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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 62
Vollstationäre Fallzahl 303
Ambulante Fallzahl 1111
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Klinik für Dynamische Psychiatrie München GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260910487-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Michael Strobach
Tel.: 089 / 642723 - 0
Fax: 089 / 642723 - 95
E-Mail: m.strobach@klinik-menterschwaige.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Dipl.-Psych. Daniel Hermelink
Tel.: 089 / 642723 - 0
Fax: 089 / 642723 - 95
E-Mail: daniel.hermelink@klinik-menterschwaige.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Harald Krüger
Tel.: 089 / 642723 - 0
Fax: 089 / 642723 - 95
E-Mail: harald.krueger@klinik-menterschwaige.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Michael Strobach
Tel.: 089 / 642723 - 0
Fax: 089 / 642723 - 95
E-Mail: m.strobach@klinik-menterschwaige.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Medizincontrolling Maida Ahmad
Tel.: 089 / 642723 - 97
Fax: 089 / 642723 - 95
E-Mail: maida.ahmad@klinik-menterschwaige.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 36,4 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 17,0 %
F60: Schwere, beeinträchtigende Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens, z.B. paranoide, zwanghafte oder ängstliche Persönlichkeitsstörung
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 16,4 %
F61: Kombinierte und sonstige Störung der Persönlichkeit und des Verhaltens
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 9,1 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 8,5 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 2,6 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,4 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,0 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 2,0 %
F40: Unbegründete Angst (Phobie) vor bestimmten Situationen
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 1,5 %
F44: Abspaltung von Gedächtnisinhalten, Körperwahrnehmungen oder Bewegungen vom normalen Bewusstsein - Dissoziative oder Konversionsstörung
Anzahl: 3
Anteil an Fällen: 0,9 %
F42: Zwangsstörung
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,6 %
F23: Akute, kurze und vorübergehende psychische Störung mit Realitätsverlust
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
F21: Störung mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen - Schizotype Störung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychoanalyse
  • Psychotherapie - fachgebunden -

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienefachkraft
  • Leitung einer Station / eines Bereiches

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

14,05 21,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,38
in ambulanter Versorgung 1,41
in stationärer Versorgung 12,64

davon Fachärzte

6,58 46,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,38
in ambulanter Versorgung 0,38
in stationärer Versorgung 6,20

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

examinierte Gesundheits-und Krankenpflegerinnen/-pfleger

19,26 15,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger

19,26
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,04 99,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,04
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Kunsttherapeuten

0,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,04
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,34

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,24

Entspannungspädagogen/ -therapeuten/ -trainer/ Heileurhythmielehrer/ Feldenkraislehrer

0,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,11
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,11

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

Diplom Psychologinnen/Psychologen, Psychologinnen/Psychologen MSc.

8,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,60
in ambulanter Versorgung

Diplom-Psychologinnen/Psychologen,Psychologinnen MSc.

1,02
in stationärer Versorgung

Diplom-Psychologinnen/Psychologen,Psychologinnen MSc.

7,32

Psychologische Psychotherapeuten

4,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,89
in stationärer Versorgung 3,88

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

Psychologinnen/Psychologen in Ausbildung (PiA)

1,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,03
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,03

Physiotherapeuten

0,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,13
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,94

Sozialpädagogen

2,65
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,65
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,11
in stationärer Versorgung 2,54

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med. Dipl.-Psych. Daniel Hermelink
Tel.: 089 / 642723 - 0
Fax: 089 / 642723 - 95
E-Mail: daniel.hermelink@klinik-menterschwaige.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Hygienebeauftragter Arzt steht als Ansprechpartner zur Verfügung und unterstützt das Hygienefachpersonal im Verantwortungsbereich. Einhaltung der Regeln der Hygiene, der Infektionsprävention und Anregung von Verbesserungen der Hygienepläne und Funktionsabläufe sowie die Mitwirkung bei einrichtungsinternen Fortbildungen des Personals in der Infektionshygiene und Infektionsprävention gehört ebenfalls zu seinen Aufgaben.

1,00
Hygienefachkräfte

Überwachung von hygienerelevante Daten und Erstellung des Hygieneplans mit dem Krankenhaushygieniker

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Bindeglied und Ansprechpartner zwischen Pflegeperson und Hygienefachleute

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
2 x im Jahr
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst nein
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagmentbeauftragter Harald Krüger
Tel.: 089 / 642723 - 0
Fax: 089 / 642723 - 95
E-Mail: harald.krueger@klinik-menterschwaige.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Fachabteilung/ärztliche, pflegerische und psychologische Abteilung, Verwaltung
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2018

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Kontrolle der Behandlungsverläufe in Multiprofessionelle Teams, regelmäßige Überprüfung der Therapiezielerreichung
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.04.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz der Dynamisch Psychiatrischen Klinik Menterschwaige (Dynamisch Psychiatrische Klinik Menterschwaige)

Art der Ambulanz Ambulanz der Dynamisch Psychiatrischen Klinik Menterschwaige
Krankenhaus München
Fachabteilung Dynamisch Psychiatrische Klinik Menterschwaige
Erläuterungen des Krankenhauses Patienten mit affektiven Störungen werden psychotherapeutisch und pharmakologisch behandelt.

Ambulanz der Dynamisch Psychiatrischen Klinik Menterschwaige (Dynamisch Psychiatrische Klinik Menterschwaige)

Art der Ambulanz Ambulanz der Dynamisch Psychiatrischen Klinik Menterschwaige
Krankenhaus München
Fachabteilung Dynamisch Psychiatrische Klinik Menterschwaige
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
Erläuterungen des Krankenhauses Patienten mit neurotischen Erkrankungen erhalten eine tiefenpsychologische Psychotherapie, im Rahmen einer Gruppentherapie und der nonverbalen Therapien.

Ambulanz der Dynamisch Psychiatrischen Klinik Menterschwaige (Dynamisch Psychiatrische Klinik Menterschwaige)

Art der Ambulanz Ambulanz der Dynamisch Psychiatrischen Klinik Menterschwaige
Krankenhaus München
Fachabteilung Dynamisch Psychiatrische Klinik Menterschwaige
Erläuterungen des Krankenhauses Patienten mit diesen Erkrankungen erhalten eine kombinierte Behandlung aus Psychotherapie und Pharmakotherapie. Die Medikation erfolgt nach dem aktuellen Stand der klinischen Forschung.

Ambulanz der Dynamisch Psychiatrischen Klinik Menterschwaige (Dynamisch Psychiatrische Klinik Menterschwaige)

Art der Ambulanz Ambulanz der Dynamisch Psychiatrischen Klinik Menterschwaige
Krankenhaus München
Fachabteilung Dynamisch Psychiatrische Klinik Menterschwaige
Erläuterungen des Krankenhauses Patienten mit dementiellen Erkrankungen und schweren Intelligenzminderungen werden von uns nicht behandelt. Es besteht die Möglichkeit einer Psychologischen Testdiagnostik.

Ambulanz der Dynamisch Psychiatrischen Klinik Menterschwaige (Dynamisch Psychiatrische Klinik Menterschwaige)

Art der Ambulanz Ambulanz der Dynamisch Psychiatrischen Klinik Menterschwaige
Krankenhaus München
Fachabteilung Dynamisch Psychiatrische Klinik Menterschwaige
Erläuterungen des Krankenhauses Patienten mit Persönlichkeitsstörungen erhalten eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, in Rahmen einer Gruppentherapie und der nonverbalen Therapien. Dabei wird die jeweilige Bindungsfähigkeit sowie die frühe Primärgruppendynamik berücksichtigt.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
Bundesergebnis 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

271

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,10

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 37,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes QI
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

271

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes QI
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 23
davon Nachweispflichtige 13
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 13

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagmentbeauftragter Harald Krüger
Tel.: 089 / 642723 - 0
Fax: 089 / 642723 - 95
harald.krueger@klinik-menterschwaige.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragter Harald Krüger
Tel.: 089 / 642723 - 0
Fax: 089 / 642723 - 95
harald.krueger@klinik-menterschwaige.de

Die Klinik hat eine Mitarbeiterin zur Beschwerdemanagerin benannt. Bereits bei der Aufnahme werden die PatientInnen über die Möglichkeit einer Beschwerde informiert und um Beschwerden gebeten. Sie erhalten das dafür erforderliche Formular.Beschwerden werden zeitnah verfolgt und nach Möglichkeit geregelt.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Funktion des Beschwerdemanagers Manfred Zorn
Tel.: 089 / 642723 - 0
Fax: 089 / 642723 - 95
zorn@klinik-menterschwaige.de

Regelmäßig finden Gespräche der gewählten PatientensprecherInnen mit der Beschwerdemanagerin und der Hausdame statt, um die Probleme der Patientinnen und Patienten aufzugreifen und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage