Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH

Bassermannstraße 1
68165 Mannheim

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 580
Vollstationäre Fallzahl 24324
Ambulante Fallzahl 36776
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1726
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH Mannheim
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260820592-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Dipl.-Kff. Abir Giacaman
Tel.: 0621 / 424 - 4200
Fax: 0621 / 418 - 8752010
E-Mail: a.giacaman@theresienkrankenhaus.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Markus Haass
Tel.: 0621 / 424 - 4268
Fax: 0621 / 424 - 4365
E-Mail: m.haass@theresienkrankenhaus.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Hr. Johannes Hofmann
Tel.: 0621 / 424 - 4332
E-Mail: j.hofmann@theresienkrankenhaus.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Dipl.-Kff. Abir Giacaman
Tel.: 0621 / 424 - 4200
Fax: 0621 / 424 - 4218
E-Mail: a.giacaman@theresienkrankenhaus.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Stabsstelle Qualitätsmanagement Karin Kissel
Tel.: 0621 / 424 - 4775
Fax: 0621 / 424 - 4469
E-Mail: k.kissel@theresienkrankenhaus.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I50: Herzschwäche
Anzahl: 953
Anteil an Fällen: 4,1 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 802
Anteil an Fällen: 3,4 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 782
Anteil an Fällen: 3,3 %
Z38: Geburten
Anzahl: 761
Anteil an Fällen: 3,2 %
J34: Sonstige Krankheit der Nase bzw. der Nasennebenhöhlen
Anzahl: 586
Anteil an Fällen: 2,5 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 1,9 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 423
Anteil an Fällen: 1,8 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 1,7 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 1,5 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 342
Anteil an Fällen: 1,5 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 337
Anteil an Fällen: 1,4 %
M16: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes
Anzahl: 312
Anteil an Fällen: 1,3 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 1,3 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 305
Anteil an Fällen: 1,3 %
S72: Knochenbruch des Oberschenkels
Anzahl: 299
Anteil an Fällen: 1,3 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 1,2 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 1,2 %
K57: Krankheit des Dickdarms mit vielen kleinen Ausstülpungen der Schleimhaut - Divertikulose
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 1,2 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 271
Anteil an Fällen: 1,1 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 6061
Anteil an Fällen: 7,0 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2977
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2552
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2137
Anteil an Fällen: 2,5 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1998
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 1954
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1545
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1521
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1498
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1435
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1434
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1418
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1372
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 1291
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1225
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1160
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-440: Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas
Anzahl: 1119
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-82a: Magnetresonanztomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1066
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 1046
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1024
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 192
Anteil an Fällen: 11,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 153
Anteil an Fällen: 8,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 8,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 142
Anteil an Fällen: 8,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 7,9 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 111
Anteil an Fällen: 6,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 5,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 3,5 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-572: Zystostomie
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 3,4 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-285: Adenotomie (ohne Tonsillektomie)
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-215: Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anästhesie und operative Intensivmedizin
  • Andere bildgebende Verfahren:
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Beatmungsmedizin (invasiv/nichtinvasiv) und Weaning
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutdepot/Eigenblutspende
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diabetes Beratung
  • Diagnostik und Therapie von Diabetes mellitus
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen einschließlich Ablation
  • Diagnostik und Therapie von interstitiellen Lungenerkrankungen
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interventionelle Kardiologie und spezielle Elektrophysiologie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindertraumatologie
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operative Behandlung von Schlafatmungsstörungen
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Phlebologischer Schwerpunkt
  • Radiofrequenablation im Gallengang
  • Radiofrequenzablation von Tumoren in der Leber
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schulteroperationen
  • Sonstige im Bereich Urologie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Sonstige Schwerpunkte
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Innenohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Verbesserung der Nierendurchblutung durch Stent-PTA bzw. offene Therapieverfahren bei Engen der Nierenarterien und der Abgänge durch Arteriosklerose (Nierenarterienstenose)
  • Verschluss von Defekten der Herzscheidewand
  • Versorgung von COPD-Patienten
  • Versorgung von Patienten mit Asthma bronchiale
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Orthopädie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Radiologie
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Mitarbeiter in der Pflege sind speziell zu Themen der Demenz fortgebildet und setzen dies in ihrer täglichen Arbeit ein. Der Sozialdienst berät Patienten und Angehörige in psychosozialen und sozialrechtlichen Angelegenheiten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Alle personenbefördernden Aufzüge sind auch für Menschen in Rollstühlen bedienbar und befahrbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Alle patientenbezogenen Bereiche im Krankenhaus sind rollstuhlgerecht zugänglich.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Im ganzen Haus sind behindertengerechte Toiletten eingerichtet und speziell ausgewiesen.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Unsere Küche bietet alle medizinisch (und auch religiös begründeten)notwendigen diätetischen Ernährungsarten. Diätassistenten kümmern sich um allgemeine wie auch individuelle Diätformen. Eine Ernährungsberaterin steht zur Verfügung.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Es stehen Betten in Überlänge zur Verfügung sowie Betten für Patienten mit besonderem Übergewicht. Sie sind elektrisch verstellbar. Auch bei Operationen gibt es spezielle Vorrichtungen, um Patienten mit besonderer Größe oder Übergewicht operieren zu können.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

In allen Bereichen sind Patientenlifter im Einsatz.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Es stehen Antithrombosestrümpfe, Patientenhemden für Patienten mit Übergröße und Übergewicht zur Verfügung.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Es stehen Körperwaagen, Blutdruckmanschetten, Antithrombosestrümpfe, Patientenhemden für Patienten mit Übergröße und Übergewicht zur Verfügung.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Wir verfügen über einen großen Mitarbeiterpool mit Fremdsprachenkenntnissen, die bei Übersetzungen zur Verfügung stehen. Außerdem setzen wir bei Bedarf externe Dolmetscher ein, in besonderen Fällen z. B. auch Gebärdendolmetscher.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Für den täglichen Umgang aber auch für Aufklärungsgespräche stehen Mitarbeiter mit Fremdsprachenkenntnissen den Kollegen und Patienten zur Seite. Eine Übersichtsliste dieser Mitarbeiter und deren Fremdsprachenkenntnisse erleichtert den Zugang.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

172,67 140,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 171,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,85
in ambulanter Versorgung 15,85
in stationärer Versorgung 156,82

davon Fachärzte

81,95 296,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 81,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,85
in ambulanter Versorgung 8,15
in stationärer Versorgung 73,80

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

0,85 28616,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,85
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,85

davon Fachärzte

0,85 28616,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,85
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,85

Belegärzte

9,00 2702,67

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

365,03 66,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 356,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 8,63
in ambulanter Versorgung 28,50
in stationärer Versorgung 336,53
ohne Fachabteilungszuordnung 91,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 82,98
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 8,63
in ambulanter Versorgung 14,00
in stationärer Versorgung 77,61

Kinderkrankenpfleger

3,15 7721,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,74 32870,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

38,39 633,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 37,39
ohne Fachabteilungszuordnung 11,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,30

Pflegehelfer

24,45 994,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 24,45
ohne Fachabteilungszuordnung 4,62
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,62
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,62

Hebammen und Entbindungspfleger

11,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,37
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

3,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,45
ohne Fachabteilungszuordnung 3,45
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,45

Medizinische Fachangestellte

23,77 1023,31
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,78
in stationärer Versorgung 19,99
ohne Fachabteilungszuordnung 4,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,38

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

3,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,47

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,82

Physiotherapeuten

10,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,81

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

18,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 18,35

Fußpfleger

Eine Mitarbeiterin in der Pflege ist als Podologin ausgebildet.

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Masseure/ Medizinische Bademeister

Eine Mitarbeiterin in der Abteilung Physiotherapie ist auch ausgebildete Masseurin.

0,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,52

Sozialarbeiter

5,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,52

Wundversorgungsspezialist

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Diplom-Psychologen

Vertraglich geregelte Zusammenarbeit mit einem niedergelassen Psychologen für den Bereich Palliativtherapie und Darmkrebszentrum.

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Professor Markus Haass
Tel.: 0621 / 424 - 4268
E-Mail: m.haass@theresienkrankenhaus.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
13,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
41,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
  • OP-KISS (2019)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Regionales MRE-Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 106,00 - 106,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 37,00 - 52,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
5
Weiteres pharmazeutisches Personal
10
Erläuterungen
Die Mitarbeiter der Apotheke betreuen beide Standorte der Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Dokumentenmanagementsystem
  • 29.09.2017
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
    Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Standards für die Zubereitung auf Stationen
  • Qualitätsmanagementsystem in der Apotheke
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Standards zur Verordnung und Bereitstellung von Medikamenten
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement Frau Karin Kissel
    Tel.: 0621 / 424 - 4775
    E-Mail: k.kissel@theresienkrankenhaus.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Das Lenkungsgremium setzt sich aus den Mitgliedern der Krankenhausleitung sowie der Qualitäts- und Risikomanagementbeauftragten zusammen.
    halbjährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Dokumentenmanagementsystem
    29.09.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Dokumentenmanagementsystem
    29.09.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Dokumentenmanagementsystem
    29.09.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Dokumentenmanagementsystem
    29.09.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Dokumentenmanagementsystem
    29.09.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Dokumentenmanagementsystem
    29.09.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Dokumentenmanagementsystem
    29.09.2017
    Schmerzmanagement
    Dokumentenmanagementsystem
    29.09.2017
    Sturzprophylaxe
    Dokumentenmanagementsystem
    29.09.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Dokumentenmanagementsystem
    29.09.2017
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Dokumentenmanagementsystem
    29.09.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Aus CIRS-Meldungen, Feedback der Patienten und Angehörigen, Begehungen, Befragungen werden Maßnahmen abgeleitet, die zur Patientensicherheit beitragen, z. B. Verbesserung der Lesbarkeit von Dokumentation, Checklisten, Schulungen. Mittels einem hohen Einsatz von Fachkräften, standardisierter Prozeduren, Checklisten und gegenseitiger kollegialer Kontrolle erfolgt die tägliche Arbeit auf einem hohen sicherheitstechnischen Niveau.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    03.07.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Ambulante Tumortherapie (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Ambulante Tumortherapie
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses In unserer onkologischen Tagesklinik mit 8 Plätzen werden ambulante Chemotherapien unter intensiver ärztlicher und pflegerischer Betreuung durchgeführt. Einmal wöchentlich nehmen die Ärzte an der Tumorkonferenz teil.

    D-Arzt-Ambulanz (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz D-Arzt-Ambulanz
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Im Rahmen des berufsgenossenschaftlichen D-Arzt-Verfahren werden Unfallverletzungen diagnostiziert, erstversorgt und ggf. im Rahmen des Heilverfahrens weiterbehandelt.

    Herzkatheteruntersuchungen (Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Herzkatheteruntersuchungen
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin

    KV-Sprechstunde (Gastroenterologie, Onkologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz KV-Sprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Gastroenterologie, Onkologie und Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch niedergelassene Fachärzte für Inneren Medizin und Gastroenterologie und Hämato-Onkologie und auf Überweisung durch Fachärzte für Innere Medizin erfolgt die ambulante Behandlung.

    KV-Sprechstunde (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz KV-Sprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

    KV-Sprechstunde (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz KV-Sprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung von niedergelassenen Ärzten können alle gefäßchirurgischen Erkrankungen behandelt werden. Eine Wundsprechstunde wird täglich angeboten.

    KV-Sprechstunde (Orthopädie)

    Art der Ambulanz KV-Sprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch niedergelassene Orthopäden und Chirurgen erfolgen konsiliarische Leistungen

    KV-Sprechstunde (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz KV-Sprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch niedergelassene Chirurgen und Orthopäden können konsiliarische Untersuchungen durchgeführt werden.

    KV-Sprechstunde (Urologie)

    Art der Ambulanz KV-Sprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung vom Urologen kann die sogenannte urodynamische Messung (Druckmessung) erfolgen. Ebenfalls mit Überweisung sind Röntgenuntersuchungen der Harnblase und Prostata-Stanzbiopsien möglich.

    KV-Sprechstunde (Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz KV-Sprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Radiologie und Nuklearmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses PTA - Percutane transluminale Angioplastie und Stentimplantation; diagnostische Angiographie.

    KV-Sprechstunde Dr. Gerhardt (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz KV-Sprechstunde Dr. Gerhardt
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Risikoschwangerschaften, Kolposkopie, Pränataldiagnostik, Amniozentese Kontinenz und Senkung Endometriose Myomtherapie medikamentöse Tumortherapie auf Zuweisung ermächtigter Ärzte Dysplasie-Sprechstunde Brustsprechstunde mit der Möglichkeit Ultraschall, Stanzbiopsie und Punktionen

    Notfallambulanz (Gastroenterologie, Onkologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Gastroenterologie, Onkologie und Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme behandelt Notfälle aller im Haus vertretenen Fachrichtungen.

    Notfallambulanz (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Pneumologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme behandelt Notfälle aller im Haus vertretenen Fachrichtungen.

    Notfallambulanz (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme behandelt Notfälle aller im Haus vertretenen Fachrichtungen.

    Notfallambulanz (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme behandelt Notfälle aller im Haus vertretenen Fachrichtungen.

    Notfallambulanz (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme behandelt Notfälle aller im Haus vertretenen Fachrichtungen.

    Notfallambulanz (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Zentralen Notaufnahme wird im Rahmen des zertifzierten regionalen Traumazentrums das komplette Spektrum der traumatologischen Notfallversorgung excl. der Neurochirurgie abgedeckt.

    Notfallambulanz (Urologie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme behandelt Notfälle aller im Haus vertretenen Fachrichtungen.

    Onkologische Ambulanz (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Chemotherapie/Hormontherapie/Immuntherapie bei Krebserkrankungen der Brust und der weiblichen Genitalien auf Überweisung von onkologisch tätigen Fachärzten.

    Onkologische Tagesklinik (Gastroenterologie, Onkologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Onkologische Tagesklinik
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Gastroenterologie, Onkologie und Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Auf Überweisung durch Onkologen und Gastroenterologen werden Patienten mit malignen Erkrankungen (mittels Chemotherapie) behandelt.

    Privatsprechstunde (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle ambulant möglichen gynäkologischen Leistungen.

    Privatsprechstunde (Gastroenterologie, Onkologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Gastroenterologie, Onkologie und Diabetologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle ambulanten gastroenterologischen und onkologischen Leistungen

    Privatsprechstunde (Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle ambulanten kardiologischen Leistungen

    Privatsprechstunde (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Pneumologie
    Erläuterungen des Krankenhauses internistisch/pneumologisch, onkologisch, allergologisch, schlafmedizinisch,beatmungsmedizinisch

    Privatsprechstunde (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatpatienten können alle ambulant möglichen Leistungen der Fachabteilung in Anspruch nehmen.

    Privatsprechstunde (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle ambulant möglichen Leistungen der Fachabteilung stehen Privatpatienten zur Verfügung.

    Privatsprechstunde (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Untersuchung und Behandlung innerhalb des gesamten Fachgebietes Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie

    Privatsprechstunde (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante Untersuchung und Behandlung von Privatversicherten

    Privatsprechstunde (Urologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Urologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Alle ambulant möglichen, urologischen Leistungen.

    Privatsprechstunde (Radiologie und Nuklearmedizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Radiologie und Nuklearmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Gefäßdiagnostik und Intervention, Brustkrebsvorsorge, Diagnostik der Brustdrüse, Dickdarmvorsorge ("virtuelle Coloskopie"), Herz-CT; Weitere Angebote siehe auch unter: KV-Sprechstunde

    Privatsprechstunde (Anästhesie und operative Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Anästhesie und operative Intensivmedizin

    Schlaflabor (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Schlaflabor
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Pneumologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Spezialsprechstunde Innere
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulante schlafmedizinische Diagnostik und Therapie mit 16 Therapieplätzen. Neurophysiologische und neuropsychologische Testverfahren inklusive einer Fahrtauglichkeitsprüfung mittels eines Fahrsimulators.

    Spezialsprechstunde (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Thema Hernien, Problemwunden, Stomaversorgung, Enddarmerkrankungen, Sprechstunde "2. Meinung"

    Spezialsprechstunde (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Orthopädie
    Erläuterungen des Krankenhauses Spezialsprechstunden werden für Hüft-, Knie- Fuß- und Wirbelsäulenerkrankungen angeboten. Wir bieten eine auf das Krankheitsbild bezogene individuelle Beratung auf fachlich höchstem Niveau.

    Spezialsprechstunde (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde zu: obere Extremitäten untere Extremitäten Knorpelzelltransplantationen Sporttraumatologie

    Sprechstunde Dr. Thon (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Sprechstunde Dr. Thon
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe
    Erläuterungen des Krankenhauses Pränataldiagnostik (DEGUM) Dopplersonografie (Ultraschall)

    Vor- und Nachstationäre Behandlung nach §115 A SGB V (Gefäßchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und Nachstationäre Behandlung nach §115 A SGB V
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Gefäßchirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Frauenheilkunde und Geburtshilfe)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Gastroenterologie, Onkologie und Diabetologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Gastroenterologie, Onkologie und Diabetologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Pneumologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Pneumologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Allgemeine Chirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Allgemeine Chirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Orthopädie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Orthopädie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Unfallchirurgie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Unfallchirurgie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Urologie)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Urologie

    Vor- und nachstationäre Leistungen (Anästhesie und operative Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Anästhesie und operative Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Vor geplanten Eingriffen werden die erforderlichen Untersuchungen und Aufklärungsgespräche vorstationär in Absprache mit der operierenden Fachabteilung durchgeführt.

    Zentrale Notaufnahme (Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
    Fachabteilung Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentrale Notaufnahme behandelt Notfälle aller im Haus vertretenen Fachrichtungen.

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,14 bis 1,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 10

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,00 bis 27,75

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,24

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 12,64

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,12

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 24,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 73

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,00 bis 5,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 98,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 404

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 397

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 96,47 bis 99,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 98,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 399

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 392

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 96,42 bis 99,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 90,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 361

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 326

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 86,81 bis 92,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 96,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 219

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 212

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 93,55 bis 98,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 296

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 290

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 95,65 bis 99,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,2 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,01 bis 0,72

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,00 bis 66,98

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 129

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,50

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 7,34

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,00 bis 1087,62

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen) Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

    Trend

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 893

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,24 bis 1,30

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 38

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 86,82 bis 99,55

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 96,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 256

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 247

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 93,45 bis 98,14

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 39

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 91,03 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder) Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,00 bis 183,78

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 95,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 399

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 381

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 92,98 bis 97,13

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 404

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 46

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 49,54

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,71 bis 1,21

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,26

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 13,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,15 bis 4,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,13

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 22,84

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,0 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 60

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,00 bis 6,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 2,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 893

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 1,91

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 1,12 bis 6,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,04

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 67,01

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 27

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 87,54 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 14,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind und bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,95 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Neugeborene, die nach der Geburt verstorben sind oder sich in einem kritischem Gesundheitszustand befanden (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden) – bei der Auswertung wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind (z. B. Vorerkrankungen) berücksichtigt Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 1,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,32
    Bundesergebnis 1,05
    Trend

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 895

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 12

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 6,24

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 1,10 bis 3,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Frühgeborene, die zwischen der 24. und einschließlich der 36. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht miteinbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind) Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 24

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,11

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,00 bis 29,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Feststellung, dass die Patientinnen und Patienten Brustkrebs haben, wurde vor der Behandlung durch eine Gewebeuntersuchung abgesichert Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,46 %
    Trend

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 74

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 73

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 92,73 bis 99,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Entfernung der Wächterlymphknoten war aus medizinischen Gründen angebracht (in den Wächterlymphknoten siedeln sich die Krebszellen mit hoher Wahrscheinlichkeit zuerst an) Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 94,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,44 %
    Trend

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 37

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 83,11 bis 98,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die im Zusammenhang mit dem Eingriff einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Kathethers) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,21

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 16,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,03
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,62

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 5,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen, bei denen während einer Operation an den weiblichen Geschlechtsorganen mindestens eines der umliegenden Organe verletzt wurde (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen). Die Operation wurde mittels einer Bauchspiegelung vorgenommen Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim K Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 15,2 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,18
    Bundesergebnis 1,1
    Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: Die operative Leistungserbringung hat am Partnerstandort stattgefunden, eine medizinische Bewertung des Einzelfalles ist nicht angebracht.

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 2,76 bis 42,37

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,45 bis 5,90

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Infektion, die zu einer erneuten Operation führte Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,44 Prozent
    Bundesergebnis 0,54 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 67

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 5,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 21008

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 2033

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 88

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 92,76

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 1,04

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,77 bis 1,17

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,00 bis 3,67

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 21008

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 2033

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 0,02

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,00 bis 0,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Dauer der Operation, bei der der Schockgeber (Defibrillator) erstmal eingesetzt oder das Gehäuse ausgetauscht wird Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 95,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,7 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 67

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 64

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 87,64 bis 98,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Dauer der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein Herzschrittmacher eingesetzt oder das Gehäuse des Herzschrittmachers ausgetauscht wurde) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 89,25 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 159

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 157

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 95,53 bis 99,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kaiserschnittgeburten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen) Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,23
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 921

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 254

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 271,97

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 0,84 bis 1,03

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Anzahl an Patientinnen und Patienten, bei denen HER2 nachgewiesen werden konnte und die deswegen eine spezielle medikamentöse Therapie erhalten sollten (HER2 ist eine Eiweißstruktur, die sich bei manchen Patientinnen und Patienten auf der Oberfläche der Tumorzellen befindet) Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 10,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 13,12 %
    Trend

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 5,08 bis 19,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Ultraschall mit einem Draht markiert.) Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 96,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,94 %
    Trend

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 27

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 26

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 81,72 bis 99,34

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Herzschrittmachers angemessen funktionierten Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 97,3 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,74 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 524

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 510

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 95,57 bis 98,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Herzschrittmacher-Gehäuses (Aggregat): Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Herzschrittmachers wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,12 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 78

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 78

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 95,31 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der Kabel (Sonden) des Herzschrittmachers Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 2,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,44 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 138

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 1,13 bis 7,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Kabeln (Sonden) des Herzschrittmachers Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,08 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verschiedene Messungen während der Operation haben gezeigt, dass die Kabel des Schockgebers (Defibrillators) angemessen funktionierten Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,27 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 127

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 126

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 95,67 bis 99,86

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Austausch des Gehäuses (Aggregat) des Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Die Funktionsfähigkeit der Kabel des Schockgebers (Defibrillators) wurde während der Operation durch verschiedene Messungen überprüft Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,69 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 98

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 98

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 96,23 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Ungewollte Lageveränderung oder Funktionsstörung der angepassten oder neu eingesetzten Kabel des Schockgebers (Defibrillators) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
    Bundesergebnis 0,5 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 22,81

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Technisches Problem am Schockgeber (Defibrillator), das zu einer erneuten Operation führte (Aggregat- oder Sondenproblem) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 9,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,69 Prozent
    Bundesergebnis 3,38 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 67

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 4,17 bis 18,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Während der Operation wird das entnommene Gewebe mittels einer Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung kontrolliert. (Dies ist nötig, um sicherzugehen, dass der krankhafte Teil möglichst vollständig entfernt wurde. Dafür wurde der krankhafte Teil in der Brust, der entfernt werden soll, vor der Operation per Röntgenaufnahme mit einem Draht markiert.) Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,27 %
    Trend

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: 82,41 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 02 - St. Hedwig-Klinik Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die geplante Operation, bei der erstmal ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 97,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,13 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 330

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 323

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 95,69 bis 98,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Die Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk oder einzelne Teile ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 96,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,36 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 30

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 29

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 83,33 bis 99,41

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, bei der ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfand Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 7,8 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 13,75 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 3,99 bis 14,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 99,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,81 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 342

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 341

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 98,36 bis 99,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Das operierte künstliche Hüftgelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,1 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 326

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 324

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 97,79 bis 99,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,40
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 407

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 13,83

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,11 bis 0,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,21 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 402

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 0,95

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel, Lungenentzündungen und akute Herz-Kreislauf-Probleme), die nur indirekt mit der geplanten Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 2,5 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,72 Prozent
    Bundesergebnis 1,51 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 326

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 1,25 bis 4,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde und die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 3,9 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 11,41 Prozent
    Bundesergebnis 4,62 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 103

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 1,52 bis 9,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Komplikationen (wie z. B. Wundinfektionen, Blutungen oder ein Bruch der Knochen) im direkten Zusammenhang mit der geplanten Operation (bezogen auf Operationen, bei denen erstmals ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 3,3 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,50 Prozent
    Bundesergebnis 2,35 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 330

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 11

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 1,87 bis 5,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die geplante Operation, bei der erstmals ein künstliches Kniegelenk eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,82 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 241

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 239

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 97,03 bis 99,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: verbessert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der ein künstlicher Ersatz für einen Teil des Kniegelenks eingesetzt wurde, war aus medizinischen Gründen angebracht Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,43 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 8

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 67,56 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Die Operation, bei der das künstliche Kniegelenk oder einzelne Teile davon ausgetauscht wurden, war aus medizinischen Gründen angebracht Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 92,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,31 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 68,53 bis 98,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Das operierte künstliche Kniegelenk konnte zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend bewegt werden Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 91,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 92,92 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 248

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 227

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 87,40 bis 94,40

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher er¬warteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,79
    Bundesergebnis 0,89
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 237

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 1,04

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 3,65

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Wartezeit im Krankenhaus vor der Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 9,2 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
    Bundesergebnis 14,12 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 98

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 4,91 bis 16,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die bei der Entlassung aus dem Krankenhaus keine 50 Meter gehen konnten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,24
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 81

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 18

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 11,79

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 1,00 bis 2,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Nachblutungen oder Blutansammlungen im Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfanden und bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,28
    Bundesergebnis 0,91
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,21 bis 6,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten mit Komplikationen (z. B. Harnwegsinfektionen, Lungenentzündungen oder Thrombosen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhängen (bezogen auf Operationen infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei denen die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,17
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 98

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 8

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 9,04

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,45 bis 1,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,07
    Bundesergebnis 1,03
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,05 bis 1,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operation infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens, bei der die gebrochenen Knochenteile durch eine metallene Verbindung fixiert werden: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz der Patientin / des Patienten nach der Operation zu vermeiden Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 92,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,34 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 88

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 81

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 84,48 bis 96,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Schädigungen der Nerven, Blutungen und Verschiebungen des künstlichen Kniegelenks) im direkten Zusammenhang mit der Operation (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 13,33 Prozent
    Bundesergebnis 4,59 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    95%-Vertrauensbereich

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (bezogen auf Patientinnen und Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu versterben) Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim

    Rechnerisches Ergebnis

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,04 %
    Trend

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim:

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Standort 01 - Theresienkrankenhaus Mannheim: 241

    Gezählte Ereignisse (Zähler)