München Klinik Thalkirchner Straße, Städtisches Klinikum München GmbH

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 160
Vollstationäre Fallzahl 6997
Teilstationäre Fallzahl 1770
Ambulante Fallzahl 1270
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landeshauptstadt München
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260913457-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Klinikleitung Astrid Göttlicher, Dr. med. Tim Guderjahn, Dr. med. Christian Unzicker
Tel.: 089 / 5147 - 6500
E-Mail: sekretariat.klinikleitung.kt@muenchen-klinik.de
Ärztliche Leitung
Klinikleitung Dr. med. Christian Unzicker
Tel.: 089 / 5147 - 6500
E-Mail: sekretariat.klinikleitung.kt@muenchen-klinik.de
Pflegedienstleitung
Klinikleitung Astrid Göttlicher
Tel.: 089 / 5147 - 6500
E-Mail: sekretariat.klinikleitung.kt@muenchen-klinik.de
Verwaltungsleitung
Klinikleitung Dr. med. Tim-Oliver Guderjahn
Tel.: 089 / 5147 - 6500
E-Mail: sekretariat.klinikleitung.kt@muenchen-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagerin Dr. med. Ute Fricke
Tel.: 089 / 5147 - 6010
E-Mail: sekretariat.klinikleitung.kt@muenchen-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 1577
Anteil an Fällen: 23,1 %
C43: Schwarzer Hautkrebs - Malignes Melanom
Anzahl: 857
Anteil an Fällen: 12,5 %
L30: Sonstige Hautentzündung
Anzahl: 454
Anteil an Fällen: 6,7 %
B02: Gürtelrose - Herpes zoster
Anzahl: 349
Anteil an Fällen: 5,1 %
Z01: Sonstige spezielle Untersuchung bzw. Abklärung bei Personen ohne Beschwerden oder festgestellter Krankheit
Anzahl: 317
Anteil an Fällen: 4,6 %
A46: Wundrose - Erysipel
Anzahl: 235
Anteil an Fällen: 3,4 %
L20: Milchschorf bzw. Neurodermitis
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 3,1 %
L40: Schuppenflechte - Psoriasis
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 2,8 %
Z51: Sonstige medizinische Behandlung
Anzahl: 159
Anteil an Fällen: 2,3 %
L12: Blasenbildende Krankheit mit überschießender Reaktion des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe - Pemphigoidkrankheit
Anzahl: 140
Anteil an Fällen: 2,0 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 130
Anteil an Fällen: 1,9 %
D03: Örtlich begrenzter schwarzer Hautkrebs - Melanoma in situ
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 1,7 %
C84: Lymphknotenkrebs, der von bestimmten Abwehrzellen (T-Zellen) in verschiedenen Organen wie Haut, Lymphknoten, Milz oder Knochenmark ausgeht - Reifzellige T/NK-Zell-Lymphome
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 1,7 %
L50: Nesselsucht
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,5 %
M34: Entzündliche Krankheit, bei der das Immunsystem vor allem das Bindegewebe angreift, mit Verhärtungen an Haut oder Organen - Systemische Sklerose
Anzahl: 97
Anteil an Fällen: 1,4 %
L27: Hautentzündung durch Substanzen, die über den Mund, den Darm oder andere Zufuhr aufgenommen wurden
Anzahl: 91
Anteil an Fällen: 1,3 %
L28: Lang anhaltende (chronische) juckende Krankheit mit lederartigen Hautveränderungen bzw. sonstige stark juckende Hautkrankheit
Anzahl: 89
Anteil an Fällen: 1,3 %
T78: Unerwünschte Nebenwirkung
Anzahl: 87
Anteil an Fällen: 1,3 %
L23: Hautentzündung durch allergische Reaktionen auf Kontaktstoffe
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,2 %
T86: Versagen bzw. Abstoßung von verpflanzten Organen bzw. Geweben
Anzahl: 77
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-191: Verband bei großflächigen und schwerwiegenden Hauterkrankungen
Anzahl: 7654
Anteil an Fällen: 21,7 %
8-971: Multimodale dermatologische Komplexbehandlung
Anzahl: 6220
Anteil an Fällen: 17,6 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 5170
Anteil an Fällen: 14,7 %
5-895: Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 3852
Anteil an Fällen: 10,9 %
5-903: Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1817
Anteil an Fällen: 5,2 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 1026
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 1001
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-547: Andere Immuntherapie
Anzahl: 952
Anteil an Fällen: 2,7 %
1-700: Spezifische allergologische Provokationstestung
Anzahl: 916
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-913: Entfernung oberflächlicher Hautschichten
Anzahl: 756
Anteil an Fällen: 2,1 %
8-824: Photopherese
Anzahl: 602
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-902: Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle
Anzahl: 568
Anteil an Fällen: 1,6 %
6-008: Applikation von Medikamenten, Liste 8
Anzahl: 538
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-896: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 1,3 %
6-009: Applikation von Medikamenten, Liste 9
Anzahl: 443
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-915: Destruktion von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-490: Biopsie ohne Inzision an Haut und Unterhaut
Anzahl: 379
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-401: Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße
Anzahl: 365
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-181: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des äußeren Ohres
Anzahl: 342
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-901: Freie Hauttransplantation, Entnahmestelle
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 0,6 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-212: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Nase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 100,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Dermatologische Tagklinik
  • Elektrochemotherapie
  • Extrakorporale Photopherese
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Lichttherapie zur Behandlung von Hauterkrankungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Tagklinik
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von blasenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Hautentzündungen und Juckflechten (Ekzem)
  • Untersuchung und Behandlung von knötchen- und schuppenbildenden Hautkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hautanhangsgebilde, z.B. Haare, Schweißdrüsen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der körpereigenen Abwehr und von HIV-begleitenden Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nesselsucht und Hautrötungen
  • Untersuchung und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten (Venerologie)
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung von Gewebeproben aus Haut- und Schleimhaut
  • Wundheilungsstörungen

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Dermatohistologie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Infektiologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Phlebologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Dekubitusmanagement
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Gerontopsychiatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

In jedem Stockwerk ist eine behindertengerechte Dusche + Toilette vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Elektrische Betten, die auf ein Körpergewicht von 250 kg ausgelegt sind, sind gerade in der Anschaffung. 50 dieser Betten stehen ab Dez. 2019 zur Verfügung. Bei höherem KG können zusätzlich entsprechende Betten gemietet werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Bei Bedarf können zusätzlich Hilfsgeräte gemietet werden.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Werden bei Bedarf gemietet bzw. zum Teil vorhanden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Vertragliche Beziehungen zu gewerblichen Dolmetschern bestehen für über 80 Sprachen. Zusätzlich steht ein hausinterner Dolmetscherdienst für ca. 10 Sprachen zur Verfügung.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Eine Sprachansage ist in den behindertengerechten Aufzügen vorhanden. Braille-Beschriftung steht nicht zur Verfügung.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

38,76 180,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 38,76

davon Fachärzte

17,76 393,98
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,76

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

57,74 121,18
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 57,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 57,74
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

0,75 9329,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

3,75 1865,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

4,75 1473,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,75
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

1,00 6997,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

1,97
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,97
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

3,88 1803,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,88
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,88
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation Basale Stimulation

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik

Fortbildungen Grundkurs/Vertiefungstag/Aufbaukurs

13,07
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 13,07
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 13,07

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Heilpraktiker

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

0,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,78

Sozialarbeiter

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Wundversorgungsspezialist

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Arzt Krankenhaushygiene und Infektionsprävention Dr. med. Benjamin Würstl
Tel.: 089 / 9270 - 2665
E-Mail: benjamin.wuerstl@muenchen-klinik.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
3,00
Hygienebeauftragte Pflege
13,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
mehrfache Schulungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Zertifiziertes Managementsystem nach DIN EN ISO 13485 und DIN EN ISO 9001 in der Zentralen Sterilgutversorgung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
1. LARE, Mitglied Landesarbeitsgemeinschaft für resistente Erreger, http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/hygiene/lare/mitglieder/index.htm 2. Antibiotic-Stewardship-Netzwerk München (Referat für Gesundheit und Umwelt, München)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Klinikleitung, Chefapotheker Dr. med. Anneliese Monika Berg, Christa Gottwald, Dr. med. Christian Unzicker, Astrid Göttlicher, Dr. rer. biol. hum. Steffen Amann
Tel.: 089 / 5147 - 6500
E-Mail: sekretariat.klinikleitung.ks@muenchen-klinik.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Risikomanager, Qualitätsmanagement, Apotheke
CIRS Krankenhausapotheken Team
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Klinikleitung Dr. med. Anneliese Monika Berg, Christa Gottwald, Phil Hill, Dr. med. Christian Unzicker, Astrid Göttlicher, Dr. med. Tim Guderjahn
    Tel.: 089 / 5147 - 6500
    E-Mail: sekretariat.klinikleitung.kt@muenchen-klinik.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Dermatologie
    jährlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Klinisches Notfallmanagement
    Schmerzmanagement
    Sturzprophylaxe
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    • Sensibilisierung für mögliche Verwechslungsrisiken bei ähnlich aussehenden Medikamentenverpackungen und ähnlich klingenden Medikamentennamen • Herstellerwechsel, wenn sinnvoll und notwendig • Durchführung von Geräteeinweisungen und Materialschulungen • Verbesserung der Materialbezeichnungen in der Bestellliste • Nutzung von Hinweisen zur Erstellung StKM-einheitlicher Regelungen • Einführung der OP-Sicherheits-Checkliste als Anlage zum OP-Statut
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    01.08.2014
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    halbjährlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    bei Bedarf

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf

    Ambulanzen

    Dermatologische Notfallambulanz (Klinik für Dermatologie, Allergologie und Umweltmedizin)

    Art der Ambulanz Dermatologische Notfallambulanz
    Krankenhaus München Klinik Thalkirchner Straße, Städtisches Klinikum München GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Allergologie und Umweltmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • wie stationäre Behandlungsschwerpunkte

    Dermatologische Privatambulanz (Klinik für Dermatologie, Allergologie und Umweltmedizin)

    Art der Ambulanz Dermatologische Privatambulanz
    Krankenhaus München Klinik Thalkirchner Straße, Städtisches Klinikum München GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Allergologie und Umweltmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • wie stationäre Behandlungsschwerpunkte
    Erläuterungen des Krankenhauses Zusätzlich: Computer-gestützte Naevus-/Melanomdiagnostik

    Sprechstunde Dermatologie (Klinik für Dermatologie, Allergologie und Umweltmedizin)

    Art der Ambulanz Sprechstunde Dermatologie
    Krankenhaus München Klinik Thalkirchner Straße, Städtisches Klinikum München GmbH
    Fachabteilung Klinik für Dermatologie, Allergologie und Umweltmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Postoperative Versorgung (VD00) Präoperative Diagnostik (VD00) Prästationäre Abklärung (VD00)
    Erläuterungen des Krankenhauses Mit Einweisung vom Hautarzt oder Hausarzt

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,4 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6602

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    9,93

    95%-Vertrauensbereich

    0,16 bis 1,04

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6602

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 36
    Dokumentationsraten: 100,0 %

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    80%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 80 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    82%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    83%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 83%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    76%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 72%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 79%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 76%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 18
    davon Nachweispflichtige 17
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 15

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagerin Dr. med. Andrea Bernklau
    Tel.: 089 / 5147 - 6010
    Fax: 089 / 5147 - 6503
    info.kt@muenchen-klinik.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Qualitätsmanagerin Dr. Andrea Bernklau
    Tel.: 089 / 5147 - 6010
    beschwerdemanagement.kt@muenchen-klinik.de

    München Klinik Thalkirchner Straße, Dr. Andrea Bernklau, Qualitätsmanagerin, Thalkirchner Straße 48, 80337 München, Tel: 089-5147-6010, E-Mail: beschwerdemanagement.kt@muenchen-klinik.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Patientenfürsprache Manfred Ittner Hartmut Wieland
    Tel.: 089 / 5147 - 6419
    patientenfuersprache.kt@muenchen-klinik.de

    Die Patientenfürsprache ist ehrenamtlich und unabhängig tätig und unterstützt Patientinnen und Patienten bei deren Wünschen, Beschwerden und Problemen auf Station. München Klinik Thalkirchner Straße, Manfred Ittner und Hartmut Wieland, Thalkirchner Straße 48, 80337 München ,Tel: 089-5147-6419, E-Mail: patientenfuersprache.kt@muenchen-klinik.de, Büro: 6. OG, Zimmer 618, Sprechzeiten: Montag: 13:30 – 15:30 Uhr und Donnerstag: 09:30 – 11:30 Uhr
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage