Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Kraepelinstraße 2-10
80804 München

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 120
Vollstationäre Fallzahl 1690
Teilstationäre Fallzahl 385
Ambulante Fallzahl 19199
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260910330-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Direktor der Klinik und Chefarzt Prof. Dr. Dr. Martin E. Keck
Tel.: 089 / 30622 - 1
E-Mail: info@psych.mpg.de
Ärztliche Leitung
Direktor der Klinik und Chefarzt Prof. Dr. Dr. Martin E. Keck
Tel.: 089 / 30622 - 1
E-Mail: info@psych.mpg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiter Gvido Vrzdovnik
Tel.: 089 / 30622 - 1
E-Mail: info@psych.mpg.de
Verwaltungsleitung
Interims Verwaltungsleiterin Silvia Juckoff
Tel.: 089 / 30622 - 1
E-Mail: info@psych.mpg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltung Tanja Schell
Tel.: 089 / 30622 - 1
E-Mail: info@psych.mpg.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

F33: Wiederholt auftretende Phasen der Niedergeschlagenheit
Anzahl: 340
Anteil an Fällen: 21,4 %
G35: Chronisch entzündliche Krankheit des Nervensystems - Multiple Sklerose
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 8,1 %
F32: Phase der Niedergeschlagenheit - Depressive Episode
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 6,3 %
R42: Schwindel bzw. Taumel
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 5,3 %
G20: Parkinson-Krankheit
Anzahl: 75
Anteil an Fällen: 4,7 %
F31: Psychische Störung mit Phasen der Niedergeschlagenheit und übermäßiger Hochstimmung - manisch-depressive Krankheit
Anzahl: 65
Anteil an Fällen: 4,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 3,8 %
F20: Schizophrenie
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 3,5 %
G04: Entzündung des Gehirns bzw. des Rückenmarks
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 3,4 %
H81: Störung des Gleichgewichtsorgans
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 3,0 %
G43: Migräne
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 3,0 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 2,8 %
R20: Störung der Berührungsempfindung der Haut
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,3 %
F43: Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse bzw. besondere Veränderungen im Leben
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,1 %
F25: Psychische Störung, die mit Realitätsverslust, Wahn, Depression bzw. krankhafter Hochstimmung einhergeht - Schizoaffektive Störung
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,9 %
R51: Kopfschmerz
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,6 %
G51: Krankheit des Gesichtsnervs
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,5 %
G62: Sonstige Funktionsstörung mehrerer Nerven
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 1,4 %
F06: Sonstige psychische Störung aufgrund einer Schädigung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit
Anzahl: 22
Anteil an Fällen: 1,4 %
G47: Schlafstörung
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-606: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 5627
Anteil an Fällen: 30,0 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 1932
Anteil an Fällen: 10,3 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1751
Anteil an Fällen: 9,3 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 1750
Anteil an Fällen: 9,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1373
Anteil an Fällen: 7,3 %
9-605: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 1073
Anteil an Fällen: 5,7 %
9-980: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie
Anzahl: 902
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-206: Neurographie
Anzahl: 651
Anteil an Fällen: 3,5 %
9-604: Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen ohne Therapieeinheiten pro Woche
Anzahl: 555
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-205: Elektromyographie (EMG)
Anzahl: 497
Anteil an Fällen: 2,6 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 384
Anteil an Fällen: 2,0 %
1-204: Untersuchung des Liquorsystems
Anzahl: 364
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-982: Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Gerontopsychiatrie
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-801: Native Magnetresonanztomographie des Halses
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-630: Elektrokrampftherapie [EKT]
Anzahl: 286
Anteil an Fällen: 1,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 222
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 1,0 %
9-614: Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 1 bis 2 Merkmalen
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 148
Anteil an Fällen: 0,8 %
9-624: Psychotherapeutische Komplexbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Elektrophysiologie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Native Sonographie
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neuroradiologie
  • Physikalische Therapie
  • Psychiatrische Tagesklinik
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Schlafmedizin
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Neurologie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Psychiatrie/ Psychosomatik

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinmedizin
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Humangenetik
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Neurologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Suchtmedizinische Grundversorgung

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Praxisanleitung
  • Psychiatrische Pflege
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Krankenpflegepersonal mit Zusatzausbildung Krankenpflege für Psychiatrie

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

für besondere Körpergröße

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Antithrombosestrümpfe

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Albanisch, Englisch, Persisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Serbokroatisch, Slowenisch, Türkisch

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

31,10 50,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 31,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,64
in stationärer Versorgung 22,46

davon Fachärzte

12,92 130,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,78
in stationärer Versorgung 7,14

Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung

2,28 741,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,14
in stationärer Versorgung 1,14

davon Fachärzte

2,28 741,23
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,14
in stationärer Versorgung 1,14

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

70,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 67,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,73
in stationärer Versorgung 66,01
ohne Fachabteilungszuordnung 2,54
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

0,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,96
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

2,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,39
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,39
ohne Fachabteilungszuordnung 1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

9,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,06
in stationärer Versorgung 6,84
ohne Fachabteilungszuordnung 2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

2,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70

Psychologische Psychotherapeuten

3,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,72
in stationärer Versorgung 2,70

Sozialpädagogen

3,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,36

Diplom-Psychologen

7,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,22
in stationärer Versorgung 6,44

Ergotherapeuten

8,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 8,84

Kunsttherapeuten

1,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,06

Diätassistenten

1,59
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,59

Gymnastik- und Tanzpädagogen

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

1,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,64

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

2,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,09

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

6,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,82

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

3,17
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,17
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,17

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

7,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,44
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,22
in stationärer Versorgung 6,22

Klinische Neuropsychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychologische Psychotherapeuten

3,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,42
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,72
in stationärer Versorgung 2,70

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Psychotherapeuten in Ausbildung während der praktischen Tätigkeit

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ergotherapeuten

8,94
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,94
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 8,84

Physiotherapeuten

2,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,70

Sozialpädagogen

3,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,36

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Oberarzt Prof. Dr. Ludwig Schaaf
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
7,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Aufbereitung von Medizinprodukten mittels Abklatschproben
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor
Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation
trifft nicht zu
Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung
liegt nicht vor
Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs
wurde nicht erhoben

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Formblätter zur Geräteabgabe
11.03.2013
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Notfallalgorithmus
31.12.2011
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Motilitätstest (nach Tinetti et al.) zur Einschätzung der Sturzgefährdung
28.11.2005
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Norton-Skala zur Einschätzung der Dekubitusgefahr
28.11.2005
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Handlungsstrategien bei Patientenübergriffen (zusätzlich Zwangsmaßnahmenprotokoll, Deeskalationstraining, Leitfaden des Bayerischen Landespflegeausschusses)
01.04.2004
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz für Angsterkrankungen (Psychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Angsterkrankungen
Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
Fachabteilung Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Neuroradiologie
  • Duplexsonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
Erläuterungen des Krankenhauses Das Angebot der Ambulanz für Angsterkrankungen wendet sich an Patienten mit Panikstörungen, generalisierten Angststörungen, spezifischer, sozialer und Agoraphobie. Wir bieten differentialdiagnostische Abklärung sowie Behandlungseinleitung oder Beratung zu einer schon bestehenden Therapie an.

Ambulanz für Bewegungsstörungen/Parkinson-Ambulanz (Psychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Bewegungsstörungen/Parkinson-Ambulanz
Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
Fachabteilung Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Native Sonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Neuroradiologie
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz für Bewegungsstörungen wendet sich schwerpunktmäßig an Patienten mit Parkinsonsyndromen. Zusätzlich bieten wir auch bei anderen Bewegungsstörungen wie Tremor, Restless-Legs-Syndrom, Dyskinesien oder Tics eine umfassende differentialdiagnostische Einordnung und individuelle Therapie an.

Ambulanz für entzündliche Erkrankungen des Zentralen Nervensystems / Multiple Sklerose Ambulanz (Psychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für entzündliche Erkrankungen des Zentralen Nervensystems / Multiple Sklerose Ambulanz
Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
Fachabteilung Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Duplexsonographie
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Neuroradiologie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Spezialsprechstunde Neurologie
Erläuterungen des Krankenhauses In der Spezialambulanz für entzündliche ZNS-Erkrankungen stehen Diagnostik und Einleitung immunmodulatorischer Therapien im Vordergrund. Besonderer Wert wird auf eine individualisierte Therapie, eine ausführliche Aufklärung der Patienten und die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kollegen gelegt.

Ambulanz für Neuroendokrinologie und Andrologie (Psychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Neuroendokrinologie und Andrologie
Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
Fachabteilung Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Andrologie
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Native Sonographie
  • Neuroradiologie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Duplexsonographie
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Gynäkologische Endokrinologie
Erläuterungen des Krankenhauses Behandelt werden Erkrankungen von Hypothalamus/ Hypophyse/ peripheren Drüsen, Geschlechtsentwicklung/ –identität, metabolische Erkrankungen (auch als Komorbidität bei psychiatrischen/ neurologischen Krankheiten) mittels internistischen/ endokrinologischen Untersuchungen inkl. dynamischer Testungen.

Ambulanz für Schlafmedizin (Psychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Schlafmedizin
Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
Fachabteilung Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Duplexsonographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Neuroradiologie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Native Sonographie
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Schlafmedizin
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen, v.a. Para- und Hypersomnien wie Narkolepsie. Nach ausführlicher ambulanter Untersuchung erfolgt, wenn erforderlich, die stationäre Aufnahme, auch zur Schlafableitung. Die störungsabhängige Therapie umfasst Aufklärung, Beratung und ggf. Medikamente.

Ambulanz für Störungen der sozialen Interaktion (Psychiatrie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Störungen der sozialen Interaktion
Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
Fachabteilung Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Neuroradiologie
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Native Sonographie
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
Erläuterungen des Krankenhauses Die Ambulanz für Störungen der sozialen Interaktion bietet eine ausführliche psychiatrische Diagnostik und individuelle Therapie an, um störungsbedingte Beeinträchtigungen von sozialer Interaktion zu behandeln. Weiterhin bieten wir eine Therapiegruppe für Erwachsene mit hochfunktionalem Autismus an.

Neurologische Ambulanz (Psychiatrie)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
Fachabteilung Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Schmerztherapie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Native Sonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Neuroradiologie
  • Schwindeldiagnostik/-therapie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Neurologische Ambulanz betreut konsiliarisch die Patienten des Krankenhauses München Schwabing und behandelt Privatpatienten mit unterschiedlichsten neurologischen Problemen, die nicht zum Spektrum unserer Spezialambulanzen gehören.

Psychiatrische Ambulanz (Psychiatrie)

Art der Ambulanz Psychiatrische Ambulanz
Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
Fachabteilung Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Native Sonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Neuroradiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Wir führen Beratung, Diagnostik und Therapie von Patienten mit unterschiedlichen psychiatrischen Erkrankungsbildern durch, mit dem Schwerpunkt affektiver Störungen. Unter Zuhilfenahme technischer Methoden erarbeiten wir Einschätzungen und pharmakologische wie psychotherapeutische Therapiestrategien.

Trauma-Ambulanz (Psychiatrie)

Art der Ambulanz Trauma-Ambulanz
Krankenhaus Max-Planck-Institut für Psychiatrie
Fachabteilung Psychiatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Neuroradiologie
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
  • Duplexsonographie
  • Native Sonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel
Erläuterungen des Krankenhauses In der Trauma-Ambulanz werden vorwiegend Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung behandelt (ca. 95/Jahr). Auf die Diagnostikphase folgt eine individuelle medikamentöse und psychotherapeutische Behandlung. Schwerstkranke werden zunächst auf unsere Stationen überwiesen und dort mitbetreut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

1640

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1640

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

1640

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich
Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 5
Dokumentationsrate: 80,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 19
davon Nachweispflichtige 14
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 14

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Schlaganfall ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Direktor der Klinik und Chefarzt Prof. Dr. Dr. Martin E. Keck
Tel.: 089 / 30622 - 1
info@psych.mpg.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage