Steinlach-Klinik GmbH

Bahnhofstraße 5
72116 Mössingen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 13
Vollstationäre Fallzahl 883
Ambulante Fallzahl 803
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2402
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Steinlach-Klinik GmbH Augsburg
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260841483-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Chefarzt Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie Dr. Jörg Rether
Tel.: 07473 / 9415 - 24
Fax: 07473 / 9415 - 27
E-Mail: j.rether@steinlach-klinik.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Leitung, Fachärztin für Anästhesiologie, anästhesiologische Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Suchtmedizin Dr. Jessika Witka
Tel.: 07473 / 9415 - 42
Fax: 07473 / 9415 - 47
E-Mail: j.witka@steinlach-klinik.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Leitung, Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Spezielle Unfallchirurgie Dr. Jörg Rether
Tel.: 07473 / 9415 - 24
Fax: 07473 / 9415 - 27
E-Mail: j.rether@steinlach-klinik.de
Pflegedienstleitung
Stationsleitung Monika Katicic
Tel.: 07473 / 9415 - 19
Fax: 07473 / 9415 - 27
E-Mail: m.katicic@steinlach-klinik.de
Verwaltungsleitung
Teamleiter Klaus Mauthe
Tel.: 07473 / 9415 - 35
Fax: 07473 / 9415 - 37
E-Mail: k.mauthe@steinlach-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Teamleiter Klaus Mauthe
Tel.: 07473 / 9415 - 35
Fax: 07473 / 9415 - 37
E-Mail: k.mauthe@steinlach-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M75: Schulterverletzung
Anzahl: 240
Anteil an Fällen: 28,4 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 14,7 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 118
Anteil an Fällen: 13,9 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 7,1 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 6,0 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 5,3 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 4,8 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 2,5 %
M94: Sonstige Knorpelkrankheit
Anzahl: 18
Anteil an Fällen: 2,1 %
S43: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern des Schultergürtels
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,0 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 2,0 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,2 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 1,1 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
S52: Knochenbruch des Unterarmes
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,6 %
K42: Nabelbruch (Hernie)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,5 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 637
Anteil an Fällen: 16,9 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 341
Anteil an Fällen: 9,1 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 284
Anteil an Fällen: 7,5 %
5-033: Inzision des Spinalkanals
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 7,3 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 5,8 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 189
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 168
Anteil an Fällen: 4,5 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 156
Anteil an Fällen: 4,1 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 3,2 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 105
Anteil an Fällen: 2,8 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 76
Anteil an Fällen: 2,0 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-781: Osteotomie und Korrekturosteotomie
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 60
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-030: Zugang zum kraniozervikalen Übergang und zur Halswirbelsäule
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,3 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 975
Anteil an Fällen: 40,6 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 585
Anteil an Fällen: 24,4 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 449
Anteil an Fällen: 18,7 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 186
Anteil an Fällen: 7,7 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 70
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-493: Operative Behandlung von Hämorrhoiden
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-859: Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-491: Operative Behandlung von Analfisteln
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-492: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,2 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-800: Offen chirurgische Operation eines Gelenkes
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-897: Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-906: Kombinierte plastische Eingriffe an Haut und Unterhaut
Anzahl: 2
Anteil an Fällen: 0,1 %
5-796: Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur an kleinen Knochen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,0 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Schulteroperationen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Phlebologie
  • Proktologie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,10 124,37
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,50
in ambulanter Versorgung 2,50
in stationärer Versorgung 4,60

davon Fachärzte

5,60 157,68
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,40
in ambulanter Versorgung 2,60
in stationärer Versorgung 3,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

12,70 69,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,50
in stationärer Versorgung 8,20
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,80 1103,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 0,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 1,20
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 0,60

Medizinische Fachangestellte

0,60 1471,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefärztin Anästhesie Dr.med. Jessika Witka
Tel.: 07473 / 9415 - 42
Fax: 07473 / 9415 - 47
E-Mail: j.witka@steinlach-klinik.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern BZH

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

extern

1,00
Hygienefachkräfte

extern BZH

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Chefarzt Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie Dr.med. Jörg Rether
Tel.: 07473 / 9415 - 24
Fax: 07473 / 9415 - 27
E-Mail: j.rether@steinlach-klinik.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
1
Weiteres pharmazeutisches Personal
0
Erläuterungen
extern

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Chefarzt Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie Dr.med. Jörg Rether
Tel.: 07473 / 9415 - 24
Fax: 07473 / 9415 - 27
E-Mail: j.rether@steinlach-klinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Anästhesie, Chirurgie, Verwaltung
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Entlassungsmanagement
AA-Med-Beh 0029 - AA-Med-Beh 0039
19.07.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
VA-Med-Beh 0001
14.11.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Standardverfahren (SOP) Team-time-out AA-Med-OP 0241
28.03.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
F-Med-OP 0001 Sicherheits-Checkliste Chirurgie
13.07.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
AA-Med-Beh 0029-0042
31.08.2017
Klinisches Notfallmanagement
Arbeitsanweisungen AA-Med-Notfall 0001 - 0011
03.12.2018
Schmerzmanagement
AA-Med-Pflege 0017 Therapieschema Schmerz
17.05.2017
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung OP Checklisten Checklisten Medikamentengabe
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstanden ist (nicht berücksichtigt wurden Patientinnen und Patienten, bei denen durch Druck eine nicht wegdrückbare Rötung auf der Haut entstand, aber die Haut noch intakt war (Dekubitus Grad/ Kategorie 1); berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,31
Bundesergebnis 1,06
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

863

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,64

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs (Dekubitus) durch pflegerische Maßnahmen: Patientinnen und Patienten, bei denen während des Krankenhausaufenthalts an mindestens einer Stelle ein Druckgeschwür (Dekubitus) entstand: Das Druckgeschwür reichte bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke und hatte ein Absterben von Muskeln, Knochen oder stützenden Strukturen (z. B. Sehnen oder Gelenkkapseln) zur Folge (Dekubitus Grad/ Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

863

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
Bezug Zum Verfahren QSKH
Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

98%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 98 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

94%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 92%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 94%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 93%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 96%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

94%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 95%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 96%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 92%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 93%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

92%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 89%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 96%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 95%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 88%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 92%

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Internetanschluss am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Telefon am Bett (kostenfrei)
  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 3
davon Nachweispflichtige 3
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Chefarzt Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie Dr.med. Jörg Rether
Tel.: 07473 / 9415 - 24
Fax: 07473 / 9415 - 27
j.rether@steinlach-klinik.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage