Zentralinstitut für Seelische Gesundheit

Quadrat J5 1
68159 Mannheim

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 307
Vollstationäre Fallzahl 2809
Teilstationäre Fallzahl 660
Ambulante Fallzahl 78035
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260820638-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Leitung Medizincontrolling/Qualitätsmanagement Herr Roland Nitschke
Tel.: 0621 / 1703 - 1016
Fax: 0621 / 1703 - 701016
E-Mail: roland.nitschke@zi-mannheim.de
Ärztliche Leitung
Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Andreas Meyer-Lindenberg
Tel.: 0621 / 1703 - 2001
Fax: 0621 / 1703 - 2005
E-Mail: a.meyer-lindenberg@zi-mannheim.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Herr Claus Staudter
Tel.: 0621 / 1703 - 2103
Fax: 0621 / 1703 - 2105
E-Mail: claus.staudter@zi-mannheim.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännisch-administrativer Vorstand Dip.-Wirt.-Ing. Katrin Erk
Tel.: 0621 / 1703 - 1001
Fax: 0621 / 1703 - 1005
E-Mail: katrin.erk@zi-mannheim.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Medizincontrolling/Qualitätsmanagement Herr Roland Nitschke
Tel.: 0621 / 1730 - 1016
Fax: 0621 / 1703 - 701016
E-Mail: roland.nitschke@zi-mannheim.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 517
Anteil an Fällen: 18,9 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 12,9 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 334
Anteil an Fällen: 12,2 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 257
Anteil an Fällen: 9,4 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 172
Anteil an Fällen: 6,3 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 145
Anteil an Fällen: 5,3 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 5,1 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 113
Anteil an Fällen: 4,1 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,5 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 63
Anteil an Fällen: 2,3 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,2 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,7 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 1,4 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 1,4 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 35
Anteil an Fällen: 1,3 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,2 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,1 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,0 %
F22: Psychische Störung, bei der dauerhafte falsche Überzeugungen bzw. Wahnvorstellungen auftreten
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,7 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Innere Medizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Case Management
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z.B. Englisch, Türkisch, Russisch

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

69,77 40,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 69,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,19
in stationärer Versorgung 60,58

davon Fachärzte

30,82 91,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 30,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,77
in stationärer Versorgung 26,05

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

hiervon besitzen 48,3 VK der Gesundheits- und Krankenpflegekräfte zusätzlich die Fachweiterbildung Psychiatrie

130,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 130,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,40
in ambulanter Versorgung 1,81
in stationärer Versorgung 128,86
ohne Fachabteilungszuordnung 0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Kinderkrankenpfleger

Hiervon besitzen 7,2 VK der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekräfte die Weiterbildung zur Fachkraft Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

29,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,11
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

hiervon besitzen 4,4 VK der Altenpflegekräfte die Fachweiterbildung Psychiatrie

19,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,70
in ambulanter Versorgung 0,58
in stationärer Versorgung 19,29
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

4,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,26
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

13,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,86
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 13,16
in stationärer Versorgung 0,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Erzieher

4,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,20

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Heilerziehungspfleger

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Diplom-Psychologen

17,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,39
in stationärer Versorgung

inkl. 0,5 Vollkräfte ohne Fachabteilungszuordnung

6,87

Klinische Neuropsychologen

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

11,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,48
in stationärer Versorgung 1,40

Ergotherapeuten

16,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

ohne Fachabteilungsbezug

0,78
in stationärer Versorgung 16,14

Sozialarbeiter

15,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

ohne Fachabteilungsbezug

1,15
in stationärer Versorgung 14,22

Sozialpädagogen

8,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,95

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 0,49

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

16,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,41
in stationärer Versorgung 13,40

Physiotherapeuten

5,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

inkl. 2,6 Vollkräfte ohne festen Fachabteilungsbezug

5,10

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

16,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,39
in stationärer Versorgung 6,37

Klinische Neuropsychologen

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

11,88
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,48
in stationärer Versorgung 1,40

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,69
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 0,49

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

16,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,41
in stationärer Versorgung 13,40

Ergotherapeuten

16,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 16,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,78
in stationärer Versorgung 16,14

Physiotherapeuten

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,50

Sozialpädagogen

23,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,17

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Andreas Meyer-Lindenberg
Tel.: 0621 / 1703 - 2001
Fax: 0621 / 1703 - 2005
E-Mail: a.meyer-lindenberg@zi-mannheim.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
20,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Metropolregion Rhein-Neckar
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
liegt nicht vor

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 27,08 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 15,37 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Medizincontrolling/Qualitätsmanagement Herr Roland Nitschke
Tel.: 0621 / 1703 - 1016
Fax: 0621 / 1703 - 701016
E-Mail: roland.nitschke@zi-mannheim.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Ärztl Direktoren Pflegedirektion Klinikärzte Arbeitssicherheit Ergo Physio Sozialarbeit Forschung Recht Betriebsorga. Finanzmanagement Qualitätsmanagement Öffentlichkeitsarbeit IT Bau und Technik Pers.-Management Pers.-Entwicklung Med.-Controlling Unternehmensentwicklung
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Standard Richten und Vergabe von Medikamenten
20.10.2015
Entlassungsmanagement
Austrittsmanagement
09.09.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Psychiatrischer Notfall - Management und Stufenplan der Therapie
17.09.2014
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Pflegestandard Sturzprophylaxe
20.01.2013
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard Dekubitusprophylaxe
27.09.2013
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Psychiatrischer Notfall - Management und Stufenplan der Therapie
17.09.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
z.B. Optimierung der Sturz- und Dekubitusprophylaxe, der Akutmaßnahmen im psychiatrischen Notfall und der Medikamentensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
26.06.2014
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

ADHS-Sprechstunde (Klinik für Psychiatrie und Psychotherpie des Kindes- und Jugendalters)

Art der Ambulanz ADHS-Sprechstunde
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherpie des Kindes- und Jugendalters
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses ADHS-Sprechstunde der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Allgemeinpsychiatrische Ambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrische Ambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Psychoonkologie

Ambulanz Bipolare Störungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz Bipolare Störungen
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Ambulanz Früherkennung von psychischen Störungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz Früherkennung von psychischen Störungen
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Ambulanz für Autismus (im Erwachsenenalter) (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Autismus (im Erwachsenenalter)
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Ambulanz für Autismus-Spektrums-Störungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherpie des Kindes- und Jugendalters)

Art der Ambulanz Ambulanz für Autismus-Spektrums-Störungen
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherpie des Kindes- und Jugendalters
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Ambulanz für psychische Erkrankungen in der Zeit um die Geburt (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für psychische Erkrankungen in der Zeit um die Geburt
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Nicht wenige Mütter leiden nach der Geburt oder schon während der Schwangerschaft unter psychischen Beschwerden. Frühe Diagnostik, Beratung und gegebenenfalls Behandlung peripartaler Erkrankungen verbessern die Lebensqualität und wirken sich günstig auf die Gesundheit von Mutter und Kind aus.

Ambulanz für Zwangsstörungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Zwangsstörungen
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Angstambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Angstambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Ausbildungsambulanz (Zentrum für Psychologische Psychotherapie Mannheim)

Art der Ambulanz Ausbildungsambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Zentrum für Psychologische Psychotherapie Mannheim
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz an Ausbildungsstätten nach § des Psychotherapeutengesetz zur ambulanten psychotherapeutischen Behandlung

Ergotherapieambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Ergotherapieambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie

Gedächnisambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz Gedächnisambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Gedächnisambulanz (HSA) (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz Gedächnisambulanz (HSA)
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Gemeindepsychiatrische Ambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Gemeindepsychiatrische Ambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Psychoonkologie
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Hochschulambulanz (Institut für Neuropsychologie und Klinische Psychologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Institut für Neuropsychologie und Klinische Psychologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
Erläuterungen des Krankenhauses Hochschulambulanz nach § 117 Abs. 2 SGB V

Hochschulambulanz (Abteilung Klinische Psychologie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Abteilung Klinische Psychologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz nach § 117 Abs. 2 SGB V

Hochschulambulanz des IPPP (Institut für Psychiatrische und Psychosomatische Psychotherapie)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz des IPPP
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Institut für Psychiatrische und Psychosomatische Psychotherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Psychosomatische Komplexbehandlung

Hochschulambulanz - Sucht (Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin)

Art der Ambulanz Hochschulambulanz - Sucht
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Zentrale Notfallambulanz des Zentralinstituts;

Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Zentrale Notfallambulanz des Zentralinstituts

Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherpie des Kindes- und Jugendalters)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherpie des Kindes- und Jugendalters
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Zentrale Notfallambulanz des Zentralinstituts

Notfallambulanz (Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Zentrale Notfallambulanz des Zentralinstituts

PIA-Sucht (Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin)

Art der Ambulanz PIA-Sucht
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Psychoonkologie

Privatambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherpie des Kindes- und Jugendalters)

Art der Ambulanz Privatambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherpie des Kindes- und Jugendalters
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Privatambulanz für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin (Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Privatambulanz Gerontopsychiatrie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie)

Art der Ambulanz Privatambulanz Gerontopsychiatrie
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Pschiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Pschiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Psychoonkologie
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherpie des Kindes- und Jugendalters)

Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherpie des Kindes- und Jugendalters
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Schlafambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Schlafambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Spezialambulanz Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Spezialambulanz Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Sportpsychiatrische Ambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

Art der Ambulanz Sportpsychiatrische Ambulanz
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie

Substitutionsambulanz (Methadonambulanz) (Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin)

Art der Ambulanz Substitutionsambulanz (Methadonambulanz)
Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Fachabteilung Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Erläuterungen des Krankenhauses Es erfolgt die Behandlung opiatabhängiger Patienten mit Ersatzstoffen wie Methadon, Polamidon oder Buprenorphin. Eine psychosoziale Betreuung erfolgt in enger Kooperation mit dem Drogenverein Mannheim.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

nach Strukturiertem Dialog wurde das Ergebnis als qualitativ unauffällig bewertet

Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

2386

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

4,29

95%-Vertrauensbereich

0,79 bis 3,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2386

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,07 bis 0,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr
Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,3 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

2386

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,14 bis 0,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 23
Dokumentationsrate: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 77
davon Nachweispflichtige 39
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 30

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall: Akutbehandlung trifft nicht zu
MRSA ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Medizincontrolling/Qualitätsmanagement Herr Roland Nitschke
Tel.: 0621 / 1703 - 1016
Fax: 0621 / 1703 - 701016
roland.nitschke@zi-mannheim.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
QM-Koordinatorin Frau Corinne von Olnhausen
Tel.: 0621 / 1703 - 8888
Fax: 0621 / 1703 - 708888
lob-und-tadel@zi-mannheim.de

Im Internet erhalten Sie eine Beschreibung der Kontaktaufnahme sowie die Möglichkeit sofort einen Kommentar zu hinterlassen.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Frau Monika Wolff
Tel.: 0621 / 1703 - 1088
monika.wolff@zi-mannheim.de

Unsere Patientenfürsprecherin nimmt an Informations-, Gesprächs- und Angehörigengruppen teil. Darüber hinaus betreut sie die Freizeitgruppe der Station 5a. Auf Wunsch führt sie kleinere Besorgungen aus oder geht mit den Patienten in die Stadt. Gesprächstermine können telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden. Schriftlich kann sie über den Briefkasten des PFM im Empfangsbereich oder per Post kontaktiert werden.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
QM-Koordinator Herr Wolfram Schmidt
Tel.: 0621 / 1703 - 8888
Fax: 0621 / 1703 - 708888
lob-und-tadel@zi-mannheim.de

Im Internet erhalten Sie eine Beschreibung der Kontaktaufnahme sowie die Möglichkeit sofort einen Kommentar zu hinterlassen.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage