Steinlach-Klinik

Bahnhofstraße 5
72116 Mössingen

97% Weiterempfehlung (ø 81%)
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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 13
Vollstationäre Fallzahl 944
Ambulante Fallzahl 614
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2171
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Steinlach-Klinik GmbH Augsburg
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260841483-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Chefarzt Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie Dr. Jörg Rether
Tel.: 07473 / 9415 - 24
Fax: 07473 / 9415 - 27
E-Mail: j.rether@steinlach-klinik.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Leitung, Fachärztin für Anästhesiologie, anästhesiologische Intensivmedizin, Rettungsmedizin, Suchtmedizin Dr. Jessika Witka
Tel.: 07473 / 9415 - 42
Fax: 07473 / 9415 - 47
E-Mail: j.witka@steinlach-klinik.de
Ärztliche Leitung
Ärztliche Leitung, Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Spezielle Unfallchirurgie Dr. Jörg Rether
Tel.: 07473 / 9415 - 24
Fax: 07473 / 9415 - 27
E-Mail: j.rether@steinlach-klinik.de
Pflegedienstleitung
Stationsleitung Monika Katicic
Tel.: 07473 / 9415 - 20
Fax: 07473 / 9415 - 27
E-Mail: m.katicic@steinlach-klinik.de
Verwaltungsleitung
Teamleiter Klaus Mauthe
Tel.: 07473 / 9415 - 35
Fax: 07473 / 9415 - 37
E-Mail: k.mauthe@steinlach-klinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Teamleiter Klaus Mauthe
Tel.: 07473 / 9415 - 35
Fax: 07473 / 9415 - 37
E-Mail: k.mauthe@steinlach-klinik.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

M75: Schulterverletzung
Anzahl: 218
Anteil an Fällen: 23,9 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 14,1 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 115
Anteil an Fällen: 12,6 %
M17: Gelenkverschleiß (Arthrose) des Kniegelenkes
Anzahl: 57
Anteil an Fällen: 6,2 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 5,5 %
M50: Bandscheibenschaden im Halsbereich
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 4,8 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 3,4 %
K64: Schmerzhafte Schwellungen am After - Hämorriden und Analthrombose
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 3,4 %
M94: Sonstige Knorpelkrankheit
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 3,2 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 3,1 %
M24: Sonstige näher bezeichnete Gelenkschädigung
Anzahl: 23
Anteil an Fällen: 2,5 %
I83: Krampfadern der Beine
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 2,1 %
S42: Knochenbruch im Bereich der Schulter bzw. des Oberarms
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,9 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,5 %
K60: Einriss der Schleimhaut (Fissur) bzw. Bildung eines röhrenartigen Ganges (Fistel) im Bereich des Afters oder Mastdarms
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,4 %
M19: Sonstige Form des Gelenkverschleißes (Arthrose)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 1,1 %
S43: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung von Gelenken bzw. Bändern des Schultergürtels
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,9 %
K42: Nabelbruch (Hernie)
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,9 %
M25: Sonstige Gelenkkrankheit
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,8 %
G56: Funktionsstörung eines Nervs am Arm bzw. an der Hand
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 565
Anteil an Fällen: 14,0 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 11,0 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 7,0 %
8-915: Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 6,8 %
5-033: Inzision des Spinalkanals
Anzahl: 229
Anteil an Fällen: 5,7 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 188
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-831: Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe
Anzahl: 176
Anteil an Fällen: 4,4 %
5-839: Andere Operationen an der Wirbelsäule
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 4,2 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 4,0 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 141
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 126
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-813: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Kniegelenkes
Anzahl: 108
Anteil an Fällen: 2,7 %
5-832: Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule
Anzahl: 86
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-784: Knochentransplantation und -transposition
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 1,7 %
5-781: Osteotomie und Korrekturosteotomie
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,6 %
5-786: Osteosyntheseverfahren
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-783: Entnahme eines Knochentransplantates
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-780: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch
Anzahl: 54
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-932: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-83b: Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 788
Anteil an Fällen: 36,3 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 444
Anteil an Fällen: 20,4 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 421
Anteil an Fällen: 19,4 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 392
Anteil an Fällen: 18,1 %
5-385: Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen
Anzahl: 67
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-041: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-814: Arthroskopische Refixation und Plastik am Kapselbandapparat des Schultergelenkes
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Schulteroperationen
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesiologie
  • Intensivmedizin
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Neurochirurgie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Phlebologie
  • Proktologie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Atemgymnastik/-therapie
  • Ganzheitliche krankengymnastische Behandlungsmethoden für Wirbelsäule, Gelenke, Organe und Gewebe - Osteopathie/Chiropraktik/Manuelle Therapie
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Massage, z.B. Akupunktmassage, Bindegewebsmassage, Shiatsu
  • Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
  • Versorgung mit Hilfsmitteln, z.B. Geh-, Seh- oder Hörhilfen
  • Wärme- und Kälteanwendungen

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

7,60 124,21
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,90
in ambulanter Versorgung 2,60
in stationärer Versorgung 5,00

davon Fachärzte

6,10 154,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,90
in ambulanter Versorgung 2,60
in stationärer Versorgung 3,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

14,95 63,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,95
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,50
in stationärer Versorgung 10,45
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Altenpfleger

0,60 1573,33
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 0,30
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Pflegehelfer

0,80 1180,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 0,40
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,80
in stationärer Versorgung 1,20
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 0,60

Medizinische Fachangestellte

1,40 674,29
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,70
in stationärer Versorgung 0,70
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,80
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefärztin Anästhesie Dr.med. Jessika Witka
Tel.: 07473 / 9415 - 42
Fax: 07473 / 9415 - 47
E-Mail: j.witka@steinlach-klinik.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern BZH

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

extern

1,00
Hygienefachkräfte

extern BZH

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 50 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Chefarzt Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie Dr.med. Jörg Rether
Tel.: 07473 / 9415 - 24
Fax: 07473 / 9415 - 27
E-Mail: j.rether@steinlach-klinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Anästhesie, Chirurgie, Verwaltung
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA-Med-Beh 0011 AA-Med-Pflege 0001
31.07.2017
Entlassungsmanagement
AA-Med-Beh 0029 - AA-Med-Beh 0039
19.07.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
VA-Med-Beh 0001
14.11.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Standardverfahren (SOP) Team-time-out AA-Med-OP 0241
28.03.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
F-Med-OP 0001 Sicherheits-Checkliste Chirurgie
13.07.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
AA-Med-Beh 0029-0042
31.08.2017
Klinisches Notfallmanagement
Arbeitsanweisungen AA-Med-Notfall 0001 - 0011
03.12.2018
Schmerzmanagement
AA-Med-Pflege 0017 Therapieschema Schmerz
17.05.2017
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung OP Checklisten Checklisten Medikamentengabe
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
monatlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

911

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

97%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 97 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

94%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 93%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 94%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 93%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 95%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

95%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 95%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 97%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 93%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 93%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

92%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 90%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 96%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 95%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 88%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 90%

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Internetanschluss am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Telefon am Bett (kostenfrei)
  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Weitere Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fortbildung

Umgesetzte Qualitätssicherungsvereinbarungen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Einpflanzung körpereigenen Knorpelgewebes am Kniegelenk mit Hilfe biologisch abbaubarer Stoffe (z.B. Gele) als Trägersubstanz (Matrix)

Umsetzung der gesetzlichen Regelung zur Fortbildung im Krankenhaus

Anzahl der Personen, die der Fortbildungspflicht unterliegen 3
davon Nachweispflichtige 3
Nachweispflichtige, die den Fortbildungsnachweis erbracht haben 3

Teilnahme an externer Qualitätssicherung nach Landesrecht

MRE ja

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Chefarzt Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie Dr.med. Jörg Rether
Tel.: 07473 / 9415 - 24
Fax: 07473 / 9415 - 27
j.rether@steinlach-klinik.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Zertifizierte Schlaganfall-Station

    Dieses Krankenhaus verfügt über eine zertifizierte Schlaganfall-Station.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage