Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)

Quadrat J5 1
68159 Mannheim

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 349
Vollstationäre Fallzahl 2887
Teilstationäre Fallzahl 859
Ambulante Fallzahl 95007
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260820638-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Leitung Fachabteilung Qualitäts-und Risikomanagement Herr Wolfram Schmidt
Tel.: 0621 / 1703 - 1128
E-Mail: wolfram.schmidt@zi-mannheim.de
Ärztliche Leitung
Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Andreas Meyer-Lindenberg
Tel.: 0621 / 1703 - 2001
Fax: 0621 / 1703 - 2005
E-Mail: a.meyer-lindenberg@zi-mannheim.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Herr Claus Staudter
Tel.: 0621 / 1703 - 2103
Fax: 0621 / 1703 - 2105
E-Mail: claus.staudter@zi-mannheim.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännisch-administrativer Vorstand Dip.-Wirt.-Ing. (FH) Katrin Erk
Tel.: 0621 / 1703 - 1001
Fax: 0621 / 1703 - 1005
E-Mail: katrin.erk@zi-mannheim.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Fachabteilung Qualitäts-und Risikomanagement Herr Wolfram Schmidt
Tel.: 0621 / 1730 - 1128
E-Mail: wolfram.schmidt@zi-mannheim.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F10: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Alkohol
Anzahl: 606
Anteil an Fällen: 21,6 %
F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 312
Anteil an Fällen: 11,1 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 301
Anteil an Fällen: 10,7 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 256
Anteil an Fällen: 9,1 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 232
Anteil an Fällen: 8,3 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 7,0 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 4,2 %
F05: Verwirrtheitszustand, nicht durch Alkohol oder andere bewusstseinsverändernde Substanzen bedingt
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 3,7 %
F90: Störung bei Kindern, die mit einem Mangel an Ausdauer und einer überschießenden Aktivität einhergeht
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,7 %
F12: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Wirkstoffe aus der Hanfpflanze wie Haschisch oder Marihuana
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 2,4 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 2,1 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 59
Anteil an Fällen: 2,1 %
F15: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch andere anregende Substanzen, einschließlich Koffein
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 1,5 %
F19: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Gebrauch mehrerer Substanzen oder Konsum anderer bewusstseinsverändernder Substanzen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,0 %
F13: Psychische bzw. Verhaltensstörung durch Beruhigungs- oder Schlafmittel
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,0 %
F50: Essstörungen, inkl. Magersucht (Anorexie) und Ess-Brech-Sucht (Bulimie)
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,9 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,9 %
F92: Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des Gefühlslebens
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 0,8 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,7 %
F70: Leichte Intelligenzminderung
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 43517
Anteil an Fällen: 55,2 %
9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 12838
Anteil an Fällen: 16,3 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 4466
Anteil an Fällen: 5,7 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 3595
Anteil an Fällen: 4,6 %
9-981: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke
Anzahl: 1761
Anteil an Fällen: 2,2 %
9-617: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
Anzahl: 1562
Anteil an Fällen: 2,0 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 1463
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-618: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
Anzahl: 1339
Anteil an Fällen: 1,7 %
9-647: Spezifische qualifizierte Entzugsbehandlung Abhängigkeitskranker bei Erwachsenen
Anzahl: 1326
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-630: Elektrokonvulsionstherapie [EKT]
Anzahl: 1068
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1059
Anteil an Fällen: 1,3 %
9-983: Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Kinder- und Jugendpsychiatrie
Anzahl: 926
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-656: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern
Anzahl: 692
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 592
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 407
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-672: Psychiatrisch-psychosomatische Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 375
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-619: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 3 Merkmalen
Anzahl: 355
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 0,4 %
9-641: Kriseninterventionelle Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 170
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-640: Erhöhter Betreuungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 125
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Bildliche Darstellung der Stoffwechselvorgänge von Gewebe oder Organen mit radioaktiv markierten Substanzen - PET
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Sonstige im Bereich Psychiatrie
  • Umfassende psychotherapeutische Behandlung, bei der die Wechselwirkung von Körper und Psyche eine Rolle spielt - Psychosomatische Komplexbehandlung
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Geriatrie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Schlafmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Casemanagement
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Master
  • Notfallpflege
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Mehrsprachige Internetseite

deutsch und englisch

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

82,30 35,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 82,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 17,60
in stationärer Versorgung 64,70

davon Fachärzte

28,20 102,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 28,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,90
in stationärer Versorgung 23,30

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Hiervon besitzen 42,9 VK der Gesundheits- und Krankenpflegekräfte zusätzlich die Fachweiterbildung Psychiatrie

134,00 21,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 133,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,70
in ambulanter Versorgung 1,30
in stationärer Versorgung 132,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

Hiervon besitzen 5,6 VK der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekräfte die Weiterbildung zur Fachkraft Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

29,20 98,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 29,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

Hiervon besitzen 3,7 VK der Altenpflegekräfte die Fachweiterbildung Psychiatrie

25,50 113,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 25,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 25,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

10,50 274,95
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,50
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

14,60 197,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,60
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

18,00 160,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 18,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 17,60
in stationärer Versorgung 0,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Erzieher

10,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,20

Heilerziehungspfleger

3,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,10

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,50

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

0,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,70

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 0,90

Wundversorgungsspezialist

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

21,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,40
in stationärer Versorgung 10,90

Klinische Neuropsychologen

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

14,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,70
in stationärer Versorgung 4,50

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 0,40

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

14,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,50
in stationärer Versorgung 9,50

Ergotherapeuten

19,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 19,10

Physiotherapeuten

6,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,70

Sozialpädagogen

26,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 26,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 26,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Andreas Meyer-Lindenberg
Tel.: 0621 / 1703 - 2001
Fax: 0621 / 1703 - 2005
E-Mail: a.meyer-lindenberg@zi-mannheim.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
4,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
23,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
-Pflichtveranstaltung für alle Mitarbeiter zu Hygiene- und Desinfektionsplan, Verfahrensanweisungen, Prävention, Händehygiene, Ausbruchsmanagement -Folgebelehrung nach §§ 42, 43 Infektionsschutzgesetz (IfSG) -Zusätzliche Angebote für Pflege und Ärzte zu aktuellen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk Metropolregion Rhein-Neckar
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen teilweise
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden teilweise
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage teilweise
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Andreas Meyer-Lindenberg
Tel.: 0621 / 1703 - 2301
Fax: 0621 / 1703 - 2305
E-Mail: andreas.meyer-lindenberg@zi-mannheim.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Die Versorgung mit Arzneimitteln erfolgt durch einen externen Kooperationspartner (Krankenhausapotheke)

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Anamnese Arzt
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • AGNP-Richtlinie
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Therapeutic drug monitoring in neuropsychopharmacology : Summary of the consensus guidelines 2017 of the TDM task force of the AGNP
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Übergabe an die Wohneinrichtung des Patienten.
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    QMB Herr Wolfram Schmidt
    Tel.: 0621 / 1703 - 1128
    E-Mail: wolfram.schmidt@zi-mannheim.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Ärztl. Direktoren Pflegedirektion Klinikärzte Arbeitssicherheit Ergoth. Physioth. Sozialarbeit Forschung Recht Betriebsorga. Finanzmanagement Qualitätsmanagement Öffentlichkeitsarbeit IT Bau und Technik Pers.-Management Pers.-Entwicklung Med.-Controlling Unternehmensentwicklung
    jährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Risikobericht + QM-Report
    20.11.2018
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Konzept für die Betreibung und Anwendung von Medizinprodukten
    14.08.2018
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Konzept Entlassmanagement
    18.09.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Projekt Notfallmanagement
    04.09.2018
    Schmerzmanagement
    Pflegestandard Schmerzmanagement
    16.04.2018
    Sturzprophylaxe
    Pflegestandard Sturzprophylaxe
    16.03.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Pflegestandard Dekubitusprophylaxe
    21.08.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Konzept Psychiatrischer Notfall + Pflegestandard Fixierung SAFE
    14.08.2018
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    z.B. Optimierung der Sturz- und Dekubitusprophylaxe, der Akutmaßnahmen im psychiatrischen Notfall und der Medikamentensicherheit
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    16.02.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    halbjährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS Health Care
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    ADHS-Sprechstunde (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters)

    Art der Ambulanz ADHS-Sprechstunde
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses ADHS-Sprechstunde der Kinder- und Jugendpsychiatrie

    Allgemeinpsychiatrische Ambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Allgemeinpsychiatrische Ambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Psychoonkologie

    Ambulanz Bipolare Störungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz Bipolare Störungen
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Ambulanz Früherkennung von psychischen Störungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz Früherkennung von psychischen Störungen
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Ambulanz für Autismus (im Erwachsenenalter) (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Autismus (im Erwachsenenalter)
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Ambulanz für Autismus-Spektrums-Störungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Autismus-Spektrums-Störungen
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Ambulanz für psychische Erkrankungen in der Zeit um die Geburt (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für psychische Erkrankungen in der Zeit um die Geburt
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Nicht wenige Mütter leiden nach der Geburt oder schon während der Schwangerschaft unter psychischen Beschwerden. Frühe Diagnostik, Beratung und gegebenenfalls Behandlung peripartaler Erkrankungen verbessern die Lebensqualität und wirken sich günstig auf die Gesundheit von Mutter und Kind aus.

    Ambulanz für Zwangsstörungen (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Zwangsstörungen
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Angstambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Angstambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Ausbildungsambulanz (Zentrum für Psychologische Psychotherapie Mannheim)

    Art der Ambulanz Ausbildungsambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Zentrum für Psychologische Psychotherapie Mannheim
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz an Ausbildungsstätten nach § des Psychotherapeutengesetz zur ambulanten psychotherapeutischen Behandlung

    Ergotherapieambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Ergotherapieambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Psychiatrie

    Flüchtlingsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters)

    Art der Ambulanz Flüchtlingsambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Gedächnisambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie)

    Art der Ambulanz Gedächnisambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Gedächnisambulanz (HSA) (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie)

    Art der Ambulanz Gedächnisambulanz (HSA)
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Gemeindepsychiatrische Ambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Gemeindepsychiatrische Ambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Psychoonkologie
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

    Hochschulambulanz (Institut für Neuropsychologie und Klinische Psychologie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Institut für Neuropsychologie und Klinische Psychologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Hochschulambulanz nach § 117 Abs. 2 SGB V

    Hochschulambulanz (Abteilung Klinische Psychologie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Abteilung Klinische Psychologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz nach § 117 Abs. 2 SGB V

    Hochschulambulanz AZ (Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz AZ
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Hochschulambulanz Adoleszentenzentrum

    Hochschulambulanz des IPPP (Institut für Psychiatrische und Psychosomatische Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz des IPPP
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Institut für Psychiatrische und Psychosomatische Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Psychosomatische Komplexbehandlung
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

    Hochschulambulanz - Sucht (Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin)

    Art der Ambulanz Hochschulambulanz - Sucht
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

    HSA AZ (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters)

    Art der Ambulanz HSA AZ
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    Erläuterungen des Krankenhauses Hochschulambulanz Adoleszentenzentrum

    Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Zentrale Notfallambulanz des Zentralinstituts;

    Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Zentrale Notfallambulanz des Zentralinstituts

    Notfallambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Zentrale Notfallambulanz des Zentralinstituts

    Notfallambulanz (Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin)

    Art der Ambulanz Notfallambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonstige im Bereich Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Zentrale Notfallambulanz des Zentralinstituts

    PIA-Sucht (Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin)

    Art der Ambulanz PIA-Sucht
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen

    Privatambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Psychoonkologie
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen

    Privatambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters)

    Art der Ambulanz Privatambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

    Privatambulanz für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin (Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin)

    Art der Ambulanz Privatambulanz für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Privatambulanz Gerontopsychiatrie (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Gerontopsychiatrie
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Gerontopsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Psychoonkologie
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Psychiatrische Institutsambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Schlafambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Schlafambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Spezialambulanz Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Spezialambulanz Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Sportpsychiatrische Ambulanz (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie)

    Art der Ambulanz Sportpsychiatrische Ambulanz
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie: Allgemeinpsychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Sprechstunde für Stalking-Opfer (Abteilung Klinische Psychologie)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Stalking-Opfer
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Abteilung Klinische Psychologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie

    Substitutionsambulanz (Methadonambulanz) (Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin)

    Art der Ambulanz Substitutionsambulanz (Methadonambulanz)
    Krankenhaus Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)
    Fachabteilung Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    Erläuterungen des Krankenhauses Es erfolgt die Behandlung opiatabhängiger Patienten mit Ersatzstoffen wie Methadon, Polamidon oder Buprenorphin. Eine psychosoziale Betreuung erfolgt in enger Kooperation mit dem Drogenverein Mannheim.

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    2,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2410

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,94

    95%-Vertrauensbereich

    0,94 bis 4,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2410

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,16

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 17
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 85
    davon Nachweispflichtige 48
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 43

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall: Akutbehandlung trifft nicht zu
    MRE ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    QMB Herr Wolfram Schmidt
    Tel.: 0621 / 1703 - 1128
    wolfram.schmidt@zi-mannheim.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    QMB Herr Wolfram Schmidt
    Tel.: 0621 / 1703 - 8888
    Fax: 0621 / 1703 - 708888
    lob-und-tadel@zi-mannheim.de

    Im Internet erhalten Sie eine Beschreibung der Kontaktaufnahme sowie die Möglichkeit sofort einen Kommentar zu hinterlassen.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Frau Monika Wolff
    Tel.: 0621 / 1703 - 1088
    monika.wolff@zi-mannheim.de

    Unsere Patientenfürsprecherin nimmt an Informations-, Gesprächs- und Angehörigengruppen teil. Auf Wunsch führt sie kleinere Besorgungen aus oder geht mit den Patienten in die Stadt. Gesprächstermine können telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden. Schriftlich kann sie über den Briefkasten des Patientenfeedbackmanagements im Empfangsbereich oder per Post kontaktiert werden.
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    QM-Koordinatorin Dr. Kristin Schölzel
    Tel.: 0621 / 1703 - 1086
    Fax: 0621 / 1703 - 701086
    kirstin.schoerzel@zi-mannheim.de

    Im Internet erhalten Sie eine Beschreibung der Kontaktaufnahme sowie die Möglichkeit sofort einen Kommentar zu hinterlassen.

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage