Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 39
Teilstationäre Fallzahl 299
Ambulante Fallzahl 6984
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbH - Geschäftsführer: Michael Hamm (Sprecher), Hans-Joachim Damm, Bernadette Hiery-Spaniol - Amtsgericht Saarbrücken HRB 10788 - Geschäftsstelle Mainz: Drechslerweg 25, 55128 Mainz
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 510732107-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Oberärztin Dr. med. Gerlind Palmer
Tel.: 06131 / 7896 - 27
Fax: 06131 / 7896 - 10
E-Mail: gerlind.palmer@gps-rps.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Leitung Dr. med. Kay-Maria Müller
Tel.: 06131 / 7896 - 47
Fax: 06131 / 7896 - 33
E-Mail: kay-maria.mueller@gps-rps.de
Pflegedienstleitung
entfällt entfällt; Wird bei uns in Anbetracht der Größe des Hauses paritätisch gehandhabt
Tel.: 06131 / 7896 - 0
Fax: 06131 / 7896 - 44
E-Mail: sekretariat-tk@gps-rps.de
Verwaltungsleitung
Assistenz der Geschäftsleitung Tofika Hadziric
Tel.: 06131 / 7896 - 0
Fax: 06131 / 7896 - 44
E-Mail: tofika.hadziric@gps-rps.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltung Jessica Reinhard
Tel.: 06131 / 7896 - 27
Fax: 06131 / 7896 - 10
E-Mail: jessica.reinhard@gps-rps.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 34,0 %
G30: Alzheimer-Krankheit
Anzahl: 72
Anteil an Fällen: 25,0 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 9,4 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 5,6 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 4,9 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 3,8 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 3,8 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,8 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,7 %
F34: Anhaltende (chronische) Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
G31: Sonstiger krankhafter Abbauprozess des Nervensystems
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,4 %
F53: Psychische oder Verhaltensstörung im Wochenbett
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,7 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F07: Persönlichkeits- bzw. Verhaltensstörung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F38: Sonstige Stimmungs- und Gefühlsstörung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F45: Störung, bei der sich ein seelischer Konflikt durch körperliche Beschwerden äußert - Somatoforme Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 6441
Anteil an Fällen: 84,7 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 380
Anteil an Fällen: 5,0 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 362
Anteil an Fällen: 4,8 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 175
Anteil an Fällen: 2,3 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 1,2 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 0,9 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,2 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Alltag erleben
  • Alttag erleben mit z. T. hundgestützter Therapie
  • Angehörigengruppe
  • Arbeitstherapie
  • Außenaktivität
  • Backgruppe
  • Belastungserprobung
  • Bewegungstherapie
  • Bewerbungstraining
  • Co-Therapeuten-System
  • Depressionsbewältigungsgruppe
  • Einzelpsychotherapie
  • Entspannung nach Jacobsen
  • Ergotherapie
  • Familientherapie
  • Freizeit-Sport-Gruppe
  • Genussgruppe
  • Gruppenpsychotherapie
  • Hundetherapie
  • i.R. der Altag erleben Gruppe
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Klinische Psychiatrische Diagnostik
  • Kognitives Training
  • Konsiliarärztliche Kooperation mit Ärzten anderer medizinischer Fachrichtungen
  • Körperliche Untersuchungen
  • Kreativgruppe
  • Milieu-Therapie
  • Musiktherapie
  • Physiotherapie
  • Psychiatrische Fachkrankenpflege
  • Psychopharmakotherapie
  • Reintegration
  • Singen
  • Spielegruppe
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tanztherapie
  • Theatergruppe
  • Therapeutische Gespräche
  • Tiefenpsychologisch fundierte Gruppen-Psychotherapie
  • Tiffany-Gruppe
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Verhaltenstherapeutische Mutter-Baby-Gruppe
  • Verhaltenstherapie
  • Wahrnehmungsgruppe
  • Walking
  • Wiedereingliederung
  • Yoga

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Englisch und Russisch

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

9,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,41
in stationärer Versorgung 2,64

davon Fachärzte

8,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,04
in stationärer Versorgung 2,37

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

8,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,08
in stationärer Versorgung 7,66
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,81
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,33
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,63
in stationärer Versorgung 0,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Psychologische Psychotherapeuten

1,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,82

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,61

Physiotherapeuten

0,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,49

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,07

Sozialpädagogen

1,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 1,46

Ergotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Diplom-Psychologen

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

0,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,83

Psychologische Psychotherapeuten

1,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 0,82

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

0,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,07

Ergotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Physiotherapeuten

0,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,49

Sozialpädagogen

1,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,51
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 1,46

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Hygienekommission eingerichtet
Krankenhaushygieniker
0,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Frau Dr. med. Kay-Maria Müller

1,00
Hygienefachkräfte
keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben
Hygienebeauftragte Pflege

Frau Silke Maeder, Frau Helen Schwab

2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

keine Durchführung von Wundversorgung

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Behandlung aller psychiatrischen Diagnosen durch die Ärztliche Leitung oder andere entsprechend qualifizierte Ärzte in Vertretung (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz Behandlung aller psychiatrischen Diagnosen durch die Ärztliche Leitung oder andere entsprechend qualifizierte Ärzte in Vertretung
    Krankenhaus Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

    PIA – Psychiatrische Institutsambulanz (Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie)

    Art der Ambulanz PIA – Psychiatrische Institutsambulanz
    Krankenhaus Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Fachabteilung Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Mutter-Baby-Bindungsdiagnostik
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung von Patienten die aufgrund von Art, Dauer ODER Schwere ihrer Erkrankung nicht vom Niedergelassenen Fachkollegen behandelt werden können. 90% der Pat. werden aufgesucht.

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 17
    davon Nachweispflichtige 15
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 15

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Ärztliche Leitung Dr. med. Kay-Maria Müller
    Tel.: 06131 / 7896 - 47
    Fax: 06131 / 7896 - 33
    kay-maria.mueller@gps-rps.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Patientenfürsprecherin Gisela Rashid
    Tel.: 06131 / 7896 - 27
    Fax: 06131 / 7896 - 10
    giselarashid@gmx.de

    Frau Rashid, Patientenfürsprecherin, kommt 1x/Woche in beide Tageskliniken und kümmert sich um die im Briefkasten des Beschwerdemanagement abgegebenen Beschwerden. Ein persönlicher Kontakt zu Frau Rashid ist 1x/Monat für eine Stunde zu einem festgelegten, bekannten Termin möglich.
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprecherin Gisela Rashid
    Tel.: 06131 / 7896 - 27
    Fax: 06131 / 7896 - 10
    giselarashid@gmx.de

    Für jedes KH ist es gesetzlich vorgegeben, eine/n Patientenfürsprecher/in von dem Stadtrat wählen zu lassen. Für unsere Tageskliniken ist Frau Rashid gewählt worden. Sie war FK für Psychiatrie, Lehrerin für Pflegeberufe und hatte die Leitung der Fachweiterbildung Psychiatrie der Unimedizin Mainz inne. Das Amt der Fürsprecherin ist ein Ehrenamt. Die Patientenfürsprecherin prüft solche Anregungen und Beschwerden der Patienten, die diese nicht mit den Teams der Tageskliniken klären können.

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage