Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH

Wertgasse 30
45468 Mülheim an der Ruhr

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 602
Vollstationäre Fallzahl 19726
Teilstationäre Fallzahl 128
Ambulante Fallzahl 57004
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 16141
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Düsseldorf
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers ATEGRIS Regionalholding GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510746-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Nils-Benjamin Krog
Tel.: 0208 / 309 - 2004
Fax: 0208 / 309 - 2006
E-Mail: nils.krog@evkmh.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Heinz-Jochen Gassel
Tel.: 0208 / 309 - 4462
Fax: 0208 / 309 - 2405
E-Mail: heinz-jochen.gassel@evkmh.de
Pflegedienstleitung
Pflegemanagement Jörg Rebhun
Tel.: 0208 / 309 - 2330
Fax: 0208 / 309 - 2318
E-Mail: joerg.rebhun@evkmh.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Nils-Benjamin Krog
Tel.: 0208 / 309 - 2004
Fax: 0208 / 309 - 2008
E-Mail: nils.krog@evkmh.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
stell. Bereichsleitung Unternehmensqualität Lara Schwarzbold
Tel.: 0208 / 309 - 2810
Fax: 0208 / 309 - 3118
E-Mail: lara.schwarzbold@ategris.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 726
Anteil an Fällen: 3,9 %
Z38: Geburten
Anzahl: 662
Anteil an Fällen: 3,5 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 618
Anteil an Fällen: 3,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 491
Anteil an Fällen: 2,6 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 2,2 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 338
Anteil an Fällen: 1,8 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 300
Anteil an Fällen: 1,6 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 1,5 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 280
Anteil an Fällen: 1,5 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 279
Anteil an Fällen: 1,5 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 1,4 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 1,4 %
H02: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung des Augenlides
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 250
Anteil an Fällen: 1,3 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 246
Anteil an Fällen: 1,3 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 231
Anteil an Fällen: 1,2 %
C50: Brustkrebs
Anzahl: 217
Anteil an Fällen: 1,1 %
I10: Bluthochdruck ohne bekannte Ursache
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 199
Anteil an Fällen: 1,1 %
N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2150
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 2122
Anteil an Fällen: 2,7 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 1950
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1883
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1836
Anteil an Fällen: 2,4 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 1774
Anteil an Fällen: 2,3 %
8-98a: Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung
Anzahl: 1773
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1750
Anteil an Fällen: 2,2 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 1467
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1331
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1256
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-522: Hochvoltstrahlentherapie
Anzahl: 1254
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1237
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1215
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1195
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 1095
Anteil an Fällen: 1,4 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1042
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-05d: Endosonographie der weiblichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 1009
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 991
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 970
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1979
Anteil an Fällen: 12,3 %
5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1694
Anteil an Fällen: 10,5 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 932
Anteil an Fällen: 5,8 %
1-653: Diagnostische Proktoskopie
Anzahl: 930
Anteil an Fällen: 5,8 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 897
Anteil an Fällen: 5,6 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 796
Anteil an Fällen: 4,9 %
8-900: Intravenöse Anästhesie
Anzahl: 473
Anteil an Fällen: 2,9 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 410
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 390
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 294
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-279: Andere diagnostische Katheteruntersuchung an Herz und Gefäßen
Anzahl: 290
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 264
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 212
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 211
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 197
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 191
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 182
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Basislabor und Speziallabor mit Serologie und Autoimmundiagnostik, Laboratoriumsmedizin
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Kompressionsyndromen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Diagnostikzentrum Elektrophysiologie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Endovaskuläre Aortenchirurgie
  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Hautmedizin zu Schönheitszwecken
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Haut, z.B. Schönheitsoperationen
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen gegen Schnarchen
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich der Ohren
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Kopf-Hals-Bereich
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik der Nase
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • operatives Wundmanagement
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schlaganfallschwerpunktstation mit 24 Stunden Lyse-Bereitschaft
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Schulungszentrum Typ 1 und 2 Diabetes mellitus
  • Sonstiges
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Hautkrankheiten
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Haut und Unterhaut, z.B. altersbedingter Hautveränderungen
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Blutschwämmchen
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Tränenwege
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Hormonstörungen der Frau
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Haut und der Unterhaut durch Strahleneinwirkung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haut
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Visceralarterienchirurgie
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Öffentliches Gesundheitswesen
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Phlebologie
  • Plastische Operationen
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Proktologie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Bobath
  • Breast Care Nurse
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Asthmaschulung
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut - Akupunktur
  • Behandlung durch kreative Tätigkeit wie Kunst, Theater, Literatur
  • Behandlung mit ätherischen Ölen
  • Behandlung zur Förderung wichtiger Alltagsfähigkeiten - Ergotherapie/Arbeitstherapie Externe Praxis
  • Beratungsstelle für Hilfestellung und Versorgung der Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt, z.B. Reha, häusliche Versorgung, Unterbringung im Pflegeheim - Sozialdienst Pflege- und Sozialberatung
  • Berufsberatung und Beratung zur Wiedereingliederung in den Alltag nach einer Krankheit (Rehabilitationsberatung) Pflege- und Sozialberatung
  • Besondere Formen und Konzepte der Betreuung von Sterbenden, z.B. Hospiz, Trauerbegleitung Konzept zur Betreuung liegt vor
  • Betreuung, Beratung und Seminare für Angehörige
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Blutspende zur späteren Übertragung auf den Spender selbst, z.B. im Vorfeld von Operationen In Zusammenarbeit mit dem Ev. Krankenhaus Oberhausen
  • Diät- und Ernährungsberatung
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Geburtsvorbereitungskurs/Schwangerschaftsgymnastik
  • Gedächtnistraining, Hirnleistungstraining und Konzentrationstraining
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Krankengymnastische Behandlungsmethode für Erwachsene bzw. Kinder bei hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapie
  • Leistungsangebote zur Vorbeugung von Krankheiten, z.B. Nichtraucherkurse, Sportgruppen für Herzkranke
  • Massagetechnik, die den Abstrom der Gewebsflüssigkeit (Lymphe) anregt und Schwellungen vermindert - Lymphdrainage
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Medizinische Fußpflege Externer Anbieter (Unter Berücksichtigung der freien Leistungserbringerwahl)
  • Musiktherapie
  • Naturheilverfahren/Homöopathie/Pflanzentherapie
  • Pflegekonzept zur Förderung wahrnehmungsbeeinträchtigter, z.B. bewusstloser Menschen - Basale Stimulation
  • Planung und Durchführung des gesamten Pflegeprozesses des Patienten durch eine oder mehrere Pflegepersonen
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Säuglingspflegekurse
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sehschule
  • Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit, z.B. Besichtigungen und Führungen (Kreißsaal, Hospiz etc.), Vorträge, Informationsveranstaltungen
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Angehörigen, z.B. Beratung zur Vorbeugung von Stürzen
  • Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern, z. B. Babyschwimmen, Babymassage, PEKiP Fortlaufende Angebote über die Elternschule
  • Spezielles Angebot für Eltern und Familien, z. B. Schreiambulanz, Tragetuchkurs, Babymassagekurs, Elterncafé, Erziehungsberatung
  • Spezielles Angebot für Personen mit Nervenkrankheiten, z. B. Schlucktherapie u.a. logopädisches Angebot für Dysphagie-Patienten
  • Spezielles Leistungsangebot für Zuckerkranke (Diabetiker)
  • Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern bzw. Hebammen, z.B. Unterwassergeburten, spezielle Kursangebote u.a. im Rahmen des Gütesiegels "Babyfreundlich"
  • Spezielles Pflegekonzept zur Wahrnehmung und Unterstützung von Bewegungsabläufen (Kinästhetik)
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot z.B. Pflegevisiten, Pflegeexperten Wundmanagement, Kinästhetik, Breast-Care Nurses, Pflegevisiten, Onkologische Beratung, Geriatrie Begleitung
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Stillberatung
  • Stimm- und Sprachtherapie - Logopädie Externe Praxis
  • Therapie und Beratung bei künstlichem Darm- bzw. Blasenausgang (Stoma) durch Kooperation
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten Externes Sanitätshaus
  • Untersuchung des Hörvermögens Hörtest Neugeborene
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen durch Zusammenarbeit mit Sanitätshäusern
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik bzw. Rückbildungsgymnastik
  • Wundversorgung und umfassende Betreuung von Patienten mit chronischen Wunden wie Wundliegegeschwür (Dekubitus) oder offenen Beinen (Ulcus cruris) Mitglied im ambulanten Wundnetzwerk Mülheim
  • Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen, Angebot der Pflege zu Hause oder der Kurzzeitpflege zwischen Krankenhausaufenthalt und Rückkehr nach Hause
  • Zusammenarbeit mit und Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Geriatrie Garten

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Teilweise umgesetzt

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Schwerlastsäule und OP-Tisch bis 360kg

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

MRT bis 170 KG; CT bis 227KG; Angiotische bis 200KG; Durchleuchtungstische bis 200KG

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Auf Anfrage

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Auf Anfrage

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Teilweise umgesetzt

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Personelle Unterstützung liegt vor, jedoch kein Leitsystem

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 42,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

ohne PJ´ler und Arzt/-in ohne Approbation

159,75 123,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis

ohne PJ´ler und Arzt/-in ohne Approbation

159,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung

Nach Hausstandard rotieren die Assistenzärzte der Fachabteilungen in die ambulante Versorgung.

15,97
in stationärer Versorgung

ohne PJ´ler und Arzt/-in ohne Approbation

143,78

davon Fachärzte

88,46 222,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 88,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,85
in stationärer Versorgung 79,61

Belegärzte

HNO

3,00 6575,33

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

299,89 65,78
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 299,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 29,99
in stationärer Versorgung 269,90
ohne Fachabteilungszuordnung 38,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,00
in stationärer Versorgung 30,00

Kinderkrankenpfleger

7,78 2535,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,78
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,78
in stationärer Versorgung 7,00
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

1,00 19726,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,90
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegeassistenten

8,04 2453,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,04
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 7,24
ohne Fachabteilungszuordnung 4,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,90
in stationärer Versorgung 3,30

Krankenpflegehelfer

2,25 8767,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,22
in stationärer Versorgung 2,03
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

24,10 818,51
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 24,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,41
in stationärer Versorgung 21,69
ohne Fachabteilungszuordnung 0,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,50

Hebammen und Entbindungspfleger

9,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,95
in stationärer Versorgung 8,55
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Beleghebammen und Belegentbindungspfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

22,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 2,23
in stationärer Versorgung 20,02
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

40,31 489,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,31
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,03
in stationärer Versorgung 36,28
ohne Fachabteilungszuordnung 3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 2,50

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Erzieher

0,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,08
in stationärer Versorgung 0,69

Ernährungswissenschaftler

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,26
in stationärer Versorgung 1,34

Orthoptisten/ Augenoptiker

1,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,12
in stationärer Versorgung 1,07

Pädagogen/ Lehrer

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,90

Diplom-Psychologen

1,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,52
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,15
in stationärer Versorgung 1,37

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

2,09
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,09
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,21
in stationärer Versorgung 1,88

Sozialpädagogische Assistenten/ Kinderpfleger

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 0,90

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

8,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,82
in stationärer Versorgung 7,37

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

17,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,74
in stationärer Versorgung 15,61

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Hygienemanagement Gabriele Kantor
Tel.: 0208 / 309 - 4304
Fax: 0208 / 309
E-Mail: gabriele.kantor@evkmh.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dem Krankenhaus stehen zwei Krankenhaushygieniker zur Verfügung

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Dem Krankenhaus stehen 14 hygienebeauftrage Ärzte zur Verfügung

14,00
Hygienefachkräfte

Fr. Kantor (Hygiene- und Gesundheitsmanagerin (Public Health) 2 HFK

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

In jedem Fachbereich

34,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
2014 MRE- Zertifika 2. Platz NRW Gesundheitspreis 2. Platz MSD Gesundheitspreis SOP und Standards sind im Handbuch der Klinik hinterlegt.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 157 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 40 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Bereichsleitung Unternehmensqualität Maud Gressel
Tel.: 0208 / 309 - 2810
Fax: 0208 / 309 - 3118
E-Mail: maud.gressel@ategris.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die AG besteht aus Vertretern aus verschiedenen Fachbereichen (Administration eingeschlossen). Bei Bedarf treffen sich abteilungsbezogen die Beteiligten zur Prozessbetrachtung. Zusätzlich siehe Qualitätskonferenz A12.1.2
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
DA`s und VA`s liegen im Dokumentenlenkungssystem vor
01.09.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Palliativbesprechungen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Patientenarmband seit 2012, WHO-OP Checkliste seit 2007, Projekt "Keimschranke" verbesserte Händehygiene seit 2017, Zentrales und patientenorientiertes Beschwerdemanagement seit 2010, Digitale Patientenakte seit 2014/2015 Teilnahme am übergreifenden Fehlermeldesystem seit 2017
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
06.03.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik - Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik - Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Therapie von hämato-onkologischen Erkrankungen und Palliativmedizin und Schmerztherapie bei onkologischen Patienten . Zweitmeinungssprechstunde und interdiszplinäre Tumorsprechstunde

Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (Medizinische Klinik - Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik - Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Augenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Augenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung frühkindlicher Sehstörungen, Behandlung kindlicher Sehschwäche, Behandlung der Schielformen, Behandlung von Augenmuskelerkrankungen und -lähmungen.

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Augenklinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Augenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Stationsersetzende Eingriffe
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Laserchirurgie des Auges

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Endokrine Chirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Nierenchirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Speiseröhrenchirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Notfallambulanz steht jedem Patienten 24h zur Verfügung

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Magen-Darm-Chirurgie

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses Wirbelsäule- und Unfallchirurgie, Endoprothetikzentrum

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Mülheimer Frauenklinik - Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Geburtshilfe

Ambulanz: Erkrankungen der vorderen Augenabschnitte (Augenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanz: Erkrankungen der vorderen Augenabschnitte
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Augenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Laserchirurgie des Auges
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Plastische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Katarakt-Patienten, Hornhauterkrankungen, Glaukom, Lid- und Tränenwegserkrankungen

Ambulanz Refraktive Chirurgie (Augenklinik)

Art der Ambulanz Ambulanz Refraktive Chirurgie
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Augenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Katarakt-Patienten, Hornhauterkrankungen, Glaukom, Lid- und Tränenwegserkrankungen, einschl. Eingriffe der refraktiven Chirurgie z.B. Lasik

ASV bei GI-Tumoren und Tumore der Bauchhöhle (Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie)

Art der Ambulanz ASV bei GI-Tumoren und Tumore der Bauchhöhle
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses hinzuzuziehende Fachärzte

ASV bei GI-Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz ASV bei GI-Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Erläuterungen des Krankenhauses Kernteam

ASV bei GI-Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz ASV bei GI-Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Erläuterungen des Krankenhauses Hinzuzuziehende Fachärzte

ASV bei GI-Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle (Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz ASV bei GI-Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Kernteam

ASV bei GI-Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz ASV bei GI-Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Kernteam

ASV bei GI-Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle (Gefäßchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz ASV bei GI-Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses hinzuzuziehende Fachärzte

Chronisch-endzündliche-Darmerkrankungen (Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Chronisch-endzündliche-Darmerkrankungen
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

CRT Sprechstunde (Kardiologische Klinik)

Art der Ambulanz CRT Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Kardiologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes

CRT-Sprechstunde (Kardiologische Klinik)

Art der Ambulanz CRT-Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Kardiologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten

D Arztambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

Art der Ambulanz D Arztambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Erläuterungen des Krankenhauses bg-liche Behandlung

Endosonographie- Sprechstunde (Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Endosonographie- Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Erläuterungen des Krankenhauses Endosonographie, Mitbehandlung bei viralen und immunologischen Lebererkrankungen

Geburtsleitungs-Sprechstunde (Mülheimer Frauenklinik - Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Geburtsleitungs-Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Geburtshilfe

Geburtsleitungs-Sprechstunde (Mülheimer Frauenklinik - Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Geburtsleitungs-Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Geburtshilfe

Gefäßchirurgische Sprechstunde (Gefäßchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Duplexsonographie
  • Phlebographie
  • Arteriographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Amputationschirurgie
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Aortenaneurysmachirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Erkrankungen der hirnversorgenden Gefäße; Sprechstunde für Erkrankungen an den großen Arterien im Bauch und Beinbereich; Venensprechstunde mit Verbandssprechstunde bei offenen Wunden; Sprechstunde Diabetischer Fuß

Geriatrische Institutsambulanz (Medizinische Klinik - Geriatrie)

Art der Ambulanz Geriatrische Institutsambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik - Geriatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Durchführung des geriatrischen Assessments
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung des geriatrischen Assessments

Geriatrische Sprechstunde (Medizinische Klinik - Geriatrie)

Art der Ambulanz Geriatrische Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik - Geriatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentralambulanz steht allen Patienten jederzeit zur Verfügung

Gynäkologie-Sprechstunde (Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie)

Art der Ambulanz Gynäkologie-Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse

Harninkontinenzsprechstunde (Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie)

Art der Ambulanz Harninkontinenzsprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Frauen mit Harninkontinenz, einschl. der Möglichkeit urodynamischer Messungen

Harninkontinenz-Sprechstunde (Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie)

Art der Ambulanz Harninkontinenz-Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Frauen mit Harninkontinenz, einschl. der Möglichkeit urodynamischer Messungen.

IVOM-Sprechstunde (Augenklinik)

Art der Ambulanz IVOM-Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Augenklinik
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung der feuchten altersabhängigen Maculardegeneration

Koloproktologische Sprechstunde (Chirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Koloproktologische Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Chirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie

Konsiliarische Beratung (Kardiologische Klinik)

Art der Ambulanz Konsiliarische Beratung
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Kardiologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
Erläuterungen des Krankenhauses Konsiliarische Beratung auf Überweisung von Fachärzten für Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Kardiologie

Multidisziplinäre Fallkonferenzen (Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie)

Art der Ambulanz Multidisziplinäre Fallkonferenzen
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie
Erläuterungen des Krankenhauses Teilnahme an multidisziplinären Fallkonferenzen

MVZ Niedergelassene Praxis für Laboratariumsmedizin (Institut Laboratoriumsmedizin + Mikrobiologie)

Art der Ambulanz MVZ Niedergelassene Praxis für Laboratariumsmedizin
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Institut Laboratoriumsmedizin + Mikrobiologie

Prä- und postoperative Sprechstunde (Medizinische Klinik - Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Prä- und postoperative Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik - Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung prä- und postoperativer Leistungen

Prä- und Postoperative Sprechstunde (Kardiologische Klinik)

Art der Ambulanz Prä- und Postoperative Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Kardiologische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von prä- und postoperativen Leistungen

prä- und poststationäre Sprechstunde (Medizinische Klinik - Geriatrie)

Art der Ambulanz prä- und poststationäre Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik - Geriatrie
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung von prä- und poststationären Leistungen

prä- und poststationäre Sprechstunde (Gefäßchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz prä- und poststationäre Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Durchführung prä- und poststationärer Leistungen

Privatsprechstunde (Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Rhythmussprechstunde (Kardiologische Klinik)

Art der Ambulanz Rhythmussprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Kardiologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

Schrittmacher Sprechstunde (Kardiologische Klinik)

Art der Ambulanz Schrittmacher Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Kardiologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Defibrillatoreingriffe
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Schrittmachereingriffe

Schrittmacher- Sprechstunde (Kardiologische Klinik)

Art der Ambulanz Schrittmacher- Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Kardiologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Defibrillatoreingriffe
  • Elektrophysiologie
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Schrittmachereingriffe

Sehschule (Augenklinik)

Art der Ambulanz Sehschule
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Augenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
Erläuterungen des Krankenhauses Behandlung frühkindlicher Sehstörungen, Behandlung kindlicher Sehschwäche, Behandlung der Schielformen, Behandlung von Augenmuskelerkrankungen und -lähmung

Spezialsprechstunde (Augenklinik)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Augenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
Erläuterungen des Krankenhauses Kontrolle und Behandlung von Netzhautveränderungen aufgrund eines Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) oder anderer Ursachen; Veränderungen an der Netzhautmitte mit Seheinschränkungen; Sehstörungen durch neurologische Grunderkrankungen

Spezialsprechstunde: Erkrankungen des Glaskörpers, der Netzhaut und der Aderhaut (Augenklinik)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde: Erkrankungen des Glaskörpers, der Netzhaut und der Aderhaut
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Augenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Laserchirurgie des Auges
  • Intravitreale Injektionen, ambulante Netzhautoperationen
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
Erläuterungen des Krankenhauses Kontrolle und Behandlung von Netzhautveränderungen aufgrund eines Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) oder anderer Ursachen; Veränderungen an der Netzhautmitte mit Seheinschränkungen; Sehstörungen durch neurologische Grunderkrankungen.

Sprechstunde für abklärungsbedürftige Befunde der Brust (Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für abklärungsbedürftige Befunde der Brust
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie

Sprechstunde für Patienten mit Gerinnungsstörungen (Institut Laboratoriumsmedizin + Mikrobiologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Patienten mit Gerinnungsstörungen
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Institut Laboratoriumsmedizin + Mikrobiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Laboratoriumsmedizin
  • Transfusionsmedizin

Sprechstunde Strahlentherapie (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Sprechstunde Strahlentherapie
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie

Sprechstunde zur radiologischen Diagnostik und Therapie (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde zur radiologischen Diagnostik und Therapie
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Interventionelle Radiologie
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Native Sonographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Arteriographie
  • Phlebographie
  • Positronenemissionstomographie (PET) mit Vollring-Scanner
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren

Sprechstunde zur radiologischen Diagnostik und Therapie (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Sprechstunde zur radiologischen Diagnostik und Therapie
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Phlebographie
  • Arteriographie
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung

Strahlentherapie (Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Strahlentherapie
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Hochvoltstrahlentherapie
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie

Tumorsprechstunde (Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie)

Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse

Tumorsprechstunde (Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie)

Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren

Ultraschall- und Dopplersprechstunde (Mülheimer Frauenklinik - Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ultraschall- und Dopplersprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Ultraschalluntersuchungen in Gynäkologie und Geburtshilfe inkl. Dopplersonographie

Ultraschall- und Dopplersprechstunde (Mülheimer Frauenklinik - Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Ultraschall- und Dopplersprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Geburtshilfe
Erläuterungen des Krankenhauses Ultraschalluntersuchungen in Gynäkologie und Geburtshilfe inkl. Dopplersonographie

Zentalambulanz (Medizinische Klinik)

Art der Ambulanz Zentalambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Duplexsonographie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Native Sonographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Endoskopie
  • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentralambulanz steht allen Patienten jederzeit zur Verfügung

Zentralalmbulanz (Medizinische Klinik - Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin)

Art der Ambulanz Zentralalmbulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Medizinische Klinik - Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentralambulanz steht allen Patienten jederzeit zur Verfügung.

Zentralambulanz (Kardiologische Klinik)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Kardiologische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Defibrillatoreingriffe
  • Schrittmachereingriffe
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentralambulanz steht allen Patienten jederzeit zur Verfügung

Zentralambulanz (Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Leistungen der Ambulanz
  • Interventionelle Radiologie
  • Native Sonographie
  • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Computertomographie (CT), nativ
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Arteriographie
  • Phlebographie
  • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
  • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentralambulanz steht jederzeit allen Patienten zur Verfügung

Zentralambulanz (Augenklinik)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Augenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentralambulanz steht allen Patienten jederzeit zur Verfügung.

Zentralambulanz (Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Inkontinenzchirurgie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Brustsprechstunde
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Urogynäkologie
  • Native Sonographie
  • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
  • Endoskopische Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentralambulanz und der Kreissaal steht allen Patienten jederzeit zur Verfügung

Zentralambulanz (Gefäßchirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Gefäßchirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Aortenaneurysmachirurgie
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
  • Dialyseshuntchirurgie
  • Amputationschirurgie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Arteriographie
  • Phlebographie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentralambulanz steht jederzeit allen Patienten zur Verfügung.

Zentralambulanz (Mülheimer Frauenklinik - Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Zentralambulanz
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Geburtshilfe
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Geburtshilfliche Operationen
  • Native Sonographie
Erläuterungen des Krankenhauses Die Zentralambulanz steht allen Patienten jederzeit zur Verfügung.

Zweite Meinungs-Sprechstunde (Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie)

Art der Ambulanz Zweite Meinungs-Sprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für abklärungsbedürftige Befunde der Brust

Zweit-Meinungssprechstunde (Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie)

Art der Ambulanz Zweit-Meinungssprechstunde
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Mülheim an der Ruhr GmbH
Fachabteilung Mülheimer Frauenklinik - Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 25,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

98

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,76

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

95

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,94

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

273

Gezählte Ereignisse (Zähler)

271

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,37 bis 99,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

270

Gezählte Ereignisse (Zähler)

268

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,34 bis 99,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

217

Gezählte Ereignisse (Zähler)

216

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,44 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

149

Gezählte Ereignisse (Zähler)

148

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,30 bis 99,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

150

Gezählte Ereignisse (Zähler)

150

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,50 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 21,53

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Rechnerisches Ergebnis

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

59

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,14 bis 99,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

60

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 6,02

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 39,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten

Rechnerisches Ergebnis

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

255

Gezählte Ereignisse (Zähler)

254

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,81 bis 99,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

99,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

269

Gezählte Ereignisse (Zähler)

268

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,92 bis 99,93

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

273

Gezählte Ereignisse (Zähler)

57

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

34,79

95%-Vertrauensbereich

1,29 bis 2,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,17 bis 1,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

3,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,58 bis 17,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Rechnerisches Ergebnis

0,9 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,24 bis 3,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,03

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 68,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,11 bis 3,52

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,05

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 39,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,56 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand

Rechnerisches Ergebnis

1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

796

Gezählte Ereignisse (Zähler)

8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

5,78

95%-Vertrauensbereich

0,70 bis 2,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,06

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 54,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung

Rechnerisches Ergebnis

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

96

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,16 bis 98,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

49

Gezählte Ereignisse (Zähler)

49

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,73 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,06

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 32,90

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,14

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

237

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,69

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,48

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod nach Operation bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit und gleichzeitiger Operation zur Überbrückung eines verengten Gefäßes

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 6,64 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Das Krankenhaus hat in diesem Qualitätsindikator kein Ergebnis, da solche Fälle im Krankenhaus nicht aufgetreten sind.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

819

Gezählte Ereignisse (Zähler)

248

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

237,11

95%-Vertrauensbereich

0,94 bis 1,16

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund

Rechnerisches Ergebnis

14,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

8,26 bis 23,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

34

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,85 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

141

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

93,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

354

Gezählte Ereignisse (Zähler)

330

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,11 bis 95,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

132

Gezählte Ereignisse (Zähler)

132

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,17 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

97,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,92 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

180

Gezählte Ereignisse (Zähler)

176

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,43 bis 99,13

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,39 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

103

Gezählte Ereignisse (Zähler)

103

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,40 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung von angepassten oder neu eingesetzten Sonden

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,58 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 0,69 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Technische Probleme mit dem Herzschrittmacher als angebrachter Grund für eine erneute Operation

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,07 Prozent
Bundesergebnis 3,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,23 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

35

Gezählte Ereignisse (Zähler)

35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

90,11 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung bei Patientinnen bis zu einem Alter von 45 Jahren

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 19,38 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

98,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

87

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,84 bis 99,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

24

Gezählte Ereignisse (Zähler)

24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

86,20 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Wartezeit im Krankenhaus vor der hüftgelenkersetzenden Operation, die infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 15,00 Prozent
Bundesergebnis 15,63 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

98,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

148

Gezählte Ereignisse (Zähler)

146

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,21 bis 99,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

88

Gezählte Ereignisse (Zähler)

88

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,82 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

151

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,20

95%-Vertrauensbereich

0,43 bis 1,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

100

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen im Zusammenhang mit dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks, das infolge eines Bruchs im oberen Teil des Oberschenkelknochens stattfindet

Rechnerisches Ergebnis

13,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 24,30 Prozent
Bundesergebnis 11,11 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

7,12 bis 23,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Rechnerisches Ergebnis

18,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

22

Gezählte Ereignisse (Zähler)