder, standardisierte OP Checkliste, Seitenmarkierung, Zählkontrolle im OP
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.07.2009
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02)

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Innere Medizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Chirurgie (Standorte 01,02)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Chirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Chirurgie (Standorte 01,02)

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Chirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Chirurgie (Standorte 01,02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Chirurgie (Standorte 01,02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Chirurgie (Standorte 01,02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung nach § 31a Abs. 1 Ärzte ZV zur ambulanten Versorgung urologischer Patienten auf Überweisung durch Urologen und Pädiater sowie zur uroonkologischen Tumortherapie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses sämtliche ambulante diagnostische und therapeutische urologische Verfahren

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses sämtliche ambulante diagnostische und therapeutische urologische Verfahren zur Notfallversorgung

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 92,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 92,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,74 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 113

Haus Selb: 195

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 104

Haus Selb: 181

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 85,55 bis 95,75

Haus Selb: 88,31 bis 95,68

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 97,2 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 91,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,88 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 71

Haus Selb: 165

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 69

Haus Selb: 151

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 90,30 bis 99,22

Haus Selb: 86,26 bis 94,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit geringem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 97,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,30 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 10

Haus Selb: 33

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 10

Haus Selb: 32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 72,25 bis 100,00

Haus Selb: 84,68 bis 99,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 88,3 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 93,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,63 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 60

Haus Selb: 77

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 53

Haus Selb: 72

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 77,82 bis 94,23

Haus Selb: 85,68 bis 97,19

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,32 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 138

Haus Selb: 211

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 138

Haus Selb: 206

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 97,29 bis 100,00

Haus Selb: 94,57 bis 98,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: verbessert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 97,9 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 92,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,33 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 144

Haus Selb: 214

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 141

Haus Selb: 198

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 94,05 bis 99,29

Haus Selb: 88,20 bis 95,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 1,2 Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,56
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 144

Haus Selb: 214

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 31

Haus Selb: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 25,02

Haus Selb: 32,64

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,90 bis 1,67

Haus Selb: 0,55 bis 1,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,90 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 8

Haus Selb: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 8

Haus Selb: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 67,56 bis 100,00

Haus Selb: 67,56 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für ein geeignetes Herzschrittmachersystem, das nur in individuellen Einzelfällen gewählt werden sollte Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,84 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 8

Haus Selb: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 32,44

Haus Selb: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 75,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 86,95 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 40,93 bis 92,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,80 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 8

Haus Selb: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 32,44

Haus Selb: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,32 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 8

Haus Selb: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 32,44

Haus Selb: 0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesdurchschnitt 1,07 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 8

Haus Selb: 8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 0,10

Haus Selb: 0,07

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 26,92

Haus Selb: 0,00 bis 39,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 92,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,50 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 28

Haus Selb: 28

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 28

Haus Selb: 26

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 87,94 bis 100,00

Haus Selb: 77,35 bis 98,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Haus Selb

Ergebniswert

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,68 %
Trend

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Entscheidung für das Einsetzen eines Schockgebers Haus Selb

Ergebniswert

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,42 %
Trend

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation Haus Selb

Ergebniswert

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 88,49 %
Trend

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Haus Selb

Ergebniswert

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,63 %
Trend

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Haus Selb

Ergebniswert

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,71 %
Trend

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Selb

Ergebniswert

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,80
Bundesdurchschnitt 1,05 %
Trend

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Haus Selb

Ergebniswert

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,64 %
Trend

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit eines Kinderarztes bei Frühgeburten Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,06 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,26 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,27
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 497

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 180

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 147,39

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 1,08 bis 1,37

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,09
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 304

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 3,78

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,73 bis 3,41

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,02
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 0,05

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 58,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika während des Kaiserschnitts Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,72 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 180

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 174

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 92,92 bis 98,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 19,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,97 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,21 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 476

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 0,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 476

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 0,97

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 3,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,85 Prozent
Bundesdurchschnitt 3,12 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,51 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 24,30 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund oder ohne eine spezifische Angabe zum Befund nach Gewebeuntersuchung Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 28,46 Prozent
Bundesdurchschnitt 15,08 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,33 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Keine Entfernung des Eierstocks bei jüngeren Patientinnen mit gutartigem Befund nach Gewebeuntersuchung Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 96,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 79,11 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,03 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 64

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 62

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 89,30 bis 99,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie bei Patientinnen ohne bösartigen Tumor, gutartige Wucherung der Gebärmutterschleimhaut oder Voroperation im umliegenden Operationsgebiet Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,38 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 3,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,94 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 211

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 1,54

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 2,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Allgemeine Komplikationen während oder aufgrund der hüftgelenkerhaltenden Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 1,4 Je niedriger, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,19
Bundesdurchschnitt 0,95 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 76

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 8

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 5,57

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,74 bis 2,65

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Infektion der Operationswunde – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,14
Bundesdurchschnitt 0,92 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,04

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,00 bis 55,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,30
Bundesdurchschnitt 0,83 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 76

Haus Selb: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 0,59

Haus Selb: 0,04

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 6,21

Haus Selb: 0,00 bis 52,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,72
Bundesdurchschnitt 0,87 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 76

Haus Selb: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 0,93

Haus Selb: 0,06

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 3,93

Haus Selb: 0,00 bis 34,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,7 Je niedriger, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,27
Bundesdurchschnitt 1,00 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 52

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 8

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 11,45

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,36 bis 1,25

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,52 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 76

Haus Selb: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 76

Haus Selb: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 95,19 bis 100,00

Haus Selb: 56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 11,8 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 19,66 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 76

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 9

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 6,36 bis 21,00

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 96,2 % Je höher, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,34 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 131

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 126

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 91,38 bis 98,36

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 91,5 % Je höher, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 95,44 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 59

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 54

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 81,65 bis 96,33

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,12 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 9

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 29,91

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium und Behandlung unter Erhalt der Brust Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,39 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,34 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Röntgenstrahlen kontrolliert) Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 97,3 % Je höher, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 98,52 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 37

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 36

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 86,18 bis 99,52

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung mithilfe von Ultraschall kontrolliert) Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 90,71 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 16

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 16

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 80,64 bis 100,00

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 24,6 % je niedriger, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,15 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,33 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 114

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 28

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 17,57 bis 33,21

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 16,4 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 13,62 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 110

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 18

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 10,61 bis 24,39

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 1,2 Je niedriger, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,99 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 110

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 18

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 15,29

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,76 bis 1,75

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 19,17 Prozent
Bundesdurchschnitt 6,16 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 4

Haus Selb: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 48,99

Haus Selb: 0,00 bis 22,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,35 Prozent
Bundesdurchschnitt 1,77 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 5

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 43,45

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 11,53 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 94,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 96,54 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 5

Haus Selb: 89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 5

Haus Selb: 84

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 56,55 bis 100,00

Haus Selb: 87,51 bis 97,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 92,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 93,02 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 66,69 bis 98,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,98 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 5

Haus Selb: 89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 5

Haus Selb: 87

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 56,55 bis 100,00

Haus Selb: 92,17 bis 99,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,15
Bundesdurchschnitt 0,91 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 23,95 Prozent
Bundesdurchschnitt 10,19 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 2,37 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 5

Haus Selb: 89

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 43,45

Haus Selb: 0,00 bis 4,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,55 Prozent
Bundesdurchschnitt 4,42 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 50

Haus Selb: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 7,13

Haus Selb: 0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,20 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 16

Haus Selb: 100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 19,36

Haus Selb: 0,00 bis 3,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,79 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 59

Haus Selb: 116

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 59

Haus Selb: 116

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 93,89 bis 100,00

Haus Selb: 96,79 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 98,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 92,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,87 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 50

Haus Selb: 96

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 49

Haus Selb: 89

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 89,50 bis 99,65

Haus Selb: 85,71 bis 96,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz: 12,0 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 17,46 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 50

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 6

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 5,62 bis 23,80

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 88,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,43 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 105

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 93

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 81,08 bis 93,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 83,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 91,02 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 43,65 bis 96,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 94,25 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 88,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 92,03 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 105

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 93

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 81,08 bis 93,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,41
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,39

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,00 bis 9,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Gabe von Antibiotika Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 99,75 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 111

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 109

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 93,67 bis 99,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,72 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 0,98 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz Haus Selb

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 9,00
Bundesdurchschnitt 1,31 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesdurchschnitt 97,46 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Marktredwitz

Ergebniswert

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,77
Bundesdurchschnitt 1,01 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)