Klinikum Fichtelgebirge gGmbH

Schillerhain 1-8
95615 Marktredwitz

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 408
Vollstationäre Fallzahl 17053
Ambulante Fallzahl 27197
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1622
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Karls- Universität Prag, Medizinische Fakultät Hradec Kralove
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260940520-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Stellvertretender Geschäftsführer Alexander Meyer
Tel.: 09231 / 809 - 0
Fax: 09231 / 809 - 1409
E-Mail: info@klinikum-fichtelgebirge.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter, Chefarzt Innere Medizin Dr. med. Bertram Krüger
Tel.: 09231 / 809 - 2501
E-Mail: innere@klinikum-fichtelgebirge.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Haus Selb Karlheinz Dachs
Tel.: 09287 / 971 - 0
E-Mail: info@klinikum-fichtelgebirge.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Haus Marktredwitz Christine Waterloo
Tel.: 09231 / 809 - 0
E-Mail: info@klinikum-fichtelgebirge.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Dipl. Verwaltungswissenschaftler Martin B. Schmid
Tel.: 09231 / 809 - 0
E-Mail: info@klinikum-fichtelgebirge.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementleitung Patricia Lehnert
Tel.: 09231 / 809 - 0
Fax: 09231 / 809 - 1409
E-Mail: info@klinikum-fichtelgebirge.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 684
Anteil an Fällen: 4,3 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 488
Anteil an Fällen: 3,0 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 408
Anteil an Fällen: 2,5 %
Z38: Geburten
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 2,5 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 2,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 325
Anteil an Fällen: 2,0 %
F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 324
Anteil an Fällen: 2,0 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 1,9 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 296
Anteil an Fällen: 1,8 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 287
Anteil an Fällen: 1,8 %
R55: Ohnmachtsanfall bzw. Kollaps
Anzahl: 285
Anteil an Fällen: 1,8 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 249
Anteil an Fällen: 1,6 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 248
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 247
Anteil an Fällen: 1,5 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 244
Anteil an Fällen: 1,5 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 1,4 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 1,4 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 1,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 210
Anteil an Fällen: 1,3 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 200
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 2236
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 1957
Anteil an Fällen: 4,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1747
Anteil an Fällen: 3,9 %
8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 1554
Anteil an Fällen: 3,5 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1353
Anteil an Fällen: 3,0 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1271
Anteil an Fällen: 2,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 911
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 836
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 806
Anteil an Fällen: 1,8 %
8-390: Lagerungsbehandlung
Anzahl: 800
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 759
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 653
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 644
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 600
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 561
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 557
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 543
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-200: Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen
Anzahl: 542
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-607: Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
Anzahl: 531
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 511
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 17,2 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 164
Anteil an Fällen: 10,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 8,9 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 7,8 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 7,5 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-751: Kürettage zur Beendigung der Schwangerschaft [Abruptio]
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 5,0 %
8-200: Geschlossene Reposition einer Fraktur ohne Osteosynthese
Anzahl: 66
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-201: Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,3 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostische und therapeutische Bronchoskopie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Labienkorrektur, Labienplastik
  • Lymphologie
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • („Sonstiges“) PVP- Lasertherapie bei BHP
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zertifiziertes lokales Traumazentrum

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung) Sofort über Bestellung verfügbar
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Breast Care Nurse
  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Intermediate Care Pflege
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Notfallpflege
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Endoskopie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie
  • Belastungstraining und Arbeitserprobung
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung) sozialmed. Beratung mit Beantragung von Rehamaßnahmen und sozialrechtliche Beratung mit Fragen zur Pflegeversicherung, Beantragung eines Schwerbehindertenausweises und Fragen zur Betreuung im Sinne des BGB
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode mit Durchführung bestimmter Bewegungsmuster auf bestimmte Reize hin, v.a. bei Patienten mit Nervenschäden - PNF
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation z.B. belebende oder beruhigende Waschungen
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP
  • Spezielle Entspannungstherapie, z.B. autogenes Training, Progressive Muskelentspannung
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik) Angebot von Kinästhetikkursen für Mitarbeiter
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma)
  • Traditionelle Chinesische Medizin
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten
  • Übungsmethode zur Steuerung unbewusster Körpervorgänge, z.B. des Pulsschlags, durch die Bewusstmachung mit Hilfe elektrischer Geräte, z.B. über Tonsignale - Biofeedback
  • Untersuchung des Hörvermögens
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris)
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Ehrenamtliche Betreuung demenzkranker Patienten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs
Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Liste fremdsprachiger Mitarbeiter liegt vor (ca. 20 Sprachen)

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

99,85 164,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 99,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,80
in stationärer Versorgung 89,05

davon Fachärzte

52,46 325,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 52,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,56
in stationärer Versorgung 46,90

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

3,74 4559,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,07
in stationärer Versorgung 2,67

davon Fachärzte

3,74 4559,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,07
in stationärer Versorgung 2,67

Belegärzte

2,00 8526,50

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

257,40 66,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 257,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 30,99
in stationärer Versorgung 226,41
ohne Fachabteilungszuordnung 0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Kinderkrankenpfleger

7,55 2258,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 7,47
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

4,91 3473,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,16
in stationärer Versorgung 2,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

10,82 1576,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 10,22
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,51 33437,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,51
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 0,81
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,80 4487,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,65
in stationärer Versorgung 2,15
ohne Fachabteilungszuordnung 2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,38
in stationärer Versorgung 1,62

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

1,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,23
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,21
in stationärer Versorgung 1,02

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

3,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,50

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

3,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,48
in stationärer Versorgung 2,55

Masseure/ Medizinische Bademeister

4,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,46
in stationärer Versorgung 3,58

Diätassistenten

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,40

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

13,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,40
in stationärer Versorgung 12,56

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 0,84

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,78

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,16
in stationärer Versorgung 0,62

Physiotherapeuten

10,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,79
in stationärer Versorgung 8,71

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

12,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,23
in stationärer Versorgung 9,60

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Leiter Dr. med. Bertram Krüger
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
4,00
Hygienebeauftragte Ärzte
10,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
20,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
LARE Fichtelgebirge Arbeitskreis oberfränkische Hygienefachkräfte KKB (Klinikkompetenz Bayern)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert nein

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 112 - 112 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 26 - 26 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementleitung Patricia Lehnert
Tel.: 09231 / 809 - 0
E-Mail: info@klinikum-fichtelgebirge.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Klinikleitung, Betriebsrat, Qualitätsmanagement
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
01.06.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
01.06.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
01.06.2017
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
01.06.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
01.06.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
01.06.2017
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
01.06.2017
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
01.06.2017
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
01.06.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
01.06.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagement Handbuch und weitere Regelungen als QM Anweisungen
22.05.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
z.B. Patientenidentifikationsarmbänder, standardisierte OP Checkliste, Seitenmarkierung, Zählkontrolle im OP
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.07.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Innere Medizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02)

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Innere Medizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Innere Medizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Innere Medizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Innere Medizin (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Innere Medizin (Standorte 01,02)

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Chirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Chirurgie (Standorte 01,02)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Chirurgie (Standorte 01,02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Chirurgie (Standorte 01,02)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Chirurgie (Standorte 01,02)

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Chirurgie (Standorte 01,02))

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Chirurgie (Standorte 01,02)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 01)

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses sämtliche ambulante diagnostische und therapeutische urologische Verfahren zur Notfallversorgung

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses Ermächtigung nach § 31a Abs. 1 Ärzte ZV zur ambulanten Versorgung urologischer Patienten auf Überweisung durch Urologen und Pädiater sowie zur uroonkologischen Tumortherapie

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Urologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Urologie (Standort 01)
Erläuterungen des Krankenhauses sämtliche ambulante diagnostische und therapeutische urologische Verfahren

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz für Physikalische Therapie (= Therapie, die mit Mitteln wie Druck, Wärme, Kälte oder Strom arbeitet), Fußpflege, Stimm-, Sprech-, Sprach- und Ergotherapie
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01))

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Klinikum Fichtelgebirge gGmbH
Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Standort 01)

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 18,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 5

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 43,45

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 23

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 0,36

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 9,24

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 23

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 0,16

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 20,62

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 8,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 97,2 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 211

Haus Selb: 192

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 205

Haus Selb: 191

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 93,94 bis 98,69

Haus Selb: 97,11 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 97,6 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 206

Haus Selb: 191

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 201

Haus Selb: 190

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 94,44 bis 98,96

Haus Selb: 97,09 bis 99,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 80,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 5

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 4

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 37,55 bis 96,38

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 91,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 91,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 178

Haus Selb: 188

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 162

Haus Selb: 172

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 85,90 bis 94,39

Haus Selb: 86,62 bis 94,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 92,9 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 95,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 84

Haus Selb: 101

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 78

Haus Selb: 96

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 85,28 bis 96,69

Haus Selb: 88,93 bis 97,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 93,3 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 134

Haus Selb: 145

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 125

Haus Selb: 133

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 87,73 bis 96,43

Haus Selb: 86,09 bis 95,20

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 171

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 168

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 94,97 bis 99,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,88
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 94,7 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 190

Haus Selb: 189

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 180

Haus Selb: 184

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 90,58 bis 97,12

Haus Selb: 93,96 bis 98,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: verschlechtert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 1,1 Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 211

Haus Selb: 192

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 41

Haus Selb: 28

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 38,54

Haus Selb: 22,98

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,80 bis 1,38

Haus Selb: 0,86 bis 1,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,29 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,52 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 5,61 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 1,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 318

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 3,71

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,92 bis 3,83

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Selb: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Selb: 14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Selb: 0,15

95%-Vertrauensbereich

Haus Selb: 0,00 bis 20,66

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 17,0 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 10,76 bis 25,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 5

Haus Selb: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 43,45

Haus Selb: 0,00 bis 22,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,56 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 0,05

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 65,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 4,19 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 95,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 117

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 112

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 90,38 bis 98,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 52

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 52

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 93,12 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung von Frühgeborenen Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,08
Bundesergebnis 0,97
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 11813

Haus Selb: 4226

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 0,03

Haus Selb: 0,00 bis 0,09

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 6,64 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 511

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 171

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 142,77

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 1,06 bis 1,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Wachstum des Kopfes Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,20 Prozent
Bundesergebnis 9,59 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 12,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 7,45 bis 20,22

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 13

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 13

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 77,19 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Selb: 97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Selb: 43

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Selb: 42

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Selb: 87,94 bis 99,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 13

Haus Selb: 37

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 13

Haus Selb: 37

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 77,19 bis 100,00

Haus Selb: 90,59 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 57

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 93,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren Haus Marktredwitz

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 19,38 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 15

Haus Selb: 60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 15

Haus Selb: 60

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 79,61 bis 100,00

Haus Selb: 93,98 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 100,0 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 7

Haus Selb: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 7

Haus Selb: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 64,57 bis 100,00

Haus Selb: 56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 33,3 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 54

Haus Selb: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 18

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 22,24 bis 46,64

Haus Selb: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 93,8 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 91,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 65

Haus Selb: 49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 61

Haus Selb: 45

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 85,22 bis 97,58

Haus Selb: 80,81 bis 96,78

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 93,3 % Je höher, desto besser

Haus Selb: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 15

Haus Selb: 60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 14

Haus Selb: 60

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 70,18 bis 98,81

Haus Selb: 93,98 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 1,4 Je niedriger, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 52

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 11

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 7,75

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,82 bis 2,28

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 30

Haus Selb: 66

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 11,35

Haus Selb: 0,00 bis 5,50

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 14,8 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 54

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 8

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 7,70 bis 26,60

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,00 bis 43,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 13,0 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,11 Prozent
Bundesergebnis 4,52 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 54

Haus Selb: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 7

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 6,42 bis 24,42

Haus Selb: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,64 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 91

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 91

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 95,95 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: verbessert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für einen künstlichen Teilersatz des Kniegelenks Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,93 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 90,88 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 64,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 96,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,42 %
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 91

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 88

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 90,75 bis 98,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Kniegelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,22
Bundesergebnis 0,94
Trend

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,14

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,00 bis 22,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Spezifische Komplikationen im Zusammenhang mit einer hüftgelenkerhaltenen Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,37 Prozent
Bundesergebnis 1,15 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 28,6 % Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 16,23 %
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 70

Haus Selb: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 20

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 19,32 bis 40,05

Haus Selb: 0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 1,1 Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,35
Bundesergebnis 1,08
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 52

Haus Selb: 5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 11

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 9,66

Haus Selb: 1,39

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,66 bis 1,83

Haus Selb: 0,00 bis 1,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: unverändert

Haus Selb: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Lageveränderung der Metallteile, Verschiebung der Knochenteile oder erneuter Bruch des Oberschenkelknochens – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,92
Bundesergebnis 0,96
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,03

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,00 bis 67,24

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Nachblutungen oder Blutansammlungen im Operationsgebiet nach der hüftgelenkerhaltenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz: 0,0 Je niedriger, desto besser

Haus Selb: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,54
Bundesergebnis 0,73
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb:

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz: 70

Haus Selb: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz: 0

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz: 0,71

Haus Selb: 0,06

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz: 0,00 bis 5,10

Haus Selb: 0,00 bis 36,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Hüftgelenkerhaltende Versorgung eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthaltes – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Haus Marktredwitz Haus Selb

Rechnerisches Ergebnis

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,02
Bundesergebnis 1,00
Trend

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,42

95%-Vertrauensbereich

Haus Marktredwitz:

Haus Selb: 0,00 bis 5,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Haus Marktredwitz: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Haus Selb: eingeschränkt/nicht vergleichbar