MediCare Flughafen München Medizinisches Zentrum GmbH - AirportClinic M

Terminalstraße West Terminal 1, Mod. E
85356 München-Flughafen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 8
Vollstationäre Fallzahl 1652
Ambulante Fallzahl 346
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers MediCare Flughafen München Medizinisches Zentrum GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260914301-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Maren Engelbrecht
Tel.: 089 / 97540500
Fax: 089 / 97563327
E-Mail: maren.engelbrecht@munich-airport.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Leiter AirportClinicM Dr.med. Werner Zirngibl
Tel.: 089 / 97563328
Fax: 089 / 97563327
E-Mail: info@airportclinic-m.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Barbara Hackl
Tel.: 089 / 97563350
Fax: 089 / 97563306
E-Mail: barbara.hackl@munich-airport.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführung Maren Engelbrecht
Tel.: 089 / 97540500
Fax: 089 / 97563327
E-Mail: maren.engelbrecht@munich-airport.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Patientenadministration und Patientenabrechnung Michaela Verdianz
Tel.: 089 / 97563316
Fax: 089 / 97563313
E-Mail: michaela.verdianz@munich-airport.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 580
Anteil an Fällen: 35,9 %
M20: Nicht angeborene Verformungen von Fingern bzw. Zehen
Anzahl: 220
Anteil an Fällen: 13,6 %
M75: Schulterverletzung
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 13,1 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 7,7 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 4,3 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 3,7 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 3,5 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 3,4 %
M65: Entzündung der Gelenkinnenhaut bzw. der Sehnenscheiden
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,3 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 1,7 %
M77: Sonstige Sehnenansatzentzündung
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,3 %
M22: Krankheit der Kniescheibe
Anzahl: 15
Anteil an Fällen: 0,9 %
S86: Verletzung von Muskeln bzw. Sehnen in Höhe des Unterschenkels
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,8 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,7 %
G57: Funktionsstörung eines Nervs am Bein bzw. am Fuß
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,6 %
M80: Knochenbruch bei normaler Belastung aufgrund einer Verminderung der Knochendichte - Osteoporose
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,6 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
M94: Sonstige Knorpelkrankheit
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,5 %
M42: Abnutzung der Knochen und Knorpel der Wirbelsäule
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,4 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 1566
Anteil an Fällen: 22,0 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 1392
Anteil an Fällen: 19,6 %
5-788: Operationen an Metatarsale und Phalangen des Fußes
Anzahl: 867
Anteil an Fällen: 12,2 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 598
Anteil an Fällen: 8,4 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 4,8 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 224
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 203
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 2,6 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-782: Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe
Anzahl: 114
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-852: Exzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 109
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-83a: Minimalinvasive Behandlungsverfahren an der Wirbelsäule (zur Schmerztherapie)
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-056: Neurolyse und Dekompression eines Nerven
Anzahl: 95
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-914: Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 79
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-894: Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,0 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 0,9 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Hernioplastik
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Operationen am Fuß
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schulteroperationen
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden) EMG
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder) Über Radiologische Praxis am Flughafen München.
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)

Ärztliche Qualifikation

  • Akupunktur
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Rehabilitationswesen
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Pflege im Operationsdienst
  • Qualitätsmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut, z.B. bei Kopfschmerzen - Akupressur
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Wärme- und Kälteanwendungen Nur Kälteanwendung

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Ggf. über Flughafen zu organisieren.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Ggf. über Flughafen zu organisieren.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,90 151,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,76
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,90

davon Fachärzte

10,90 151,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,90

Belegärzte

1,00 1652,00

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

15,71 105,16
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,18
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,53
in ambulanter Versorgung 0,53
in stationärer Versorgung 15,18

Pflegehelfer

1,00 1652,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

0,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,25
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,25

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Geschäftsführung Maren Engelbrecht
Tel.: 089 / 97540 - 500
Fax: 089 / 97563 - 327
E-Mail: maren.engelbrecht@munich-airport.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

extern

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte

extern

keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben
Hygienebeauftragte Pflege
3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

kein Einsatz von zentralen Venenkathetern

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

liegt nicht vor

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

  • Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
0
Weiteres pharmazeutisches Personal
0

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Medikamentenmangement
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
    Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Es liegt eine Arbeitsanweisung, Medikamentenmanagement vor. Sehr eingeschränktes Spektrum.
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • teilweise schriftliche Anfragen bei Operateuren, Schmerzstandard, sehr eingeschränktes Medikamentenspektrum, Arbeitsanweisung Medikamentenmanagement BTM
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Teilweise vorläufige Entlassungsberichte, in der Regel sind die Medikamente vor dem stat. Aufenthalt bereist verordnet, falls nicht umgehende Wiedervorstellung in der Praxis am E Tag an WE und Feiertagen Mitgabe bis zum nächsten Werktag, inkl. Beipackzettel.
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Geschäftsführung Maren Engelbrecht
    Tel.: 089 / 97540500
    Fax: 089 / 97563327
    E-Mail: maren.engelbrecht@munich-airport.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Alle
    quartalsweise

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Qualitätsmanagement Handbuch
    01.12.2017
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Qualitätsmanagement Handbuch
    01.12.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
    Entlassungsmanagement
    Qualitätsmanagement Handbuch
    01.12.2017
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Qualitätsmanagement Handbuch
    01.12.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Qualitätsmanagement Handbuch
    01.12.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Qualitätsmanagement Handbuch
    01.12.2017
    Klinisches Notfallmanagement
    Qualitätsmanagement Handbuch
    01.12.2017
    Schmerzmanagement
    Qualitätsmanagement Handbuch
    01.12.2017
    Sturzprophylaxe
    Qualitätsmanagement Handbuch
    01.12.2017
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    Weitergabe an betroffene Patienten mit entsprechenden Maßnahmen.
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1667

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    1,42

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 2,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    1667

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes QI
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Dokumentationsraten

    Patientenzufriedenheit allgemein

    Weiterempfehlung

    90%
    Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 90 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

    Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

    89%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 87%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
    Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 89%
    Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

    Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

    91%
    Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 89%
    Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 95%
    Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 89%
    Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 89%

    Zufriedenheit mit Organisation und Service

    89%
    Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 87%
    Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 92%
    Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 88%
    Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 90%
    Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 87%

    Nicht-medizinische Serviceangebote

    Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

    Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

    Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 28
    davon Nachweispflichtige 28
    Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 28

    Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

    Es wurden keine landesspezifischen, verpflichtenden Qualitätssicherungsmaßnahmen vereinbart.

    Qualitäts- und Beschwerdemanagement

    Strukturiertes Beschwerdemanagement
    Schriftliches Konzept
    Umgang mündliche Beschwerden
    Umgang schriftliche Beschwerden
    Zeitziele für Rückmeldung
    Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
    Patientenbefragungen
    Einweiserbefragungen
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
    Verantwortlich Qualitätsmanagement
    Geschäftsführung Maren Engelbrecht
    Tel.: 089 / 97540500
    Fax: 089 / 97563327
    maren.engelbrecht@munich-airport.de
    Beschwerdemanagement Ansprechpartner
    Pflegedienstleitung Barbara Hackl
    Tel.: 089 / 97563350
    Fax: 089 / 97563306
    barbara.hackl@munich-airport.de
    Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
    Krankenschwester Kerstin Stage
    Tel.: 089 / 97563350
    Fax: 089 / 97563306
    kerstin.stage@munich-airport.de
    Legende

    Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

    • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

    • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

    • Zertifizierte Schlaganfall-Station

      Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

    • verfügbar

    • nicht verfügbar

    • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

    • Ergebnis qualitativ unauffällig

    • Ergebnis qualitativ auffällig

    • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

    • K

      Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

    • K

      Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

    • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

    Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage