Augenklinik Herzog Carl Theodor

Nymphenburger Str. 43
80335 München

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 52
Vollstationäre Fallzahl 3733
Ambulante Fallzahl 8795
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stiftung Augenklinik Herzog Carl Theodor
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260910318-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Dr. Claudia Strößner
Tel.: 089 / 126005 - 0
E-Mail: info@augenklinik-muenchen.de
Ärztliche Leitung
Leitender Arzt Prof. Dr. med. Christos Haritoglou
Tel.: 089 / 126005 - 0
E-Mail: info@augenklinik-muenchen.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung BA Stefanie Ott
Tel.: 089 / 126005 - 0
E-Mail: stefanie.ott@augenklinik-muenchen.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleiter Dipl. Kfm. Kai Wernick
Tel.: 089 / 126005 - 0
E-Mail: kai.wernick@augenklinik-muenchen.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Verwaltungsleiter Kai Wernick
Tel.: 089 / 126005 - 0
Fax: 089 / 1235610
E-Mail: kai.wernick@augenklinik-muenchen.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 1023
Anteil an Fällen: 27,7 %
H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 620
Anteil an Fällen: 16,8 %
H02: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Augenlides
Anzahl: 509
Anteil an Fällen: 13,8 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 431
Anteil an Fällen: 11,7 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 7,2 %
C44: Sonstiger Hautkrebs
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 5,1 %
H11: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Bindehaut des Auges
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 3,4 %
H43: Krankheit bzw. Veränderung des Glaskörpers des Auges
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 3,0 %
H50: Sonstiges Schielen
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 2,8 %
H04: Krankheit bzw. Veränderung des Tränenapparates
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,9 %
H27: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Augenlinse
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,6 %
H59: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Auges oder zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 0,7 %
H18: Sonstige Krankheit oder Veränderung der Hornhaut des Auges
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,7 %
H44: Krankheit bzw. Veränderung des Augapfels
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 0,7 %
H26: Sonstiger Grauer Star
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 0,6 %
T85: Komplikationen durch sonstige eingepflanzte Fremdteile (z.B. künstliche Augenlinsen, Brustimplantate) oder Verpflanzung von Gewebe im Körperinneren
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 0,5 %
E11: Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss - Diabetes Typ-2
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,2 %
H34: Verschluss einer Ader in der Netzhaut des Auges
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,2 %
C69: Krebs am Auge bzw. an zugehörigen Strukturen wie Lidern oder Augenmuskeln
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
H21: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Regenbogenhaut (Iris) oder des Strahlenkörpers des Auges
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 4374
Anteil an Fällen: 29,9 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1993
Anteil an Fällen: 13,6 %
5-159: Vitrektomie über anderen Zugang und andere Operationen am Corpus vitreum
Anzahl: 1032
Anteil an Fällen: 7,0 %
5-158: Pars-plana-Vitrektomie
Anzahl: 986
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 654
Anteil an Fällen: 4,5 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 604
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-097: Blepharoplastik
Anzahl: 561
Anteil an Fällen: 3,8 %
5-156: Andere Operationen an der Retina
Anzahl: 469
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-131: Senkung des Augeninnendruckes durch filtrierende Operationen
Anzahl: 425
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-094: Korrekturoperation bei Blepharoptosis
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-096: Andere Rekonstruktion der Augenlider
Anzahl: 353
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-092: Operationen an Kanthus und Epikanthus
Anzahl: 269
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-086: Rekonstruktion des Tränenkanals und Tränenpunktes
Anzahl: 245
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-985: Lasertechnik
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-134: Senkung des Augeninnendruckes durch nicht filtrierende Operationen
Anzahl: 150
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-122: Operationen bei Pterygium
Anzahl: 127
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-901: Freie Hauttransplantation, Entnahmestelle
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 0,6 %
8-149: Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage
Anzahl: 93
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Ambulante Behandlung
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Plastische Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Versorgungsschwerpunkte im Bereich Augenheilkunde

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Sturzmanagement
  • Wundmanagement

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Englisch, Russisch, Türkisch, Griechisch, Kroatisch, Ukrainisch, Dänisch, Französisch, Ungarisch

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Belegärzte

18,00 207,39

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

27,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 27,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 27,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

10,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Arzt Prof. Dr. med. Christos Haritoglou
Hygienekommission eingerichtet
jährlich
Krankenhaushygieniker

extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Durch Belegarzt

1,00
Hygienefachkräfte

extern

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
jährliche Pflichtfortbildung
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
DIN ISO 13485 Zertifikat
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter
trifft nicht zu
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30,57 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Beate Hölscher
Tel.: 089 / 126005 - 0
E-Mail: info@augenklinik-muenchen.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Alle
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch Rev. 07 und Managementreview 2015 FO-QM-37 CA PA-Plan FO-QM-03-RIPA Erfassung FO-QM-04-RIPA Bewertung
01.12.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
AA-QM-04-STK Rev. 02 und AA-QM-05-Meßmittel Rev. 02
19.02.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA-Stat-allg-09 Rev. 02
30.05.2011
Entlassungsmanagement
VA-Stat-allg-02 Rev. 03 vom 13.04.2012 und MU-AMBOP-01 Rev. 02
18.09.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
AA-Stat-allg 05 Rev. 04 vom 2013-08-02 VA-Stat-allg-01 Rev. 08
06.10.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
VA-OP-01 Rev. 04
02.02.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA-OP-05 Rev. 04 vom 01.03.2012 und MU-AMBOP-04 Rev. 03
04.10.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
VA-OP-01 Rev. 02 vom 02.02.2016 und VA-AMBOP-01 Rev.02
18.09.2015
Klinisches Notfallmanagement
Krankenhaus-Alarm und Einsatzplan Ver.06
01.03.2015
Schmerzmanagement
FO-Stat-18 Rev 04
12.09.2011
Sturzprophylaxe
AA-Stat-02 Sturzprophylaxe Rev. 05
05.10.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
FO-Stat-Proph-01 Rev. 01
08.02.2011
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
FO-QM-16 Rev. 01
13.05.2011
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Sonstiges 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen bzw. sonstige konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.09.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann (Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Praxis eines niedergelassenen Arztes, der einige Betten im Krankenhaus mit seinen Patienten belegen kann
Krankenhaus Augenklinik Herzog Carl Theodor
Fachabteilung Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Plastische Chirurgie
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
Erläuterungen des Krankenhauses 3 Belegarztpraxen am Krankenhaus und 7 externe Belegarztpraxen

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 4. Grades/der Kategorie 4 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesdurchschnitt 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3666

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als mäßig beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie mäßig.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Ergebniswert

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,11
Bundesdurchschnitt 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

3666

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

13,48

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 2. Grades/der Kategorie 2 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,32 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

3666

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür 3. Grades/der Kategorie 3 erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,06 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

3666

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Gute Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Anzahl der Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts mindestens ein Druckgeschwür erwarben

Ergebniswert

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesdurchschnitt 0,40 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

3666

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Weiterführende Informationen zur Qualitätskennzahl:
Die Zuverlässigkeit und Unterscheidungsfähigkeit der Qualitätskennzahl wird als gut beschrieben. Die Qualitätskennzahl wurde in der abschließenden Bewertung der AQUA-Fachkommission als verpflichtend zur Veröffentlichung in den Strukturierten Qualitätsberichten der Krankenhäuser empfohlen, wobei eine Erläuterung und/oder leichte Anpassung notwendig ist.

Kommentar der Fachkommission: Mäßige Bewertung (Expertenbefragung); Empirie gut.

Dokumentationsrate

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

90%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 90 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 91%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

87%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 86%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 89%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 85%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

84%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 79%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 87%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 86%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 85%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umsetzung der Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 0
davon Nachweispflichtige 0
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 0

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Beate Hölscher
Tel.: 089 / 126005 - 0
info@augenklinik-muenchen.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Beate Hölscher
Tel.: 089 / 126005 - 0
info@augenklinik-muenchen.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Dr.med. Kai Raithel
Tel.: 089 / 126005 - 0
patientenfuersprecher@augenklinik-muenchen.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage