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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 200
Vollstationäre Fallzahl 9375
Ambulante Fallzahl 32066
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2547
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Orthopädische Klinik Markgröningen gGmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260810055-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Klinikgeschäftsführer OKM Olaf Sporys
Tel.: 07145 / 91 - 53001
Fax: 07145 / 91 - 53901
E-Mail: gabriele.walter@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor des Zentrum für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie Dr. med. Reimund Stögbauer
Tel.: 07145 / 91 - 53301
Fax: 07145 / 91 - 53923
E-Mail: monika.kohn@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor des Zentrum für Hand- und Plastische Chirurgie Prof. Dr. Max Haerle
Tel.: 07145 / 91 - 53101
Fax: 07145 / 91 - 53921
E-Mail: lisa.hermann@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor des Zentrum für Endoprothetik, Fusschirurgie und Rheumaorthopädie Prof. Dr. med. Bernd Fink
Tel.: 07145 / 91 - 53201
Fax: 07145 / 91 - 53922
E-Mail: nadine.goebel@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor des Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen Dr. med. Stefan Krebs
Tel.: 07145 / 91 - 53245
Fax: 07145 / 91 - 53946
E-Mail: kerstin.henkelmann@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor des Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen Dr. med. Christoph R. Schätz
Tel.: 07145 / 91 - 53241
Fax: 07145 / 91 - 53940
E-Mail: gabriela.schroeder@rkh-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor des Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie Dr. med. Jörg Richter
Tel.: 07145 / 91 - 53209
Fax: 07145 / 91 - 53907
E-Mail: dagmar.hansen@rkh-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Direktor für Pflege- und Prozessmanagement Johann Bernhardt
Tel.: 07145 / 91 - 53400
Fax: 07145 / 91 - 53900
E-Mail: nancy.evrard@rkh-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
QM-Koordinator Sven Weiler
Tel.: 07145 / 91 - 53075
Fax: 07145 / 91 - 7253075
E-Mail: sven.weiler@rkh-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer des Klinikverbundes Regionale Kliniken Holding RKH Prof. Dr. Jörg Martin
Tel.: 07141 / 99 - 66001
Fax: 07141 / 99 - 60019
E-Mail: julia.duerr@rkh-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Klinikgeschäftsführer OKM Olaf Sporys
Tel.: 07145 / 91 - 53001
Fax: 07145 / 91 - 53901
E-Mail: gabriele.walter@rkh-kliniken.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 964
Anteil an Fällen: 10,7 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 863
Anteil an Fällen: 9,6 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 687
Anteil an Fällen: 7,7 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 591
Anteil an Fällen: 6,6 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 587
Anteil an Fällen: 6,5 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 498
Anteil an Fällen: 5,5 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 494
Anteil an Fällen: 5,5 %
M53: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 3,5 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 3,2 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 3,0 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 262
Anteil an Fällen: 2,9 %
M21: Sonstige nicht angeborene Verformungen von Armen bzw. Beinen
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 2,3 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 163
Anteil an Fällen: 1,8 %
M94: Sonstige Knorpelkrankheit
Anzahl: 157
Anteil an Fällen: 1,8 %
M22: Krankheit der Kniescheibe
Anzahl: 149
Anteil an Fällen: 1,7 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 1,4 %
M43: Sonstige Verformung der Wirbelsäule bzw. des Rückens
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 1,4 %
S43: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern des Schultergürtels
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 1,4 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 1,3 %
T81: Komplikationen bei ärztlichen Eingriffen
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 3847
Anteil an Fällen: 10,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 3501
Anteil an Fällen: 9,2 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 1732
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 1665
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 1593
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 1526
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1411
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 1405
Anteil an Fällen: 3,7 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 1108
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1048
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-835: Knochenersatz an der Wirbelsäule
Anzahl: 1041
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-822: Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk
Anzahl: 953
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-836: Spondylodese
Anzahl: 918
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 904
Anteil an Fällen: 2,4 %
8-917: Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie
Anzahl: 660
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-820: Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk
Anzahl: 651
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 577
Anteil an Fällen: 1,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 548
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 518
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 486
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 520
Anteil an Fällen: 20,4 %
5-841: Operationen an Bändern der Hand
Anzahl: 356
Anteil an Fällen: 14,0 %
5-845: Synovialektomie an der Hand
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 13,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 13,3 %
5-840: Operationen an Sehnen der Hand
Anzahl: 225
Anteil an Fällen: 8,8 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 5,3 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-849: Andere Operationen an der Hand
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-502: Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision
Anzahl: 30
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-844: Operation an Gelenken der Hand
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-846: Arthrodese an Gelenken der Hand
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Autogene Knorpelzelltransplantation
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Knorpelreparative Verfahren
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Notfallmedizin
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Handchirurgie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Casemanagement
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Auf allen Ebenen der Klinik vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Stehen im Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie, Klinik für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Nach ärztlicher Verordnung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Wird bei Bedarf durch Kooperationspartner bereit gestellt.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Wird bei Bedarf durch Kooperationspartner bereit gestellt, z.B. Mobilisations- und Gehhilfe, Dusch- und Hygienehilfe, Rollstuhl, Patientenlifter.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Wird bei Bedarf durch Kooperationspartner bereit gestellt.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Wird bei Bedarf durch Kooperationspartner bereit gestellt.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

albanisch, bosnisch, englisch, französisch, georgisch, griechisch, italienisch, kroatisch, persisch, polnisch, portugiesisch, rumänisch, russisch, tschechisch, türkisch, ukrainisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Sehbehinderte oder blinde Menschen werden bei Bedarf durch Servicemitarbeiter unterstützt.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

81,91 113,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 81,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,69
in stationärer Versorgung 78,22

davon Fachärzte

59,38 157,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 59,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,69
in stationärer Versorgung 55,69

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Konsiliardienst OA-Ambulanz

0,42 22321,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,42

davon Fachärzte

0,42 22321,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,42

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

135,20 69,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 134,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,70
in ambulanter Versorgung 4,81
in stationärer Versorgung 130,39
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

1,75 5357,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,67 3511,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

0,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,54
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

24,56 381,72
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 24,06
in stationärer Versorgung 0,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialpädagogen

Über das Tochterunternehmen ORTEMA

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

8,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,22
in stationärer Versorgung 3,48

Wundversorgungsspezialist

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Ergotherapeuten

Über das Tochterunternehmen ORTEMA

7,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,18

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

Über das Tochterunternehmen ORTEMA

20,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 20,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 20,00

Physiotherapeuten

Über das Tochterunternehmen ORTEMA

31,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 31,31

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

davon 0,55 Vollkräfte über das Tochterunternehmen ORTEMA

2,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,15

Masseure/ Medizinische Bademeister

Über das Tochterunternehmen ORTEMA

8,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,22
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,22

Sozialarbeiter

davon 0,5 Vollkräfte über das Tochterunternehmen ORTEMA

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 1,40

Diätassistenten

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,24
in stationärer Versorgung 1,36

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

Über das Tochterunternehmen ORTEMA

43,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 43,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 30,10
in stationärer Versorgung 12,90

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

davon 3 Vollkräfte über das Tochterunternehmen ORTEMA

5,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,00

Psychologische Psychotherapeuten

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Martin
Tel.: 07141 / 99 - 66001
E-Mail: julia.duerr@verbund-rkh.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
16,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk GA Ludwigsburg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 110 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 24 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
8
Weiteres pharmazeutisches Personal
6
Erläuterungen
weitere 11 Köpfe , die nicht über die Qualifikation Apotheker oder Pharmatechnische Assistenz verfügen

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • VA 06-02 Umgang mit Arzneimitteln 04-00
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • MIMI Pharmindex
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • elektronische Information der Aktuellen Rote Hand Briefe, bei Lieferdefekten und bei Umstellung der Präparate
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Abteilungsleiter Qualitätsmanagement Thorsten Hauptvogel
    Tel.: 07141 / 99 - 60042
    E-Mail: thorsten.hauptvogel@rkh-kliniken.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Geschäftsleitung, Sprecher ärztliche Direktoren, Pflegedirektion, ZIV, Qualitätsmanagement, Betriebsrat
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    RL Risikomanagement RKH
    24.07.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    VA Rückruf von Medizinprodukten RKH
    02.09.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    CL Sicherheit bei Invasive Eingriffen RKH
    16.12.2016
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    VA Notfallmanagement OKM
    01.07.2016
    Schmerzmanagement
    VA Schmerzmanagement RKH
    11.11.2015
    Sturzprophylaxe
    VA Sturzmanagement RKH
    17.12.2015
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    VA Dekubitusmanagement RKH
    14.03.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    VA Freiheitsentziehende Maßnahmen RKH
    10.03.2015
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Qualitätszirkel 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    z.B. Patienten-Safty-Card
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    14.04.2018
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    quartalsweise
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV- Zulassung Dr. Philipp Schuster

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV- Zulassung Dr. Markus Schnell

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV- Zulassung Dr. Manuel Baacke

    Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV- Zulassung Herrn Michael Paff

    Ambulanz der rheumatischen Handchirurgie (Zentrum für Hand- und Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz der rheumatischen Handchirurgie
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Hand- und Plastische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Zulassung von Ärztin Jennifer Gayer

    Ambulanz interdisziplinäre Wundsprechstunde (Zentrum für Hand- und Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Ambulanz interdisziplinäre Wundsprechstunde
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Hand- und Plastische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Zulassung Dr. Christina Ampofo

    Ambulanzsprechstunde (Zentrum für Endoprothetik, Fusschirurgie und Rheumaorthopädie | EndoProthetikZentrum Markgröningen (EPZ max))

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Endoprothetik, Fusschirurgie und Rheumaorthopädie | EndoProthetikZentrum Markgröningen (EPZ max)
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Zulassung Prof. Fink

    Ambulanzsprechstunde der Sektion Skoliose (Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde der Sektion Skoliose
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen
    Erläuterungen des Krankenhauses KV- Zulassung Dr. Stefan Krebs - Wirbelsäulendeformitäten des Jugendlichen und Spätfolgen

    Ambulanzsprechstunde für Rückenmarkverletzte (Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für Rückenmarkverletzte
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Zulassung Herrn Khaldoon Abudaqqa - Spinalstenosen, Bandscheibenvorfälle der Lendenwirbelsäule, Osteoporose

    Ambulanzsprechstunde für Rückenmarkverletzte (Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für Rückenmarkverletzte
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen
    Erläuterungen des Krankenhauses KV- Zulassung Dr. Thomas Pfandelsteiner - Spezialisierung auf verschleißbedingte Pathologien der Lendenwirbelsäule, Osteoporosebehandlung

    Ambulanzsprechstunde für Wirbelsäulenchirurgie (Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde für Wirbelsäulenchirurgie
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen
    Erläuterungen des Krankenhauses KV- Zulassung Herrn Lutz Gössel - Spinalstenosen, Bandscheibenvorfälle der Halswirbelsäule, Bandscheibenprothesen der Hals- und Lendenwirbelsäule

    Ambulanzsprechstunde Neuroorthopädie (Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen)

    Art der Ambulanz Ambulanzsprechstunde Neuroorthopädie
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Zulassung Dr. Christoph R. Schätz - Osteoporose, degenerative Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule

    Beinchirurgische Ambulanzsprechstunde (Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie)

    Art der Ambulanz Beinchirurgische Ambulanzsprechstunde
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Zulassung Dr. Micha Immendörfer

    BG-Sprechstunde (Zentrum für Endoprothetik, Fusschirurgie und Rheumaorthopädie | EndoProthetikZentrum Markgröningen (EPZ max))

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Endoprothetik, Fusschirurgie und Rheumaorthopädie | EndoProthetikZentrum Markgröningen (EPZ max)

    Fußchirurgische Sprechstunde (Zentrum für Endoprothetik, Fusschirurgie und Rheumaorthopädie | EndoProthetikZentrum Markgröningen (EPZ max))

    Art der Ambulanz Fußchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Endoprothetik, Fusschirurgie und Rheumaorthopädie | EndoProthetikZentrum Markgröningen (EPZ max)
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Zulassung Dr. Mittelstädt

    Handchirurgische und plastischchirurgische Ambulanzsprechstunde (Zentrum für Hand- und Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Handchirurgische und plastischchirurgische Ambulanzsprechstunde
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Hand- und Plastische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Zulassung Prof. Dr. Max Haerle

    Handchirurgische Versorgung von Unfallverletzten (Zentrum für Hand- und Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Handchirurgische Versorgung von Unfallverletzten
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Hand- und Plastische Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Das Zentrum für Hand- und Plastische Chirurgie ist vom Spitzenverband der Deutsche Gesetzliche Unfallversichung (DGUV) zum „Schwerstverletzungsartenverfahren Hand“ (SAV-Hand) zugelassen und somit berechtigt, Arbeitsunfälle jeglichen Schweregerades an der Hand vollumfänglich zu behandeln.

    Hand- und Schulterchirurgische Sprechstunde (Zentrum für Endoprothetik, Fusschirurgie und Rheumaorthopädie | EndoProthetikZentrum Markgröningen (EPZ max))

    Art der Ambulanz Hand- und Schulterchirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Endoprothetik, Fusschirurgie und Rheumaorthopädie | EndoProthetikZentrum Markgröningen (EPZ max)
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Zulassung Dr. Sebena

    Kniechirurgische Ambulanzsprechstunde (Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie)

    Art der Ambulanz Kniechirurgische Ambulanzsprechstunde
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Zulassung Dr. Jörg Richter

    Prämedikationsambulanz (Zentrum für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Prämedikationsambulanz
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV- Ambulanz Dr. med. Reimund Stögbauer

    Privatsprechstunde bei Dr. med. Christoph R. Schätz (Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde bei Dr. med. Christoph R. Schätz
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen
    Erläuterungen des Krankenhauses Osteoporose, degenerative Erkrankungen der Lendenwirbelsäule, Halswirbelsäule, Bandscheibenprothesen der Hals- und Lendenwirbelsäule, Tumorerkrankungen

    Privatsprechstunde bei Dr. med. Jörg Richter (Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde bei Dr. med. Jörg Richter
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie

    Privatsprechstunde bei Dr. med. Reimund Stögbauer (Prämedikationsambulanz) (Zentrum für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde bei Dr. med. Reimund Stögbauer (Prämedikationsambulanz)
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Privatsprechstunde bei Dr. med. Stefan Krebs (Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde bei Dr. med. Stefan Krebs
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen
    Erläuterungen des Krankenhauses Wirbelsäulendeformitäten des Jugendlichen und Spätfolgen

    Privatsprechstunde bei Dr. med. Steffen Jehmlich - Sektionsleiter Schulter- und Ellenbogenchirurgie (Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde bei Dr. med. Steffen Jehmlich - Sektionsleiter Schulter- und Ellenbogenchirurgie
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie

    Privatsprechstunde bei Dr. med. Thomas Pfandelsteiner (Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde bei Dr. med. Thomas Pfandelsteiner
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Wirbelsäulenzentrum für Neuroorthopädie, Rückenmarkverletzungen und Skoliosen
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung der Pathologien an der gesamten Wirbelsäule des Erwachsenen

    Privatsprechstunde bei Dr. van Bergen (Zentrum für Endoprothetik, Fusschirurgie und Rheumaorthopädie | EndoProthetikZentrum Markgröningen (EPZ max))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde bei Dr. van Bergen
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Endoprothetik, Fusschirurgie und Rheumaorthopädie | EndoProthetikZentrum Markgröningen (EPZ max)

    Privatsprechstunde bei Prof. Dr. Bernd Fink (Zentrum für Endoprothetik, Fusschirurgie und Rheumaorthopädie | EndoProthetikZentrum Markgröningen (EPZ max))

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde bei Prof. Dr. Bernd Fink
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Endoprothetik, Fusschirurgie und Rheumaorthopädie | EndoProthetikZentrum Markgröningen (EPZ max)

    Privatsprechstunde bei Prof. Dr. Max Haerle (Zentrum für Hand- und Plastische Chirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde bei Prof. Dr. Max Haerle
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Hand- und Plastische Chirurgie

    Rheumatologische Sprechstunde (Zentrum für Endoprothetik, Fusschirurgie und Rheumaorthopädie | EndoProthetikZentrum Markgröningen (EPZ max))

    Art der Ambulanz Rheumatologische Sprechstunde
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Endoprothetik, Fusschirurgie und Rheumaorthopädie | EndoProthetikZentrum Markgröningen (EPZ max)
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Zulassung Dr. van Bergen

    Schmerzambulanz (Zentrum für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV- Ambulanz Dr. med. Carola Maitra

    Schmerztherapeutische Privatsprechstunde bei Dr. Carola Maitra (Zentrum für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Schmerztherapeutische Privatsprechstunde bei Dr. Carola Maitra
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

    Schulterchirurgische Ambulanzsprechstunde (Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie)

    Art der Ambulanz Schulterchirurgische Ambulanzsprechstunde
    Krankenhaus Orthopädische Klinik Markgröningen
    Fachabteilung Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses KV-Zulassung Dr. Steffen Jehmlich

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    532

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    5,88

    95%-Vertrauensbereich

    0,51 bis 2,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,7 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8654

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    10,74

    95%-Vertrauensbereich

    1,06 bis 2,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    8654

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    607

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    607

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,37 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    118

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    118

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,85 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    475

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    475

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,20 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

    Rechnerisches Ergebnis

    99,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    604

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    601

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,55 bis 99,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    680

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,99

    95%-Vertrauensbereich

    0,21 bis 1,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    604

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,67 bis 2,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    607

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    14

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,38 bis 3,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    99,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    457

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    455

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,42 bis 99,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    223

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    223

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,31 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    86

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    86

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    95,72 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden

    Rechnerisches Ergebnis

    96,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    678

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    652

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,44 bis 97,37

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,05 bis 1,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 32,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 166,49

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 39,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 142,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,4 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    678

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,23 bis 1,51

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,7 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,89 Prozent
    Bundesergebnis 1,05 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    681

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,31 bis 1,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Es war innerhalb von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Kniegelenk erstmals eingesetzt wurde, kein Austausch des künstlichen Kniegelenks oder einzelner Teile davon notwendig

    Rechnerisches Ergebnis

    99,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 98,54 Prozent
    Bundesergebnis 99,79 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    538

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    536

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    98,78 bis 99,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 53
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 717
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 605
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 115
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 765
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 679
    Dokumentationsraten: 100,0 %
    KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 86
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    93%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 93 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    90%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 88%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 90%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 88%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 92%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    87%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    85%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 79%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 85%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 87%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 85%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 87%

    Mindestmenge

    Einsetzen eines künstlichen Kniegelenkes - Knie-TEP
    vorgegebene Mindestmenge: 50
    Erbrachte Menge: 472
    Mindestmengenregelung eingehalten.
    Weitere Hinweise finden Sie unter den Informationen zur Mindestmengenregelung
    Der Standort ist im Prognosejahr zur Leistungserbringung berechtigt ja
    Das Krankenhaus wird die Mindestmenge im Prognosejahr auf Grund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen voraussichtlich erreichen
    Begründung zur Unterschreitung der Mindestmenge (Ausnahme)
    Die Landesbehörden haben eine Sondergenehmigung zur Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung erteilt
    Der Krankenhausträger ist aufgrund einer Übergangsregelung zur Leistungserbringung berechtigt

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

    Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

    im Zentrum für Sportorthopädie und spezielle Gelenkchirurgie

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 54
    davon Nachweispflichtige 8
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 8

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    MRE ja
    Schlaganfall: Akutbehandlung ja

    Freiwillige Qualitätssicherungsverfahren

    Das Krankenhaus Markröningen ist Mitglied der Initiative Qualitätsmedizin (IQM): IQM

    Ergebnis Jahresauswertung 2018
    Messzeitraum 2018
    Datenerhebung § 21 Abrechnungsdatensatz
    Quellenangabe Dokumentation:
    https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/media/report/klinik/2019/orthopadische-klinik-markgroningen_Wzr4Dkg.pdf

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Abteilungsleiter Qualitätsmanagement Thorsten Hauptvogel
    Tel.: 07141 / 99 - 60042
    thorsten.hauptvogel@rkh-kliniken.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Mitarbeiterin Qualitätsmanagement - Beschwerdemanagement Ellen Locher
    Tel.: 07141 / 99 - 60048
    Fax: 07141 / 99 - 7260048
    ellen.locher@rkh-kliniken.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Mitarbeiter Qualitätsmanagement - Beschwerdemanagement Ulrich Schuler
    Tel.: 07141 / 99 - 60047
    Fax: 07141 / 99 - 7260048
    ulrich.schuler@rkh-kliniken.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage