Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Kraepelinstraße 2-10
80804 München

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 120
Vollstationäre Fallzahl 1613
Teilstationäre Fallzahl 709
Ambulante Fallzahl 17010
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten

    Ludwig-Maximilians-Universität München

  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)

    Famulaturen

  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
  • Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260910330-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführende Direktorin Prof. Dr. Dr. med. univ. Elisabeth Binder
Tel.: 089 / 30622 - 1
E-Mail: info@psych.mpg.de
Ärztliche Leitung
Direktor der Klinik und Chefarzt Prof. Dr. Dr. Martin E. Keck
Tel.: 089 / 30622 - 1
E-Mail: info@psych.mpg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Gvido Vrzdovnik
Tel.: 089 / 30622 - 1
E-Mail: info@psych.mpg.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiterin Kristin Kolbe
Tel.: 089 / 30622 - 1
E-Mail: info@psych.mpg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Koordinatorin Organisationsentwicklung Tanja Schell
Tel.: 089 / 30622 - 1
E-Mail: info@psych.mpg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 347
Anteil an Fällen: 24,5 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 6,6 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 85
Anteil an Fällen: 6,0 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 5,0 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 4,0 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 52
Anteil an Fällen: 3,7 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 3,2 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 3,2 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 3,0 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,9 %
G43: Migräne
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 2,9 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 2,3 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,8 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,7 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,6 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,4 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,3 %
F41: Sonstige Angststörung
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 1,3 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-649: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen
Anzahl: 29258
Anteil an Fällen: 68,7 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 1658
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1658
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1646
Anteil an Fällen: 3,9 %
9-607: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 1394
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1304
Anteil an Fällen: 3,1 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 1145
Anteil an Fällen: 2,7 %
8-630: Elektrokonvulsionstherapie [EKT]
Anzahl: 1094
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 575
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 535
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 0,7 %
9-626: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-801: Native Magnetresonanztomographie des Halses
Anzahl: 216
Anteil an Fällen: 0,5 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 206
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 179
Anteil an Fällen: 0,4 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 92
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-401: Psychosoziale Interventionen
Anzahl: 78
Anteil an Fällen: 0,2 %
9-645: Indizierter komplexer Entlassungsaufwand bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 0,2 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der männlichen Geschlechtsorgane, z.B. Impotenz - Andrologie
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung) in Kooperation mit der München Klinik Schwabing
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) in Kooperation mit der München Klinik Schwabing
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Krankenpflegepersonal mit Zusatzausbildung Krankenpflege für Psychiatrie

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

z.B. Patientenservice

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

für besondere Körpergrößen

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Antithrombosestrümpfe

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Albanisch, Englisch, Italienisch, Persisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Serbokroatisch, Slowenisch, Spanisch, Türkisch

Mehrsprachige Internetseite
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

in der München Klinik Schwabing

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

38,49 39,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,41
in stationärer Versorgung 29,08

davon Fachärzte

15,10 106,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,51
in stationärer Versorgung 10,59

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,16 746,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 1,91

davon Fachärzte

2,16 746,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,16
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,25
in stationärer Versorgung 1,91

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

68,26 23,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 68,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,26
in stationärer Versorgung 67,00
ohne Fachabteilungszuordnung 2,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,49
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,49
in stationärer Versorgung 2,00

Krankenpflegehelfer

1,00 1613,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

5,04 320,04
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,04
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

12,78 126,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,79
in stationärer Versorgung 8,99
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Sozialarbeiter

4,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,81

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

8,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,11
in stationärer Versorgung 6,26

Masseure/ Medizinische Bademeister

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

2,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,21
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,21

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,25

Kunsttherapeuten

1,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,06

Ergotherapeuten

10,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,76

Wundversorgungsspezialist

3,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,30

Diätassistenten

1,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,10

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,34
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,34
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,34

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

2,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,82

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,90

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 2,00

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

8,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,11
in stationärer Versorgung 6,26

Ergotherapeuten

10,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,76

Physiotherapeuten

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Sozialpädagogen

4,81
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,81
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,81

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Oberarzt Dr. Pierre Beitinger
Tel.: 089 / 30622 - 1
E-Mail: info@psych.mpg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

.

1,00
Hygienefachkräfte

extern

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Hygienebeauftragte in Pflege und Funktionsdienst

17,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
2 x Basishygiene f. neue Mitarbeiter; 2 x Schutzkleidung/Update Händehygiene; 1 x Händehygiene im ärztlichen Bereich; 2 x MRE, Hygienemaßnahmen in der Psychiatrie
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Aufbereitung von Medizinprodukten mittels Abklatschproben
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
WEBKESS Modul VARIA Surveillancekomponente Antibiotikaverbrauch; HWI_Erfassung hausintern
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

liegt nicht vor

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

keine Durchführung von Operationen

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

liegt nicht vor

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Direktor der Klinik und Chefarzt Prof. Dr. Dr. Martin E. Keck
Tel.: 089 / 30622 - 1
E-Mail: info@psych.mpg.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
Zusammenarbeit mit München Klinik Schwabing

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Verfahrensanweisung "Medikamentenmanagement"
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Medikamentenraum zur störungsfreien Medikamentendosierung. Die Zubereitung der Medikamente erfolgt durch die München Klinik Apotheke.
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Elektronische Bestellung der Medikamente in der München Klinik Apotheke
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Vier-Augen-Prinzip bei Dosierung und Ausgabe (6-R-Regel)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Formblätter zur Geräteabgabe
    11.03.2013
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Entlassmanagement
    31.12.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Notfallteam / Notfallschulungen / Aktualisierung ERC Leitlinien
    31.12.2015
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Motilitätstest (nach Tinetti et al.) zur Einschätzung der Sturzgefährdung
    28.11.2005
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Norton-Skala zur Einschätzung der Dekubitusgefahr
    28.11.2005
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Handlungsstrategien bei Patientenübergriffen (zusätzlich Zwangsmaßnahmenprotokoll, Deeskalationstraining, Leitfaden des Bayerischen Landespflegeausschusses)
    17.11.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Ambulanzen

    Ambulanz für Angsterkrankungen (Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Angsterkrankungen
    Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
    Fachabteilung Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Neuroradiologie
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Spezialsprechstunde HNO
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    Erläuterungen des Krankenhauses Das Angebot der Ambulanz wendet sich an Patienten mit Panikstörungen, generalisierten Angststörungen, spezifischer, sozialer und Agoraphobie sowie Zwangssyndromen. Wir bieten differentialdiagnostische Abklärung sowie Behandlungseinleitung oder Beratung zu einer schon bestehenden Therapie an.

    Ambulanz für Belastungskrisen (Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Belastungskrisen
    Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
    Fachabteilung Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    Erläuterungen des Krankenhauses In unserer Sprechstunde für Belastungskrisen bieten wir nach Terminvereinbarung kurzfristige Termine für Patientinnen und Patienten als Notfall-Krisenintervention an, z.B. nach besonders schwerwiegenden Ereignissen. Wir bieten eine diagnostische Einschätzung und akute Therapieintervention an.

    Ambulanz für Bewegungsstörungen / Parkinson-Ambulanz (Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Bewegungsstörungen / Parkinson-Ambulanz
    Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
    Fachabteilung Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Neuroradiologie
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz für Bewegungsstörungen wendet sich schwerpunktmässig an Patienten mit Parkinsonsyndromen.Zusätzlich bieten wir auch bei anderen Bewegungsstörungen wie Tremor,Restless-Legs-Syndrom,Dyskinesien oder Tics eine umfassende differentialdiagnostische Einordnung und individuelle Therapie an

    Ambulanz für bipolare Erkrankungen (Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für bipolare Erkrankungen
    Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
    Fachabteilung Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde HNO
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    Erläuterungen des Krankenhauses In unserer Ambulanz für bipolare Erkrankungen bieten wir eine ausführliche Diagnostik und eine individuelle Therapie von Patienten mit bipolaren Syndromen an. Insbesondere wird anhand der ausführlichen Anamnese die psychopharmakologische Einstellung überprüft und weitere Therapieoptionen festgelegt.

    Ambulanz für Burnout (Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Burnout
    Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
    Fachabteilung Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde HNO
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    Erläuterungen des Krankenhauses In unserer Sprechstunde für Burnout wird eine differentialdiagnostische Abklärung der Burnout Beschwerden auf dem Boden wissenschaftlicher Erkenntnisse bewertet und die für Sie optimale Therapie wird in die Wege geleitet.

    Ambulanz für Depression (Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Depression
    Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
    Fachabteilung Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde HNO
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    Erläuterungen des Krankenhauses In unserer Spezialsprechstunde der Ambulanz wird spezifische Beratung, Diagnostik und Therapie von Patienten mit depressiven Syndromen angeboten. Spezifische medikamentöse Behandlung wird angeboten. Es stehen psychotherapeutische Behandlungsplätze im geringeren Umfang zu Verfügung.

    Ambulanz für entzündliche Erkrankungen des Zentralen Nervensystems / Multiple Sklerose Ambulanz (Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für entzündliche Erkrankungen des Zentralen Nervensystems / Multiple Sklerose Ambulanz
    Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
    Fachabteilung Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Neuroradiologie
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Spezialambulanz für entzündliche ZNS-Erkrankungen stehen Diagnostik und Einleitung immunmodulatorischer Therapien im Vordergrund. Besonderer Wert wird auf eine individualisierte Therapie, eine ausführliche Aufklärung der Patienten und die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kollegen gelegt.

    Ambulanz für Schlafmedizin (Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Schlafmedizin
    Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
    Fachabteilung Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Schlafmedizin
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Neuroradiologie
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen, v.a. Para- und Hypersomnien wie Narkolepsie. Nach ausführlicher ambulanter Untersuchung erfolgt, wenn erforderlich, die stationäre Aufnahme, auch zur Schlafableitung.Die störungsabhängige Therapie umfasst Aufklärung, Beratung und ggf. Medikamente.

    Ambulanz für Störungen der sozialen Interaktion (wird seit 07/19 nicht mehr angeboten) (Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Störungen der sozialen Interaktion (wird seit 07/19 nicht mehr angeboten)
    Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
    Fachabteilung Psychiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz für Störungen der sozialen Interaktion bietet eine ausführliche psychiatrische Diagnostik und individuelle Therapie an, um störungsbedingte Beeinträchtigungen von sozialer Interaktion zu behandeln. Weiterhin bieten wir eine Therapiegruppe für Erwachsene mit hochfunktionalem Autismus an.

    Ambulanz für Therapieresistente affektive Erkrankungen (Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Therapieresistente affektive Erkrankungen
    Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
    Fachabteilung Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Spezialsprechstunde HNO
    Erläuterungen des Krankenhauses Wir beraten und behandeln Patienten mit besonders schwierigen und therapierefraktären Krankheitsverläufen von affektiven Erkrankungen, inkl. Mischdiagnosen. Neben differentialdiagnostischer Abklärung und medikamentöser Behandlung werden Indikation für EKT sowie transdisziplinäre Verfahren abgeklärt.

    EKT-Sprechstunde (Psychiatrie)

    Art der Ambulanz EKT-Sprechstunde
    Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
    Fachabteilung Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Neuroradiologie
    • Spezialsprechstunde HNO
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Als modernes und aktuell wirksamstes Therapieverfahren zu Behandlung schwerer oder psychotischer Depressionen ist die Elektrokonvulsionstherapie wissenschaftlich anerkannt, hochwirksam, sicher und - im Verhältnis zur Schwere der behandelten Erkrankung - sehr nebenwirkungsarm.

    Neurologische Ambulanz (Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
    Fachabteilung Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Schmerztherapie
    • Native Sonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Duplexsonographie
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Neuroradiologie
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Schwindeldiagnostik/-therapie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Neurologische Ambulanz betreut konsiliarisch die Patienten des München Klinik Schwabing und behandelt Privatpatienten mit unterschiedlichsten neurologischen Problemen, die nicht zum Spektrum unserer Spezialambulanzen gehören.

    Psychiatrische Ambulanz (Psychiatrie)

    Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz
    Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
    Fachabteilung Psychiatrie
    Leistungen der Ambulanz
    • Neuroradiologie
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Sonographie mit Kontrastmittel
    • Duplexsonographie
    • Eindimensionale Dopplersonographie
    • Native Sonographie
    • Spezialsprechstunde Psychiatrie
    • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
    • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
    • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Wir führen Beratung,Diagnostik und Therapie von Patienten mit unterschiedlichen psychiatrischen Erkrankungsbildern durch,mit dem Schwerpunkt affektiver Störungen. Unter Zuhilfenahme technischer Methoden erarbeiten wir Einschätzungen und pharmakologische sowie psychotherapeutische Therapiestrategien.

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1506

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,57

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,44

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1506

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 27
    davon Nachweispflichtige 11
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 11

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Schlaganfall ja

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Direktor der Klinik und Chefarzt Prof. Dr. Dr. Martin E. Keck
    Tel.: 089 / 30622 - 1
    info@psych.mpg.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Koordination Klinikdirektion und Forschung Franko Göbel
    Tel.: 089 / 30622 - 1
    anregung@psych.mpg.de

    Fachabteilungen

    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage